Die DONNERSTAG-PRESSE – 12. FEBRUAR 2020

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 12. FEBRUAR 2020

© Wikimedia Commons, Palickap, Teatro alla Scala

Mailand
„Der Troubadour“ in der Pinakothek: Optische Opulenz und großartige Stimmen überzeugen in der Mailänder Scala
Alvis Hermanis“ Salzburger Inszenierung des „Troubadours“ (2014) wird jetzt an der Mailänder Scala gegeben – mit begeistertem Applaus für die durchwegs hervorragenden Sänger und vereinzelten Missfallenskundgebungen für die ziemlich ausgefallene Inszenierung.
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus dem Teatro alla Scala in Milano.
Klassik-begeistert

Rassismus oder doch nur Photoshop?
Von Manuel Brug
Ein Cover des Tenors Jonas Kaufmann gibt Rätsel auf
Die Welt.de

Berlin
Sommereggers Klassikwelt 23: Opera on Tap – Belcanto und Spaß in Neukölln
Seit inzwischen fünf Jahren im Konzertcafe Prachtwerk jeden Monat eine Veranstaltung von Opera on Tap statt. Dieses Ensemble von OpernsängerInnen und wechselnden Gästen hatte seinen Ursprung in New York, wo in Freddy’s Bar 2005 das erste Konzert stattfand. Gegründet von der Sängerin Anne Hiatt, die wie viele ihrer KollegInnen frustriert von den kaum vorhandenen Auftrittsmöglichkeiten für junge Künstler war.
Peter Sommeregger berichtet jeden Mittwoch aus seiner Klassikwelt.
Klassik-begeistert

Wien
„Grand Prix de la Culture 2020“ geht an Tenor Yusif Eyvazov
Bereits zum sechsten Mal wurde diese kulturelle Auszeichnung von der Wiener Privatbank in Kooperation mit der Künstleragentur Hollaender-Calix verliehen
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200219_OTS0129/grand-prix

Gelsenkirchen
6. Sinfoniekonzert: Chaos nach Noten
https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/sechstes-sinfoniekonzert-im-musiktheater „Die DONNERSTAG-PRESSE – 12. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 19. FEBRUAR 2020

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Die MITTWOCH-PRESSE – 19. FEBRUAR 2020

Foto: Anna Netrebko und Herausgeber Andreas Schmidt, 16. Februar 2017, Wiener Staatsoper

Wien/ Staatsoper
Staatsoper: Bei Netrebko und Co sollen Tickets teurer werden
Die Bundestheater-Holding überlegt eine „dynamische Preisgestaltung“ bei den Tickets.
Kurier

Österreich
Bundestheater-Chef: „Kultur soll nicht nur glücklich machen“ Bezahlartikel
Christian Kircher, Chef der Bundestheater-Holding, über seine Pläne, autoritäre Regisseure und das Politische am Theater.
Die Presse

Wien/ Theater an der Wien:
„Egmont“ – Uraufführung zum Beethoven-Jahr
http://www.operinwien.at/werkverz/jost/aegmont.htm
Egmont-Uraufführung im Theater an der Wien
https://oe1.orf.at/artikel/667656/Egmont-Urauffuehrung-mit-dem-RSO

Langes Klassikwelt 7: Monteverdis Ulisse nahm die Fähre nach Ithaka
Vor 30 Jahren lernte ich Odysseus kennen, weil ein Schiff eine andere Route nahm als erwartet. Ein paar Tage später waren einige Klischees zerstört, ich hatte einen unterhaltsamen Einblick in die Opernwelt gewonnen – und musste mir dringend eine teure Monteverdi-Aufnahme beschaffen…
Gabriele Lange berichtet aus Ithaka
Klassik-begeistert

Gelsenkirchen
Gelsenkirchen fiebert Opernpremiere entgegen Bezahlartikel
Die Verdi-Oper „Die Macht des Schicksals“ will bei Gelsenkirchener Premiere am Samstag das Publikum mit einer aufgelösten Aktstruktur überraschen.
https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/gelsenkirchen-fiebert-opern-premiere

Wiesbaden
Playmate als Opernfigur in Wiesbaden Bezahlartikel
Mark-Anthony Turnages „Anna Nicole“ zeigt sich am Staatstheater Wiesbaden als grellbunte Opern-Revue und hält einer durchökonomisierten Gesellschaft den Zerrspiegel vor.
https://www.main-spitze.de/freizeit/kunst-und-kultur/kulturnachrichten/playmate

