Die SONNTAG-PRESSE – 9. FEBRUAR 2020

Für Sie in den Zeitungen gefunden:

„Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart an der Staatsoper Hamburg – eine peinliche, sehr schlechte Inszenierung, Foto: © Arno Declair

Bayern
Hollywood-Produzent Roland Emmerich verfilmt Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Die Zauberflöte“
Wie der FilmFernsehFonds Bayern in München mitteilte, soll sie unter dem Titel „The Magic Flute“ als Familienfilm ins Kino kommen. Dafür gebe es aus Bayern staatliche Filmfördermittel in Höhe von 1,6 Millionen Euro.
DeutschlandfunkKultur

Graz
Nachtkritik: Don Giovanni und die Spaßgesellschaft: Liebe, Lust, Leidenschaft und Leid  Bezahlartikel
Der Rock&Kittel-Star im Heute: Die Grazer Oper zeigt nach elf Jahren wieder Mozarts Meisterstück. Der „Don Giovanni“ ist sowohl musikalisch als auch inszenatorisch gut, aber nicht groß geraten.
Kleine Zeitung

Berlin/ Staatsoper
„Der Rosenkavalier“
Heute Premiere der Heller-Inszenierung
https://www.staatsoper-berlin.de/de/veranstaltungen/der-rosenkavalier.7549/

Wien/ Staatsoper
Sturmwarnung für die Staatsoper: Diese Elektra überwältigt
Die letzte Aufführungsserie der Kohlenkeller-Inszenierung von Richard Strauss‘ „Elektra“ wartet mit bemerkenswerten Rollendebüts auf: Michael Volle als Orest, Simone Schneider als Chrysothemis – und in der Titelpartie Christine Goerke, die erst im Finale zur vollen Form findet.
Die Presse

Klagenfurt
Aschenputtel wird bittersüß gespielt
Neuerlich ist dem Stadttheater Klagenfurt eine feine Produktion gelungen. Die frankophone Ader des Intendanten am Stadttheater Klagenfurt schlug diesmal für ein selten gespieltes Werk über ein bekanntes Thema: das Märchen vom Aschenputtel.
https://www.sn.at/kultur/musik/aschenputtel-wird-bittersuess-gespielt-83138680

München
Toxisch gethrillert
Katie Mitchell inszeniert Bartóks „Blaubart“ mit umgedrehten Rollen. Dass auch Oksana Lyniv als Dirigentin brilliert, zeigt, dass die Männerdomäne Oper weiblicher wird
https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/toxisch-gethrillert

Links zu englischsprachigen Artikeln

London
Opera Review: Alice in Wonderland and Through the Looking-Glass as an opera is glorious
https://www.express.co.uk/entertainment/theatre/1239609/opera-review-alice-in

The week in classical: Alice’s Adventures Under Ground; Beethoven Weekender – review
https://www.theguardian.com/music/2020/feb/08/gerald-barry-alices-adventures-under

New York
Review: The Met Opera Is Handel’s House in “Agrippina’
https://www.nytimes.com/2020/02/07/arts/music/met-opera-agrippina-review.html

Metropolitan Opera 2019-20 Review: Agrippina
https://operawire.com/metropolitan-opera-2019-20-review-agrippina/

New York / Los Angeles
“Eurydice’ and “Agrippina’ Reviews: Voices Lost and Found
https://www.wsj.com/articles/eurydice-and-agrippina-reviews-voices-lost-and-found-11581108071

Chicago
CSO, Riccardo Muti, soloists triumph in superb concert staging of “Cavalleria rusticana’
https://chicago.suntimes.com/2020/2/7/21128347/cavalleria-rusticana-cso-review-chicago

Tenor’s impressive debut highlights magnificent Mascagni from Muti, CSO
https://chicagoclassicalreview.com/2020/02/tenors-impressive-debut-highlights

Toronto
“Hansel and Gretel’ opera gets modern, and muddled, and muffled
https://www.thestar.com/entertainment/music/review/2020/02/07/hansel-and-gretel-opera

Rock/ Pop

Schlager: Drama um Helene Fischer – Deutscher Promi rammt ihr Messer in den Rücken
Schlager: Sängerin Helene Fischer (35) bekommt von einem bekannten Promi auf der Bühne in Braunschweig sprichwörtlich das Messer in den Rücken gerammt.
https://www.extratipp.com/fanbase/schlager-saengerin-helene-fischer-buehne

Helene Fischer: Fiese Demütigung mitten auf der Live-Bühne
https://www.wunderweib.de/helene-fischer-fiese-demuetigung-mitten-auf-der-live-buehne-110079.html

Sprechtheater

Wien/ Akademietheater
Uraufführung von Jelineks Ibiza-Stück: Harmlosigkeitsorgie
Das dichtgewebte Stück „Schwarzwasser“ gerät im Akademietheater zum bunten Bilderreigen.
Wiener Zeitung

Berlin
Fassbinder-Schauspieler und Theaterstar Volker Spengler gestorben
Er war ein Schauspielschwergewicht: Der Charakterdarsteller Volker Spengler, berühmt geworden durch Regisseur Rainer Werner Fassbinder, ist mit 80 Jahren gestorben.
Die Presse

Ausstellungen/ Kunst

Wien
Haselsteiner übergab Künstlerhaus: Schaufenster für die Kunst
Nach der Übergabe am Freitag von Hans Peter Haselsteiner wird im sehr aufwendig restaurierten und modernisierten Gebäude am 13. März die „Albertina modern“ eröffnet.
Kurier

Wien
Lunacek klärt Konrad-Nachfolge im Albertina-Kuratorium
Nach intensiver medialer Debatte wurde die Ex-Vizerektorin der Akademie der bildenden Künste Andrea Braidt als Vorsitzende des Aufsichtsgremiums bestellt.
Kurier

Film

Los Angeles
Goldene Himbeere: „Cats“ und „Rambo“ für Hollywoods Schmähpreise nominiert
John Travolta ist gleich mit zwei Filmen in der Sparte „Schlechtester Schauspieler“ im Rennen.
Wiener Zeitung

Beerdigung. Kirk Douglas hat seine letzte Ruhe gefunden
https://www.vip.de/cms/beerdigung-kirk-douglas-hat-seine
____________

Unter’m Strich

US-Wahlen 2020
Mit 38 zu jung? Demokraten liefern sich Schlagabtausch bei TV-Debatte
Die Presse

Österreich/ Fußballpokalspiel
Maierhofers Malheur kostet Tirol Aufstieg
Einen Tag nach SKN St. Pölten hat es am Samstag im Viertelfinale des Uniqa-ÖFB-Cups mit WSG Swarovski Wattens den nächsten Bundesligisten erwischt. Die Tiroler mussten sich bei Austria Lustenau nach einem 2:2 nach Verlängerung mit 4:5 im Elfmeterschießen geschlagen geben. Zur tragischen Figur aus Sicht der Wattener wurde dabei ausgerechnet Neuzugang Stefan Maierhofer.
https://sport.orf.at/stories/3059330/

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 9. FEBRUAR 2020)

Quelle: onlinemerker.com

Tosca an der Wiener Staatsoper

Bildergebnis für wiener staatsoper tosca serafin
Martina Serafin. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Puccinis Tosca steht zwei Mal auf dem Februar-Spielplan des Hauses am Ring: Unter der musikalischen Leitung von Staatsopern-Ehrenmitglied Marco Armiliato sind am 10. sowie am 13. Februar 2020 Martina Serafin in der Titelpartie, Aleksandrs Antonenko als Cavaradossi und Željko Lučić als Scarpia zu erleben. Jongmin Park singt anstelle des erkrankten Sorin Coliban den Angelotti.

