María Dueñas, Giedrė Šlekytė © Hannes von der Fech
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE FREITAG-PRESSE – 4. SEPTEMBER 2026
Bremen/Musikfest
So Bruch-romantisch hätte es gerne noch endlos weitergehen dürfen!
Spätromantische Geniestreiche. Für bekennende Romantiker gehört bei einem als „Spätromantische Geniestreiche“ betiteltem Konzert Max Bruchs Violinkonzert Nr. 1 geradezu unverzichtbar dazu. Vor allem der 2. Satz, mit hochgradigem Ohrwurmpotenzial, der allerdings nach Meinung so mancher geschmacklich anders orientierter Musikfreunden eher mit einer Art musikalischer Zuckersteuer zu belegen sei.
Von Dr. Gerd Klingeberg
Klassik-begeistert.de
Kommentar
Spitzentöne: Die linke Pubertät
Wenn der Salzburger KP-Vizebürgermeister etwas sagt, ist das nicht dringender Aufmerksamkeit bedürftig. Aber es passt ins Bild, weil es so nah an der blauen Position ist. Die Kunst hat keine Verbündeten mehr. Darauf habe ich so dringlich gewartet wie auf einen eingewachsenen Zehennagel. Kay-Michael Dankl, „KPÖ-Sprecher und Salzburger Vizebürgermeister“, enthüllt via Umfrage, dass mehr als 50 Prozent der ihm stellvertretend Anbefohlenen „noch nie die Festspiele besucht“ hätten! Dies sei nun zeitnah zu ändern. Das Direktorium hat umfänglich geantwortet.
news.at
Grafenegg
Wenn Martha Argerich spielt, halten sogar die Vögel den Schnabel (Bezahlartikel)
Die Münchner Philharmoniker unter Lahav Shani mit einer Ouvertüre von Farrenc, Brahms’ Vierter und einer hinreißenden Martha Argerich als Solistin in Beethovens B-Dur-Konzert am Wolkenturm.
DiePresse.com
Linz
Klassische Klangwolke lädt zum musikalischen Erlebnis
Der 4. September steht ganz im Zeichen großer Musik und eines besonderen Geburtstags. Im Rahmen der Klassischen Klangwolke bringt eines der renommiertesten Orchester Italiens dem Jubilar Anton Bruckner ein Ständchen. Klassikfans können das hochkarätig besetzte Konzert ab 19.30 Uhr unter freiem Himmel am Donauufer genießen.
ooe.orf.at
„Matilda“-Musical nach Roald Dahl am Landestheater Linz
Der Große Saal des Musiktheaters ist ab 11. September dem jungen Publikum vorbehalten: „Roald Dahl’s Matilda – Das Musical“
DerStandard.at
Emilie Herzog: Die Frau, die man nicht behalten wollte
Emilie Herzog sang vor Kaisern, Königen und Zaren und gehörte zu den ersten Sopranistinnen, die auf Schellack aufnahmen. Hundert Jahre später kannte sie niemand mehr. Die Geschichte einer Wiederentdeckung, die mit einer Platte im Brockenhaus begann.
Von Stephan Lendi
Klassik-begeistert.de
Wien
So stand es um die Staatsoper im Zweiten Weltkrieg
Der Historiker Manfred Stoy hat den zweiten Band seiner Faktensammlung zur Wiener Staatsoper zwischen 1938 und 1945 vorgelegt – und rückt damit einiges zurecht. Ein Lesebuch ist das nicht, aber für Opernfreunde eine enorm spannende Lektüre
DiePresse.at
Erinnerung an einen Heldentenor
Wer war eigentlich Hans Hopf? Diese Frage tauchte am Rande einer Veranstaltung der Nachbarschaftshilfe Wörthsee mit Bürgermeisterin Sassa Bäumler auf (wir berichteten). Eine Dame beklagte den Zustand der Grabstelle von Hans Hopf auf dem Friedhof Buchteil in Steinebach. Er sei ein wunderbarer und großartiger, sehr berühmter Künstler gewesen, dieser Mann. „Es ist eine Schande, dass sein Grab so verwahrlost ist.“ Und gleich stand die Frage im Raum, ob nicht der Obst- und Gartenbauverein Wörthsee sich der Sache annehmen könnte.
