klassik-begeistert.de wünscht allen LeserInnen ein gesundes und gutes Jahr 2020!

Foto: Andris Nelsons, © Marco Borggreve
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 1. JÄNNER / JANUAR 2020

Die schönsten Bilder: So begrüßen die Menschen das neue Jahr 2020
Millionen Menschen in vielen Teilen der Welt haben  das neue Jahr 2020 und das neue Jahrzehnt begrüßt.
Berliner Zeitung

Wien/ Musikverein
Andris Nelsons: „Ein Dirigent muss Musiker ermutigen“
Zum ersten Mal dirigiert der aus Riga gebürtige Andris Nelsons das Neujahrskonzert. Mit der „Presse“ sprach er über seinen Lehrer Mariss Jansons, Hände und Augen beim Dirigieren und historische Bezüge im Programm.
Die Presse

Das Neujahrskonzert als musikalischer Gruß an die Welt
Am 1. Jänner zeigt ORF 2 ab 11.15 Uhr live das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Oberösterreichische Nachrichten

Nachruf: Deutscher Parade-Regisseur Harry Kupfer 84-jährig verstorben Bezahlartikel
Der legendäre „Opernkönig“ ist tot: Regisseur Harry Kupfer, der sechs Jahrzehnte lang Musiktheater aufregend inszenierte, ist im Alter von 84 Jahren verstorben. 84-jährig verstorben. Die erste Arbeit des Deutschen im Ausland war 1973 die „Elektra“ von Richard Strauss am Opernhaus Graz.
Kleine Zeitung
Nahe den Antworten auf die Fragen der Welt
Todesfall Harry Kupfer
DrehpunktKultur
Deutscher Regisseur Harry Kupfer 84-jährig verstorben
Der Berliner Musiktheater-Meister war mit seinen Inszenierungen auch in Wien und Salzburg erfolgreich. Musikalität prägte seine Arbeit – brillant bis ins kleinste Detail.
Die Presse

Deutscher Regisseur Harry Kupfer mit 84 Jahren verstorben
Kupfer hat nicht zuletzt auch in Österreich bedeutende Regiearbeiten vorgelegt, zum Beispiel den „Rosenkavalier“ bei den Salzburger Festspielen 2014
Der Standard

Legendärer Regisseur Harry Kupfer mit 84 Jahren verstorben
Oberösterreichische Nachrichten

Leipzig
Wagners Ring-Zyklus eröffnet Leipziger Opernjahr 2020
Vom 15. bis 19. Januar 2020 zeigt die Oper Leipzig den kompletten szenischen „Ring“ von Richard Wagner. Gemeinsam mit dem Gewandhausorchester zu Leipzig unter der Leitung von Intendant und Generalmusikdirektor Prof. Ulf Schirmer bringt die Oper Leipzig an vier Abenden die Tetralogie des berühmten Leipziger Komponisten auf die Bühne.
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20191230_OTS0016 „Die MITTWOCH-PRESSE – 1. JÄNNER 2020“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 31. DEZEMBER 2019 – Silvester

© Sony Music Entertainment Harald Hoffmann, Jonas Kaufmann
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Die DIENSTAG-PRESSE – 31. DEZEMBER 2019 – Silvester

Wien/ Staatsoper
Jonas Kaufmann bei Silvester-„Fledermaus“
https://wien.orf.at/stories/3028064/

Wien/ Staatsoper
Lächerliches Knusperhäuschen
Unansehnliche Inszenierung, keine Orchesterproben: einige Enttäuschung bei der Serie von Humperdincks „Hänsel und Gretel“.
Die Presse

Ernst Krenek, der Alleskönner
Eine CD zeigt den österreichischen Komponisten von seiner heitersten wie von seiner tiefschürfendsten Seite.
Wiener Zeitung

Viele Abschiede in der Kultur: Die Toten des Jahres 2019
Sie haben uns verlassen. Hannelore Elsner bis Mariss Jansons, Doris Day bis Bruno Ganz, Werner Schneyder bis Gustav Peichl und Lotte Tobisch.
Kurier

Pianist Igor Levit: „Ich bekomme Morddrohungen“
Neue Musikzeitung/nmz.de
https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/pianist-igor-levit-ich-bekomme-morddrohungen

