Die MONTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MONTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2020

Foto: Von Gibi Savini – Template:Own utente proveniente da archivio fotografico personale, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=36111268 – wikipedia.de

Mirella Freni 84jährig gestorben
Die italienische Sopranistin Mirella Freni ist am Sonntag in Modena gestorben. Die Sängerin, die am 27. Februar 85 Jahre alt geworden wäre, war Medienberichten zufolge schon seit längerer Zeit krank. Fünf Jahrzehnte lang sang sie auf den größten Opernbühnen der Welt und feierte auch an der Wiener Staatsoper Triumphe. Sie galt als Lieblingssängerin des legendären Dirigenten Herbert von Karajan.
Der Standard

SIEHE BITTE GASTBEITRAG WEITER UNTEN…

Mirella Freni is dead
https://slippedisc.com/2020/02/just-in-mirella-freni-is-dead/

Addio a Mirella Freni, voce italiana nel mondo
La soprano aveva 85 anni,amica e compagna di palchi di Pavarotti
https://www.ansa.it/sito/notizie/topnews/ultimaora_mobile.html

Staatsoper Berlin: André Hellers quietschbunter Rosenkavalier
André Heller inszeniert den Rosenkavalier an der Staatsoper Unter den Linden als lustige, optisch ansprechende Komödie für Musik in der Zeit von Sezession, Klimt und Reformstil. Klimt an den Wänden, Aufbruchstimmung im Herzen? Auf Dauer fehlt diesem Rosenkavalier jedoch das Salz in der Suppe. Im Zentrum stehen eine souveräne, klug zurückhaltende Camilla Nylund als Marschallin und ein sonorer, bestimmter Günther Groissböck als Ochs, dessen Spiel etwas steifledern wirkt. Michèle Losier als Octavian, Nadine Sierra als Sophie und Roman Trekel als Faninal vervollständigen das gute Sängerensemble. Zubin Mehta serviert einen Rosenkavalier von intimem, fast kammermusikaliscachem Zuschnitt. Der Sinn für überlegene Phrasierung, für das Auskosten der Straussschen Linien fesselt.
KonzertOpernkritikberlin

Berlin/ Staatsoper: Hellers „Rosenkavalier“ spaltet
Auch Buh-Rufe für den Regisseur, die Sänger werden aber bejubelt
http://www.musik-heute.de/20571/rosenkavalier-an-berliner-staatsoper-spaltet/

Hamburg/ Elbphilharmonie
Es spielt die Oud… und endlich, endlich herrscht mal wieder Ruhe im teuersten Konzerthaus der Welt
Die Elbphilharmonie im Hamburger Hafen ist mit 866 Millionen Euro das von den Baukosten teuerste Konzerthaus der Welt – finanziert ausschließlich von den Hamburger Steuerzahlern und ein paar Sponsoren. Am 25. Februar 2020 wird die weltbeste Sopranistin Anna Netrebko singen, gemeinsam mit ihrem musikalisch gesehen mittelmäßigen Gatten Yusif Eyvazov. Es ist eines der wenigen Konzerte im Großen Saal in der Elphi, die noch nicht ausverkauft sind…. es gibt noch Karten für bis zu 494,40 Euro – das ist selbst für die Reichen in einer der reichsten Städte der Welt zu teuer. Die Presse ist größtenteils von diesem „Event“ ausgeschlossen…
Klassik-begeistert

Graz
Die kalte Welt des modernen “Don Giovanni” in Graz
Kein zynischer, kalter Verführer, sondern eher ein kleinspuriger, etwas haltloser Lebemann ist Don Giovanni in der Inszenierung von Elisabeth Stöppler in der Grazer Oper. Er macht gerne Party, die Frauen sind zwar Opfer, aber keineswegs unschuldig, und mit dem Handy gefilmt wird gerne und oft. Das ergab am Samstag eine Premiere, die schlüssig war und mit feiner Musikqualität aufwarten konnte.
https://volksblatt.at/die-kalte-welt-des-modernen-don-giovanni-in-graz/
„Don Giovanni“ in Graz: Eine reizüberflutete Spaßgesellschaft
Mozarts „Don Giovanni“ am Opernhaus Graz: Musikalisch solide, inszenatorisch überzogen.
Kurier
Don Giovanni mit Sex, Lügen und Video
https://www.krone.at/2094744

Erfurt
Schwerter zu Leuchtstäben: „Lohengrin“ in Erfurt
Regisseur Hans-Joachim Frey hatte im „Polit-Chaos“ (Sachsen TV) des von ihm verantworteten Semperopernballs nicht die erforderliche Aufmerksamkeit für die Schlussproben seiner „Lohengrin“-Inszenierung. Und Wagners dramaturgisch motiviertes Patriotismus-Dröhnen fand in der naiven Blechlastigkeit unter GMD Myron Michalidis nicht die sensible Deutung, welche man sich für dieses Prestigeprojekt im nur 24 Kilometer vom Uraufführungsort Weimar entfernten Theater Erfurt gewünscht hätte. Wohlwollender Beifall und laute Buhs.
Neue Musikzeitung/nmz.de

