Foto: © wisthaler.com Messner Mahler
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE DONNERSTAG-PRESSE, 23. JULI 2026
Bergstation Sexten/ Messner-Haus
Gustav Mahler Musikwochen: Reinhold Messner bringt die Dolomiten zum Klingen
Manche Abende entziehen sich jeder Beschreibung. Hoch über dem Südtiroler Pustertal verschmelzen Reinhold Messner, die Kulisse der Dolomiten sowie Musik von Mahler und Beethoven zu einem Erlebnis von seltener Intensität. Reinhold Messner, Sprecher, Dirk Kaftan, Dirigent. Beethoven Orchester Bonn
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de
Bregenz/ Festspielpremiere
Bregenzer „Traviata“: Zwischen Spektakel und Esther Williams
Die Bregenzer Festspiele gruppieren sich heuer ganz um ein Spiegel-Bild – im wörtlichen Sinne. Die Premiere von Giuseppe Verdis „Traviata“ als neues Spiel am See wurde am Mittwoch ganz von der geborstenen Skulptur einer gigantischen Glasscheibe dominiert. Mit der Inszenierung von Damiano Michieletto ist das Festival also zurück beim Spektakel. Was hingegen gleich bleibt, ist das traditionelle Bregenzer Wasserpritscheln.
Salzburger Nachrichten.at
„La traviata“ auf der Seebühne: Bregenz verzichtet auf das große Spektakel
Verdis Liebesdrama „La Traviata“ bringt das Festival am Bodensee als intime Oper ohne Knalleffekte und überwältigende Bilder auf die Seebühne. Die Inszenierung hat andere Stärken.
AugsburgerAllgemeine
Salzburg
Salzburger Festspiele: Festspiel Aufreger: Asmik Grigorian raucht und sauft als „Carmen“
Am Sonntag steigt die Festspiel-Premiere von „Carmen“ in Salzburg. Asmik Grigorian legt die Rolle ziemlich punkig an. Mit Zigarette, Schnapsglas und Tellerwerfen. Wir arbeiten mit einer extremen Körperlichkeit und haben uns vom Kino inspirieren lassen!“ Die Regisseurin und Choreografin Gabriela Carrizo feiert am Sonntag (26. Juli) mit der Bizet-Oper „Carmen“ ihr Festspieldebüt und setzt dabei wohl auf Kult-Filme wie „Pulp Fiction“ oder „Kill Bill“. Schließlich ist Hauptdarstellerin Asmik Grigorian, wie die ersten Probenfotos zeigen, bei ihrem Rolldebüt auch mit Zigarette und Schnapsglas zu sehen. Im Biker-Look mit verschmutztem Kleid und Stiefel ja sowieso. Und auch beim Tellerwerfen.
https://www.oe24.at/a/asmik-grigorian-raucht-und-sauft-als-carmen-900101634
Salzburg/ Kollegienkirche
Utopia unter Currentzis versetzt mich ins spirituelle Schweben
Äußere Effekte sollen die Musik verstärken. Die spirituelle Atmosphäre verdichten. Für mich gelingt das. Überraschende Töne der „unsichtbaren“ Sängerin des Cantus am Anfang. Licht, mal schummrig mal farbstrahlend. Die Emotion von Chor und Orchester widerspiegelnd. Den atmosphärischen Höhepunkt setzt der Chor der Frauen zum finalen Cantus gemeinsam mit verletzlichen Harfen- und Lyraklängen.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de
Salzburger Festspiele
Salzburg: Wenn die Harmonien würdevolle Purzelbäume schlagen (Bezahlartikel)
Himmlisches Gotteslob und irdische Kreuzwege, biblische Klagen und moderne Politik: Mit glorios interpretierter Musik von Renaissance bis Gegenwart begeisterten die Ensembles Vox Luminis, Phace und Cantando Admont bei der Ouverture spirituelle in der Kollegienkirche.
DiePresse.com.harmonien
Wer rettet unsere Seelen?
