DIE MONTAG-PRESSE - 19. AUGUST 2019

Foto: Helmuth Froschauer – Bildquelle: WDR
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Die MONTAG – PRESSE – 19. AUGUST 2019

Dirigent und Chorleiter Helmuth Froschauer 85-jährig gestorben
Der Vater des Wiener Philharmoniker-Vorstands war Chefdirigent des WDR Rundfunkorchesters Köln und Chorleiter an der Wiener Staatsoper sowie bei den Bregenzer und Salzburger Festspielen.
Wiener Zeitung

Berlin/ Waldbühne
Barenboims Waldbühnenkonzert – Ein berauschendes Ereignis
Das West-Eastern Divan Orchestra spielte am Samstag unter der Leitung von Daniel Barenboim ein meisterhaftes Konzert in der Waldbühne.
Berliner Morgenpost

Salzburg
Asmik Grigorian im Interview: „Die Salome wird mich immer begleiten“
Als Strauss‘ „Salome“ wurde Asmik Grigorian 2018 über Nacht weltberühmt. Auch heuer steht die litauische Sopranistin in dieser Rolle wieder auf der Bühne bei den Salzburger Festspielen. Über ihren langen und oft auch beschwerlichen Weg zu diesem Erfolg spricht sie im Interview mit BR-KLASSIK.
BR-Klassik

Bregenz / Kornmarkttheater
Liebesperspektiven auch von Unten
Neue Akzente im Bregenzer Kornmarkttheater in Tschaikowskys „Eugen Onegin“
Neue Musikzeitung/nmz-de

Mozarts „Idomeneo“
Mozart tat sich schwer mit der opera seria, aus gutem Grund
„Idomeneo“ war Mozarts Schmerzenskind. Bis zuletzt hing er an der Oper mit jener speziellen Zuneigung, die man dem entgegen bringt, was einen besonders viel gekostet hat. Entstanden in der glücklichen Münchener Zeit, als er erstmals auf eigenen Füßen stand, und, verliebt in Aloysia Weber und mit dem Auftrag für den „Idomeneo“ in der Tasche, drauf und dran war, Karriere zu machen, markiert die Oper einen Meilenstein in Mozarts künstlerischen Selbstfindung. Und war gleichzeitig eine empfindliche Niederlage.
https://www.freitag.de/autoren/thomas-w70/mozarts-idomeneo

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DIE SONNTAG-PRESSE -18. AUGUST 2019

Foto: Wolkenturm Grafenegg © Studio Iris – Grafenegg
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Die SONNTAG – PRESSE – 18. AUGUST 2019

Grafenegg Festival: Auf Regen folgt Sonne, hoffentlich
Schwacher Start des Grafenegg Festivals mit dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, Yutaka Sado, Sarah Chang und Camilla Nylund
https://www.derstandard.at/story/2000107504808/auf-regen-folgt-sonne-hoffentlich

Bregenz: 74. Festspiele 2019 unter den besten Spielzeiten
https://www.vol.at/74-bregenzer-festspiele-2019-unter-den-besten-spielzeiten/6318682

Bregenz
Premiere für „Wunderwandelwelt“ bei Bregenzer Festspielen
In der letzten Premiere der heurigen Saison der Bregenzer Festspiele am Freitag zauberte der französische Künstler Francois Sarhan in einer Uraufführung die musiktheatrale Installation „Wunderwandelwelt“ auf die Werkstattbühne. Die Performance präsentierte sich in Fragmenten und episodenhaften Erzählungen als Kontrast zur Großproduktion auf der Seebühne. Der Applaus der Besucher blieb verhalten.
Salzburger Nachrichten „DIE SONNTAG-PRESSE -18. AUGUST 2019“ weiterlesen

Die SAMSTAG – PRESSE – 17. AUGUST 2019

Foto: Salzburger Festspiele – Orphée aux enfers © Monika Rittershaus
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Die SAMSTAG – PRESSE – 17. AUGUST 2019

Musikgeschichte
Caruso als Sittenstrolch
Es war ein ebenso spektakulärer wie mysteriöser Gerichtsprozess: Im November 1906 wurde der Star-Tenor Enrico Caruso in New York der Erregung öffentlichen Ärgernisses angeklagt. Was war passiert?
BR-Klassik