MuenchnerMerkur.de
München
Interview Lahav Shani: „Meine Funktion ist es, Menschen zu verbinden“
Lahav Shani steht vor seiner ersten Saison als Chefdirigent der Münchner Philharmoniker.
concerti.de
Bonn
Zukunft der Bonner Bühnen: Wickelt die Geburtsstadt Beethovens ihre Oper ab? (Bezahlartikel)
Droht der Bonner Oper die Schließung? Vor fünf Monaten legte die Stadtverwaltung Pläne für den Neubau eines Zweispartenhauses vor. Jetzt denkt man offenbar darüber nach, den Opernbetrieb ganz einzustellen.
FrankfurterAllgemeine.net
Berlin
Die Klassik-Tipps der Woche: Simon Rattle spielt dieses lange vergessene Werk von Schumann
Von den Nazis missbraucht, hat das Violinkonzert eine dramatische Geschichte hinter sich. Heute zählt es zu den großen romantischen Werken des Genres.
Tagesspiegel.de
„Endlich mal wieder was mit Donnerblech“: Das Lucerne Festival Orchestra begeistert in der Philharmonie (Bezahlartikel)
Jörg Widmann holte mit dem Lucerne Festival Orchestra Wolfgang Rihms „Tutuguri“ ins Musikfest. So war das Konzert in der Berliner Philharmonie.
Tagesspiegel.de
Hamburg
Ein Auftakt nach Maß
Das Pittsburgh Symphony Orchestra unter Leitung von Manfred Honeck begeisterte beim Eröffnungskonzert der Jubiläumsaison zum zehnjährigen Bestehen der Elbphilharmonie.
DieWelt.de
Bremen
Spektakulär: Jakub Józef Orliński und Il Pomo d’Oro beim Musikfest Bremen
Drei berufliche Leidenschaften verbinden die Freunde Yannis François und Jakub Józef Orliński: Gesang, Tanz, Alte Musik. 2017 arbeiteten sie für Orlińskis Solodebütalbum zusammen, für das François, Bassbariton, ehemaliger Balletttänzer und Notenherausgeber für (früh-)barocke Raritäten, einige Stücke beisteuerte. Beyond, 2023 vorgestellt, wurde die vierte gemeinsame Konzeption, allesamt mit dem Ensemble Il Pomo d’Oro, auf der wieder zahlreiche Neuentdeckungen des italienischen Früh- bis auslaufenden Hochbarocks Platz fanden.
bachtrack.com/de
Osnabrück
Neue Saison im Theater Osnabrück: Publikum glücklich, Themen ernst
Zum Start der neuen Spielzeit freut sich Ulrich Mokrusch, Intendant des Theaters Osnabrück, über steigende Abo-Zahlen. Inhaltlich setzt sich sein Haus mit der unter Druck geratenen Demokratie auseinander.
ndr.de
Laibach
Spannung und Innigkeit bei „Musik für den lieben Gott“
Das London Symphony Orchestra unter Antonio Pappano und dem Pianisten Bruce Liu faszinierten mit Beethoven und Bruckner beim Ljubljana Festival.
KleineZeitung.at
Antwerpen
So großartig sang Europa um 1600 (Bezahlartikel)
Volle Kirchen in Antwerpen: Das Festival Laus Polyphoniae feiert die Mehrstimmigkeit von Ungarn bis Portugal an der Schwelle zur Neuzeit. Besonders die Werke aus Deutschland sind eine Pracht.
FrankfurterAllgemeine.net
Links zu englischsprachigen Artikeln
Berlin
A less than grand Macabre: Musikfest Berlin opens its new edition with Ligeti
bachtrack.com/de
Bremen
Musikfest Bremen 2026 Review: L’isola disabitata
operawire.com
Bayreuth
Bayreuth Festival 2026 Review: Das Rheingold
A Ring for No One, but for All – Bayreuth’s Overlooked Success
operawire.com
London
The Met Orchestra makes a triumphant Proms debut – against the odds (Subscription required)
observer.co.uk
Simply the best? Is the Berlin Philharmonic really better than all the rest?
The orchestra – at the Proms this week – is hailed as among the best in the world, if not the best. For my money, that’s quite possibly right, but why?
