DIE DIENSTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2021

DIE DIENSTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2021

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE DIENSTAG-PRESSE – 2. FEBRUAR 2021

Salzburger Mozartwoche: Finalkonzert: Daniel Barenboim, Cecilia Bartoli, Rolando Villazon. Foto: Instagram (c)

Covid-Fälle an der Staatsoper
Aufzeichnung von „Figaro“ und „Carmen“ verschoben.
Wiener Zeitung

Wien
Corona: Wiener Staatsoper muss „Carmen“-Premiere und „Nozze“ verschieben
Fälle im Haus machen Verschiebungen der Aufzeichnungen nötig.
Kurier

Ladas Klassikwelt 64: Unter dem Schwanenmond
Ich habe bereits einige meiner Bayreuther Lieder bei klassik-begeistert.de veröffentlicht; mit Ausnahme des ersten. Das hängt mit einem Liebeskummer zusammen, den ich während meines ersten Aufenthalts in Bayreuth erlebte. Richard Wagners Musik heilte mich davon. Als ich nach Krakau zurückkehrte, schrieb ich darüber ein Lied, dessen Text Joachim Neander ins Deutsche übersetzte. Aus dem Liedertitel kann man sofort erkennen, welche Oper mir als „Medizin“ diente.
von Jolanta Łada-Zielke
Klassik-begeistert.de

Martin Fischer-Dieskau: „Nicht jeder, der einen Taktstock zur Hand nimmt, ist deshalb schon Dirigent“ (Teil 2)
Qualifikation oder Hybris? Dirigentenexpertise in der Abwärtsspirale
Klassik-begeistert.de

Berlin
Bleibt der Vorhang in Berlin auf unbestimmte Zeit geschlossen?
Der Kultursenat erwägt eine Verlängerung der Berliner Bühnen bis zum Sommer. Das ist nicht angemessen und richtet unendlichen Schaden an, meint Gunnar Schupelius.
https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/bleibt-der-vorhang-in-berlin-auf-unbestimmte-zeit-geschlossen

Bayreuther Festspiele: Ein Haus voll Zukunftsmusik
Messen und Konzerte werden reihenweise abgesagt, doch die Bayreuther Festspiele sollen in diesem Jahr stattfinden – koste es, was es wolle.
http://www.abendzeitung-muenchen.de/kultur/musik/bayreuther-festspiele-ein-haus-voll-zukunftsmusik-art-702804 

Vor 125 Jahren: Giacomo Puccinis „La Bohème“ uraufgeführt Der Einbruch der Realität in die Oper
Giacomo Puccinis „La Bohème“ – eine der meistgespielten Opern aller Zeiten – rührt weiterhin zu Tränen. Ganz anders bei der Uraufführung am 1. Februar 1896: ein krachender Misserfolg. Musik und zumal der Stoff – die bitter-süße Liebe des Dichters Rodolfo und der Näherin Mimi – galten als empörend vulgä
DeutschlandfunkKultur.de

Daniel Serafin: Kultur-Lockdown „ist nicht mehr tragbar“
Während Handel, Friseure und Schulen vor der Entscheidung am Montag, wie es mit dem Lockdown nach dem 8. Februar weitergehen wird, vorsichtig auf eine Öffnung hoffen dürfen, muss die Kultur-Landschaft in Österreich womöglich noch länger in den sauren Apfel beißen. Für Daniel Serafin ist ein noch längerer Kultur-Lockdown aber „nicht mehr tragbar
https://www.krone.at/2332018

Kommentar/ Salzburg
Wer jubelt schon im Home office?
Wir alle hoffen, dass es die erste und einzige Mozartwoche gewesen sein wird, die aus dem realen in den virtuellen Raum gejagt worden ist. Mit den adaptierten, also den stark gekürzten, aber live abgehaltenen Salzburger Festspielen 2020 kann die digitale Mozartwoche nicht verglichen werden.
DrehpunktKultur

Größe der Deutschen Oper: US-Dirigent Kevin McCutcheon stirbt an Covid-19
Tagesspiegel

Worüber reden wir in der Oper: die Stücke oder die Kulissen? Bezahlartikel
Die Frage, ob Opernhäuser in Wahrheit Museen seien, wird nach Ende der Krise gewiss munter weiter diskutiert werden.
Die Presse

Berlin
Philosophisches Flüstern: Kirill Petrenko dirigiert Uraufführung Anna Thorvaldsdottirs in Berlin
bachtrack

Hannover
Staatsoper Hannover gründet „Internationales Opernstudio“
https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/staatsoper-hannover-gruendet-internationales-opernstudio

Staatsoper Hannover: Sänger proben im Lockdown
https://www.ndr.de/kultur/musik/klassik/Staatsoper-Hannover-Saenger-proben-im

