Foto: Daniele Gatti (c) Markenfotografie
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE MITTWOCH-PRESSE, 21. OKTOBER 2026
Dresden/ Semperoper
Dresden: „Mein Gott, wie spielen die denn!“
Daniele Gatti und die Staatskapelle Dresden hatten zu Mahlers 10. Sinfonie eingeladen. Diese Aufführung fand im Rahmen des Mahler-Zyklus statt. Ausgewählt wurde die Fassung von Deryck Cooke. Gatti bezeichnet diese Fassung als „die, dem Werk gegenüber hingebungsvollste“. Mahler konnte dieses Werk selber nicht vollenden. Er starb im Jahre 1911, vor der Fertigstellung seiner Sinfonie.
Von Henriette Müller
Klassik-begeistert.de
Linz
Jonas Kaufmann eröffnet „Great Voices“ in Linz
Kurzvideo
https://on.orf.at/video/14344130/16172819/jonas-kaufmann
Wien/ Musikverein
Gäste aus Ungarn bringen Liszts großes Oratorium nach Wien
Im Auftakt der Konzertreihe „Musik der Meister“ erklang Franz Liszts Oratorium Christus erstmals seit langer Zeit wieder im Musikverein. Das Pannon Philharmonic Orchestra, der Ungarische Nationalchor und fünf exzellente Solisten ließen sowohl die klangliche Vielfalt des Werks als auch die musikalische Ausdeutung des christlichen Heilsgeschehens eindrucksvoll hervortreten.
Von Dr. Rudi Frühwirth
Klassik-begeistert.de
Bregenz
Festspielsommer wird verlängert
Die Bregenzer Festspiele haben bereits jetzt für den kommenden Sommer eine zusätzliche Vorstellung von Giuseppe Verdis „La traviata“ auf der Seebühne angesetzt. Die Oper in der Inszenierung von Damiano Michieletto bleibe auch im zweiten Sommer ein Publikumsmagnet mit großer Nachfrage, teilten die Festspiele am Dienstag in einer Aussendung mit.
https://vorarlberg.orf.at/stories/3376012/
Klagenfurt
Mozarts „Così fan tutte“ feiert Premiere am Stadttheater Klagenfurt
Am 29. Oktober 2026 feiert Mozarts Oper „Così fan tutte“ am Stadttheater Klagenfurt Premiere. Das 1790 uraufgeführte Werk mit einem Libretto von Lorenzo da Ponte wird in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln aufgeführt. Regie führt Nilufar K. Münzing, die in der vergangenen Spielzeit bereits „Der Liebestrank – L’elisir d’amore“ am Stadttheater inszenierte.
Mein.klagenfurt.at.stadttheater
Raiding/Bgld.
Baich und Angatscheva: Zwei Klangwelten im spielfreudigen Dialog (Bezahlartikel)
Lidia Baich und Donka Angatscheva mit „Grand Duo“ beim Lisztfestival in Raiding.
Kurier.at.baich.agatscheva
Düsseldorf
Trillerpfeifen statt La Traviata: Protest in der Düsseldorfer Oper
Das Opernpublikum war ganz auf den Untergang der Kurtisane in drei Akten eingestimmt. Doch anstelle von Verdis „La Traviata“ erklangen in der Düsseldorfer Oper erst einmal Trillerpfeifen. Gemeinsam mit Akteuren in den Originalkostümen standen Menschen in pinken Westen an der Rampe und protestierten gegen einen personellen Kahlschlag, für den die Intendantin in spe, Ina Karr, sorgen will – so die Ansage des Protestes.
https://www.ddorf-aktuell.de/2026/10/19/trillerpfeifen-statt-la-traviata
Leipzig
Manchmal bleiben nur die kleinen Dinge (Bezahlartikel)
Der Musikalischen Komödie in Leipzig gelingt eine grandiose deutsche Erstaufführung des Musicals „Der Hase mit den Bernsteinaugen“ über die Geschichte einer jüdischen Familie
https://www.nmz.de/kritik/oper-konzert/manchmal-bleiben-nur-die-kleinen-dinge
Hamburg
Warum Maestro Afkham Kollege Kent Nagano keine Tipps gibt … Teil II
David Afkham kehrt nach Hamburg zurück, privat wie beruflich. In der wunderschönen Laeiszhalle dirigiert der in Bayern lebende Maestro Beethoven und Brahms, in der Hamburgischen Staatsoper sieht er mit Frau und Kindern Humperdinck, Ravel und Strawinsky. Dies nicht zuletzt, weil seine Gattin, die Sopranistin Christiane Karg, dort Mitglied im Internationalen Opernstudio der Staatsoper Hamburg war. Im Vorfeld des Konzerts haben wir über Glück hoch zwei, Kent Nagano und Meister Johannes gesprochen. Wir erfahren außerdem, was Maestro Afkham sonst noch in Hamburg macht.