Das Zusammenspiel aus ziemlich alter und ziemlich neuer Musik gehört quasi zur DNA der Ouverture spirituelle. Das Vokalensemble Cantando Admont ist seit Jahren gerade dafür ein Partner, auf den Verlass ist.
Drehpunkt.Kultur.de.werrettetunsereseelen
Abbé Liszt vor den Kreuzwegstationen
Vertonungen des Kreuzwegs? Da fällt einem spontan Joseph Haydn ein. Franz Liszt wohl erst nach einigem Überlegen. Dessen Via Crucis, komponiert in den späten 1870er Jahren, hat fünfzig Jahre – bis 1929 – auf die Uraufführung warten müssen und ist auch seither nicht wirklich populär geworden.
drehpunktkultur.at,kreuzweg
Bregenz
Bregenzer Festspiele sind eröffnet
Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat die 80. Bregenzer Festspiele am Mittwoch kurz vor Mittag eröffnet. Zahlreiche Personen aus Politik, Kultur und Gesellschaft nahmen an der Eröffnung der 80. Bregenzer Festspiele teil.
https://vorarlberg.orf.at/stories/3363768/
Van der Bellen: „Ich mach’ da nicht mit“
Während nebenan auf der Seebühne ein überdimensionaler Spiegel eindrucksvoll splittert, ruft Bundespräsident Alexander Van der Bellen im Bregenzer Festspielhaus die Österreicher dazu auf, es sich nicht zu bequem zu machen – und unser Land zu verteidigen.
https://www.krone.at/4227081
Van der Bellen eröffnete Bregenzer Festspiele: Liberale Demokratie als Ideal
Der Bundespräsident sieht die liberale Demokratie als „tägliche Übung“, das Festival feiert seine 80. Ausgabe. Präsident Alexander Van der Bellen hat am Mittwoch zur Eröffnung der 80. Bregenzer Festspiele die liberale Demokratie in den Mittelpunkt gestellt. Er wünsche sich „ein Österreich, das auf unsere freie, liberale Demokratie nicht nur stolz ist, wenn sie bequem ist“, sagte er. Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) verband das 80-Jahr-Jubiläum der Festspiele mit den aktuellen Krisen unserer Zeit, und auch Festivalpräsident Hans-Peter Metzler zeichnete das Werden der Festspiele nach.
DerStandard.at.story.festspieleroeffnung
So zeigen sich Ländle-Promis auf dem roten Teppich
„La Traviata“ bildet das Highlight der Festspielsaison und lockt Gäste aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft nach Bregenz. Bei der Eröffnung der Oper treffen Eleganz, Individualität und Vorfreude aufeinander.
https://www.krone.at/4227323
Klosterneuburg
Die Kunst der Verführung
Oper Klosterneuburg / Samson et Dalila: Saint-Saëns‘ Oper spartanisch im prächtigen Stiftshof. Wie verführt eine philistraische Priesterin, deren Volk im Kampf besiegt wurde, den hebräischen Heerführer mit sagenhafter Kraft? Margarita Gritskova weiß eindrucksvoll die Antwort. Die attraktive Russin setzt gezielt Körper, zauberhafte Mimik und verlockendes Timbre ein und entlockt mit cremig-sanften Farben voller Sinnlichkeit und brennender Leidenschaft dem innerlich zerrissenen Samson das Geheimnis seiner Haarpracht.
https://www.orpheus-magazin.de/2026/07/21/klosterneuburg-samson-et-dalila/
Innsbruck
Eva Lind – Tiroler Klassik Sängerpreis
Das Land Tirol und die Eva Lind Musikakademie Tirol schreiben in Zusammenarbeit mit dem ORF Tirol den Tiroler Klassik Sängerpreis aus. Das Finale findet am Donnerstag, 25. September um 20.00 Uhr im ORF Tirol Studio 3 statt.
https://tirol.orf.at/studio/stories/3363677/
Bayreuth
«Wie die Maschine träumt» – Der Bayreuther KI-«Ring»
Erst machten die Bayreuther Festspiele mit einem teilweise virtuellen «Parsifal» Schlagzeilen, jetzt setzen sie für den neuen «Ring» auf KI. Ein (kostensparendes) Beispiel auch für andere Häuser?
