Maestro Yoel Gamzou dirigiert wie Alfred Hitchcock, Teil II

Boris Kudlicka & Yoel Gamzou © Karpati&Zarewicz

Yoel Gamzou, der designierte Musikdirektor der Polnischen Nationaloper in Warschau, kehrt mit Carl Maria von Webers Freischütz an die Hamburgische Staatsoper zurück. Angelegentlich haben wir dazu gesprochen, warum der Maestro in einem toten Haus lebt, wie Hitchcock dirigiert und dass Giacomo Puccini für ihn der Erfinder der Filmmusik ist. Außerdem wollte ich wissen, wie Gamzou mit vernichtender Kritik umgeht. Und vieles mehr …

Jörn Schmidt im Gespräch mit Yoel Gamzou (Teil II)

klassik-begeistert: Sie leben in einem toten Haus, habe ich mal getitelt. Weil …

[Anm. Jörn Schmidt: Die tote Stadt, op. 12, ist eine Oper von Erich Wolfgang Korngold]

Yoel Gamzou:  … ich in dem Wiener Haus wohne, in dem auch Korngold gelebt hat.

klassik-begeistert:  Erinnert in der Wohnung noch etwas an Erich Wolfgang Korngold, spürt man gar seine Aura? So wie ich meine, dass Karajans Geist noch durch die Berliner Philharmonie geistert?

Yoel Gamzou:  Ja, absolut. So wie ich mir in Wien vorstelle, wie Schubert mit seiner ewigen Zettelsammlung unterm Arm durch Wien gerannt ist, so spüre ich, wie Korngold zwei Etagen unter mir Die tote Stadt komponiert hat…

klassik-begeistert:  Sind Sie gerade wegen Korngold dort eingezogen?

Yoel Gamzou:  Absolut. Als ich das erste Mal in Wien war, bin ich erstmal zu Mahlers Grab gegangen, dann zu Korngolds Wohnung. Als in eben diesem Haus eine Wohnung frei wurde, war mir klar, dass ich da einziehen muss. Noch verrückter war dann der Zufall, dass ich mit Die tote Stadt mein Debüt an der Wiener Staatsoper gegeben habe. Als Einspringer mit 10 Stunden Vorlauf. „Interview: klassik-begeistert im Gespräch mit Yoel Gamzou, Dirigent,Teil II
Hamburgische Staatsoper, 6. April 2026“
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Hamburg findet mit Lohengrin zurück in die Spur!

Lohengrin, Archiv HSO © Arno Declair

Auch am Gänsemarkt in Hamburg kann Richard Wagner schwer begeistern. Denn kaum zeigte sich Omer Meir Wellber nach einem spektakulären ersten Lohengrin-Aufzug dem Publikum, tönten aus allen Rängen schon nach der ersten Pause gleich mehrere Bravos. Sowas gab’s in Hamburg noch nie!

Lohengrin, romantische Oper in drei Aufzügen
Libretto und Komposition von Richard Wagner

Inszenierung: Peter Konwitschny
Bühne: Helmut Brade

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Musikalische Leitung: Omer Meir Wellber

Hamburgische Staatsoper, 28. März 2026

von Johannes Karl Fischer

Dieser überaus spektakuläre Opernabend ging längst nicht nur auf das Konto des wohl stolzesten Alumnus der Hamburger Opernschmiede, Klaus Florian Vogt. Neben dem unter Omer Meir Wellbers Leitung begeisternd spielenden Orchester glänzte auch der Chor in Höchstform. Jener Chor, der beim letzten Lohengrin vor vier Jahren nicht gerade positiv auffiel, sang die sehr zahlreichen und fordernden Chornummern einfach souverän, wie entfesselt. Man spürte die Begeisterung jedes einzelnen Sängers in der musikalischen Seele brennen, am liebsten würde man selbst auf die Bühne stürmen und mitsingen.     „Lohengrin, romantische Oper von Richard Wagner
Die Hamburgische Staatsoper, 28. März 2026“
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Unter Omer Meir Wellber gelingt eine nahezu exemplarische Lohengrin-Aufführung

Nach dem zweiten Aufzug: Gabor Bretz (König Heinrich), Klaus Florian Vogt (Lohengrin), Sara Jakubiak (Elsa), Yulia Matochkina (Ortrud), Martin Ganter (Telramund), Szymon Mechlinski (Heerrufer) (Foto: RW)

 Unter Berücksichtigung des wunderbar aufspielenden Orchesters, des glanzvollen Chores und der sängerischen und darstellerischen Kraft von Klaus Florian Vogt und Sara Jakubiak sowie der spannungsgeladenen, in sich schlüssigen Inszenierung war es eine (nahezu) exemplarische Lohengrin-Aufführung.