Jörn Schmidt im Gespräch mit David Afkham (Teil 2)
Klassik-begeistert.de
Solothurn/ Stadttheater
Beethoven und Strauss faszinieren aus nächster Nähe in Solothurn
Klein, aber fein: In Solothurn gab es neben Beethovens erster Symphonie drei Repräsentanten einer Generation zu erleben, die musikalisch ganz unterschiedliche Wege beschritten: Claude Debussy, Richard Strauss und Charles Ives.
Von Julian Führer
Klassik-begeistert.de
Wiesbaden/ Hessisches Staatstheater
Hoffmanns Erzählungen verzaubert auf dem Jahrmarkt der Träume
Ein Zirkuszelt ist im Grunde nichts anderes als eine großangelegte Illusion auf Zeit, ein Ort, an dem Sägemehl den Verfall kaschiert und das grellste Licht die tiefsten Schatten wirft. Wer den romantischen Dichter E.T.A. Hoffmann an einen solchen Ort verpflanzt, riskiert gewöhnlich den Absturz ins reine Spektakel. Regisseur Dennis Krauß wagt im Staatstheater Wiesbaden genau diese Flucht nach vorn. Mit seinem Konzept hatte er 2025 den Europäischen Opernregie-Preis gewonnen.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de
Sydney
Einer der größten Spender der Oper in Australien stellt Unterstützung ein
Der japanische Milliardär Haruhisa Handa hat seine finanzielle Unterstützung der Opera Australia eingestellt. Ausschlaggebend soll gewesen sein, dass zunehmend Musiktheater gezeigt und nicht mehr auf die Oper gesetzt wird. Das berichtet das Magazin „Slipped Disc“. Demnach soll in Sydney im nächsten Jahr „Das Phantom der Oper“ von Andrew Lloyd Webber gezeigt werden – die Aufführung der Oper „Aida“ wurde dagegen verschoben. Die Opera Australia bespielt das Opernhaus in Sydney und das Arts Centre in Melbourne. Handa war seit 15 Jahren Schirmherr und einer der bedeutendsten privaten Förderer.
Deutschlandfunk.de.unterstuetzer
Brünn
Di., 20. Oktober 2026: BRÜNN/BRNO (Reduta-Theater, Mozartsaal): Liederabend von Richard Novák und Ondrej Olos
Einen Liederabend der besonderen Art gab es heute im Mozart-Saal des Brünner Reduta-Theaters, das ja bekanntlich eine der ältesten noch bespielten Theaterspielstätten Europas ist (wenngleich mehrmals neu- und umgebaut). Und ebendort trat heute einer der derzeit ältesten noch aktiven Sänger auf, wenn nicht sogar überhaupt der älteste.
Forumconbrio.com
Interview
Andrzej Filończyk: „Auf der Bühne kann man viel Spaß haben“
Jolanta Łada-Zielke im Gespräch mit dem Bariton Andrzej Filończyk, dem Interpreten der Titelrolle in „Don Giovanni“ an der Hamburgischen Staatsoper. Andrzej Filończyk absolvierte die Gesangsabteilung der Musikakademie in Breslau. Er nahm am Programm „Young Talents“ der Polnischen Nationaloper sowie am Internationalen Opernstudio in Zürich teil. 2016 wirkte er am „Young Singers Project“ der Salzburger Festspiele mit und sang dort 2017 die Partie des Gubetta in Donizettis „Lucrezia Borgia“. Sein Operndebüt gab er 2015 am Teatr Wielki in Posen als Tonio in Leoncavallos „Pagliacci“.
Von Jolanta Lada-Zielke
Klassik-begeistert.de
Emil Greiter: Vom lustosen Geigenschüler zum preisgekrönten Bariton
Der junge Bassbariton Emil Greiter brennt für klassischen Liedgesang. Mit seinem langjährigen Klavierpartner Paul Breyer feilt er seit Jahren an Nuancen. Beim Hugo-Wolf-Wettbewerb feierte er kürzlich seinen größten Erfolg. Greiter fühlt sich aber nicht nur in der klassischen Musik zu Hause, sondern ist auch als Songwriter aktiv. Ein Porträt.
