DIE SONNTAG-PRESSE -10. NOVEMBER 2019

Foto: © Saša Makarová, Wien
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Die SONNTAG-PRESSE – 10.NOVEMBER 2019

Linz/Landestheater
Der Brexit ist eine Folge katastrophaler Kulturpolitik“
Landestheater: Intendant Hermann Schneider über seine Vertragsverlängerung und die Entwicklung der Kulturförderung.
Oberösterreichische Nachrichten

Tim Theo’s Catbelling 3: Leitung Salzburger Osterfestspiele:
N
ikolaus Bachler ist weltweit der bestens Qualifizierte!
Tim Theo’s catbelling – 3

„Konzertgänger in Berlin auf Reisen
Brünn bringt Janáčeks „Jenůfa“ nach Leipzig
Gute und schlechte Nachricht aus Leipzig: Die gute ist, dass man ab dem 11. November auch kurz nach Mitternacht per Zug wie im Flug heim nach Berlin kommen wird. Bei der Tristan-Premiere im Oktober und auch an diesem Wochenende war das noch anders. Schlechte Nachricht, dass es diese Jenůfa von Leoš Janáček nicht nochmal gibt – es ist ein einmaliges Gastspiel des Nationaltheaters Brünn zum Abschluss des Tschechischen Kulturjahres in Leipzig.
Konzertgänger

Mainz
Mit Menschlichkeit gegen Machtintrigen: „Zanaida“ in Mainz
https://www.allgemeine-zeitung.de/freizeit/kunst-und-kultur/kultur

München/ Bayerische Staatsoper
Benjamin Bernheim als Herzog in Verdis „Rigoletto“
Müchner Abendzeitung

Frankfurt
Sadistische Spiele im Bunker
Händels „Tamerlano“ im Bockenheimer Depot
Giessener Allgemeine „DIE SONNTAG-PRESSE -10. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 9. NOVEMBER 2019

Foto: Plácido Domingo, © Michael Pöhn
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Die SAMSTAG-PRESSE – 9. NOVEMBER 2019

Domingo sagt Auftritt bei Olympischen Spielen in Tokio ab
https://orf.at/stories/3143558/

Wien/ Konzerthaus
Wagner in Wien: Traum eines Narkotikums – weshalb der Suchtfaktor dieser Musik derart hoch einzustufen ist
Wiener Konzerthaus, Großer Saal, 5. November 2019
Richard Wagner, Siegfried-Idyll (1870)
Die Walküre (Erster Aufzug) (1852–1856)
Sollte der Name Joana Mallwitz noch immer nicht die Runde gemacht haben, die Feuerprobe im Wiener Konzerthaus hat die alles andere als kühle Frau mit den blonden Haaren mit Bravour bestanden – dank Richard Wagners genialer Gabe, Emotionen und Handlungsstränge rein durch Text und Orchester zu beschreiben, auch ohne Bühnenbild und spektakulärer Personenführung.
Jürgen Pathy berichtet aus dem Wiener Konzerthaus.
Klassik-begeistert

Salzburg
… und die Tante ihre Zähne wetzt. Landestheater / Der kleine Vampir
Er fürchtet sich im Dunkeln. Besitzt die Grandezza seiner Vorfahren und eine Tante, die seinen besten Freund zum Anbeißen findet. Mit 175 Jahren ist Rüdiger von Schlotterstein noch immer ein Jungspund und hat Probleme wie jeder andere Jugendliche auch: Vampirjäger. Friedhofsplaner, Tageslicht oder Gruftverbot – wegen falscher Freunde.
Drehpunkt Kultur

«Schön singen reicht nicht» – Thomas Quasthoff wird 60
Neue Musikzeitung/nmz.de

Mainz
Staatstheater Mainz: Lichte, leichte Atmosphären
„Zanaida“, eine Oper des Bach-Sohnes Johann Christian, in Mainz nun erstmals auf Deutsch.
Frankfurter Rundschau „Die SAMSTAG-PRESSE – 9. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 7. NOVEMBER 2019

Foto: Yusif Eyvazov und Anna Netrebko, © Andreas Schmidt
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Die FREITAG-PRESSE – 7. NOVEMBER 2019

