Die MITTWOCH-PRESSE – 11. DEZEMBER 2019

Foto: Wiener Philharmoniker, © Salzburger Festspiele / Anne Zeuner
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Die MITTWOCH-PRESSE – 11. DEZEMBER 2019

100 Jahre Salzburger Festspiele sind Grund zum Feiern.
An 44 Tagen erwarten Sie mehr als 200 Vorstellungen auf 15 Spielstätten sowie zahlreiche weitere Veranstaltungen »Zum Fest«. Feiern Sie mit. Hier das Programm
https://www.falstaff.de/nd/100-jahre-salzburger-festspiele/

„Konzertgänger in Berlin“
Adventürlich: Dietrich Henschel und Andreas Scholl singen Ungewohntes. Weihnachten mal anders!
Zweimal Adventssingen der besonderen Art: Der Bariton Dietrich Henschel stellt im Konzerthaus zwölf von ihm selbst in Auftrag gegebene Weihnachtslieder der Gegenwart vor. Der Countertenor Andreas Scholl loungiert sich im Kreuzberger Watergate-Club durch die Jahrhunderte. Musikalische A(d)ventiuren!
https://hundert11.net/adventuerlich/

Wien/ Staatsoper
„Langatmiger Premierenabend“
Die Wiener Staatsoper hat ihr Auftragswerk – „Orlando“ von Olga Neuwirth – zur Uraufführung gebracht. Der Abend dauerte inklusive einer Pause dreieinviertel Stunden. Die „fiktive musikalische Biographie in 19 Bildern“ ist vom gleichnamigen Roman der Autorin Virginia Woolf inspiriert worden.
8.12. „Orlando“
http://www.operinwien.at/werkverz/neuwirth/aorlandon.htm

Viel Aufwand, wenig Drama: Olga Neuwirths Orlando an der Wiener Staatsoper
bachtrack

Olga Neuwirths „Orlando“: Kalendersprüche in der Oper
https://www.sueddeutsche.de/kultur/olga-neuwirth-orlando-oper-kritik-1.4715921

Großes Finale mit Greta
Frankfurter Allgemeine

Vom Grundrauschen der Welt – Uraufführung von Olga Neuwirths „Orlando“ an der Staatsoper in Wien
https://www.nmz.de/online/olga-neuwirths-orlando-in-wien-uraufgefuehrt

Frankfurt
Patricia Kopatchinskaja und Anna Prohaska in der Alten Oper: Marienleben
Frankfurter Rundschau

Berlin
Radikal modern? – Radikal altbacken! – „La Traviata“ an der Komischen Oper Berlin
Neue Musikzeitung/nmz.de

Darmstadt
„Lucia di Lammermoor“ in Darmstadt: Unter Gespenstern
Frankfurter Rundschau

Duisburg
Deutsche Oper am Rhein:  „Hänsel und Gretel“ 50 Jahre jung
Duisburg: Die Deutsche Oper am Rhein nahm ihre erfolgreiche Produktion der beliebten Märchenoper nun auch in ihrem Duisburger Haus wieder auf.
https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-deutsche-oper-am-rhein „Die MITTWOCH-PRESSE – 11. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 10. DEZEMBER 2019

Bild: © Wiener Staatsoper

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Die DIENSTAG-PRESSE – 10. DEZEMBER 2019

Wien/ Staatsoper
Epische Geschlechterreise: Olga Neuwirths neue Oper „Orlando“
Der Standard
„Orlando“ an der Staatsoper: Ein Hybrid in jeder Hinsicht    Bezahlartikel
Die Presse
„Orlando“ an der Staatsoper: Frisch in der Jugend, zäh im Alter
Uraufführung von Olga Neuwirths Novität im Haus am Ring.
Wiener Zeitung

Zürich
Opernhaus Zürich: Der verliebte alte Mann ist keine lächerliche Figur
Neue Zürcher Zeitung

Opernhaus Zürich: „Don Pasquale“ von Gaetano Donizetti
https://www.volksblatt.li/nachrichten/Schweiz/Kultur/sda/318733/opernhaus

Berlin
Komische Oper Berlin: La Traviata
Die Neuinszenierung von Nicola Raab zeigt schöne Bilder, leistet sich aber beim Thema Cybersex einen Rohrkrepierer. Als ganzes wirkt die Neuproduktion seltsam neutral und distanziert, ohne wirklich neue Ideen zu bringen. Das gilt auch für das Bühnenbild. Besonders Vera-Lotte Boecker als überaus lebhafte Traviata, aber auch Ivan Magrì als anfangs unsensibler Alfredo und Günter Papendell als mit rauer Stimmschwärze ausgestatteter Vater Germont überzeugen. Bei Ainārs Rubiķis am Pult stimmen Feuer und Tempo.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2019/12/09/