BR-Klassik.de.kunstlied-portrait
Links zu englischsprachigen Artikeln
München
Kampe and Ticciati shine in evergreen Munich Ariadne auf Naxos
https://seenandheard-international.com/2026/10/kampe-and-ticciati
Frankfurt
Oper Frankfurt 2026-27 Review: Turandot
https://operawire.com/oper-frankfurt-2026-27-review-turandot/
Bukarest
An elegantly updated Figaro at the Bucharest National Opera
bachtrack.com.de.nozze.di.figaro
London
Review | Titov’s Parsifal: An Unexpected Triumph at Royal Opera
https://myscena.org/denise-wendel-poray/review-titovs-parsifal-an
Gluck: Orpheus & Eurydice at English Touring Opera | Live Review
https://www.opera-now.com/content/reviews/gluck-orpheus-eurydice-at
A Monumental Resurrection from Pappano and the LSO
https://operatoday.com/2026/10/a-monumental-resurrection-from-pappano-and-the-lso/
Mahler’s Resurrection resurrected: Antonio Pappano and the London Symphony Chorus and Orchestra
https://seenandheard-international.com/2026/10/mahlers-resurrection-resurrected-antonio
New York
Q & A: Royce Vavrek on Premiering ‘Lincoln in the Bardo’ at the Met & His Work with Missy Mazzoli
https://operawire.com/q-a-royce-vavrek-on-premiering-lincoln-in-the-bardo
Interview. Composer Missy Mazzoli on breaking barriers at the Met: ‘Entertainment needs to not be a bad word’ (Subscriptionm required)
Her opera of George Saunders’ ‘Lincoln in the Bardo’ is the house’s first sole commission from a woman — and has been hailed as a ‘masterpiece’ by the author
https://www.ft.com/content/1858c8af-2c36-49a2-b13c-a505d1d9ccf9
Boston
Boston Lyric Opera 2026-27 Review: William Tell
https://operawire.com/boston-lyric-opera-2026-27-review-william-tell/
Houston
Rick Perdian in conversation with general director and CEO of Houston Grand Opera Khori Dastoor
https://seenandheard-international.com/2026/10/rick-perdian-in-conversation-with
Dallas
Daniel Hawkins shines in Strauss with Luisi, Dallas Symphony
https://texasclassicalreview.com/2026/10/17/daniel-hawkins-shines
Sydney
Handa withdraws funding from Opera Australia
After reported frustration with the organisation’s programming of musicals, the Japanese billionaire’s contract will lapse in December.
https://limelight-arts.com.au/news/handa-withdraws-funding-from-opera-australia/
Adelaide
An excellent new Carmen in Adelaide
https://bachtrack.com/de_DE/review-carmen-hansford-lam-kelso-schneider
Review: CARMEN at Her Majesty’s Theatre, Adelaide Festival Centre
One of the world’s most popular operas.
broadwayworld.com.carmenopera
Recordings
Countertenor (Anthony Roth Costanzo)
Costanzo’s cultural pilgrimage is a virtuoso literary performance.
https://limelight-arts.com.au/reviews/countertenor-anthony-roth-costanzo/
Ballett / Tanz
Wien/Staatsoper
John Neumeiers getanzte Seelenlandschaften
John Neumeier im Interview: Der Star-Choreograf ist in Wien und zeigt an der Staatsoper ab Dienstag das tänzerische Porträt von Vaslav Nijinsky, dem legendären frühen Tanz-Star der Ballets Russes.
https://www.krone.at/4340827
Pop/ Unterhaltungsmusik
Familie betet: Ralph Siegel wieder im Krankenhaus!
Nach einer schweren Lungenentzündung und einem künstlichen Koma im Sommer musste der 81-jährige Ralph Siegel jetzt erneut im Krankenhaus behandelt werden. Sein Gesundheitszustand sei „nicht gut“.
https://www.krone.at/4340903
Österreich
Christina Stürmer zieht sich vorerst zurück: „Durchatmen, Kraft tanken“
Christina Stürmer hat eine Auszeit angekündigt. Die Sängerin will sich nach einem ereignisreichen Konzertjahr vorerst zurückziehen und mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen. Wie lange die Pause dauern wird, ließ die zweifache Mutter offen.
OberösterreichischeNachrichten
Sprechtheater
Wien/Burgtheater
„König Ubu“ in Wien: Die Diktatur der skrupellosen Komödianten (Bezahlartikel)
Das Stück zur Stimmung der Zeit: Stefan Bachmann inszeniert Alfred Jarrys Groteske „König Ubu“ am Wiener Burgtheater als dystopische Farce über die menschliche Lust an der Unterwerfung.
FrankfurterAllgemeine.de.koenig.ubu
St. Pölten
Emanzipiert aus der Asche der Gretchenfrage (Bezahlartikel)
„Faust Gretchen Margarete“: Eine theatrale Videoinstallation nach Johann Wolfgang von Goethe von Bert Zander feierte in der Theaterwerkstatt des Landestheaters NÖ Premiere. Mit Caroline Baas und dem Stadtensemble. Zu sehen bis 16. März 2027.
https://www.krone.at/4339994
Österreich
Schauspieler macht Mut. Nicholas Ofczarek: „Ich habe Multiple Sklerose“
Der beliebte Schauspielstar spricht erstmals offen über seine Erkrankung. Die Diagnose erhielt der 55-Jährige bereits mit 27 Jahren. Der Burgtheater-Star lebt seit Jahrzehnten mit Multipler Sklerose (MS). In einem Interview mit dem Magazin „Fleisch“ spricht er nun erstmals offen über seine Diagnose und darüber, wie die Krankheit sein Leben und seine Karriere verändert hat.
