Die FREITAG-PRESSE – 27. SEPTEMBER 2019

Foto: instagram

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Die FREITAG-PRESSE – 27. SEPTEMBER 2019

New York
Die Macbeths siegen an der Met: Netrebko und Lučić regieren New York
An einem erfolgreichen Premierenabend von Verdis Macbeth an der Metropolitan Opera erklangen vereinzelte Buh-Rufe. Der Adressat? Adrian Noble, der für die Regie der zweiten Wiederaufnahme seiner Inszenierung aus 2007 zurückkehrte.
bachtrack

Review: Plácido Domingo Is Gone, but He Still Haunted ‘Macbeth’
You have to admire the Met’s intrepid cast, chorus and orchestra for rallying. But they seemed affected by an 11th-hour upheaval.
The New York Times

Pianist Paul Badura-Skoda ist tot
Rund 70 Jahre war Paul Badura-Skoda auf den großen Konzertbühnen der Welt im Einsatz, ein rastloser Veteran der noblen Klavierkunst. Nun ist der gefeierte österreichische Pianist am Mittwoch im Alter von 91 Jahren verstorben.
https://wien.orf.at/stories/3014582/

Pianist Badura-Skoda mit 91 Jahren gestorben
Musizieren mit Hingabe: Der österreichische Pianist Paul Badura-Skoda spielte schon vor dem Kriegsende Konzerte. Jetzt ist er im Alter von 91 Jahren gestorben.
Tagesspiegel

Wien/ Musikverein
Jordan und die Symphoniker in der ersten Liga
Brahms im Musikverein wird zur Wiener Visitenkarte – sie zeigt, was Jordan in fünf Jahren geleistet hat.
Die Presse

Wien/ Staatsoper
Irina Brook: „Ich sitze zwischen den Stühlen“

Die Theaterfrau inszeniert an der Staatsoper: Ein Gespräch über ihre Zeit als Intendantin, Shakespeare und den eigenen Regiestil.
Wiener Zeitung

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 26. SEPTEMBER 2019

Foto: © Bernd Uhlig

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 26. SEPTEMBER 2019

Köln
„Tristan und Isolde“ in Köln : Wie hoch man doch sinken kann
Frankfurter Allgemeine
Alles Leben ist Leiden: Tristan und Isolde an der Oper Köln
bachtrack

Das Ende einer Laufbahn
51 Jahre lang hat Plácido Domingo an der New Yorker Metropolitan Opera gesungen. Nach den MeToo-Anwürfen der letzten Wochen muss der Heldentenor nun gehen. Das dürfte es gewesen sein mit seiner Weltkarriere.
Die Welt-de
Der Abgang des Placido Domingo
Bezahlartikel
Wien steht noch zu ihm
https://www.diepresse.com/5695972/der-abgang-des-placido-domingo
Placido Domingo verlässt nach MeToo-Vorwürfen die Met

Eine große Opernkarriere steuert einem bitteren Ende entgegen. Nach Vorwürfen sexueller Belästigung schließen sich für Plácido Domingo nun auch die Türen der New Yorker Metropolitan Opera.
Hamburger Abendblatt
Placido Domingo verlässt die New Yorker Met

Münchner Abendzeitung

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Die MITTWOCH- PRESSE – 25. SEPTEMBER 2019

Foto: © Greg Gorman

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Die MITTWOCH- PRESSE – 25. SEPTEMBER 2019

New York/ Metropolitan Opera
Plácido Domingo Leaves Met Opera Amid Sexual Harassment Inquiry
The star singer, accused by multiple women of sexual misconduct, dropped out of Verdi’s “Macbeth” and indicated he would not return to the Met.
The New York Times

New York/ Metropolitan Opera
Das galt noch gestern:
Met Opera’s Peter Gelb Stands By Plácido Domingo, Questions “Veracity’ of Sexual Harassment Allegations
https://operawire.com/met-operas-peter-gelb-stands-by-placido-domingo-questions

Leyrers Kunststoff
Wir werden einen Richter brauchen! Also, jetzt nicht Sie und ich. Aber die Opernbranche.
Kurier

Paris
350 Jahre Oper in Paris: Die Kunst der Revolution
Tagesspiegel

Hagen
Paul Hindemiths „Cardillac“
Hagen zeigt Opernkrimi: Der Künstler ist immer der Mörder
https://www.waz.de/kultur/hagen-zeigt-opernkrimi-der-kuenstler