TheGuardian.com
BBC Proms: Vondráček, BBCSO, Hrůša review – bumpy Rachmaninov, blazing Janáček
A big concerto is a river with rocks, but an orchestral masterwork sweeps all before it
theartsdesk.com
PROMS 2026: To Hell With You—Berlioz’s La Damnation de Faust at the Proms
operatoday.com
Edinburgh
Skybound Scriabin, backward-looking Beethoven from the Berlin Phil in Edinburgh
bachtrack.com/de
Philadelphia
Preview: Opera Philadelphia’s season opens with a rarely staged Mozart opus
wrti.org
Muscat
Elīna Garanča, Franco Vassallo & Enea Scala Lead Royal Opera House Muscat’s 2026-27 Season
operawire.com
Rock/Pop
Live im Steinbruch
Rainhard Fendrich: Langsam naht das Grande Finale
Ein Lehrstück in Sachen Austropop – Rainhard Fendrich begeisterte Donnerstagabend bei lauen Spätsommertemperaturen rund 5000 Fans im ausverkauften Steinbruch in St. Margarethen im Burgenland. Heute geht es an selber Stelle noch einmal weiter. Nach dem Tourfinale am Sonntag naht die große Frage: Macht der Kultsänger noch weiter?
krone.at
Sprechtheater
Graz
Am Grazer Schloßberg hat Jedermann ein Heimspiel
Der gebürtige Grazer Julian Weigend steht im Bühnen-Klassiker von Hugo von Hofmannsthal nach vielen Jahren wieder in seiner Heimat auf der Bühne. Künftig soll der „Jedermann“ am Schloßberg zur Tradition werden.
krone.at
Film/TV
Venedig
Der böse Wolf EU: Wie politisch wird das Filmfestival in Venedig?
Gaza und die Ukraine bestimmen die Diskussionen vorab. Doch das Programm des am Mittwoch startenden Festivals hat trotz beschämender Frauenquote interessante Filme zu bieten. Adressieren wir zu Beginn einmal gleich die beiden Elefanten im Raum des diesjährigen Filmfestivals von Venedig. Nummer eins: Es befindet sich nur ein Film einer Regisseurin im Wettbewerb. Da haben sich heuer die Berlinale und Cannes weitaus mehr um Parität bemüht. Die Kritik folgte der Programmpräsentation im Juli auf dem Fuße, aber sie prallte wie gewohnt am langjährigen Direktor Alberto Barbera, der jüngst bis 2028 verlängert wurde, ab.
DerStandard.at
Medien
Österreich sucht den Act für den Eurovision Song Contest 2027 in Bulgarien
Bewerbungen sind ab sofort bis 18. September online oder per Mail möglich. Der Weg nach Bulgarien ist eröffnet: Der ORF sucht ab sofort den österreichischen Act für den Eurovision Song Contest 2027, der von 11. bis 15. Mai 2027 in Burgas stattfindet. Gesucht werden Solokünstlerinnen und Solokünstler, Bands sowie musikalische Projekte aller Genres, die mit einem starken, zeitgemäßen und live überzeugenden Auftritt international begeistern können. Entscheidend sind künstlerische Qualität, eine klare persönliche Handschrift und ein Song mit dem Potenzial, ein Millionenpublikum zu erreichen.
tv.orf.at
Österreich
Exxpress-Chefin Schütz: „Ich bin normal – was heute als konservativ gilt“ (Bezahlartikel)
Die Medienunternehmerin polarisiert, sieht ihr Portal aber nicht als Krawallmedium. Warum sie glaubt, dass Herbert Kickl einen „Freifahrtschein ins Kanzleramt“ hat und wie sie mit Hasspostings umgeht.
Kurier.at
Politik
Österreich
Wie gespalten ist die SPÖ beim Kopftuchverbot?
Nachdem die Parteijugend gegen das Kopftuchverbot mobilisiert, stellt sich die Frage, wie geeint ist die SPÖ, speziell der linke Flügel, bei einem restriktiveren Integrationskurs?
DiePresse.com
Niederösterreich
Mikl-Leitner zählt die Regierung an
Die mächtigste Frau der ÖVP zeigt immer deutlicher, dass ihr die Zusammenarbeit mit der SPÖ zuwider ist. Das Risiko, dass die ÖVP das Kanzleramt an Kickl verlieren könnte, nimmt sie in Kauf. Es ist nicht einmal mehr ungewöhnlich scharf gewesen, wie die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) im Streit um die Dürrehilfe die SPÖ im Allgemeinen sowie Vizekanzler Andreas Babler und Finanzminister Markus Marterbauer im Besonderen kritisiert hat: Früher sei Solidarität eine Verpflichtung gewesen für ihresgleichen, meinte sie. Heute habe man den Eindruck, dass Solidarität an der Wiener Stadtgrenze ende für sie – also nicht einmal Bauern betreffe, die in größten Schwierigkeiten stecken.