Opernkritik „Lohengrin“ in Erfurt: missraten und schade um die Zeit
Am Theater Erfurt hatte die romantische Oper „Lohengrin“ von Richard Wagner Premiere. Musikalisch geleitet vom Generalmusikdirektor des Hauses, inszeniert von einem Gastregisseur, der dieser Tage für Schlagzeilen sorgte: Hans-Joachim Frey, Veranstalter des Dresdner Semperopernballs. Sein parallel inszenierter „Lohengrin“ missglückte vollkommen.
https://www.mdr.de/kultur/lohengrin-kritik-oper-erfurt-100.html „Die MONTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 9. FEBRUAR 2020

Für Sie in den Zeitungen gefunden:

„Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart an der Staatsoper Hamburg – eine peinliche, sehr schlechte Inszenierung, Foto: © Arno Declair

Bayern
Hollywood-Produzent Roland Emmerich verfilmt Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Die Zauberflöte“
Wie der FilmFernsehFonds Bayern in München mitteilte, soll sie unter dem Titel „The Magic Flute“ als Familienfilm ins Kino kommen. Dafür gebe es aus Bayern staatliche Filmfördermittel in Höhe von 1,6 Millionen Euro.
DeutschlandfunkKultur

Graz
Nachtkritik: Don Giovanni und die Spaßgesellschaft: Liebe, Lust, Leidenschaft und Leid  Bezahlartikel
Der Rock&Kittel-Star im Heute: Die Grazer Oper zeigt nach elf Jahren wieder Mozarts Meisterstück. Der „Don Giovanni“ ist sowohl musikalisch als auch inszenatorisch gut, aber nicht groß geraten.
Kleine Zeitung

Berlin/ Staatsoper
„Der Rosenkavalier“
Heute Premiere der Heller-Inszenierung
https://www.staatsoper-berlin.de/de/veranstaltungen/der-rosenkavalier.7549/

Wien/ Staatsoper
Sturmwarnung für die Staatsoper: Diese Elektra überwältigt
Die letzte Aufführungsserie der Kohlenkeller-Inszenierung von Richard Strauss‘ „Elektra“ wartet mit bemerkenswerten Rollendebüts auf: Michael Volle als Orest, Simone Schneider als Chrysothemis – und in der Titelpartie Christine Goerke, die erst im Finale zur vollen Form findet.
Die Presse

Klagenfurt
Aschenputtel wird bittersüß gespielt
Neuerlich ist dem Stadttheater Klagenfurt eine feine Produktion gelungen. Die frankophone Ader des Intendanten am Stadttheater Klagenfurt schlug diesmal für ein selten gespieltes Werk über ein bekanntes Thema: das Märchen vom Aschenputtel.
https://www.sn.at/kultur/musik/aschenputtel-wird-bittersuess-gespielt-83138680

München
Toxisch gethrillert
Katie Mitchell inszeniert Bartóks „Blaubart“ mit umgedrehten Rollen. Dass auch Oksana Lyniv als Dirigentin brilliert, zeigt, dass die Männerdomäne Oper weiblicher wird
https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/toxisch-gethrillert

Links zu englischsprachigen Artikeln

London
Opera Review: Alice in Wonderland and Through the Looking-Glass as an opera is glorious
https://www.express.co.uk/entertainment/theatre/1239609/opera-review-alice-in

The week in classical: Alice’s Adventures Under Ground; Beethoven Weekender – review
https://www.theguardian.com/music/2020/feb/08/gerald-barry-alices-adventures-under

New York
Review: The Met Opera Is Handel’s House in “Agrippina’
https://www.nytimes.com/2020/02/07/arts/music/met-opera-agrippina-review.html

Metropolitan Opera 2019-20 Review: Agrippina
https://operawire.com/metropolitan-opera-2019-20-review-agrippina/

New York / Los Angeles
“Eurydice’ and “Agrippina’ Reviews: Voices Lost and Found
https://www.wsj.com/articles/eurydice-and-agrippina-reviews-voices-lost-and-found-11581108071

Chicago
CSO, Riccardo Muti, soloists triumph in superb concert staging of “Cavalleria rusticana’
https://chicago.suntimes.com/2020/2/7/21128347/cavalleria-rusticana-cso-review-chicago

Tenor’s impressive debut highlights magnificent Mascagni from Muti, CSO
https://chicagoclassicalreview.com/2020/02/tenors-impressive-debut-highlights

Toronto
“Hansel and Gretel’ opera gets modern, and muddled, and muffled
https://www.thestar.com/entertainment/music/review/2020/02/07/hansel-and-gretel-opera

Rock/ Pop

Schlager: Drama um Helene Fischer – Deutscher Promi rammt ihr Messer in den Rücken
Schlager: Sängerin Helene Fischer (35) bekommt von einem bekannten Promi auf der Bühne in Braunschweig sprichwörtlich das Messer in den Rücken gerammt.
https://www.extratipp.com/fanbase/schlager-saengerin-helene-fischer-buehne

Helene Fischer: Fiese Demütigung mitten auf der Live-Bühne
https://www.wunderweib.de/helene-fischer-fiese-demuetigung-mitten-auf-der-live-buehne-110079.html

Sprechtheater

Wien/ Akademietheater
Uraufführung von Jelineks Ibiza-Stück: Harmlosigkeitsorgie
Das dichtgewebte Stück „Schwarzwasser“ gerät im Akademietheater zum bunten Bilderreigen.
Wiener Zeitung