Staatskapelle Berlin wird 450 – Konzerte und historische CD-Edition
Neue Musikzeitung/nmz.de

Ulm
Industrielles Töten: Philip Glass’ „In der Strafkolonie“ am Theater Ulm
Neue Musikzeitung/nmz.de

„Sinkothek“
Pierre Monteux, ein Dirigent ohne Furcht und Tadel
Nebst amüsanten Anekdoten kennt man von ihm nun exzellente Aufnahmen von Beethoven bis Strawinsky.
Die Presse „Die DIENSTAG-PRESSE – 31. DEZEMBER 2019 – Silvester“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 30. DEZEMBER 2019

Foto: Musikverein Wien, © FRASHO / franks-travelbox
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Die MONTAG-PRESSE – 30. DEZEMBER 2019

Berlin
Das Musiktheater boomt in der Hauptstadt
Berlins Opernhäuser sehen auf ein erfolgreiches Jahr 2019 zurück: Alle drei Musiktheater konnten ihre Besucherzahlen steigern.
Tagesspiegel

Wien
Neujahrskonzert: Diesen Walzer der ganzen Welt
Das TV-Ereignis der Wiener Philharmoniker feiert 2020 Beethovens Wiegenfest, Andris Nelsons debütiert am Dirigentenpult.
Wiener Zeitung

Programm fürs Neujahrskonzert: Neun Premieren und Beethoven
Die Wiener Philharmoniker präsentierten die Walzer und Polkas für den 1. Jänner
Der Standard

Der persönliche Jahresrückblick der KURIER-Kultur: Bewegendes in Serie
Das war 2019. Die KURIER-Kulturredaktion blickt zurück: Sehr persönliche Highlights des Jahres.
Kurier

Kolumne Heilige Familie (4) : Auf Wiedersehen in Salzburg
Weihnachtszeit ist Familienzeit. Höchste Zeit, sich über das Phänomen Familie ein paar Gedanken zu machen. Diesmal: Fans als Ersatzfamilie.
Tagesspiegel

Opern-Shootingstar Asmik Grigorian: „Bin eine Prinzessin der Gefühle“
Der Standard

Linz/ Brucknerhaus
Ein Hoch auf die höhere Theater-Blödelei
Franzobel schreibt für die konzertante Silvesteraufführung der „Fledermaus“ unter Alexander Joel im Brucknerhaus die neuen, zeitbezogenen Texte für die Auftritte des Frosch. Wolfgang Böck wird die Paraderolle spielen.
https://www.diepresse.com/5744961/ein-hoch-auf-die-hohere-theater-blodelei

Wien/ Theater an der Wien
Die Zuschauer in Warschau werden vom Regisseur mehr polnische Akzente erwarten….
Ewa Vesin als Ersatz-Hauptdarstellerin in Stanisław Moniuszkos „Halka“ im Theater an der Wien
>>Die Hauptdarstellerin Corinne Winters ist krank und wird von der polnischen Sopranistin Ewa Vesin vertreten <<, erklang die Ansage vor der „Halka“-Vorstellung. Ich war ein bisschen enttäuscht; hatte nämlich gehofft, eine Zeugin der Überwindung des Stereotyps zu sein, laut dem ausländische Sänger mit der polnischen Aussprache nicht klar kommen – eigentlich sollte die amerikanische Sopranistin Corinne Winters singen.
Jolanta Lada berichtet aus dem Theater an der Wien.
https://klassik-begeistert.de/stanislaw-moniuszko-halka/ „Die MONTAG-PRESSE – 30. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 29. DEZEMBER 2019

© Wolf-Dieter Grabner, Musikverein Wien
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Die SONNTAG-PRESSE – 29. DEZEMBER 2019

Neujahrskonzert mit Andris Nelsons: „Die Welt um uns ist so verrückt!“
Er dirigiert am 1. Jänner die Philharmoniker. Vorab ein Gespräch über die heilsame Kraft der Musik und das Verhältnis von Kampfsport und Dirigieren
Der Standard

