Die DIENSTAG-PRESSE – 24. MÄRZ 2020

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Die DIENSTAG-PRESSE – 24. MÄRZ 2020
Magdalena Kožena © Mathias Bothor, Deutsche Grammophon

Berlin
Show geht weiter: Programm für Komische Oper vorgestellt
Sueddeutsche Zeitung

Magdalena Kožená über „Idomeneo“: Eine Zerreißprobe für die Seele
Eigentlich hätte die Mezzosopranistin Magdalena Kožená in Mozarts „Idomeneo“ in der Staatsoper Berlin auftreten sollen. Doch die Premiere wurde wegen des Shutdowns abgesagt. Die Sängerin bedauert das sehr. Auch weil der Idamante ihre Lieblingsrolle sei.
Deutschlandfunk/Kultur.de

„Konzertgänger in Berlin“
Hörstörung (26): Abstand total
Gut, so viel Abstand wie jetzt hätte der kurzmütige Konzertgänger sich niemals gewünscht, bei allem Ärger über hörstörende Mitbesucher. Aber da müssen wir als verantwortungsvolle Bürger durch. Für viele Menschen gehts ja um Leben und Tod. Konzertpause heißt weitgehend Blogpause. Die Konzertgängerkinder wollen ja auch beschult und bespaßt sein und ein wenig Arbeit daheim getan. Und Live-Streamings (Igor Levit tuts bekanntlich jeden Abend um 19 Uhr auf Twitter) sind für viele eine feine, tröstende Sache, das ist wunderbar; aber für notorische Echtraum-Erleber wie mich uninteressant.
https://hundert11.net/hoerstoerung26/

Klassik und Kultur in Zeiten der Krise: Was bewegt Musiker angesichts von Krankheit und Tod?
Teil 1: Corona – oder: Wie über uns die Bombe kam…
„Wenn irgendjemand auf der Suche nach einem Halt in heutiger Zeit sein sollte, nach einem Anker, der das Schiff in aufgewirbeltem Strom sicher hält und diesen für Gott hält – er wird ihn in der Musik, im gemeinschaftlichen Gesang finden.“
Der Apotheker Wilfried Feldhusen, 57, aus Wingst (Niedersachsen) ist ein profilierter Chorsänger. Der Bass singt im Symphonischen Chor Hamburg und zwei Chören im Landkreis Cuxhaven. Feldhusen spielt auch auf höchstem Niveau Posaune, etwas Klavier und widmet sich als Imker mit Herz und Blut seinen Bienen. Lesen Sie bitte seine Corona-Impressionen.
Wilfried Feldhusen berichtet aus Wingst.
Klassik-begeistert

Ladas Klassikwelt 24: „Fée blanche“, die „weiße Fee“: Maria Kalergis-Mouchanoff war die Freundin von Franz Liszt und Richard Wagner
Sie schenkte Richard Wagner zehntausend Franken, als dieser in Not war. Sie war mit Wagners späterem Schwiegervater Franz Liszt eng befreundet. Sie weinte bei Aufführungen des „Lohengrin“. Wagner widmete ihr die geschärfte Version der Broschüre „Das Judenthum in der Musik“, was sie ehrte, obgleich sie nicht antisemitisch war: Lesen sie bitte diesen außergewöhnlichen Bericht über eine außergewöhnliche Frau des 19. Jahrhunderts – die polnische Adlige Maria Kalergis (1822-1874), genannt „fée blanche“, die „weiße Fee“.
von Jolanta Lada-Zielke – jeden Montag aus ihrer Klassikwelt…
Klassik-begeistert

Der Coronavirus bedroht freischaffende Künstler in ihrer Existenz
Die gegenwärtige Corona-Krise bedeutet nicht nur eine akute gesundheitliche Bedrohung der Menschheit, sondern auch eine exorbitante existenzielle Bedrohung der freischaffenden Künstler. Viele werden bei längerer Dauer der Krise regelrecht daran zerbrechen.
Herbert Hiess berichtet für klassik-begeistert.de aus Wien
Klassik-begeistert

Klassische Musik und Oper in digitalen Konzerthallen
Musiker und Sänger kommen jetzt zum Publikum aufs Sofa. Wir haben kostenlose Angebote von der Met bis Essen und Hagen für Sie gesammelt.
https://www.wp.de/region/sauer-und-siegerland/klassische-musik-und-oper

