Die MITTWOCH-PRESSE – 17. APRIL 2019

Foto: © Peter Meisel, M. Jansons
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Die MITTWOCH-PRESSE – 17. APRIL 2019

Salzburg
Die Kritiken von den Osterfestspielen: Meisterliches abseits von Wagner
Konzerte mit Thielemann, Jansons und die Uraufführung einer Kammeroper
Kurier

Osterfestspiele: Schönheit pur bei Thielemann, Klangtheater bei Jansons
Die Dresdner Staatskapelle spielte Schubert, Haydn und Mahler. Der lettische Gastdirigent Jansons erhielt den Karajan-Preis.
Die Presse

Schubert kurzweilig auf Langstrecke
Natürlich war das kein politisches Statement pro oder kontra Brexit: Carl Maria von Webers Jubel-Ouvertüre meint mit der finalen Blech-Hymne ja nicht den Text „God save our gracious Queen“, sondern das einst auf dieselbe Melodie gesungene „Gott segne Sachsenland“. Kurfürst Friedrich August von Sachsen war 1818 Adressat der Komposition.
DrehpunktKultur

München
München/ Gärtnerplatztheater: DIE PERLENFISCHER (konzertant)
„Erlesenes mit Erlesenen ohne adäquaten Rahmen!“ Einlassungen von Tim Theo Tinn
https://onlinemerker.com/muenchen-gaertnerpltztheater-die-perlenfischer-konzertant/

Baden-Baden
Wenn das Auge des Elefanten bricht: Verdis «Otello» an den Osterfestspielen Baden-Baden
Robert Wilson und Zubin Mehta zeigen eine milde Lesart von Verdis abgründiger Shakespeare-Tragödie. Gegenwartsfragen klammert diese ästhetische Produktion ebenso aus wie eine am Festival uraufgeführte Oper über Clara Schumann.
Neue Zürcher Zeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Beata viscera Mariae Virginis
Perotin, bedeutendster Komponist der Notre-Dame-Schule, um 1200.
https://hundert11.net/beata-viscera-mariae-virginis/ „Die MITTWOCH-PRESSE – 17. APRIL 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 16. APRIL 2019

Foto: Monika Rittershaus (c)
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Die DIENSTAG-PRESSE – 16. APRIL 2019

Wien/ Theater an der Wien
Orlando: „Im Liebeswahn“
Mit der vorletzten Premiere der laufenden Spielzeit hat sich das Theater an der Wien einmal mehr Georg Friedrich Händel zugewandt. Nach „Alcina“ und „Teseo“ stand jetzt der „Orlando“ auf dem Programm.
http://www.operinwien.at/werkverz/haendel/aorlando3.htm
Claus Guth inszeniert „Orlando“ als Reise durch ein Soldatenhirn
Händels Oper ist als Wahn eines Veteranen eine dichte szenische Variation über den Kampf zwischen Affekt und Vernunft –
Der Standard
Theater an der Wien: Dieser Roland ist ein Rambo
Claus Guth erzählt Händels „Orlando“ mit Countertenor Christophe Dumaux als Geschichte eines Kriegsheimkehrers, der aus Liebesnot wieder zur Kampfmaschine wird. Die eigentlichen Stars sitzen hier im Graben.
Die Presse
Liebeswahn mit Wagenheber
Claus Guth inszenierte im Theater an der Wien Händels Oper „Orlando“.
Wiener Zeitung

Wien/ Staatsoper
Ballettabend an der Staatsoper: Sinnlichkeit des Auseinandernehmens
William Forsythe erweist sich als überragender Choreograf –
Der Standard

„Konzertgänger in Berlin“
Beata viscera Mariae Virginis
Perotin, bedeutendster Komponist der Notre-Dame-Schule, um 1200.
https://hundert11.net/beata-viscera-mariae-virginis/

Salzburg
„Thérèse“ bei den Osterfestspielen – ein Mord entfremdet zwei Liebende
Salzburger Nachrichten
Der Fluch der bösen Tat
Wiener Zeitung „Die DIENSTAG-PRESSE – 16. APRIL 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 15. APRIL 2019