Pavarotti-Film: Die Rosenkriege sind vergessen, jetzt erinnern sich seine Frauen
König der Oper, Kaiser der Regenbogenpresse: Die Kinodokumentation „Pavarotti“ erzählt das öffentliche und private Leben des Klassikstars. Sie ist jedoch zu nah dran, um eine kritische Analyse dieses Sangesphänomens zuzulassen.
Die Welt.de

Düsseldorf
Liebe in Zeiten des Krieges
„I puritani“ von Vincenzo Bellini in der Deutschen Oper am Rhein
https://www.theaterkompass.de/beitraege/liebe-in-zeiten-des-krieges-53751

St. Gallen
Marie-Claude Chappuis: «Bevor ich auf die Bühne gehe, bete ich»
Tagblatt

„Konzertgänger in Berlin“
Begegnungen in Teheran
Gebrochene Biographien, trotzige Zuversichten – jede Seele eine unsichtbare Stadt. Bericht von einer Reise im Herbst 2019, in unruhigen Zeiten.
https://hundert11.net/begegnungen-in-teheran/

Hartwig Masuch im Interview : „Fridays for Future“ wird die Musik verändern
Der Chef der Bertelsmann-Tochter BMG, dem viertgrößten Musikunternehmen der Welt, über faire Bezahlung von Musikern, politische Haltungen und fette Gitarrenriffs statt netter Partymusik.
Berliner Zeitung

Aus besonderem Holz geschnitzt: Interview mit dem Instrumentenbauer Matthew Farley
Vier Jahre lang lernte er bei dem italienischen Instrumentenbaumeister Marco Salerno in der Nähe von Rom und assistierte dort beim Bau von über 100 Instrumenten. Heute stellt Matthew Farley hauptsächlich Streichinstrumente für Mittelalter-, Renaissance- und Barockmusik her. Die Viola da Gamba ist seine Spezialität. Im Interview mit Jolanta Lada-Zielke spricht Matthew Farley über seine Arbeit, seine Instrumente und seine Karriere.
Jolanta Lada-Zielke sprach mit dem Instrumentenbauer Matthew Farley
Klassik-begeistert „Die SONNTAG-PRESSE – 29. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 28. DEZEMBER 2019

Foto: © Marco Borggreve, Andris Nelsons
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Die SAMSTAG-PRESSE – 28. DEZEMBER 2019

Wien
Das Neujahrskonzert 2020 mit Andris Nelsons
Am Ende weiß das Orchester besser als jeder Dirigent, wie man das Neujahrskonzert spielt“, redet der Lette Andris Nelsons seine Rolle am Pult des Musikvereins klein. Die Choreografie der Balletteinlagen stammt heuer von José Carlos Martínez, der damit ebenfalls sein Debüt gibt.
Die Presse

Wien/ Staatsoper
Bogdan Roščićs Pläne für die Staatsoper: Frischer Wind im Repertoire
Der zukünftige Direktor kündigt auch „relativ große“ Bewegung im Ensemble an
Der Standard
Bogdan Roščić: „Klassik als Gouvernantenkunst, das ist vorbei“ Bezahlartikel
Am 1. Juli übernimmt Bogdan Roščić die Direktion der Staatsoper. Was wird er ändern? Was will er im Repertoire? Ein Gespräch über „Lohengrin“ und „Médée“, E und U, Currentzis, Mahler und Fahrradfahren.
Die Presse

Wien/ Ehrbahrsaal 1040
CHARITY CONCERT for the Victims of the Earthquake in Albania Tickets, Mon, Dec 30, 2019 at 7:00 PM
Mitglieder der Wiener Philharmoniker spielen
Werke der Strauss – Dynastie u. a.
Eintritt gegen eine Spende von 30,- bzw. 50,- € pro Person
Vorverkauf hier, ABENDKASSA im Ehrbarsaal am 30.12. ab 18.00 Uhr
https://www.eventbrite.com/e/charity-concert-for-the-victims-of-the-earthquake