Mainz
„Manon Lescauts“ Abstieg in die Gegenwart – Puccinis Oper am Staatstheater Mainz
Neue Musikzeitung/nmz.de

Karlsruhe
„Tolomeo“ bei den Händel-Festspielen: Ein Antiheld zwischen Leben und Tod
DeutschlandfunkKultur „Die MITTWOCH-PRESSE – 19. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 18. FEBRUAR 2020

Foto: © Falk von Traubenberg

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Die DIENSTAG-PRESSE – 18. FEBRUAR 2020

Karlsruhe
Händel-Festspiele. Was für ein Mann, der so hoch singen kann
Sueddeutsche Zeitung

Auch Rumstehtheater – Die 43. Händelfestspiele in Karlsruhe mit Händels „Tolomeo“ eröffnet
Neue Musikzeitung/nmz.de

Große Emotionen in Wellen
In den vergangenen Jahren sah man zahlreiche berührende Aufführungen von Georg Friedrich Händels Opern. Aber an eine Produktion der Händelfestspiele Karlsruhe, den Riccardo Primo im Jahr 2014, erinnert man sich besonders gerne. Der Franzose Benjamin Lazar hatte ihn poetisch inszeniert, und zwar mit echtem Kerzenlicht, prächtigen Kostümen und historischer Gestik.
Kirsten Liese berichtet aus dem Badischen Staatstheater Karlsruhe
Klassik begeistert

Wiesbaden
Oper über Anna Nicole Smith: Der Bösewicht filmt alles mit
Frankfurter Allgemeine

Wien/ Staatsoper
Ein Fläschchen Liebestrank
„L’elisir d’amore“ mit starken Einzelleistungen.
Wiener Zeitung

Venedig
La Fenice von Flut bedroht
Es gibt Orte, die erleben eine Wiedergeburt gleich mehrere Male. Die Oper von Venedig gehört dazu. Nach verheerenden Bränden kam eine Flut. „La Fenice“ überlebte auch die. Doch gegen Hochwasser ist das Haus auch in Zukunft nicht optimal gerüstet.
Stuttgarter Nachrichten

Gelsenkirchen/ Musiktheater im Revier
„Die Macht des Schicksals“ von Giuseppe Verdi, Musiktheater im Revier Gelsenkirchen
Die Geschichte des Liebespaares Don Alvaro und Leonora di Vargas könnte unter keinem schlechteren Stern stehen, denn ihre Liebe wird von der spanischen Adelsfamilie, der Leonora entstammt, nicht gebilligt. Don Alvaro stammt weder aus derselben gesellschaftlichen Schicht wie Familie Vargas noch kommt er aus Spanien. Er ist ein Fremder.
Theaterkompass

Düsseldorf
Kaleidoskopartig schillerndes Tableau – Händels „Alcina“ in Düsseldorf
Neue Musikzeitung/nmz.de

ALCINA an der Deutschen Oper am Rhein
https://www.freitag.de/autoren/andre-sokolowski/alcina-an-der-deutschen-oper-am-rhein „Die DIENSTAG-PRESSE – 18. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 17. FEBRUAR 2020

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Die MONTAG-PRESSE – 17. FEBRUAR 2020
Foto: Philharmonikerball Wien (c)

Wien
Opernbälle der Vergangenheit – das waren noch Feste
Es gab Zeiten, in denen die Weltprominenz, ohne bezahlt zu werden, zum Ball der Bälle kam.
Kurier

Skandalbaustellen im Kulturbereich: Geld singt nicht
https://www.tagesspiegel.de/kultur/skandalbaustellen-im-kulturbereich-geld-singt-nicht/25550136.html

Sterntanzend: Berliner Philharmoniker spielen Strawinsky, Zimmermann, Rachmaninow – und nächtlichen Grisey
Dreierlei Tanzmusiken in der Philharmonie. Nein, viererlei. Denn nach dem Konzert der Berliner Philharmoniker mit Kirill Petrenko tanzt es sich erst so richtig sternwärts – im nächtlichen Foyer.
https://hundert11.net/sterntanzend/