Foto: © Matthias Creutziger, Christian Thielemann
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Die MONTAG-PRESSE – 15. APRIL 2019

Salzburg/ Osterfestspiele
Thielemanns „Meistersinger“: „Walter, ich habe ein Foto für Dich“
Die Welt.de

Jubel für Thielemanns „Meistersinger“ in Salzburg – Bezahlartikel
Christian Thielemann ist aktuell vielleicht der beste Wagner-Dirigent – das beweist er wieder einmal mit den „Meistersingern“ bei den Salzburger Osterfestspielen.
Hamburger Abendblatt

Umjubelte Premiere der „Meistersinger“
https://salzburg.orf.at/news/stories/2975964/

Die Kunsthandwerker in ihrem Stadttheater
DrehpunktKultur

Bei den „Meistersingern“ landet ein Opernhaus im Festspielhaus
Im Großen Festspielhaus wird Wagners heitere Oper in die Semperoper Dresden gehievt. Gut gelingt die musikalische Umsetzung durch Sänger und Christian Thielemann –
Der Standard

Oper – seltsam ambivalent
Christian Thielemann dirigiert in Salzburg die „Meistersinger“ – und es wirkt nicht so, als wolle man ihn dort ziehen lassen.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/oper-seltsam-ambivalent-1.4409557

Salzburg/ Osterfestspiele
Mord, Liebe und Hass, sie klingen alle ganz harmlos
Die Osterfestspiele zeigen Philipp Maintz‘ Zola-Oper „Thérèse“ in der Universitätsaula. Der Librettist sang selbst eine Hauptrolle.
Die Presse

Wien/ Konzerthaus
Diesen Aufguss hat Shakespeare nicht verdient
Über ein angeblich Shakespeare gewidmetes Konzert mit dem RSO Wien und Bariton Simon Keenlyside.
Die Presse „Die MONTAG-PRESSE – 15. APRIL 2019“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 14. APRIL 2019

Probenfoto Meistersinger: Georg Zeppenfeld, Jacquelyn Wagner
(c) OFS/Monika Rittershaus

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Die SONNTAG-PRESSE – 14. APRIL 2019

Salzburg/ Osterfestspiele
Nachtkritik Salzburger Osterfestspiele: „Meistersinger“ werden zu einem Triumph
20 Minuten Jubel setzen das Ausrufezeichen hinter einen fast sechsstündigen Abend: Christan Thielemann zeigte bei „Die Meistersinger von Nürnberg“, dass er als Wagner-Dirigent Ausnahmerang hat. Weil Regisseur Jens-Daniel Herzog das umstrittene Stück entkrampft und vorwiegend grandios gesungen wird, gelingt eine festspielwürdige Produktion.
Kleine Zeitung

Im Schatten der deutschen Eiche – „Die Meistersinger von Nürnberg“ bei den Salzburger Osterfestspielen
BR-Klassik

Salzburg
Dresdner Staatskapelle spielte in Salzburger Beisln groß auf
Teufelsgeiger und Blasmusik statt Wagners „Meistersingern“: Mit ihrem lockeren Programm „Ohne Frack auf Tour“ gewannen die Osterfestspiel-Musiker die Sympathien der Salzburger. SN/www.neumayr.cc Elbstädter Blasmusik im Schnaitl Pub
Salzburger Nachrichten

Berlin/ Staatsoper
Hilfe zur Selbsthilfe? Warum Die Verlobung im Kloster an der Staatsoper Berlin daneben ging
In Berlin schien Dmitri Tscherniakow lange Zeit eine sichere Bank: Was er auch anpackte, gelang ihm, am liebsten zusammen mit Daniel Barenboim. Die jüngste Inszenierung nun deutet auf einen Kurswechsel. Die Neuproduktion von Prokofjews selten gespielter komischer Oper im Rahmen der Festtage 2019 ging gründlich daneben. Zu viel Leerlauf auf der Bühne, zu abgehoben von der Handlung, oftmals unverständlich – und das obwohl Sänger und Orchester formidabel bis famos agieren. Allen voran Aida Garifullina mit Soprantönen, wie man sie von jungen Sängerinnen lange nicht mehr hörte. Und Daniel Barenboim und die Staatskapelle beweisen einmal mehr ihre Klasse mit einer energischen, bis ins Detail ausgefeilten Wiedergabe von Prokofjews Meister-Partitur.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2019/04/14/kritik