Mailand
„Tosca“ in Mailand: Bloß nicht auf Distanz gehen
Frankfurter Allgemeine

Saisoneröffnung an der Scala: Anna Netrebko singt Tosca als unschuldige Mörderin
Neue Zürcher Zeitung

Ladas Klassikwelt 10 / 2019: Die Rhapsodie „Twardowsky“ von Ferdinand Pfohl
Es ist sehr bedauerlich, dass dieses Opus von Pfohl, das zu seiner Zeit Kritikern und dem Publikum so sehr gefiel, heute nicht mehr bekannt ist. Ich frage mich, ob es möglich wäre, dieses Werk und vielleicht weitere von Ferdinand Pfohl wieder aufzuführen – in Deutschland und in Polen. Auch in HAMBURG, wo der Westböhme später lebte, gibt es keine Aufführungen größerer Werke Pfohls, allenfalls Lieder oder Klavierwerke, die nunmehr auf CD erschienen sind. Polnische Inspiration für deutsche romantische Musik
Ladas Klassikwelt erscheint jeden Montag. Die Polin Jolanta Lada lebt in Hamburg.
https://klassik-begeistert.de/ladas-klassikwelt-10-2019-klassik-begeistert-de/

Berlin
Kurt Weills Leben nach Brecht
Katharine Mehrling und Barry Kosky interpretieren Lieder aus der Pariser und New Yorker Zeit des Komponisten.
Berliner Zeitung „Die DIENSTAG-PRESSE – 10. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 9. DEZEMBER 2019

Foto: Anna Netrebko, © Dario Acosta
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Die MONTAG-PRESSE – 9. DEZEMBER 2019

Wien
Staatsoper: Orlando – ein Hoch auf die Gendervielfalt –
Bezahlartikel
Olga Neuwirth eignet sich den männlichen Musikkanon an – und verläuft letztendlich sich in Klischees. Wohlwollender Applaus für die Premiere.
Kurier

Mailand
Römisches Drama in der Mailänder Scala: Puccinis „Tosca“ mit Anna Netrebko
Neue Musikzeitung/nmz.de

Graz
Weihnachtshöhepunkt im Grazer Musikverein: Rene Pape zu Gast
Kurz vor Weihnachten gibt es im Grazer Stefaniensaal bereits Geschenke in Form von Liedern: Opernstar Rene Pape ist am Donnerstag, 19. Dezember, in einem Konzert des Musikvereins erneut zu Gast, nachdem er bereits im Vorjahr bei einem Konzertabend für große Begeisterung gesorgt hatte. Der Bassist wird auch heuer mit einem Programm jenseits seines sonstigen Bühnenschaffens vor das Publikum treten.
Salzburger Nachrichten

Giuseppe Verdis letzte Oper: Sir John Falstaff – Ritter von der fetten Gestalt
Gast: Jürgen Kesting, Musikpublizist; Moderation: Karl Dietrich Gräwe
DeutschlandfunkKultur

Posers Klassikwelt 5/2019: Meineid rächt sich
Der wieder einmal mit der Bahn durchs Land Reisende möchte heute eine besondere Empfehlung aussprechen. Sie ist zum einen an Menschen gerichtet, die Richard Wagner noch nicht für sich entdeckt haben und zum anderen an Liebhaber des Meisters, die die Empfehlung – aus welchen Gründen auch immer – noch nicht für sich entdeckt haben.
Der heutige Entscheidungsfindungsprozess baut auf der für Neulinge im Metier überaus wichtigen und nicht sehr leicht zu beantwortenden Frage auf, welche der zahlreichen Einspielungen des Ring des Nibelungen man sich denn auf welchem Medium zulegen soll.
https://klassik-begeistert.de/posers-klassikwelt-5-2019-klassik-begeistert-de/

Dresden
„Iphigenie auf Tauris“ Die Semperoper tanzt Pina Bausch
Deutschlandfunk

Berlin
Christian Thielemann und die Berliner Philharmoniker Aufruhr der Gefühle
Tagesspiegel „Die MONTAG-PRESSE – 9. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 8. DEZEMBER 2019