__________________________________________________________________

Wiener Walzer verbindet die Welt – Viennese Opera Ball in New York

Seit 65 Jahren verbindet der Viennese Opera Ball in New York Wirtschaft, Kultur und Politik. Freitagabend wurde das Jubiläum im Cipriani mit einer rauschenden Ballnacht gefeiert.

New York City (LCG) – Österreich erobert die Vereinigten Staaten nicht erst seit „The Sound of Music“ musikalisch. Der Wiener Walzer ist der Inbegriff rot-weiß-roter Kultur. Knapp zwei Millionen Nächtigungen aus den USA verzeichnet Österreich jährlich. Rund die Hälfte davon entfällt auf die Bundeshauptstadt, die mit imperialen Schätzen wie dem Schloß Schönbrunn eine der beliebtesten Destinationen Europas ist. Einmal jährlich dreht sich die Oststaaten-Metropole im Dreivierteltakt. Am United-Nations-Hauptsitz zeigt der von Silvia Frieser (The Event Atelier) und Daniel Serafin (Esterházy Kulturbetriebe) organisierte Viennese Opera Ball, dass das Tanzparkett in guter Tradition des Wiener Kongresses der richtige Ort für bilaterale Begegnungen ist.

„Österreichische Kultur verbindet die Menschen und bringt die Wirtschaft und Politik in einer globalisierten Welt noch enger zusammen. Beim Walzer menschelt es“, sagt Ottrubay.

Unter dem Motto „Nessun dorma“ (Niemand schlafe) aus Giacomo Puccinis Oper „Turandot“ wurde unter dem Ehrenschutz von Bundespräsident Alexander Van der Bellen die Nacht zum Tag gemacht. Noch schlafloser war der Big Apple selbst in den Liedern von Frank und Nancy Sinatra nicht.

Charity-Event: Viennese Opera Ball unterstützt Musiktherapie
Mit den Einnahmen des 65. Viennese Opera Balls wird wie bereits in den letzten beiden Jahren die Musiktherapie am Memorial Sloan Kettering Cancer Center in Zusammenarbeit mit der Gabrielle‘s Angel Foundation for Cancer Research unterstützt.
Weitere Informationen auf https://vienneseoperaball.com und https://www.instagram.com/vienneseoperaballsowie https://www.facebook.com/vobny

___________________________________________________________________

INSTAG(K)RAMEREIN – gefunden von Fritz Krammer

Auf Instagram gefunden: BAYERISCHE STAATSOPER / Haus-Stream: Yusif Eyvazov singt „Nessun dorma“

ZUM VIDEO / Haus-Stream

——————–

LORENZO VIOTTI TRITT GEMEINSAM MIT SEINER SCHWESTER IN DER BAYERISCHEN STAATSOPER AUF

ZU INSTAGRAM

——

ANGELA GHEORGHIU PROBT „TOSCA“ IN DRESDEN (Erste Vorstellung am 12.2.)

Gheorghiu mit Bühnenpartner Teodor Ilincai. Foto Instagram. Weitere 7 Fotos können Sie sehen, wenn Sie untenstehenden Link anklicken

ZU INSTAGRAM

———

Agnes Baltsa am Dienstag voriger Woche bei einer TV-Show

ZU INSTAGRAM

——–

CAVALLERIA RUSTICANA – konzertant in Chicago/ Chicago Symphony-Orchestra unter Ricardo Muti (6. und 8.2.)

Fotoserien. Heute sie Serie Antita Rachvelsihvili. Morgen folgen dann mehrere Fotos von Piero Pretti und Luca Salsi

ZU INSTAGRAM mit weiteren 7 Fotos

————

Die Statisten der Metropolitan Opera haben ein eigenes Instagram-Profil

ZU INSTAGRAM

Die SAMSTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2020

Foto: © Ruth Walz

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2020

Berlin/ Staatsoper
Opern-Debüt für André Heller in Berlin: Wiener bringen „Der Rosenkavalier“ auf die Bühne der Staatsoper Unter den Linden
André Heller inszeniert erstmalig eine Oper. Ort des Geschehens ist die Staatsoper Unter den Linden in Berlin. Heller hat sich „Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss ausgesucht.
Stuttgarter Zeitung
Arthur Arbesser designt für André Heller
https://www.diepresse.com/5764445/arthur-arbesser-designt-fur-andre-heller
Rosige Aussichten: Kostüme von Arthur Arbesser für André Hellers „Rosenkavalier“
https://www.diepresse.com/5764439/rosige-aussichten-kostume-von-arthur

Wiener Staatsoper
Christine Goerke umjubelt als Elektra
Wiener Zeitung

Kirsten Lieses Klassikwelt: Allgemeinbildung
Die Unbildung betrifft keineswegs nur die Musik. Unlängst kam mir zu Ohren, dass es ZDF-Redakteurinnen und -Redakteure geben soll, die nicht wissen, wer Ingrid Bergman ist, also die Oscarpreisträgerin, die in einem so berühmten Film wie Casablanca an der Seite von Humphrey Bogart brillierte. Ein Film, der mehrfach im Fernsehen ausgestrahlt wurde und sich nicht zuletzt auch mit seinem Evergreen As Time Goes By großer Popularität erfreute. Im Herbst vergangenen Jahres entnahm ich einer Publikation die Notiz, dass 95 Prozent aller in Deutschland lebenden Erwachsenen keine Veranstaltungen der Hochkultur besuchen…
Kirsten Liese berichtet jeden Freitag aus ihrer Klassikwelt.
https://klassik-begeistert.de/lieses-klassikwelt-20-klassik-begeistert-de/

Wien/ Staatsoper
Beethovens „Fidelio“ in Wien: Das doppelte Leonorchen
Frankfurter Allgemeine

Berlin
Sopranistin Camilla Nylund: „Strauss liegt gut in der Kehle“
Berliner Morgenpost

Zürich
Der letzte echte Maestro der Opernwelt: Nello Santi, der frühere Musikdirektor des Zürcher Opernhauses, ist tot
Neue Zürcher Zeitung „Die SAMSTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 7. FEBRUAR 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die FREITAG-PRESSE – 7. FEBRUAR 2020
Foto: Nello Santi, (c) Instagram

Er war ein Monolith in der Opernwelt: Nello Santi, der frühere Musikdirektor des Zürcher Opernhauses, ist tot
Neue Zürcher Zeitung

Nello Santi lebte die Musik
Kein Dirigent ist dem Zürcher Opernhaus so lange treu geblieben wie Nello Santi. Nun ist er 88-jährig gestorben.
https://www.tagesanzeiger.ch/16053757

Schock in Dresden: Al Sisi ist kein Opernfan
Es sind schockierende Enthüllungen, die die Veranstalter des renommierten Semperopernballs in Dresden erschüttern. Mit der guten Absicht, ein Zeichen für Frieden und Kultur zu setzen, hatte man im Vorfeld des Semperopernballs den St. Georgs Orden dem ägyptischen Präsidenten Al-Sisi verliehen. Doch dieser Orden wird ihm nun aberkannt!
http://www.hagalil.com/2020/02/semperopernball/