Bregenz
Bregenz freut sich über 100 Prozent Auslastung
Leitung sieht wenig Grund, etwas zu ändern.
Wiener Zeitung

Salzburg/ Festspiele
Simone Boccanegra: Kaltes Kino, heiße Herzen
Schon seit Schillers „Fiesco“ ist man gewarnt: Wer sich in Genuas Stadtpolitik begibt, kommt darin leicht um. In Verdis „Simon Boccanegra“ rittern Patrizier und Plebejer um die Macht in der Seerepublik. Und obwohl es einen aufrechten Aufsteiger als neuen Dogen gibt und jede Menge Liebe, muss am Ende doch alles in italienischer Tragik enden. Andreas Kriegenburg nutzt diese Verwirrung, um Verdi mit Feinchoreografie und kalter Kinoästhetik auf ein paar Grundkonflikte zu reduzieren. Obendrauf zünden großartige Solisten endlich die Sängerfestspiele 2019.
ORF-NEWS „Die SAMSTAG – PRESSE – 17. AUGUST 2019“ weiterlesen

DIE FREITAG-PRESSE -16. AUGUST 2019

Foto: Simon Boccanegra – Salzburger Festspiele © SF / Ruth Walz
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Die FREITAG – PRESSE – 16. AUGUST 2019

Salzburger Festspiele
Nachtkritik „Simon Boccanegra“: Der Hass wird über Twitter geschürt – Bezahlartikel
Andreas Kriegenburg transportiert Giuseppe Verdis kühnes Musikdrama bei den Salzburger Festspie-len schlüssig in die Social-Media-Gegenwart. Aber funktioniert der Opern-Politthriller auch ohne die nötigen Akzente aus dem Orchestergraben?
Salzburger Nachrichten

„Simon Boccanegra“ mit Smartphone: Regt heute keinen mehr auf –  Bezahlartikel
Regisseur Andreas Kriegenburg versetzt im Großen Festspielhaus Giuseppe Verdis „Simon Boccanegra“ in die Gegenwart. Das regt – im doppelten Sinn – nicht auf. Dafür sorgte eine fast durchgehend gute Sängerriege für Standing Ovations.
Kleine Zeitung

Salzburg/ Festspiele
Orpheus in der Untergriffswelt
Barrie Kosky macht Offenbachs Antiken-Spaß zu einem nicht gerade dezenten Revue-Spektakel, in dem der virtuose Sprachkünstler Max Hopp als „John Styx“ dem Festspielpublikum ein Stimmfest der ungewöhnlichen Art beschert.
Die Presse

„Orpheus“ in Salzburg: Die hohe Kunst der totalen Albernheit
Barrie Kosky wird mit Offenbachs „Orpheus“ in Salzburg spielend fertig.
Frankfurter Rundschau

Der wilde Festspieltanz mit „Orphée“: Hoch das Bein, treten Sie ein!
Barrie Koskys hinreißende Inszenierung von Offenbachs „Orphée aux enfers“ bei den Salzburger Festspielen –
Kurier

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Die DONNERSTAG – PRESSE – 15. AUGUST 2019

Foto: © SF/Monika Rittershaus

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Die DONNERSTAG – PRESSE – 15. AUGUST 2019

Salzburg
Höllischer Spaß in der Unterwelt
Auch wenn, oder gerade weil die Operette sich eigentlich an anderen österreichischen Festspielorten wie Bad Ischl oder Mörbisch abspielt, war die Salzburger Festspielpremiere von Offenbachs „Orphée aux enfers“ mit großer Spannung erwartet worden. Star-Regisseur Barrie Kosky setzt seit einiger Zeit mit seinen schrill-frivolen und gewitzten Inszenierungen von Berlin aus wesentliche Akzente für das Genre und hat nun erstmals bei den Salzburger Festspielen zusammen mit Bühnenbildner Rufus Didwiszus und Kostümbilderin Victoria Behr seine kreative Hand angelegt.
BR-Klassik