München/ Herz-Jesu-Kirche
Seelen in Aufruhr: Der Münchner TATORT-Kommissar Miroslav Nemec rezitiert beim Glagolitischem Requiem
Das glagolitische Requiem wird begleitet durch die kroatische spätmittelalterliche Dichtung einer Grabesrede „tu mislimo“ (Hier in Gedanken). Als bayerischer Tatortkommissar bekannt, rezitiert – er hat kroatische Wurzeln – Miroslav Nemec vor Beginn des musikalischen Requiems die kroatische Version. Ich versuche den Rhythmus in mich aufzunehmen – alles was mir als des Kroatischen Unkundigen gelingen kann. Durch den Klang der Worte nehme ich die wechselvolle Stimmung des Zweifelns und glaubender Überzeugung in mich auf.
Frank Heublein berichtet aus München.
Klassik-begeistert

Bielefeld/ Oetkerhalle
Wolfgang Amadeus und sein Freund
Hofkapelle München und Julian Prégardien begeistern in der Oetkerhalle
https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Bielefeld/Bielefeld/4128770-Hofkapelle-Muenchen „Die MONTAG-PRESSE – 17. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 16. FEBRUAR 2020

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Die SONNTAG-PRESSE – 16. FEBRUAR 2020
Foto: Regula Mühlemann, Guido Werner (c)
Donizettis „L’élisir d’amore“ steht am 16. und 23. Februar 2020 auf dem Spielplan des Hauses am Ring in Wien. Mit dieser Vorstellungsserie gibt die junge international gefragte Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann als Adina ihr Staatsoperndebüt und gleichzeitig ihr weltweites Rollendebüt in dieser Partie.
Text: Siehe bitte unten im Beitrag.

Wien
Volksoper: Robert Meyer will weiter Direktor bleiben
„Ich verspüre große Lust, meine Arbeit mit meinem Team für unser Haus auch über das Jahr 2022 hinaus fortzusetzen“,
Kurier

Philharmonie Berlin
Kirill Petrenko lädt zu Entdeckungen abseits des Mainstreams ein
Schon zu Beginn seiner Amtszeit macht Kirill Petrenko deutlich, dass ihm für sein Orchester und speziell für die von ihm geleiteten Konzerte ein breit aufgestelltes Repertoire vorschwebt. In den letzten Monaten hat er einen breiten Bogen von Beethovens 9. Symphonie, seinem amerikanischen Broadway-Melodien gewidmeten Silvesterkonzert, der Asrael-Symphonie von Josef Suk und Mahlers monumentaler 6. Symphonie gespannt.
Peter Sommeregger berichtet aus der Philharmonie Berlin.
Klassik-begeistert

Wiesbaden
„Anna Nicole“ in Wiesbaden: Eine moderne Traviata
Frankfurter Allgemeine

André Hellers „Rosenkavalier“ in Berlin: #MeToo und richtig lieben
Eine Frau, die alles weiß über die Lust, die Liebe, das Leiden – André Heller inszeniert den „Rosenkavalier“ an der Staatsoper in Berlin.
https://taz.de/Andre-Hellers-Rosenkavalier-in-Berlin/!5659585/

Wien/ Konzerthaus
Des Meeres und der Liebe Wellen
Patricia Petibon verzaubert das Wiener Publikum.
Wiener Zeitung

Stuttgart
Die Opernsanierungsdebatte: Muss es immer massiv sein?
Immer ausuferndere Inszenierungen, Kostüm- und Materialorgien: so stellt sich, oft auch in Stuttgart, das gegenwärtige Musiktheater dar. Es fragt sich vor dem Hintergrund der Sanierungsdebatte, ob dies das ästhetische Ideal bleiben wird.
Stuttgarter Zeitung

Berlin
Ein Abend voller Gegensätze
Als eines der größten Orchester Berlins zählt das Deutsches Symphonie-Orchester Berlin (DSO Berlin) zu den Aushängeschildern der Musikszene jener Stadt. Dazu trägt auch die Wahl ihres herausfordernden Repertoires bei, mit dem sie unter ihrem Chefdirigenten Robin Ticciati (37) immer wieder große Erfolge feiern können. Es ist also schon etwas Besonderes, diese Gäste und ihr Programm in Köln begrüßen zu dürfen.
Daniel Janz berichtet aus der Kölner Philharmonie
Klassik-begeistert

Kanneh-Mason im Porträt: Und dann auch noch so mühelos
Sheku Kanneh-Mason ist 20 und schon eine Ausnahmeerscheinung. Ein singender Erzähler, dem das Cello nur Hilfsmittel ist. Die Klassikwelt hat ihn bitter nötig.
Sueddeutsche Zeitung

Berlin
Sinfoniekonzert in der Komischen Oper: Der Sound von Hollywood
Tagesspiegel „Die SONNTAG-PRESSE – 16. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 15. FEBRUAR 2020

