DIE MONTAG-PRESSE – 17. FEBRUAR 2025

Saal der Kölner Philharmonie © KölnMusik/Matthias Baus

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MONTAG-PRESSE – 17. FEBRUAR 2025

Köln/Philharmonie
Verursacht Prokofjew Magenschmerzen?
Es mutet komisch an, Prokofjew zu einen vergessenen Klassiker erheben zu wollen. Alleine mit „Romeo und Julia“ dürfte er sich auf ewig ins kulturelle Weltgedächtnis komponiert haben. Auch „Peter und der Wolf“, seine Sinfonien und einige seiner Solokonzerte erregen bis heute Aufsehen. Aber wenn man darüber hinausgeht, muss man feststellen, dass er sonst erstaunlich selten präsent ist. Es braucht in Köln beispielsweise erst die Gäste vom Concertgebouworkest, um andere Werke dieses hoch geschätzten russischen Künstlers zu spielen. Prokofjew also zum Vorfreuen!
Von Daniel Janz
Klassik-begeistert.de

„DIE MONTAG-PRESSE – 17. FEBRUAR 2025“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE – 16. FEBRUAR 2025

Theater an der Wien © Peter M. Mayr

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SONNTAG-PRESSE – 16. FEBRUAR 2025

Wien
Gleich zwei Premieren von „Norma“ in Wien: Der Mythos rund um die Oper (Bezahlartikel)
„Norma“ ab diesem Samstag im Theater an der Wien, „Norma“ ab nächstem Samstag in der Staatsoper: Warum Bellinis Meisterwerk ein gefürchteter Prüfstein für Sopranistinnen ist – und was das mit der Callas zu tun hat.
DiePresse.com

Debüt in MusikTheater
Opernstar singt mit fünf Jahren Verspätung
Sopranistin Asmik Grigorian (43) feiert am Sonntag im MusikTheater an der Wien Premiere als „Norma“ – eine Rolle, auf die sie lange warten musste.
Heute.at

„DIE SONNTAG-PRESSE – 16. FEBRUAR 2025“ weiterlesen

DIE SAMSTAG-PRESSE – 15. FEBRUAR 2025

© Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SAMSTAG-PRESSE – 15. FEBRUAR 2025

Wien/Staatsoper
Staatsoper: Wenn Florestan den „Fidelio“ rettet
Beethovens „Fidelio“, fast durchwegs neu und namhaft besetzt: In Otto Schenks vertrauter Inszenierung wackelt es unter Axel Kober musikalisch ein bisschen, aber Tenor Michael Spyres reüssiert.
DiePresse.com

„Fidelio“ an der Staatsoper: Starke Stimmen und ein Dirigent mit Sinn für Beethoven
Wiederaufnahme mit Michael Spyres als Florestan.
Kurier.at

„DIE SAMSTAG-PRESSE – 15. FEBRUAR 2025“ weiterlesen

DIE FREITAG-PRESSE – 14. FEBRUAR 2025

Asmik Grigorian © Augustas Didzgalivs

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE FREITAG-PRESSE – 14. FEBRUAR 2025

ARTE zeigt Vincenzo Bellinis „Norma“ aus dem MusikTheater an der Wien mit Asmik Grigorian im Livestream
Vincenzo Bellinis 1831 entstandene „Norma“ ist seine berühmteste Oper und zählt, u.a. mit der legendären Arie „Casta Diva“, zu den Meisterwerken der italienischen Romantik. In Vasily Barkhatovs Inszenierung am MusikTheater an der Wien debütiert in der Titelrolle eine der renommiertesten Sängerinnen unserer Zeit: Asmik Grigorian. ARTE überträgt die Oper am Sonntag, den 23. Februar ab 19 Uhr im Livestream.
APA/ots.at

Wien/Staatsoper
Do., 13. Februar 2025: Wien (Staatsoper): Ludwig van Beethoven, Fidelio
Eine überdurchschnittlich gute „Fidelio“-Serie gibt es derzeit an der Wiener Staatsoper; heute ging die erste Aufführung über die Bühne, drei weitere werden zu hören sein. Getrübt wurde meine Vorfreude aufgrund der Absage Bryn Terfels, den ich gerne als Pizarro gehört habe, allerdings bin ich mir sehr sicher, dass der Ersatzmann Tomasz Konieczny die bessere Besetzung ist…
forumconbrio.com

„DIE FREITAG-PRESSE – 14. FEBRUAR 2025“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE –13. FEBRUAR 2025

Norma © Monika Rittershaus

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 13. FEBRUAR 2025

Wien
Vorbericht: Premiere für „Norma“ im MusikTheater an der Wien
Lange musste man ausharren, nun ist es endlich soweit: Die Inszenierung von Vincenzo Bellinis Meisterwerk „Norma“ feiert am 16. Februar 2025 im MusikTheater an der Wien der Vereinigten Bühnen Wien, ein Unternehmen der Wien Holding, ihre Premiere. 1831 entstanden, ist „Norma“ die berühmteste Oper Bellinis und zählt zu den Meisterwerken der italienischen Romantik.
oe24.at

„DIE DONNERSTAG-PRESSE – 13. FEBRUAR 2025“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE – 12. FEBRUAR 2025

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MITTWOCH-PRESSE – 12. FEBRUAR 2025