Eine Welt von gestern: Moskauer Klassik-Impressionen
Auch in Moskau ist der letzte Ton nun vorerst verklungen. Opernhäuser, Museen und Universitäten sind geschlossen, das Leben kommt auch hier langsam zum Stillstand. Doch bis Mitte letzter Woche, während über Liveticker die sich immer mehr beschleunigenden Ereignisse aus Deutschland, Italien und Frankreich eintrafen, herrschte in der russischen Hauptstadt noch Normalität: Die Metro war voll wie immer, die Restaurants waren gut besucht, und auch die Musik war noch zu hören. Mit Blick auf die Entwicklungen in Europa, sich schließende Grenzen und immer weniger Flüge, entschied ich mich trotz der scheinbaren Normalität dafür, der Stadt früher als geplant den Rücken zu kehren. Kurz zuvor besuchte ich noch zwei Konzerte und hatte, ohne es vorher zu ahnen, somit das Glück einige der letzten Konzerte in der Stadt zu erleben. Nach meiner überstürzten Abreise und dem Versuch, mich mit der neuen Situation zu arrangieren, nutze ich nun die Möglichkeit, meine Notizen und Impressionen zu sammeln.
Lukas Baake berichtet aus Moskau.
Klassik-begeistert

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Die MONTAG-PRESSE – 23. MÄRZ 2020

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Die MONTAG-PRESSE – 23. MÄRZ 2020
Foto: 
© Salzburger Festspiele / Marco Borrelli

Opernstar ist infiziert. Plácido Domingo positiv auf Coronavirus getestet
Wegen Husten und Fieber ließ sich Plácido Domingo testen, schreibt er auf seiner Facebook-Seite. Er befinde sich mit seiner Familie in Isolation, so der Opernstar.
Tagesspiegel

Placido Domingo positiv auf Corona getestet
euronews

Placido Domingo am Coronavirus erkrankt
Eigentlich sollte Domingo an diesem Sonntag als Simon Boccanegra in Giuseppe Verdis gleichnamiger Oper in der Staatsoper Hamburg auftreten – sowie an zwei weiteren Abenden. Domingo hatte diesen Auftritt bereits am 10. März 2020 abgesagt. „Die Absage erfolgt auf Grund von medizinischen Empfehlungen bezüglich Alter und Komorbidität, was ein hohes Risiko im Falle einer Infektion mit COVID-19 bedeutet. Die Staatsoper Hamburg versteht und respektiert diese Entscheidung, auch wenn sein Publikum und seine Fans es sehr bedauern werden, ihn nicht in Hamburg erleben zu können“, schrieb Pressesprecher Dr. Michael Bellgardt damals.
Klassik-begeistert

New York
Metropolitan Opera stellt Musiker ohne Bezahlung frei
Die Metropolitan Opera in New York zieht Konsequenzen aus der derzeitigen Coronakrise. Intendant Peter Gelb verkündete gestern das Ende der laufenden Spielzeit. Diese Entscheidung hat auch personelle Folgen: Während die Führungsetage auf einen Teil ihres Lohns verzichtet, werden Chor und Orchestermusiker freigestellt und erhalten ab April keinen Lohn mehr.
BR-Klassik

Lieses Klassik-Welt 26: Zeit zum Üben
Lange habe ich über meine journalistische Arbeit mein Klavierspiel vernachlässigt. Das hat mich oft sehr bekümmert, denn bekanntlich verliert sich das, wenn man nicht mehr übt. Die Corona-Krise bringt es mit sich, dass ich immerhin dafür nun wieder Zeit finde.
Klassik-begeistert

Lieses Klassikwelt 27: Musik heilt
In Krisenzeiten ist der Hunger auf Kultur groß. Manche Ältere unter Ihnen erinnern sich vielleicht noch an die langen Schlangen vor den Kinos oder dem Berliner Titania Palast nach Kriegsende – Bilder, die für mich Geschichte sind, ich kenne sie zum Glück nur aus alten Wochenschauen. In heutigen Zeiten des Ausnahmezustands belegt das große Interesse an den vielfach angebotenen Streaming-Angeboten von Opernhäusern und Konzertveranstaltern nicht minder die Bedeutung von Musik als Seelen- und Nervennahrung. Manchmal entfaltet sie sogar Heilkräfte, die an ein Wunder grenzen. Von solchen Fällen will ich heute anhand dreier außergewöhnlicher Künstler-Persönlichkeiten erzählen.
https://klassik-begeistert.de/lieses-klassikwelt-27-musik-heilt-klassik-begeistert-de/

3244 Infizierte in Österreich, China startet Impfstoff­studie, Placido Domingo positiv
ach US-Schauspieler Tom Hanks, seiner Ehefrau und Idris Elba ist nun auch der Opernsänger Placido Domingo positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der 79-jährige Spanier befindet sich nach eigenen Angaben mit seiner Familie in häuslicher Quarantäne.
Die Presse „Die MONTAG-PRESSE – 23. MÄRZ 2020“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 22. MÄRZ 2020

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Die SONNTAG-PRESSE – 22. MÄRZ 2020
Foto: © Wilfried Hösl, Günther Groissböck

Opernsänger Groissböck: „Fühlte mich wie ein Kriegsheimkehrer“ Bezahlartikel
Günther Groissböck. Der österreichische Opernsänger über Absagen und Kultur in Corona-Zeiten. In Barcelona hat er wochenlang geprobt, dann kam die Absage. In Bayreuth wird er in der diesjährigen Festspielsaison der „Wotan“ sein
Kurier