news.at
Österreich/Pensionsplan in Chats
Stockers Staatsfonds-Idee ausgerechnet von Schmid
Die von Kanzler Christian Stocker präsentierte Idee eines Staatsfonds ist nicht ganz neu und kam zuletzt 2018 rund um die Gründung der ÖBAG ausgerechnet von Thomas Schmid. Unterstützt wurde das von Manager Siegfried Wolf, der gegenüber René Benko sogar von „unserem Staatsfonds“ sprach.
krone.at
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Unter’m Strich
Wien
Mord am Friedhof: Jetzt muss Freundin vor Gericht
Monate nach dem Mord am Friedhof Baumgarten kommt der Fall erneut vor Gericht. Nachdem die erst 14 Jahre alte Jenny (Name geändert) wegen purer Mordlust eine Pensionistin getötet hatte, sitzt diesmal eine zweite 14-Jährige auf der Anklagebank – wegen Beitrags zum Mord!
krone.at
Oslo
Bewegender Grund: Darum stimmte Marius Verlängerung der U-Haft zu
Der älteste Sohn der neuen norwegischen Königin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, hat einer Verlängerung seiner Untersuchungshaft seinem Verteidiger zufolge im Voraus zugestimmt – aus einem bewegenden Grund. „Das ist auf den Tod des Königs und die damit verbundenen Umstände zurückzuführen“, sagte Rechtsanwalt Petar Sekulic der Nachrichtenagentur NTB. Wie Sekulic zudem norwegischen Medien erläuterte, wolle Marius nach dem Tod des Königs „keine Aufmerksamkeit“ auf sich lenken.
krone.at
INFOS DES TAGES (FREITAG, 4. SEPTEMBER 2026)
INFOS DES TAGES (4. SEPTEMBER 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Österreichischer Musiktheaterpreis 2026 lädt zur großen Gala in der Votivkirche Wien

Am 8. September 2026 wird die Votivkirche Wien zur festlichen Bühne des Österreichischen Musiktheaterpreises. In monumentalem Ambiente feiern Gäste aus Politik, Kultur und Medien die bedeutendste Auszeichnung heimischer Opern-, Operetten- und Musicalproduktionen.
Wien (LCG) – Am Dienstag, den 8. September 2026, ist es so weit: Der Österreichische Musiktheaterpreis lädt zur diesjährigen Preisverleihung. Seit nunmehr 14 Jahren prämiert die Auszeichnung herausragende künstlerische Leistungen in den Bereichen Oper, Operette und Musical – und holt dabei nicht nur die Künstler, die auf der Bühne stehen, ins Rampenlicht, sondern auch jene, ohne die kein Vorhang sich hebt: Regie, Ausstattung, Musikalische Leitung und viele weitere Gewerke finden in den Kategorien des Preises ihre Würdigung.
Im Zentrum des Abends steht die feierliche Übergabe der Schikaneder-Statuetten, die heuer mit eleganten lila Akzenten aufwarten. Zur Auszeichnung in der Votivkirche Wien erwartet werden zahlreiche Persönlichkeiten aus der österreichischen und internationalen Musiktheaterlandschaft sowie Vertreter aus Politik, Kultur und Medien.
„Der Österreichische Musiktheaterpreis versteht sich seit seiner Gründung als Plattform, welche die Strahlkraft und Relevanz des Musiktheaters in Österreich sichtbar macht und einem breiten Publikum näherbringt. Mit der diesjährigen Verleihung setzen wir diese Tradition fort und bekräftigen einmal mehr den Stellenwert, den Oper, Operette und Musical im kulturellen Leben des Landes einnehmen“, so Präsident Karl-Michael Ebner.
