Die DIENSTAG-PRESSE – 12. NOVEMBER 2019

Foto: © Saša Makarová , Wien
Saša Makarová (Jahrgang 1966) ist eine Bildbändigerin, eine Tigerin, die ihre inneren Bilder auf der Leinwand zu bändigen weiß, eine den Schlangenbeschwörern vergleichbare Heraufbeschwörerin ihrer Imaginationen, sie macht diese nach ihren Pinselstrichen tanzen. Sie verhilft der Auffassung zum Sieg, dass Kunst sich der Sichtbarmachung verschworen hat: Es ist der Sieg über die Quadratelmaler.

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DIENSTAG-PRESSE – 12. NOVEMBER 2019

Wien/ Staatsoper
„Ariodante“ in der Wiener Staatsoper: Originalklang auf höchstem Niveau – großer Applaus!
Abseits des Repertoirebetriebs existiert sie, die Welt der historischen Aufführungspraxis und des Originalklangs. Die Wiener Staatsoper nahm mit Ariodante nach der Oper Alcina das zweite musikdramatische Werk Georg Friedrich Händels in ihr Repertoire auf. Der Kurier betitelte 2018 „“Ariodante“: Warum eigentlich?“.
Anna-Maria Pudziow berichtet aus der Wiener Staatsoper.
Klassik-begeistert

Frankfurt
Händels Oper „Tamerlano“ : Wo des Cowboys Peitsche knallt
Frankfurter Allgemeine

Frau im Kühlhaus: „Lady Macbeth von Mzensk“ in Frankfurt
https://www.br.de/nachrichten/kultur/frau-im-kuehlhaus-lady

Bremen
Tobende Emotionen – Händels „Alcina“ am Theater Bremen
https://www.nmz.de/online/tobende-emotionen-haendels-alcina-am-theater-bremen

Ulm
Philipp Glass „In the Penal Colony“: Theater Ulm schockt in Oper mit Tötungsmaschine
Augsburger Allgemeine

Freiburg
Herausragend: Brittens „The turn of the screw“ am Theater Freiburg
Neue Musikzeitung/nmz.de

Düsseldorf
Sanierungskosten für Kulturbauten liegen bei 275 Millionen Euro
https://www.wz.de/nrw/duesseldorf/sanierung-der-kulturbauten-in-duesseldorf

Passau
NEIN ZUM AUS für das Landestheater Niederbayern! JA zur Sanierung!
https://www.openpetition.de/petition/online/nein-zum-aus-fuer-das-landestheater

So konservativ, so hochmodern: „Maria Stuarda“ in Passau
https://www.pnp.de/lokales/stadt_und_landkreis_passau/passau_stadt/3507836 „Die DIENSTAG-PRESSE – 12. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 11. NOVEMBER 2019

Foto: Lena Belkina, © Kseia Panchenko
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MONTAG-PRESSE – 11. NOVEMBER 2019

Wien/ Altes Rathaus
Liederabend Lena Belkina in Wien: Was für eine Herzens- und Seelenhingabe mit Baby im Bauch
Das Wunderbare liegt oft im Kleinen. Wien, Musikhauptstadt dieses Planeten, hatte auch an diesem Donnerstag so viel zu bieten: in der Wiener Staatsoper, im Theater an der Wien, in der Volksoper Wien, im Wiener Musikverein im im Wiener Konzerthaus und und und.
Das Konzert mit der größten Leucht- und Strahlkraft aber ertönte an diesem Abend bei feinster Akustik im wunderschönen Bank Austria Salon an der Wipplinger Straße 6 – 8 im 1. Wiener Gemeindebezirk. Klassikkenner und –freunde erlebten einen unvergesslichen Abend voller Intimität und unbändiger Sangesfreude – mit einer der besten Mezzosopranistinnen dieser Tage: Lena Belkina.
Klassik-begeistert

Kassel
Theaterpreis Faust 2019: Nicht nur die üblichen Verdächtigen
In Kassel wurde der wichtigste deutsche Theaterpreis verliehen: der Faust. Unter den Gewinnern befinden sich nicht bloß Bühnenstars. Die Faust-Nominierungen bildeten tatsächlich die deutsche Theaterlandschaft ab, sagt unser Kritiker.
DeutschlandfunkKultur