Nachruf
Karajans schönster Sopran – zum Tod von Edith Mathis (Bezahlartikel)
Die gebürtige Luzernerin war eine der grossen Sängerinnen des 20. Jahrhunderts. Sie hat mit ihrer kostbaren Stimme sowohl in der Oper wie auch im Lied und in der Kirchenmusik unvergessliche Aufnahmen hinterlassen. Nun ist Edith Mathis knapp 87-jährig gestorben.
NeueZürcherZeitung.ch

Sopranistin Edith Mathis gestorben
Sie sang zwischen 1960 und 1986 an der Wiener Staatsoper. Die international gefeierte Schweizer Sopranistin Edith Mathis ist tot. Sie starb am 9. Februar im Alter von 86 Jahren, teilte die Wiener Staatsoper auf ihrer Webseite mit. Mathis hat im Haus am Ring zwischen 1960 und 1986 wesentliche Partien gesungen, darunter die Pamina (41 Mal), die Zerlina (32 Mal) und die Susanna (16 Mal). Sie war eine der prägenden Stimmen der Karajan-Ära. Mathis’ Karriere führte sie an viele große Häuser, etwa die New Yorker Met, die Bayerische Staatsoper, die Royal Opera House Covent Garden und auch zu den zu den Salzburger Festspielen.
Kurier.at

Edith Mathis mit 86 Jahren verstorben
Edith Mathis war eine große Opernsängerin. Aber auch als Oratoriensängerin und Liedinterpretin machte sie sich einen Namen. Wie die Bayerische Staatsoper und die Agentur von Edith Mathis mitteilten, ist die Sopranistin am 9. Februar in Salzburg verstorben – kurz vor ihrem 87. Geburtstag. BR-KLASSIK erinnert an die Sopranistin.
BR-Klassik.de

„DIE MITTWOCH-PRESSE – 12. FEBRUAR 2025“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 11. FEBRUAR 2025

Walküre © Brescia e Amisano

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DIENSTAG-PRESSE – 11. FEBRUAR 2025

Mailand
Michael Volle führt die Mailänder Wagnerianer nach Walhall
Ein durchgehend mächtiges, von souveräner stimmlicher Klarheit beherrschtes Gesangsensemble thront im Mailand um die Herrschaft Walhalls. Auch in Sachen Wagner lässt die Scala nichts anbrennen und verteidigt ihren verdienten Ruf an der Spitze der Opern-Champions-League!
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

„DIE DIENSTAG-PRESSE – 11. FEBRUAR 2025“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2025

Pferd frisst Hut © Milena Schönfeldt

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MONTAG-PRESSE – 10. FEBRUAR 2025

Berlin
Premiere von „Pferd frisst Hut“
Grönemeyer-Oper umwerfend komisch!
bz-berlin.de

„Pferd frisst Hut“ an der komischen Oper
Das Stück „Der Florentiner Hut“ riecht nach Abonnenten-Theater und ist ein Dauerbrenner an der Comédie-Française. Doch entscheidend ist, wer was daraus macht: Herbert Grönemeyer hat den Klassiker als Oper vertont, Regie-Star Herbert Fritsch bringt sie auf die Bühne.
rbb-online.de

Grönemeyer an der Komischen Oper: Der doppelte Herbert triumphiert (Bezahlartikel)
Tagesspiegel.de

„DIE MONTAG-PRESSE –10. FEBRUAR 2025“ weiterlesen

DIE SAMSTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2025

Danae/München © Monika Rittershaus

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SAMSTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2025

München/Bayerische Staatsoper
Geld, Gold und Liebe in geretteter „Danae“-Premiere
07. Februar 2025 – 23:20 Uhr München (MH) – Viel Jubel gab es am Freitag für eine Opern-Neuproduktion, die bis zum späten Vormittag des Premierentags noch auf Messers Schneide stand: Richard Strauss’ selten gespielte „Liebe der Danae“ an der Bayerischen Staatsoper ist in der Inszenierung von Claus Guth ein sehenswertes Psychogramm über Geld, Gold, sowie Mut zu Liebe und Eigenliebe.
musik-heute.de

„Die Liebe der Danae“ in München: Männer sind auch nur Götter
Lacher sind hier so wenig angebracht wie Tränen: Der bereits über 70-jährige Richard Strauss schrieb seine letzte Oper mitten im Nationalsozialismus. Ein Schatten liegt auf dem Werk, das mit zweifelhaftem Pathos zu überwältigen versucht. An der Bayerischen Staatsoper bleiben trotz hervorragender künstlerischer Leistungen Fragen offen – und mulmige Gefühle.
BR-Klassik.de

„DIE SAMSTAG-PRESSE – 8. FEBRUAR 2025“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2025

Laeiszhalle, Kleiner Saal © Thies Rätzke

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2025

Hamburg
Laeiszhalle: Tönet ihr Zinken!
Ein bisschen aus der Mode gekommen ist er schon, dieser Zink. Diesem faszinierenden, zu Monteverdis Zeit in allen Ecken der Kunstmusik präsenten Blasinstrument muss man heute eher hinterherreisen. Selbst in der Hamburger Klassik-Szene braucht es eine Einführung des Zinkisten in der ersten Konzerthälfte. „Ganz aus Holz gebaut, gehört aber zu den Blechblasinstrumenten“. Grund sei die Spieltechnik, besser gesagt die Tonerzeugung. Zum Glück dauert seine Rede nicht allzu lang, schon segeln die wunderbar weichen, doch klangvollen Töne wieder durch die Laeiszhalle.
Von Johannes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de

„DIE DONNERSTAG-PRESSE – 6. FEBRUAR 2025“ weiterlesen