Society-Treffpunkt Votivkirche
Die elegante Preisverleihung nicht entgehen lassen sich unter anderem Thomas Angermair (Dorda Rechtsanwälte), Johanna Arrouas (Volksoper Wien), Hans Arsenovic (Die Grünen), Ona B. (Künstlerin), Lidia Baich (Violinistin), Luigi Barbaro (Barbaro Group), Pia Baresch (Schauspielerin), Maximilian Beckham-Ortner (IMZ International Music + Media Centre), Brigitte Beidinger (Österreichische Belgische Gesellschaft), Marlene Berger (Mimis Globe), Johanna Berki (ORF III), Bernhard Böhler (Kunsthistoriker), Reinhard Binder (Robin Consult), Domino Blue (Künstlerin), Ruth Brauer-Kvam (Schauspielerin), Daniela Brendel (Zeitgenössisches Musiktheater Berlin), Markus Breitenecker (Medienexperte), Lukas Brucker (FPÖ), Michael Buchbinder (Show Heroes), Andrea Buxbaum (Wien Tourismus), Julia Cencig (Schauspielerin), Benjamin Chamandy (Tiroler Landestheater), Fernando Chefalo (Regisseur), Norbert Chmel (Neue Oper Wien), Gabrielle Costigan (AIK Energy Austria), Gary Danner (Station Rose), Annette Dasch (Volksoper Wien), Ronald Diesenreiter (Maxx by Steigenberger), Britta Dion (Malerin), Peter Dobcak (Culinarius), Paul Armin Edelmann (Opernsänger), Sylvia Eisenburger-Kunz (Gesellschaft der Freunde der bildenden Künste), Dirk Elwert (Oper Graz), Martina Fasslabend (Österreichischer Kinderschutzpreis), Anselm Fischer (Tiroler Landestheater), Wolfgang Fischer (DDSG Blue Danube), Matthias Fletzberger (Pianist), Pia Friedrich-Mersich (Schloss Esterhazy), Andreas Gergen (Bühne Baden), Irene Girkinger (Tiroler Landestheater), Hans Graf (Dirigent), Asmik Grigorian (Opernsängerin), Maria Großbauer (Theater Wiener Neustadt), Elisabeth Gürtler (Hotel Sacher), Claus Guth (Theaterregisseur), Daniel Gutmann (Opernsänger), Pascal Haider (RIX GROUP), Magdalena Hankus (Hankus 3sixty), Cornelia Hartl (McDonald’s), Joji Hattori (Wiener Opernsommer); Sigrid Hauser (Schauspielerin), Martin Himmelbauer (Himmelpower Communications), Markus Hinterhäuser (Kulturmanager), Andreas Hlavenka (Deloitte), Peter Hofbauer (Theaterverein Wiener Metropol), Robert Hofer (Lumen PR), Sebastian Holecek (Opernsänger), Agnes Husslein-Arco (Kulturmanagerin), Karl Javurek (Unternehmer), Brigitte Just (Designerin), Tini Kainrath (Sängerin), Eva Kelety (Wirtschaftskammer Wien), Georg Kindel (Call Magazine), Lilian Klebow (Schauspielerin), Christian Klement (Magmag Group), Walter Kobéra (Dirigent), Elisabeth Kolarik (Luftburg), Josef Köpplinger (Regisseur), Georg Kraft-Kinz (Unternehmer), Andreas Kutschera (Stargate Group), Cornelia Lamprechter (NÖKU-Gruppe), Stefan Lassnig (SL Strategieberatung), Andreas Lederer (Advantage AI), Ulrich Lenz (Oper Graz), Heimo Lepuschitz (Politikberater), Evgenia Lichtner (Schauspielerin), Herbert Lippert (Grammy-Preisträger), Ralf-Wolfgang Lothert (Unternehmer), Peter Lund (Theaterregisseur), Hans Mahr (Mahr Media), Heinz Mosser (ORF-Enterprise), Ekaterina Mucha (MG Mediengruppe), Ramesh Nair (Tänzer), Cathy Nimni (Bundeskanzleramt), Barbara Palier (Vereinigte Bühnen Wien), Peter Pany (Doblinger Musikverlag), Richard Panzenböck (Regisseur), Thomas Peschta (Wirtschaftskammer Wien), Jacqueline Pfeiffer (Die Cusisinère & Der Connaisseur), Volker Piesczek (VP Entertainment), Milene Platzer (Wiener Privatklinik), Markus Pohanka (Austrocontrol), Christian Rainer (Medienexperte), Anna Ratt (Pharmazeutin), Elisabeth Resch (Model), Martin Rummel (Anton Bruckner Privatuniversität), Louis Prinz Ludwig zu Sayn-Wittgenstein-Sayn (SaynConsult), Evamaria Schick (Huawei), Dominic Schmid (Wirtschaftskammer Wien), Hermann Schneider(Landestheater Linz), Helmut Schoba (VGN Medien Holding), Michael Schottenberg (Schauspieler), Dominik Schrott (Abgeordneter zum Nationalrat a.D.), Ferdinand V. Schütz (Kathrein Privatbank), Daniel Serafin (Oper im Steinbruch), Heinz Sichrovsky (ORF III), Alexander Skoff-Salomon (Joh- Springer’s Erben), Marcus Strahl (Schauspieler), Brigitte Stumpner (Lehár Festspiele Bad Ischl), Katharina Sturm (ORF), Ulrike Sych (Universität für Musik und darstellende Kunst), Christian Töltl (IFP Wiener Neustadt), Clemens Unterreiner(Opernsänger), Walter Unterweger (Desert Flower Foundation), Herwig Ursin (Hey-U Entertainment), Teresa Vogl (ORF), Robin von Dietze-Ohle (Mediziner), Benedikt von Loebell (von Loebell Collection), Susanna Wiesner (Wiener Staatsoper), Claudia Wittmann (Vienna’s English Theatre), Thomas Wohinz (ORF), Walter Ziegler-Benko (Landespolizeidirektion Wien) und Kathrin Zierhut-Kunz (ORF III) sowie Alexander Zoubek (Division4).