Klassik am Bildschirm: Festspielzeiten für den Videostream
Die Schließung von Opern- und Konzerthäusern hat den audiovisuellen Klassik-Streamingplattformen zahlreiche neue Abonnenten beschert. Ein Überblick
Der Standard

Links zu englischsprachigen Artikeln

Streams
Classical And Opera Streams You Absolutely Need To See This Week: February 1 – 7
https://www.ludwig-van.com/toronto/2021/02/01/critics-picks-classical-opera-streams

Jessye Norman, Régine Crespin, Jamie Barton, Florence Quivar, Juan Diego Flórez
Headline Top 10 Operas to Stream This Week
https://operawire.com/jessye-norman-regine-crespin-jamie-barton-florence-quivar

Berlin
Berlin Philharmonic/Petrenko review – Thorvaldsdottir’s utterly convincing musical world
The Guardian

Amsterdam
Lise Davidsen’s role debut anchors satisfying Jenůfa from Amsterdam
This ZaterdagMatinee performance was reviewed from the NPO Radio 4 live video stream
bachtrack

Matthias Pintscher and the Royal Concertgebouw Orchestra reveal enchanted sound gardens
This performance was reviewed from the Royal Concertgebouw Orchestra’s live video stream
bachtrack

Rom
Pandora unveiled: an arresting new creation by Simone Valastro in Rome
bachtrack

Palermo
The Twilight of Dreams in Palermo
Mo. Wellber and German stage director Johannes Erath have imagined a frozen operatic world of (metaphorically) freezing arias and choruses within this icy space. Il crepuscolo dei sogni burst out of Palermo’s Teatro Massimo last Tuesday thanks to YouTube streaming. The link to the resulting video is below.
https://operatoday.com/2021/01/the-twilight-of-dreams-in-palermo/

New York
Review: Sondra Radvanovsky and Piotr Beczała – Met Stars Live in Concert
https://operatoday.com/2021/01/sondra-radvanovsky-and-piotr-beczala-met-stars-live-in-concert/

Boston
Two Gothic offerings from Opera
Glass Works and Boston Lyric Opera Filmed productions of Britten and Glass are haunting and imaginatively produced
https://www.ft.com/content/a9488ad7-c86f-4806-80da-90cc08288ff0

Boston Baroque Releases Free, Online Resource Library
https://operawire.com/boston-baroque-releases-free-online-resource-library/

Cincinnati
REVIEW: With pioneering spirit, CSO performs its first live concert in 10 months
https://www.bizjournals.com/cincinnati/news/2021/01/31/with-pioneering

Recordings
Handel, Elgar & Stephen Dodgson Headline New CD/DVD Releases
https://operawire.com/handel-elgar-stephen-dodgson-headline-new-cd-dvd-releases/

Ballett/ Tanz

München
„Don Juan“ im Gärtnerplatz-Livestream: Getanzte Lebensfreude
Jutta Speidel liest, Anthony Bramall dirigiert das Ballett „Don Juan“ von Gluck im Livestream aus dem Münchner Gärtnerplatztheater.
http://www.abendzeitung-muenchen.de/kultur/musik/don-juan-im-gaertnerplatz-livestream-getanzte-lebensfreude-art-702923

Paris
An Open Invitation to the Paris Opera Ballet
https://www.prestigeonline.com/hk/pursuits/art-culture/an-open-invitation-to

Sprechtheater

Wien
Burg-Schauspieler Koch: „Wir produzieren ununterbrochen – auf Halde“
Roland Koch über die fatalen Auswirkungen der Pandemie auf das Theater und den unerquicklichen Streaming-Wahnsinn
Kurier

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Unter’m Strich

Jetzt Live: Handel und Schulen öffnen, „Reintesten“ für Besuch bei Friseur und Co
Wie geht es ab 8. Februar weiter? Der Handel öffnet mit verschärften Regeln, Volksschulen gehen in Vollbetrieb, andere Schulstufen sollen wieder Schichtbetrieb aufnehmen – inklusiver regelmäßiger Tests. Bei den privaten Treffen gibt es eine minimale Lockerung. Mit Livestream.
Die Presse

Grieskirchen/OÖ
Schuldirektor bei Corona-Demo: „Zum Wohl der Schüler gehandelt“
Ein Volksschuldirektor aus dem Bezirk Grieskirchen war einer von 10.000 Demonstranten, die in Wien gegen die Corona-Maßnahmen auftraten. Durch ein Video, auf dem der Lehrer erkannt wurde, kam die Thematik ins Rollen. Auch in der Schule soll der Lehrer keine Maske tragen – mittlerweile wurde der Direktor dienstfrei gestellt.
https://www.tips.at/nachrichten/grieskirchen/land-leute/526229-schuldirektor