Heute.at.nicholas.ofczarek
Buch/ Literatur
Wer waren „Shakespeares Schwestern“?
Ramie Targoff hat mit ihrem Buch „Shakespeares Schwestern: Wie Frauen die Renaissance schrieben“ vier Autorinnen dem Vergessen entrissen, die zur Zeit des englischen Dichters gelebt und geschrieben haben.
DiePresse.com.skakespeares.schwestern
Sport
Fußball international
Paris_ Champions League: Eklat bei Fußball-Fest in Paris
Es war das erwartete Fußball-Fest am dritten Spieltag der Champions League! Paris Saint-Germain besiegte am Dienstagabend in einem spektakulären Spiel den FC Barcelona mit 4:2. Für Kopfschütteln sorgt jedoch die Massaker-Choreografie der PSG-Fans. Mit einem blutigen Mega-Banner zogen die Anhänger von Paris Saint-Germain die Blicke auf sich. Kurz vor dem Anpfiff präsentierten die Fans eine Choreo, auf der ein Mann mit Maske, PSG-Trikot und einer Kettensäge zu sehen ist. Dieser zersägt dabei das Wappen des spanischen Meisters. Auf dem blutigen Plakat steht zudem der Text: „Massacre à la parisienne“ (auf Deutsch: „Massaker auf Pariser Art“).
https://www.krone.at/4342957
Fußball international
Knall bei Eintracht Frankfurt: Jetzt lockt ein Top-Verein. Plötzlicher Abgang
Eintracht Frankfurt, mit Trainer Adi Hütter, muss sich nach einem neuen Sportdirektor umsehen! Markus Krösche tritt als Sportdirektor zurück – steht der Wechsel zu einem europäischen Top-Klub bevor?
https://www.krone.at/4340980
Politik
Ukraine-Experte: „Nicht klug von Selenskij, Trump zu provozieren“
Russland- und Ukraine-Experten Gerhard Mangott sieht in den jüngsten verbalen Angriffen von Trump eine „neue Qualität“. US-Präsident Donald Trump hat der Ukraine fehlende Gegenleistungen für die Unterstützung der USA vorgeworfen. „Wir haben der Ukraine viel gegeben – sie hat uns nichts gegeben. Vergessen Sie das nicht“, sagte er. Derweil beklagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij, dass Washington versprochene Waffenlieferungen zurückhalte. Handelt es sich einmal mehr um das übliche Heiß-Kalt zwischen den USA und der Ukraine? Russland- und Ukraine-Experten Gerhard Mangott erklärte am Dienstagabend in der ZiB 2, bei Trump lasse sich nie ausschließen, dass er seine Position wieder ändere. Die Angriffe der vergangenen Tage gegen die Ukraine und gegen Selenskij sind von neuer Qualität
Kurier.at.mangott
Österreich
130.000 Euro für Strolz ++ Lagerhaus-Kündigungen
Ein Video. Der Rechnungshof kritisiert Zahlungen mehrerer Ministerien. Ex-NEOS-Chef Matthias Strolz erhielt 130.000 Euro für 25 Beratungstage. Außerdem: Bei den Raiffeisen Lagerhäusern gibt es eine Kündigungswelle. Über hundert Beschäftigte sollen ihren Job verlieren. Die Sendung wird moderiert von Tanja Pfaffeneder. DieKrone.at.strolzundLagerhaus
Österreich
Neuer Job nach SPÖ-Aus für Gerhard Zeiler: „Verdammt, das kann so nicht weitergehen“
Die SPÖ entschied sich gegen ihn als Chef, nun startet Gerhard Zeiler eine neue Offensive. Der Medienmanager will in Wien ein Unternehmen mit Polit-Fokus gründen. Was er damit genau vorhat, wie er das Vorhaben finanziert und was er der Sozialdemokratie ausrichten will.
https://www.krone.at/4342050
Niederlande
Der niederländische Regierungschef und sein Verlobter werden Väter
Erster offen homosexueller Regierungschef der Niederlande, das Kind wird von einer Leihmutter ausgetragen. Der niederländische Ministerpräsident Rob Jetten (39) und sein Verlobter Nicolás Kennan (29), werden Väter. Das teilte das Paar auf Instagram mit. „Es kommt jemand ganz Besonderes zu uns. Auf Wiedersehen 2027, Kleines“, schreiben die beiden Männer. Sie seien der Spenderin der Eizelle und ihrer Leihmutter Lisa und deren Familien „super dankbar“, schreiben sie. „Ohne euch wäre das alles nicht möglich.“ Auf dem geposteten Foto sieht man sie mit einem Ultraschallfoto.
