Und Tschüß, Christian!

Die MITTWOCH–PRESSE – 18. SEPTEMBER 2019

Foto: © Matthias Creutziger
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH – PRESSE – 18. SEPTEMBER 2019

Salzburg/ Osterfestspiele
Mit einem Fußtritt wird Christian Thielemann hinausbefördert
Die Osterfestspiele Salzburg verlängern den Vertrag mit ihrem künstlerischen Leiter Christian Thielemann nicht. Damit lenken die verantwortlichen Politiker nur von eigenen personellen Fehlentscheidungen ab.
Die Welt.de
Osterfestspiele: Ein Update mit schiefer Optik
Osterfestspiele Salzburg: Nikolaus Bachler setzt sich durch
Jetzt geschieht also, was drohend in der Luft lag und doch so unwahrscheinlich wirkte: Christian Thielemann wird von den Salzburger Osterfestspielen vertrieben.
Wiener Zeitung
Salzburger Osterfestspiele künftig ohne Thielemann und Staatskapelle
Ab 2023 kommt es zur Erneuerung: Jährlich wechselnde Orchester und Dirigenten.
Kurier
Osterfestspiele Salzburg: Zeit für neue Ära
Die inzwischen über 50 Jahre alten Osterfestspiele Salzburg sollen nach 2022 eine ordentliche Frischzellenkur verpasst bekommen: Die Verträge mit dem künstlerischen Leiter Christian Thielemann und der Sächsischen Staatskapelle Dresden werden nicht mehr verlängert. Der designierte Intendant Nikolaus Bachler möchte das Festival auch um andere Genres, etwa Ballett oder Jazz, erweitern.
https://www.stol.it/Artikel/Kultur-im-Ueberblick/Musik/Osterfestspiele
Osterfestspiele Salzburg: Nikolaus Bachler setzt sich durch
Stardirigent Christian Thielemann unterliegt im Macht-Poker.
Wiener Zeitung
Neuausrichtung der Salzburger Osterfestspiele: Ab 2023 ohne Thielemann
BR-Klassik
Salzburg verzichtet auf Thielemann
Die Presse
Aus für Thielemann und Dresdener 2022
Der Standard

Salzburg
Salzburger Osterfestspiele: Macht macht Musik Bezahlartikel
Der Führungskonflikt zwischen Christian Thielemann und Nikolaus Bachler geht in die nächste Runde.
Kurier

Wien/ Mailand
Meyer leitet zwischen März und Juni Staatsoper und Scala
Dominique Meyer wird zwischen 1. März und 30. Juni 2020 die Wiener Staatsoper und die Mailänder Scala parallel leiten – und dann das Haus am Ring zwei Monate früher als ursprünglich geplant an seinen Nachfolger Bogdan Roscic übergeben. Auf diese in den Grundzügen bereits kolportierte Übergangsregelung verständigten sich die Beteiligten, wie die Bundestheater-Holding am Dienstag bekannt gab.
Salzburger Nachrichten
Übergangsregelung für Staatsoper und Scala fix
Dominique Meyer wird die beiden Häuser zwischen März und Juni parallel leiten.
Wiener Zeitung

Luzern
Finale in Luzern mit «Così fan tutte»: Teodor Currentzis und das Spiel mit der Liebe
Neue Zürcher Zeitung

Berlin/ Philharmonie
Das Israel Philharmonic Orchestra brilliert mit Zubin Mehta beim Musikfest Berlin
Das bereits 1936 von frühen Emigranten aus Nazi-Deutschland gegründete Orchester, das sich bis zur Staatsgründung Israels 1948 Palästinensisches Symphonisches Orchester nannte, hat sich über die Jahrzehnte einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet und wird regelmäßig zu Gastspielen in aller Welt eingeladen.
Peter Sommeregger berichtet aus der Philharmonie Berlin.
Klassik-begeistert

Wien/ Konzerthaus
Eine Prinzessin kommt selten alleine!. Elina Garanca in Wiener Konzerthaus
Elīna Garanča, gefeierte Operndiva und für viele die beste Mezzosopranistin unserer Zeit, zieht wie üblich im Zweiergespann durch die Lande. Seit 2006 glücklich mit Dirigent Karel Mark Chichon verheiratet, gibt das Ehepaar im Wiener Konzerthaus nicht nur einen viel umjubelten Konzert– und Arienabend, sondern feiert noch dazu einen ganz besonderen Tag. Es ist der 43. Geburtstag der lettischen Diva, den sie mit Sicherheit nicht so schnell vergessen wird.
Jürgen Pathy berichtet aus dem Wiener Konzerthaus.
Klassik-begeistert

London/ Royal Opera House
Erwin Schrott gibt einen „Don Giovanni“ der Weltklasse im Royal Opera House London
Wie Erwin Schrott den Don Giovanni gibt – das ist ein Erlebnis der Weltklasse, das reißt selbst die verwöhntesten Besucher der vornehmen, traditionsreichen Royal Opera aus den roten Samtpolstern! Der aus Uruguay stammende Bassbariton Schrott, der mit seiner Ex-Frau Anna Netrebko einen Sohn hat, singt nicht nur fantastisch, mit spielerisch-mozartscher Leichtigkeit und zugleich einem maskulinen, warmen Sound, der so überwältigend sexy ist, dass nicht nur die Protagonistinnen auf der Bühne weiche Knie bekommen, sondern zweifellos auch manch vornehme Dame im Parkett. Schrott ist auch ein fantastischer, komödiantischer Darsteller: seine Grimassen, die winzigen ironischen Gesten, sein treppauf treppab federnder Gang – er gibt nicht nur sängerisch den Ton an in dieser fabelhaften Produktion, sondern auch schauspielerisch.
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus dem Royal Opera House in London.
Klassik-begeistert