Frankfurt
Brutalismus aus US-Sicht – Frankfurts „Tamerlano“ kann nur gesanglich beeindrucken
Neue Musikzeitung/nmz.de

Posers Klassikwelt 3/2019: Wie kommt man eigentlich zur klassischen Musik?
Pavarottis „La rivedrà nell’estasi” schaffte dann, was Elternhaus und Schule 26 Jahre vergeblich versucht hatten. Another classic-nerd was born! Zuerst nur Verdi, dann nur Puccini und Pavarotti, und ab irgendwann nur Wagner, Wagner und Wagner. Und Strauß! Ach ja: Bach und Händel in geringen Dosen auch noch.
… die einen sicherlich durch ihre Erziehung. Die Eltern weisen den Nachwuchs belehrend mit erhobenem Zeigefinger turnusmäßig auf vermeintliche Meisterwerke hin und hoffen auf einen positiven Erziehungseffekt. Das kann jedoch gründlich in die Hose gehen. Was die eigenen Eltern als Meisterwerk bezeichnen, kann den Sprößlingen mächtig auf die Nerven fallen. So geschehen in etlichen Sitzungen beim Urheber dieser Zeilen in den 1960er und 1970er Jahren mit Mozart und Operetten. Dem Herrn sei Dank, dass er seinerzeit nicht mit Wagner, Strauss oder Bach gequält wurde.
https://klassik-begeistert.de/posers-klassikwelt-3-2019-klassik-begeistert-de/

Kraftvolle Gipfelstürme in der Philharmonie Berlin … und Momente voller Sehnsucht, Schönheit und Beseeltheit im feierlichen Adagio
Es soll einmal ein Konzert gegeben haben, in dem Zubin Mehta für den genialen Sergiu Celibidache im Wiener Musikverein einsprang und Bruckners Achte dirigierte. Das ist lange her. Zeitzeugen berichten, dass Mehta ganz und gar die klanglichen Vorstellungen des Rumänen umgesetzt haben – und es gewesen sein soll, als habe Celi selbst dirigiert.
Kirsten Liese berichtet aus der Philharmonie Berlin.
Klassik-begeistert „Die MONTAG-PRESSE – 11. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE -10. NOVEMBER 2019

Foto: © Saša Makarová, Wien
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SONNTAG-PRESSE – 10.NOVEMBER 2019

Linz/Landestheater
Der Brexit ist eine Folge katastrophaler Kulturpolitik“
Landestheater: Intendant Hermann Schneider über seine Vertragsverlängerung und die Entwicklung der Kulturförderung.
Oberösterreichische Nachrichten

Tim Theo’s Catbelling 3: Leitung Salzburger Osterfestspiele:
N
ikolaus Bachler ist weltweit der bestens Qualifizierte!
Tim Theo’s catbelling – 3

„Konzertgänger in Berlin auf Reisen
Brünn bringt Janáčeks „Jenůfa“ nach Leipzig
Gute und schlechte Nachricht aus Leipzig: Die gute ist, dass man ab dem 11. November auch kurz nach Mitternacht per Zug wie im Flug heim nach Berlin kommen wird. Bei der Tristan-Premiere im Oktober und auch an diesem Wochenende war das noch anders. Schlechte Nachricht, dass es diese Jenůfa von Leoš Janáček nicht nochmal gibt – es ist ein einmaliges Gastspiel des Nationaltheaters Brünn zum Abschluss des Tschechischen Kulturjahres in Leipzig.
Konzertgänger

Mainz
Mit Menschlichkeit gegen Machtintrigen: „Zanaida“ in Mainz
https://www.allgemeine-zeitung.de/freizeit/kunst-und-kultur/kultur

München/ Bayerische Staatsoper
Benjamin Bernheim als Herzog in Verdis „Rigoletto“
Müchner Abendzeitung

Frankfurt
Sadistische Spiele im Bunker
Händels „Tamerlano“ im Bockenheimer Depot
Giessener Allgemeine „DIE SONNTAG-PRESSE -10. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 9. NOVEMBER 2019