Berlin
Fassbinder-Schauspieler und Theaterstar Volker Spengler gestorben
Er war ein Schauspielschwergewicht: Der Charakterdarsteller Volker Spengler, berühmt geworden durch Regisseur Rainer Werner Fassbinder, ist mit 80 Jahren gestorben.
Die Presse

Ausstellungen/ Kunst

Wien
Haselsteiner übergab Künstlerhaus: Schaufenster für die Kunst
Nach der Übergabe am Freitag von Hans Peter Haselsteiner wird im sehr aufwendig restaurierten und modernisierten Gebäude am 13. März die „Albertina modern“ eröffnet.
Kurier

Wien
Lunacek klärt Konrad-Nachfolge im Albertina-Kuratorium
Nach intensiver medialer Debatte wurde die Ex-Vizerektorin der Akademie der bildenden Künste Andrea Braidt als Vorsitzende des Aufsichtsgremiums bestellt.
Kurier

Film

Los Angeles
Goldene Himbeere: „Cats“ und „Rambo“ für Hollywoods Schmähpreise nominiert
John Travolta ist gleich mit zwei Filmen in der Sparte „Schlechtester Schauspieler“ im Rennen.
Wiener Zeitung

Beerdigung. Kirk Douglas hat seine letzte Ruhe gefunden
https://www.vip.de/cms/beerdigung-kirk-douglas-hat-seine
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Unter’m Strich

US-Wahlen 2020
Mit 38 zu jung? Demokraten liefern sich Schlagabtausch bei TV-Debatte
Die Presse

Österreich/ Fußballpokalspiel
Maierhofers Malheur kostet Tirol Aufstieg
Einen Tag nach SKN St. Pölten hat es am Samstag im Viertelfinale des Uniqa-ÖFB-Cups mit WSG Swarovski Wattens den nächsten Bundesligisten erwischt. Die Tiroler mussten sich bei Austria Lustenau nach einem 2:2 nach Verlängerung mit 4:5 im Elfmeterschießen geschlagen geben. Zur tragischen Figur aus Sicht der Wattener wurde dabei ausgerechnet Neuzugang Stefan Maierhofer.
https://sport.orf.at/stories/3059330/

INFOS DES TAGES (SONNTAG, 9. FEBRUAR 2020)

Quelle: onlinemerker.com

Tosca an der Wiener Staatsoper

Bildergebnis für wiener staatsoper tosca serafin
Martina Serafin. Foto: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Puccinis Tosca steht zwei Mal auf dem Februar-Spielplan des Hauses am Ring: Unter der musikalischen Leitung von Staatsopern-Ehrenmitglied Marco Armiliato sind am 10. sowie am 13. Februar 2020 Martina Serafin in der Titelpartie, Aleksandrs Antonenko als Cavaradossi und Željko Lučić als Scarpia zu erleben. Jongmin Park singt anstelle des erkrankten Sorin Coliban den Angelotti.

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Wiener Walzer verbindet die Welt – Viennese Opera Ball in New York

Seit 65 Jahren verbindet der Viennese Opera Ball in New York Wirtschaft, Kultur und Politik. Freitagabend wurde das Jubiläum im Cipriani mit einer rauschenden Ballnacht gefeiert.

New York City (LCG) – Österreich erobert die Vereinigten Staaten nicht erst seit „The Sound of Music“ musikalisch. Der Wiener Walzer ist der Inbegriff rot-weiß-roter Kultur. Knapp zwei Millionen Nächtigungen aus den USA verzeichnet Österreich jährlich. Rund die Hälfte davon entfällt auf die Bundeshauptstadt, die mit imperialen Schätzen wie dem Schloß Schönbrunn eine der beliebtesten Destinationen Europas ist. Einmal jährlich dreht sich die Oststaaten-Metropole im Dreivierteltakt. Am United-Nations-Hauptsitz zeigt der von Silvia Frieser (The Event Atelier) und Daniel Serafin (Esterházy Kulturbetriebe) organisierte Viennese Opera Ball, dass das Tanzparkett in guter Tradition des Wiener Kongresses der richtige Ort für bilaterale Begegnungen ist.

„Österreichische Kultur verbindet die Menschen und bringt die Wirtschaft und Politik in einer globalisierten Welt noch enger zusammen. Beim Walzer menschelt es“, sagt Ottrubay.

Unter dem Motto „Nessun dorma“ (Niemand schlafe) aus Giacomo Puccinis Oper „Turandot“ wurde unter dem Ehrenschutz von Bundespräsident Alexander Van der Bellen die Nacht zum Tag gemacht. Noch schlafloser war der Big Apple selbst in den Liedern von Frank und Nancy Sinatra nicht.

Charity-Event: Viennese Opera Ball unterstützt Musiktherapie
Mit den Einnahmen des 65. Viennese Opera Balls wird wie bereits in den letzten beiden Jahren die Musiktherapie am Memorial Sloan Kettering Cancer Center in Zusammenarbeit mit der Gabrielle‘s Angel Foundation for Cancer Research unterstützt.
Weitere Informationen auf https://vienneseoperaball.com und https://www.instagram.com/vienneseoperaballsowie https://www.facebook.com/vobny

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INSTAG(K)RAMEREIN – gefunden von Fritz Krammer

Auf Instagram gefunden: BAYERISCHE STAATSOPER / Haus-Stream: Yusif Eyvazov singt „Nessun dorma“

ZUM VIDEO / Haus-Stream

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LORENZO VIOTTI TRITT GEMEINSAM MIT SEINER SCHWESTER IN DER BAYERISCHEN STAATSOPER AUF

ZU INSTAGRAM

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ANGELA GHEORGHIU PROBT „TOSCA“ IN DRESDEN (Erste Vorstellung am 12.2.)