Wien/ Theater an der Wien
„Orlando“: Psychose eines Kriegsmannes (Bezahlartikel)
Nicht blumig! Claus Guth inszeniert Händels „Orlando“. Anna Prohaska singt die umschwärmte Angelica, die sich dem Helden entzieht. Warum?
Die Presse

Spagat zwischen Masse und Klasse – Die Elbphilharmonie
Neue Musikzeitung/nmz.de
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Die SAMSTAG-PRESSE – 13. APRIL 2019

Foto: Klaus Florian Vogt in „Die Meistersinger von Nürnberg“
© Osterfestspiele Salzburg/Monika Rittershaus

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Die SAMSTAG-PRESSE – 13. APRIL 2019

Salzburg
Salzburger Osterfestspiele: „Meistersinger“ und Führungszank
Wiener Zeitung

Zoff in Salzburg?
Christian Thielemann soll sich die Intendanz der Salzburger Osterfestspiele mit Nikolaus Bachler teilen. Die Entscheidung birgt Konfliktpotential
Tagesspiegel

Osterfestspiele: Wagners «Meistersinger» und Zukunftsfragen
https://www.lz.de/ueberregional/boulevard/22427940_Osterfestspiele-Wagners

Salzburg/Osterfestspiele
Tenor Klaus Florian Vogt im Interview: „Man braucht für Wagner Robustheit“
Klaus Florian Vogt singt wie ein Engel. Und er besitzt die nötige Ausdauer für fünf Stunden Oper.
Salzburger Nachrichten

Wien/ Staatsoper
„Repertoirealltag“
„Wunder und wilde Märe“ gibt es von dieser Staatsopern-„La Bohéme“ nicht zu berichten. Natürlich, dafür war es auch die „falsche“ Oper. Aber mit Bryan Hymel war ein Gast angesetzt, der dem vorwiegend aus dem Staatsopern-Ensemble rekrutierten Abend einen gewissen „Starglanz“ hätte verleihen sollen.
11.4.19 „La Bohème“ Staatsoper
http://www.operinwien.at/werkverz/puccini/aboheme10.htm

Wien/ Staatsoper/Staatsballett
Holdingchef zu Ballettakademieskandal: „Wollen uns bei allen entschuldigen“
Christian Kircher sagt, er sei erst vor wenigen Tagen über die Vorwürfe informiert worden –
Der Standard

Berlin/ Deutsche Oper
Floria, Mario und ich
398 Aufführungen in 50 Jahren: ein persönlicher Glückwunsch zum Jubiläum der „Tosca“ an der Deutschen Oper Berlin
Tagesspiegel

Madrid
Sonya Yoncheva, Plácido Domingo & Ermonela Jaho Highlight Teatro Real 2019-20 Season
https://operawire.com/sonya-yoncheva-placido-domingo-ermonela-jaho

Erl
Festspiele Erl: Post-Kuhn-Ära mit bewährtem Winter-Programm
Neo-Intendant Loebe will „Publikumsvertrauen aufbauen“, 12 Millionen an Investitionen in Infrastruktur wurden angekündigt –
Der Standard

Stuttgart
Oper contra Politik: Donald Trump im Doppelpack
Mit «Nixon in China» und «Girls of the Golden West» hat der Amerikaner John Adams zwei Bühnenwerke mit dezidiert politischen Bezügen zur Gegenwart geschaffen. Das bedeutet nicht nur in ästhetischer Hinsicht eine immense Herausforderung.
Neue Zürcher Zeitung
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Die FREITAG-PRESSE – 12. APRIL 2019

Foto: © Milenko Badzic, Sommernachtskonzert 2017

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Die FREITAG-PRESSE – 12. APRIL 2019