Massenentlassung in Wien – Frank Hilbrichs analytisch kalter „Rosenkavalier“ am Theater Bremen
Neue Musikzeitung/nmz.de

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Die MONTAG-PRESSE – 23. SEPTEMBER 2019

Foto: Michael Bublé, (c) wikipedia
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Die MONTAG-PRESSE – 23. SEPTEMBER 2019

Wien/ Stadtthalle
Bublé, das belebende Narkotikum
Der 44-jährige kanadische Crooner Michael Bublé, eine Art Modern-Day-Sinatra, begeisterte am Samstag leidenschaftliche Fans in der ausverkauften Wiener Stadthalle.
Die Presse

Wien/ Staatsoper
Wiener Staatsoper sucht neue Kaufmännische Geschäftsführung
Der Standard

Österreich
Wie uns der Landeshauptmann von Salzburg international blamiert

Wilfried Haslauer hat die Osterfestspiele Ex-Burgtheater-Chef Nikolaus Bachler anvertraut und so ohne Not einen weltberühmten Dirigenten verprellt.
Die Presse

Salzburg / Osterfestspiele
Für einen Kampf braucht es zwei
Nikolaus Bachler, künftiger Intendant der Salzburger Osterfestspiele, über die Auseinandersetzung mit Christian Thielemann, seine Reformpläne und das Ende der Klassik-Autokraten.
Sueddeutsche Zeitung

Berlin/ Staatsoper
Staatsoper Berlin: Das Rheingold
Der zweite Komplettdurchlauf des Rings an der Oper Unter den Linden startet mit einem sängerisch bewegenden Rheingold. An Bord ist das bewährte Personal um Göttervater Michael Volle.
Konzerkritik/opernkritikberlin/schlatz

Berlin/ Konzerthaus
„Oper! Awards“ für Sopranistin Edita Gruberova und Neo Rauch
Tiroler Tageszeitung
Erste Opern-Awards verliehen
http://www.musik-heute.de/20095/erste-oper-awards-verliehen/ „Die MONTAG-PRESSE – 23. SEPTEMBER 2019“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 22. SEPTEMBER 2019

Festspielhaus Bayreuth. Foto: © Andreas Schmidt
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Die SONNTAG-PRESSE – 22. SEPTEMBER 2019

Wagner-Oper: Vor 150 Jahren wurde „Das Rheingold“ uraufgeführt
Götter, Riesen und Zwerge kämpfen um den Macht verheißenden Ring: Vor 150 Jahren wurde Richard Wagners Oper „Das Rheingold“ uraufgeführt. Ein König hatte entscheidenden Anteil daran.
https://www.volksstimme.de/buehne/vor-150-jahren-wurde-das-rheingold

Berlin/ Philharmonie
Marlis Petersen ist die Elfenflüsterin
Marlis Petersen ist auf Wunsch von Kirill Petrenko Artist in Residence bei den Philharmonikern. Ein Treffen mit der Sängerin.
Berliner Morgenpost

Wien
Philharmoniker spielt in U-Bahn-Station
Oft zahlt es sich aus, genauer hinzuhören: So wie am Freitag, als „Bach in the Subway“-Initiator Dale Henderson gemeinsam mit dem Wiener Philharmoniker Tamas Varga in einer U-Bahn-Station ein Überraschungskonzert gab.
https://wien.orf.at/stories/3013768/

Opernsänger Groissböck findet Vorwürfe gegen Domingo „einfach absurd“ – Bezahlartikel
Der österreichische Bass über Denunzianten und „gutmenschliche Blockwarte“, Dvorak und Bayreuth
Kurier

Wien/ Theater an der Wien
Rusalka“ im Theater an der Wien: Irrende im Reich der bösen Traumdeutung  Bezahlartikel
Kurier
„Rusalka“: Eine Badeverunstaltung
Wiener Zeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Sanfttrollig: Marlis Petersen und Camillo Radicke besuchen die „Anderswelt“
Es rappelt Raritäten: neunundneunzig Nixen und Nöcks, elfundelfzig Elfen und irisierende Irrlichter von sage und höre zweiundzwanzig verschiedenen Komponisten. Acht von ihnen Klassiker, von sechsen hat der Konzertgänger noch nie gehört, von weiteren acht zumindest schon mal den Namen vernommen; wenn auch nicht immer als Komponisten
https://hundert11.net/sanfttrollig/