Salzburger Festspiele: Offenbachs „Orphée“ wird fast zur Sternstunde Bezahlartikel
Nur zum Fasttriumph wird das Salzburg- Debüt von Komponist Jacques Offenbach, weil Regisseur Barrie Kosky es zu ernst meint mit dem Spaß.
Kleine Zeitung

Schluchz, schleck, mampf: „Orpheus in der Unterwelt“ in Salzburg
Im Jacques-Offenbach-Jubiläumsjahr wagten sich sogar die Salzburger Festspiele an eine seiner Operetten. Barrie Kosky inszenierte eine opulente Satire über Männer-Marotten und Frauen-Power. Das war musikalisch träge, schauspielerisch jedoch rasant.
BR-Klassik

Salzburg
Make Genua great again
„Hintergrund“ Simon Boccanegra
Der Unterschied zwischen einem guten Sänger und einem großartigen Künstler sei der Mut dazu, mit der Stimme Gefühle zu transportieren, und um die Geschichte zu vermitteln auch einmal hässliche Töne zuzulassen, sagt René Pape. Er singt in Verdis Oper Simon Boccanegra den Jacopo Fiesco.
DrehpunktKultur

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Die MITTWOCH – PRESSE – 14. AUGUST 2019

Foto: © Jan Windszus

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Die MITTWOCH – PRESSE – 14. AUGUST 2019

Salzburg
Regisseur Barrie Kosky über seine Liebe zu Offenbach: „Das Mutterschiff des Unterhaltungsmusiktheaters“
Am 14. August hat Barrie Koskys Inszenierung von „Orpheus in der Unterwelt“ bei den Salzburger Festspielen Premiere. Schon seit dem Teenageralter ist er Jacques Offenbach und dessen radikalem Musikunterhaltungstheater verfallen. Im BR-KLASSIK-Interview hat er verraten, was er an dem Komponisten so liebt und warum Orpheus ein Loser ist.
BR-Klassik

Salzburg/ Festspiele
Achim Freyer inszeniert „Oedipe“ in Salzburg

Ein starker Moment: Nach einem furiosen Lamento über sein schuldloses Unglück wendet sich Oedipus vom Publikum ab. Zwei mächtige Orchesterschläge dröhnen durch den Saal.
Sueddeutsche Zeitung
George Enescus „Oedipe“ in Salzburg: Boxeraufstand eines Vatermörders
Mit der Premiere von Enescus „Œdipe“ erreicht das diesjährige Salzburger Opernprogramm endlich Festspielformat. Altmeister Achim Freyer ist dies zu verdanken. Die Premierenkritik.
Münchner Merkur
Salzburger Festspiele: Der Boxer steht im Licht
Endlich hat es die Ödipus-Oper von George Enescu auch nach Salzburg geschafft. Ingo Metzmacher navigiert die Wiener Philharmoniker durch ein spätromantisch flutendes Meer aus Klangpracht, Achim Freyer verwandelt die Felsenreitschule in ein Traumtheater. Ein Triumph.
Neue Zürcher Zeitung
Der Boxer Oedipus schreibt Festspielgeschichte
Die Presse
George Enescus „Œdipe“ in Salzburg – die AZ-Kritik
Münchner Abendzeitung

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Die DIENSTAG – PRESSE – 13. AUGUST 2019

Foto: © SF/Marco Borrelli

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Die DIENSTAG – PRESSE – 13. AUGUST 2019