Wien/ Schönbrunn
Sommernachtskonzert in Schönbrunn als „Rhapsody in Blue“
Ein äußerst amerikanisches Programm bietet das diesjährige Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker im Schlosspark Schönbrunn: Unter dem Motto „Rhapsody in Blue“ werden am 20. Juni Werke von Bernstein, Gershwin und Sousa gegeben, wie am Donnerstag mitgeteilt wurde. Die musikalische Leitung der prestigeträchtigen Veranstaltung, die jährliche Tausende Besucher anlockt, hat Gustavo Dudamel inne.
https://k.at/life/sommernachtskonzert-in-schoenbrunn-als-rhapsody

Baden-Baden feiert Clara Schumann mit Uraufführung
Sie war ein Wunderkind, eine begnadete Pianistin und sie komponierte: Jetzt steht Clara Schumann (1819-1896) im Mittelpunkt einer Oper, deren Uraufführung am Sonntag wohl zu den Höhepunkten der Osterfestspiele in Baden-Baden zählt. „Clara“ ist ein Kooperationsprojekt des Festspielhauses, der Berliner Philharmoniker und des Theaters Baden-Baden.
Salzburger Nachrichten

Berlin/ Deutsche Oper
„Tosca“ feiert ein ungewöhnliches Jubiläum
Startenor Pavarotti durfte sitzen bleiben: An der Deutschen Oper wird eine „Tosca“ gezeigt, die bereits vor 50 Jahren Premiere hatte.
Berliner Morgenpost

Der Werdegang eines begnadeten Nein-Sagers
Nikolaus Harnoncourt erzählt von sich und seiner ungewöhnlichen Familie – eine überaus lesenswerte Trouvaille aus dem Nachlass des grossen Dirigenten.
Neue Zürcher Zeitung

Wien/ Musikverein
Bach als großes katholisches Welttheater
Jubel für die „Matthäus-Passion“ mit dem mitfiebernden Evangelisten Daniel Johannsen im Musikverein.
Die Presse

Wien/ Staatsoper
Lehrerin an Wiener Ballettakademie soll Mädchen geschlagen haben
Der Spiegel
Solotänzer verteidigen Ballettakademie
Die Ersten Solotänzer an der Wiener Staatsoper, Natascha Mair und Jakob Feyferlik, haben gemeinsam die Ballettakademie absolviert. Im Gegensatz zu anderen medial kolportierten Missständen wurden sie dabei korrekt behandelt. „Es gab bei uns keine Übergriffe, keine sexuellen, keine physischen und auch keine psychischen“, versicherte Mair der APA. Dennoch sei psychologische Betreuung wichtig.
Salzburger Nachrichten
Schwere Missbrauchsvorwürfe gegen die Ballettakademie der Wiener Staatsoper
Das 150. Jubiläumsjahr der Wiener Staatsoper wird von einer Affäre in der hauseigenen Ballettakademie überschattet. Lehrer sollen Schüler malträtiert oder sexuell belästigt haben.
Neue Zürcher Zeitung
Ex-Ballettschülerin: „Manche gehören sofort suspendiert“
Im ORF berichtete eine ehemalige Schülerin von Missständen – Solotänzer der Staatsoper verteidigen die Akademie
Der Standard
Interview: Rebecca Horner über die schweren Vorwürfe gegen die Wiener Ballettakademie
woman.at „Die FREITAG-PRESSE – 12. APRIL 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 11. APRIL 2019

Wiener Ballettakademie, Foto: © Wiener Staatsoper
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 11. APRIL 2019

Wien/ Staatsoper
Schulleiterin nach Ballett-Skandal: „Haben zu spät reagiert“
Staatsoperndirektor Dominique Meyer: „Die ganze Sache trifft mich sehr.“ Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen ein.
https://kurier.at/kultur/schulleiterin-nach-ballett-skandal-wir-haben-zu

Tanzhistorikerin: „Methoden wie in der Sowjetunion“
Tanzhistorikerin Andrea Amort und Ex-Staatsballetttänzer Gregor Hatala über die Vorkommnisse an der Wiener Ballettkademie –
https://derstandard.at/2000101179145/Methoden-wie-in-der-Sowjetunion