Wien
„Fidelio“ im Fernsehen: Telegener Freiheitskampf der Oper
Der so bedauerliche wie dramatische Sachverhalt ist vermutlich bekannt: Der von Christoph Waltz für das Beethoven-Jahr 2020 inszenierte „Fidelio“ konnte am Theater an der Wien nicht mehr erleben, was Premiere genannt wird. Aufgrund der ersten Coronavirus-Verordnungen wurden jedoch einige Proben (ohne Publikum) aufgezeichnet, um die Inszenierung der zweiten „Fidelio“-Fassung (aus 1806) in TV-Form zu bannen, deren Bildregie Felix Breisach oblag.
Der Standard

„Fidelio“ als Hoffnungsschimmer für eine Welt im Kerker
Das Zeitfenster war denkbar klein: Große Theater, Opernhäuser und Museen waren schon geschlossen, die Ausgangsbeschränkungen allerdings noch nicht in Sicht. Und die „Fidelio“-Produktion im Theater an der Wien so gut wie fertigt geprobt. Eine Premiere vor Publikum war nicht mehr denkbar, als sich das Opernhaus dazu entschloss, zumindest die geplante TV-Aufzeichnung der Regiearbeit von Christoph Waltz zu retten – vor einem leeren Haus natürlich.
Wiener Zeitung

Stream: „Fidelio“ aus dem Theater an der Wien Aus Oper mach Film
Eigentlich hätte die Premiere des „Fidelio“ vor ein paar Tagen im Theater an der Wien stattfinden sollen. Natürlich vor ausverkauftem Haus: Die Inszenierung stammt immerhin von Hollywood-Star Christoph Waltz. Doch die Corona-Krise machte diesen Plan zunichte. Was also tun? In den Endproben aufgeben? Das Team konnte sich mit dieser Lösung nicht anfreunden und stellte kurzerhand eine audiovisuelle Aufzeichnung auf die Beine, deren Entstehung allein schon eine veritable Opernhandlung abgäbe.
BR-Klassik

Fidelio: Stehtheater im Fernsehen
Kurier

Die Wirkung von Musik auf den Menschen
Was versteht man unter „Musik“? Wenn ich mir die Frage stelle, was Musik für mich bedeutet, dann muss die Frage wohl heißen, was versucht mir Musik zu sagen. Denn jegliche Art von Musik hat deshalb eine Bedeutung, weil sie etwas aussagt…
https://www.grin.com/document/103180

CD und DVD
Es gibt ihn, den idealen „Ring“
Dieser Tage hätte letztmals in der Ära Dominique Meyer Wagners Hauptwerk über die Staatsopernbühne gehen sollen. Tipps für häusliche Ersatzaufnahmen.
Die Presse

Opern und Frauen – Beethovens unerfüllte Träume
Von Franz Grillparzer bis zu Hans Magnus Enzensberger und Jenny Erpenbeck haben sich viele Schriftsteller an der literarischen Rettung von Beethovens Bühnenwerken versucht – mit originellen Strategien.
Neue Zürcher Zeitung

Mannheim
Nationaltheater Mannheim geht mit digitalem Angebot an den Start
Ab Montag, 23. März 2020 täglich neues Online-Programm auf der Homepage und in den sozialen Netzwerken
https://www.theaterkompass.de/beitraege/nationaltheater „Die SONNTAG-PRESSE – 22. MÄRZ 2020“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 21. MÄRZ 2020

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Die SAMSTAG-PRESSE – 21. MÄRZ 2020
Foto: Anna Netrebko, © The Metropolitan Opera

Metropolitan Opera Lays Off All Of Its Musicians & Chorus Because Of Coronavirus Crisis
https://gothamist.com/arts-entertainment/metropolitan-opera-layoffs-coronavirus

Baden-Baden
Festspielhaus Baden-Baden stellt Programm der Saison 2020/21 vor
Sehnsucht nach dem Miteinander
https://kraichgau.news/region/c-freizeit-kultur/sehnsucht-nach-dem-miteinander_a55882

Lübeck
Europas Geheimnisse auf Müllhalden in Afrika – Richard van Schoors „L’Européenne“ in Lübeck uraufgeführt
Die Theater Lübeck und Halle haben sich in einem großen Opernprojekt zusammengetan, das durch den Fonds „Doppelpass“ der Kulturstiftung des Bundes möglich wurde. Halle begann. Dort wurde 2018 Giacomo Meyerbeers „L“Africaine“ experimentell mit Richard van Schoors zeitgenössischer Musik verfremdet. „Eine mutige und ehrgeizige Exkursion ins Unbekannte“ nannte Joachim Lange das Ergebnis, über das er am 30.09.2018 in NMZ-online berichtete. Mit einer Uraufführung zog Lübeck am 6. März 2020 nach und setzte mit van Schoors „L’Européenne“ einen aufregenden Kontrapunkt
Neue Musikzeitung/nmz.de