Kurier.at.politik.vaeter
Berlin
Linke will ins Rote Rathaus, SPD und Grüne machen Weg für Koalitionsgespräche frei
Grüne und SPD geben grünes Licht für Koalitionsverhandlungen. Die Antisemitismusdebatte überlagerte die bisherigen Gespräche. Inhaltlich könnte auch die Debatte um Vergesellschaftung von 160.000 Wohnungen ein großer Stolperstein sein.
DiePresse,at.berliner.koalition
Serbien
Serbien attackiert Schieder als Wahlbeobachter: „Politisch voreingenommen“
SPÖ-Europaabgeordneter Andreas Schieder hat sich in der Vergangenheit kritisch über die Vučić-Regierung in Serbien geäußert.Im Vorfeld der Parlamentswahl in Serbien hat die amtierende serbische Präsidentin Ana Brnabić gegen den SPÖ-Europaabgeordneten Andreas Schieder als Delegationsleiter der EU-Wahlbeobachtungsmission in Serbien protestiert. In einem Brief an die Präsidentin des EU-Parlaments, Roberta Metsola, wirft Brnabić Schieder sowie weiteren Mitgliedern der Delegation „politische Voreingenommenheit“ vor. Schieder sprach gegenüber der APA von einem „noch nie dagewesenen Angriff“.
Kurier.at.serbien.parlamentswahl
Medien
ORF
Peter Klien: „Ich finde Herbert Kickl feig“
Seit zehn Jahren konfrontiert Peter Klien Politikerinnen und Politiker mit unangenehmen Fragen. Im Interview spricht er über den Schwitzkasten, ein raueres politisches Klima, die Grenzen des Humors und warum er den FPÖ-Chef nicht schätzt.
News.at.peter.klien
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Unter’m Strich
Russland
Karin Kneissl war obdachlos: „Habe auf der Straße überlebt mit den Hunden“
Oft hat Karin Kneissl Österreich ausgerichtet, wie sehr sie ihre neue Heimat Russland schätzt, wie aufgenommen und willkommen sie sich fühlt. Das dürfte aber nicht immer der Fall gewesen sein: In einem Interview spricht die Ex-Außenministerin erstmals darüber, wie schwer ihr Leben nach dem Auswandern war. Zeitweise dürfte sie – eigenen Angaben zufolge – nicht einmal ein Dach über dem Kopf gehabt haben.
https://www.krone.at/4341277
Oberösterreich
Nach Kostenexplosion: Autohaus rutscht mit Millionenschulden in die Pleite
Das Autohaus Leibetseder mit Standorten in Mauthausen und St. Georgen an der Gusen (beide in Oberösterreich) ist insolvent. Zur Pleite geführt haben laut eigenen Angaben der schwächelnde Automarkt sowie die gestiegenen Kosten. Der Betrieb will aber weitermachen.
https://www.krone.at/4342077
Graz
Rausschmiss! Polizeischülerin unter Terrorverdacht. Für IS rekrutiert
Heikle Islamismus-Ermittlungen in den Reihen der Exekutive! Knapp vor Ende ihrer Ausbildung in der Polizeischule Graz gerät eine angehende Beamtin mit afghanischen Wurzeln ins Visier der heimischen Staatsschützer. Krone+ kennt die brisanten Details
https://www.krone.at/4341829
Gunkl Donnerstag vor Gericht – nun droht Geheim-Prozess
Beim Prozess gegen Gunkl und zwei Slowakinnen geht es um Kindesmissbrauch und Erpressung. Ein Ausschluss der Öffentlichkeit gilt als wahrscheinlich. Wie das Gericht am Montag vor der Verhandlung nun mitteilte, kann bei Verfahren wegen Sexualdelikten die Öffentlichkeit ganz oder teilweise ausgeschlossen werden. Das sei sowohl von Amts wegen als auch auf Antrag möglich.
Heute.at.gunkl-prozess
INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 21. OKTOBER 2026)
INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 21. OKTOBER 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Wien/ Volksoper: Premiere des Musicals Chicago am Samstag, 24. 10.2026

Wien/ Volksoper
Chicago, 1920er: Roxie Hart tötet ihren Liebhaber und landet im Gefängnis, wo sie nicht nur auf die ehrgeizige Doppelmörderin Velma Kelly trifft, sondern auch auf „Mama“ Morton, die es perfekt versteht, auf der Klaviatur von Macht, Intrigen und Glamour zu spielen. Mit Hilfe des Anwalts Billy Flynn und der Boulevardjournalistin Mary Sunshine wird Roxie zur Medienikone gemacht. Roxies Stern strahlt unaufhaltsam, wäre da nicht Velma, die sich um den wohlverdienten Ruhm gebracht sieht … Und der nächste Skandal, der schon um die Ecke wartet.