NeueMusikzeitung/nmz.de.musik
Christian Thielemann über Bayreuths neuen „KI-Ring“: „Jede Aufführung wird anders sein“
Christian Thielemann gehört zu den prägendsten Dirigenten der Bayreuther Festspiele. Im Jubiläumsjahr 2026 steht er gleich mehrfach im Mittelpunkt: mit Beethovens Neunter Symphonie und dem neuen „Ring des Nibelungen“. Im Interview mit BR Klassik spricht er über die Herausforderungen am Grünen Hügel, die Arbeit mit KI und darüber, warum er gerade in Bayreuth das Dirigieren neu gelernt hat.
BR.klassik-de.interview.thielemann
Bayreuth im Festspielfieber
Zum Jubiläum wird die Stadt zur Bühne
In der „New York Times“ wurde Bayreuth als eines der Top-Reiseziele 2026 genannt. Grund dafür ist auch das Jubiläumsjahr der Richard Wagner Festspiele. Die beginnen traditionell am 25. Juli. Diesmal allerdings mit Beethovens 9. Sinfonie und einem Festakt. Und auch in der Stadt ist viel los. Kristina Kreutzer berichtet aus der Wagnerstadt.
BR.Klassik.de.aktuelles.news
Bayreuther Festspiele: Die Wunde öffnen (Bezahlartikel)
Zum ersten Mal wird „Rienzi“ im Festspielhaus gezeigt. Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka wagen sich an die Inszenierung von Richard Wagners problematischem Jugendwerk. Begegnung mit zwei furchtlosen Regisseurinnen.
SueddeutscheZeitung.de,diewunde.öffnen
150 Jahre Festspiele: Wagner-Opern hören in den Bloodlands (Bezahlartikel)
Zum Jubiläum der Bayreuther Festspiele geht der Streit um den Komponisten weiter. Aber wer das Phänomen Wagner verstehen will, muss durch Europa reisen: Zu „Parsifal“ in Posen. „Rienzi“ in Riga. Und weiter nach Israel.
FrankfurterAllgemeine.net.bloodlands
Berlin
Berlin braucht ein Bekenntnis zur Kultur:
Wer regieren will, sollte nicht nur über die Probleme dieser Stadt sprechen
Tagesspiegel.de.berlin.braucht
Heidenheim
Opernfestspiele Heidenheim: Isch der cool!
Bei den Opernfestspielen Heidenheim gibt es „Macbeth“ und „Otello“ von Giuseppe Verdi. Besonders die Sänger lohnen die Reise nach Schwaben.
FrankfurterAllgemeine.net,heidenheim
Glyndebourne
Glyndebourne & Garsington: Der Dirigent wird verprügelt (Bezahlartikel)
Das Opernfestival in Garsington begeistert mit Gerald Barrys Version von Oscar Wildes „Ernst sein ist alles“. Glyndebourne glänzt mit Richard Strauss’ „Ariadne auf Naxos“.
FrankfurterAllgemeine.net,garsington
Kulturpolitik
Kulturförderung: Ausgabe oder Investition?
Jeder Euro Kulturförderung bringt laut einer Berliner Studie ein Mehrfaches zurück. Doch wie belastbar sind die Zahlen? Ein Blick nach Berlin, Regensburg und Salzburg zeigt, was Kultur wirtschaftlich leistet – und was sich nicht berechnen lässt.
https://www.br.de/nachrichten/kultur/kulturfoerderung-ausgabe-oder-investition,VPuy6uz
Feuilleton
Opernhäuser mit digitaler Gedenkplattform
Erinnerungen an NS-verfolgte Künstler
Viele Künstler und Bühnenmitarbeitende wurden in der NS-Zeit ausgegrenzt, vertrieben und ermordet. Nun erinnern Opernhäuser mit einer digitalen Plattform „Verstummte Stimmen“ an sie. Basis dafür ist die gleichnamige Ausstellung.