Hier kann man noch Theater, Opern und Konzerte sehen
Freunde der Bühnenkunst können sich trösten. Im Internet gibt es unzählige Aufzeichnungen von Theater-, Opern- oder Konzertauftritten der Spitzenklasse.
https://www.bluewin.ch/de/digital/hier-kann-man-noch-theater-opern-und-konzerte

Salzburg
Salzburg ohne Osterfestspiele – „Geisterkonzerte“ – Leben ohne Gesang?
Eine großen Bogen durch die Kulturlandschaft schlägt unser Autor Michael Ernst von der Absage der Salzburger Osterfestspiele über Geisterkonzerte in Berlin, Köln und Leipzig bis hin zur Frage danach, wer warum singt. Und er erinnert uns daran, dass diese unerwartete Ausnahmesituation der „Länder des Westens“ in vielen Gegenden der Welt purer Alltag ist. Nicht absehen können, was morgen geschieht, woher Essen und Trinken kommen sollen …
Neue Musikzeitung/nmz.de

Kiel
Grand Opéra zwischen Beton und Blumen – Berlioz“ „Trojaner“ in Kiel
Neue Musikzeitung/nmz.de „Die SAMSTAG-PRESSE – 21. MÄRZ 2020“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 20. MÄRZ 2020

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Die FREITAG-PRESSE – 20. MÄRZ 2020

„Sprecht leise! Haltet Euch zurück!“ – Beethoven was perfectly right!
Die COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2)-Pandemie lässt gegenwärtig unser aller Leben in den Grundfesten erschüttern. Vielen Verantwortlichen, die noch Anfang Januar nahezu amüsiert auf China blickten und die dortigen Maßnahmen als heillos übertrieben ansahen und gebetsmühlenartig darauf hinwiesen, die „normale“ Grippe sei doch viel gefährlicher und tödlicher, ist mittlerweile ihre eigene Hybris im Hals stecken geblieben. „Gut aufgestellt“ waren wir sicher nie und Pandemiepläne für Grippe und SARS reichen eben nicht aus, wenn eine völlig neuartige Bedrohungslage aufkommt: Das Virus hält sich einfach nicht an Vorschriften und Regularien der Vergangenheit.
Dr. Holger Voigt berichtet aus Hamburg
Klassik-begeistert

Ritterbands Klassikwelt 10: „Alles Virus!“ – Tod und Musik…
Jeder von uns ist irgendwie von der Corona-Krise betroffen. Mir folgte die Virus-Welle wie ein Gespenst. Es begann damit, dass ich fünf Opern in vier italienischen Städten – Mailand, Venedig, Bologna, Turin – anschaute und für klassigk-begeistert.de rezensierte. In Venedig, wo gerade der Karneval dem Höhepunkt entgegenstrebte, herrschte bei strahlendem Sonnenschein fröhliches Maskentreiben. Ich sah dort „Elisir d’Amore“ – nach meiner Abreise schloss das Teatro della Fenice die Tore. Kurz darauf war ich an der Scala, „Turco in Italia“. Hinter mir schlossen sich die Tore des weltberühmten Opernhauses. Letzte Woche war ich in der Wiener Staatsoper: „Turandot“. Es sollte die letzte Vorstellung des Hauses am Ring sein … wohl für lange Zeit.
… So haben der Hauch des Todes, die Angst und die allgemeine Ungewissheit angesichts der rasend schnellen Verbreitung des Virus einen auf den ersten Blick unerwarteten Effekt: Es verstummt nicht die Musik, es breitet sich nicht tödliche Stille über die Welt.
von Dr. Charles E. Ritterband (Wien / Isle of Wight)
https://klassik-begeistert.de/ritterbands-klassikwelt-9-klassik-begeistert-de/

Wien
Konzerthauschef Matthias Naske: „Es wird Hilfe brauchen“
Ein Gespräch mit dem Leiter über die Pläne für die kommende Saison und aktuelle Probleme
https://www.derstandard.at/story/2000115899981/konzerthauschef-matthias-naske

Gstaad/ Menuhin-Festival
„Ich brauche diese Herausforderung der ständig neuen Projekte“
Christoph Müller wurde in Basel geboren. Er studierte Violoncello in Bern und Zürich. Als Cellist wirkte er u.a. im Basler Kammerorchester, wo er auch die Geschäftsführung übernahm und bis heute als Konzertmanager tätig ist. Seit 2002 ist Christoph Müller Intendant des Gstaad Menuhin Festivals, eines der größten Klassikfestivals der Schweiz.
Interview mit dem Kulturmanager Christoph Müller von Leon Battran
Klassik-begeistert

Klassik und Coronavirus: Passion und Pleite
https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-oper-coronavirus-1.4849692

Berlin
Berlin: Staatsoper streamt ihre Erfolgsproduktionen
https://abendblatt-berlin.de/2020/03/19/berlin-staatsoper-streamt-ihre-erfolgsproduktionen/

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 19. MÄRZ 2020

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 19. MÄRZ 2020

Foto: klassik-begeistert.de-Autor Jürgen Pathy (Wien) vor dem Bayreuther Festspielhaus