Weitere Informationen auf musiktheaterpreis.at
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Siebte Ausgabe des Bayreuth Baroque Opera Festivals: Händels Floridante mit Max Emanuel Cenčić und weitere musikalische Höhepunkte ab 4. September

Vom 4. bis 13. September lädt die siebte Ausgabe des Bayreuth Baroque Opera Festival zu Oper, Konzerten und kulinarischen Veranstaltungen ein. Eröffnet wird das Festival mit Georg Friedrich Händels Floridante in einer Neuinszenierung von Max Emanuel Cenčić, dem Künstlerischen Leiter des Festivals, der zugleich die Titelpartie übernimmt. An seiner Seite stehen unter anderem Sonja Runje als Elmira, Bruno de Sá als Timante und Eva Zalenga als Rossane. Unter der musikalischen Leitung von Markellos Chryssikos und mit dem Wrocław Baroque Orchestra als Residenzorchester wird Floridante am 4., 6., 8., 10., 12. und 13. September im Markgräflichen Opernhaus aufgeführt.
Im historischen Markgräflichen Opernhaus sind am 11. September bei The Sopranos drei der führenden Counter-Sopranisten der Gegenwart zu erleben: Federico Fiorio, Maayan Licht und Dennis Orellana. Auf dem Programm stehen Werke von Komponisten des Barock, darunter Händel, Hasse und Porpora. Auch die Galakonzerte mit Christophe Dumaux und Julia Lezhneva werden im historischen Opernhaus aufgeführt.
Wie in den vergangenen Jahren führt das Festivalprogramm auch in diesem Jahr an weitere historische Spielorte. In der historischen Schlosskirche stehen dabei zwei besondere Konzertnachmittage auf dem Programm: Am 5. September führt der uruguayische Countertenor Maximiliano Danta gemeinsam mit Gerd Amelung und I Porporini in Chaos und Ordnung ins 17. Jahrhundert, bevor am 12. September der tschechische Tenor Petr Nekoranec mit Viaggio in Europa auf eine musikalische Reise durch das barocke Europa einlädt. Erstmals ist Bayreuth Baroque zudem im neu eröffneten Friedrichsforum zu Gast. Mit Emőke Baráth, einer ausgewiesenen Spezialistin des Barockrepertoires, und Andreas Scholl, einem der renommiertesten Countertenöre seiner Zeit, begegnen sich am 9. September zwei herausragende Stimmen. In Caesar meets Rodelinda widmen sie sich Arien und Duetten aus Händels Giulio Cesare in Egitto und Rodelinda.
Für alle, die Bayreuth Baroque nicht live und hautnah erleben können, gibt es ebenfalls gute Nachrichten: Auch 2026 wird die enge mediale Kooperation zwischen Bayreuth Baroque, dem Bayerischen Rundfunk und arte Concert fortgeführt. Seit nunmehr sieben Jahren besteht zudem eine Medienpartnerschaft mit Mezzo TV, das auch in Zukunft zahlreiche Produktionen des Festivals überträgt.
Weitere Informationen zu Bayreuth Baroque finden Sie auf: www.bayreuthbaroque.de/
Besuchen Sie Bayreuth Baroque auf Facebook, Instagram und YouTube.