Salzburg/ Festspiele/ Oedipe
Grausam und bunt wie das Leben selbst
Ein wenig bunt? Da und dort ein paar Geschlechtsteile auf der falschen Körperseite. Ein wenig bizarr? Warum nicht, wenn die zur Inszenierung gehörige Oper ihr Publikum dreieinhalb Stunden unter Hochspannung hält, wie George Enescus Oedipe in der Felsenreitschule: Ein Wurf von Ingo Metzmacher und Achim Freyer.
DrehpunktKultur
Achim Freyer inszeniert „Œdipe“ in Salzburg: Mythentheater vom Allerfeinsten
Jörn Florian Fuchs im Gespräch mit Eckhard Roelcke
DeutschlandfunkKultur
Salzburg wird zum effektvollen Zirkustheater
Der Standard
„Oedipe“: Rocky IV gegen das Schicksal
Kann es so etwas wie die Selbstbefreiung vom Schicksal geben? Ja. Zumindest bei diesen Salzburger Festspielen und in der Lesart von George Enescu und Achim Freyer zum drückenden Mythos des Ödipus. Die Premiere von „Oedipe“ in der Felsenreitschule wurde zu einem Boxkampf gegen die Macht der Prophezeiung. Das ändert zwar nichts an den Ereignissen. Aber wie in der modernen Medienwelt gilt: Am Ende gewinnt, wer die Deutungshoheit über den Stoff hat. Und die holt sich nach über 2.000 Jahren nun Ödipus zurück.
https://orf.at/salzburgerfestspiele19/stories/3133421/
„Oedipe“ bei den Salzburger Festspielen: Von der Dunkelheit zum Licht Bezahlartikel
Erfolgreiche Premiere der kaum aufgeführten Oper „Oedipe“ von George Enescu
Kurier
Enescus „Œdipe“ bei den Salzburger Festspielen
Archaisches Mythen- und Traumtheater
Nach einem Theaterbesuch war der rumänische Komponist George Enescu geradezu besessen von der Idee, aus der Tragödie des antiken Vatermöders Ödipus eine Oper zu machen. 1936 wurde „Œdipe“ in Paris uraufgeführt und nach dem Zweiten Weltkrieg ungerechtfertigerweise rasch vergessen. In der Salzburger Felsenreitschule kam „Œdipe“ nun in einer Neuinszenierung von Regie-Altmeister Achim Freyer auf die Bühne. Das Publikum erlebte eine schlüssige Inszenierung mit zeitlosen Bildern.
BR-Klassik
„Oedipe“ bei den Salzburger Festspielen: Ein schuldlos Schuldiger besiegt das Schicksal
Christopher Maltman prägt einen Opernabend der märchenhaften Bilder. „Œdipe“ wird in der Felsenreitschule zum Gesamtkunstwerk.
Salzburger Nachrichten
Achim Freyer inszeniert Oedipe in Salzburg – Bezahlartikel
Bei Multikünstler Achim Freyer weiß man, woran man ist. Bei den Salzburger Festspielen inszeniert er George Enescus großartige Opernrarität „Oedipe“ als hoch stilisierte Traumwelt.
Hamburger Abendblatt
Sein größter Kampf
Frankfurter Rundschau
Ein Schrei zum Götterhimmel
Wiener Zeitung

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Die MONTAG – PRESSE – 12. AUGUST 2019

Foto: © Andreas Schmidt

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Die MONTAG – PRESSE – 12. AUGUST 2019

Bayreuth
Spielplan 2020 der Bayreuther Festspiele
https://www.bayreuther-festspiele.de/festspiele/news/2019/spielplan-2020/

Salzburg/ Festspiele
Nachtkritik Salzburg: Die triumphale Wiederentdeckung eines Meisterwerks – Bezahlartikel
Salzburgs Intendant Markus Hinterhäuser hat mit „Oedipe“ auf eine Rarität gesetzt und gewonnen. George Enescus Oper erwies sich als höchst lebensfähiges Meisterstück
Kleine Zeitung
Salzburger Festspiele: Regisseur Achim Freyer präsentierte Ödipus-Skulptur
Zwei Tage vor der Premiere der Oper „OEdipe“ bei den Salzburger Festspielen ist am Freitag eine rund sechs Meter hohe „Ödipus-Komplex“-Skulptur des Regisseurs und bildenden Künstlers Achim Freyer vor den Festspielhäusern aufgestellt worden. Die Figur hat Freyer zusätzlich zu der Neuproduktion von George Enescus Oper angefertigt und ist während der Festspielzeit im öffentlichen Raum zu sehen.
Kleine Zeitung

Opernstars auf Abwegen: Muss es immer Klassik sein?
Nur Klassik? – Das käme wohl selbst für die hartgesottensten Musikredakteure in unseren Reihen nicht infrage. Und wieso sollte es Musikern da anders gehen? Einige wagen sogar als Praktiker den Genrewechsel. Friedrich Gulda war zum Beispiel ein ausgezeichneter Jazzer. Und was Pianisten können, das können Sänger schon lange. Wobei – mit dem Können ist das so eine Sache. Zumindest tun sie’s. Mit ziemlich unterschiedlichem Erfolg.
BR-Klassik