Wien/ Theater an der Wien
Theater an der Wien: Ein Egmont „am Puls unserer Zeit“
Intendant Roland Geyer bittet zu einem „Beethoven-Fest“ mit Uraufführungen. Christian Josts und Christoph Klimkes neue Oper „Egmont“ feiert am 17. Februar Premiere.
Kurier

Saarbrücken
Saarbrücker Theater führt den „Ring“ auf
Nach über 30 Jahren gibt es wieder einen „Ring“ am Saarbrücker Theater, Wagners vierteiliges Monumental-Werk ist ein Kraftakt für jede Bühne. Diese Saison beginnt es mit „Rheingold“. Premiere ist am 28. März.
https://www.pfaelzischer-merkur.de/welt/kultur/saarbruecker-theater

Hamburg/ Staatsoper
„Lulu“ von Alban Berg steht auf dem Programm – und die Staatsoper ist wieder nur halb voll
Mit Alban Berg wird offenbar das Publikum heutzutage verschreckt. Das Haus war nur etwa zur Hälfte besetzt. Es müssen aber zahlreiche Berg-Liebhaber anwesend gewesen sein, denn der Beifall war lang andauernd und besonders herzlich für Veronica Eberle, Mojca Erdmann und Kent Nagano. Eine gegen die Gefühle der Oper gerichtete Inszenierung wird von einem angehängten Violinkonzert unterlaufen.
Dr. Ralf Wegner berichtet aus der Staatsoper Hamburg.
Klassik-begeistert

Wien/ Staatsoper
Elena Zhidkova sorgt für kurze magische Momente in der Wiener Staatsoper
Am Sonntag, den 02.02.2020 – ein Datum für Zahlenfanatiker– gelangte die Märchenoper „Rusalka“ von Antonín Dvořák zur Aufführung. In dieser Inszenierung war das Werk zum 21. Mal in der Wiener Staatsoper zu sehen.
Anna-Maria Pudziow berichtet aus der Wiener Staatsoper.
Klassik-begeistert

München/Prinzregententheater
Andrè Schuen singt Schuberts Winterreise
Andrè Schuen und Daniel Heide mit der „Winterreise“ von Franz Schubert im Prinzregententheater
Münchner Abendzeitung

Sommereggers Klassikwelt 21: SALOME – Wildes Werk und Lachmanns Anteil
Richard Strauss“ Oper Salome erfreut sich seit mittlerweile über hundert Jahren der Gunst des Opernpublikums in aller Welt. Erst kürzlich schrieb Kollege Charles Ritterband an dieser Stelle über das Werk, das zur Zeit seiner Entstehung noch für nicht wenige Skandale gut war. Das Sujet und die Freizügigkeit der Sprache, die sexuelles Begehren in blumige Metaphern umsetzt, eilten ihrer Zeit ebenso wie die erotisch aufgeladene Musik von Strauss voraus. Offenbar war der Komponist vom Text besonders inspiriert und erreichte eine Dichte der Atmosphäre, die zu einer optimalen Symbiose von Text und Musik führten.
Auf allen Theaterzetteln kann man lesen: Nach der Dichtung von Oscar Wilde in der Übersetzung von Hedwig Lachmann. Das ist korrekt, greift aber deutlich zu kurz. Die Besonderheit und Schönheit dieser Dichtung macht dann doch neugierig auf die Entstehungsgeschichte, und man findet bei der Suche nach den Quellen einige interessante Details.
Peter Sommeregger berichtet jeden Mittwoch aus seiner Klassikwelt.
Klassik-begeistert

Mit Cremoneser Meistergeigen ganz intim. Im Portrait: Clarissa Bevilacqua
Clarissa Bevilacqua: So heißt die 18jährige Gewinnerin des Mozartwettbewerbs 2020 in der Sparte Violine. Erst vierzehn Jahre alt war sie, als sie Ton-Werkzeug in die Hand bekam, das normale Geiger ihr Lebtag lang höchstens hinter Glas sehen.
DrehpunktKultur „Die FREITAG-PRESSE – 7. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2020

Foto: © Monika Rittershaus, Kirill Petrenko
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DONNERSTAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2020

Berlin/ Philharmonie
Kirill Petrenko hat allen Grund zu strahlen
Nachwuchsförderung ist auch im Bereich der klassischen Musik ein dringliches Gebot. Chefdirigent Kirill Petrenko weiß sehr wohl darum, und stellt sich auch regelmäßig in den Dienst verschiedener Projekte.
Peter Sommeregger berichtet aus der Philharmonie Berlin
Klassik-begeistert

Dresden
Ein großartiges Fest auf die Kunst: „Die Meistersinger von Nürnberg“ begeistern an der Semperoper Dresden
Der Applaus für Christian Thielemann steigert sich von Aufzug zu Aufzug und mündet nach gut fünfeinhalb Stunden in ausgelassenen Beifall und stehende Ovationen. Das Solistenensemble, die Sächsische Staatskapelle und der Sächsische Staatsopernchor übertreffen sich selbst.
Pauline Lehmann berichtet aus der Semperoper Dresden
Klassik-begeistert

Erfurt
Lohengrin ist ein Marathon-Lauf und keine Kurzstrecke
Der renommierte Weimarer Tenor Uwe Stickert debütiert am Theater Erfurt in seiner ersten großen Wagner-Partie: als Lohengrin.
https://www.tlz.de/regionen/weimar/lohengrin-ist-ein-marathon-lauf-und-keine

Zürich
Auf dieser Familie liegt ein Fluch
Wie sich Traumata über Generationen weitervererben, davon erzählt Christoph Willibald Gluck in seiner Oper „Iphigénie en Tauride“. Am Opernhaus Zürich ist nun die Star-Sopranistin Cecilia Bartoli in der Titelrolle zu erleben
Suedkurier „Die DONNERSTAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 5. FEBRUAR 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 5. FEBRUAR 2020
Foto: © Salzburg Touristik

Übergabe in Salzburg
Salzburger Osterfestspiele: Generationenwechsel in der Karajan-Stiftung
Die Witwe des Maestro übergab Vorstandsagenden an ihre Töchter Isabel und Arabel
Wiener Zeitung

Berlin/ Staatsoper
André Heller: „Hofmannsthal ist mir Tröster und Wegweiser“
André Heller versucht sich in Berlin an Richard Strauss‘ „Rosenkavalier“. Der „Presse“ erzählte er, wie er sich eine adäquate Umsetzung der Oper denkt. Den Textdichter Hugo von Hofmannsthal zählt er zu seinen „Heiligen“.
Die Presse

Wien/ Staatsoper
„Otello, 7. Aufführung der aktuellen Produktion“
Im Juni 2019 hat die Wiener Staatsoper dem Publikum eine Neuproduktion des Verdi’schen „Otello“ präsentiert. Jetzt steht das Werk wieder auf dem Spielplan. Nachfolgende Eindrücke beziehen sich auf
http://www.operinwien.at/werkverz/verdi/aothello10.htm

Wiener Staatsoper
Scheitern trotz doppelter Heldenkraft
Die Wiener Staatsoper strauchelt bei dem Versuch, Beethovens Erstfassung zu rehabilitieren.
Wiener Zeitung

Köln
Nominiert zum „Publikum des Jahres 2019“: Oper Köln: „Ein Geschenk des Himmels“
Die Oper Köln steht in der Gunst des Publikums so hoch wie selten zuvor – trotz einer nervenaufreibenden Sanierungsphase.
https://www.concerti.de/das-publikum-des-jahres/nominiert-2019-oper-koeln/