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Die SAMSTAG-PRESSE – 15. FEBRUAR 2020
Foto: Laeiszhalle Hamburg, © Thies Rätzke

„Konzertgänger in Berlin“
Beethovn in Hamburg
Nächste Woche erscheint mein neuer Roman „Beethovn“. Er erzählt von Beethowen, Bethofn und vielen anderen. Wer mehr wissen will, klicke das Buchcover an. Und wer bei der Buchpremiere dabei sein möchte, könnte am kommenden Mittwoch, 19. Februar, in die Hamburger Laeiszhalle kommen. Dort lese nicht nur ich aus dem Roman vor, sondern es spielt auch der hervorragende Pianist Florian Heinisch. Weitere Informationen und Karten gibt es auf der Webseite der Elbphilharmonie.
https://hundert11.net/beethovn-hamburg/

Pforzhei
Ariadne auf Naxos“ – Alle wichtigen Fakten rund um die Oper, die am Samstag im Theater Pforzheim Premiere feiert
https://www.pz-news.de/kultur_artikel,-Ariadne-auf-Naxos-Alle-wichtigen-Fakten-
„Ein Alptraum in rosa“: Regisseur Tobias Materna erzählt, was hinter der Strauss-Oper „Ariadne auf Naxos“ steckt
https://www.pz-news.de/kultur_artikel,-Ein-Alptraum-in-rosa-Regisseur

Lieses Klassikwelt 21: Otello ist das Opfer einer rassistischen Gesellschaft, in der das Wort Rassismus noch nicht existierte
Die Behauptung, Otello sei eine rassistische Oper, ist natürlich völlig absurd. Die Herrschaften, die sich zu solchem Unsinn versteigen, kennen oder verstehen das Stück offenbar nicht, verwechseln zumindest Entscheidendes. Um es mal ganz platt zu sagen: Otello ist keine böse, sondern eine tragische Figur, dessen grenzenlose Eifersucht unmittelbar mit seinem Anderssein und seiner Außenseiterrolle zu tun hat. Der Böse ist Jago, der ihn mittels heimtückischer Intrige ins Verderben stürzt.
Kirsten Liese berichtet jeden Freitag aus ihrer Klassikwelt.
https://klassik-begeistert.de/lieses-klassikwelt-21-klassik-begeistert-de/

Gstaadt
Macht Lust auf den Konzertsommer: Intendant Christoph Müller stellt das Programm des Gstaad Menuhin Festivals vor und das Gstaad Festival Orchestra zeichnet ein leuchtendes musikalisches Panorama
Christoph Müller, Intendant und künstlerischer Leiter des Gstaad Menuhin Festivals, hat im Grand Hotel „Les Trois Rois“ in Basel das diesjährige Programm des Musikfestivals vorgestellt. Vor Ort dabei war auch der südkoreanische Pianist Seong-Jin Cho, der als einer von zahlreichen Künstlern in diesem Jahr in Gstaad gastieren wird. Beim anschließenden Konzert in der Basler Martinskirche gaben das Festivalorchester und Seong-Jin Cho unter dem Dirigenten Manfred Honeck eine Kostprobe ihres Könnens und stimmten schon jetzt ein wenig auf das Festival im Sommer ein, das sich mittlerweile zum 64. Mal jährt.
Leon Battran berichtet aus Basel
Klassik-begeistert „Die SAMSTAG-PRESSE – 15. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 14. FEBRUAR 2020

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Die FREITAG-PRESSE – 14. FEBRUAR 2020

Valentinstag – der Tag der Liebe! ❤
Liebesgedichte und romantische Liebesbriefe haben heute Hochsaison, wir sorgen an diesem Tag für die passende Playlist mit unserem Webradio LOVESONGS!
Jetzt hier klicken und sofort romantische Balladen und gefühlvolle Liebeslieder genießen. 😍
Lovesongs zum Valentinstag

Wien
„Zauberwort Valorisierung“
Die Bundestheater-Holding ist bei einem Bilanzgewinn von rund 50 Millionen Euro konsolidiert.
Wiener Zeitung
Staatsoper: Ein Plus bei den Besuchern, ein Minus beim Cafe
Kurier

Wien/ Staatsoper
Tosca an der Staatsoper: Staub und Stimme
Die Wallmann-„Tosca“ zum 616. Mal an der Staatsoper.
Wiener Zeitung