Lohengrin, romantische Oper in drei Aufzügen
Libretto und Komposition von Richard Wagner

Inszenierung:  Peter Konwitschny
Bühne:  Helmut Brade

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Musikalische Leitung:  Omer Meir Wellber

Hamburgische Staatsoper, 28. März 2026

von Dr. Ralf Wegner

Peter Konwitschnys Lohengrin-Deutung funktioniert immer noch. Frisch wie bei der Premiere 1998 präsentierten sich Chor und Ensemble spiel- und sangesfreudig. Die Erscheinung des Gralsjüngers Lohengrin in der Klassenmitte und die sofort beginnende Verehrung für diesen Superstar inmitten begeisterungsfähiger Schülerinnen und Schüler ist psychologisch nach wie vor schlüssig und überzeugend. „Richard Wagner, Lohengrin
Hamburgische Staatsoper, 28. März 2026“
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Die neue Hamburger Trovatore-Besetzung lässt sich sehen und hören

Vor allem wegen der beiden weiblichen Hauptpartien lohnt sich der Besuch dieser Serie. Die französische Mezzosopranistin Clémentine Margaine verfügte als Azucena über eine ausgesprochen schallstarke, breit in den Raum tragende Stimme, die sie farbreich changierend für die Interpretation dieser geschundenen Mutterseele einsetzen konnte. Ihr Schlussgesang Ai nostri monti zeugte von reiner lyrischer Beseeltheit, wie man es selten hört.

Il Trovatore, Oper in vier Akten
Komposition: Giuseppe Verdi

Inszenierung: Nach Immo Karaman
Bühne: Alex Eales, Kostüme: Herbert Barz-Murauer

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Musikalische Leitung: Matteo Beltrami

Hamburgische Staatsoper, 18. März 2026

von Dr. Ralf Wegner

Es war wohl die beste Besetzung seit der Premiere dieser fast genau vor zwei Jahren auf die Bühne gehobenen Trovatore-Inszenierung. Sie nennt sich nur noch nach Immo Karaman. Vor allem wurde diesmal auf üble, dem Inhalt zuwider laufende Szenen wie das Anzünden oder die Vergewaltigung von Dienstpersonal verzichtet. Das tat der Aufführung gut. Das stattdessen angesetzte Russisch Roulette mit zwei Gefangen widersprach nicht unbedingt der Handlung. „Giuseppe Verdi, Il Trovatore, Matteo Beltrami Dirigent
Hamburgische Staatsoper, 18. März 2026“
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Omer Meir Wellber foppt das Hamburger Publikum – Die Große Stille, eine Mozart-Premiere

Omer Meir Wellber vor den Mitgliedern des Philharmonischen Staatsorchesters (Foto: RW)

Die ersten 40 Minuten ähnelten einer Oberstufen-Klassenaufführung, die gestandene Sängerinnen und Sänger unter die Knute des Mikrophons zwang. Aus Operngängersicht eigentlich eine Unverschämtheit. Der Orchestergraben war bis dato völlig verdeckt, so dass kaum eine Besserung zu erwarten war, was zum vorzeitigen Abgang einiger Zuschauer führte. Hätten sie Omer Meir Wellbers Fopperei doch abgewartet!!!


Die Große Stille, In fernen Welten, Mozarts Musik neu entdecken

Musiktheaterprojekt von Christopher Rüping, Omer Meir Wellber und Malte Ubenauf mit Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, u.a. Apollo et Hyacinthus, KV 37, 1767

Inszenierung: Christopher Rüping, Bühne: Jonathan Mertz, Kostüme; Lene Schwind

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Leitung: Omer Meir Wellber

Hamburgische Staatsoper, Premiere, 15. März 2026

von Dr. Ralf Wegner

Der Star des Abends war das Orchester unter der Leitung seines Generalmusikdirektors. Welche Durchsichtigkeit der Instrumente, was für dynamische Abstufungen und welche innere Beseeltheit erreichten aus dem schließlich doch noch teilgeöffneten Orchestergraben den Saal. Das war fesselnd von Anfang bis zum Ende, so dass die ersten vierzig Minuten, während der einige Premierengäste ob der Verkaraokung Mozartscher Weisen bereits den Zuschauerraum verließen, im Nachhinein vergessen werden konnten. „Die Große Stille, In fernen Welten, Mozarts Musik neu entdecken
Hamburgische Staatsoper, 15. März 2026“
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Das ist kein Belcanto, der vom Sitz reißt

Katja Danowski (Double Elisabetta), Chao Deng (Cecil), Barno Ismatullaeva (Elisabetta), Mariangela Sicilia (Maria Stuarda), Konu Kim (Roberto), Manuel Fuentes (Talbot), Mariana Poltorak (Anna), Sandra Gerling (Double Maria Stuarda) (Foto: RW)

Neben mir äußerte jemand seine Begeisterung mit lauten Uuuuu-Rufen, das hörte sich an wie Buh, war aber offenbar positiv gemeint. Demnächst wird man echte Buh-Rufe wohl nicht mehr als solche von anderen lautmalerischen Begeisterungsausbrüchen unterscheiden können.