Hamburg/ Elbphilharmonie
Ein sagenhaft bewegendes Konzert in der Elbphilharmonie – auch auf Youtube zu erleben:
. „Ich war dabei, als…“ Es gibt diese Konzertmomente, bei denen man sofort weiß, dass man sich noch lange erinnern, anderen noch lange davon erzählen wird. Am Montagabend in der Elbphilharmonie kulminierten gegen 21.30 Uhr die vorangegangenen 90 Minuten in so einen Moment, als Komponist Arvo Pärt (84), ein feingliedriger Mann mit sanftem Blick, sich ein wenig zögerlich von seinem Platz erhob und durch die im Stehen applaudierende Menge auf die Bühne ging.
Elbphilharmonie: Wenn ein Konzert Besucher zu Tränen rührt
https://www.abendblatt.de/kultur-live/kritiken/article228329869/Elbphilharmonie-Wenn-ein-Konzert-Besucher-zu-Traenen-ruehrt.html
https://www.youtube.com/embed/4fQHtxWbQaY

Dessau/ Die Sache Makropoulos
Musikalisch herausragende und inszenatorisch schlüssige Mystery-Krimikomödie mit humanistischem Tiefgang
Die Sache Makropoulos dieser Oper in drei Akten von Leoš Janáček von 1926 nach der gleichnamigen Komödie von Karel Čapek ist zunächst das Rezept des Lebenselixiers, das der Alchemist des Habsburgerkaisers Rudolf II. Hieronymus Makropoulos Anfang des 17. Jahrhunderts in Prag erstellte, um für den Kaiser ewiges Leben, ewige Jugend und Schönheit zu erreichen. Er testete es auf Wunsch des Kaisers an seiner Tochter Elina, die daraufhin in ein totenähnliches Koma fiel. Der Kaiser warf den Alchimisten ins Gefängnis, und die Tochter floh nach ihrem Erwachen. Sie lebte nun dreihundert Jahre bis zum Jahre 1922, in dem die Oper spielt und sie das Nachlassen ihrer Lebenskräfte spürt.
Klassik-begeistert „Die MITTWOCH-PRESSE – 5. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 4. FEBRUAR 2020

Foto: © Felix Löchner

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DIENSTAG-PRESSE – 4. FEBRUAR 2020

München/ Bayerische Staatsoper
Ein Missbrauch Bezahlartikel
Der zweiteilige Opernkrimi „Judith“ scheitert als reizvolles Experiment an der Münchner Staatsoper.
Sueddeutsche Zeitung
Experiment gelungen: Kunstart-Fusions-Krimi! Judith Bond in München
Béla Bartók ist ein reichlich unbeschriebenes Opernblatt. Nur eine und dazu sehr kurze Oper. Herzog Blaubarts Burg entstand 1911 und wurde erst sieben Jahre 1918 später in Budapest uraufgeführt. Davor hatte kein Haus Interesse an einer Aufführung gezeigt. Kompositions-Lust geht anders.
Aus der Bayerischen Staatsoper berichtet Frank Heublein.
Klassik-begeistert

Bregenz
Oper: Titus nimmt in Bregenz den Notausgang
Sandalenfrei und philosophisch ihrer Zeit voraus ist Mozarts Römeroper «La Clemenza di Tito» am Vorarlberger Landestheater Bregenz.
Tagblatt

„Verschwörungstheorien brauchen keine klaren Tatsachen“: Frank Piontek über Fake News in der Zeit Richard Wagners
Interview: Der Kulturjournalist und Buchautor Dr. Frank Piontek
von Jolanta Lada-Zielke
https://klassik-begeistert.de/interview-am-donnerstag-1-frank-piontek/

Berliner Intendant Barrie Kosky: Transatlantische Stilmischung
Der Regisseur und Berliner Intendant Barrie Kosky spricht über die Unterschiede von „Carmen“ und „Salome“ und seine Faszination für die jiddische Operette.
Frankfurter Allgemeine

Augsburg
Menottis „Der Konsul“ am Stadttheater Augsburg: Ihr Name – eine Nummer
BR-Klassik

Stuttgart
Seekrank im Meer der Erinnerungen: „Boris“ in Stuttgart
Russische Gegenwarts-Bewältigung: Modest Mussorgskis Oper „Boris Godunow“ kombiniert mit Auszügen aus dem Zeitzeugen-Buch „Secondhand-Zeit“ von Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch. Diese historische Kreuzfahrt überforderte viele Zuschauer.
BR-Klassik.de

Boris. Stuttgart Staatsoper Mussorgski vs. Newskis „Secondhand-Zeit“ Vertonung
Boris – Irgendwer, irgendwann und irgendwo. Die Einführung begann wieder mit der üblichen Zeitverwirrung: Futur II, das eigentlich eher ein Konjunktiv der Leute ist, die uns diese Zukunft bescheren. Um es gleich zu sagen: Ich bin dafür, eine Zukunft zu beenden, die keine gute wird. Manches bliebe uns erspart. Auch in der Oper in Stuttgart, wie ich befürchte.
https://www.freitag.de/autoren/hahalter/boris „Die DIENSTAG-PRESSE – 4. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 3. FEBRUAR 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MONTAG-PRESSE – 3. FEBRUAR 2020

Katrin Röver als Leonore – die Schauspielerin, Jennifer Davis als Leonore, Falk Struckmann als Rocco © Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Wiener Staatsoper: Fidelio-Experiment löst Buh-Orkan aus
https://www.krone.at/2090193

Wien/ Staatsoper
„Eine Leonore zu viel“
Die dritte Premiere der laufenden Spielzeit an der Wiener Staatsoper galt Ludwig van Beethovens. „Fidelio“-Erstfassung aus dem Jahr 1805. Das Haus am Ring gönnte sich sogar den Luxus einer szenischen Produktion und den Programmzettel schmückte der Hinweis: „Erstaufführung an der Wiener Staatsoper“. „Fidelio“ (Urfassung) an der Wiener Staatsoper
http://www.operinwien.at/werkverz/beethov/afidelio18.htm
Auch zwei leonoren retten diesen Fidelio nicht
Beethovens Ur-„Fidelio“ scheitert: Wegen unzulänglicher Stimmen für Leonore und Pizarro, aber auch wegen Amélie Niermeyers überambitionierter, zugleich uninspirierter Regie. Tomáš Netopil am Dirigentenpult ist das größte Plus.
Die Presse
Das doppelte Leonorchen Bezahlartikel
Der Staatsoper-Fidelio ist ein Desaster
Kurier
Wiener Staatsoper: Beethovens Fidelio als Todestraum von Freiheit
Die Urfassung von Beethovens „Fidelio“ erntete in der Regie von Amelie Niermeyer einen ziemlichen Buhorkan
Der Standard

München
Bayerische Staatsoper: „Der Berg kreißte und gebar eine Maus!
“Judith: Konzert für Orchester/ Herzog Blaubarts Burg
Einlassungen von Tim Theo Tinn
https://onlinemerker.com/muenchen-bayerische-staatsoper-judith

Filmnahe Verbrecherjagd – Bartóks „Blaubart“ und „Konzert für Orchester“ im Münchner Nationaltheater
Neue Musikzeitung/nmz.de
Der Bartók-Abend „Judith“ von und mit Katie Mitchell und Oksana Lyniv
Belá Bartóks Einakter „Herzog Blaubarts Burg“ und das Konzert für Orchester als Thriller von Katie Mitchell und Oksana Lyniv.
Münchner Abendzeitung

