Die SAMSTAG-PRESSE – 4. DEZEMBER 2021

Pretty Yende (c) Gregor Hohenberg Sony Entertainment 

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Die SAMSTAG-PRESSE – 4. DEZEMBER 2021

Pretty Yende verzaubert Hamburg… es gibt noch Karten für drei Aufführungen!
So come on, folks: Schaut Euch diese „La Traviata“ an… So etwas Feines gibt es nicht jeden Tag in der Freien und Hansestadt Hamburg.
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.at

Konzertgänger in Berlin“
Hörstörung (29): Eine Jacke nervt beim Quatuor Ebène
„Lust, meine Jacke auszuziehen und sie in hohem Bogen in das Gestrüpp zu werfen“, empfindet der Erzähler in Wilhelm Genazinos Ein Regenschirm für diesen Tag: weil das Wort Gestrüpp „die Gesamtmerkwürdigkeit des Lebens“ ausdrücke. Seine Konzertjacke hängt ein Herr im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie (bei einem der vermutlich letzten Konzerte, das vor der Niederkunft des nächsten Lockdowns noch stattfindet, einem Streichquartettabend des formidablen Quatuor Ebène) über die Holzplatte, die im Mittelknick von Block A zwischen linker und rechter Seite steht. Und bevor noch Joseph Haydns Streichquartett D-Dur Hob. III:34 beginnt, fragt er das auf der anderen Seite des Mittelknicks sitzende Paar, ob seine abgeworfene Jacke dort es störe?
https://hundert11.net/hoerstoerung29/

Daniels-Anti-Klassiker_40_Richard Strauss
Höchste Zeit sich als Musikliebhaber einmal neu mit der eigenen CD-Sammlung oder der Streaming-Playlist auseinanderzusetzen. Dabei begegnen einem nicht nur neue oder alte Lieblinge. Einige der so genannten „Klassiker“ kriegt man so oft zu hören, dass sie zu nerven beginnen. Andere haben völlig zu Unrecht den Ruf eines „Meisterwerks“. Es sind natürlich nicht minderwertige Werke, von denen man so übersättigt wird. Diese teilweise sarkastische, teilweise brutal ehrliche Anti-Serie ist jenen Werken gewidmet, die aus Sicht unseres Autors zu viel Beachtung erhalten.
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Sommereggers Klassikwelt 115: Anna Bahr-Mildenburg – eine Stimme prädestiniert für das hochdramatische Fach

Foto: Anna Bahr-Mildenburg (c) Pinterest

von Peter Sommeregger

Die am 29. November 1872 in Wien geborene Tochter eines adeligen Offiziers der K.u.K. Streitkräfte hat in ihrem knapp 75-jährigen Leben erstaunliche Leistungen erbracht.

Gegen den Willen ihrer Familie studierte sie Gesang, die Studien schloss sie bei der ehemaligen Sängerin der Wiener Hofoper, Rosa Papier ab. Ihr erstes Engagement führte sie an das Stadttheater von Hamburg, wo sie 1895 als Brünnhilde, also im hochdramatischen Fach debütierte. Erster Kapellmeister war dort Gustav Mahler, mit dem sie eine Liebesbeziehung einging. „Sommereggers Klassikwelt 115: Anna Bahr-Mildenburg – eine Stimme prädestiniert für das hochdramatische Fach,
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Rising Stars 20: Vivi Vassileva, Perkussion – ein Wirbelwind, der Klänge zaubert

Foto: Vivi Vassileva by©AdrianaYankulova 12

Die Entwicklung und Karriere vielversprechender NachwuchskünstlerInnen übt eine unvergleichliche Faszination aus. Es lohnt sich dabei zu sein, wenn herausragende Talente die Leiter Stufe um Stufe hochsteigen, sich weiterentwickeln und ihr Publikum immer wieder von neuem mit Sternstunden überraschen. Wir stellen Ihnen bei Klassik-begeistert jeden zweiten Donnerstag diese Rising Stars vor: junge SängerInnen, DirigentInnen und MusikerInnen mit sehr großen Begabungen, außergewöhnlichem Potenzial und ganz viel Herzblut sowie Charisma.