Foto: Plácido Domingo, © Michael Pöhn
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 9. NOVEMBER 2019

Domingo sagt Auftritt bei Olympischen Spielen in Tokio ab
https://orf.at/stories/3143558/

Wien/ Konzerthaus
Wagner in Wien: Traum eines Narkotikums – weshalb der Suchtfaktor dieser Musik derart hoch einzustufen ist
Wiener Konzerthaus, Großer Saal, 5. November 2019
Richard Wagner, Siegfried-Idyll (1870)
Die Walküre (Erster Aufzug) (1852–1856)
Sollte der Name Joana Mallwitz noch immer nicht die Runde gemacht haben, die Feuerprobe im Wiener Konzerthaus hat die alles andere als kühle Frau mit den blonden Haaren mit Bravour bestanden – dank Richard Wagners genialer Gabe, Emotionen und Handlungsstränge rein durch Text und Orchester zu beschreiben, auch ohne Bühnenbild und spektakulärer Personenführung.
Jürgen Pathy berichtet aus dem Wiener Konzerthaus.
Klassik-begeistert

Salzburg
… und die Tante ihre Zähne wetzt. Landestheater / Der kleine Vampir
Er fürchtet sich im Dunkeln. Besitzt die Grandezza seiner Vorfahren und eine Tante, die seinen besten Freund zum Anbeißen findet. Mit 175 Jahren ist Rüdiger von Schlotterstein noch immer ein Jungspund und hat Probleme wie jeder andere Jugendliche auch: Vampirjäger. Friedhofsplaner, Tageslicht oder Gruftverbot – wegen falscher Freunde.
Drehpunkt Kultur

«Schön singen reicht nicht» – Thomas Quasthoff wird 60
Neue Musikzeitung/nmz.de

Mainz
Staatstheater Mainz: Lichte, leichte Atmosphären
„Zanaida“, eine Oper des Bach-Sohnes Johann Christian, in Mainz nun erstmals auf Deutsch.
Frankfurter Rundschau „Die SAMSTAG-PRESSE – 9. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 7. NOVEMBER 2019

Foto: Yusif Eyvazov und Anna Netrebko, © Andreas Schmidt
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die FREITAG-PRESSE – 7. NOVEMBER 2019

Yusif Eyvazov:  Statt bei der Scala-Eröffnung an der Met
Fritz Krammer stöberte kurz im Internet, weil wir doch immer dachten, der Cavaradossi in der Tosca – Scala Eröffnung müsse neben der Anna N der „übliche Verdächtige“ sein, der es dann nicht wurde. Jetzt finde ich den zeitgleich an der MET mit 3 Hermann – Pique Dame Vorstellungen.
https://www.metopera.org/season/2019-20-season/the-queen-of-spades/

„Konzertgänger in Berlin“
Gar: Artemis Quartett spielt Bartók und Schubert
Fragt man den gemeinen Dessauer nach dem Bauhaus, wird man zu OBI geschickt, und fragt man den Berliner nach Artemis, landet man im Halenseer „Saunaclub“. Von wegen! Im Kammermusiksaal spielt die Musik: Das Artemis-Quartett hat sich, vier Jahre nach der Katastrophe des Tods von Friedemann Weigle, quasi neu erschaffen. Im vergangenen Sommer verließen die neue Geigerin Anthea Kreston und vor allem der Gründer Eckart Runge, nach dreißig Jahren, das Quartett. Jetzt zu drei Vierteln weiblich, spielt Artemis Schubert und Bartók.
https://hundert11.net/gar/

Wiener Beethoven-Jahr: Viel Programm für „unter zwei Millionen Euro“
Der Standard

Salzburg
„Lohengrin“: Der Absturz von Glauben und Vertrauen
https://www.berchtesgadener-anzeiger.de/startseite_artikel,-der-absturz „Die FREITAG-PRESSE – 7. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 7. NOVEMBER 2019

Foto: © Westermann, Staatsoper Hamburg
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DONNERSTAG-PRESSE – 7. NOVEMBER 2019