Foto: © Brescia e Amisano, Tosca, Teatro alla Scala
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Die SONNTAG-PRESSE – 8. DEZEMBER 2019

Mailand
Netrebko triumphiert als Puccinis Tosca an der Scala
Nachtkritik: Die Saisoneröffnung am berühmtesten Opernhaus der Welt in Starbesetzung.
Kurier

Wien/ Staatsoper
Atemlos durch die Jahrhunderte
Hochspannung an der Wiener Staatsoper: Mit Olga Neuwirths „Orlando“ geht am Sonntag eine „Opera-Performance“ der Superlative an den Start.
https://www.tt.com/kultur/musik/16340242/atemlos-durch-die-jahrhunderte

Paris
Was in der Pariser Oper wegen des Streiks alles annulliert wird
https://www.operadeparis.fr/message-aux-spectateurs-decembre-2019

Ungarns Regierung greift nach den Theatern
Viktor Orbans Regierung wil Theaterdirektoren künftig selbst ernennen. Deren Aufgabe soll dann sein, das „Wohlergehen und das Gedeihen der Nation“ zu schützen.
Die Presse

Hamburg
Dieser Mann spricht den Tanz« – Hommage à John Neumeier
Der in Hamburg lebende Journalist und Publizist Harald N. Stazol liebt klassische Musik und Ballett. Er hatte vor 23 Jahren die Ehre und Freude, den großen John Neumeier, damals 57, zwei Wochen lang für das Magazin STERN zu begleiten. Dabei entstand ein ganz außergewöhnliches Portrait, das klassik-begeistert.de jetzt zum ersten Mal für einen Klassik-Blog online präsentieren darf. Der STERN konnte es sich sich damals noch leisten, aufwändige und teure große Geschichten in Auftrag zu geben und nicht zu drucken. Harald N. Stazol ist wie der Herausgeber Absolvent der Henri-Nannen-Schule (Journalistenschule mit Sitz in Hamburg).
Die Aufregung! Heut abend ist Premiere! Béla Bartóks Bilder, in Szene gesetzt von John Neumeier, hier in Hamburg in der Oper! Ob alles klappen wird?
Klassik-begeistert

Berlin
„La traviata“ in Berlin : Ist doch nur ein Traum
Frankfurter Allgemeine

Kommentar zur Komischen Oper : Genau so begann das Desaster Staatsoper
Berliner Zeitung

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Die SAMSTAG-PRESSE – 7. DEZEMBER 2019

Foto: Teatro alla Scala, © Andreas Schmidt

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Die SAMSTAG-PRESSE – 7. DEZEMBER 2019

Mailand
Eröffnung der Opernsaison 2020 in der Scala Mailand
Das größte Ereignis am Teatro alla Scala sowie für die gesamte Stadt Mailand ist die alljährliche Saisoneröffnung, die jedes Jahr am 7. Dezember, dem (Feiertag des Stadtpatrons Sant’Ambrogio), stattfindet.
https://www.milano24ore.de/sehenswuerdigkeiten/scala/Premiere.php

Christiane Lutz geht mit dem „Rigoletto“ spielerisch und souverän um
Glyndebourne’s „Rigoletto“ in Hollywood – als Charlie Chaplin. „Rigoletto“ als packendes und musikalisch höchst attraktives Rohmaterial fordert die Phantasie der Regisseure geradezu heraus – nur Regisseure wie der hoch begabte David McVicar können es wagen, einen völlig werktreuen, in der Original-Epoche angesiedelten „Rigoletto“ mit historischen Kostümen auf die Bühne zu stellen und dennoch eine zeitlose, atemberaubende Inszenierung zu schaffen. Der Versuchung, „Rigoletto“ in einen völlig anderen Kontext zu versetzen, ist auch die deutsche Regisseurin Christiane Lutz erlegen. Ihr Konzept ist höchst originell und eigenwillig –und gut durchdacht. Bis auf einen kleinen Schnitzer allerdings.
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus London.
https://klassik-begeistert.de/giuseppe-verdi-rigoletto-glyndebourne-opera-touring-company-27-november-2019/

Wien/ Staatsoper
Die Grenzgängerin

Rei Kawakubo von Comme des Garçons Rei Kawakubo hat die Kostüme für Olga Neuwirths Oper „Orlando“ entworfen
Der Standard

Berlin
Komische Oper: Architekt Braunfels kritisiert Wettbewerb
Neue Musikzeitung/nmz.de