BR.Klassik.de. digitaleplattform
Links zu englischsprachigen Artikeln
München
Bayerische Staatsoper 2025-26 Review: Norma
https://operawire.com/bayerische-staatsoper-2025-26-review-norma/
Mailand
Mist opportunity
Lucia di Lammermoor at La Scala, starring Rosa Feola, proves as airless as this summer’s heatwaves.
https://parterre.com/2026/07/21/mist-opportunity-3/
Torre del Lago
Eleonora Buratto Encores ‘Vissi d’Arte’ in ‘Tosca’ at the Puccini Festival
https://operawire.com/eleonora-buratto-encores-vissi-darte-in-tosca-at-the-puccini-festival/
Madrid
Teatro Real de Madrid 2025-26 Review: Il Trovatore (Cast B)
https://operawire.com/teatro-real-de-madrid-2025-26-review-il-trovatore-cast-b/
Barcelona
Luca Salsi and Ambrogio Maestri are both excellent in Barcelona’s season-ending Falstaff
seenandheard.international.com.falstaff.salsi.maestri
London
Fine singing despite a disappointing orchestra for New Palace Opera’s Katya Kabanova
seenandheard.international.com.fine.singing
BBC Proms 2026 – Beethoven’s Ninth & Jessie Montgomery’s These Righteous Paths
– BBC Philharmonic/Gianandrea Noseda, with Abel Selaocoe.
colinscolumne.beethovensninth
PROMS 2026: Noseda returns to the BBC Philharmonic at the Proms
operatoday.com.proms.bbcphilharmonic
BBC Proms 2026 – BBC Philharmonic – John Storgårds conducts Summer Sea and Zarathustra,
with Sueye Park playing Sibelius’s Violin Concerto.
colins.columne,com,proms
Glyndebourne
Pelly’s so-so Glyndebourne Ariadne auf Naxos production is, musically, a terrific evening
seenandheard.international.com.glyndebourne
Katonah
Les Arts Florissants bring an imaginative Charpentier double bill to Caramoor
seenandheard.international.com.katonah
Ballet / Dance
Royal Ballet School comes up trumps with Iain Mackay at the helm
bachtrack.com.de.review
American Ballet Theatre announces 2026 Fall Season and 2027 Spring Season at The David H. Koch Theater
https://www.gramilano.com/2026/07/abt-2026-fall-season-and-2027-spring-season/
ZDF-Intendant verteidigt Ausladung von Rapper Danger Dan
Der Musiker Danger Dan war wegen Text zum Lied „Keine Angst“ aus Satiresendung „Die Anstalt“ ausgeladen worden. ZDF-Intendant Norbert Himmler hat die Ausladung des Rappers Danger Dan aus der Satiresendung „Die Anstalt“ verteidigt, zugleich aber Fehler beim Entscheidungsprozess eingeräumt. „Die Kurzfristigkeit der Ausladung müssen wir uns vorwerfen lassen“, erklärte Himmler auf Fragen der „Süddeutschen Zeitung“. „Wir hätten früher die Grundsatzfrage stellen müssen, am besten schon vor der eigentlichen Einladung.“ Inhaltlich steht der Intendant jedoch zu der Ausladung. Zum Liedtext von Danger Dans Song „Keine Angst“ erklärt er: „Wir haben es hier meiner Ansicht nach unzweifelhaft mit einer Gebrauchsanweisung zum linken, gewaltbereiten Widerstand zu tun, der in “freundlichen Grüße„ an linksextreme, zum Teil rechtskräftig verurteilte Gewalttäter mündet.“ Der Rapper Danger Dan sollte mit Starpianist Igor Levit sein neues Lied „Keine Angst“ bei der 100. Ausgabe von „Die Anstalt“ präsentieren, die sich mit Radikalisierung und der Wehrhaftigkeit der Demokratie beschäftigt. Kurz vor der Aufzeichnung entschied das ZDF, den Auftritt zu streichen, da der Liedtext als Aufruf zu Gewalt verstanden werden könne.