Vom Büro in die Gosse
Die Gesundheitskrise ist zur Sozialkrise geworden. Immer mehr Menschen verarmen. Konkrete Zahlen gibt es nicht. Doch die Tendenz ist beunruhigend. Eine Spurensuche.
Wiener Zeitung

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 2. FEBRUAR 2021)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 2. FEBRUAR 2021)

onlinemerker.com (Quelle)

WIENER STAATSOPER: DER STREAMING-SPIELPLAN VOM 2. BIS 6. FEBRUAR 2021

Feys
Jakob Feyferlik und Alice Firenze in »Peer Gynt« © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

Auf play.wiener-staatsoper.at präsentiert die Wiener Staatsoper auch in den nächsten Tagen Aufnahmen aus ihrem umfangreichen Online-Archiv:

Das Wiener Staatsballett ist am heutigen  Dienstag, 2. Februar 2020 mit Peer Gynt in der Choreographie von Edward Clug zu erleben – in der Aufzeichnung vom Dezember 2018 tanzen u. a. Jakob Feyferlik, Alice Firenze und Eno Peci.

Mozarts Idomeneo wird in dieser Woche zwei mal gestreamt, aufgezeichnet bei der Premierenserie der Produktion von Kasper Holten im Oktober 2014. Es singen u. a. Michael Schade, Margarita Gritskova, Maria Bengtsson und Chen Reiss, es dirigiert Christoph Eschenbach.

Auch eine Tosca-Aufführung aus dem Jahr 2019 wird gezeigt: Unter der musikalischen Leitung von Marco Armiliato sind u. a. Evgenia Muraveva, Joseph Calleja und Bryn Terfel zu erleben.

Am 6. Februar folgt Debussys Pelléas et Mélisande vom Juni 2017, u. a. mit Adrian Eröd, Olga Bezsmertna, Simon Keenlyside, Maria Nazarova, Franz-Josef Selig und Bernarda Fink; Dirigent: Alain Altinoglu.

Alle unten angeführten Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf der Webseite play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr, die Übertragungen sind 24 Stunden lang abzurufen.

Das Programm bis einschließlich 6. Februar 2021:

Dienstag, 2. Februar 2021, 19.00 Uhr
Edvard Grieg
PEER GYNT (Vorstellung vom 4. Dezember 2018)
Musikalische Leitung: Simon Hewett
Choreographie: Edward Clug
Mit u.a.: Jakob Feyferlik, Alice Firenze, Eno Peci, Zsolt Török, SolistInnen, Corps de ballet des Wiener Staatsballetts

Mittwoch, 3. Februar 2021, 19.00 Uhr
Wolfgang Amadeus Mozart
IDOMENEO (Vorstellung vom 14. Oktober 2014)
Dramma per musica in drei Akten
Musikalische Leitung: Christoph Eschenbach
Inszenierung: Kasper Holten
Mit u.a.: Michael Schade, Margarita Gritskova, Maria Bengtsson, Chen Reiss

Donnerstag, 4. Februar 2021, 19.00 Uhr
Giacomo Puccini
TOSCA (Vorstellung vom 6. Dezember 2019)
Melodramma in drei Akten
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Margarethe Wallmann
Mit u.a.: Evgenia Muraveva, Joseph Calleja, Bryn Terfel, Ryan Speedo Green, Alexandru Moisiuc

Freitag, 5. Februar 2021, 19.00 Uhr
Wolfgang Amadeus Mozart
IDOMENEO (Vorstellung vom 14. Oktober 2014)
Dramma per musica in drei Akten
Musikalische Leitung: Christoph Eschenbach
Inszenierung: Kasper Holten
Mit u.a.: Michael Schade, Margarita Gritskova, Maria Bengtsson, Chen Reiss

Samstag, 6. Februar 2021, 19.00 Uhr
Claude Debussy
PELLÉAS ET MÉLISANDE (Vorstellung vom 30. Juni 2017)
Drame lyrique in fünf Akten
Musikalische Leitung: Alain Altinoglu
Inszenierung: Marco Arturo Marelli
Mit u.a.: Adrian Eröd, Olga Bezsmertna, Simon Keenlyside, Maria Nazarova, Franz-Josef Selig, Bernarda Fink

Über den weitere Online-Spielplan informieren wir Sie zeitnah, nähere Informationen dazu auch laufend auf wiener-staatsoper.at.