Hamburg
Opern-Nachwuchs muss wegen Sozialer Medien auch gut aussehen
Technik, Kondition, Musikalität und Ausstrahlung – Opernnachwuchs muss darüber hinaus noch andere Fähigkeiten mitbringen. Die sozialen Netzwerke dürfen nicht vergessen werden – das Gesamtpaket zählt.
Hamburger Abendblatt „Die SONNTAG-PRESSE – 22. SEPTEMBER 2019“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 21. SEPTEMBER 2019

Foto: Juan Diego Flórez, © Michael Pöhn

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Die SAMSTAG-PRESSE – 21. SEPTEMBER 2019

Wien/ Theater an der Wien
Wo Schminke zu Schlamm wird
Zur Saisoneröffnung dirigiert David Afkham die Oper von Antonín Dvořák kraftvoll und zart
Der Standard
„Rusalka“: Die Umarmung der Nixe ist tödlich
Salzburger Nachrichten

London
„Werther“ in London: Jubel brandet auf für den Startenor Juan Diego Flórez – aber der Peruaner zeigt auch Schwächen
Kein Zweifel: Juan Diego Flórez gehört zu den begehrtesten Startenören unserer Tage. Kein Geringerer als der große Placido Domingo soll einmal erwähnt haben, kein Tenor singe heute besser als Flórez. Als er an der Royal Opera Covent Garden die berühmte und wunderschöne Arie des Werther „Pourquoi me réveiller, O souffle du printemps?“ anstimmte, verharrte das große Haus in atemloser Bewunderung, um dann in frenetischen und wohlverdienten Applaus auszubrechen: Flórez, mit tenoralem Schmelz, samtener Stimme und präziser Linienführung – ganz auf der Höhe seines Könnens. Berührend. Das war allerdings in den ersten Szenen dieser Produktion deutlich weniger der Fall.
Aus dem Royal Opera House in London berichtet Dr. Charles E. Ritterband.
Klassik-begeistert

Wien/ Theater an der Wien
„Ein Schaumbad für Rusalka“
Antonin Dvoráks „Rusalka“ galt die erste Premiere der neuen Saison im Theater an der Wien. Regisseurin Amélie Niermeyer verortete das „Märchen“ zwischen Beziehungsgeschichte und Feminismus. Man nimmt ein paar „interessante Eindrücke“ mit nach Hause und rätselt über den Rest.
http://www.operinwien.at/werkverz/dvorak/arusalka4.htm

Wien/ Staatsoper
Korentschnigs Kunststoff zur Staatsoper: Wo die Liebe aufblühtBezahlartikel
Zu den tatsächlichen Äußerungen des designierten Wiener Opernchefs – und zu den Reaktionen darauf.
Kurier

Berlin/ Musikfest
„Rusalka“ als glanzvolles Finale des Musikfestes Berlin
Enttäuscht ist unser Berliner Autor vom Star-Tenor Klaus Florian Vogt, der noch bei den Bayreuther Festspielen als Lohengrin und Walther von Stolzing in den „Meistersingern von Nürnberg“ herausragend schön gesungen hatte und einhellig positive Kritiken bekam. Peter Sommereggers Urteil: „Vogts monochrome, fast timbrelose Stimme bleibt aber der Partie doch einiges schuldig. Da er fast ausschließlich mit der Kopfstimme singt, verstärkt sich der Eindruck des flachen, nasalen Tones noch. Zwar gelingen ihm ein paar kräftige Spitzentöne, die aber reichlich forciert und scharf klingen. Da ist kein Schmelz, keine Erdung, die Stimme zerfällt zunehmend in mehrere Segmente, die schlecht oder gar nicht miteinander verbunden sind.“
Peter Sommeregger berichtet aus der Philharmonie Berlin…
Klassik-begeistert „Die SAMSTAG-PRESSE – 21. SEPTEMBER 2019“ weiterlesen

Und Tschüß, Christian!