Opernball soll ab 2021 keine Chefin mehr haben
Mit Maria Großbauer könnte an der Staatsoper eine Ära zu Ende gehen. Gerüchteweise geht mit ihr die letzte Opernball-Gastgeberin in Pension.
https://www.msn.com/de-at/unterhaltung/promi/opernball-soll-ab

Frankfurt
Frankfurt und die offene Theatergesellschaft
Was Frankfurt künftig für ein Theater braucht, tritt im Ringen um die Standortsuche in den Hintergrund. Es liegt aber auf der Hand, dass es anders aussehen wird als bisher.
Frankfurter Allgemeine „Die MONTAG-PRESSE – 3. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2020

Foto: © Johannes Ifkovits, Wiener Staatsoper, Krassimira Stoyanova

Verdis „Otello“ mit Krassimira Stoyanova
Die bulgarische Sopranistin glänzt an der Wiener Staatsoper als Desdemona
Der Standard
Wie man hört, wird Krassimira Stoyanova von der neuen Staatsopern-Direktion nicht mehr beschäftigt, weil sie zu alt ist. Wenn das tatsächlich stimmt, ist das ein gewaltiger Skandal.

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SONNTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2020

Wien/ Staatsoper
Moritz Rinke: „Operntexte sind ja oft etwas schlicht – besonders im Fall Beethoven“
Der Dramatiker Moritz Rinke hat das Libretto zu Beethovens Oper „Leonore“ neu bearbeitet. Im Interview verrät er, was man aus diesem 200 Jahre alten Werk über das Schicksal Deniz Yücels und anderer Gefangener Erdogans lernen kann.
Die Welt.de

Vor „Fidelio“ kam „Leonore“
Im Jubiläumsjahr zu Beethovens 250. Geburtstag feiert auch Otto Schenks „Fidelio“-Inszenierung ihren rekordverdächtigen 50. Geburtstag im Staatsopernrepertoire. Zu Ehren des Komponisten stellt man ihr dort nun die Neuinszenierung der Urfassung „Leonore“ an die Seite. Regisseurin Amelie Niermeyer erzählt im ORF.at-Interview, warum Beethovens Freiheitsutopie immer aktueller wird – und warum man sie deshalb bei ihr nicht im klassischen Kerker sehen wird.
https://orf.at/stories/3151973/

Berlin/ Opera Lab
Pralle und anspielungsreiche Theaterfarce in Berlin: „Odyssey: Dead Men Die“ uraufgeführt Auf pfiffige und unterhaltsame Weise befragen Evan Gardner und das Opera Lab Berlin in „Odyssey: Dead Men Die“ (musik-)sprachliche Zusammenhänge auf ihre propagandistischen Argumentationsmuster und sparen dabei weder den antiken Dichter Homer noch die gegenwärtige Debattenkultur aus.
Neue Musikzeitung/ nmz.de

München
Wenig Anna, viel Schlechtes: die Münchner Netrebko-„Turandot“ als interessantes „Rollendebüt“ in ungenügendem Umfeld
http://klassiker.welt.de/2020/02/01/wenig-anna-viel-schlechtes

München/ Bayerische Staatsoper
„Die Zauberflöte“ in der Bayerischen Staatsoper: tolle Inszenierung, strahlende Solisten und ein strauchelnder Dirigent
Magische Gegenstände, Liebestaten, Helden, die gegen das Böse kämpfen – all das ist Material für einen Blockbuster. Daher ist es auch kein Wunder, dass die Bayerische Staatsoper in München wieder einmal ausverkauft ist.
Von Ansgar-Thorben Zabel aus der Bayerischen Staatsoper in München
Klassik-begeistert „Die SONNTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 31. JÄNNER / JANUAR 2020

Foto: © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die FREITAG-PRESSE – 31. JÄNNER / JANUAR 2020

Wien/ Staatsoper
Doppelte Heldin: Amélie Niermeyers „Fidelio“ an der Staatsoper
Am Samstag hat die Urfassung von Beethovens Oper in der Regie von Amélie Niermeyer Premiere – mit neuen Dialogen
Der Standard

Wien/ Staatsoper
„Die Urfassung ist romantischer, die Endfassung ist politischer“
„Es ist ein anderes Stück in einer anderen Stimmung“: Dominique Meyer, Direktor der Staatsoper, über „Leonore“.
Die Presse

Beethovens Heldentaten in Napoleons Krieg Bezahlartikel
Zum Jubiläumsjahr geben Staatsoper und Theater an der Wien alle drei Versionen des „Fidelio“. Wie der Komponist aus der traurigen Kriegsrealität in einer Kammer in Schikaneders Theater zu weltumspannenden Freiheitsvisionen fand.
Die Presse

München
Ein Klassiker der Moderne
Mit einer Mischung aus westlicher Musik und ungarischer Volksmusik setzte Bartóks Konzert für Orchester neue Maßstäbe
Eigentlich ist der Begriff ein Widerspruch in sich: Konzert für Orchester. Das Wort „concertare“ kann das Wetteifern sowohl mit- als auch gegeneinander bedeuten. Unter einem „Konzert“ wird in der Orchestermusik aber vor allem die Gegenüberstellung von einem (manchmal auch mehrerer) Solisten und einem begleitenden Orchester verstanden. Reine Orchesterwerke zeichnen sich dagegen durch das Miteinander aus: Zwar werden auch hier immer wieder einzelne Instrumente oder Instrumentengruppen mit der wichtigsten Stimme betraut, doch wird diese Aufgabe ständig weitergereicht.
https://www.concerti.de/werk-der-woche/bartok-konzert-fuer-orchester/

Wien/ Staatsoper
Wie Siegfried auf Zypern in die Falle des Dämons tappt
Stephen Gould feierte sein Wien-Debüt als Otello.
Die Presse

Hamburg/ Elbphilharmonie
Jungdirigent Yaroslav Shemet führt die Neue Philharmonie Hamburg in kraftvoll-lebendigen Interpretationen zu Höchstleistungen
Es soll ein überaus hochklassiger Abend werden, und das Publikum in der Elbphilharmonie erlebt vermutlich den Beginn einer großen Karriere!
Sebastian Koik berichtet aus der Elbphilharmonie Hamburg.
Klassik-begeistert „Die FREITAG-PRESSE – 31. JÄNNER / JANUAR 2020“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 30. JÄNNER / JANUAR 2020

Foto: Anna Netrebko, Turandot, Bayerische Staatsoper, Instagram (c)
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DONNERSTAG-PRESSE – 30. JÄNNER / JANUAR 2020

München
„Turandot“ mit Anna Netrebko an der Bayerischen Staatsoper: Langes Warten auf den Star
So richtig viele Superstars gibt es in der Opernwelt gar nicht, sie gehört aber ganz gewiss dazu: Anna Netrebko – eine Operndiva wie aus dem Bilderbuch. Für drei Abende singt sie nun an der Bayerischen Staatsoper in München die Titelrolle in „Turandot“ von Giacomo Puccini – das erste Mal, dass sie diese Rolle in einer Produktion singt. Allerdings ist diese Inszenierung schon über acht Jahre alt.
BR-Klassik

Anna Netrebko als Turandot in München
So richtig viele Superstars gibt es in der Opernwelt gar nicht, sie gehört aber ganz gewiss dazu: Anna Netrebko – eine Operndiva wie aus dem Bilderbuch. Für drei Abende singt sie nun an der Bayerischen Staatsoper in München die Titelrolle in „Turandot“ von Giacomo Puccini – das erste Mal, dass sie diese Rolle in einer Produktion singt. Allerdings ist diese Inszenierung schon über acht Jahre alt.
https://www.swp.de/unterhaltung/kultur/oper-anna-netrebko-als