Erl
“Rusalka” in Erl: Messerscharf ausgelegter Opernklassiker
Die Oper “Rusalka” von Antonín Dvorak hat am Donnerstagabend bei den Tiroler Festspielen Erl Premiere gefeiert. Unter der musikalischen Leitung von Alexander Prior und der Regie von Florentine Klepper gelang eine punktgenaue und doch kühne Interpretation des Opern-Meisterwerks.
https://www.msn.com/de-at/news/other/rusalka-in-erl-messerscharf-ausgelegter
Opernklassiker „Rusalka“ neu interpretiert
Die Oper „Rusalka“ von Antonin Dvorak hat Donnerstagabend bei den Tiroler Festspielen Erl Premiere gefeiert. Das Publikum feierte eine punktgenaue und doch kühne Interpretation des Opern-Meisterwerkes, hieß es in dem Premierenbericht der Austria Presseagentur (APA).
https://tirol.orf.at/stories/3027713/
„Rusalka“ in Erl: Ein Opernmärchen im Zeichen des Klimawandels Bezahlartikel
Antonin Dvoráks „Rusalka“ bei den Festspielen in Erl – ein poesieloser Auftakt in eine neue Ära.
Kurier

Jahres-Rückblick 2019 in der klassischen Musik – Januar
Musik-heute

Glückliches Hamburg! Klaus Florian Vogt singt einen überirdischen Lohengrin und wird Hamburger Kammersänger
Es war wirklich DAS Weihnachtsgeschenk der Hamburgischen Staatsoper an das Publikum! Würde man diese Opernaufführung als Sternstunde der Oper bezeichnen, würde man maßlos untertreiben. Nein – dieser Opernabend brachte vielmehr alles zum Erstrahlen und wird in die Hamburger Opernhistorie eingehen. Die Staatsoper Hamburg war an diesem Abend Weltspitze und das in nahezu jeder Hinsicht. Bei diesem Lohengrin muss man sich in Bayreuth warm anziehen.
Dr. Holger Voigt berichtet aus der Hamburgischen Staatsoper
Klassik-begeistert

Lieses Klassikwelt 14 / 2019: Pavarotti
Im Gegensatz zu Pavarotti bin ich der Meinung, dass Oper eine elitäre Kunstform ist und als eine solche auch ohne den ganzen Rummel von Attraktionen, Sensationen und Effekten zu ihrem Recht kommen sollte.
Kirsten Liese berichtet aus Berlin
https://klassik-begeistert.de/lieses-klassikwelt-14-2019-klassik-begeistert-de/ „Die SAMSTAG-PRESSE – 28. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 27. DEZEMBER 2019

Foto: wikimedia*

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Die FREITAG-PRESSE – 27. DEZEMBER 2019

Deutscher Opernsänger Peter Schreier gestorben
Der Opernsänger ist am Mittwoch nach langer Krankheit gestorben. Er war einer der führenden lyrischen Tenöre des 20. Jahrhunderts.
https://www.diepresse.com/5743876/deutscher-opernsanger-peter-schreier-gestorben

Evangelist und Wagner-Tenor
Peter Schreier wurde 1935 in Meißen geboren, seine sängerische Karriere begann er als Kruzianer. Schon lange vor dem Mauerfall passierte der Tenor regelmäßig die Grenze, um auf den größten Bühnen der Welt zu stehen: ob als Evangelist in Bachs Oratorien, in Opern von Mozart, Beethoven und Wagner oder auch in der Operette. Nun ist der Sänger nach langer Krankheit im Alter von 84 Jahren gestorben.
BR.Klassik

Opernsänger Peter Schreier gestorben
Mit seiner Kunst hat er Musikliebhaber auf der ganzen Welt begeistert. Nach dem Abschied von der Opernbühne hat sich Peter Schreier ganz dem Lied gewidmet und dem Dirigieren.
https://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/kultur/opernsaenger
Peter Schreier am 26.12. gestorben

Wiener Zeitung

Wien/ Konzerthaus
Teodor Currentzis erschafft das Paradies auf Erden
„Warum kämpfen wir mit unserem Schatten – warum hören wir nicht fröhlichere Musik“? Diese und andere Fragen stellt Teodor Currentzis in seinem aktuellen Currentzis-Lab, einer Vortragsreihe, die der gebürtige Grieche im Vorfeld seiner Konzerttourneen regelmäßig veranstaltet. Im Mittelpunkt der aktuellen Ausgabe: Gustav Mahlers neunte Symphonie, mit der Currentzis und das SWR Symphonieorchester zurzeit durch Deutschland und Österreich ziehen und im Wiener Konzerthaus abermals eine Sternstunde bescheren konnten.
Jürgen Pathy berichtet aus dem Wiener Konzerthaus
Klassik-begeistert