Zürich
Zürich: Beifallsstürme für Cecilia Bartoli als phänomenale Iphigénie
Cecilia Bartoli ist, neben und nach der großen Gruberova, der unbestrittene Liebling des Zürcher Publikums – ein hart an sich arbeitender, sich immer wieder neu erfindender Weltstar. Klug reagiert sie auf die natürlichen Veränderungen des Alterungsprozesses und vollzieht nun konsequent den Schritt vom brillanten Koloratursopran ins lyrische Charakterfach. Ihre Stimme ist warm, ausdrucksvoll, und sie beherrscht sie mit technischer Vollkommenheit. Für die Titelpartie der Iphigénie, einer traumatisierten, innerlich zerrissenen, aber in ihrer Stärke am Ende über die Macht der Götter triumphierenden Figur, ist sie – darin sind sich Kommentatoren einig – die Idealbesetzung.
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus dem Opernhaus Zürich.
Klassik-begeistert

Berlin
„Der Rosenkavalier“ in Berlin: Arthur Arbesser ist die Oper gerade lieber als die Mode – also hat er Kostüme für ein legendäres Stück entworfen
https://www.vogue.de/mode/artikel/interview-arthur-arbesser-kostueme-oper

Freiburg
Im Brautmodengeschäft ohne Biss – Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ am Theater Freiburg
Neue Musikzeitung/nmz.de „Die FREITAG-PRESSE – 14. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 13. FEBRUAR 2020

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 13. FEBRUAR 2020
© Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

Österreich
„Tosca“ bis „Cendrillon“: Musiktheater von Klagenfurt bis Wien
„Tosca“ und „Elektra“ an der Staatsoper, „Cendrillon“ in Klagenfurt und „Die spinnen, die Römer“ in Linz: Aktuelle KURIER-Kritiken.
Kurier

Polarmusicprize:Die zwei aktuellen Nominierungen, jährlich, für 2020 und eine imposante Preisträgerliste am Ende
Polarmusicprize

Klassik begeistert. Sommereggers Klassikwelt 22 : Verachtet mir die „Mohren“ nicht!
Sony zeigt den Weltstar Jonas Kaufmann mit nachgedunkeltem Teint auf einer CD
Sony sollte Jonas Kaufmann ruhig tief schwarz geschminkt abbilden, wie es bis vor nicht allzu langer Zeit der Fall war. Aufnahmen mit del Monaco, später mit Domingo zeigten die Sänger alle als Dunkelhäutige.
von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert

Klosterneuburg
Oper Klosterneuburg mit neuen Namen und alten Bekannten
Vorjahrs-Hoffmann Zurabishvili, Staatsopern-Mezzosopran Margarita Gritskova, Karina Flores.
Niederösterreichische Nachrichten

Stuttgart
Große Kunst
Die Oper: eine Materialschlacht. Eben deshalb braucht das Stuttgarter Haus eine Milliarde für die Sanierung. Zeitgenössisches Musiktheater kommt zumeist mit viel weniger aus. Ein Vergleich anlässlich des Eclat-Festivals.
https://www.kontextwochenzeitung.de/kultur/463/grosse-kunst-6510.html

Stuttgarter ECLAT im Hier und Jetzt – Das Preisträger*innenkonzert
Neue Musikzeitung/nmz.de

Frankfurt
„Das Bühnengebäude ist am Ende“
Michael Guntersdorf, Chef der städtischen Stabsstelle, fürchtet, Vorstellungen könnten wegen Mängeln ausfallen.
https://www.fr.de/frankfurt/buehnengebaeudeist-ende-13534419.html

Hannover
Stephan Zilias wird neuer Generalmusikdirektor der Staatsoper Hannover
Neue Musikzeitung/nmz.de „Die DONNERSTAG-PRESSE – 13. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 12. FEBRUAR 2020

Foto: © Ruth Walz

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Die MITTWOCH-PRESSE – 12. FEBRUAR 2020

Berlin/ Staatsoper
André Hellers Modeg’schichten und Heiratssachen
Heller verdichtet den „Rosenkavalier“ an der Staatsoper Unter den Linden zum Kammerspiel der Gefühle
Der Standard
André Heller inszeniert erstmals Oper: Geschmackssicher bis in den Kitsch
Sueddeutsche Zeitung
Nichtigkeit, so schön. Abstieg ins Trübe verfehlt
André Hellers »Rosenkavalier« an der Berliner Staatsoper
https://www.jungewelt.de/artikel/372371.oper-nichtigkeit-so-schn.html
Staatsoper Berlin „Der Rosenkavalier“
Sonntag fand Premiere des „Rosenkavaliers“ unter musikalischer Leitung von Zubin Mehta statt. Gemessen am indifferenten Tohuwabohu, mit dem man den Regie-Novizen André Heller entkommen ließ, muss dieser „Rosenkavalier“ als Publikumserfolg verbucht werden. Man fühlte sich wohl geschmeichelt von so viel Prominenz. Lassen wir die Kirche im Dorf: Schlimmer als eine hergelaufene Marelli- oder Bechtolf-Inszenierung eines Strauss-Werkes war das nicht.
https://www.rbb-online.de/rbbkultur/themen/musik/rezensionen/buehne/2020/02/staatsoper-rosenkavalier.html