Hamburg/ Probebühne
Johannes Harneit, IchundIch
nach dem gleichnamigen Schauspiel von Elke Lasker-Schüler
Sie möchten eine Oper mit zeitgenössischer Musik erleben, die sowohl das junge Publikum als auch die älteren Opernhasen begeistert? Dann ist Eile geboten. Es gibt noch vier Aufführungen im November mit jeweils nur ungefähr 200 verfügbaren Tickets. Dabei nehmen Sie nicht wie gewohnt in den frontal ausgerichteten, gemütlichen Samtsesseln des Großen Hauses der Staatsoper Hamburg Platz. Stattdessen sitzen Sie während der rund zweistündigen Spieldauer auf kreisförmig angeordneten, nur leicht abgepolsterten Hockern der Probebühne 1.
Iris Böhm berichtet aus der Staatsoper Hamburg
Klassik-begeistert

Altenburg/Gera
Go East – Das Philharmonische Orchester Altenburg Gera in Rumänien
Neue Musikzeitung/nmz.de

Regisseurin Cornelia Crombholz ist tot
https://www1.wdr.de/kultur/kulturnachrichten/regisseurin

Stuttgart
Neue Staatsoper soll mehr als eine Milliarde kosten
Stuttgarter Zeitung

Gütersloh: Rising stars: preisgekrönte Stimmkultur vom Feinsten bei Neue Stimmen
bachtrack

„Don Carlos“ in Stuttgart: Sekt zum Autodafé
Frankfurter Rundschau „Die DONNERSTAG-PRESSE – 7. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE - 6. NOVEMBER 2019

Foto: Lady Macbeth von Mzensk / Oper Frankfurt © Barbara Aumüller
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 6. NOVEMBER 2019

Frankfurt
Schostakowitsch in Frankfurt : Zisterne des Begehrens
Frankfurter Allgemeine

„Lady Macbeth von Mzensk“ in Frankfurt: So viel will sie gar nicht
Frankfurter Rundschau

Naturalismus versus Abstraktion – „Lady Macbeth von Mzensk“ in Frankfurt
Neue Musikzeitung/nmz.de

Die Gedanken sind freudlos: Lady Macbeth von Mzensk an der Oper Frankfurt
bachtrack

Salzburg
Tod aus Wien und Liebe überall- Liederabend Groissböck/ Huber
Herz-Tod war das Motto von Günther Groissböck und Gerold Huber – ganz im Sinne der alten Paarung von Eros und Thanatos: Der erste Liederabend im Zyklus der Saisonkonzerte der Stiftung Mozarteum im Großen Saal endete mit Ovationen.
Drehpunkt Kultur „DIE MITTWOCH-PRESSE – 6. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 5. NOVEMBER 2019

„Lohengrin“ in der Salzburger Felsenreitschule – mit Benjamin Bruns als tollpatschigem Lohengrin und Jacquelyn Wagner als Elsa, die an ihrem Traum scheitert. (c) Anna-Maria Löffelberger

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DIENSTAG-PRESSE – 5. NOVEMBER 2019

Salzburg
Lohengrin-Premiere: Ein zweischneidiges Ritterschwert
https://www.krone.at/2035271

Abgestürzt ins Heil
Die heidnische Priesterin steckt die christlichen Frommen und Frömmler locker in den Sack. Wenn es Sieger gibt in der tieftraurigen ur-deutschen Märchen-Tragödie Lohengrin, dann die diabolische Seherin Ortrud – und alle Ausführenden in der stupend gelungenen Neuproduktion des Landestheaters.
DrehpunktKultur

„Lohengrin“ in Salzburg: Der Gralsritter als Bruchpilot Bezahlartikel
Das Landestheater zieht mit seiner jüngsten Opernproduktion in die Felsenreitschule, um sich an Wagner zu wagen: „Lohengrin“ stürzt im Festspielbezirk ab.
Die Presse

Berlin
Komische Oper: Aufführung „Jim Knopf“ gleicht Kinobesuch
Berliner Morgenpost

Uraufführung von Elena Kats-Chernins „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ an der Komischen Oper Berlin
Neue Musikzeitung/nmz.de

