DIE FREITAG-PRESSE – 20. FEBRUAR 2026

Liederabend Anna Netrebko © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE FREITAG-PRESSE – 20. FEBRUAR 2026

Wien
Anna Netrebko solo an der Wiener Staatsoper: Leidenschaft in schönsten Tönen
Spielfreudiger Opernstar wurde anhaltend bejubelt.
Kurier.at

Netrebko in der Staatsoper: Draußen eine kleine Demo, drinnen großer Jubel
Erstaunlich lyrisch legten Anna Netrebko und Freunde ihren großen Lieder- und Arienabend in der Wiener Staatsoper an. Warum man musikalisch trotzdem nicht durchwegs glücklich wurde.
DiePresse.com

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 19. FEBRUAR 2026

Ivo Pogorelich © Alfonso Batalla

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 19. FEBRUAR 2026

Wien/Konzerthaus
Die Wiener gaben ein Hustkonzert, Ivo Pogorelich begleitete am Klavier
Ein Abend im Konzerthaus zwischen Krankheit, erlesenem Ennui und samtener Klangmagie
DerStandard.at

Konzerthaus: An diesem Pianisten scheiden sich die Geister (Bezahlartikel)
Die Fans liegen Ivo Pogorelich zu Füßen, andere finden sein Klavierspiel eine Katastrophe: War der Jubel für seinen Mozart, Beethoven und Chopin gerechtfertigt?                                                      DiePresse.com

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 18. FEBRUAR 2026

Faust, Schlussapplaus © G. Schied

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 18. FEBRUAR 2026

Münchens neuer Staatsopern- „Faust“ – total in Frauen-Hand
Zum zweiten Mal darf Wiens Volksopern-Leiterin Lotte de Beer in der Bayerischen Staatsoper ans Regiepult. Auf ihren preiswürdigen „Il Trittico“-Puccini vor neun Jahren hat man ihr hier den französischen Goethe-Stoff vom senilen Grübler, der sich noch einmal verlieben will und auf der ganzen Linie scheitert, anvertraut: Charles Gounods Sichtweise auf „Faust“, getextet von Jules Barbier und Michel Carré, 1859 in Paris uraufgeführt.
tabularasamagazin.de

München
Gounods Faust in München: Musikalisches Olymp! Gold!
Ein fabelhafter wirkmächtiger Abend. Jubel zur Pause. Jubel fürs Orchester zum Start nach der Pause. Noch viel größerer Jubel am Ende mit Standing Ovations für alle. Voll verdient!
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 17. FEBRUAR 2026

Andris Nelsons © Julia Wessely

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 17. FEBRUAR 2026

Wien/Musikverein
Andris Nelsons schnürt ein Überraschungspaket
Die Wiener Philharmoniker treten demnächst eine größere Tournee an, und auch hier kann man sich über den Brauch freuen, dass die Konzerte in Wien zu Gehör kommen. Und auch hier kann man wieder erleben, dass die schönsten Vorurteile jene sind, die widerlegt werden. So konnte man die dirigentische Metamorphose von Andris Nelsons erkennen, der sich zu einem hochklassigen Dirigenten entwickelt hat.
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

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DIE MONTAG-PRESSE – 16. FEBRUAR 2026

Andris Nelsons © Marco Borggreve

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DIE MONTAG-PRESSE – 16. FEBRUAR 2026

Wien/Musikverein
Wiener Philharmoniker: „Böhmische Ekstase“ im Musikverein
Die Wiener Philharmoniker unter Andris Nelsons gaben eine Kostprobe ihres Programms der USA-Tournee.
DiePresse.com

Innsbruck
Mozart-Oper in Innsbruck: Gekonnte Ausweitung der Kampfzonen (Bezahlartikel)
Die Oper „Idomeneo“ von Wolfgang Amadeus Mozart hat Samstagabend im Großen Haus des Tiroler Landestheaters in der Regie von Henry Mason und unter der musikalischen Leitung von Gerrit Prießnitz Premiere gefeiert. Die Inszenierung des etwas im Schatten der späten Mozartopern stehenden Werks verlegte den mythologischen Stoff sowie die Mozart-Ausschmückungen ebenjenes kurzerhand in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Das Publikum reagierte mit euphorischem Applaus und Stehovationen.
KleineZeitung.at

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DIE SONNTAG-PRESSE – 15. FEBRUAR 2026

Händel, Giulio Cesare, Francesco Corti © Sophie Wolter

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DIE SONNTAG-PRESSE – 15. FEBRUAR 2026