Gheorghiu mit Bühnenpartner Teodor Ilincai. Foto Instagram. Weitere 7 Fotos können Sie sehen, wenn Sie untenstehenden Link anklicken

ZU INSTAGRAM

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Agnes Baltsa am Dienstag voriger Woche bei einer TV-Show

ZU INSTAGRAM

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CAVALLERIA RUSTICANA – konzertant in Chicago/ Chicago Symphony-Orchestra unter Ricardo Muti (6. und 8.2.)

Fotoserien. Heute sie Serie Antita Rachvelsihvili. Morgen folgen dann mehrere Fotos von Piero Pretti und Luca Salsi

ZU INSTAGRAM mit weiteren 7 Fotos

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Die Statisten der Metropolitan Opera haben ein eigenes Instagram-Profil

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Die SAMSTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2020

Foto: © Ruth Walz

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Die SAMSTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2020

Berlin/ Staatsoper
Opern-Debüt für André Heller in Berlin: Wiener bringen „Der Rosenkavalier“ auf die Bühne der Staatsoper Unter den Linden
André Heller inszeniert erstmalig eine Oper. Ort des Geschehens ist die Staatsoper Unter den Linden in Berlin. Heller hat sich „Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss ausgesucht.
Stuttgarter Zeitung
Arthur Arbesser designt für André Heller
https://www.diepresse.com/5764445/arthur-arbesser-designt-fur-andre-heller
Rosige Aussichten: Kostüme von Arthur Arbesser für André Hellers „Rosenkavalier“
https://www.diepresse.com/5764439/rosige-aussichten-kostume-von-arthur

Wiener Staatsoper
Christine Goerke umjubelt als Elektra
Wiener Zeitung

Kirsten Lieses Klassikwelt: Allgemeinbildung
Die Unbildung betrifft keineswegs nur die Musik. Unlängst kam mir zu Ohren, dass es ZDF-Redakteurinnen und -Redakteure geben soll, die nicht wissen, wer Ingrid Bergman ist, also die Oscarpreisträgerin, die in einem so berühmten Film wie Casablanca an der Seite von Humphrey Bogart brillierte. Ein Film, der mehrfach im Fernsehen ausgestrahlt wurde und sich nicht zuletzt auch mit seinem Evergreen As Time Goes By großer Popularität erfreute. Im Herbst vergangenen Jahres entnahm ich einer Publikation die Notiz, dass 95 Prozent aller in Deutschland lebenden Erwachsenen keine Veranstaltungen der Hochkultur besuchen…
Kirsten Liese berichtet jeden Freitag aus ihrer Klassikwelt.
https://klassik-begeistert.de/lieses-klassikwelt-20-klassik-begeistert-de/

Wien/ Staatsoper
Beethovens „Fidelio“ in Wien: Das doppelte Leonorchen
Frankfurter Allgemeine

Berlin
Sopranistin Camilla Nylund: „Strauss liegt gut in der Kehle“
Berliner Morgenpost

Zürich
Der letzte echte Maestro der Opernwelt: Nello Santi, der frühere Musikdirektor des Zürcher Opernhauses, ist tot
Neue Zürcher Zeitung „Die SAMSTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 7. FEBRUAR 2020

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Die FREITAG-PRESSE – 7. FEBRUAR 2020
Foto: Nello Santi, (c) Instagram

Er war ein Monolith in der Opernwelt: Nello Santi, der frühere Musikdirektor des Zürcher Opernhauses, ist tot
Neue Zürcher Zeitung

Nello Santi lebte die Musik
Kein Dirigent ist dem Zürcher Opernhaus so lange treu geblieben wie Nello Santi. Nun ist er 88-jährig gestorben.
https://www.tagesanzeiger.ch/16053757

Schock in Dresden: Al Sisi ist kein Opernfan
Es sind schockierende Enthüllungen, die die Veranstalter des renommierten Semperopernballs in Dresden erschüttern. Mit der guten Absicht, ein Zeichen für Frieden und Kultur zu setzen, hatte man im Vorfeld des Semperopernballs den St. Georgs Orden dem ägyptischen Präsidenten Al-Sisi verliehen. Doch dieser Orden wird ihm nun aberkannt!
http://www.hagalil.com/2020/02/semperopernball/

Wien/ Theater an der Wien
Theater an der Wien: Ein Egmont „am Puls unserer Zeit“
Intendant Roland Geyer bittet zu einem „Beethoven-Fest“ mit Uraufführungen. Christian Josts und Christoph Klimkes neue Oper „Egmont“ feiert am 17. Februar Premiere.
Kurier