Netrebko ist eine überwältigende Turandot Bezahlartikel
Anna Netrebko debütierte in München in der dramatischen Puccini-Partie. In dieser Inszenierung endet die Aufführung aber mitten im dritten Akt, dort, wo Puccinis eigenhändige Partitur endet.
https://www.diepresse.com/5760211/netrebko-ist-eine-uberwaltigende-turandot

Anna Netrebkos erste Turandot – ein Ereignis Bezahlartiel
Der Superstar der Oper debütierte in München in der dramatischen Puccini-Partie.
https://kurier.at/kultur/anna-netrebkos-erste-turandot-ein-ereignis/400739118

Wien/ Staatsoper
„Otello“ an der Staatsoper: Erstarrte Eifersucht
Edle Töne, bleierne Schwere
Wiener Zeitung

Berlin/ Staatsoper
Andrè Heller inszeniert den „Rosenavalier“ in Berlin
Der Künstler inszeniert Strauss’ „Rosenkavalier“ an der Staatsoper. Der 72-Jährige und sein Team stellten sich im Apollo-Saal vor.
Berliner Morgenpost
„Der Rosenkavalier“ in Berlin/ Staatsoper
Ärger mit der Verwandtschaft macht auch vor dem Wiener Hochadel nicht halt: Der ungehobelte Baron Ochs auf Lerchenau stört das morgendliche Tête-à-tête seiner Vetterin, der Feldmarschallin, mit ihrem jungen Liebhaber Octavian, um sie für seine eher von pekuniären Interessen geleiteten Hochzeitspläne um Hilfe zu bitten. Dabei ahnt er nicht, dass der zum Rosenkavalier bestimmte Octavian sich schließlich selbst in die Braut verliebt …
https://www.staatsoper-berlin.de/de/veranstaltungen/der-rosenkavalier.7549/

Genf
Entstaubt, entrümpelt, entstellt: Mozarts „Entführung aus dem Serail“ in Genf
„Mir persönlich ist der gute, alte, anachronistisch-barocke, von mir aus xenophob-sexistische Mozart dann doch hundert Mal lieber als der Murks einer politisch korrekten, zeitgenössischen Interpretation, in der die Moral der Geschichte dennoch fehlt.“
Charles E. Ritterband berichtet aus dem Grand Théatre de Genève
Klassik-begeistert

Berlin
Berlin: Weinberger und Britten : Räume, Träume, Purzelbäume
Frankfurter Allgemeine

München
Staatstheater am Gärtnerplatz: Herbert Föttinger über Verdis „Rigoletto“
Münchner Abendzeitung

Duisburg
„Romeo und Julia“ als französische Oper in Duisburg
rp-Online

Halle
Generalmusikdirektorin Ariane Matiakh verlässt vorzeitig die Bühnen Halle
https://www.mdr.de/kultur/ariane-matiakh-buehnen-halle-100.html

Augsburg
Ohne Visum bleibt nur der Tod: „Der Konsul“ in Augsburg
BR.de

Theaterreportage aus Chile : Lasst die falschen Fassaden fallen
Frankfurter Allgemeine

Salzburg/ Mozartwoche
Glitzernde Edelsteine. Schwarzer Porphyr
MOZARTWOCHE / L’ARPEGGIATA
Eine Händel-Mozart-Lesart, wie sie delikater und klangsinnlicher nicht gewünscht werden und eine Mozart-Interpretation, wie sie klobiger und un-inspirierter nicht ausfallen könnte: Ein echtes Wechselbad war das Konzert des Originalklang-Ensembles L’Arpeggiata unter der Leitung von Christina Pluhar.
DrehpunktKultur

Links zu englischsprachigen Artikeln

Berlin
Exhilarating focus: Petrenko conducts Mahler’s Sixth in Berlin
bachtrack

Ljubljana
Slovenian National Opera 2019-20 Review: The Maid Of Orleans
https://operawire.com/slovenian-national-opera-2019-20-review-the-maid-of-orleans/

London
Roll over Beethoven! Sir Roger Norrington parties like it’s 1985
bachtrack

Belfast
Belfast’s Grand Opera House closes as renovation begins
https://www.bbc.com/news/uk-northern-ireland-51281886

New York
Yannick Nézet-Séguin, Christine Goerke, Piotr Beczala, Günther Groissböck, Lise Davidsen & Joyce DiDonato Lead Carnegie Hall’s 2020-21 Season
https://operawire.com/yannick-nezet-seguin-christine-goerke-joyce-didonato-lead

Pittsburgh
Aleks Romano Headlines Pittsburgh Opera’s “Carmen’
https://operawire.com/aleks-romano-headlines-pittsburgh-operas-carmen/

St. Louis
BWW Review: LA FILLE DU REGIMENT at Winter Opera St. Louis
https://www.broadwayworld.com/bwwopera/article/BWW-Review-LA-FILLE

Tuscon
Tucson Desert Song Festival 2020 Review: America Sings
https://operawire.com/tucson-desert-song-festival-2020-review-america-sings/

Sydney
Review: Don Giovanni, Sydney Opera House (NSW)
https://performing.artshub.com.au/news-article/reviews/performing-arts/miriam

Ton- und Bildträger
Il Pomo d’Oro: Handel’s Agrippina — sharp-edged and full of menace Joyce DiDonato thrills as the ambitious Roman empress
https://www.ft.com/content/d8d4f67a-3867-11ea-a6d3-9a26f8c3cba4

Ballett/ Tanz

Wuppertal
Bei der Premiere 1977 rannten Leute aus dem Theater In „Blaubart“ verhandelte Pina Bausch die Geschlechterfrage
Das Tanztheater Wuppertal reinszeniert das Meisterwerk, das in MeToo-Zeiten wieder aktuell ist.
Tagesspiegel

————

Unter’m Strich

GB
Brexit: „Wir lieben Europa, wir hassen die Europäische Union“
Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage hat sich mit einer triumphierenden Rede aus dem Europaparlament verabschiedet. Der für Freitag vorgesehene EU-Austritt sei ein Abschied ohne Wiederkehr. „Wir kommen nie zurück“, rief Farage.
Die Presse

Österreich
Sicherungshaft: Rückenwind in SPÖ für Doskozil
Vor dem SPÖ-Bundesvorstand am Donnerstag spitzt sich interne Debatte um Regierungsvorhaben zu. Der Steirer Anton Lang stellt sich inhaltlich hinter Burgenlands Landeschef Doskozil, tritt aber für Rendi-Wagners Verbleib an der SPÖ-Spitze ein.
Wiener Zeitung

Österreich
Weiter Kritik an Lunacek nach Äußerung über Handke
Der Vorsitzende der Kurier für Kunst, Wolf D. Prix, schrieb Offenen Brief. Anstoß sind zwei Interviews der neuen Kunststaatssekretärin.
Kurier

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 30. JÄNNER 2020)

Quelle: onlinemerker.com

MÜNCHEN: TURANDOT – Die ersten Instagram-Fotos  (Weitere folgen morgen)


Foto: Instagram

ZU INSTAGRAM und weiteren Fotos (gefunden von Fritz Krammer)

__________________________________________________________________________

Wiener Staatsoper: OTELLO – FOTOS AUS DER ERSTEN VORSTELLUNG DER SERIE (28.Jänner 2020)


Stephen Gould (Otello). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Krassimira Stoyanova (Desdemona). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Bongiwe Nakani (Emilia), Carlos Alvarez (Jago). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn


Stephen Gould (Otello), Krassimira Stoyanova (Desdemona). Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn
_________________________________________________________________________

GESAMTE OPERN IM RUNDFUNK  30. JÄNNER – 5. FEBRUAR 2020

Bildergebnis für radio"

 (Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern bezieht sich ausschließlich auf die untenstehenden Sender). Kurzfristige Programmänderungen der Sender vorbehalten!

