Foto: © Pietro Tessarin
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DONNERSTAG-PRESSE – 5. MÄRZ 2020
Venedig
Corona: Fenice-Theater plant Konzerte ohne Zuschauer
Das Fenice-Theater in Venedig reagiert auf die Coronavirus-Epidemie in Norditalien, wegen der öffentliche Veranstaltungen abgesagt werden mussten.
Niederösterreichische Nachrichten
Berlin
Konzertante Premiere: Meyerbeers Dinorah an der Deutschen Oper Berlin
Leicht hirnrissige Handlung, großartige Musik: Die Deutsche Oper Berlin komplettiert ihre Meyerbeer-Wochen mit der konzertanten Premiere Dinorah. In den Hauptrollen sind Rocío Pérez als Titelheldin, Régis Mengus als schatzsuchender Bariton-Bräutigam und Philippe Talbot als herrlich tenoraler Einfaltspinsel zu hören und erwecken Giacomo Meyerbeers spätes Meisterwerk zu faszinierendem Leben. Am Pult überzeugt Enrique Mazzola einmal mehr mit Finesse, Charme, Temperament und Klangfantasie. Gut vorbereitet auch Chor und Orchester.
konzertkritikopernkritikberlinantonsch.
Interview mit Valentin Schwarz
Vom Einspringer zum Medienstar: Valentin Schwarz verzaubert die Opernwelt
Im Sommer inszeniert Valentin Schwarz bei den Bayreuther Festspielen. Zuvor bringt er in Dresden Offenbachs „Banditen“ zur Strecke.
Tagesspiegel
Dresden
Semperoper Dresden kündigt elf Premieren für neue Saison an
Neue Musikzeitung/nmz.de
Köln
Il Trovatore an der Oper Köln
Premierenkritik Regisseur Dmitri Tcherniakov verordnet dem Personal aus der Verdi-Oper eine (völlig sinnlose) Gruppentherapie
https://www.freitag.de/autoren/andre-sokolowski/il-trovatore-an-der-oper-koeln
Kölner Staatenhaus: Tcherniakovs Inszenierung von „Il trovatore“ überzeugt
Kölner Rundschau
Bozen
Aufführung der Oper Toteis im Stadttheater Bozen
https://www.suedtirolnews.it/unterhaltung/kultur/auffuehrung-der-oper-toteis
Schweinfurt
Abgefahren: Daniel Behle singt in Schweinfurt „Behlcanto“
Die großen Hits der italienischen Oper, begleitet nicht von Orchester, sondern von Saxofon-Quintett. Wie und warum er das macht, erklärt Tenor Daniel Behle im Interview.
Mainpost.de
„Das Tristan-Vorspiel ist ein langsam anschwellender Orgasmus.“ (Christian Thielemann)
Die Orgasmus-Hymne auf die Wagner-Oper „Tristan und Isolde“ stammt nicht von einem erotomanen Wagner-Fan, sondern von einem der derzeit renommiertesten Dirigenten Deutschlands.
https://www.tabularasamagazin.de/das-tristan-vorspiel-ist-ein-langsam-anschwellender „Die DONNERSTAG-PRESSE – 5. MÄRZ 2020“ weiterlesen