Ihr Presse-Team der Wiener Staatsoper
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WIENER STAATSOPER SETZT FÜR AUFZEICHNUNGEN VON »LE NOZZE DI FIGARO« UND »CARMEN« NEUE TERMINE FEST

corona-verschoben | Gründerküche
WIENER STAATSOPER SETZT FÜR AUFZEICHNUNGEN VON »LE NOZZE DI FIGARO« UND »CARMEN« NEUE TERMINE FEST

Wie von ihr selbst auf Instagram veröffentlicht, wurde Anita Rachvelishvili, die Titelheldin der neuen Carmen-Produktion an der Wiener Staatsoper, vergangene Woche positiv auf COVID-19 getestet. Mittlerweile kam es zu weiteren Infektionen bei Mitwirkenden der Produktion. Diese betreffen auch den Chor der Staatsoper, der die Verbindung zwischen der Carmen und der parallel in Proben befindlichen Wiederaufnahme von Mozarts Le nozze di Figaro darstellt, die heute, 1. Februar, aufgezeichnet werden sollte.

Um sicherzustellen, dass es zu keiner weiteren Ausbreitung kommen kann, unterbricht das Haus am Ring, nicht zum ersten Mal in dieser außergewöhnlichen Spielzeit, kurzzeitig den Probenprozess für Carmen. Dieser wird entsprechend den Regeln des sich seit Juli bewährenden Präventionskonzeptes zum frühest möglichen Zeitpunkt wieder aufgenommen. Auch der Aufzeichnungstermin von Le nozze di Figaro wird dadurch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Die neuen Ausstrahlungstermine werden in Absprache mit dem ORF gesondert bekannt gegeben.

NEU:

Der Figaro wird am Donnerstag aufgezeichnet nicht gestreamt und am 7.2. statt der Carmen im ORF gezeigt.

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Deutsche Oper Berlin: Im Gedenken an Kevin McCutcheon

Kevin McCutcheon

Kein großes Opernhaus kommt ohne jemanden wie ihn aus: Der 1955 in Johnstown/Pennsylvania geborene Kevin McCutcheon war ein Künstler, der mit seiner Vielseitigkeit und universellen Musikalität das Klang-Erscheinungsbild der Deutschen Oper Berlin in den vergangenen dreieinhalb Jahrzehnten nachhaltiger geprägt hat als viele ungleich prominentere Solisten oder Dirigenten. Gerade mal 30 Jahre alt war der Pianist, Dirigent und Komponist, als er nach dem Studium und Karrierebeginn an der Philadelphia Opera ins damalige Westberlin kam und sich mit einem Dirigat von Mozarts COSI FAN TUTTE an der Bismarckstraße vorstellte. Wie für viele andere US-amerikanische Musiker war die Mauerstadt mit ihrem weltberühmten Musikleben auch für McCutcheon der Ort, an dem Träume wahr werden konnten: Für McCutcheon bedeutete das nicht nur eine Anstellung an der Deutschen Oper Berlin in der gerade glanzvoll begonnenen Ära von Götz Friedrich, sondern auch die Möglichkeit, seine viel umfassendere Leidenschaft für Musik auszuleben. Und genau das tat er mit unermüdlicher Energie und Neugier: Während er an seinem Stammhaus mit Sängerinnen und Sängern Partien einstudierte, Vorstellungen auf der großen Bühne dirigierte oder auch die kleineren Produktionen des Kinder- und Jugendmusiktheaters und zeitgenössischer Oper im Foyer und später in der Tischlerei des Hauses leitete, war er immer auch ein Musiker für die ganze Stadt, für Profis wie für Laien: als Gast bei den großen Sinfonieorchestern Berlins, aber vor allem als Dirigent des Berliner Ärzte-Orchesters, dem er seit 1986 vorstand. Kein Wunder, dass sich zu der langen Liste von McCutcheons Berliner Verpflichtungen bald auch Gastspiele und Engagements in anderen Ländern und Kontinenten addierten. Die Deutsche Oper Berlin profitierte von diesem universellen Musikertum – nicht zuletzt dadurch, dass sie mit ihm einen Künstler verpflichtet hatte, der in der Lage war, auch kurzfristig erkrankte Dirigenten zu ersetzen – so zuletzt im März 2013, als Kevin McCutcheon in einer Vorstellung von TOSCA für den erkrankten Generalmusikdirektor Donald Runnicles einsprang.

Jetzt ist Kevin McCutcheon im Alter von nur 66 Jahren an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Die Deutsche Oper Berlin trauert um einen Musiker, dem Berlin viel zu verdanken hat, und wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

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AUF INSTAGRAM

Piotr Beczala in seiner polnischen Heimat

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ZU INSTAGRAM mit drei Videos

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Salzburger Mozartwoche: Finalkonzert: Daniel Barenboim, Cecilia Bartoli, Rolando Villazon

Moz1
ZU INSTAGRAM

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Rene Pape: Here’s is an excerpt from AMA MAE (Love Breaks) – Musical Short Film based on motives by Antonín Dvořáks Biblical Song “Lord my shield, my refuge and hope art thou“.