Samstag Premiere: Chicago. Ein Musical-Vaudeville von John Kander, Fred Ebb & Bob Fosse
https://www.volksoper.at/produktion/chicago-2025.1013380441.de.html?mtm

Maayan Franco übernimmt die Musikalische Leitung bei Chicago
Aufgrund einer Erkrankung muss Gareth Valentine die Musikalische Leitung der Premiere von Chicago an der Volksoper Wien abgeben. Maayan Franco übernimmt die Musikalische Leitung der Produktion. Die Premiere ist am 24. Oktober 2026.
Maayan Franco debütierte im April 2025 mit Steven Sondheims Follies am Pult des Volksopernorchesters und dirigierte seither The Sound of Music, Nurejews Hund, Cabaret, Die Zauberflöte, Im weißen Rössl, den Ballettabend American Signatures – unter anderem mit Pergolesis Stabat Mater – sowie die Uraufführung von Ronja Räubertochter.
Weitere Engagements umfassen Vorstellungen von La Cenerentola, Hänsel und Gretel und Die Zauberflöte beim Jerusalem Lyric Opera Festival. Ursprünglich zum Schlagzeuger und Flötisten ausgebildet, widmet Maayan Franco der zeitgenössischen Musik einen wichtigen Teil seines künstlerischen Schaffens. Er assistierte Ilan Volkov, arbeitete mit Klangkörpern wie dem BBC Symphony Orchestra, dem Ensemble Intercontemporain und der Staatskapelle Berlin zusammen und dirigierte unter anderem Werke von Christopher Fox, Hugues Dufourt, Jennifer Walshe, Cassandra Miller und Olga Neuwirth. Als Assistent war er unter anderem beim Festival d’Aix-en-Provence, an der Staatsoper Unter den Linden, der Israeli Opera, dem Konzerthaus Wien und der Staatsoper Stuttgart tätig. Beim Kosovo Philharmonic Orchestra dirigierte er unter anderem Dvořáks Symphonie Aus der Neuen Welt sowie Symphonien von Brahms.
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Daniel Behle landet mit Operette Schmetterling großen Erfolg als Komponist in Annaberg-Buchholz
22. November: Debüt als Bacchus in Neuproduktion der Ariadne an der Wiener Staatsoper

Daniel Behle
Daniel Behle zählt zu den vielseitigsten Tenören seiner Generation und hat sich längst auch als Komponist einen Namen gemacht. Am Eduard-von-Winterstein-Theater in Annaberg-Buchholz feierte seine zweite abendfüllende Operette Schmetterling am 10. Oktober 2026 ihre erfolgreiche Uraufführung. Nun steht für ihn auch als Sänger ein weiterer bedeutender Karriereschritt an: Am 22. November 2026 gibt er in der Neuinszenierung von Richard Strauss’ Ariadne auf Naxos an der Wiener Staatsoper sein Rollendebüt als Bacchus. Damit erweitert er sein Repertoire um eine der anspruchsvollsten Tenorpartien von Richard Strauss. Seine neue Operette ist unterdessen noch bis zum 27. November in Annaberg-Buchholz zu erleben.
Dass die Operette alles andere als ein antiquiertes Theatergenre ist, beweist Schmetterling mit viel Witz, musikalischem Einfallsreichtum und einem gehörigen Schuss Selbstironie. Nach Hopfen und Malz (2023) ist es bereits die zweite Zusammenarbeit mit dem Schweizer Schriftsteller Alain Claude Sulzer. Die skurrile Geschichte kreist um das Schicksal mehrerer Tenöre, die an einer schier unsingbaren Opernpartitur zugrunde gehen. Sie wirft auch einen augenzwinkernden Blick auf die Bayreuther Festspiele, bei denen Daniel Behle selbst mehrfach auftrat und die in diesem Jahr ihren 150. Geburtstag feierten. „Hinter der Bühne ist bei vielen Theatern mehr Operette als man denkt“, erklärte der Komponist kürzlich in einem Interview. Die Kritik zeigte sich indessen begeistert vom Schmetterling: Die neue musikzeitung schwärmte von einer „verführerisch glitzernden Farbrausch-Partitur“, Orpheus lobte die „exzellent orchestrierten Melodien“. Der Münchner Merkur attestierte Behle das „Ohrwurm-Gen“ und würdigte die Instrumentierung als „rotzfrech und fantasievoll“. Besonders enthusiastisch urteilte Deutschlandradio: „Behle hat ein echtes Ohrwurm-Talent und ist stilistisch in allen Genres sattelfest.“ Das Fazit: „Der ‚Schmetterling‘ ist ein echter Wurf und ein Beweis dafür, dass Operette heute sehr wohl noch geht.“
Schon bevor Daniel Behle sich für eine professionelle Laufbahn als Sänger entschied, bildete das Komponieren einen wesentlichen Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit. Noch vor seinem Gesangsstudium studierte er Komposition in Hamburg. Heute bewegt sich sein kompositorisches Schaffen zwischen unterschiedlichsten Stilrichtungen und Genres, von klassischer Musik über Operette und Filmmusik bis hin zu Jazz und Pop. Seine musikalische Vielseitigkeit spiegelt sich auch in zahlreichen Albumproduktionen wider, darunter auch auf den Alben WinterreiseN, Mein Hamburg und Meine schönsten Weihnachtslieder. Auf Un-Erhört widmete er sich selten zu hörenden Liedern von Richard Strauss und ergänzt diese augenzwinkernd um eine eigene Komposition im Stil des Komponisten.
