Die SAMSTAG-PRESSE – 16. NOVEMBER 2019

Die SAMSTAG-PRESSE – 16. NOVEMBER 2019

Festspielhaus Bayreuth. Foto: © Andreas Schmidt

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 16. NOVEMBER 2019

Bayreuth
Katharina Wagner in Bayreuth verlängert
Katharina Wagner (41) bleibt Chefin der Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele. Die Gesellschafter-Versammlung der Festspiele beschloss am Freitag in Nürnberg eine Vertragsverlängerung um fünf Jahre bis 2025. Der Vertrag soll in Kürze unterzeichnet werden, wie das bayerische Kunstministerium mitteilte.
Wiener Zeitung
Katharina Wagner bleibt Chefin in Bayreuth
Katharina Wagner leitet seit 2008 die Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth. Nun wird ihr Vertrag um fünf Jahre verlängert.
Tagesspiegel

Berlin/ Deutsche Oper
Deutsche Oper Berlin: Chaya Czernowins Heart Chamber wird uraufgeführt
Halber Erfolg: Claus Guth inszeniert Heart Chamber mit hyperklarem, man muss schon sagen sensationell schönem Bühnenbild. Czernowins akustisches Wimmelbild aus kribbeligen Flüster-Sounds und Elektro-Geräuschen macht eine gefährdete intime Innerlichkeit hörbar. Als Oper wirkt Heart Chamber als kühle, wenn auch faszinierende Versuchsanordnung über die Liebe. Die sich gegen Ende etwas zieht.
konzertkritikopernkritikberlin

Wien/ Staatsoper
Erschreckend gut
Manfred Trojahns düsteres Familienbild „Orest“ ist an der Staatsoper zurück.
Wiener Zeitung
Klingendes Kunsthandwerk: Trojahns „Orest“ an der Staatsoper
Der Standard

Paris
Kein Entrinnen vor den Fängen der Macht: Verdis „Don Carlos berührt in der Pariser OperOpéra National de Paris
Es scheint, als ob die Pariser Oper in dieser Saison einfach nichts falsch machen kann. Jede Inszenierung ist ein Genuss und überzeugt durch ein Sängerensemble, das eine gute Mischung aus hochkarätigen Stars und vielversprechenden Newcomern bietet, eine interessante, stets kluge, aber immer maßvolle Inszenierung und grandiose Leistungen von Orchester und Dirigent. Dies gilt auch für Verdis „Don Carlos“, der in der fünfaktigen, italienischen Fassung in der Opéra Bastille zu sehen ist.
Lukas Baake berichtet aus der Pariser Oper.
Klassik-begeistert

München/ Gärtnerplatztheater
Staatstheater am Gärtnerplatz Puccinis „Tosca“ am Gärtnerplatz – die AZ-Kritik
Giacomo Puccinis „Tosca“, dirigiert von Anthony Bramall und inszeniert von Stefano Poda im Gärtnerplatztheater. Die AZ-Kritik.
Münchner Abendzeitung

„Tosca“ am Gärtnerplatztheater: Rom im Kernschatten
BR-Klassik

Fascho-Fantasy um Tosca – Münchens „anderes Opernhaus“ wagt sich an Puccinis Verismo-Thriller
Neue Musikzeitung/nmz.de

Chemnitz
Chemnitzer Generalmusikdirektor verlängert vorzeitig
Musik heute

Köln
Endlos-Projekt macht Probleme: Nächster Rückschlag für Oper-Sanierung in Köln
Kölner Stadtanzeiger

Carmen im Kampf ihres Lebens
https://www.fr.de/kultur/carmen-kampf-ihres-lebens-13223968.html

Berlin
Donald Runnicles im Interview
„Das Alter spielt sich zuerst im eigenen Kopf ab“
Berliner Morgenpost

Cottbus
Cottbus: Noch nie ein treues Weib er fand
https://maerkischer-bote.de/unterhaltung/cottbus-noch-nie-ein

Englischsprachige Links

Wexford
Wexford Festival Opera 2019 Review: Manuel Amati in Recital
https://operawire.com/wexford-festival-opera-2019-review-manuel