Graz
Oper Graz „Die Königskinder“…und wenn sie nicht gestorben sind…“
dann leben sie noch heute? Von wegen. Die Königskinder in der gleichnamigen Oper von Engelbert Humperdinck sterben, bevor sie überhaupt gelebt haben. Die reiche Stadt sucht zwar einen König oder eine Königin. Doch die satten Bürger erkennen in der Gänsemagd, als sie zur verheißenen Stunde durchs Tor kommt, keine Königin. Der Schweinehirt ist auch kein überzeugender Thronanwärter.
DrehpunktKultur

„The 12 Tenors“ in Coburg: Wenn Sinatra auf Verdi trifft
Wie „The 12 Tenors“ zahlreiche Fans im Kongresshaus Rosengarten mit ihrer Jubiläumsshow begeistern.
in franken.de

Die 6 wichtigsten Klassik-Trends des Jahrzehnts
Stuttgarter Nachrichten

Klagenfurt
„Eugen Onegin“ in Klagenfurt: Verteufelte Lust an der eigenen Faulheit
Mit der trefflichen Neuinszenierung von Tschaikowskis Oper beschert Dieter Giesing dem Stadttheater ein Geschenk
Der Standard „Die FREITAG-PRESSE – 27. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE (26. DEZEMBER 2019, Zweiter Weihnachtsfeiertag / „Stephanitag“

© Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 26. DEZEMBER 2019

Wien/ Staatsoper
Bestellung von Bohuslav: Personalberater soll aus Findungsprozess ausgestiegen sein
Die Bestellung der niederösterreichischen ÖVP-Landesrätin Petra Bohuslav wird weiter kritisiert. Die SPÖ hat nun eine parlamentarische Anfrage eingebracht
Der Standard

Linz/ Brucknerhaus
Eine Familie spielt Posaune
Ein Geschwistertrio bildet in der Silvester-„Fledermaus“ im Brucknerhaus den Posaunensatz im Johann Strauß Ensemble – Die Liebe zur Musik haben die drei Schifflers vom Vater.
https://www.nachrichten.at/kultur/eine-familie-spielt-posaune;art16,3203858

Bad Ischl
Wenn der Stöffö s’Kindl in d’Händ nimmt, wird’s stad
Ischler Krippenspiel: Am 26. Dezember wird eine 365-jährige Tradition neu belebt.
Oberösterrechische Nachrichten

Langes Klassikwelt 3 / 2019: Willkommen im Jurassic Park! Die Telekom klont sich einen Beethoven
Künstliche Intelligenz soll Beethovens Unvollendete fertig komponieren. Mit Hilfe einiger menschlicher Experten. Die Telekom will damit ihren Beitrag zur 250-Jahr-Feier leisten. Hybris? Auf jeden Fall regt das Experiment zum Nachdenken an.
Gabriele Lange berichtet aus München
https://klassik-begeistert.de/langes-klassikwelt-3-2019-klassik-begeistert-de/

Sommereggers Klassikwelt 15 / 2019: Ein Autounfall im Grunewald: Das Ende der großen Sängerin Johanna Gadski
Für die älteste der drei Frauen kam allerdings jede Hilfe zu spät. Die 59-jährige Johanna Tauscher starb und erst danach wurde klar, um wen es sich handelte. Johanna, 1872 in Anklam geboren, war unter ihrem Mädchennamen Gadski ein Star der Internationalen Opernszene.
Peter Sommeregger berichtet aus Berlin
https://klassik-begeistert.de/sommereggers-klassikwelt-15-2019-klassik „DIE DONNERSTAG-PRESSE (26. DEZEMBER 2019, Zweiter Weihnachtsfeiertag / „Stephanitag““ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE (25. DEZEMBER, 1. WEIHNACHTSFEIERTAG / CHRISTTAG)

Herbert Lippert. Foto: © Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

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Die MITTWOCH-PRESSE – 25. DEZEMBER 2019