Kurier.at.dangerdan
Bregenz
Das erwartet die Gäste bei den Bregenzer Festspielen – exklusive Einblicke vor der Eröffnung
Spektakuläre Bühnenbilder, große Opern und internationale Stars: Mit der Eröffnung der Bregenzer Festspiele beginnt einer der kulturellen Höhepunkte des Jahres
Vol.at.bregenz
Ballett/ Tanz
München/Gärtnerplatztheater
Sparks – die Balletttruppe des Gärtnerplatztheaters lässt Funken spritzen
Sparks? Tänzerinnen und Tänzer des Gärtnerplatztheaters dürfen selbst choreografieren! Die beiden letzten Stücke gefallen mir persönlich am besten. In allen zehn Stücken sehe ich Lust und Leidenschaft wie Funken spritzen. Toll!
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de
Rock/ Pop
Wien
Alles auf Anfang: Popfest Wien
Musik aus allen Richtungen mit Astrid Schwarz. Das 17. Popfest Wien und die Highlights. Das Popfest Wien findet heuer von 23. bis 26. Juli wieder bei freiem Eintritt rund um den Karlsplatz statt. Das Kuratorenduo Sofie Royer und Wolfgang Lehmann stellte ein Programm zusammen, das konsequent auf Neues setzt: Kein einziger der rund 50 Acts war bisher beim Popfest zu hören.
oe1.orf.at.popfest
Ausstellungen/Kunst
Österreich/KMH – Schloss Ambras
KHM und Veronika Sandbichler gehen einvernehmlich getrennte Wege
Das erklärten der KHM-Museumsverband und die seit Ende März dienstfrei gestellte Direktorin des Innsbrucker Schlosses Ambras gemeinsam. Der arbeitsrechtliche Konflikt zwischen der Führung des Kunsthistorischen Museums (KHM) und der seit Ende März dienstfrei gestellten Direktorin des Innsbrucker Schlosses Ambras, Veronika Sandbichler, nimmt eine letzte Wendung: Beide Parteien informierten am Mittwochabend über eine einvernehmliche Beendigung ihres Dienstverhältnisses, wie es in einer gemeinsamen Aussendung hieß. Über die Einzelheiten der Vereinbarung wurde Vertraulichkeit vereinbart.
Kurier.at.sandbichler
Politik
Technik: Hat China die wichtigste Maschine der Welt ergattert?
Die USA befürchten, dass der Zugriff der Volksrepublik auf eine der Schlüsseltechnologien für das KI-Zeitalter größer sein könnte, als ihnen genehm ist.
News.at.
Österreich
Kann sich Hälfte der Flüchtlinge nur dank des Staates erhalten? Deutungskampf um neue Studie
Laut Statistik Austria kann sich fast die Hälfte der Flüchtlingshaushalte nicht durch eigenes Einkommen erhalten. Die ÖVP sieht sich in ihrer Politik bestätigt, die SPÖ übt Kritik an der Studie
DiePresse.com.studie
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Unter’m Strich
Österreich
Der Bierkonsum sinkt. „Kein Effekt“: WM war für Brauereien kein Sieg
Das sportliche Großereignis hatte nur minimale Auswirkungen auf den Bier-Absatz, wie ein „Krone“-Rundruf in Brauereien zeigt. Weil der Konsum von Alkohol generell sinkt, werden die heimischen Brauereien zunehmend kreativer.
https://www.krone.at/4226256
INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 23. JULI 2026)
INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 23. JULI 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Bregenzer Festspiele eröffnet. Freitag überträgt der ORF „LA TRAVIATA“

https://on.orf.at/video/14332157/16125329/bregenzer-festspiele-zeigen-erstmals-la-traviata
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ORF-Kulturmontag: Bregenzer Festspiele, Carmen in Wien.etc.