Saarbrücken
Saarbrücker Theater führt den „Ring“ auf
Nach über 30 Jahren gibt es wieder einen „Ring“ am Saarbrücker Theater, Wagners vierteiliges Monumental-Werk ist ein Kraftakt für jede Bühne. Diese Saison beginnt es mit „Rheingold“. Premiere ist am 28. März.
https://www.pfaelzischer-merkur.de/welt/kultur/saarbruecker-theater

Hamburg/ Staatsoper
„Lulu“ von Alban Berg steht auf dem Programm – und die Staatsoper ist wieder nur halb voll
Mit Alban Berg wird offenbar das Publikum heutzutage verschreckt. Das Haus war nur etwa zur Hälfte besetzt. Es müssen aber zahlreiche Berg-Liebhaber anwesend gewesen sein, denn der Beifall war lang andauernd und besonders herzlich für Veronica Eberle, Mojca Erdmann und Kent Nagano. Eine gegen die Gefühle der Oper gerichtete Inszenierung wird von einem angehängten Violinkonzert unterlaufen.
Dr. Ralf Wegner berichtet aus der Staatsoper Hamburg.
Klassik-begeistert

Wien/ Staatsoper
Elena Zhidkova sorgt für kurze magische Momente in der Wiener Staatsoper
Am Sonntag, den 02.02.2020 – ein Datum für Zahlenfanatiker– gelangte die Märchenoper „Rusalka“ von Antonín Dvořák zur Aufführung. In dieser Inszenierung war das Werk zum 21. Mal in der Wiener Staatsoper zu sehen.
Anna-Maria Pudziow berichtet aus der Wiener Staatsoper.
Klassik-begeistert

München/Prinzregententheater
Andrè Schuen singt Schuberts Winterreise
Andrè Schuen und Daniel Heide mit der „Winterreise“ von Franz Schubert im Prinzregententheater
Münchner Abendzeitung

Sommereggers Klassikwelt 21: SALOME – Wildes Werk und Lachmanns Anteil
Richard Strauss“ Oper Salome erfreut sich seit mittlerweile über hundert Jahren der Gunst des Opernpublikums in aller Welt. Erst kürzlich schrieb Kollege Charles Ritterband an dieser Stelle über das Werk, das zur Zeit seiner Entstehung noch für nicht wenige Skandale gut war. Das Sujet und die Freizügigkeit der Sprache, die sexuelles Begehren in blumige Metaphern umsetzt, eilten ihrer Zeit ebenso wie die erotisch aufgeladene Musik von Strauss voraus. Offenbar war der Komponist vom Text besonders inspiriert und erreichte eine Dichte der Atmosphäre, die zu einer optimalen Symbiose von Text und Musik führten.
Auf allen Theaterzetteln kann man lesen: Nach der Dichtung von Oscar Wilde in der Übersetzung von Hedwig Lachmann. Das ist korrekt, greift aber deutlich zu kurz. Die Besonderheit und Schönheit dieser Dichtung macht dann doch neugierig auf die Entstehungsgeschichte, und man findet bei der Suche nach den Quellen einige interessante Details.
Peter Sommeregger berichtet jeden Mittwoch aus seiner Klassikwelt.
Klassik-begeistert

Mit Cremoneser Meistergeigen ganz intim. Im Portrait: Clarissa Bevilacqua
Clarissa Bevilacqua: So heißt die 18jährige Gewinnerin des Mozartwettbewerbs 2020 in der Sparte Violine. Erst vierzehn Jahre alt war sie, als sie Ton-Werkzeug in die Hand bekam, das normale Geiger ihr Lebtag lang höchstens hinter Glas sehen.
DrehpunktKultur „Die FREITAG-PRESSE – 7. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2020

Foto: © Monika Rittershaus, Kirill Petrenko
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2020

Berlin/ Philharmonie
Kirill Petrenko hat allen Grund zu strahlen
Nachwuchsförderung ist auch im Bereich der klassischen Musik ein dringliches Gebot. Chefdirigent Kirill Petrenko weiß sehr wohl darum, und stellt sich auch regelmäßig in den Dienst verschiedener Projekte.
Peter Sommeregger berichtet aus der Philharmonie Berlin
Klassik-begeistert

Dresden
Ein großartiges Fest auf die Kunst: „Die Meistersinger von Nürnberg“ begeistern an der Semperoper Dresden
Der Applaus für Christian Thielemann steigert sich von Aufzug zu Aufzug und mündet nach gut fünfeinhalb Stunden in ausgelassenen Beifall und stehende Ovationen. Das Solistenensemble, die Sächsische Staatskapelle und der Sächsische Staatsopernchor übertreffen sich selbst.
Pauline Lehmann berichtet aus der Semperoper Dresden
Klassik-begeistert

Erfurt
Lohengrin ist ein Marathon-Lauf und keine Kurzstrecke
Der renommierte Weimarer Tenor Uwe Stickert debütiert am Theater Erfurt in seiner ersten großen Wagner-Partie: als Lohengrin.
https://www.tlz.de/regionen/weimar/lohengrin-ist-ein-marathon-lauf-und-keine

Zürich
Auf dieser Familie liegt ein Fluch
Wie sich Traumata über Generationen weitervererben, davon erzählt Christoph Willibald Gluck in seiner Oper „Iphigénie en Tauride“. Am Opernhaus Zürich ist nun die Star-Sopranistin Cecilia Bartoli in der Titelrolle zu erleben
Suedkurier „Die DONNERSTAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 5. FEBRUAR 2020