KlickKlack – Martin Grubinger stellt Vivi Vassileva vor – 23.7.2019 – BR-KLASSIK

Als ich 2012 in München eine Aufführung der achten Symphonie von Bruckner durch das Bruckner-Akademieorchester besuchte, fiel mir ein zierliches Mädchen mit damals noch kurzen schwarzen Haaren auf, das hinten über dem Orchester mit großer Eleganz die Schlägel der Pauke bewegte. Dieser kommen in dem abendfüllenden Werk wesentliche Aufgaben bei der Gestaltung der Übergänge zu, die die junge Dame überzeugend löste und damit den musikalischen Fluss an den heiklen Nahtstellen zwischen den Themenblöcken aufrechterhielt. Als sie beim Schlussapplaus vom Dirigenten aufgerufen wurde, bekam sie im Vergleich zu den anderen Mitwirkenden die größten Beifallsstürme. Ich fand dann heraus, dass es die damals 17-jährige, aus einer bulgarischen Musikerfamilie stammende Vivi Vassileva war. „Rising Stars 20: Vivi Vassileva, Perkussion – ein Wirbelwind, der Klänge zaubert
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Die FREITAG-PRESSE – 3. DEZEMBER 2021

Foto: Daniel Harding, Christian Gerharer, Swedish Radio Symphony Orchestra,  (c)Daniel Dittus

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die FREITAG-PRESSE – 3. DEZEMBER 2021

Hamburg/ Laeiszhalle
Die Hamburger wollten Christian Gerhaher nicht von der Bühne gehen lassen
Die grandiose Darbietung wird mit tobendem Applaus und minutenlangen standing ovations des Hamburger Publikums gewürdigt.
Klassik-begeistert.de

Nolde, Wagner, Nina Hagen – Kanzlerin Merkel und die Kultur [update: Zapfenstreich
NeueMusikzeitung/nmz.de

Berlin
Verblendet: Calixto Bieitos „Lohengrin“-Interpretation an der Berliner Staatsoper
NeueMusikzeitung.nmz.de

Halle/Saale
Unkonventionelles Konzert der Staatskapelle Halle verbreitet heitere Laune ohne Schwitzen und Mühe
Ist ein Sinfoniekonzert im Jahr 2021 mit relativ unbekannten Werken von zwei Komponistinnen „unkonventionell“? Die Frage möge sich jeder Hörer selbst beantworten.
Von Dr. Guido Müller
Klassik-begeistert.de

Kiel
Neue Texte für die „Zauberflöte“
Roland Schimmelpfennig schrieb für Wolfgang Amadeus Mozarts Oper neue Dialoge.
WienerZeitung.at „Die FREITAG-PRESSE – 3. DEZEMBER 2021“ weiterlesen

Daniels Anti-Klassiker 40: Richard Strauss – Sinfonia domestica (1904)

Author: Bain News Service, publisher – Library of Congress Catalog

Höchste Zeit sich als Musikliebhaber einmal neu mit der eigenen CD-Sammlung oder der Streaming-Playlist auseinanderzusetzen.

Dabei begegnen einem nicht nur neue oder alte Lieblinge. Einige der so genannten „Klassiker“ kriegt man so oft zu hören, dass sie zu nerven beginnen. Andere haben völlig zu Unrecht den Ruf eines „Meisterwerks“. Es sind natürlich nicht minderwertige Werke, von denen man so übersättigt wird. Diese teilweise sarkastische, teilweise brutal ehrliche Anti-Serie ist jenen Werken gewidmet, die aus Sicht unseres Autors zu viel Beachtung erhalten. 

von Daniel Janz

Richard Strauss, weltbekannt für Kompositionen, wie „Also sprach Zarathustra“, „Ein Heldenleben“, „Don Juan“, „Tod und Verklärung“, für eine ganze Reihe von hochromantischen Liedern oder seine Opern „Rosenkavalier“, „Elektra“, „Salome“, „Ariadne auf Naxos“ und vieles mehr. Bei so einer Vita sollte man meinen, er gehörte zu denjenigen Komponisten, denen alles gelang. Und doch gibt es da eine Komposition, die irgendwie aus dem Groß der herausragenden Hinterlassenschaften herausfällt. Ein Werk, das von Strauss-Liebhabern gerne vergessen oder nicht erwähnt wird. Die Rede ist von der „Sinfonia domestica“. Oder wie ein mir bekannter Musikwissenschaftler einmal despektierlich feststellte: „Ach das Ding, das gibt’s ja auch noch!“ Was ist los, dass diese Komposition so geringgeschätzt wird? Zeit, sie sich einmal genauer anzuschauen! „Daniels Anti-Klassiker 40: Richard Strauss – Sinfonia domestica (1904)
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Unkonventionelles Konzert der Staatskapelle Halle verbreitet heitere Laune ohne Schwitzen und Mühe