Ladas Klassikwelt 18: Meine Uhr – zum 137. Todestag von Richard Wagner
Am 13. Februar 1883 starb Richard Wagner im Alter von 69 Jahren in Venedig. Er wohnte dort im Palazzo Vendramin am Ufer des Canal Grande. An diesem Tag fühlte er sich irgendwann schlecht und rief nach Cosima.
Als er auf das Sofa gelegt wurde, fiel seine Uhr aus der Westentasche. Er sagte „Meine Uhr!“, und das waren seine letzten Worte.
Ein Gedicht von Jolanta Lada-Zielke:
„Die Uhr hatte keinen Schaden erlitten, sie tickte fröhlich weiter, während das kranke Herz ihres Besitzers für immer aufgehört hatte zu schlagen“,so schrieb Imre Keszi im Lebensroman Richard Wagners, „Unendliche Melodie“.
Klassik-begeistert

Die teuflischen Einflüsterungen des Martin Grubinger
Der Weltklasse-Schlagzeuger lockt ein Riesenpublikum mit Neuer Musik.
Die Presse

Berlin
Sanierung der Komischen Oper: Wem gehört das Grundstück in der Glinkastraße?
Vor dem Kammergericht streiten der Investor IVG und das Land Berlin darüber, wem das Areal gehört, auf dem der Neubau für die Komische Oper entstehen soll
Tagesspiegel

Hannover
Oper „Alcina“ in Hannover: Die unglückliche Liebe einer Zauberin
Eine Zauberin lockt die Männer auf ihre magische Insel und verwandelt sie dort. An ihrer ersten echten Liebe zerbricht sie jedoch: Die Barockoper „Alcina“ von Georg Friedrich Händel wird am Staatstheater Hannover bunt und fantasievoll inszeniert – mit Witz, Ironie und etwas zu starken Stimmen.
Deutschlandfunk.de „Die MITTWOCH-PRESSE – 12. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 11. FEBRUAR 2020

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Die DIENSTAG-PRESSE – 11. FEBRUAR 2020
Foto: © Ruth Walz

Berlin/ Staatsoper
Zum Mega-Event gepusht – „Der Rosenkavalier“ an der Staatsoper Berlin
Die sich musikalisch auf hohem Niveau bewegende Neuproduktion krankt an der all zu großen Diskrepanz zwischen Inszenierungsabsicht und Inszenierungsergebnis der mit André Heller, Xenia Hausner und Zubin Mehta als Mega-Event apostrophierten Premiere an der Staatsoper Unter den Linden. Gleichwohl ein Publikumserfolg bei dem ungewöhnlich stark mit High Society aus Wien angefüllten Auditorium.
Neue Musikzeitung/nmz.de
Andre Heller inszeniert am Rosenkavalier vorbei- eine eher spröde Premiere Unter den Linden
Vor Beginn der Aufführung wird auf den Zwischenvorhang der Theaterzettel einer Wiener Benefizvorstellung des Rosenkavaliers vom Februar 1917 projeziert. Diese fand damals zu Gunsten von Witwen und Waisen des ersten Weltkrieges statt. Andre Heller versucht in seiner ersten Opernregie, Geist und Stil dieser Aufführung zu rekonstruieren. Diese intellektuelle Spielerei ist doch ein wenig weit hergeholt, und führt den noch deutlich unerfahrenen Regisseur auch prompt ins Abseits. Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert
Hellers „Rosenkavalier“-Hommage mit Klimt und Secession
Der Poet und Universalkünstler André Heller inszeniert in Berlin seine erste Oper. Nicht alle waren einverstanden.
Kurier
André Hellers „Rosenkavalier“: Die Welt von gestern
Der Multi-Künstler hat in Berlin die Strauss-Oper inszeniert.
Wiener Zeitung
„Rosenkavalier“ an der Berliner Staatsoper Zartbitter statt Zuckerwatte
BR-Klassik.de