Berlin
Christian Thielemann zelebriert ein Strauss-Fest in der Philharmonie Berlin
Dieses, als reines Richard-Strauss-Programm angekündigte Konzert erlebte schon einen ungewöhnlichen Auftakt: Christian Thielemann und das Orchester widmeten es dem großen Dirigenten Mariss Jansons, der vor wenigen Tagen starb. Die Idee, zu seinem Gedenken das ätherisch zarte Lohengrin-Vorspiel zu musizieren, bescherte dem Publikum einen geradezu spirituellen Akt der Verinnerlichung, diese Musik führt dorthin, wo Jansons bereits angekommen ist. Das notorisch applausfreudige Publikum in der Philharmonie wurde von Thielemann mit einer schroffen Handbewegung zum Schweigen gebracht. Auch unter Konzertbesuchern finden sich genügend unsensible Menschen.
Peter Sommeregger berichtet aus der Philharmonie Berlin.
Klassik-begeistert „Die SAMSTAG-PRESSE – 7. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 6. DEZEMBER 2019

Foto:  Kammeroper Wien © Peter M. Mayr
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Die FREITAG-PRESSE – 6. DEZEMBER 2019

Wien/Kammeroper „Giustino“
„Händel and Crime“
Die zweite Produktion der laufenden Saison an der Wiener Kammeroper galt Georg Friedrich Händels „Giustino“. Der amerikanische Regisseur James Darrah gab mit dieser Aufführung sein Österreich-Debüt.
http://www.operinwien.at/werkverz/haendel/ahgiusti.htm

„Giustino“: In die Wüste geschickt
Wiener Zeitung

Wiener Kammeroper zeigt „Giustino“
https://www.sn.at/kultur/allgemein/wiener-kammeroper-zeigt-giustino-80232175

Wien/ Staatsoper
Neuwirths „Orlando“: Staatsoper verlässt die „Komfortzone“
https://orf.at/stories/3146164/

Olga Neuwirth erhält das Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst
Wiener Zeitung

London
Ein Londoner Taxi im Olymp, #metoo in der Unterwelt und viele Luftballons: Offenbachs „Orpheus“ in der English National Opera
Opera… Tatsächlich war diese ENO-Inszenierung mehr als nur „politically correct“ – sie war penetrant. Mit dem Seziermesser hat sie den von ihr offenbar im historisch-politschen Kontext der Ära Offenbachs nicht restlos verstandenen feinen Humor des Altmeisters Offenbach klinisch entfernt und diesen durch eine einzige Botschaft ersetzt: Euridice als hilfloses Opfer in einer bösen, sexbesessenen Männerwelt.
English National Opera, 28. November 2019
Jacques Offenbach, Orpheus in the Underworld
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus der English National Opera in London.
https://klassik-begeistert.de/jacques-offenbach-orpheus-in-the

Ritterbands Klassikwelt 6 / 2019: Warum „Rigoletto“ meine Lieblings-Verdi-Oper ist
Wer mich nach meiner Lieblingsoper fragt erhält, je nachdem, welche ich zuletzt gesehen habe, unterschiedliche Antworten. Wer mich jedoch nach meiner meistgeliebten Verdi-Oper fragt, erhält nur diese eine Antwort: Rigoletto. Ich bin ein glühender Bewunderer der Werke von Giuseppe Verdi, doch dieses eine verkörpert vielleicht mehr als andere die ganze Genialität dieses Komponisten: Die herrliche, berührende Musik, die packende Story, die jedem Thriller ebenbürtig ist, und die kühnen, experimentellen musikalischen Effekte.
Klassik-begeistert

Sommereggers Klassikwelt 12 / 2019: (K)ein Liebestod in Charlottenburg …
Die Umstände ihres Todes taugen aber wenig zu romantischer Verklärung, vielmehr waren ihm zermürbende Streitigkeiten um Geld, Alkohol und eine bevorstehende Scheidung vorausgegangen. Gesungen hat Gertrud Bindernagel den Liebestod meisterhaft, aber ihr eigenes Ende war definitiv kein Liebestod in Charlottenburg.
Sommereggers Klassikwelt erscheint jeden Mittwoch.
Klassik-begeistert „Die FREITAG-PRESSE – 6. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 5. DEZEMBER 2019

© Kristian Schuller, Cecilia Bartoli
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 5. DEZEMBER 2019