Bayreuther Festspiele sollen trotz Corona-Virus stattfinden
Man sei voller Optimismus, dass sich die Situation bessert, teilten die Festspiele mit. Eine Absage wäre ein „Supergau“. Der Online-Sofortkauf der Tickets werde aber sicherheitshalber von Ende März auf Ende Mai verschoben. Das Festival soll vom 25. Juli bis zum 30. August stattfinden.
https://www.deutschlandfunk.de/covid-19-bayreuther-festspiele-sollen-trotz-coronavirus.2849

Wien
Konzerthaus 20/21: „Es wird eine Zeit danach geben“
600 Veranstaltungen in 64 Abozyklen, Konzerte werden wegen aktuellen Ausfällen in der kommenden Saison nachgeholt, die neue Saison startet früher.
Wiener Zeitung

München
Bayerische Staatsoper A bissl was geht immer
Die Staatsoper streicht den Stream eines Akademiekonzerts und überträgt stattdessen Lieder mit Christian Gerhaher, Beethoven mit Igor Levit und ein Quartett von Mozart
Münchner Abendzeitung

Streams – die stillen Stars in der Krise
… Top-Häuser wie die Metropolitan Opera (Met) in New York, das Royal Opera House (ROH) in London, die Opéra National de Paris, die Wiener Staatsoper, das Teatro alla Scala in Milano, die Bayerische Staatsoper und die Staatsoper Unter den Linden in Berlin machen es vor: Kostenlose Streams sind die stillen Stars in der Krise… Zuhause rein in den Sessel und aus der fernen Welt feinste Klänge vernehmen…
Klassik-begeistert

Hauters Hauspost 2: Treffen Sie sich mit mir zu einem Tanzabend des Bayerischen Staatsballetts in München
Haben Sie Samstag schon was vor? Wie wäre es, wenn wir uns zur Watchparty treffen! Am 21. März um 19.30 Uhr schauen alle ballettinteressierten Klassik-begeistert-Leser gleichzeitig „Jewels“. Der Tanzabend des Bayerischen Staatsballetts in München wird auf Staatsoper.tv übertragen und garantiert vor allem eines: Er hebt das Gemüt. Und fröhliche Grundstimmung stärkt das Immunsystem. Das können wir alle gerade gut gebrauchen.
Barbara Hauter sendet jeden Donnerstag eine Hauspost aus München…
https://klassik-begeistert.de/hauters-hauspost-2-klassik-begeistert-de/

Mein erstes klassisches Streaming-Event und warum ich keine Rezension darüber schreibe
„Es ist anders als im Saal und muss es meiner Ansicht nach sein. Kamerafahrten, Schnitte, Überblendungen. Das kontextuiert die Musik auf eine andere Art. Die Regie führt meine Aufmerksamkeit, im Saal bin ich es der sie lenkt.“
Frank Heublein berichtet aus dem heimischen Wohnzimmer
https://klassik-begeistert.de/5-akademiekonzert-im-stream-bayerische-staatsoper/

Wie wir Klassik sehen, ohne in die Oper zu gehen
https://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article206624245/Wie-wir-Klassik-sehen „Die DONNERSTAG-PRESSE – 19. MÄRZ 2020“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 18. MÄRZ 2020

Für Sie in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 18. März 2020

Foto: Polydor

Rene Kollo singt wieder Schlager
Rene Kollo ist für viele der ultimative „Heldentenor“, konnte er mit seiner unverkennbaren Stimme in zahlreichen Wagner Opern überzeugen. Doch Rene Kollo hat bereits zum Beginn seiner Karriere Schlager gesungen, und sagt nun erneut „Hello Mary Lou“. Mit „Meine große Liebe“ wird Rene Kollo in diesem Jahr auch ein neues Album, vollgepackt mit Schlagern und Hits die den 82-Jährigen bereits ein Leben lang begleiten, veröffentlichen.
https://www.schlagerportal.com/top-stories/rene-kollo-singt-wieder-schlager

Wikipedia.de schreibt:

René Kollo (bürgerlich René Viktor Kollodzieyski[1]) (* 20. November 1937 in Berlin) ist ein deutscher Opernsänger (Tenor), der insbesondere durch seine Partien in den Wagner-Opern bekannt wurde.

René Kollo entstammt einer Berliner Musikerdynastie (Großvater: Walter Kollo, Vater: Willi Kollo). Aus seiner von 1967 bis 1977 währenden Ehe mit der dänischen Schlagersängerin Dorthe Kollo entstammt seine Tochter Nathalie Kollo, die ebenfalls eine musikalische Karriere eingeschlagen hat. Von 1982 bis 2006 war René Kollo mit der Tänzerin Béatrice Bouquet verheiratet, mit der er drei Kinder hat: Florence und Magali und den Sohn Oliver Walter.