Hier sind sämtliche TV-Übertragungen, Hörfunktermine und Streams im Überblick:
Georg Friedrich Händel – Floridante (4., 6., 8., 10., 12. & 13. Sept. 2026)
BR (Radio/Online): 15. Sept. 2026, 20:03 Uhr, im ARD-Radiofestival
ARTE: im Dezember 2026 im TV; bereits 30 Tage vor der TV-Ausstrahlung auf arte.tv verfügbar
BR (TV): ca. sechs Monate nach der ARTE-Ausstrahlung
MEZZO TV: Termin noch nicht bekannt
Christophe Dumaux – Handel’s Nature (5. Sept. 2026)
BR (Radio/Online): 10. Sept. 2026, 18:03 Uhr
BR (Stream): live auf dem YouTube-Kanal des BR
ARTE: ab 16. Sept. 2026 auf arte.tv
BR (TV/ARD alpha): 1. Nov. 2026, 21:45 Uhr
MEZZO TV: Termin noch nicht bekannt
Julia Lezhneva – Koffer-Arien (7. Sept. 2026)
BR (Radio/Online): 7. Sept. 2026, 20:03 Uhr, im ARD-Radiofestival
BR (Stream): live auf dem YouTube-Kanal des BR
BR (TV/ARD alpha): 8. Nov. 2026, 21:45 Uhr
The Sopranos (11. Sept. 2026)
BR (Radio/Online): 6. Okt. 2026, 20:03 Uhr
BR (Stream): live auf dem YouTube-Kanal des BR
ARTE: ab 16. Sept. 2026 auf arte.tv
BR (TV/ARD alpha): 15. Nov. 2026, 21:45 Uhr
Qwest.TV: ab 3. Dez. 2026
Vorab finden Sie hier Proben-Fotos.
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Das Ende des Sommers bringt auch den Neubeginn der MuTh-Saison!

Wir bewegen uns gewohnt vielstimmig, diesmal zwischen Märchen, Literatur und musikalischen Dialogen. Eine japanische Parabel trifft auf zeitgenössisches Musiktheater, ein vergessener Grimm-Bruder wird neu entdeckt, der Briefwechsel von Sigmund und Anna Freud wird lebendig und große Komponisten begegnen einander vokal und instrumental.
KRISTIN NORDERVAL – THE SAILMAKER’S WIFE
Studio Dan & Das MuTh: YOU BETTER LISTEN!
DO 17. SEP 2026 — 19:30 Uhr
„The Sailmaker’s Wife“ von Kristin Norderval ist eine zeitgenössische hybride Oper nach einem japanischen Märchen. Die Inszenierung verbindet Kammermusik, Theater und Live-Elektronik mit der traditionellen Parabel über Güte, Gier und Macht.
Ein eigens entwickeltes elektronisches Instrument verarbeitet die Stimme der Kranichfrau in Echtzeit, sie wird so zunehmend Teil des musikalischen Gewebes – bis sie sich darin auflöst. Ein Werk über Klima- und Wirtschaftskrisen und den faustischen Preis von Reichtum.
In Koproduktion mit MUSIKTHEATERTAGE WIEN
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WEGE DURCH DAS LAND
Der fremde Märchenbruder Ferdinand Grimm
MI 30. SEP 2026 — 19:30 Uhr
„Wege durch das Land – Der fremde Märchenbruder Ferdinand Grimm“ rückt den wenig bekannten Grimm-Bruder ins Rampenlicht: Er war Geschichtenerzähler, Sammler fantastischer Sagen und Unterstützer von Jacob und Wilhelm, zugleich Außenseiter der Familie.
Nach seinem öffentlichen Bekenntnis zur Homosexualität kam es zum Bruch. August und Johannes Zirner erzählen seine Geschichte gemeinsam mit dem Edgar Knecht Trio musikalisch neu.
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MEIN SCHWARZER TEUFEL
Dialog zwischen Sigmund und Anna Freud | mit Devid Striesow & Gioia Osthoff
SA 03. OKT 2026 — 19:30 Uhr
„Mein schwarzer Teufel“ beleuchtet den jahrzehntelangen Briefwechsel zwischen Sigmund und Anna Freud als vielschichtigen Dialog zwischen Vater und Tochter.