Wien/ Staatsoper
Durchwachsene Tosca“
Wenn Bryn Terfel und Joseph Calleja auf dem Besetzungszettel stehen, klingt das auf den ersten Blick vielversprechend. Dazu gesellte sich mit Evgenia Muraveva eine für Wien neue Tosca als große „Unbekannte“. Das Ergebnis war aber keine Sternstunde.
3.12. „Tosca“ Staatsoper
http://www.operinwien.at/werkverz/puccini/a27tosca.htm

Cecilia Bartoli leitet ab 2023 als erste Frau Oper von Monte Carlo
https://orf.at/stories/3146377/

Neuer Spitzenjob für die Opernsängerin. Cecilia Bartoli übernimmt die Oper von Monte Carlo
Nachdem sie im Jahr 2012 bereits die Leitung der Salzburger Pfingstfestspiele übernommen hat, wartet jetzt eine weitere Spitzenposition auf Cecila Bartoli: Ab Januar 2023 soll die Mezzosopranistin als erste Frau die Leitung der Oper von Monte Carlo übernehmen. Dies teilte die Regierung des Stadtstaats am 3. Dezember mit.
BR-Klassik

GRAZ/ Musikverein für Steiermark:
Krassimira Stoyanova mit der Harfenistin Anneleen Lenaerts am 2.12.2019
Kostbar-farbenreiche Herbsttöne!
https://www.deropernfreund.de/graz-konzerte-neu.html

Stuttgart
Prima la musica: Stuttgarter Neuinszenierung von Le nozze di Figaro
bachtrack

Düsseldorf
Oper lud auf einen Bellini mit Rolando Villazón
https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/kultur/oper-lud-auf-einen-bellini

Frankfurt
Premiere in Frankfurt für „Pénélope“
Frankfurter Allgemeine „Die DONNERSTAG-PRESSE – 5. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 4. DEZEMBER 2019

Erkennen Sie den gutaussehenden jungen Mann neben Herbert von Karajan? Es ist Mariss Jansons, ehemals Assistent beim Maestro. Jansons erhält nun den „Karajan-Preis“. Foto: Archiv Jansons

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Die MITTWOCH-PRESSE – 4. DEZEMBER 2019

Dirigent Mariss Jansons wird in St. Petersburg begraben
Nach Abschiedszeremonie am 5. Dezember.
Kurier

Berlin/ Deutsche Oper
Deutsche Oper Berlin: eine große Nina Stemme singt Isolde
Nina Stemme hört man die 30 Jahre Bühnenerfahrung an, doch souverän meistert sie die Schwierigkeiten der Partie mit ihrem statuarischen, durch Farbe, Klang und natürliche Kraft dominanten Sopran. Die satte mittlere, die bravouröse tiefe und die flutende hohe Lage sind noch von unmittelbarer Wirkung. Neutraler in der Wirkung, doch hoch achtbar schlägt sich Stephen Gould als ihr Gegen- und Mitspieler, während Ante Jerkunica als Marke sängergestalterisch blass bleibt. Donald Runnicles‘ Dirigat wird der Tristanpartitur in hohem Maße gerecht.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2019/12/03/kritik-tristan

München
Jonas Kaufmann : nouvelle étape, nouveau triomphe
https://www.forumopera.com/die-tote-stadt-munich-jonas-kaufmann-nouvelle-etape

Berlin
Verdis „La traviata“ im digitalen Zeitalter
Tagesspiegel

Vom völligen Fehlen der Form
https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/vom-voelligen-fehlen-der-form-li.2482

Goldener Schuss für „la traviata“
Berliner Morgenpost

Frankfurt
Inkonsequente Aktualisierung – Faurés „Pénélope“ an Frankfurts Oper
Neue Musikzeitung/nmz-de „Die MITTWOCH-PRESSE – 4. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 2. DEZEMBER 2019

Foto: Mariss Jansons © Peter Meisel
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Die MONTAG-PRESSE – 2. DEZEMBER 2019

Todesfall Mariss Jansons: Musik ist die Sprache von Herz und Seele
Als kürzlich bei der Vorstellung des Festspielprogramms für den kommenden Sommer verlautbart wurde, dass Mariss Jansons in Salzburg die Oper Boris Godunow dirigieren werde, war eine Journalistenfrage, ob es denn einen Plan B gäbe: Dass der Dirigent seit Jahren schwer krank ist, war ja kein Geheimnis.
Drehpunkt Kultur

Der humane Maestro
Die Welt.de

Mariss Jansons ist tot
Mariss Jansons ist tot. Der lettische Stardirigent verstarb im Alter von 76 Jahren, wie die Wiener Philharmoniker heute bestätigten. Jansons gehörte zu den wichtigsten Dirigenten seiner Generation und stand mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem Concertgebouw Orchester in Amsterdam in seiner langen Karriere zwei der renommiertesten Klangkörper der Welt vor.
https://orf.at/stories/3146073/