Drill, Misshandlungen und Magersucht: Die Ballettakademie der Wiener Staatsoper
Die Verantwortlichen reagierten zwar bereits, bezüglich umfassender personeller Konsequenzen ziert man sich
Der Standard

Kommentar zum Ballett-Skandal: Im Spitzenbereich wird weggeschaut
Missstände in der Spitzenkunstausbildung werden nicht länger akzeptiert. Das ist ein Fortschritt – aber erst der Anfang.
Kurier
Ballett brutal
In der Tanzakademie der Wiener Staatsoper sollen Kinder misshandelt worden sein. Jetzt ermittelt eine Sonderkommission.
Sueddeutsche Zeitung

München
Die neue Saison beim BR-Symphonieorchester: Jubiläen und Debüts
Das BR-Symphonieorchester und sein Chefdirigent Mariss Jansons: Sie sind schon seit geraumer Zeit ein gutes Team. Mit der Spielzeit 2019/2010 steht mittlerweile die 16. Gemeinsame Saison an. Ein Komponist darf in der kommenden Saison natürlich nicht fehlen: Ludwig van Beethoven.
BR-Klassik

Salzburg
Salzburger Osterfestspiele mit Wagners „Meistersinger von Nürnberg“
Die 1967 von Herbert von Karajan gegründeten Osterfestspiele Salzburg werden am kommenden Samstag eröffnet. Im Zentrum der oft als Nobel-Festival bezeichneten Osterfestspiele stehen „Die Meistersinger von Nürnberg“ von Richard Wagner. Diese große Oper war zuletzt 1975 im Festivalprogramm. Musikalischer Leiter dieser Neuproduktion ist Christian Thielemann.
Salzburger Nachrichten „Die DONNERSTAG-PRESSE – 11. APRIL 2019“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 10. APRIL 2019

Ballett-Akademie. Foto: Wiener Staatsoper
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Die MITTWOCH-PRESSE – 10. APRIL 2019

Wien/ Staatsoper
Wir wurden gebrochen“
Brutalität, Demütigungen, sexuelle Übergriffe, Magersucht: Schüler, Schülerinnen und Lehrerinnen erzählen erstmals über die unerträglichen Zustände an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper. Eine Falter-Recherche hinter den Kulissen der berühmtesten Kulturinstitution des Landes
https://ww.falter.at/archiv/wp/wir-wurden-gebrochen

Schwere Vorwürfe gegen die Ballettakademie der Wiener Staatsoper
Der „Falter“ recherchierte Gewalt, Drill und Demütigung und einen Vorwurf des sexuellen Missbrauchs. Kinder- und Jugendanwaltschaft bereits tätig –Der Standard

„Falter“: Züchtigung, Drill und Missbrauch an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper
Die Wochenzeitung „Falter“ berichtet über skandalöse Zustände in der Elite-Tanzausbildung der Wiener Staatsoper. Gewalt und „Bodyshaming“ stünden an der Tagesordnung berichten ehemalige Schülerinnen, aber auch Lehrerinnen.
Die Presse

Missbrauchsvorwürfe gegen Ballettakademie
Kinder wurden laut Medienbericht Opfer von Demütigungen, Gewalt und sexueller Gewalt. Blümel ordnet Sonderkommission an.
Wiener Zeitung

Gewalt, Drill und Demütigung: Skandal an Ballettakademie der Staatsoper
Kurier

Berlin/ Komische Oper
Das plant Barrie Kosky in der neuen Saison
2019/20 an der Komischen Oper: Kirill Serebrennikow inszeniert Strawinsky, Kosky und Jurowski tun sich für „The Bassarids“ von Hans Werner Henze zusammen.
Tagesspiegel

Barrie Kosky: „Er ist ein Teil von unserer Familie“
Intendant Kosky kündigt eine Operninszenierung des gerade aus dem Hausarrest entlassenen, russischen Regisseurs Serebrennikov an.
Berliner Morgenpost