Alle Zeiten MEZ.

1.2. FIDELIO (URFASSUNG v. 1805) (Live aus Wien) ORF Ö1-19 Uhr

PORGY AND BESS (Live aus New York) Bayern 4, HR 2, Deutschlandradio, RNElassica Madrid-19 Uhr

THE FAIRY QUEEN (aus Beaune, Aufnahme v. 27.7.2019) RAI 3-20 Uhr

2.2. BORIS (Live zeitversetzt aus Stuttgart) SWR 2-20.03 Uhr

KÖNIG UND KÖHLER (auxs Prag, Aufnahme v. 19.9.2019) WDR 3-20.04 Uhr

 

EMPFANGSMÖGLICHGKEIT ÜBER DAS INTERNET
ORF – Ö 1 http://oe1.orf.at/
Bayern 4 https://www.br-klassik.de/index.html
HR 2 http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/
WDR 3 http://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html
SWR 2 http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html
Deutschlandradio http://www.deutschlandradiokultur.de/startseite.197.de.html
RAI 3 http://www.radio3.rai.it/dl/radio3/programmi/PublishingBlock-61ab4215-547b-4563-8b1f-8932531e5469.html
Radio Suisse R. https://www.rts.ch/
Radio 4Hilversum https://www.nporadio4.nl/gids-gemist
VRT Klara http://www.klara.be/
RNE Clasica Madrid http://www.rtve.es/radio/radioclasica/programacion/
Sveriges Radio 2 https://sverigesradio.se/p2
MET-Stream http://www.metopera.org/Season/Radio/Free-Live-Audio-Streams/
BBC 3 http://www.bbc.co.uk/radio3/programmes/genres/music/classical/opera/all
France Musique https://www.francemusique.fr/opera

 

Das sind jene Sender, die regelmäßig Opernübertragungen senden. Sollten unseren Lesern noch andere derartige Sender bekannt sein, dann bitten wir um Bekanntgabe inkl. Internetadresse.

______________________________________________________________________________

ALEKSANDRA OLCZYK debutiert heute,  am 30. Januar 2020,  am Teatro Real Madrid

Weitere Vorstellungen am 2., 7., 10., 13. Februar 2020


Alesandra Olczy als öningin der Nacht – auf diesem Foto in Johannesburg. Foto: Agentur Mennicken

Die polnische Sängerin gab 2016 mit nur 26 Jahren ihr gefeiertes Debut als KÖNIGIN DER NACHT in Die Zauberflöte an der Nationaloper Warschau.

Seither galt sie als Geheimtipp unter den Koloratursopranen. Schnell folgten Engagements als KÖNIGIN an die Komische Oper Berlin, Deutsche Oper Berlin, die Finnische Nationaloper Helsinki, die Opéra de Lille, die Staatstheater Karlsruhe und Wiesbaden, zum Mozartfestival im Lincoln Center New York, nach Australien und Neuseeland.

Weitere Engagements in dieser Rolle führen sie an die Volksoper Wien und zum Glyndebourne Festival.

Zuletzt begeisterte Aleksandra Olczyk auch als GILDA in Rigoletto in Warschau sowie als SOPHIE im Rosenkavalier am Staatstheater Wiesbaden. Als CONTESSA DI FOLLEVILLE in Il viaggio a Reims wird sie 2020 am Opernhaus Zürich debutieren.

Weitere Infos: http://www.mennicken-pr.com/de/olczyk.html

_______________________________________________________________________________

GRAZ/ Musikverein für Steiermark: Ludwig van Beethoven – Hirnbesitzer“

Das „konzertante“ Element steht im Mittelpunkt der zweiten Philharmonischen Soirée unter der Leitung des österreichischen Dirigenten Felix Hornbachner, der einen breiten Bogen von der Wiener Klassik bis Igor Strawinsky spannen wird. Freuen Sie sich außerdem auf die Fortsetzung des Beethoven-Zyklus mit dem Belcea-Quartet im Kammermusikzyklus. Elementar für Kinder und Jugendliche ist die intensive und frühe Begegnung mit Klassischer Musik, dargeboten von Künstlern der jungen Generation: Die Kolophonistinnen sind vier junge Cellovirtuosinnen, die mit Spaß, Spiel und viel Musik am 13.02. ein weiteres Amabile-Konzert gestalten werden.

5. KAMMERKONZERT
Do 13.02.2020

UHRZEIT: 19:30 Uhr
ORT: Stefaniensaal

Bildergebnis für belcea quartet
Belcea Quartet. Foto: Twitter

BELCEA QUARTET
CORINA BELCEA | AXEL SCHACHER Violine
KRZYSZTOF CHORZELSKI Viola
ANTOINE LEDERLIN Violoncello
Ludwig van Beethoven
Streichquartett Nr. 4 in c-Moll, op. 18/4
Streichquartett Nr. 10 in Es-Dur, op. 74, Harfenquartett
Streichquartett Nr. 7 in F-Dur, op. 59/1, Rasumowsky
„Ludwig van Beethoven – Hirnbesitzer“
(vermutlich Beethoven an seinen Bruder Johann)
Ob die häufig zu lesende Anekdote, wonach Beethoven sich auf einer Neujahrskarte an seinen Bruder Johann als „Hirnbesitzer“ bezeichnet hat, nachdem dieser mit „Gutsbesitzer“ unterschrieben hatte, den historischen Tatsachen entspricht, kann hier natürlich nicht beantwortet werden. Aber die vom Beethoven-Biografen Anton Schindler in die Welt gesetzte Begebenheit spiegelt doch etwas wider: Beethoven war ein Denker. Das Belcea Quartet, welches im 5. Kammerkonzert sein Projekt, sämtliche Streichquartette von Beethoven im Grazer Musikverein aufzuführen, fortsetzt, schreibt über dessen Schaffen: „Was diese Musik antreibt, ist die Sehnsucht des Menschen nach Freiheit sowie das unstillbare Verlangen, seine eigenen Grenzen zu erweitern und dabei die Wahrheit über sich selbst zu erfahren“. Dieses Erweitern der Grenzen gelang Beethoven nicht nur durch den emotionalen Gehalt seiner Werke, sondern ebenso durch seinen musikalischen Intellekt. An diesem Abend überzeugen uns davon die Streichquartette Nummer 4 in c-Moll, das Harfenquartett in Es-Dur, sowie das erste Rasumowsky-Quartett in F-Dur

3. AMABILE
Do 13.02.2020

UHRZEIT:15:00 Uhr
ORT:Stefaniensaal

Bildergebnis für kolophonistinnen horowitz
Die Kolophonistinnen. Foto: Nancy Horowitz