Dortmund
Weniger Wagner im „Lohengrin“ war sicher selten: eine bittere Enttäuschung für Puristen und Erst-Besucher
In Sachen Richard Wagner hat man in den nächsten Jahren am Theater Dortmund große Dinge vor: Peter Konwitschny wird in den Jahren 2021 bis 2024 einen neuen Ringdes Nibelungen schmieden. Dabei wird die Entstehung dieser Interpretationen im Rahmen des „Dortmunder Wagner Kosmos“ von zahlreichen Podiumsgesprächen und Veranstaltungen zum Thema flankiert werden. Endlich rückt der Jahrtausend-Komponist auch im Revier wieder dorthin, wo er hingehört: In den zentralen Fokus des kulturellen Lebens in der Ruhrgebietsmetropole und weit darüber hinaus!
Für den ersten Meilenstein auf diesem Weg durch das mystische Universum des Wagnerschen Kosmos konnte Ingo Kerkhof als Regisseur für den ersten Dortmunder „Lohengrin“ seit exakt zehn Jahren – zuletzt führte Christine Mielitz im Dezember 2009 Regie – gewonnen werden. Er entscheidet sich dafür, Elsa in den Mittelpunkt seiner Lesart zu rücken und die Geschichte als ihren Traum auf die Bühne zu bringen.
Ingo Luther berichtet aus dem Theater Dortmund.
Klassik-begeistert

Wien/ Staatsoper
Uraufführungen an der Staatsoper: Pflichterfüllungen
Das Haus verspürte nach 1945 eine bemerkenswerte Unlust an unerprobten Novitäten.
Wiener Zeitung

Porträt – Olga Neuwirths „Orlando“: Ein Freigeist eckt an

Wiener Zeitung

Berlin
Sopran-Göttin Anna Netrebko
Wie viel Eifersucht steckt in Ihnen, liebe(nde) Opernstars?
Berliner Zeitung „Die MONTAG-PRESSE – 2. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 1. DEZEMBER 2019

Foto © Sasa Makarova, Wien

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Die SONNTAG-PRESSE – 1. DEZEMBER 2019

Wien/ Staatsoper
So wird der „Orlando“ ausschauen
Premiere ist am 8.12.
Kurier

Paris
Oper „Fürst Igor“ in Paris: Alles nur halluziniert
Frankfurter Allgemeine

Stuttgart
Widerstand im Landtag gegen Stuttgarter Opernsanierung
Stuttgarter Nachrichten

Berlin

Beethoven-Jahr : Beethovens Auftrag für Europa
https://rp-online.de/politik/deutschland/beethoven-jahr-zum-250

Hamburg
Unsuk Chins Portraitkonzert beeindruckt in der Kleinen Elbphilharmonie…
Obwohl unzweifelhaft in der Gegenwart angesiedelt, ist das Werk von Unsuk Chin durchaus nicht als unzugänglich oder abweisend zu bezeichnen. Wer sich, wie an diesem Abend im Kleinen Saal der Elbphilharmonie, auf die spannungsreichen Strukturen ihrer Werke einlässt, wird belohnt mit einem faszinierenden, sehr eigenständigen Klangerlebnis.
Guido Marquardt berichtet aus dem Kleinen Saal der Elbphilharmonie.
Klassik-begeistert

Berlin/ Philharmonie
Verdis Requiem als spirituelle Erfahrung: Teodor Currentzis entfesselt das Jüngste Gericht in der Philharmonie Berlin
Am Ende dauert es ganze zwei Minuten ehe Teodor Currentzis durch das Senken der Arme den Weg für den frenetischen Schlussapplaus frei gibt. Man ist ihm dankbar für die Möglichkeit, diese Musik in sich ausschwingen zu lassen. Danach Jubel, Blumen und ehrliche, tiefe Begeisterung im Publikum.
Peter Sommeregger berichtet aus der Philharmonie Berlin
Klassik-begeistert

Teodor Currentzis in Berlin: Ein Verdi-Requiem aus der Tiefkühltruhe
https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2019/11/konzertkritik-klassik-theodor

Morricone dirigiert Weihnachtskonzert 2020 für den Papst
Salzburger Nachrichten „Die SONNTAG-PRESSE – 1. DEZEMBER 2019“ weiterlesen