Nach dem Krieg besuchte Kollo das Carl-Hunnius-Internat in Wyk auf Föhr. Nach dem auf Föhr erlangten Schulabschluss besuchte er eine Fotoschule in Hamburg. Schon früh interessierten ihn Musik und das Dirigieren. Allerdings fing er erst Mitte der 1950er-Jahre an, selber Musik zu machen. Als Autodidakt spielte Kollo Schlagzeug, Kontrabass und Gitarre. Dabei trat er in damals üblichen Jazzkellern auf. In Berlin nahm er gleichzeitig bei Else Bongers Schauspielunterricht. Um seine Stimme auch für Musicalpartien zu schulen, nahm er stimmpädagogischen Unterricht bei der Opernsängerin Elsa Varena. Kollo wollte Schauspieler werden, kam aber in den 1950er-Jahren während seiner Ausbildung zum Gesang und wurde zunächst Schlagersänger. Bekannt wurde er über die Plattenfirma Polydor mit der deutschen Version von Hello Mary Lou (Original: Ricky Nelson). Bei diesem Label errang er 1961 mit Am Ende wird es Liebe sein einen weiteren Achtungserfolg. Beide Schlager sang er 1961 im Film So liebt und küßt man in Tirol, in dem er zudem eine kleine Nebenrolle als Barkeeper übernahm.

Mit Monika Grimm besang er 1962 die Single Das A und O/Du Casanova, du. René Kollo belegte bei den Deutschen Schlagerfestspielen 1963 mit dem Lied Meine große Liebe wohnt in einer kleinen Stadt den vierten Platz. 1964 und 1965 beteiligte sich der Sänger mit den Songs Wie vom Wind verweht und Alles Glück auf dieser Welt an den deutschen Vorentscheidungen zum Eurovision Song Contest.

Österreich
Theater rechnen nicht mit Wiedereröffnung Anfang April
Sowohl die Vereinigten Bühnen Wiens als auch die Bundestheater blicken schwierigen Zeiten entgegen.
Kurier

Bayreuth
Coronavirus: Noch Hoffnung bei den Bayreuther Festspielen
Auf dem Programm steht der „Ring“ des Österreichers Valentin Schwarz – Absage wäre „Supergau“.
Kurier

New York
Die MET zahlt Solisten nicht
The Metropolitan Opera Will Not Pay Contracted Soloists, Citing Force Majeure | Middle Class Artist
https://www.middleclassartist.com/post/the-metropolitan-opera-will-not-pay-contracted

Richard Wagners Urenkelin Katharina darf ihren „Lohengrin“ in Barcelona nicht aufführen
Barcelona/Leipzig/Bayreuth – Die geplante „Lohengrin“-Inszenierung von Katharina Wagner in Barcelona ist komplett abgesagt worden. Das teilte das Gran Teatre del Liceu auf seiner Homepage mit.
„Wir sind sehr betrübt“, sagte eine Mitarbeiterin der Bayreuther Festspielleitung der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Bereits in der vergangenen Woche war die für diesen Donnerstag (19. März) geplante Premiere wegen der Ausbreitung des Coronavirus abgesagt worden.
Klassik-begeistert

Anmerkungen zur Jahrespressekonferenz der Deutschen Oper Berlin am 10. März 2020 … und kurz danach wurde das Haus an der Bismarckstraße geschlossen…
Deutsche Oper Berlin navigiert auf Sicht: wenig Prickelndes für 2020/21
Überschattet von der Verunsicherung durch das Corona-Virus findet an diesem trüben Vormittag die Jahrespressekonferenz der Deutschen Oper statt. Den wenigen erschienenen Journalisten verkünden Intendant Dietmar Schwarz und GMD Donald Runnicles ihre Pläne für die nächste Spielzeit. Große Überraschungen gab es dabei nicht, Premieren und Repertoire-Besetzungen bleiben im erwartbaren Bereich.
Peter Sommeregger berichtet aus Berlin.
Klassik-begeistert „Die MITTWOCH-PRESSE – 18. MÄRZ 2020“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 17. MÄRZ 2020

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Foto: Festspielhaus Bayreuth © Andreas Schmidt

Barcelona / Bayreuth
Katharina Wagners „Lohengrin“ in Barcelona komplett abgesagt
Barcelona/Leipzig/Bayreuth – Die geplante „Lohengrin“-Inszenierung von Katharina Wagner in Barcelona ist nun komplett abgesagt worden. Das teilte das Theater Liceu auf seiner Homepage mit. „Wir sind sehr betrübt“, sagte eine Mitarbeiterin der Bayreuther Festspielleitung. Schon in der vergangenen Woche war die für diesen Donnerstag (19. März) geplante Premiere wegen der Ausbreitung des Coronavirus abgesagt worden.
Münchner Abendzeitung

Österreich
Die Kultur steht still
Nun ist’s also auch aus mit der 100-Menschen-Regel, die in der vergangenen Woche immerhin kleineren Veranstaltern ermöglicht hat, Theateraufführungen, Konzerte, Lesungen und Kinovorstellungen durchzuführen. Nun steht die Kultur als Ganzes still.
www.drehpunktkultur.at