Händel-Halle, Halle (Saale), 28. November 2021

Foto: Staatskapelle Halle mit Christopher Ward (c) Guido Müller

Staatskapelle Halle
Christopher Ward (musikalische Leitung)
Mirijam Contzen (Violine)

von Dr. Guido Müller

Ist ein Sinfoniekonzert im Jahr  2021 mit relativ unbekannten Werken von zwei Komponistinnen „unkonventionell“? Die Frage möge sich jeder Hörer selbst beantworten. Die beiden sinfonischen Werke aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts an sich und die klassische Programmfolge kurzes sinfonisches Werk, Solistenkonzert und Sinfonie  sind es auf jeden Fall nicht. Und auch ein Programmheft kann die Frage nach dem für das dritte Sinfoniekonzert der Staatskapelle Halle gewählten Titel nicht beantworten, denn es lag schlicht keins vor. Folge des um sich greifenden und durch die Störungen der Lieferketten in Corona-Zeiten bedingten Papiermangels? „3. Sinfoniekonzert, Staatskapelle Halle, Christopher Ward (musikalische Leitung), Mirijam Contzen (Violine),
Händel-Halle Halle (Saale), 28. November 2021“
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Die Hamburger wollen Christian Gerhaher nicht von der Bühne gehen lassen

Das Publikum will den Solisten nicht von der Bühne gehen lassen…
Die grandiose Darbietung wird mit tobendem Applaus und minutenlangen standing ovations des Hamburger Publikums gewürdigt.

Laeiszhalle Großer Saal, 29. November 2021

Foto: Daniel Harding, Christian Gerharer, Swedish Radio Symphony Orchestra,  (c)Daniel Dittus

Swedish Radio Symphony Orchestra
Christian Gerhaher, Bariton
Daniel Harding, Dirigent

Antonin Dvorak: Othello / Konzertouvertüre op. 93, Biblische Lieder op. 99
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll, op. 98

von Elzbieta Rydz

Dvoraks Vokalwerke werden selten aufgeführt. So auch die Biblischen Lieder op. 99, die aus doppelter Quelle schöpfen. Die tiefgehende, innige Gläubigkeit und die private Trauer über den Tod Hans von Bülows und des eigenen Vaters inspirierten Dvorak 1894 die Gesänge über Psalmverse zu komponieren. Die Texte stammen aus dem Psalmenbuch des Alten Testaments, Dvorak hat zusätzlich zur urprünglichen Klavierversion eine Orchesterfassung geschrieben.

Foto: Daniel Harding, Christian Gerharer, Swedish Radio Symphony Orchestra,  (c)Daniel Dittus

Heute Abend singt Christian Gerhaher die 10 Biblischen Lieder im tschechischen Original begleitet von dem farblich hervorragend ausbalancierten Swedish Radio Symphony Orchestra. Ich bin beeindruckt von den virtuos weichen Übergängen zwischen Kopf- und Bruststimme und der Deutlichkeit der Aussprache des Solisten. Klagende Texte so ausdrucksstark zu interpretieren ist ein wahres Meisterstück! „Swedish Radio Symphony Orchestra, Christian Gerhaher, Bariton, Dirigent Daniel Harding
Laeiszhalle, 29. November 2021“
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 2. DEZEMBER 2021

Foto: Angela Merkel (c) Andreas Schmidt 

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 2. DEZEMBER 2021

Barenboim und co. äussern sich positiv über Kultur-Kanzlerin Angela Merkel: Dirigentenliebling Merkel
Die Kanzlerin geht. Und nicht wenige trauern ihr hinterher. Darunter auch einige prominente Musiker. Daniel Barenboim zum Beispiel, Franz Welser-Möst auch. Und Simon Rattle sowieso. Der eine bewundert ihre Bescheidenheit, der andere schätzt ihre musikalische Expertise und der dritte kochte sogar für sie. Und auch ein gerade erschienener Sammelband porträtiert Merkel als Kultur-Kanzlerin.
BR-Klassik.de

Heilkraft der klassischen Musik: Bach und Mozart gegen Bluthochdruck
Musik hat aber auch Auswirkungen auf die Gesundheit. Sie senkt die Herzfrequenz und den Blutdruck, beruhigt die Atmung und reduziert Stresshormone, wie neuere Studien zeigen. Welche Musik bei Bluthochdruck geeignet ist und wie sie Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen
TTT’s Textempfehlungen haben immer deutlich relevantes „Gewicht“ für gegenwärtiges Theater.
Ärzteblatt.de