DIE KOLOPHONISTINNEN
HANNAH AMANN | MARLENE FÖRSTEL | ELISABETH HERRMANN | THERESA LAUN Violoncello
Cellospiel und Cellospaß
Schwungvolle Werke aus der Klassik, Tanz- und zeitgenössischen Musik von Johann Strauss | Carlos Gardel | Wilhelm Fitzenhagen u.a.
Vier junge Cellistinnen aus Österreich, bekannt aus dem Pausenfilm zum Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2017, ziehen das junge Publikum mit Spielfreude und Begeisterung in ihren Bann. Mit Werken der Klassik, Tanz- und zeitgenössischen Musik wird gemeinsam gesungen und getanzt!
Empfohlen ab 6 Jahren

2. SOIRÉE
Di 11.02.2020
Sinfonia concertante

UHRZEIT:19:30 Uhr
ORT:Kammermusiksaal

FELIX HORNBACHNER
GRAZER PHILHARMONIKER
YUKIKO IMAZATO-HÄRTL Violine
ELISSAVETA STANEVA-VOGL Viola

Joseph Haydn | Symphonie Nr. 85 in B-Dur, Hob. I/85, La Reine
Ernst Krenek | 5 kurze Stücke, op. 116
Wolfgang A. Mozart | Sinfonia concertante für Violine und Viola in Es-Dur, KV 364
Igor Strawinsky | Concerto in D, Basler Konzert

„Von der Adagio-Einleitung zu Haydns Symphonie ‚La Reine‘, die an eine barocke Ouvertüre erinnert, spannen wir über Mozart und Krenek einen Bogen hin zu Strawinskys Concerto in D, das wiederum an das barocke Concerto grosso anknüpft. Freuen Sie sich auf einen geist- und kontrastreichen Abend!“ (Felix Hornbachner)

Unter diesem Titel treffen in der 2. Soirée die Klangwelten von vier Komponisten aufeinander – zwei von ihnen aus der Wiener Klassik sowie zwei moderne Klassiker. Der 1992 geborene Nachwuchsdirigent Felix Hornbachner wird bei diesem Konzert die Grazer Philharmoniker durch das vielfältige Programm leiten und so für kurzweiligen Musikgenuss im Kammermusiksaal sorgen. Interpretiert werden die La Reine-Symphonie von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonia concertante in Es-Dur, in welcher die beiden Orchestermusikerinnen Yukiko Imazato-Härtl (Violine) und Elissaveta Staneva-Vogl (Viola) solistisch hervortreten werden sowie Igor Strawinskys Concerto in D. Mit den 5 kurzen Stücken von Ernst Krenek steht weiters Musik eines Ehrenmitglieds des Musikvereins auf dem Programm. Anschließend bietet die Jazz Lounge im Foyer die Möglichkeit, den Abend mit musikalischer Frische ausklingen zu lassen. Das Ensemble rund um Alana Macpherson (Saxophon) & Derek Plunkie (Gitarre) wird dabei die davor gespielten Werke aufgreifen und mit Improvisation und neuer Komposition neue Perspektiven aufzeigen.

TICKETS
Konzertkasse
Sparkassenplatz 2, 8010 Graz
Mo. 9-18 Uhr, Di.-Fr. 9-15 Uhr
0316 82 24 55, /">
_________________________________________________________________

LINZ/ LANDESTHEATER: CINDERELLA: TANZSTÜCK VON MEI HONG LIN | MUSIK VON SERGEJ PROKOFJEW

Premiere Samstag, 29. Februar 2020, 19.30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

Musikalische Leitung Marc Reibel

Inszenierung und Choreografie Mei Hong Lin

Bühne und Kostüme Dirk Hofacker

Lichtdesign Johann Hofbauer

Dramaturgie Thorsten Teubl

 Cinderella als Kind und Teenager Rie Akiyama / Lara Bonnel Almonem, Cinderella als junge Frau Kayla May Corbin, Mutter / Obdachlose / Fee Núria Giménez Villarroya, Vater Vincenzo Rosario Minervini, Stiefmutter Mireia González Fernández (Safira Santana Sacramento), Stiefschwester 1 Rie Akiyama / Lara Bonnel Almonem (Pedro Tayette), Stiefschwester 2 Julie Endo (Alessia Rizzi), Startänzer (Prinz) Shang-Jen Yuan, Primaballerina Cristina Uta, Schutzengel 1 Pavel Povrazník, Schutzengel 2 Lorenzo Ruta,

Schulkameraden Melissa Panetta, Alessia Rizzi, Filip Löbl, Pedro Tayette, Ferienfreunde Safira Santana Sacramento, Evi van Wieren, Valerio Iurato, Nimrod Poles, Andrea Schuler, Kirchenchor Safira Santana Sacramento, Meslissa Panetta, Alessia Rizzi, Valerio Iurato, Filip Löbl, Nimrod Poles, Andrea Schuler, Pedro Tayette, Hofgesellschaft Lara Bonnel Almonem, Rie Akiyama, Núria Giménez Villarroya, Safira Santana Sacramento, Melissa Panetta, Alessia Rizzi, Evi van Wieren, Valerio Iurato, Filip Löbl, Vincenzo Rosario Minervini, Nimrod Poles, Andrea Schuler, Pedro Tayette

WEITERE TERMINE 4., 15., 21., 28. März, 1., 4., 12., 13., 17., 30. April, 26., 29., 31. Mai, 5., 19. Juni 2020
_________________________________________________________________________

WIEN/ MuTh. Spielplan März 2020

anbei der MuTh-Spielplan für März 2020. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Veranstaltungen in diesem Monat!

Ganz besonders freuen wir uns über die Premiere von „Das Zauberwort“ mit den Wiener Sängerknaben und Gabriele Schuchter am 26.

www.muth.at  März!

__________________________________________________________________________

Zum Tode von Franz Mazura

Bildergebnis für franz mazura
Franz Mazura vor seinem Wohnhaus. Foto: privat

Würdigte ich an dieser Stelle die 85. / 90. + 95. Ehrentage des genialen Jubilars Franz Mazura, meinte noch der liebenswürdige Sympathie-Träger bei einer gemeinsamen Freundin: nun wird  erst wieder zum 100. berichtet! Dem sollte nun nicht mehr so sein, das Schicksal wollte es anders, der großartige Mensch verstarb im Kreise seiner Kinder in einer Mannheimer Klinik und schloss drei Monate vor seinem 96. Geburtstag am 23. Januar für immer die Augen. Ich verneige mich in Ehrfurcht vor diesem inkomparabel ehrwürdigen Menschen, mein tiefes Mitgefühl gilt seinem Sohn Martin und der Familie seiner Tochter Susanna Grohmann-Mazura.

Seit 1964 hatte ich die Freude und das große Vergnügen den einzigartigen Bassbariton Franz Mazura durch alle seine herrlichen Partien am Nationaltheater Mannheim oder während  unzähliger Gastspiele zu begleiten. Der absolute Ausnahme-Künstler prägte seine Rollen auf unglaublich ausdrucksstarke Weise, dass ich mich noch heute während diverser Aufführungen ertappe, gegenwärtige Sänger mit dem Phänomen Mazura zu vergleichen. Jeder Ton, jede Geste des sonoren Gurnemanz, des wahrhaft göttlichen Wotan um nur zwei interpretatorische Glanzlichter der vielen  unauslöschlichen Erinnerungen zu nennen, brannten sich unwiderruflich im Gedächtnis ein. Nicht nur den unzähligen Rollen des klassischen Opern-Repertoires schenkte der geniale Sänger-Darsteller stets die prägnante Aura des Außergewöhnlichen…