Wien
Kulturstadträtin Kaup-Hasler: „Bitte um Geduld“

Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler über Maßnahmen für Kulturschaffende und Normalität in der Krise.
Wiener Zeitung

Wien/ Theater an der Wien
Christoph Waltz‘ „Fidelio“ wird gestreamt: Mit Fidelio im Filmstudio
Die abgesagte Premiere im Theater an der Wien wird in einer Fernsehfassung am Freitag nachgeholt. Dirigent Manfred Honeck über turbulente Zeiten
Der Standard

Graz
Oper zwischen Absagen und Abwarten
Als Maßnahme gegen das Coronavirus sind auch an der Grazer Oper alle Aufführungen abgesagt worden – davon betroffen ist auch die mit Spannung erwartete Premiere der Oper „Die Passagierin“. Für viele Künstler heißt es, abwarten, wann der Spielbetrieb weitergeht.
https://steiermark.orf.at/stories/3039262/

Erste Reihe virenfrei
Streaming gegen Corona: Wenn der Künstler zum Publikum kommt
Kulturtipps im Internet für die Zeit des Corona-Rückzugs
Der Standard

München
Die Bayerische Staatsoper am Wendepunkt
Der scheidende Intendant Nikolaus Bachler stellte das Programm für seine letzte Spielzeit vor –
https://www.nordbayern.de/kultur/bayerische-staatsoper-am-wendepunkt-1.9941192

Salzburg
Anstelle der Osterfestspiele: Was wir in der Karwoche in Salzburg erlebt hätten Bezahlartikel
Quasi im letzten Moment vor der Theater-Zwangspause konnte Christian Thielemann in Dresden noch Schönbergs „Gurre-Lieder“ dirigieren, die ein Vorgeschmack auf das Festival werden sollten – und nun zu einer Art Trostpflaster wurden.
Die abgesagten Osterfestspiele hatten zunächst einmal ein jämmerliches Vorspiel. Denn der von Landeshauptmann Haslauer erwählte künftige Leister des Festivals, Nikolaus Bachler, war sich nicht zu schade, in einem bösartigen Mail-Rundumschlag den derzeitigen kaufmännischen Geschäftsführer, Peter Ruzicka, zu attackieren.
https://www.diepresse.com/5785350/was-wir-in-der-karwoche-in-salzburg-erlebt-hatten

Regensburg
Stille Feier der Musik
Das Theater Regensburg beendet seinen Spielbetrieb mit einer imposanten Geisteraufführung, die auch in die Zukunft des Genres Oper weist: Die Gebrüder Teichmann unterlegen Monteverdis „L’Orfeo“ mit Techno, das Kollektiv „Hauen und Stechen“ macht daraus ein überbordendes Erlebnis
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kritik-stille-feier-der-musik-1.4845059 „Die DIENSTAG-PRESSE – 17. MÄRZ 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 16. MÄRZ 2020

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Die MONTAG-PRESSE – 16. MÄRZ 2020
Anja Harteros, Jonas Kaufmann in „Andrea Chénier“, Bayerische Staatsoper, (c) W. Hösl

München
Nikolaus Bachler bringt ein starkes Finale
Die kommende Saison bringt Uraufführungen, einen neuen „Tristan“ mit Jonas Kaufmann und einen „Rosenkavalier“ mit dem künftigen Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski
Münchner Abendzeitung

Die Bayerische Staatsoper am Wendepunkt
Der scheidende Intendant Nikolaus Bachler stellte das Programm für seine letzte Spielzeit vor –
https://www.nordbayern.de/kultur/bayerische-staatsoper-am-wendepunkt-1.9941192

Nikolaus Bachler über Theater in Coronavirus-Zeiten

https://www.azonline.de/Welt/Kultur/Buehne/4170935-Staatsopernintendant-Nikolaus

Wer bezahlt die Künstler?
Viele Künstler bangen um ihre Gage. Über die Frage, ob das Coronavirus einen Fall von höherer Gewalt darstellt
Tagesspiegel

Österreich/Coronavirus
Kunststaatssekretariat lädt wegen Corona-Krise zum runden Tisch
Ulrike Lunacek zu Absagen und Schließungen: „Es kann durchaus sein, dass es länger dauert“ – Hilfsfonds für Musikbranche, Forderung nach zusätzlichen Mitteln für Museen
Der Standard

München/ Bayerische Staatsoper
Verdis „Masnadieri“ in München: Hauptsache, es wird schön gesungen
Giuseppe Verdis selten gegebene Oper „I Masnadieri“ wird zum ersten Mal an der Bayerischen Staatsoper in München aufgeführt. Es ist ein Sängerfest.
Frankfurter Allgemeine

„Miserere“ von Gregorio Allegri… und die Folgen verletzten Urheberrechtes
Ich hoffe immer noch, dass ich eines Tages einem guten Ensemble beitreten und die mystische Erfahrung miterleben kann, während ich dieses wunderbare Werk „Miserere“ mitsinge. Vielleicht könnte man damit auch beten, um die schwierige Pandemie-Zeit zu überstehen…
von Jolanta Lada-Zielke aus Hamburg und Krakow
https://klassik-begeistert.de/ladas-klassikwelt-23-klassik-begeistert-de/