New York
Philip Glass’ “Akhnaten’ Is a Somber Triumph for the Met
https://observer.com/2019/11/philip-glass-akhnaten-metropolitan-opera/

Gleaming and Self-Aware, Philip Glass’s Akhnaten Is Borne to the Met
https://skystatement.com/gleaming-and-self-aware-philip-glasss-akhnaten

Washington
Interview
Christine Goerke On Singing Isolde and Life as a Wagnerian
https://operawire.com/q-a-christine-goerke-on-singing-isolde-and

Review: A Conductor and Soprano Test Wagnerian Waters
The New York Times

Los Angeles
Harry Partch’s The Wayward Gets A Long-Overdue Premiere
https://www.sfcv.org/reviews/none/harry-partchs-the-wayward-gets

Ton- und Bildträger
Handel: Samson — unfailingly wide-ranging performance
https://www.ft.com/content/22a56ae0-014b-11ea-be59-e49b2a136b8d

Eötvös: Halleluja; Alle Vittime Senza Nome review – unconventional and current
The Guardian

Ballett/ Tanz

Graz
Oper Graz: „Cinderella“ und ihr Traum vom Tanzen
https://www.krone.at/2043366

Sydney
No Greek tragedy: the Australian Ballet has fun in Sylvia
bachtrack

Sprechtheater

Wien/ Burgtheater
Burgtheater-Prozess: Die schwarze Null und das Geisterhonorar
Halbzeit im Prozess gegen Ex-Burg-Geschäftsführerin Silvia Stantejksy: Von der schwarzen Null und unauffindbaren Regie-Honoraren
Der Standard

Literatur/ Buch

„Mütter von Srebrenica“ wollen vor Nobelpreisvergabe an Handke protestieren
Die Presse

Ausstellungen/ Kunst

Mögliche Dürer-Zeichnung im Stephansdom entdeckt
https://wien.orf.at/stories/3021810/
Berlin hat einen neuen Prachtbau: Staatsbibliothek Unter den Linden ist endlich saniert – ein Rundgang
470 Millionen Euro und mehrere Jahre kostete die Sanierung der Staatsbibliothek. Entstanden ist einer der schönsten Lesesäle der Nachwendezeit.
Tagesspiegel

Film/ TV

Linz-Premiere für Österreichs erste Regisseurin
Sie war Österreichs erste Filmregisseurin, die zweite Frau, die sich als solche nach der Französin Alice Guy-Blaché (1873–1968) weltweit durchsetzen konnte, und gründete 1910 die „Erste österreichische Kinofilms-Industrie“.
Oberösterreichische Nachrichten

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Unter’m Strich

Causa Kuhn: Künstlerinnen fordern vergeblich Entschuldigung
Nachdem in der Causa Erl der Inhalt des Berichts der Gleichbehandlungskommission mit der festgestellten sexuellen Belästigung durch den ehemaligen künstlerischen Leiter der Festspiele Erl, Gustav Kuhn, publik wurde, fordern die fünf betroffenen Künstlerinnen nun eine öffentliche Entschuldigung von den Festspiel-Verantwortlichen. Dies teilten die Frauen am Freitag in einer Aussendung mit.
Kurier
Causa Erl: Kuhn konnte Gleichbehandlungskommission „nicht überzeugen“
„ZiB2“ zitierte aus dem Bericht der Gleichbehandlungskommission – sexuelle Belästigung durch den Ex-Leiter der Festspiele Erl habe stattgefunden
Der Standard

Venedig
Markusplatz in Venedig wegen Überschwemmung geschlossen
Wegen einer neuen Schlechtwetterfront verbunden mit starkem Schirokko-Wind hat Venedig erneut einen kritischen Tag erlebt. Nach den schweren Überschwemmungen in der Nacht auf Mittwoch kletterte das Hochwasser am Freitag auf 1,54 Meter über dem Meeresspiegel und sank danach allmählich ab. Der Markusplatz wurde aus Sicherheitsgründen geschlossen. 70 Prozent der Innenstadt waren überschwemmt.
Salzburger Nachrichten

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