Yusif Eyvazov:  Statt bei der Scala-Eröffnung an der Met
Fritz Krammer stöberte kurz im Internet, weil wir doch immer dachten, der Cavaradossi in der Tosca – Scala Eröffnung müsse neben der Anna N der „übliche Verdächtige“ sein, der es dann nicht wurde. Jetzt finde ich den zeitgleich an der MET mit 3 Hermann – Pique Dame Vorstellungen.
https://www.metopera.org/season/2019-20-season/the-queen-of-spades/

„Konzertgänger in Berlin“
Gar: Artemis Quartett spielt Bartók und Schubert
Fragt man den gemeinen Dessauer nach dem Bauhaus, wird man zu OBI geschickt, und fragt man den Berliner nach Artemis, landet man im Halenseer „Saunaclub“. Von wegen! Im Kammermusiksaal spielt die Musik: Das Artemis-Quartett hat sich, vier Jahre nach der Katastrophe des Tods von Friedemann Weigle, quasi neu erschaffen. Im vergangenen Sommer verließen die neue Geigerin Anthea Kreston und vor allem der Gründer Eckart Runge, nach dreißig Jahren, das Quartett. Jetzt zu drei Vierteln weiblich, spielt Artemis Schubert und Bartók.
https://hundert11.net/gar/

Wiener Beethoven-Jahr: Viel Programm für „unter zwei Millionen Euro“
Der Standard

Salzburg
„Lohengrin“: Der Absturz von Glauben und Vertrauen
https://www.berchtesgadener-anzeiger.de/startseite_artikel,-der-absturz „Die FREITAG-PRESSE – 7. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 7. NOVEMBER 2019

Foto: © Westermann, Staatsoper Hamburg
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 7. NOVEMBER 2019

Hamburg/ Probebühne
Johannes Harneit, IchundIch
nach dem gleichnamigen Schauspiel von Elke Lasker-Schüler
Sie möchten eine Oper mit zeitgenössischer Musik erleben, die sowohl das junge Publikum als auch die älteren Opernhasen begeistert? Dann ist Eile geboten. Es gibt noch vier Aufführungen im November mit jeweils nur ungefähr 200 verfügbaren Tickets. Dabei nehmen Sie nicht wie gewohnt in den frontal ausgerichteten, gemütlichen Samtsesseln des Großen Hauses der Staatsoper Hamburg Platz. Stattdessen sitzen Sie während der rund zweistündigen Spieldauer auf kreisförmig angeordneten, nur leicht abgepolsterten Hockern der Probebühne 1.
Iris Böhm berichtet aus der Staatsoper Hamburg
Klassik-begeistert

Altenburg/Gera
Go East – Das Philharmonische Orchester Altenburg Gera in Rumänien
Neue Musikzeitung/nmz.de

Regisseurin Cornelia Crombholz ist tot
https://www1.wdr.de/kultur/kulturnachrichten/regisseurin

Stuttgart
Neue Staatsoper soll mehr als eine Milliarde kosten
Stuttgarter Zeitung

Gütersloh: Rising stars: preisgekrönte Stimmkultur vom Feinsten bei Neue Stimmen
bachtrack

„Don Carlos“ in Stuttgart: Sekt zum Autodafé
Frankfurter Rundschau „Die DONNERSTAG-PRESSE – 7. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE - 6. NOVEMBER 2019

Foto: Lady Macbeth von Mzensk / Oper Frankfurt © Barbara Aumüller
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Die MITTWOCH-PRESSE – 6. NOVEMBER 2019

Frankfurt
Schostakowitsch in Frankfurt : Zisterne des Begehrens
Frankfurter Allgemeine

„Lady Macbeth von Mzensk“ in Frankfurt: So viel will sie gar nicht
Frankfurter Rundschau

Naturalismus versus Abstraktion – „Lady Macbeth von Mzensk“ in Frankfurt
Neue Musikzeitung/nmz.de

Die Gedanken sind freudlos: Lady Macbeth von Mzensk an der Oper Frankfurt
bachtrack

Salzburg
Tod aus Wien und Liebe überall- Liederabend Groissböck/ Huber
Herz-Tod war das Motto von Günther Groissböck und Gerold Huber – ganz im Sinne der alten Paarung von Eros und Thanatos: Der erste Liederabend im Zyklus der Saisonkonzerte der Stiftung Mozarteum im Großen Saal endete mit Ovationen.
Drehpunkt Kultur „DIE MITTWOCH-PRESSE – 6. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 5. NOVEMBER 2019