Bad Lauchstädt
Eine andere, goethische „Zauberflöte“ im Goethe-Theater Bad Lauchstädt
Neue Musikzeitung/nmz.de

Berlin/ Deutsche Oper/ „Werkstatt“
Latex-Opfer – Malte Giesens „Wolfsschlucht“ an der Deutschen Oper Berlin uraufgeführt
Neue Musikzeitung/nmz.de

Praemium Imperiale an Anne-Sophie Mutter und William Kentridge
Die deutsche Geigerin Anne-Sophie Mutter (56), die seit ihrer Entdeckung als 13-Jährige durch Herbert von Karajan eine Weltkarriere absolvierte, gehört zu den diesjährigen Preisträgern des renommierten Praemium Imperiale. Das gaben die Organisatoren am Dienstag bekannt. Der Preis in der Kategorie Malerei ging an den Südafrikaner William Kentridge.
Salzburger Nachrichten
Anne-Sophie Mutter erhält Praemium Imperiale

Am vergangenen Wochenende hat sie noch im froschgrünen Paillettenkleid und unter freiem Himmel auf dem Königsplatz in München Filmhits gespielt. Themen aus „Harry Potter“ oder auch „Schindlers Liste“ hat der Superstar der Filmmusik John Williams extra und exakt auf ihre virtuosen Fähigkeiten zugeschnitten. Heute, am 17. September, wurde bekannt gegeben, dass die Geigerin Anne-Sophie Mutter die japanische Auszeichnung „Praemium Imperiale“ verliehen bekommt.
BR-Klassik
Anne-Sophie Mutter bekommt Kulturpreis Praemium Imperiale
Sueddeutsche Zeitung

Berlin
Memorable singing in ambiguous Staatsoper Berlin Götterdämmerung
bachtrack

Amsterdam
Tempestuous Francesca da Rimini opens Concertgebouw Saturday matinee series
http://www.operatoday.com/content/2019/09/tempestuous_fra.php

Vicenza
Vicenza In Lirica 2019 Review: La Diavolessa
https://operawire.com/vicenza-in-lirica-2019-review-la-diavolessa/

Paris
La traviata at the Palais Garnier
http://www.operatoday.com/content/2019/09/la_traviata_at_.php

London
Don Giovanni, Royal Opera review – laid-back Lothario
https://theartsdesk.com/opera/don-giovanni-royal-opera-review-laid-back-lothario

Raunchy Romp Don Giovanni Rocks Royal Opera House
https://londonist.com/london/on-stage/theatre-review-don-giovanni

Alder/Clayton/Johnston/Newby/Baillieu review – Britten’s song cycles open new season
The Guardian

Leeds
The Greek Passion review at Grand Theatre, Leeds – “accessible and affecting’
https://www.thestage.co.uk/reviews/2019/the-greek-passion-review-at-grand-theatre

Maryland
Maryland Lyric Opera 2019-20 Review: Il Tabarro / Cavalleria Rustican
https://operawire.com/maryland-lyric-opera-2019-20-review-il-tabarro

Los Angeles
LA Opera’s La bohème Dances on the Dark Side
https://www.sfcv.org/reviews/los-angeles-opera/la-operas-la-boheme

Rock/ Pop

Hamburg/ Elbphilharmonie
Knowles scheitert scheppernd in der Elbphilharmonie
Ehrgeizig komponierte Sängerin Solange Knowles eigens für die Hamburger Elbphilharmonie neue Stücke mit Spezialorchester. Doch bei ihrem einzigen Deutschlandgastspiel mutete sie ihrem Publikum einiges zu.
Die Welt.de
Solange Knowles in der Elbphilharmonie. Weiße dürfen nicht mitspielen
Das wohl erste Twerken in der Geschichte der Elbphilharmonie – und eine große Feier des Schwarzseins: Solange Knowles erster Auftritt in Hamburg war nicht weniger als ein Weltereignis.
Der Spiegel

Sprechtheater

Darmstadt
„Othello“ in Darmstadt : Gift im Herzen
Dieses Drama kann man nicht nur als einen Text über Rassismus lesen: Am Staatstheater Darmstadt geht es in Shakespeares „Othello“ um den Kampf zwischen Gut und Böse.
Frankfurter Allgemeine
„Othello“ in Darmstadt: Gemeinsam fort in den Sonnenuntergang
Gustav Rueb gönnt seinem tüchtig durchgeknallten und sehr heutigen „Othello“ einen hoffnungsvollen Ausgang.
Frankfurter Rundschau

Wiesbaden
Vögel“ von Wajdi Mouawad in Wiesbaden: Können wir anders?
Das packende Stück „Vögel“ des frankokanadischen Dramatikers Wajdi Mouawad in Wiesbaden.
Frankfurter Rundschau

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Unter’m Strich

Ansage an Herbert Grönemeyer
ZUM VIDEO
Grönemeyers gebrülltes Meinungsdiktat
Zum Video

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