https://on.orf.at/video/14332164/kulturmontag-vom-20072026
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SAVONLINNA: An entire opera house moves into Olavinlinna Castle for a week – The Göteborg Opera’s visit brings La traviata to Savonlinna, while world-star soprano Lisette Oropesa makes her role debut as Norma
An entire opera house moves into Olavinlinna Castle for a week – The Göteborg Opera’s visit brings La traviata to Savonlinna, while world-star soprano Lisette Oropesa makes her role debut as Norma

Copyright: Savonlinnan Oopperajuhlat / Savonlinna Opera Festival
The Savonlinna Opera Festival’s guest week begins soon, as The Göteborg Opera arrives at Olavinlinna Castle with around 160 performers and members of its production team. The visit features a new production of Verdi’s La traviata as well as concert performances of Bellini’s Norma, in which one of the most acclaimed sopranos of our time, Lisette Oropesa, sings the title role for the first time in her career.
The Göteborg Opera’s chorus, orchestra and staff arrive in Savonlinna this week – the sets, instruments and costumes already made their way here by truck last week. On arrival, work begins immediately: the first days are spent building the sets and adapting the production to the unique conditions of the medieval castle. Towards the end of the week it is time for rehearsals, as the guests get to know the castle’s stage.
The Olavinlinna premiere of La traviata is historic for The Göteborg Opera too
On Monday 27 July, Giuseppe Verdi’s La traviata receives its premiere at Olavinlinna Castle in a brand-new staging by Silvia Paoli and conducted by Aivis Greters. The production features two casts: Ania Jeruc and Venera Gimadieva alternate in the role of Violetta, Tobias Westman and Adam Frandsen sing her beloved Alfredo, and Orhan Yildiz and Yngve Søberg appear as Alfredo’s father, Giorgio Germont.
The premiere in Savonlinna is a milestone for the company. For the first time in its history, The Göteborg Opera is premiering a large-scale opera production outside its home stage in Gothenburg. After Savonlinna, the production will open The Göteborg Opera’s autumn season in September.
“It’s an honour to perform at the Savonlinna Opera Festival and a testament to the artistic standard that this opera house maintains today – across all professional disciplines. Our nomination for ‘Opera House of the Year’ at the International Opera Awards last year further reflects that. I am delighted to premiere our new production of La traviata in this unique setting and to collaborate with outstanding artists such as Lisette Oropesa and Riccardo Frizza in Norma – an experience that will be truly special for both us and the audience, says The Göteborg Opera’s artistic director Henning Ruhe.
Norma brings the pinnacle of bel canto to the castle
The festival summer culminates in Vincenzo Bellini’s Norma, performed in concert on Wednesday 29 July and Saturday 1 August at 7 p.m. The Göteborg Opera’s orchestra and chorus are led by Riccardo Frizza, one of the most sought-after conductors in the bel canto repertoire. The title role – and its iconic aria Casta diva, made famous by Maria Callas and Edita Gruberová, among others – is sung by Lisette Oropesa. American tenor John Osborn appears as Pollione, with Ann-Kristin Jones as Adalgisa and Kristoffer Töyrä as Oroveso.
Lisette Oropesa – “a diva in the old, true sense”
Cuban-American Lisette Oropesa, one of the most dazzling sopranos of our time, is already familiar to Savonlinna audiences: she made an indelible impression at Olavinlinna as Juliet in Romeo and Juliet in the summer of 2023. Since then she has conquered the world’s greatest opera stages, from the Metropolitan Opera in New York to La Scala in Milan and Covent Garden in London, and established herself among the true superstars of the opera world. Particularly as an interpreter of the bel canto repertoire she is considered the leading name of her generation – and now she sings Norma for the first time in her career, at Olavinlinna Castle.
The international press has praised Oropesa in exceptional terms. This year The Spectator described her as “a diva in the old, true sense”, while Bachtrack hailed her performance as “bel canto singing to crown a new golden age”. The Observer, in turn, praised her “rock-like security of intonation”. The New York Review summed up what many are thinking: Oropesa is “perhaps the savviest bel canto singer of our time” and “also an outstanding actress.”