„Lohengrin“ in der Salzburger Felsenreitschule – mit Benjamin Bruns als tollpatschigem Lohengrin und Jacquelyn Wagner als Elsa, die an ihrem Traum scheitert. (c) Anna-Maria Löffelberger

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Die DIENSTAG-PRESSE – 5. NOVEMBER 2019

Salzburg
Lohengrin-Premiere: Ein zweischneidiges Ritterschwert
https://www.krone.at/2035271

Abgestürzt ins Heil
Die heidnische Priesterin steckt die christlichen Frommen und Frömmler locker in den Sack. Wenn es Sieger gibt in der tieftraurigen ur-deutschen Märchen-Tragödie Lohengrin, dann die diabolische Seherin Ortrud – und alle Ausführenden in der stupend gelungenen Neuproduktion des Landestheaters.
DrehpunktKultur

„Lohengrin“ in Salzburg: Der Gralsritter als Bruchpilot Bezahlartikel
Das Landestheater zieht mit seiner jüngsten Opernproduktion in die Felsenreitschule, um sich an Wagner zu wagen: „Lohengrin“ stürzt im Festspielbezirk ab.
Die Presse

Berlin
Komische Oper: Aufführung „Jim Knopf“ gleicht Kinobesuch
Berliner Morgenpost

Uraufführung von Elena Kats-Chernins „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ an der Komischen Oper Berlin
Neue Musikzeitung/nmz.de

Hannover
„Salome“ kehrt auf die Bühne zurück – mit Rachel Nicholls als Stargast Bezahlartikel
In der neuen Reihe „Das besondere Debüt“ ist die britische Sopranistin Rachel Nicholls zu Gast an der Staatsoper Hannover – als Titelheldin bei der Wiederaufnahme von Richard Strauss’ Oper „Salome“.
Hannoversche Allgemeine

Vladimir Jurowski und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin erwärmen die Herzen des Berliner Konzertpublikums
Mit dem gewöhnlich unfreundlichen und tristen Novemberwetter kommt die Zeit, in welcher der Mensch trostbedürftig und besonders empfänglich für spirituelle Musik ist. Wie nur wenige Werke seiner Art ist das Deutsche Requiem von Brahms stets ein Labsal für die Seele. Vielleicht liegt es mit daran, dass es ein deutscher, und damit jedem verständlicher Text ist, den Brahms vertonte. Vor allem aber ist es das musikalische Genie des Komponisten, das dieses Werk zu einem der am häufigsten aufgeführten sakralen Musikstücke gemacht hat.
Peter Sommeregger berichtet aus der Philharmonie Berlin.
Klassik-begeistert

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Die MONTAG-PRESSE – 4. NOVEMBER 2019

© Gisela Schober / Getty Images
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Die MONTAG-PRESSE – 4. NOVEMBER 2019

Elbphilharmonie Hamburg, 31. Oktober 2019: Verdi-Requiem, NDR Elbphilharmonie Orchester
Eine Frau sagte nach dem Konzert: „Das Verdi-Requiem ist Nahrung für Herz, Seele und Verstand. Diese Klänge sind nicht von dieser Welt. Ich fühle mich abgeholt, getragen und nach Hause gebracht.“
Klassik-begeistert

Salzburg
Kritik – „Lohengrin“ in Salzburg: Bruchlandung des Glaubens
BR-Klassik

Berlin
Staatsoper Unter den Linden: Purcells charismatische semi-opera King Arthur
Die Barocktage der Berliner Staatsoper sind in vollem Gange. In einer spiel- und sangesfreudigen Besetzung zeigt die Staatsoper Purcells King Arthur in einer witzigen, tiefsinnigen und kurzweiligen Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf und Julian Crouch. Im Orchestergraben sorgt René Jacobs mit der Alten Akademie für Musik Berlin für vitalen Biss und wunderbar farbdifferenzierten Punch.
KonzertkritikOpernkritik.berlin „Die MONTAG-PRESSE – 4. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE - 3. NOVEMBER 2019

Foto: Günther Groissböck als Kezal in David Böschs Inszenierung der „Verkauften Braut“ © Foto: Wilfried Hösl

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Die SONNTAG-PRESSE – 3.NOVEMBER 2019