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Die MITTWOCH-PRESSE – 5. FEBRUAR 2020
Foto: © Salzburg Touristik

Übergabe in Salzburg
Salzburger Osterfestspiele: Generationenwechsel in der Karajan-Stiftung
Die Witwe des Maestro übergab Vorstandsagenden an ihre Töchter Isabel und Arabel
Wiener Zeitung

Berlin/ Staatsoper
André Heller: „Hofmannsthal ist mir Tröster und Wegweiser“
André Heller versucht sich in Berlin an Richard Strauss‘ „Rosenkavalier“. Der „Presse“ erzählte er, wie er sich eine adäquate Umsetzung der Oper denkt. Den Textdichter Hugo von Hofmannsthal zählt er zu seinen „Heiligen“.
Die Presse

Wien/ Staatsoper
„Otello, 7. Aufführung der aktuellen Produktion“
Im Juni 2019 hat die Wiener Staatsoper dem Publikum eine Neuproduktion des Verdi’schen „Otello“ präsentiert. Jetzt steht das Werk wieder auf dem Spielplan. Nachfolgende Eindrücke beziehen sich auf
http://www.operinwien.at/werkverz/verdi/aothello10.htm

Wiener Staatsoper
Scheitern trotz doppelter Heldenkraft
Die Wiener Staatsoper strauchelt bei dem Versuch, Beethovens Erstfassung zu rehabilitieren.
Wiener Zeitung

Köln
Nominiert zum „Publikum des Jahres 2019“: Oper Köln: „Ein Geschenk des Himmels“
Die Oper Köln steht in der Gunst des Publikums so hoch wie selten zuvor – trotz einer nervenaufreibenden Sanierungsphase.
https://www.concerti.de/das-publikum-des-jahres/nominiert-2019-oper-koeln/

Hamburg/ Elbphilharmonie
Ein sagenhaft bewegendes Konzert in der Elbphilharmonie – auch auf Youtube zu erleben:
. „Ich war dabei, als…“ Es gibt diese Konzertmomente, bei denen man sofort weiß, dass man sich noch lange erinnern, anderen noch lange davon erzählen wird. Am Montagabend in der Elbphilharmonie kulminierten gegen 21.30 Uhr die vorangegangenen 90 Minuten in so einen Moment, als Komponist Arvo Pärt (84), ein feingliedriger Mann mit sanftem Blick, sich ein wenig zögerlich von seinem Platz erhob und durch die im Stehen applaudierende Menge auf die Bühne ging.
Elbphilharmonie: Wenn ein Konzert Besucher zu Tränen rührt
https://www.abendblatt.de/kultur-live/kritiken/article228329869/Elbphilharmonie-Wenn-ein-Konzert-Besucher-zu-Traenen-ruehrt.html
https://www.youtube.com/embed/4fQHtxWbQaY

Dessau/ Die Sache Makropoulos
Musikalisch herausragende und inszenatorisch schlüssige Mystery-Krimikomödie mit humanistischem Tiefgang
Die Sache Makropoulos dieser Oper in drei Akten von Leoš Janáček von 1926 nach der gleichnamigen Komödie von Karel Čapek ist zunächst das Rezept des Lebenselixiers, das der Alchemist des Habsburgerkaisers Rudolf II. Hieronymus Makropoulos Anfang des 17. Jahrhunderts in Prag erstellte, um für den Kaiser ewiges Leben, ewige Jugend und Schönheit zu erreichen. Er testete es auf Wunsch des Kaisers an seiner Tochter Elina, die daraufhin in ein totenähnliches Koma fiel. Der Kaiser warf den Alchimisten ins Gefängnis, und die Tochter floh nach ihrem Erwachen. Sie lebte nun dreihundert Jahre bis zum Jahre 1922, in dem die Oper spielt und sie das Nachlassen ihrer Lebenskräfte spürt.
Klassik-begeistert „Die MITTWOCH-PRESSE – 5. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 4. FEBRUAR 2020

Foto: © Felix Löchner

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Die DIENSTAG-PRESSE – 4. FEBRUAR 2020

München/ Bayerische Staatsoper
Ein Missbrauch Bezahlartikel
Der zweiteilige Opernkrimi „Judith“ scheitert als reizvolles Experiment an der Münchner Staatsoper.
Sueddeutsche Zeitung
Experiment gelungen: Kunstart-Fusions-Krimi! Judith Bond in München
Béla Bartók ist ein reichlich unbeschriebenes Opernblatt. Nur eine und dazu sehr kurze Oper. Herzog Blaubarts Burg entstand 1911 und wurde erst sieben Jahre 1918 später in Budapest uraufgeführt. Davor hatte kein Haus Interesse an einer Aufführung gezeigt. Kompositions-Lust geht anders.
Aus der Bayerischen Staatsoper berichtet Frank Heublein.
Klassik-begeistert

Bregenz
Oper: Titus nimmt in Bregenz den Notausgang
Sandalenfrei und philosophisch ihrer Zeit voraus ist Mozarts Römeroper «La Clemenza di Tito» am Vorarlberger Landestheater Bregenz.
Tagblatt