Maria Stuarda, lyrische Tragödie in zwei Akten nach Friedrich Schiller
Musik von Gaetano Donizetti

Inszenierung: Karin Beier
Bühne: Amber Vandenhoeck
Kostüme: Eva Dessecker

Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Leitung Stefano Montanari

Hamburgische Staatsoper, 26. Februar 2026

von Dr. Ralf Wegner

Donizettis Maria Stuarda in der Hamburgischen Staatsoper

Donizettis Oper erfordert für die Partie der Maria außerordentliche Fähigkeiten, vor allem eine schöne, weiche Stimme mit Koloraturfähigkeit und Höhenglanz, über die in der Premierenserie im März letzten Jahres die Sopranistin Ermonela Jaho verfügte.

„Gaetano Donizetti, Maria Stuarda
Hamburgische Staatsoper, 26. Februar 2026“
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Hat die Sopranistin Mariangela Sicilia mehr Contenance als Maria Stuarda? Teil II

Mariangela Sicilia als Desdemona (Otello) 2022 TCBO © Andrea Ranzi – Teatro Comunale di Bologna

Die Sopranistin Mariangela Sicilia hat unlängst an der Hamburgischen Staatsoper ihr Debut als Maria Stuarda in Gaetano Donizettis gleichnamiger Oper gegeben. Wir haben angelegentlich über Regietheater, schwerste Beleidigungen und Pop-Kultur gesprochen. Gleich zu Beginn habe ich die Italienerin gefragt, wie viel Selbstbeherrschung ihr italienisches Temperament erlaubt….

Jörn Schmidt im Gespräch mit Mariangela Sicilia, Teil II

klassik-begeistert: Unrein, Bastard, Dirne… Maria Stuarda konnte ganz schön austeilen. Ist das Frauenbild, das Donizetti hier zeichnet, noch zeitgemäß?

Mariangela Sicilia: Das Zitat muss ich geraderücken, in den Kontext der Geschichte stellen. Maria war als Königin verraten, abgesetzt und eingekerkert. Eine absolute Grenzsituation, sie war am Ende ihrer Kräfte. Der einzige Weg in die Freiheit war, vor Elizabetta niederzuknien und um Gnade zu flehen. Nach dieser Geste der Unterwerfung sah sie sich öffentlich provoziert und beleidigt. Ihr verbaler Ausbruch war nicht nur Wut: Es war verletzter Stolz… besser, sie wollte ihre Würde zurück. „Interview: kb im Gespräch mit der Sopranistin Mariangela Sicilia, Teil II
klassik-begeistert.de, 24. Februar 2026“
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Wie steht Mariangela Sicilia als Archäologin zu Pierre Boulez’ explosivstem Zitat? Teil I

Mariangela Sicilia – Book ritratti © Ugo Carlevaro e Ewa Lang

Was macht man mit Bestnoten in Mathematik und einem Archäologie-Diplom in der Tasche? Erraten Sie nie – man gibt an der Hamburgischen Staatsoper sein Debut als Maria Stuarda in Gaetano Donizettis gleichnamiger Oper. Jedenfalls dann, wenn man früher auf den Plätzen einer italienischen Kleinstadt Lieder der italienischen Pop-Ikone Mina gesungen hat. Glauben Sie mir nicht? Dann lesen Sie bitte mein Interview mit der italienischen Sopranistin Mariangela Sicilia…

Jörn Schmidt im Gespräch mit Mariangela Sicilia, Teil 1

klassik-begeistert: Pierre Boulez wollte einst alle Opernhäuser in die Luft sprengen. Mal wörtlich genommen, was halten Sie als Archäologin davon? Sowas gehört doch bestraft…

Mariangela Sicilia: Darf ich erst mal klarstellen, dass…

klassik-begeistert:  …Pierre Boulez kein Terrorist war?