Komische Oper engagiert Kirill Serebrennikov
Frankfurter Rundschau

Berlin
Pläne von Ticciati und dem DSO: Für das Publikum von morgen
Drei Opern, Zusammenarbeit mit Berliner Schulen, amerikanische Komponisten: Was Robin Ticciati und das Deutsche Symphonie-Orchester für 2019/20 planen
Tagesspiegel „Die MITTWOCH-PRESSE – 10. APRIL 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 9. APRIL 2019

Foto: Dr. Stephan Pauly, Achim Reissner (c)
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Die DIENSTAG-PRESSE – 9. APRIL 2019

Salzburg
Salzburger Osterei: Kulturpolitik als Groteske
Dem Aufsichtsrat der Osterfestspiele hilft nur noch ein geordneter Rückzug. Sonst droht die ärgste Blamage.
Was in diesem Land an sogenannter Kulturpolitik möglich ist, darf man nur noch als grotesk bezeichnen. Vielleicht sogar als fahrlässig – doch eine solche Punzierung ist immer nur ex post möglich, wenn die Dinge schon klanglos den Orkus hinabgegangen sind. Grotesk ist es aber jedenfalls, was derzeit in Salzburg vor sich geht.
Die Presse

Stuttgart
„Nixon in China“ an der Staatsoper Stuttgart: Landung auf dem Blutmond
Mao als Sektenprediger und Nixon als verwirrter Astronaut: Regisseur Marco Štorman gelingt eine umjubelte Deutung über Helden in der Umlaufbahn. Statt platter Satire gibt es Psycho-Krieg und düsteres Historienspektakel über Politik als Kunst der Auslöschung. BR-KLASSIK-Kritiker Peter Jungblut war bei der Premiere dabei.
BR-Klassik

Wien/ Musikverein
Neuer Musikvereins-Chef will Tradition „um das eine oder andere Neue ergänzen“
Der designierte Intendant Stephan Pauly stellte sich erstmals der Öffentlichkeit vor.
Kurier

Neuer Musikvereinschef Stephan Pauly vorgestellt
Eine Überraschung war es nicht mehr, wer am Montag im Wiener Musikverein als Nachfolger von Langzeitdirektor Thomas Angyan ab 1. Juli 2020 präsentiert wurde. Stephan Pauly wurde nach langen Verhandlungen erstmals persönlich der Öffentlichkeit vorgestellt. Er wolle wie in der Stiftung Mozarteum und an der Alten Oper Frankfurt die Identität seiner künftigen Institution bewahren, machte er deutlich.
Salzburger Nachrichten

„Harmonischer Übergang“ im Musikverein
Stephan Pauly, Intendant des Hauses ab Juli 2020, stellte sich erstmals den Medien – gemeinsam mit dem amtierenden Leiter Thomas Angyan.
Wiener Zeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Tentakelstreckend: Saisonvorschau des DSO
Sinnigerweise stellt das Deutsche Symphonie-Orchester, welches abseits des großsymphonischen Hauptbetriebs ja regelmäßig nächtliche Kammerkonzerte in Berliner Museen gibt, seine neue Saison im Panorama-Pavillon am Kupfergraben vor. Dort hat man eine, nicht nur für Kinder, irre Antikenwelt aus Vogelperspektive innen drin und nach draußen den Blick aufs Pergamonmuseum – will heißen, eine dieser Berliner Baustellen, die Allegorien der Unendlichkeit sind.
Tentakelstreckend: Saisonvorschau des DSO

Moskau
Russischer Regisseur Serebrennikow aus Hausarrest entlassen
Er darf Moskau aber nicht unerlaubt verlassen Moskau – Der russische Regisseur Kirill Serebrennikow ist überraschend nach rund eineinhalb Jahren aus dem Hausarrest in Moskau entlassen worden. Der 49-Jährige dürfe die Stadt aber nicht unerlaubt verlassen, meldete die Agentur Interfax am Montag unter Berufung auf ein Gericht der Hauptstadt. Demnach muss er bei der Polizei um Erlaubnis bitten, wenn er Moskau verlassen will. Sein Reisepass ist eingezogen. – derstandard.at/2000101017320/Russischer-Regisseur-Serebrennikow-aus-Hausarrest-entlassen
Regisseur Serebrennikov aus Hausarrest entlassen
Tagesspiegel