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Die SONNTAG – PRESSE – 11. AUGUST 2019

Foto: © SF/Marco Borrelli

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Die SONNTAG – PRESSE – 11. AUGUST 2019

Salzburg
George Enescu: Klangrausch jenseits der Schublade
Die Musik des Rumänen ist so unbekannt wie eigenständig – und nun bei den Salzburger Festspielen zu entdecken.
Wiener Zeitung
Achim Freyer: Erlösung für Oedipus?
Der Zauber des Theaters von Achim Freyer besteht in seiner Eigenart. Was bei anderen eine Freakshow aus dem Zeichenkasten wäre, gerät bei ihm zum großen, manchmal kindlich-magischen Marionettentheater der Selbsterkenntnis. Und mitunter ist es ein Theater der Erlösung. Gerade wenn er Stoffe der Antike angreift. So darf bei ihm auch Ödipus hoffen.
https://orf.at/salzburgerfestspiele19/stories/3132984/

Salzburg/ Festspiele
Klingendes Altern einer Frau in Händels „Alcina“
Seit 2012 leitet Cecilia Bartoli die Salzburger Pfingstfestspiele, und auch heuer wird die Opern-Produktion im Sommer wiederholt. Diesmal war es „Alcina“ von Georg Friedrich Händel, für die „Diva“ Bartoli im Juni mit Standing Ovations bedacht wurde. Und auch am gesterigen Donnerstagabend hat das Premierenpublikum „Alcina“ im Haus für Mozart begeistert beklatscht
Kleine Zeitung

Innsbruck/ Festwochen der Alten Musik
„Merope“: Nicht nur Futter für einen Star-Kastraten
Wie so oft bei antiken Stoffen geht es auch hier um mehrfachen (Königs)Mord, um Intrigen und Rache, um Hass und Liebe: Mit Merope von Riccardo Broschi begannen die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. Jubel im Tiroler Landestheater für fünfeinhalb Opern-Stunden.
DrehpunktKultur

Anna Netrebkos Absage beschäftigt die Klassik-Szene
Der Fehler liegt im Verhalten großer Teile des Opernpublikums.
Wiener Zeitung

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DIE SAMSTAG-PRESSE (10. AUGUST 2019)

Foto: © Kristian Schuller

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DIE SAMSTAG-PRESSE  (10. AUGUST 2019)

Salzburg
„Alcina“ in Salzburg: Mit Cecilia Bartoli in dunkler Hotelsuite
Gelungene Wiederaufnahme von Händels Oper im Haus für Mozart
Der Standard
Cecilia Bartoli als Alcina in Salzburg: Die Liebe schmerzt
Große Zustimmung auch bei der Wiederaufnahme der Pfingst-Produktion der Festspiele.
Kurier
Alcina hext wieder in Salzburg
Erfolgsproduktion mit Cecilia Bartoli ist zu den Festspielen zurückgekehrt.
Wiener Zeitung

Salzburg/ Festspiele
Eine „Winterreise“ mit Bildern von William Kentridge in Salzburg
Bild und Ton zeitgleich zu würdigen ist bei den Salzburger Festspielen schwierig
Der Standard
Zuschauen oder doch besser zuhören?
2017, im ersten Jahr der Intendanz Hinterhäuser gab Matthias Goerne die Titelpartie in Alban Bergs Oper Wozzeck in der überwältigenden Umsetzung von William Kentridge. Nun sang der Bariton Schuberts Winterreise, vom Intendanten auf dem Klavier begleitet, in der Visualisierung des südafrikanischen Grenzgängers zwischen den Künsten: eine Produktion, die seit ihrer Uraufführung bei den Wiener Festswochen 2014 bestaunt und diskutiert wird.
DrehpunktKultur

Salzburger Festspiele: Alle Konzert-Kritiken auf einen Blick
Mit der „Ouverture spirituelle“ starteten die Festspiele ihr Musikprogramm, seither gab es viel Hochkarätiges. Hier gibt es alle KURIER-Kritiken.
Kurier

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