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ZU INSTAGRAM mit Video

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Betrifft: Lugano/ Einbeziehung des Publikums als Statisten

Die Idee, das Publikum als Teil einer Produktion (unentgeltlich!) zu engagieren, ist nicht neu. Die hatte schon 2018 Graham Vick in Macerata, das Ergebnis kann man heute noch begutachten:

Chiu

https://operavision.eu/de/bibliothek/auffuehrungen/opern/magic-flute-macerata-opera-festival

Eine komplette „Zauberflöte“

Chiara Gerini

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Neuveröffentlichung 26.02.2021 – Liya Petrova spielt Violinkonzerte von Beethoven und Mozart

Sinfonia Varsovia, Jean-Jacques Kantorow, Liya Petrova - Mozart Beetho –  Horizons Music

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Violinkonzert in D-Dur, op.61
Allegro ma non troppo
Larghetto
Rondo. Allegro

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Violinkonzert in D-Dur, K271a/K271i
Allegro maestoso
Andante
Rondo. Allegro

Liya Petrova, Violine
Sinfonia Varsovia
Jean-Jaques Kantorow, Leitung

Mirare MIR 552

Auf ihrem zweiten Album auf dem französischen Label Mirare präsentiert Liya Petrova mit Beethovens Violinkonzert Op. 61 in D-Dur und Mozarts Violinkonzert K271a in gleicher Tonart eine sehr persönliche Stückauswahl: Beethovens Violinkonzert, Standardwerk des Violinliteratur, bildet seit langem ein Herzstück im Repertoire der u.a. in Berlin an der Hochschule „Hanns Eisler“ ausgebildeten jungen Bulgarin. Das Jubiläumsjahr des Bonner Komponisten bot ihr nun die Gelegenheit, sich intensiv mit dem Stück auseinander zu setzen. Der hoffnungsvolle Charakter des Violinkonzerts, das sie als „Nahrung für die Seele“ empfindet, veranlasste sie, es ins Zentrum ihrer Konzerttätigkeit während der Ausnahmesituation der Corona-Pandemie zu stellen. Die Rolle, die Beethoven dem Solisten in seinem Konzert zuweist, ist völlig einzigartig. Jede Interpretation des Werks ist für Liya Petrova völlig neu: „Nichts ist jemals sicher. Und das halte ich für eine gute Sache, denn man muss die Freiheit, die Spontaneität bewahren, die ein obsessiver Wunsch, die Dinge zu kontrollieren, versiegen lassen könnte.“
Die positive Energie in Beethovens Werk und der strahlende, lichterfüllte Impetus von Mozarts Violinkonzert verbindet für sie die beiden Stücke. Aufgrund seiner zweifelhaften Authentizität erklingt das früher unzweifelhaft Mozart zugeschriebene Violinkonzert K271a eher selten, obwohl der virtuose Stil des Konzerts enorme spieltechnische Anforderungen stellt, die es der Solistin ermöglichen zu glänzen. Begleitet wird sie von der Sinfonia Varsovia unter Jean-Jaques Kantorow.

An der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin ausgebildete wurde Liya Petrova 2016 nach ihrem 1. Preis beim Internationalen Carl-Nielsen-Violinwettbewerb in Dänemark international bekannt. Als Solistin trat Liya Petrova u. a. mit dem Orchestre philharmonique de Radio France, dem Orchestre Philharmonique de Luxembourg, dem Antwerp Philharmonic Orchestra, dem Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo, dem Belgischen Nationalorchester und dem Brussels Philharmonic in Erscheinung. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Philippe Herreweghe, Krzysztof Penderecki, Nikolaj Szeps-Znaider. Zahlreiche Kammermusikprojekte führten sie u.a. mit Martha Argerich, Yuri Bashmet, Mischa Maisky, Renaud Capuçon, Yuja Wang, Gerard Caussé, Antoine Tamestit und Gautier Capuçon zusammen.

Mehr zu Liya Petrova finden Sie unter:

www.liyapetrova.com/
facebook.com/liyapetrova/
open.spotify.com/artist/2qvBeMQglOaY0YMrAmffUh
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Kunstmanager Hubert Thurnhofer schreibt über die „BAUSTELLE  PARLAMENT“ – keine geniale heimische Architektur, sondern eine defekte Verfassung

Baust
Foto: Ethos

Blitzblank gefegt und mit modernster Technologie ausgestattet haben sich bei Besuchen in den letzten Jahrzehnten die Hallen und luxuriösen Räumlichkeiten der Parteigranden und ihres Gefolges im Wiener Parlament stets präsentiert. Da und dort ist immer wieder frisch Hinzugefügtes zu sehen gewesen, etwa der elegante neue Publikumseingang. Und auf einmal hat es geheißen: Wir müssen total renovieren, es regnet herein und den Statuen bröckeln die Nasen und Zehenspitzen ab. Kurz und gut: Raus aus den teuren Hallen in ein ganz gut gemachtes Ausweichquartier – mit sich jahrelang hinziehendem Umbau, mit sich ständig steigernden Kosten.