Wiener Staatsoper: Tenor Herbert Lippert zum Kammersänger ernannt
Sänger wirkte bei über 200 Vorstellungen in 38 unterschiedlichen Partien mit
https://magazin.klassik.com/news/teaser.cfm?ID=15516

Dresden
Traumfaszinosum im Märchenwald der Gebrüder Grimm: „Hänsel und Gretel“ in der Semperoper Dresden
Regisseurin Katharina Thalbach vermag es, Groß und Klein in den Bann des Traumhaften und Wundersamen zu ziehen, wobei sie hin und wieder die Pfade einer biederen Inszenierung verlässt. So stößt man sich an grotesken, skurrilen Details, die sich nicht immer erschließen lassen. Doch die Klänge, die während der zwei Stunden aus dem Orchestergraben strömen, sind ein musikalischer Genuss und bereiten eine vorweihnachtliche Freude.
Pauline Lehmann berichtet aus der Semperoper Dresden
https://klassik-begeistert.de/engelbert-humperdinck-haensel-und-gretel

Ladas Klassikwelt 12 / 2019: Richard Wagner und Karl May – unbeschränkte Phantasie und analytisches Denken
Winnetou lässt sich mit Wagners Siegfried vergleichen. Beide Autoren hatten eine starke Beziehung zu diesen Figuren und haben sie in den Kampf zwischen Gut und Böse verstrickt – und beide am Ende scheitern lassen. Winnetou aus den letzten Kapiteln erinnert mehr an Wagners Parsifal, weil beide Autoren sich am Ende ihres Lebens mit Religion und Mystizismus beschäftigten.
Jolanta Lada-Zielke berichtet aus Hamburg
https://klassik-begeistert.de/ladas-klassikwelt-12-2019-klassik-begeistert-de/

Erl
Festspiele Erl: Nach Skandal machen Dvoraks „Rusalka“ und neue Intendanz Hoffnung
https://www.ovb-online.de/rosenheim/kultur/festspiele-erl-nach-skandal

Es leuchtet der See der Sehnsucht
Bernd Loebe ist der neue Intendant der Erler Festspiele und zeigt zur Eröffnung Dvořáks „Rusalka“
https://www.sueddeutsche.de/kultur/oper-es-leuchtet-der-see-der-sehnsucht-1.4734982

Berlin
Operettenrarität an der Komischen Oper: Liebesleid in Saigon
Tagesspiegel

München
Bayerische Staatsoper: “The Snow Queen” – Die Schneekönigin läßt kalt
https://fabiuskulturschockblog.wordpress.com/2019/12/23/bayerische
Trip in den Wahnsinn
Andreas Kriegenburgs Münchner Inszenierung von Hans Abrahamsens „The Snow Queen“
Bayerische Staatszeitung „DIE MITTWOCH-PRESSE (25. DEZEMBER, 1. WEIHNACHTSFEIERTAG/ CHRISTTAG)“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 24. DEZEMBER 2019

Bildquelle: St. Michaelis Hamburg

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Die DIENSTAG-PRESSE – 24. DEZEMBER 2019

Feiertagsmanie: Wie Charles Dickens Weihnachten ruinierte
Ein Mann ganz persönlich gilt als verantwortlich für den alljährlichen Konsumwahn: der britische Autor Charles Dickens. Er prägte das Ideal für die winterlichen Feiertage – und wünschte, die Geister der Weihnacht nie gerufen zu haben.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/charles-dickens

Hamburg/ „Michel“
Dieser Abend ist ein wahres Feuerwerk!
Weltrang, ein großes Wort: aber hier im Hamburger Michel, dieser protestantischen Kathedrale, offenbart Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ unter dem wirklich erstaunlich präzisen Taktstock des wirklich – nun noch ein Superlativ – überragenden Christoph Schoener mit dem wirklich beeindruckenden Chor und Orchester von St. Michaelis (unter ihnen Mitglieder des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg und des NDR Elbphilharmonie Orchesters): Jede Note sitzt, jede Fermate, jedes eben so konsequente Tempo, es sitzen die Modulationen und es glänzt eine unvergleichliche Sopranistin mit dem ebenso programmatischen Namen MIRIAM FEUERSINGER … und wenn man es zu diesem zutiefst religiösen Stück sagen darf: Dieser Abend ist ein wahres Feuerwerk.
Harald Nicolas Stazol berichtet aus dem Hamburger Michel
Klassik-begeistert