Hannover
„Salome“ kehrt auf die Bühne zurück – mit Rachel Nicholls als Stargast Bezahlartikel
In der neuen Reihe „Das besondere Debüt“ ist die britische Sopranistin Rachel Nicholls zu Gast an der Staatsoper Hannover – als Titelheldin bei der Wiederaufnahme von Richard Strauss’ Oper „Salome“.
Hannoversche Allgemeine

Vladimir Jurowski und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin erwärmen die Herzen des Berliner Konzertpublikums
Mit dem gewöhnlich unfreundlichen und tristen Novemberwetter kommt die Zeit, in welcher der Mensch trostbedürftig und besonders empfänglich für spirituelle Musik ist. Wie nur wenige Werke seiner Art ist das Deutsche Requiem von Brahms stets ein Labsal für die Seele. Vielleicht liegt es mit daran, dass es ein deutscher, und damit jedem verständlicher Text ist, den Brahms vertonte. Vor allem aber ist es das musikalische Genie des Komponisten, das dieses Werk zu einem der am häufigsten aufgeführten sakralen Musikstücke gemacht hat.
Peter Sommeregger berichtet aus der Philharmonie Berlin.
Klassik-begeistert

„Die DIENSTAG-PRESSE – 5. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 4. NOVEMBER 2019

© Gisela Schober / Getty Images
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MONTAG-PRESSE – 4. NOVEMBER 2019

Elbphilharmonie Hamburg, 31. Oktober 2019: Verdi-Requiem, NDR Elbphilharmonie Orchester
Eine Frau sagte nach dem Konzert: „Das Verdi-Requiem ist Nahrung für Herz, Seele und Verstand. Diese Klänge sind nicht von dieser Welt. Ich fühle mich abgeholt, getragen und nach Hause gebracht.“
Klassik-begeistert

Salzburg
Kritik – „Lohengrin“ in Salzburg: Bruchlandung des Glaubens
BR-Klassik

Berlin
Staatsoper Unter den Linden: Purcells charismatische semi-opera King Arthur
Die Barocktage der Berliner Staatsoper sind in vollem Gange. In einer spiel- und sangesfreudigen Besetzung zeigt die Staatsoper Purcells King Arthur in einer witzigen, tiefsinnigen und kurzweiligen Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf und Julian Crouch. Im Orchestergraben sorgt René Jacobs mit der Alten Akademie für Musik Berlin für vitalen Biss und wunderbar farbdifferenzierten Punch.
KonzertkritikOpernkritik.berlin „Die MONTAG-PRESSE – 4. NOVEMBER 2019“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE - 3. NOVEMBER 2019

Foto: Günther Groissböck als Kezal in David Böschs Inszenierung der „Verkauften Braut“ © Foto: Wilfried Hösl

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SONNTAG-PRESSE – 3.NOVEMBER 2019

Opernsänger Günther Groissböck im SN-Interview: „Der Tod? Ich bin da ziemlich angstfrei“
Bayreuths neuer Wotan Günther Groissböck singt in Salzburg Lieder von Liebe und Tod.
Salzburger Nachrichten

Regisseur Johannes Schaaf ist tot
https://www.sn.at/salzburger-festspiele/regisseur-johannes-schaaf-ist-tot-78579703

Johannes Schaaf: Poesie überm Abgrund
Ein Nachruf auf den großen Theatermann, der im Burgtheater, der Staatsoper und bei den Salzburger Festspielen richtungsweisende Inszenierungen schuf und heikelste Aufgaben von Lessing bis Strauss subtil bewältigte.
Die Presse

„Konzertgänger in Berlin“ in der Staatsoper
Erbaulich: Premiere IL PRIMO OMICIDIO von Alessandro Scarlatti an der Staatsoper. Barockoper? Muss es sein?
Zur Eröffnung der Barocktage der Staatsoper Unter den Linden ein – nein, der Mord: IL PRIMO OMICIDIO, das erste Kapitalverbrechen der Weltgeschichte, ist nämlich die Bluttat von Kain an Abel. In dem Oratorium von Alessandro Scarlatti (dem Vater von Domenico S., aber das nur am Rande) dauert die Tat nur einen kurzen Moment: Der titelgebende Mord ist eher ein Zustand.
https://hundert11.net/erbaulich/ „DIE SONNTAG-PRESSE – 3. NOVEMBER 2019“ weiterlesen