SKW 50: Unser Wunschzettel
Wir blicken auf 63 bzw. 60 Jahre Opernerfahrung zurück.
„Salome“, „Der Rosenkavalier“ und „Ariadne auf Naxos“ sind die meist erlebten Werke. Dies dank einer hervorragenden Richard-Strauss-Pflege an der Wiener Staatsoper. Einige Opern erreichten nur deshalb nicht die Vielzahl an Abenden, an denen wir so zu sagen „Zeitzeugen“ wurden, weil wir auf eine ausgewogene Besetzung Wert legen. Auch wenn, um anschaulich zu werden, eine Arabella traumhaft singt, vermag sie schon von den Gesetzen der Logik her keine Zdenka im berühmten Duett zu ersetzen und benötigt einen Mandryka auf stimmlich gleicher Höhe.
von Lothar und Sylvia Schweitzer
Klassik-begeistert.de „Die DONNERSTAG-PRESSE – 2. DEZEMBER 2021“ weiterlesen

Weihnachtliche Stimmung in der Staatsoper Hamburg

Bühnenbild von Jürgen Rose zum Nussknacker, mittig Silvia Azzoni (Esmeralda), rechts Greta Jörgens und David Rodriguez (La Fille du Pharaon) (Foto RW)

Manches sticht heraus, so Alexandre Riabkos unglaubliche  Mühelosigkeit, mit der er Emilie Mazońoder Madoka Sugai (Der chinesische Vogel)  partnert, die Leichtigkeit der Sprünge von Christopher Evans, nie hört man seinen Bodenkontakt, die Eleganz von Anna Laudere bei ihren Figuren oder die tänzerische Strahlkraft von Silvia Azzoni als Esmeralda.

Hamburg Ballett, John Neumeier

Der Nussknacker
Musik: Peter I. Tschaikowsky

Hamburger Staatsoper, 30. November 2021

von Dr. Ralf Wegner (Text und Fotos)

Bis auf den letzten Platz ausverkauft, wie auch die folgenden Aufführungen dieses Balletts, so etwas hat man seit fast zwei Jahren nicht mehr erlebt. Vor den Eingängen bildeten sich lange Schlangen, 2G wurde überprüft; im Haus eine festliche Stimmung mit zahlreichen Kindern und auch vielen Jugendlichen und jungen Leuten. Es gab schönes zu sehen, sowohl tänzerisch, als auch das von Jürgen Rose geschaffene Bühnenbild sowie die opulenten Kostüme.

Emilie Mazoń war wieder Marie, ein junges, an der Schwelle zur jungen Frau stehendes Mädchen, deren zwischen unbändiger Freude, Schüchternheit und Neugier wechselnden Gemütszustände von der Tänzerin mit großer Empathie gezeigt wurden. Marie feiert Geburtstag; alle kommen, auch der Tanzlehrer Drosselmeier (Alexandre Riabko), ihre Schwester Louise (Anna Laudere, auch Primaballerina), deren Freund Günther (Christopher Evans, auch Premier Danseur) und viele andere. Günther, den Marie anhimmelt, schenkt ihr einen Nussknacker, Drosselmeier Ballettschuhe. „Peter I. Tschaikowsky, Der Nussknacker, Inszenierung John Neumeier,
Staatsoper Hamburg, 30. November 2021“
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Musikalisches Adventsleuchten und Bruckner in Vollendung

Foto: Dorothea Röhl

Olivier Messiaen: „Le Christ, lumière du Paradis” aus „Éclairs sur l`Au-Delà”

Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur WAB 107

Stefan Vladar Leitung
Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck

Musik- und Kongresshalle Lübeck, 28. November 2021

von Dr. Andreas Ströbl

Ein klangfunkelndes Adventslicht zündete das Philharmonische Orchester der Hansestadt Lübeck unter dem Dirigat von GMD Stefan Vladar am 1. Advent in der Musik- und Kongresshalle an: „Le Christ, lumière du Paradis”, also „Christus, Licht der himmlischen Welt“ ist das Finalstück des 11-teiligen Orchesterwerks der letzten Komposition des tiefgläubigen Olivier Messiaen, „Éclairs sur l`Au-Delà” („Streiflichter über das Jenseits“). Man hätte vor diesem Hintergrund eigentlich 12 Stücke erwartet, aber vielleicht wollte der Komponist das letzte Wort zum Jenseits dem lieben Gott selbst überlassen. Es würde angesichts der tiefen Frömmigkeit Messiaens zumindest nicht verwundern, eines Mannes, dessen einzige (von Kent Nagano vermerkte) Sünde offenbar darin bestanden hatte, einmal mit seiner zweiten Ehefrau Yvonne Loriod zum Kaffee eine ganze Birnentarte verschlungen zu haben. „Philharmonisches Orchester der Hansestadt Lübeck, Leitung Stefan Vladar
3. Symphoniekonzert in der Musik- und Kongresshalle Lübeck, 28. November 2021“
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