„Baustelle Parlament“ hat Hubert Thurnhofer, Kunstmanager, Kommunikationsberater, Philosoph und Galerist des bis 2019 legendären „Kunstraums“ in den Wiener Ringstraßengalerien sein neues Buch benannt. Doch der Kulturfachman nimmt nicht den Bauwahn der Parlamentarier aufs Korn, sondern er setzt sich als Geisteswissenschafter mit der Österreichischen Verfassung aus dem Jahr 1920 auseinander. Da stimme so einiges nicht mehr für die heutige Zeit, meint er. Kein Recht auf Gerechtigkeit konstatiert Thurnhofer über die gegebenen Machtbefugnisse. Folgert weiter: Österreichs Verfassung ist in schlechter Verfassung. Und somit legt er eine Lehr- und Streitschrift vor, welche darauf hinweist, dass dies, was vor hundert Jahren nach dem Untergang der k.u.k. Monarchie passend und gut gewesen ist, nun zu einem durch die Jahre mit stets neu hinzugefügten Paragraphen ein zusammen gestoppeltes Flickwerk geworden sei. Auch wenn Bundespräsident Van der Bellen vor kurzem die „Eleganz, ja die Schönheit unserer Österreichischen Bundesverfassung“ hervorgehoben hatte.

Also, so oder so, Thurnhofer oder Van der Bellen: Die Argumente, weshalb die Verfassung aus längst vergangenen Tagen nach der Abschaffung des Habsburgischen Kaiserreiches für dieses 21. Jahrhundert nicht mehr entsprechen kann, sind hier nachzulesen. Als eine gute Lektüre für aufgeschlossene Staatsbürger, locker und doch mit Nachdruck vorgebracht. Thurnhofer analysiert die historischen Paragraphen wie eine Partitur, und lässt mit der Aufforderung zu einer radikalen Erneuerung der Verfassung aufhorchen: Dem Staatsapparat ist alles Sagen und Walten übertragen, die Parteiendemokratie hat sich zu einer Diktatur der Parteien gewandelt. Die Parteiführer sind die Mächtigen, nicht das Volk, und zwischen Parteien- und Länder-  und Sozialpartner-Interessen seien die Interessen der Gesellschaft auf der Strecke geblieben.

Wie auch immer über solche Überlegungen gedacht werden mag, welche echt klugen Ideen zu einer Änderung der hundertjährigen Verfassung führen könnten – den derzeitigen Parlamentariern scheint solch eine Initiative nicht so ganz zu schmecken. Sie nehmen diesen angedachten Entwicklungsprozess nicht an. Und so wird der Kunstexperte selbst zu einem Künstler: Er geigt als Avantgardist den Bonzen vor, was in zwei, drei Jahrzehnten als richtig angesehen werden könnte. Vielleicht, vielleicht am Weg zu einer neuen Denkungsart für kommende Generationen. Auf kreative Art, wie in der schöpferischen Kunst. Thurnhofer hofft, dass Österreich auf eine erwachsene Demokratie zusteuern könnte. Zitat:“ Nicht die Parteien in ihrer Einfalt und Ideenlosigkeit, sondern die Menschen in ihrer Vielfalt und Kreativität sollen das Land regieren!“

Info: www.ethos.at / www.kunstsammler.at

Meinhard Rüdenauer

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„ORF III Kulturdienstag“: „Erbe Österreich“-Tripel mit „Die geheime Hausapotheke von Sisi und Co“ und zweimal „Österreich Damals“

Außerdem: „Aus dem Rahmen: Sex im Museum“

Der „ORF III Kulturdienstag“ gibt am 2. Februar 2021 in „Erbe Österreich“ intime Einblicke in die Krankenakten der Habsburger und zwei Ausgaben von „Österreich Damals“ zeigen, wie sich Mode und Sexualität hierzulande über die Jahrhunderte gewandelt haben. Abschließend begibt sich Karl Hohenlohe für „Aus dem Rahmen“ auf einen Streifzug durch das Wien des 20. Jahrhunderts – einer Stadt der „Laster und der Leidenschaften“. Um 9.30 Uhr meldet sich „ORF III AKTUELL“ mit einem Nachrichten-Update.