Als Lied-, Oratorien- und Opernsänger ist Daniel Behle gleichermaßen gefragt. Einst als Mozart-Tenor profiliert, hat er sein Repertoire über die Jahre behutsam, aber konsequent um die großen Partien des deutschen romantischen Fachs erweitert und sich zunehmend auch Wagner und Strauss erschlossen. Heute ist er regelmäßiger Gast an der Wiener und Bayerischen Staatsoper, am Royal Opera House in London, an der Mailänder Scala und am Opernhaus Zürich.
Mit Wien verbindet ihn eine lange künstlerische Beziehung: Bereits 2005 wurde er Ensemblemitglied der Volksoper, ehe ihn sein Weg über Frankfurt auf die internationalen Opernbühnen führte. Seit 2020 ist er auch an der Wiener Staatsoper regelmäßig in Mozart- und Strauss-Partien zu erleben. Ebenso ist er den Bayreuther Festspielen seit Jahren verbunden, wo er unter anderem als David in Wagners Die Meistersinger von Nürnberg und als Loge in Das Rheingold auf der Bühne stand. Mit der Neuinszenierung von Strauss’ Ariadne auf Naxos an der Wiener Staatsoper setzt Behle nun seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Regisseur Barrie Kosky fort, die mit dessen Bayreuther Meistersinger-Inszenierung begann. Mit dem musikalischen Leiter Franz Welser-Möst arbeitet er hingegen erstmals bei einer Opernproduktion zusammen.
Schmetterling steht am 25. Oktober sowie am 14., 22. und 27. November 2026 erneut am Eduard-von-Winterstein-Theater in Annaberg-Buchholz auf dem Spielplan. Auch an der Wiener Staatsoper ist Daniel Behle in weiteren Vorstellungen von Ariadne auf Naxos am 25. und 28. November sowie am 1. und 5. Dezember 2026 als Bacchus zu erleben.
Mehr zu Daniel Behle finden Sie auf Instagram, Facebook oder unter https://www.danielbehle.de/
Schmetterling
Annaberg-Buchholz, Eduard-von-Winterstein-Theater
Samstag, 10. Oktober 2026 (Uraufführung)
Weitere Aufführungen: 25.10 / 14.11 / 22.11 / 27.11
Ariadne auf Naxos
Sonntag, 22. November 2026 (Premiere)
Weitere Aufführungen: 25. und 28. November sowie 1. und 5. Dezember 2026
Wien, Wiener Staatsoper
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Auszug aus dem Newsletter von Heinz Sichrovsky
Sie verzeihen mir den dreisten Plural: Aber was sollen wir uns seitens der Regierung noch gefallen lassen? Wir: das sind die Bildungs- und Kunstaffinen (den Vorwurf der Arroganz halte ich aus), die nicht im Traum dran denken, die offenen Verachtungsbekundungen gegen Kunst und Bildung zur Kenntnis zu nehmen. Nun wird also als Resultat monatelanger Verhandlungen das Universitätsbudget demonstrativ auf jene Summe gekürzt, die der Rektor der Wiener Uni zuvor als katastrophal bezeichnet hat. Der arme Babler durfte dann noch verlautbaren, dass von dem Betrag auch die Ärztegehälter zu bezahlen sind.
Was das bedeutet, braucht nicht ausgeführt zu werden: Nur einer Partei mit der intensiven Suizidneigung der SPÖ kann es einfallen, vor Regionalwahlen die Gesundheitsversorgung auszuhebeln. Zumindest die ÖVP will aber in Oberösterreich und Tirol gern noch etwas weiterregieren. Also wird sie propagandistisch dafür Sorge tragen, dass die Ärzte unbehelligt bleiben (was ich ihnen herzlich gönne). Und dass dafür das, was Minderbemittelte für Orchideenfächer halten, bis zur Existenzvernichtung abkassiert wird.