Foto: © Matthias Creutziger
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Die MITTWOCH – PRESSE – 18. SEPTEMBER 2019

Salzburg/ Osterfestspiele
Mit einem Fußtritt wird Christian Thielemann hinausbefördert
Die Osterfestspiele Salzburg verlängern den Vertrag mit ihrem künstlerischen Leiter Christian Thielemann nicht. Damit lenken die verantwortlichen Politiker nur von eigenen personellen Fehlentscheidungen ab.
Die Welt.de
Osterfestspiele: Ein Update mit schiefer Optik
Osterfestspiele Salzburg: Nikolaus Bachler setzt sich durch
Jetzt geschieht also, was drohend in der Luft lag und doch so unwahrscheinlich wirkte: Christian Thielemann wird von den Salzburger Osterfestspielen vertrieben.
Wiener Zeitung
Salzburger Osterfestspiele künftig ohne Thielemann und Staatskapelle
Ab 2023 kommt es zur Erneuerung: Jährlich wechselnde Orchester und Dirigenten.
Kurier
Osterfestspiele Salzburg: Zeit für neue Ära
Die inzwischen über 50 Jahre alten Osterfestspiele Salzburg sollen nach 2022 eine ordentliche Frischzellenkur verpasst bekommen: Die Verträge mit dem künstlerischen Leiter Christian Thielemann und der Sächsischen Staatskapelle Dresden werden nicht mehr verlängert. Der designierte Intendant Nikolaus Bachler möchte das Festival auch um andere Genres, etwa Ballett oder Jazz, erweitern.
https://www.stol.it/Artikel/Kultur-im-Ueberblick/Musik/Osterfestspiele
Osterfestspiele Salzburg: Nikolaus Bachler setzt sich durch
Stardirigent Christian Thielemann unterliegt im Macht-Poker.
Wiener Zeitung
Neuausrichtung der Salzburger Osterfestspiele: Ab 2023 ohne Thielemann
BR-Klassik
Salzburg verzichtet auf Thielemann
Die Presse
Aus für Thielemann und Dresdener 2022
Der Standard

Salzburg
Salzburger Osterfestspiele: Macht macht Musik Bezahlartikel
Der Führungskonflikt zwischen Christian Thielemann und Nikolaus Bachler geht in die nächste Runde.
Kurier

Wien/ Mailand
Meyer leitet zwischen März und Juni Staatsoper und Scala
Dominique Meyer wird zwischen 1. März und 30. Juni 2020 die Wiener Staatsoper und die Mailänder Scala parallel leiten – und dann das Haus am Ring zwei Monate früher als ursprünglich geplant an seinen Nachfolger Bogdan Roscic übergeben. Auf diese in den Grundzügen bereits kolportierte Übergangsregelung verständigten sich die Beteiligten, wie die Bundestheater-Holding am Dienstag bekannt gab.
Salzburger Nachrichten
Übergangsregelung für Staatsoper und Scala fix
Dominique Meyer wird die beiden Häuser zwischen März und Juni parallel leiten.
Wiener Zeitung „Die MITTWOCH–PRESSE – 18. SEPTEMBER 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG – PRESSE – 17. SEPTEMBER 2019

Foto: Elbphilharmonie Hamburg, © Nicolas Maack
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Die DIENSTAG – PRESSE – 17. SEPTEMBER 2019

Hamburg/ Elbphilharmonie
Nur 200 Leute sehen das größte Spektakel der Elbphilharmonie
Im Großen Saal kam eine achteinhalbstündige Orgelsinfonie zur Aufführung – ein künstlerisches Weltereignis.
Münchner Abendzeitung

Paris/ Palais Garniere
Sterben kann man nicht digital
Regisseur Simon Stone überführt in Paris „La Traviata“ virtuos in die Gegenwart und präsentiert mit Pretty Yende und Benjamin Bernheim ein neues Opern-Traumpaar.
https://www.sn.at/kultur/musik/sterben-kann-man-nicht-digital-76170748

Kassel
Kleiner Mann ganz groß
Der neue Nibelungen-Ring in Kassel bleibt mit „Siegfried“ auf Erfolgskurs
Neue Musikzeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Musikfest 2019: Les Siècles spielen Rameau, Lachenmann, Berlioz. Abruzzen-Gebirgler pfeifen dir eins!
Das Musikfest auf der Zielgeraden: unter anderem mit einem Klavierdonnerstagabend von Pierre-Laurent Aimard (bei dem man sich ein wenig fragt, wozu) und einem Sonntagskonzert des französischen Orchesters Les Siècles mit seinem Dirigenten François-Xavier Roth: die zwingende und unbedingt notwendige Antwort auf eine Frage, von der man nie wusste, dass man sie h
https://hundert11.net/musikfest2019-siecles/

ARD-Musikwettbewerb: Kraftakt am Bühnenrand
Der internationale Musikwettbewerb der ARD ist eng mit großen Namen wie Sharon Kam, Sol Gabetta oder Thomas Quasthoff verknüpft – sie alle zählen zu den Preisträgern. Dieses Jahr kämpften insgesamt 185 Musikerinnen und Musiker um die begehrten Preise. René Gröger war für BR-KLASSIK von Anfang an dabei.
BR-Klassik