Zum Start des dreiteiligen „Erbe Österreich“-Abends zeigt ORF III „Die geheime Hausapotheke von Sisi und Co“ und gibt „Intime Einsichten in Habsburgs Leiden“ (20.15 Uhr). Einst gehütet wie ein Staatsgeheimnis, gibt Habsburgs Krankenakte heute ungeahnte Einblicke in das Leben der Herrscherfamilie und verrät nicht nur, wer woran litt, sondern auch, was dagegen verschrieben wurde. Viele der damals verbreiteten Krankheiten stellen heute keine Gefahr mehr dar, doch damals war ihre Behandlung ein regelrechtes Abenteuer.

„Österreich Damals“ erzählt anschließend, wie sich „Unsere Kleidung“ (21.05 Uhr) und Mode in Österreich über die Jahrhunderte verändert hat, bevor sich „Unsere Sexualität“ (21.55 Uhr) der körperlichen Liebe in den vergangenen Jahrhunderten widmet. Passend dazu befasst sich „Aus dem Rahmen“ um 22.45 Uhr mit „Sex im Museum“: Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gehörte Wien zu den größten und modernsten Metropolen Europas. Die damit einhergehende Freizügigkeit, Prostitution und mangelnde Verhütung hatten fatale Folgen. Moderator Karl Hohenlohe erkundet, wie sich das Liebesgeschäft und der Umgang damit bis heute verändert hat. Dazu besucht er in Wien auch das Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch sowie das Condomi-Museum.
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Streamen gegen die Einsamkeit: Staffel 4 | Mo. 1. Februar – So. 28. März | immer donnerstags Publikumsgespräche mit dem aktionstheater ensemble

Sehr geehrte Damen und Herren,
nach den erfolgreichen digitalen Aufführungsreihen „Streamen gegen die Einsamkeit: Staffel 1 + 2 + 3“ bieten Martin Gruber und sein preisgekröntes aktionstheater ensemble ab sofort (bis So. 28. März) wieder 8 ausgewählte Uraufführungen unter www.aktionstheater.at zum Stream an. Das Motto der 4. Staffel lautet „Fernbeziehung“ und beinhaltet, zusätzlich zu den Streams, wöchentliche Publikums-Gespräche – live via Zoom: Da das aktionstheater ensemble die Kommunikation mit den Zuschauer*innen nach den Aufführungen als wesentlich erachtet, gibt es jeden Donnerstag um 20:00 Uhr ein virtuelles Zoom-Treffen von Schauspieler*innen bzw. Musiker*innen der jeweiligen Streaming-Produktion mit Zuschauer*innen. Um Anmeldung für diese kostenlosen virtuellen Treffen wird gebeten: ./">.

Heile mich (2019)

Bürgerliches Trauerspiel (2020)

Die wunderbare Zerstörung des Mannes (2018)

Ich glaube (2017)

Immersion. Wir verschwinden (2016)

Wie geht es weiter (2019)
Streamen gegen die Einsamkeit: Staffel 4 – Programmübersicht
Mo. 1. Februar bis So. 28. März

Zum Stream: www.aktionstheater.at
Die Aufführungen werden wöchentlich geändert, jeweils 10:00 Uhr
Immer donnerstags findet um 20:00 Uhr ein Publikums-Gespräch – live via Zoom – statt

Zum Pressefoto-Download

PENSION EUROPA
von Martin Gruber und aktionstheater ensemble
nominiert für den NESTROY.2015

Mo. 1. – 7. Februar 10:00 – 22:00 Uhr
Stream unter www.aktionstheater.at
Publikumsgespräch live via Zoom am Do. 4. Februar 20:00 – 21:30 Uhr

6 Frauen auf die verzweifelt-aberwitzige Suche nach einer Vision. Wahrhaftige Bekenntnisse und verdichtete Geständnisse, skurill-witzig, tragisch und mitten aus dem Leben. Manchmal gnadenlos, manchmal versöhnlich. Alles eine Frage der Perspektive.

DIE WUNDERBARE ZERSTÖRUNG DES MANNES
von Martin Gruber und aktionstheater ensemble (2018)

Mo. 8. – 14. Februar 10:00 – 22.00 Uhr
Stream unter www.aktionstheater.at
Publikumsgespräch live via Zoom am Do. 11. Februar 20:00 – 21:30 Uhr

Martin Gruber inszeniert mit seinem mehrfach ausgezeichneten aktionstheater ensemble die Suche nach einem neuen Männerbild und das gleichzeitige Scheitern daran. Sechs Männer, sechs Sichtweisen. Trotz einer offensichtlichen Regression, der Rückkehr von Uralt-Machos auf nationalem und internationalem politischen Parkett, scheint sich ein Zerfall alter Rollenbilder, soweit diese überhaupt festgemacht werden können, abzuzeichnen.