Hagen
„Tristan und Isolde“ in Hagen: Liebestod im Adventskalender
Ein strahlender, warmer Frühlingstag in Westfalen und eine heikle Terminkollision für Wagnerianer: Tristan-Premiere am Theater Hagen oder der zeitgleiche Online-Ticket-Verkauf bei den Bayreuther Festspielen?!? Zumindest das Publikum im nahezu ausverkaufen Haus an der Elberfelder Straße hatte sich an diesem Nachmittag für die erste Variante entschieden.
Ingo Luther berichtet aus dem Theater Hagen.
Klassik-begeistert „Die DIENSTAG-PRESSE – 9. APRIL 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 8. APRIL 2019

Foto: Yusef Eyvazov, Elina Garanca in St. Petersburg, Instagram (c)
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Die MONTAG-PRESSE – 8. APRIL 2019

Dresden/ Semperoper
Kindergeburtstag mit Rameau in der Semperoper – Rolando Villazon reduziert „Platee“ auf Pappnasen-Klamauk
Mit Spannung wurde in Dresden die Premiere von Jean-Philippe Rameaus Ballett-Oper „Platee“ erwartet. Zeichnete doch Rolando Villazon für die Regie verantwortlich. Villazon, einst gefeierter Star-Tenor, versucht sich seit seinem stimmlichen Absturz in den verschiedensten Berufen: vom Bariton zum Romanautor, vom Moderator zum Werbespot-Clown, und schließlich zum Opernregisseur. Dilettant nannte man so etwas früher, heute sagt man Allrounder.
Peter Sommereder berichtet
Klassik-begeistert
Bunter Abend voller Fragen
Die Opernwelt kennt den mexikanisch-französischen Tenor Rolando Villazón vor allem als Sänger. Doch seit einigen Jahren ist er mehr und mehr auch als Regisseur unterwegs. Außerdem ist er ein witziger Karikaturist, ein Romanautor mit hohem Fantasiepotential und ein von der Musik geradezu besessener Fernsehmoderator. Zudem ist er der Künstlerische Leiter der Mozartwoche Salzburg. Am Samstagabend gab Rolando Villazón nun sein Regiedebüt an der Semperoper Dresden mit einer selten gespielten Oper: „Platée“ von Jean-Philippe Rameau.
https://www.mdr.de/kultur/semperoper-plattee-rezension-100.html

Deutsche Oper Berlin: Stölzls  Rienzi mit Torsten Kerl
Führerbunker ohne Pfiff: Obwohl Philip Stölzls Regie wenig subtil daherkommt, überzeugt Rienzi an der Deutschen Oper mit Torsten Kerl, Martina Welschenbach, Annika Schlicht und Derek Welton in den Hauptrollen. Ein dickes Plus sind die formidablen Chöre. Wagners Große tragische Oper ist eine wichtige Bereicherung des Spielplans
Opern- und Konzertkritik Berlin

Wien/ Volksoper
Kammeroperette „Meine Schwester und ich“ als Schuhsalon der verklemmten Herzen
Flotte Premiere von Ralph Benatzkys Kammeroperette an der Wiener Volksoper – derstandard.at/2000100981477/Kammeroperette-Meine-Schwester-und-ich-als-Schuhsalon-der-verklemmten-Herzen
Der Standard
Benatzky im Kleinformat in der Volksoper
Robert Meyer inszeniert Kammeroperette „Meine Schwester und ich“ des „Rössl“-Komponisten als flotte Boulevardkomödie
Kleine Zeitung
Mit Charme, Schuh und Millionen
Gerade als man dachte, mehr geht nicht, ging’s erst richtig los.
http://www.mottingers-meinung.at/?p=32679
Volksoper: Als die Mädeln frech geworden
Warum Robert Meyer ausgerechnet die Benatzky-Antiquität „Meine Schwester und ich“ wählte, bleibt sein Geheimnis. Als Regisseur ist ihm jedenfalls viel dazu eingefallen.
Die Presse „Die MONTAG-PRESSE – 8. APRIL 2019“ weiterlesen