Opernsänger Günther Groissböck im SN-Interview: „Der Tod? Ich bin da ziemlich angstfrei“
Bayreuths neuer Wotan Günther Groissböck singt in Salzburg Lieder von Liebe und Tod.
Salzburger Nachrichten

Regisseur Johannes Schaaf ist tot
https://www.sn.at/salzburger-festspiele/regisseur-johannes-schaaf-ist-tot-78579703

Johannes Schaaf: Poesie überm Abgrund
Ein Nachruf auf den großen Theatermann, der im Burgtheater, der Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen richtungsweisende Inszenierungen schuf und heikelste Aufgaben von Lessing bis Strauss subtil bewältigte.
Die Presse

„Konzertgänger in Berlin“ in der Staatsoper
Erbaulich: Premiere IL PRIMO OMICIDIO von Alessandro Scarlatti an der Staatsoper. Barockoper? Muss es sein?
Zur Eröffnung der Barocktage der Staatsoper Unter den Linden ein – nein, der Mord: IL PRIMO OMICIDIO, das erste Kapitalverbrechen der Weltgeschichte, ist nämlich die Bluttat von Kain an Abel. In dem Oratorium von Alessandro Scarlatti (dem Vater von Domenico S., aber das nur am Rande) dauert die Tat nur einen kurzen Moment: Der titelgebende Mord ist eher ein Zustand.
https://hundert11.net/erbaulich/ „DIE SONNTAG-PRESSE – 3. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 2. NOVEMBER 2019

Foto: Marin Alsop © Grant Leighton

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Die SAMSTAG-PRESSE – 2. NOVEMBER 2019

Wien
Marin Alsop dirigierte das Wien-modern-Eröffnungskonzert
Wiener Zeitung

Salzburg
Landestheater Salzburg: „Wagner, ist ein Fass ohne Boden“
https://www.krone.at/2032375

Berlin
Komische Oper: Jetzt ist Jim Knopf am Zug
Interview mit der Sopranistin Georgina Melville
https://www.bz-berlin.de/kultur/jetzt-ist-jim-knopf-am-zug

Berlin
Dirigentin Oksana Lyniv zu Gast in Berlin: Sturm und Schwang
Tagesspiegel

Duisburg
Giacomo Puccinis „La Bohème“, neu inszeniert von Philipp Westerbarkei
Am Freitag, 8. November, ist Premiere im Theater Duisburg. Besucher der Opernwerkstatt bekommen schon am Montag, 18.00 Uhr, Einblick in das Stück und seine Inszenierung
https://www.lifepr.de/inaktiv/deutsche-oper-am-rhein/Giacomo-Puccinis-La-Boheme „Die SAMSTAG-PRESSE – 2. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 31. OKTOBER 2019

Foto: © Maxim Schulz, Elbphilharmonie Hamburg
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 31. OKTOBER 2019

„Konzertgänger in Berlin“
Fegeprügelnd: Markus Hinterhäuser spielt Galina Ustwolskaja
Die Chopin pur-Plakate an Stromkästen und Bauzäunen kennt jeder in Berlin, aber im Pierre-Boulez-Saal gibts Galina Ustwolskaja pur. Ja, für sowas wurde die Bude gebaut! Der Pianist Markus Hinterhäuser spielt an einem Abend etwa ein Sechstel des Gesamtwerks dieser sehr speziellen russischen Pianistin, das dauert eine gute Stunde, danach bluten ihm vermutlich die Hände. Denn die pianistischen Erfordernisse sind von der Art, dass Klavierspieler, die sich an Ustwolskajas Sonaten machen, erhöhte Beiträge zur Berufsunfähigkeitsversicherung entrichten müssen.
https://hundert11.net/fegepruegelnd/

Frankfurt
Liederabend Pretty Yende: Das Gespür für Beweglichkeit
https://www.fr.de/kultur/musik/pretty-yende-gespuer-beweglichkeit-13181109.html

Darmstadt
Leonore, der ewige Engel
Frankfurter Allgemeine

Regensburg
Willkommen in Pop-up-Arkadien: Vivaldis „La fida ninfa“ am Theater Regensburg
Neue Musikzeitung/nmz.de

Düsseldorf
Deutsche Oper am Rhein sucht junge „Opernmacher“
https://www.theaterkompass.de/beitraege/deutsche-oper-am-rhein

Für den Gabentisch: Jonas Kaufmann/ Buchbesprechung
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