La traviata at Olavinlinna Castle: Mon 27 July (premiere), Tue 28 July, Thu 30 July and Fri 31 July at 7 p.m. Tickets from €69.60.
Norma & Lisette Oropesa at Olavinlinna Castle: Wed 29 July (premiere) and Sat 1 August at 7 p.m. Tickets from €54.60.
Tickets and further information here.
Image bank here.
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NOMINATE NEW OPERA DAYS OSTRAVA FOR THE 2026 INTERNATIONAL OPERA AWARDS
Dear Ladies and Gentlemen, dear supporters of NDM,
We hope you are enjoying the summer and gathering energy for the new season ahead; one that we, along with our colleagues across the world, are already eagerly anticipating.
Even during the summer break, artistic life does not come to a complete standstill. On the contrary, the International Opera Awards invite us to look back for a moment at the past season and the work that made a lasting impression. Often referred to as the “Oscars of the opera world”, the International Opera Awards are a chance to show the opera community—and beyond—that Ostrava has its place on the international opera map.
This year, we would especially like to draw your attention to NODO / New Opera Days Ostrava, the biennial festival we organise together with the Ostrava Center for New Music. This year’s edition featured six world premieres and one European premiere by leading Czech and international composers of today: Kristýna Švihálková, Richard Ayres, Miroslav Tóth, Milan Guštar, Jakub Rataj, Elliott Sharp and Ana Sokolović. You can read more about this year’s festival here.
If you had the opportunity to experience NODO, whether this year or in previous editions, and to get to know Ostrava as a festival city, we would be truly grateful for your support. Public voting is open until 24 August 2026 and covers productions, festivals, opera companies, artists and many more presented worldwide between 1 August 2025 and 24 August 2026. If you would like to support NODO, please enter the following in the Festival category: NODO / New Opera Days Ostrava by Ostrava Center for New Music. The nomination form will open via the button below
Nominate
You do not have to leave the other categories blank. If something or someone else—whether from our own team or from among our colleagues around the world—has left a strong impression on you, your vote would be equally appreciated. And if you are still undecided, there is no need to worry: multiple submissions are accepted.
The shortlist will be announced in September, and the winners in each category will be revealed at the awards ceremony on 21 November 2026 at MusikTheater an der Wien in Vienna, last year’s winner of the Opera Company of the Year title.
Thank you very much for your support. We look forward to your vote.
Wishing you a wonderful rest of the summer,
NDM Opera
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Volkstheater / ImPulsTanz: die Compagnie Maguy Marin und ihr skurriles Tanztheater (21.7.2026)

„… in der Region verlor die Compagnie Maguy Marin 2025 die Unterstützung des Auvergne Rhone Alpes Regional Council“, ist im ImPulsTanz-Programmheft zum Gastspiel dieses französischen Ensembles im Wiener Volkstheater zu lesen. Nun, mit einem denkwürdigen Stück aus dem Jahr 1983 hat die Compagnie Maguy Marin für ImPulsTanz schon zum dritten Mal im Volkstheater gastiert und das Publikum beeindruckt. Und so ganz ohne Subventionen muss die heute 75 jährige Marin auch nicht mit ihrer kleinen TänzerInnen-Schar in Saint Foy nahe Lyon leben.
„MAY BE“ ist der Titel dieses nun bereits vor vielen Jahren kreierten neunzigminütigen Fantasiestückes. Tanztheater aus den Anfängen, ein so richtig fein ausgefeiltes Gruselstück. Nein, kein Grusel, doch ungemein skurrile Gestalten / von Samuel Beckett sarkastisch inspiriert / wanken, trippeln, huschen zwar gleich blass geschminkt und im strengsten Gleichklang doch mit absonderlicher eigener Persönlichkeit über die Bühne. Ein ständiger Wechsel zwischen Öde und Ironie und Witz ist gegeben, perfekt ausgesponnenes Tanztheater aus früheren Jahren ist nochmals zu erleben. Wird nun als Klassiker gehandelt. Und wenn dazwischen gelegentlich Musik von Franz Schubert zu hören ist … „Der Tod und das Mädchen“ trifft voll auf die Psyche.