München
Anne-Sophie Mutter spielt „Across the Stars“
Die Geigerin Anne-Sophie Mutter und das Royal Philharmonic Orchestra mit Filmmusik von John Williams auf dem Königsplatz
Münchner Abendzeitung „Die DIENSTAG – PRESSE – 17. SEPTEMBER 2019“ weiterlesen

Die MONTAG – PRESSE – 16. SEPTEMBER 2019

Foto: Rolando Villazón, © Monika Hoefler
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Die MONTAG – PRESSE – 16. SEPTEMBER 2019

Leipzig
Null Chance für Musik in Rolando Villazóns Leipziger „Liebestrank“
Neue Musikzeitung/nmz.de
Rolando Villazón zeigt Western-Oper
Einst feierte Rolando Villazón als Nemorino in Donizettis Oper „L’elisir d’amore“ große Erfolge. Jetzt führte er an der Oper Leipzig in diesem Werk Regie. Sein Konzept war durchaus überzeugend – insbesondere die Darstellung der einst von ihm selbst verkörperten Rolle.
BR-Klassik

Wien/ Volksoper
„Cabaret“ an der Volksoper: Flott, aber der Funken springt nicht über
Erstmals wurde John Kanders Musical gegeben, die szenische Energie erreichte das Publikum leider nur selten
Der Standard
„Cabaret“ an der Volksoper: Alle Totengräber sind schon da
John Kanders und Fred Ebbs Musical „Cabaret“ begeistert an der Wiener Volksoper auch dank eines grandiosen Ensembles.
Kurier

Regensburg
Biedere Schwarz-Weiß-Ästhetik statt Hafenspektakel: „Tosca“ am Theater Regensburg
Neue Musikzeitung/nmz.de
Polarnacht über Rom
Konsequent in schwarz-weiß zeigt Regisseur Dominique Mentha Puccinis Musikdrama und verlegt die Handlung in den italienischen Faschismus. Das ist historisch plausibel, optisch jedoch nicht überzeugend. Musikalisch dagegen blieben keine Wünsche offen.
BR-Klassik „Die MONTAG – PRESSE – 16. SEPTEMBER 2019“ weiterlesen

Die SONNTAG – PRESSE – 15. SEPTEMBER 2019

Foto: © Greg Gorman

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Die SONNTAG – PRESSE – 15. SEPTEMBER 2019

Eine deutsche Managerin beschuldigt Opernstar Domingo: „Ich dachte, das muss ich jetzt aushalten, das gehört zu meinem Job“        Bezahlartikel
Plácido Domingo soll Frauen sexuell belästigt haben. Nun berichtet auch eine Managerin aus Hessen von einer Grapsch-Attacke. Der Sänger bestreitet das.
Der Spiegel

Berlin/ Mendelssohn-Remise
Vladimir Stoupel spielt Schostakowitsch Mensch hinter der Maske
Ein Schostakowitsch-Abend mit Vladimir Stoupel in der Mendelssohn-Remise am Gendarmenmarkt
Tagesspiegel

Interview Elisabeth Kulman zu ihren Wiener Staatsopern-Auftritt
VIDEO

München
Konzert am Königsplatz: Anne-Sophie Mutter spielt John Williams
Münchner Abendzeitung

Leipzig
Happy Birthday, Clara! Das Leipziger Gewandhaus feiert Clara Schumanns 200. Geburtstag
Für den 200. Geburtstag Clara Schumanns, geb. Wieck ließ man sich in Leipzig etwas Besonderes einfallen: Das Klavierkonzert der Jubilarin wurde umrahmt von der Komposition einer lebenden Komponistin und von der sogenannten „Frühlingssymphonie“ von Claras Ehemann Robert.
Peter Sommeregger berichtet aus dem Leipziger Gewandhaus
Klassik-begeistert

Luzern
Teodor Currentzis mit «Figaros Hochzeit» in Luzern: Der Revolutionär tanzt auf dem Pult
Eine Rokoko-Komödie, in der es hörbar gärt: Mit «Le nozze di Figaro» beginnt der konzertante Zyklus der drei Da-Ponte-Opern Mozarts am Lucerne Festival äusserst rasant. Der Tempo-Drang des Dirigenten hat allerdings seinen Preis.
Neue Zürcher Zeitung

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