Zwischen Nähe und Distanz, Fürsorge und Emanzipation, Liebe und Macht wird eine komplexe Beziehung sichtbar. Devid Striesow und Gioia Osthoff erwecken zwei Persönlichkeiten, die unser Denken nachhaltig geprägt haben, zum Leben.
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HOMMAGES ZWISCHEN WORT UND TON
Die Klarinette als singendes Instrument
MO 05. OKT 2026 — 19:30 Uhr
„Hommages zwischen Wort und Ton“ rückt die Klarinette als „singendes Instrument“ in den Mittelpunkt. Romana Amerling, Daniel Ottensamer und Christoph Traxler verbinden Gesang, Klarinette und Klavier mit Werken von Louis Spohr und Edvard Grieg.
Im zweiten Teil kontrastieren Hommagen an Manuel de Falla, Richard Strauss und George Gershwin instrumentale mit vokalen Stücken. Ein Konzert über die Nähe von menschlicher Stimme und Instrument und ihr spannungsvolles Zusammenspiel.
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Schauspiel Köln zweitbestes Theater
Das Schauspiel Köln startet mit guten Neuigkeiten in die neue Spielzeit: Bei der Umfrage von „Theater heute“ schneidet es mit vier Nennungen als zweitbestes Theater nach den Münchner Kammerspielen ab, gleichauf mit dem Maxim Gorki Theater und dem Berliner Ensemble. Für die Inszenierung „Imagine“ gab es die Auszeichnung „Video des Jahres“ für Mario Simon und Jan Isaak Voges, aber auch für Bühne und Kostüm gab es Nennungen in der Bestenliste. Auch „Onkel Wanja“, „V13“, „Die Orestie“ und „Requiem für eine marode Brücke“ wurden ebenso positiv erwähnt wie das Ensemble mit Claude De Demo, Andreas Beck, Birgit Unterweger und Rebekka Biener.
Die erfolgreichsten Inszenierungen der vergangenen Spielzeit kommen jetzt vom Depot an den Offenbachplatz mit höherem Platzangebot. Wer im Depot zum Beispiel keine Karten mehr für das ausverkaufte „Imagine“ ergattern konnte, hat jetzt gute Chancen. Sowohl für die öffentliche Probe am Samstag, 17. Oktober (19.30 Uhr), wie auch die Wiederaufnahme am Sonntag, 18. Oktober (18 Uhr), im Schauspielhaus am Offenbachplatz gibt es noch Karten.
Außerdem gibt es ab Oktober ein Wiedersehen mit „That Night follows Day“, „Hundert“, „#Motherf uckinghood“, „Unterweger“, „Die Rechnung“ und „Requiem für eine marode Brücke“.
Karten gibt es an der Vorverkaufskasse in den Opernpassagen, unter www.schauspielkoeln.de oder 0221/221 -28400
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schoepfblog – Programm der 36. Kalenderwochem vom 31.08.2026 bis zum 06.09.2026
Montag:
Apropos: Die Welt verglüht. Der Sommer in Tirol war trotzdem schön. Darf man ihn jetzt genießen oder nicht? (Alois Schöpf)
Dienstag:
Literatur: „Der Himmel über Donegal“ von Bernhard Hüttenegger geht auf eine Stadt zurück, worin das lyrische Ich einen Aha-Moment der Zeitlosigkeit erlebt. (Helmuth Schönauer)
Tierwelt: Warum ist eigentlich der entsetzliche Todesschrei von Tieren anderen Tieren vollkommen gleichgültig? (Hannes Hofinger)
Mittwoch:
Reisen: Gerda Walton über den verzweifelten Versuch, aus dem Urlaub eine Postkarte nach Hause zu senden.
Donnerstag:
Literarische Korrespondenz: Über die Geschichte der Nordkettenbahnen und die Unterschiede der Entstehung zu heutigen Projekten. (Christoph Schmarl / Alois Schöpf)
Freitag:
Literatur: Ein durchschnittlicher Dichter bekommt für eine Lesung maximal 1500 €. Wenn ein Weltstar nach Kufstein kommt, fliegt das Geld nur so beim Fenster hinaus. (Alois Schöpf)
Samstag:
Literatur: Wird die Künstliche Intelligenz den Beruf des Schriftstellers überflüssig machen? (Elias Schneitter)
Sonntag:
Literatur: Um nationale Identität zu stiften, wurde die Literatur in die Lehrpläne aufgenommen und damit vernichtet. (Helmuth Schönauer