Meinhard Rüdenauer
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Große Rossini-Premiere im „kleinsten Opernhaus Österreichs“ steht bevor – Proben laufen auf Hochtouren

Beste Stimmung bei den Proben. Foto: Richard Panzenböck
Die Vorfreude steigt: Nur noch wenige Tage, dann hebt sich im „kleinsten Opernhaus Österreichs“ wieder der Vorhang. Beim KlassikFestival Schloss Kirchstetten im Weinviertel laufen die Proben für Gioachino Rossinis spritzige Opernkomödie „La cambiale di matrimonio“ – „Der Heiratswechsel“ auf Hochtouren. Am 29. Juli feiert das Erstlingswerk des italienischen Belcanto-Meisters Premiere und eröffnet die 28. Spielzeit des Festivals.
Das internationale Ensemble des Festivals arbeitet derzeit mit großem Engagement an den letzten Feinabstimmungen. Die Atmosphäre während der Proben ist von spürbarer Begeisterung, hoher Konzentration und ansteckender Spielfreude geprägt. Regisseur Richard Panzenböck und Dirigent Hooman Khalatbari zeigen sich beeindruckt vom großen Einsatz aller Mitwirkenden und blicken der Premiere bereits mit großer Vorfreude entgegen.
„La cambiale di matrimonio verspricht alles, was das Publikum in Kirchstetten seit Jahren schätzt“, betont Intendant Stephan Gartner: „Ein hervorragend besetztes internationales Ensemble, eine feinsinnige musikalische Interpretation und der unverwechselbare Klang des historischen Maulpertsch-Saals, dessen einzigartige Akustik jedes Detail der Belcanto-Musik unmittelbar erlebbar macht. Dazu kommt eine dynamische, temporeiche Inszenierung, die das Publikum mitten ins turbulente Bühnengeschehen eintauchen lässt und Oper aus nächster Nähe erfahrbar macht.“
Mit Rossinis erster Oper kehrt das KlassikFestival Schloss Kirchstetten 2026 bewusst zu den Wurzeln des Belcanto zurück. Bereits als 18-Jähriger schuf Rossini mit dieser venezianischen farsa comica eine ebenso humorvolle wie musikalisch brillante Oper voller Esprit, eingängiger Melodien und überraschender Wendungen. Im intimen Rahmen des „kleinsten Opernhauses Österreichs“ entfaltet dieses selten gespielte Werk seine besondere Wirkung und verspricht ebenso unterhaltsame wie hochkarätige Opernabende – von 29. Juli bis 8. August 2026.
KONTAKT & KARTEN:
Hauptplatz 1, 2135 Neudorf im Weinviertel
Tel: +43 670 655 86 75 / / www.schloss-kirchstetten.at
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Heidenheim: MACBETH mit Tmomas Weinhappel
Orpheus Magazin
Renate Baumiller-Guggenberger

Sensationell: Thomas Weinhappel als Macbeth. Foto: Oliver Vogel
„Wie schlüssig, welch weise Entscheidung, diesen Heidenheimer Künstler-Macbeth dem Wiener Bariton Thomas Weinhappel und damit einem schlichtweg sensationellen Sänger-Interpreten anzuvertrauen!
Nicht allein stimmlich facettenreich und brillant verkörpert er die tödlich endende emotionale Gratwanderung dieses Nicht-Helden mit wunderbar natürlicher, darstellerisch ausgefeilter Präsenz. Weinhappel schlüpft in die Rolle, in die Seele eines Mannes, der gegen seine Intuition handelt, sein Gewissen über Bord wirft […] und von der Ambition und der höheren Position überwältigt wird.
[…] Gerne würde man diesem großartigen Bariton bald an den führenden Häusern wiederbegegnen!“
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