„Verschwörungstheorien brauchen keine klaren Tatsachen“: Frank Piontek über Fake News in der Zeit Richard Wagners
Interview: Der Kulturjournalist und Buchautor Dr. Frank Piontek
von Jolanta Lada-Zielke
https://klassik-begeistert.de/interview-am-donnerstag-1-frank-piontek/

Berliner Intendant Barrie Kosky: Transatlantische Stilmischung
Der Regisseur und Berliner Intendant Barrie Kosky spricht über die Unterschiede von „Carmen“ und „Salome“ und seine Faszination für die jiddische Operette.
Frankfurter Allgemeine

Augsburg
Menottis „Der Konsul“ am Stadttheater Augsburg: Ihr Name – eine Nummer
BR-Klassik

Stuttgart
Seekrank im Meer der Erinnerungen: „Boris“ in Stuttgart
Russische Gegenwarts-Bewältigung: Modest Mussorgskis Oper „Boris Godunow“ kombiniert mit Auszügen aus dem Zeitzeugen-Buch „Secondhand-Zeit“ von Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch. Diese historische Kreuzfahrt überforderte viele Zuschauer.
BR-Klassik.de

Boris. Stuttgart Staatsoper Mussorgski vs. Newskis „Secondhand-Zeit“ Vertonung
Boris – Irgendwer, irgendwann und irgendwo. Die Einführung begann wieder mit der üblichen Zeitverwirrung: Futur II, das eigentlich eher ein Konjunktiv der Leute ist, die uns diese Zukunft bescheren. Um es gleich zu sagen: Ich bin dafür, eine Zukunft zu beenden, die keine gute wird. Manches bliebe uns erspart. Auch in der Oper in Stuttgart, wie ich befürchte.
https://www.freitag.de/autoren/hahalter/boris „Die DIENSTAG-PRESSE – 4. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 3. FEBRUAR 2020

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Die MONTAG-PRESSE – 3. FEBRUAR 2020

Katrin Röver als Leonore – die Schauspielerin, Jennifer Davis als Leonore, Falk Struckmann als Rocco © Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

Wiener Staatsoper: Fidelio-Experiment löst Buh-Orkan aus
https://www.krone.at/2090193

Wien/ Staatsoper
„Eine Leonore zu viel“
Die dritte Premiere der laufenden Spielzeit an der Wiener Staatsoper galt Ludwig van Beethovens. „Fidelio“-Erstfassung aus dem Jahr 1805. Das Haus am Ring gönnte sich sogar den Luxus einer szenischen Produktion und den Programmzettel schmückte der Hinweis: „Erstaufführung an der Wiener Staatsoper“. „Fidelio“ (Urfassung) an der Wiener Staatsoper
http://www.operinwien.at/werkverz/beethov/afidelio18.htm
Auch zwei leonoren retten diesen Fidelio nicht
Beethovens Ur-„Fidelio“ scheitert: Wegen unzulänglicher Stimmen für Leonore und Pizarro, aber auch wegen Amélie Niermeyers überambitionierter, zugleich uninspirierter Regie. Tomáš Netopil am Dirigentenpult ist das größte Plus.
Die Presse
Das doppelte Leonorchen Bezahlartikel
Der Staatsoper-Fidelio ist ein Desaster
Kurier
Wiener Staatsoper: Beethovens Fidelio als Todestraum von Freiheit
Die Urfassung von Beethovens „Fidelio“ erntete in der Regie von Amelie Niermeyer einen ziemlichen Buhorkan
Der Standard

München
Bayerische Staatsoper: „Der Berg kreißte und gebar eine Maus!
“Judith: Konzert für Orchester/ Herzog Blaubarts Burg
Einlassungen von Tim Theo Tinn
https://onlinemerker.com/muenchen-bayerische-staatsoper-judith

Filmnahe Verbrecherjagd – Bartóks „Blaubart“ und „Konzert für Orchester“ im Münchner Nationaltheater
Neue Musikzeitung/nmz.de
Der Bartók-Abend „Judith“ von und mit Katie Mitchell und Oksana Lyniv
Belá Bartóks Einakter „Herzog Blaubarts Burg“ und das Konzert für Orchester als Thriller von Katie Mitchell und Oksana Lyniv.
Münchner Abendzeitung

Opernball soll ab 2021 keine Chefin mehr haben
Mit Maria Großbauer könnte an der Staatsoper eine Ära zu Ende gehen. Gerüchteweise geht mit ihr die letzte Opernball-Gastgeberin in Pension.
https://www.msn.com/de-at/unterhaltung/promi/opernball-soll-ab

Frankfurt
Frankfurt und die offene Theatergesellschaft
Was Frankfurt künftig für ein Theater braucht, tritt im Ringen um die Standortsuche in den Hintergrund. Es liegt aber auf der Hand, dass es anders aussehen wird als bisher.
Frankfurter Allgemeine „Die MONTAG-PRESSE – 3. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2020

Foto: © Johannes Ifkovits, Wiener Staatsoper, Krassimira Stoyanova

Verdis „Otello“ mit Krassimira Stoyanova
Die bulgarische Sopranistin glänzt an der Wiener Staatsoper als Desdemona
Der Standard
Wie man hört, wird Krassimira Stoyanova von der neuen Staatsopern-Direktion nicht mehr beschäftigt, weil sie zu alt ist. Wenn das tatsächlich stimmt, ist das ein gewaltiger Skandal.