Hauters Hauspost 1: Plädoyer für die Menschheit – warum wir doch nicht aussterben sollten
Unseren Planten haben wir bald ruiniert. Wir versinken nicht nur im steigenden Meeresspiegel sondern auch im Hass aufeinander. Den letzten Orang-Utans fällen wir den Baum unterm Hintern weg und futtern dafür Nutella, bis die Diabetes kommt.
Barbara Hauter schreibt jeden Donnerstag ihre Hauspost.
https://klassik-begeistert.de/hauters-hauspost-1/ „Die MONTAG-PRESSE – 16. MÄRZ 2020“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 15. MÄRZ 2020

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Wiener Staatsoper – Zuschauerraum. © Michael Pöhn

WIENER STAATSOPER: Streaming-Programm Sonntag und Montag
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Copyright: Wiener Staatsoper

(Änderungen vorbehalten)

Beginn jeweils 19 h. Nur bei Die Walküre, Siegfried und Götterdämmerung ist der Beginn um 17 h

15. März 2020: Das Rheingold (Vorstellung vom 10. Jänner 2016)
Dirigent: Adam Fischer | Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
u. a. mit Tomasz Konieczny (Wotan), Boaz Daniel (Donner), Jason Bridges (Froh), Norbert Ernst (Loge), Jochen Schmeckenbecher (Alberich), Herwig Pecoraro (Mime), Ain Anger (Fasolt), Sorin Coliban (Fafner), Michaela Schuster (Fricka), Caroline Wenborne (Freia), Anna Larsson (Erda)

16. März 2020: Falstaff (Vorstellung vom 30. Jänner 2019)
Dirigent: James Conlon | Inszenierung: David McVicar
u. a. mit Carlos Álvarez (Sir John Falstaff), Simon Keenlyside (Ford), Jinxu Xiahou (Fenton), Herwig Pecoraro (Bardolfo), Ryan Speedo Green (Pistola), Michael Laurenz (Dr. Cajus), Olga Bezsmertna (Alice Ford), Hila Fahima (Nannetta), Monika Bohinec (Mrs. Quickly), Margaret Plummer (Meg Page)

Nach der Registrierung auf https://cdn.mlwrx.com/sys/r.aspx?sub=WjF1g_39ipJG&tid=2-1AmZjl-1H4v2w&link=lQ9N ist das Abonnement bis auf weiteres kostenlos buchbar. AbonnentInnen von https://cdn.mlwrx.com/sys/r.aspx?sub=WjF1g_39ipJG&tid=2-1AmZjl-1H4v2w&link=lQ9O bzw. KundInnen, die bereits Einzeltickets für die für die Zeit der Schließung geplanten Livestreams gekauft haben, werden direkt kontaktiert. Kontakt für alle Fragen zu diesem Angebot:  < https://cdn.mlwrx.com/sys/r.aspx?sub=WjF1g_39ipJG&tid=2-1AmZjl-1H4v2w&link=lQ9P > .

staatsoperlive.com

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Wie eine Seuche die Gesellschaft infiziert
Pest, Typhus, Cholera: Die viel schlimmeren Plagen von einst haben wir besiegt. Aber auch heutige Epidemien verändern die Gesellschaft. Der Staat muss sich mit allen Mitteln bewähren, und als Sündenbock dient die Globalisierung.
https://www.diepresse.com/5784611/wie-eine-seuche-die-gesellschaft-infiziert

Krefeld
Krefelds erste Geisteraufführung
Das gab es noch nie am Krefelder Theater: Am Sonntag, 15. März, kommt Antonin Dvoraks Märchenoper „Rusalka“ auf die Bühne. Die Premiere läuft anders als geplant: vor leeren Rängen. Das Theater bleibt bis einschließlich 30. März geschlossen – als Vorsichtsmaßnahme wegen des sich ausbreitenden Corona-Virus. Die Aufführung ist live im Internet zu sehen.
rp-online

Dortmund
„Stumme von Portici“: Wie sinnvoll sind „Geisterpremieren“?
Zwanzig Kritiker und reichlich Platz: Die Oper Dortmund lud zur ersten Premiere ohne Publikum. Einige weitere sollen anderswo folgen. Bizarr oder künstlerisch wohlbegründet? Regisseur Peter Konwitschny hält es für einen „ganz schönen Hammer“.
BR-Klassik.de

Ohne Kultur verkümmern wir Bezahlartikel
Netflix kann kein Kino, eine CD kein Konzert ersetzen. Kultur braucht Zuschauer und Zuhörer. Und diese brauchen Livemomente.
https://www.aargauerzeitung.ch/kommentare-aaz/ohne-kultur „Die SONNTAG-PRESSE – 15. MÄRZ 2020“ weiterlesen