Auch für die SPÖ wird es jetzt zum Ersticken eng: Die zuständige Ministerin Holzleitner hat schon im Mai verlautbart, dass in ihrem Portfolio die Wissenschaft zweiten Rang einnimmt. Folgerichtig wird das Frauenbudget (dem ich genau das wünsche, was es tatsächlich braucht) um 62 Prozent erhöht. Um die Summe übrigens, um die der Katastrophenvizekanzler die Kultur kürzt. Irrer, als Wissenschaft, Kunst und Frauenpolitik gegeneinander auszuspielen, kann eine linke Partei nicht agieren, wenn sie sich gleichzeitig von allen linken Mindestforderungen verabschieden musste und dafür gigantische Summen für die Rüstung abnickt.
Es wird Zeit, sich zu wehren
Dass die überforderte Politikerin, statt das verursachte Debakel in Schach zu halten, jetzt auch noch nebenberuflich die halb havarierte Partei am Sinken hindern soll: Das ist die nächste Verachtungsbekundung gegen die Wissenschaft, zudem geeignet, die letzten roten Jungwähler irgendwohin zu jagen.
Es wird, so meine ich, Zeit für Gegenwehr. Auch die Beklagenswerten, die jetzt von den Universitäten gefeuert werden, sind arbeitende Menschen. Also soll sich die Gewerkschaft mit den Studenten auf den Weg machen, wie es im Jahr 1968 ein Traum geblieben ist. In Frankreich und Belgien geschieht das gerade, und bewahre uns wer immer vor ähnlichen Entwicklungen. Aber auf die Straße gehen, wochenlang in immer größerer Zahl, das wäre es. Uni, Löwelstraße, Ballhausplatz und Minoritenplatz, wo die Ministerin residiert, sind nicht weit voneinander entfernt, aber weit genug, um die Erde beben zu lassen. Die Künstler sollen sich beim Burgtheater anschließen und ihre Expertise aus der Coronazeit einbringen: Ulrike Lunacek war damals binnen 129 Tagen Ex-Staatssekretärin.
UND DONNERSTAG RUFEN DIE UNIVERSITÄTEN WIEDER ZUR DEMO AUF. Vielleicht sehen wir einander dort.
Heinz Sichrowsky
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schoepfblog – Programm der 43. Kalenderwoche vom 19.10..2026 bis zum 25.10.2026
Rückblick auf Freitag 16.10.2026:
Musik: Das erste Konzert der Saison 2026/27 des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck mit Werken von Bizet, Dvorak und neuer Beginnzeit. (Albert Schwarzmann)
Montag:
Apropos: Durch die Aberkennung von Ehrenzeichen wird eine peinliche Vergangenheit verdrängt, deren Symptom die Ehrenzeichen sind. (Alois Schöpf)
Dienstag:
Film: Eine alte Dame wird von einem Roboter gepflegt und zuletzt mit einer Todestablette versorgt. Der neue Film von Doris Dörrie. (Helmut Schiestl)
Literatur: Mario Petuzzi aus Hall in Tirol hat es in den renommierten Diogenes Verlag geschafft. Helmuth Schönauer über Petuzzis Roman „Winterschlaf“
Mittwoch:
Sport: Stimmt der von den Medien vermittelte Eindruck, dass immer weniger Menschen Ski fahren? (Günther Aigner)
Strafvollzug: Angesichts der Zustände im Gefängnis von Klagenfurt bestellt Egyd Gstättner beim Gefängnisdirektor vorsorglich eine Einzelzelle.
Donnerstag:
Shortstory: Tierliebhaberin kümmert sich um antiautoritär erzogenen Hund. Mann muss aus der Wohnung ausziehen. (Janus Zeitstein)
Freitag:
Theater: Ein regelmäßiger Besucher des Tiroler Landestheaters, Günter Lierschof, über die Oper „Don Quichotte“ anlässlich ihrer Wiederaufnahme.
Wissenschaft: Alarm! Österreich geht unter! Wir stinken ab! Die Universitäten bekommen nicht genug Geld! Sparvorschläge! (Alois Schöpf)
Samstag:
Fremde Länder: Elias Schneitter über die Zwei-Klassen-Medizin. Wozu schließe ich eigentlich eine Privatversicherung ab?
Sonntag:
Politik: Nichts wird schneller ausgepackt als die Faschismuskeule. Warum nicht auch bei den Wacker Innsbruck-Randalierern? (Helmuth Schönauer)