Hamburg/Elbphilharmonie
Ein musikalischer Hochgenuss auf allerhöchstem Niveau macht demütig und süchtig
Georg Friedrich Händel (1685 – 1759) – Giulio Cesare in Egitto. Konzertante Aufführung in italienischer Sprache. Was für ein Abend! Das Publikum in der ausverkauften Elbphilharmonie habe ich selten so mucksmäuschenstill erlebt. Am Ende gab es tosenden Applaus und Bravorufe. Die Gelegenheit, mit der reinen Musik zu verschmelzen ist in dieser konzertanten Form ohne Bühnenbild, Kostüme und Regie und vor allem in diesem Raum sensationell.
Von Iris Röckrath
Klassik-begeistert.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 14. FEBRUAR 2026

Alexandra Dovgan © Vladimir Volkov

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 14. FEBRUAR 2026

Schönes Unbekanntes: Auf romantischer Entdeckungsreise im Konzerthaus
Die Pianistin Alexandra Dovgan und das Basler Kammerorchester unter Delyana Lazarova machten sich für fast vergessene Werke stark. Konzerte für den Eigenbedarf zu schreiben, war bis ins 20. Jahrhundert gang und gäbe für Solisten. Viele ordentliche Werke sind so entstanden und wieder in der Versenkung verschwunden. Von Eugen d’Albert über Emil Sauer bis hin zu Ernst von Dohnányi: Die Liste ist sehr, sehr lang.
DiePresse.com

Wien/Konzerthaus
Konzerthaus: Ein Halleluja für Haydn und van Halen (Bezahlartikel)
„Zurück in die Zukunft“ mit und ohne Friedrich Gulda: So bärenstark und kunterbunt rockten die Wiener Symphoniker unter Jean-Christophe Spinosi den großen Saal.
DiePresse.com

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DIE FREITAG-PRESSE – 13. FEBRUAR 2026

Delyana Lazarova © Marco Borggreve

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Wien/Konzerthaus
Wiederentdeckte Romantik und eine Ausnahmeerscheinung am Klavier begeistern in Wien
Der lang anhaltende Applaus am Ende galt nicht nur einer herausragenden solistischen Leistung, sondern einem klug gestalteten Konzertabend insgesamt. Die Gegenüberstellung von Clara Schumann, Emilie Mayer und Robert Schumann ließ die Romantik in größerer Vielfalt erscheinen, als der gewohnte Kanon vermuten lässt – und zeigte zugleich, wie lebendig und gegenwärtig diese Musik klingen kann, wenn sie mit Neugier, Präzision und künstlerischer Überzeugung interpretiert wird
Von Kathrin Schuhmann.
Klassik-begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 12. FEBRUAR 2026

Foto © Diana Hillesheim

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 12. FEBRUAR 2026

Frankfurt/Alte Oper
6. Museumskonzert, Alte Oper Frankfurt, 9. Februar 2026
Das Jahr 1938 markiert eine Zäsur, die sich wie ein tiefer Riss durch die europäische Kulturgeschichte zieht. In der Alten Oper Frankfurt wurde dieses Schicksalsjahr nun zum Gegenstand einer musikalischen Tiefenbohrung. Das 6. Sinfoniekonzert des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters unter der Leitung von Generalmusikdirektor Thomas Guggeis war kein gewöhnlicher Konzertabend, sondern eine klangliche Rekonstruktion einer Welt im Umbruch. Zwischen dem Vorabend des Krieges in Frankreich, dem schillernden Exil in Hollywood und dem tödlichen Schweigen unter Stalin entfaltete sich ein Panorama, das von den Musikern und ihrem Dirigenten höchste Wachsamkeit forderte.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 11. FEBRUAR 2026

Patricia Kopatchinskaja © Julia Wesely

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 11. FEBRUAR 2026

Wien
Ein Esel namens Bartók: Patricia Kopatchinskaja trumpft im Konzerthaus auf
Mit Witz und Virtuosität: Das Toronto Symphony Orchestra macht an dem Abend mit ihrer Geigen-Virtuosin respektable Figur
DerStandard.at

Wien/Volksoper
Di., 10. Februar 2026: WIEN (Volksoper): Richard Strauss, Der Rosenkavalier
Heute nochmals der Volksoper einen Besuch abzustatten, war eine sehr gute Idee, denn die Qualität des heutigen „Rosenkavaliers“ lag noch deutlich über derjenigen von heute vor einer Woche, und die war schon hoch gewesen. In erster Linie zu verdanken ist die heutige Qualitätssteigerung zwei Faktoren, nämlich Hedwig Ritter und dem Orchester
forumconbrio.com

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