WIE GEHT ES WEITER
von Martin Gruber und aktionstheater ensemble (2019)

Mo. 15. – So. 21. Februar 10:00 – 22.00 Uhr
Stream unter www.aktionstheater.at
Publikumsgespräch live via Zoom am Do. 18. Februar 20:00 – 21:30 Uhr

Neoliberale PolitstrategInnen und rechtspopulistische DemagogInnen haben sich als HeilsbringerInnen in Stellung gebracht und die sogenannte Zivilgesellschaft scheint im Tiefschlaf zu versinken. So weit, so bekannt, so ermüdend, aber wie geht es weiter? Wir wühlen genussvoll in der österreichischen Seele und entwerfen ein aberwitziges Panoptikum.

HEILE MICH
von Martin Gruber und aktionstheater ensemble (2019)

Mo. 22. – So. 28. Februar 10:00 – 22.00 Uhr
Stream unter www.aktionstheater.at
Publikumsgespräch live via Zoom am Do. 25. Februar 20:00 – 21:30 Uhr

In gewohnt schonungsloser Manier beginnen Martin Gruber und seine Compagnie in dieser Nabelschau bei sich selbst; aus dem Bedürfnis ganz und heil zu sein, suchen sie nach möglichst schnellen Patentrezepten. Rezepte, die freilich nicht verkürzt und einfältig genug sein können, als dass man sie nicht gerne glauben will. Die Suche nach dem Heil führt drei Schauspielerinnen und fünf Musiker, mit Karacho, zu einem tragikomischen Ritt in den Abgrund. Was dazwischen aufkeimen darf, sind stille Momente der Poesie, hinter welcher so etwas wie Heilung liegen mag.

ICH GLAUBE
von Martin Gruber und aktionstheater ensemble (2017)

Mo. 1. – So. 7. März 10:00 – 22:00 Uhr
Stream unter www.aktionstheater.at
Publikumsgespräch live via Zoom am Do. 4. März 20:00 – 21:30 Uhr

Geld, Gewalt, Freiheit, Katholiken, Yoga, Protestanten, Freunde, Muslime, Liebe, Veränderung, Wahrheit, Katharsis und die große Frage: woran glauben wir (noch)?
Regisseur Martin Gruber führt mit seinem aktionstheater ensemble durch die (Ab)Gründe von Glaubensätzen! Manchmal poetisch, manchmal traurig, manchmal lustig, manchmal nachdenklich.

BÜRGERLICHES TRAUERSPIEL
von Martin Gruber und aktionstheater ensemble (2020)

Mo. 8. – So. 14. März 10:00 – 22.00 Uhr
Stream unter www.aktionstheater.at
Publikumsgespräch live via Zoom am Do. 11. März 20:00 – 21:30 Uhr

Ein einziges langanhaltendes bürgerliches Trauerspiel. Oder ein Trauerspiel des Bürgerlichen. Oder eine Kapitulation des Bürgerlichen vor der Realität. Vor der von ihm selbst erzeugten Realität. Die zusammengesetzt ist aus ein paar Gerechtigkeitsbehauptungen, ein bisschen Tapferkeitsgetue, jeder Menge Besonnenheitsblingbling und viel Klugheitsblongblong. „Bürgerliches Trauerspiel“ ist ein aberwitziger, lustvoller, anarchischer Abgesang und eine theatrale Trauerfeier auf ein Leben wie es einmal war.

IMMERSION. WIR VERSCHWINDEN
von Martin Gruber und aktionstheater ensemble (2016)

Mo. 15. – So. 21. März 10:00 – 22.00 Uhr
Stream unter www.aktionstheater.at
Publikumsgespräch live via Zoom am Do. 18. März 20:00 – 21:30 Uhr

Genug gearbeitet, genug gestritten, genug gekämpft, genug gehasst. Genug von den bestehenden wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen. Sie wollen weg. Weg aus dieser Realität. Sich verstecken hinter etwas anderem, eintauchen untertauchen, wegtauchen. Es bleibt nur noch the big escape, die große Flucht. Nur wohin! Und dann weicht der Sehnsucht nach dem Verschwinden die Angst vor dem Verschwinden.

SALZ BURG
von Martin Gruber, Wolfgang Mörth und aktionstheater ensemble (2012)

Mo. 22. – So. 28. März 10:00 – 22.00 Uhr
Stream unter www.aktionstheater.at
Publikumsgespräche live via Zoom am Do. 25. März 20:00 – 21:30 Uhr

Das aktionstheater ensemble veranstaltet eine Sponsorenparty. Alles ist „vorbereitet aufs allerbest´ für Sponsoren und andere Gäst´“. Doch dann ist der potentielle Hauptsponsor weg, hat sich am stillen Örtchen versteckt, will nicht raus. Ab jetzt gerät alles ins Wanken. Und das Ensemble unternimmt alles um den Abend doch noch zu einem guten Ende zu bringen.

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