Konzertgänger in Berlin“
Beethoven in Abu Dhabi
„Alle Menschen werden Brüder“ – auch diese schwimmenden Arbeiter im Louvre? Nicht in Paris steht der, sondern in Abu Dhabi, und dort erklang in der vergangenen Woche (angeblich zum ersten Mal auf der Arabischen Halbinsel) Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie. Ich war für die Frankfurter Allgemeine Zeitung bei diesem seltsamen, skurrilen, goldenen, berührenden Ereignis zu Gast – hier mein Bericht.
https://hundert11.net/beethoven-abu-dhabi/

Wien/ Staatsoper
„Elektra“ – 22. Aufführung der aktuellen Inszenierung“
Die aktuelle „Elektra“-Produktion der Wiener Staatsoper ist auch schon wieder fünf Jahre alt. Zwischen Kohlenkeller und dem „Paternoster des Grauens“ tummelt sich in der aktuellen Aufführungsserie eine teilweise neue Besetzung: In der Titelpartie gab Christine Goerke ihr Wiener Hausdebüt. Nachstehende Eindrücke stammen von der zweiten Vorstellung der Aufführungsserie.
http://www.operinwien.at/werkverz/strauss/aelektra12.htm

Christine Goerke – eine wahrhafte Naturerscheinung
Hugo von Hofmannsthal war der Leib-Librettist des großartigen Richard Strauss und hat mit der „Elektra“ ein Werk der griechischen Mythologie aufgegriffen. Strauss und Hofmannsthal vertonten die brutale Tragödie von Sophokles (oder Euripides?) auf genialste Weise. Bei dem Wettstreit der „blutigsten Opern“ würde dieses Werk übrigens sogar noch vor der „Salome“ gewinnen.
Von Herbert Hiess
https://klassik-begeistert.de/richard-strauss-elektra-wiener-staatsoper-9-februar-2020/

Hamburg
Stell Dir vor, es ist Oper und jeder fünfte Platz bleibt frei…
Die Spielzeit 2020/21 der Staatsoper Hamburg, des Hamburg Balletts John Neumeier und des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg
Jeder fünfte Platz blieb in der Saison 2018/19 in der Staatsoper Hamburg leer. Das Haus an der Dammtorstraße hat die Auslastung an diesem Montag mit 80 Prozent angegeben.
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert

Hannover
Gelungene Premiere: „Alcina“ an der Staatsoper Hannover
https://www.ndr.de/kultur/musik/Gelungene-Premiere-Alcina-an-der-Staatsoper

Detmold
Ein starkes Stück Musiktheater – Giselher Klebes „Der jüngste Tag“ in Detmold
Neue Musikzeitung/nmz.de

Bonn
So klingt Sprachlosigkeit: „Ein Brief“ von Manfred Trojahn und Beethovens „Christus am Ölberg“ in Bonn
https://www.swr.de/swr2/buehne/Musiktheater-So-klingt-Sprachlosigkeit-Ein-Brief

Ode an das Zweifeln: Trojahn-Beethoven-Doppelabend am Theater Bonn
bachtrack

Stuttgart
„Boris“ in Stuttgart: Erneut zermahlen
https://www.fr.de/kultur/theater/boris-stuttgart-erneut-zermahlen-13532113.html

Hamburg/ Laeiszhalle
Die gewaltige Kraft und Unbarmherzigkeit der Stille.
Die gewaltige Kraft und Unbarmherzigkeit der Wüste…
Der Bariton Klaus Mertens verkörpert beeindruckend den Propheten Elias…
… und ein Ausnahme-Chor bringt an diesem Abend in der Laeiszhalle Hamburg das Mächtige, Kraftvolle und Ehrfürchtige der Musik wunderbar rüber. In den lauten Tutti-Passagen klingt der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg nicht nur wie ein Chor, sondern tatsächlich wie „ein Volk“ und erfüllt damit die von Felix Mendelssohn Bartholdy gestellte Aufgabe mit Bravour.
Sebastian Koik berichtet aus der Laeiszhalle in Hamburg.
Klassik-begeistert

Essen
Brief an Essener Bürgermeister: Hunderte Theater-Mitarbeiter fordern Entlassung ihres Chefs
Die Welt.de

Baden-Baden
Du holde Kunst: Philippe Jaroussky singt Schubert in Baden-Baden
bachtrack