Hamburg
Vogt kam, sang und siegte!
Die Inszenierung des Lohengrin von Peter Konwitschny aus dem Jahre 1998 ist eine Zumutung. Sie verlegt die Handlung in ein Klassenzimmer aus dem späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert und steckt die Protagonisten mit Ausnahme vom Schwanenritter in lächerlich anmutende Kostüme. Die arme Elsa sah aus wie Mutter Beimer auf ihrer 60. Geburtstagsfeier. Konwitschnys Verballhornung der Materie, insbesondere aber die furchtbaren Kostüme und die abartigen Perücken von Helmut Brade und Inga von Bredow sind schlicht und ergreifend misslungener Blödsinn.
Klassik-begeistert

München
Oper „The Snow Queen“ in München: Barbara im Traumaland
Frankfurter Allgemeine

Psychiatrie statt Märchenwelt
Donaukurier

Hans Abrahamsens Oper „The Snow Queen“ im Nationaltheater
Münchner Abendzeitung

Berlin
Wagners „Ring“ mit der Stilistik der Peking-Oper
Berliner Zeitung

Passau
#Metoo hat Don Giovanni erledigt + Fotostrecke
Jogginghosen von Gucci sehen scheußlich aus, signalisieren aber: Hier ist Geld daheim! Geschmacklosigkeit kann ich mir leisten, 1000 Euro für ein Stück Stoff ebenso! Was Karl Lagerfeld immer wusste, muss Don Giovanni bitter erfahren.
https://www.pnp.de/lokales/stadt_und_landkreis_passau/passau_stadt/3553848

Hüftsteifes Scheusal
Das Landestheater Niederbayern schaltet sich mit Mozarts „Don Giovanni“ in die MeToo-Debatte ein und lässt viele Fragen offen
https://www.sueddeutsche.de/kultur/passau-hueftsteifes-scheusal-1.4733472 „Die DIENSTAG-PRESSE – 24. DEZEMBER 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 23. DEZEMBER 2019

Foto: © Wilfried Hösl

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Die MONTAG-PRESSE – 23. DEZEMBER 2019

München
Bayerische Staatsoper: THE SNOW QUEEN. Premiere
„Lame Duck“ – Collage introvertierter Wirkungsarmut mglw. für Kognitivisten
https://onlinemerker.com/muenchen-bayerische-staatsoper-the-snow-queen-premiere/
München
Psycho statt Liebe – Hans Abrahamsens “The Snow Queen“ in München
Neue Musikzeitung

Neue Oper „The Snow Queen“: Klirrend, komplex und poetisch
https://www.rtl.de/cms/neue-oper-the-snow-queen-klirrend-komplex

Nichts ist schlimmer als Weihnachten in Wien
Wie die Flucht vor gierigen Weihnachtsmännern, Advent-Klimbim und „Last Christmas“ gelingen kann. Eine Anklage.
Wiener Zeitung

Bewundert viel und viel gescholten: Dominique Meyer
Er ist die graue Eminenz des internationalen Opernbetriebs: Dominique Meyer leitet seit 2010 die Wiener Staatsoper – mit Auslastungsquoten, von denen andere Bühnen träumen. Wofür aber steht der Mann künstlerisch, der im März als Nachfolger von Alexander Pereira die Mailänder Scala übernimmt?
Neue Zürcher Zeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Raffiniert maskiert: Prokofjews „Verlobung im Kloster“ an der Staatsoper
Weihnachtsferien sind unter Opernabhängigen die gefürchtetste Zeit: lauter schwatzende und knipsende Touristen in mittelmäßigen Aufführungen. Eine beflügelnde Perle im Jahresendprogramm dürfte Die Verlobung im Kloster von Sergej Prokofjew sein, die jetzt an der Staatsoper Unter den Linden wiederaufgenommen wurde.
https://hundert11.net/raffiniert-maskiert/ „Die MONTAG-PRESSE – 23. DEZEMBER 2019“ weiterlesen