„Interview: kb im Gespräch mit der Sopranistin Mariangela Sicilia, Teil 1
klassik-begeistert.de, 23. Februar 2026“
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Das Hamburg Ballett verliert mit diesen Mehrteilern sein Alleinstellungsmerkmal

Serenade: Futaba Ishizaki, Edvin Revazov, Ida Praetorius, Katharina Müllner (musikalische Leitung), Matias Oberlin, Anna Laudere / The Moon in The Ocean: Ana Torrequebrada und Xue Lin / Totentanz: Charlotte Larzelere, Daniele Bonelli, Louis Musin / Annonciation: Charlotte Kragh und Selina Appenzeller (Fotos: RW)

Vor uns liegt jetzt eine Durstrecke von insgesamt 24 Ballettabenden mit sog. Mehrteilern: Der gestern premierte Vierteiler Fast Forward sowie die übernommenen Stücke The Times are Racing und Slow Burn. Vor allem letzteres Werk füllt bisher nicht einmal ein Drittel des Hauses. Wenn es so weiter geht, wäre nicht nur der materielle, sondern vor allem der ideelle Verlust unüberschaubar. Hamburg hätte sein Alleinstellungsmerkmal verloren: Die zahlreichen Meisterwerke John Neumeiers mit Tänzerinnen und Tänzern zu erleben, die seinen am klassischen Vorbild orientierten, emotional-dramaturgisch bis ins kleinste Detail durchdachten Handlungsballetten ein spezifisches Profil geben.

Fast Forward, Premiere eines mehrteiligen Ballettabends mit folgenden Choreographien:

Serenade, George Balanchine, 35 Minuten,

Musik: Peter Tschaikowsky, Philharmonisches Staatsorchester, Ltg. Katharina Müllner

Totentanz, Marco Morau, 25 Minuten, Musik vom Band

Annonciation, Angelin Preljocaj, 22 Minuten, Musik vom Band

The Moon in The Ocean, Xie Xin, 35 Minuten, Musik vom Band, Uraufführung

Hamburg Ballett, Hamburgische Staatsoper, 22. Februar 2026

von Dr. Ralf Wegner

Bis zum nächsten Handlungsballett liegt eine lange Durststrecke vor uns, und wir haben erst Februar. Während das Hamburger Ballett im spanischen Barcelona viermal mit John Neumeiers ikonischem Meisterwerk Nijinsky auftreten wird, ist es in Hamburg nur dreimal angesetzt, einschließlich der einen Aufführung während der Ballett-Tage. Die von Alexei Ratmansky auf die Ballettbühne gehobene Geschichte um Alice im Wunderland feiert während der Ballett-Tage dafür immerhin fünf Aufführungen. „Fast Forward, Premiere eines mehrteiligen Ballettabends
Hamburgische Staatsoper, 22. Februar 2026“
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Können Frauen die Erde vor der Zerstörung retten?

Als ein ökologisch-feministisches Manifest könnte diese Inszenierung weltweit mit Erfolg auf Tournee gehen, man müsste nur das Bühnenbild an den jeweiligen Aufführungsort anpassen. Ich wäre gespannt, welche Reaktionen das in den Vereinigten Staaten hervorrufen würde.

 „Monster’s Paradise”, Sarah Defrise und Kristina Stanek © Tanja Dorendorf

„Monster’s Paradise”
Komposition: Olga Neuwirth
Libretto: Elfriede Jelinek & Olga Neuwirth, nach einer Idee der Komponistin

Musikalische Leitung: Titus Engel
Inszenierung: Tobias Kratzer
Bühnenbild und Kostüme: Rainer Sellmaier

Besetzung: Sarah Defrise, Sylvie Rohrer, Kristina Stanek, Ruth Rosenfeld, Georg Nigl, Eric Jurenas, Andrew Watts, Vanessa Konzok, Anna Clementi, Ruben Drole 

Hamburgische Staatsoper, 19. Februar 2026

von Jolanta Łada-Zielke

Die Produktion „Monster’s Paradise” der Hamburgischen Staatsoper, deren letzte Aufführung in dieser Saison am 19. Februar 2026, stattfand, wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wer ist hier eigentlich das Monster? Der skrupellose, populistische Diktator oder das gutmütige Reptil Gorgonzilla, das nur angreift, wenn man es provoziert hat? Ersterer parodiert eine reale Persönlichkeit aus der Welt der Politik. Der zweite stellt eine Figur aus japanischen Katastrophenfilmen dar, die seit den 1970er-Jahren in der Weltkinematografie präsent sind. Beide sind nicht in der Lage, die Erde zu regieren; der erste ist zu frech und eingebildet, der andere gutmütig, aber feige. „Monster’s Paradise, Elfriede Jelinek & Olga Neuwirth
Hamburgische Staatsoper, 19. Februar 2026“
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