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SONNTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2020

Wien/ Staatsoper
Moritz Rinke: „Operntexte sind ja oft etwas schlicht – besonders im Fall Beethoven“
Der Dramatiker Moritz Rinke hat das Libretto zu Beethovens Oper „Leonore“ neu bearbeitet. Im Interview verrät er, was man aus diesem 200 Jahre alten Werk über das Schicksal Deniz Yücels und anderer Gefangener Erdogans lernen kann.
Die Welt.de

Vor „Fidelio“ kam „Leonore“
Im Jubiläumsjahr zu Beethovens 250. Geburtstag feiert auch Otto Schenks „Fidelio“-Inszenierung ihren rekordverdächtigen 50. Geburtstag im Staatsopernrepertoire. Zu Ehren des Komponisten stellt man ihr dort nun die Neuinszenierung der Urfassung „Leonore“ an die Seite. Regisseurin Amelie Niermeyer erzählt im ORF.at-Interview, warum Beethovens Freiheitsutopie immer aktueller wird – und warum man sie deshalb bei ihr nicht im klassischen Kerker sehen wird.
https://orf.at/stories/3151973/

Berlin/ Opera Lab
Pralle und anspielungsreiche Theaterfarce in Berlin: „Odyssey: Dead Men Die“ uraufgeführt Auf pfiffige und unterhaltsame Weise befragen Evan Gardner und das Opera Lab Berlin in „Odyssey: Dead Men Die“ (musik-)sprachliche Zusammenhänge auf ihre propagandistischen Argumentationsmuster und sparen dabei weder den antiken Dichter Homer noch die gegenwärtige Debattenkultur aus.
Neue Musikzeitung/ nmz.de

München
Wenig Anna, viel Schlechtes: die Münchner Netrebko-„Turandot“ als interessantes „Rollendebüt“ in ungenügendem Umfeld
http://klassiker.welt.de/2020/02/01/wenig-anna-viel-schlechtes

München/ Bayerische Staatsoper
„Die Zauberflöte“ in der Bayerischen Staatsoper: tolle Inszenierung, strahlende Solisten und ein strauchelnder Dirigent
Magische Gegenstände, Liebestaten, Helden, die gegen das Böse kämpfen – all das ist Material für einen Blockbuster. Daher ist es auch kein Wunder, dass die Bayerische Staatsoper in München wieder einmal ausverkauft ist.
Von Ansgar-Thorben Zabel aus der Bayerischen Staatsoper in München
Klassik-begeistert „Die SONNTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 31. JÄNNER / JANUAR 2020

Foto: © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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Die FREITAG-PRESSE – 31. JÄNNER / JANUAR 2020

Wien/ Staatsoper
Doppelte Heldin: Amélie Niermeyers „Fidelio“ an der Staatsoper
Am Samstag hat die Urfassung von Beethovens Oper in der Regie von Amélie Niermeyer Premiere – mit neuen Dialogen
Der Standard

Wien/ Staatsoper
„Die Urfassung ist romantischer, die Endfassung ist politischer“
„Es ist ein anderes Stück in einer anderen Stimmung“: Dominique Meyer, Direktor der Staatsoper, über „Leonore“.
Die Presse

Beethovens Heldentaten in Napoleons Krieg Bezahlartikel
Zum Jubiläumsjahr geben Staatsoper und Theater an der Wien alle drei Versionen des „Fidelio“. Wie der Komponist aus der traurigen Kriegsrealität in einer Kammer in Schikaneders Theater zu weltumspannenden Freiheitsvisionen fand.
Die Presse

München
Ein Klassiker der Moderne
Mit einer Mischung aus westlicher Musik und ungarischer Volksmusik setzte Bartóks Konzert für Orchester neue Maßstäbe
Eigentlich ist der Begriff ein Widerspruch in sich: Konzert für Orchester. Das Wort „concertare“ kann das Wetteifern sowohl mit- als auch gegeneinander bedeuten. Unter einem „Konzert“ wird in der Orchestermusik aber vor allem die Gegenüberstellung von einem (manchmal auch mehrerer) Solisten und einem begleitenden Orchester verstanden. Reine Orchesterwerke zeichnen sich dagegen durch das Miteinander aus: Zwar werden auch hier immer wieder einzelne Instrumente oder Instrumentengruppen mit der wichtigsten Stimme betraut, doch wird diese Aufgabe ständig weitergereicht.
https://www.concerti.de/werk-der-woche/bartok-konzert-fuer-orchester/

Wien/ Staatsoper
Wie Siegfried auf Zypern in die Falle des Dämons tappt
Stephen Gould feierte sein Wien-Debüt als Otello.
Die Presse

Hamburg/ Elbphilharmonie
Jungdirigent Yaroslav Shemet führt die Neue Philharmonie Hamburg in kraftvoll-lebendigen Interpretationen zu Höchstleistungen
Es soll ein überaus hochklassiger Abend werden, und das Publikum in der Elbphilharmonie erlebt vermutlich den Beginn einer großen Karriere!
Sebastian Koik berichtet aus der Elbphilharmonie Hamburg.
Klassik-begeistert „Die FREITAG-PRESSE – 31. JÄNNER / JANUAR 2020“ weiterlesen