Nachruf
Zum Tod von Mirella Freni: Das allersüßeste Opernmädchen
Die Welt.de

Salzburg/ Landestheater
Chaos pur mit einem Schuss Star Wars
Landestheater: Viva la Diva“
Und täglich grüßt das Chaos auf den Brettern der ganzen Welt, die Oper ist. Donizettis Viva la Mamma wird am Landestheater zu Viva la Diva – ein weiterer Musikbühnenklamauk-Klassiker in dieser Saison mit Travestie und Theatertrash, inszeniert von dem Briten Stephen Medcalf.
DrehpunktKultur

Links zu englischsprachigen Artikeln

Bologna
Teatro Comunale Di Bologna 2020 Review: Tristan Und Isolde
https://operawire.com/teatro-comunale-di-bologna-2020-review-tristan-und-isolde/

Cardiff
Les Vêpres Siciliennes review – theatricality and spectacle in Verdi’s grand opera
The Guardian

Les Vêpres Siciliennes review at Wales Millennium Centre – “disappointing final instalment of David Pountney’s Verdi trilogy
https://www.thestage.co.uk/reviews/2020/les-vepres-siciliennes-review-at-wales

Dublin
A humorous and entertaining Hansel and Gretel in Dublin
bachtrack

Chicago
COT’s trivial “Freedom Ride” reduces Civil Rights heroes to soap opera cliches
https://chicagoclassicalreview.com/2020/02/cots-trivial-freedom-ride-reduces-civil

Sarasota
Tragic love blooms in Sarasota Opera’s “Romeo and Juliet’
https://www.heraldtribune.com/entertainment/20200209/tragic-love-blooms-in

Nachruf
Mirella Freni, Matchless Italian Prima Donna, Dies at 84
https://www.nytimes.com/2020/02/09/arts/music/mirella-freni-dead.html

Ballett/ Tanz

New York
City Ballet Review: History, Rarity and an Odd, Fascinating Solo
The New York Times

Film

Los Angeles
Oscar-Preisverleihung: Once Upon A Time … In Südkorea
Bong Jon-hoo gewinnt mit seiner blendenden Satire „Parasite“ als erster, nicht englischsprachiger Film den Oscar für Besten Film.
https://kurier.at/kultur/oscar-preisverleihung-sensation-suedkorea/400750107

„Parasite“ hat den Oscar verdient gewonnen – mehr davon! Bezahlartikel
Der Überraschungssieger aus Südkorea hebt sich auf vielerlei Art von typischen Gewinnerfilmen ab. Könnte das bitte öfter gewürdigt werden?
Die Presse

Morgenglosse: Eine Oscar-Gala ohne Gastgeber? Schluss damit!
Zum zweiten Mal in Folge ging die Oscar-Nacht ohne Gastgeber über die Bühne. Fazit: Das Experiment ist gescheitert. Fähige Bewerber gäbe es ausreichend.
https://www.diepresse.com/5766445/eine-oscar-gala-ohne-gastgeber-schluss-damit

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Unter’m Strich

Kommunikation
Reenactment, Straßenbefragung & Co: Eine kleine Medienkritik
Wir stillen unseren Informationsdurst auf vielen Kanälen. Unglaublich, was wir alles sehen, hören und lesen. Eine Analyse in fünf Punkten
Der Standard

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 11. FEBRUAR 2020)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 11. FEBRUAR 2020)
Quelle: onlinemerker.com

NEU IN UNSEREN KRITIKEN:

Berlin/ Staatsoper: Der Rosenkavalier

ZUM VIDEO (5,32 Minuten)

Andre Heller inszeniert am Rosenkavalier vorbei- eine eher spröde Premiere Unter den Linden
Vor Beginn der Aufführung wird auf den Zwischenvorhang der Theaterzettel einer Wiener Benefizvorstellung des Rosenkavaliers vom Februar 1917 projeziert. Diese fand damals zu Gunsten von Witwen und Waisen des ersten Weltkrieges statt. Andre Heller versucht in seiner ersten Opernregie, Geist und Stil dieser Aufführung zu rekonstruieren. Diese intellektuelle Spielerei ist doch ein wenig weit hergeholt, und führt den noch deutlich unerfahrenen Regisseur auch prompt ins Abseits. Von Peter Sommeregger
https://klassik-begeistert.de/richard-strauss-der-rosenkavalier-premiere-staatsoper-unter-den-linden-berlin-9-februar-2020/

Ein weiterer Trailer (bitte runterscrollen)

https://www.staatsoper-berlin.de/de/

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