DIE SAMSTAG-PRESSE – 25. APRIL 2026

DIE SAMSTAG-PRESSE – 25. APRIL 2026

Yoel Gamzou (musikalische Leitung) mit Dovlet Nurgeldiyev, Jane Archibald, Alexander Roslavets und Narea Son (Foto: RW)

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SAMSTAG-PRESSE – 25. APRIL 2026

Hamburg/Staatsoper
Selten habe ich den Max so schön gesungen gehört …
… wie in dieser Freischütz-Serie. Die Inszenierung von Andreas Kriegenburg hat sich eingespielt, sie ist im besten Sinne konservativ, ohne zeitgebunden zu wirken. Nicht zu vergessen ist die Sprechrolle des Samiel. Der schlanke biegsame Schauspieler Clemens Sienknecht  beherrscht  mit seiner Präsenz und Aura nahezu während der gesamten Aufführung die Bühne, und ohne dabei die Rolle zu überzeichnen oder zu dramatisieren.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

Wien
Konzerthaus: Jonas Kaufmann schmust mit der leichten Muse (Bezahlartikel)
Der Tenor besingt via Mikrophon und an der Seite von Malin Byström „die schönste Fee von Debrecen bis Plattensee“. Wer wäre da schon ungern in Ungarn?
DiePresse.com

Berlin
Förderskandal der Berliner CDU fordert erst ein Bauernopfer – und dann die Dame
Ausgerechnet der Mann, der in einem Streit um die dubiose Verteilung öffentlicher Gelder in Berlin das beste Bild abgibt, muss seinen Posten verlassen. Seine Entlassung ist schon vor Monaten Thema in geheimen Chats gewesen. Ein Bericht bringt neues Feuer in die Debatte. Kurze Zeit später nimmt auch die Verantwortliche ihren Hut. Am Dienstag musste Oliver Friederici gehen. Seine Entlassung war aus mehreren Gründen interessant: Die Berliner Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson hatte den Staatssekretär gefeuert und das mit einem Bericht zur Affäre um dubios verteilte Fördermittel begründet, die die Berliner CDU in keinem guten Licht dastehen lässt. Dass ausgerechnet Friederici gehen musste, warf Fragen auf. Akten zufolge war er der einzige Verantwortliche, der sich intern dafür einsetzte, bei ebenjenen Fördermitteln gesetzliche Vorgaben einzuhalten. Drei Tage später reichte dann auch seine Chefin ihren Rücktritt ein.
n-tv.de

Wien/Musikverein
Was für ein Solist! Gautier Capuçon begeisterte im Musikverein (Bezahlartikel)
Der Cellist Gautier Capuçon trat im Musikverein mit dem Kammerorchester Wien-Berlin auf. Er spielte Haydn wie ein Schauspielstar. Famos.
DiePresse.com

Salzburg
Erfolgreiche Minimalbesetzung
Salzburger Orchestersolisten – Benjamin Schmid überzeugte im Großen Saal des Mozarteums als Konzertmeister Ausführende und Hörer durch seine Ideen für Michael Haydn, Mozart und und Mendelssohn zusammen mit der Pianistin Ariane Haering.
DrehpunktKultur.at

München
Kritik Münchner Philharmoniker: Jubel für Seong-Jin Cho und Lahav Shani
Seit Seong-Jin Cho den berühmten Chopin-Wettbewerb gewonnen hat, gehört er zur Top-Riege der Pianisten. Nun war er zu Gast bei den Münchner Philharmonikern unter Lahav Shani. Ein mitreißendes Konzerterlebnis.
BR-Klassik.de

Die Noten haben überlebt, die Menschen starben“ Meisterwerk von Viktor Ullmann:
Die Münchner Musikhochschule bringt in der Reaktorhalle die Oper „Der Kaiser von Atlantis“ heraus. Der Komponist und sein Librettist schrieben sie im Konzentrationslager Theresienstadt.
SueddeutscheZeitung.de

Köln
Oper Köln: Die Frau zwischen drei Männern – Verdis „Ernani“ (Konzertant)
Vier Harfen aus der abgespielten „Walküre“ standen noch abgedeckt am Rand des Orchesterbereichs, auf der Bühne saß der Chor, und Dirigent Giuliano Carella entfachte mit dem Gürzenich-Orchester und einem Ensemble aus Rollendebutant:innen einen großartigen Verdi-Abend. Es wurde zur Leistungsschau einer Oper, die drei Jahre in einem Zelt und von 2015 bis 2026 in einer Ersatzspielstätte spielen musste, die nicht mehr ist als ein paar Messehallen mit improvisierten Bühnen und Zuschauertribünen.
opernmagazin.de

Chemnitz
Spielzeit 2026/2027 der Theater Chemnitz vorgestellt
Im Rahmen der Pressekonferenz stellte Generalintendant Dr. Christoph Dittrich gemeinsam mit seinem künstlerischen Leitungsteam – Operndirektorin Christine Marquardt, Ballettdirektorin Sabrina Sadowska, Generalmusikdirektor Benjamin Reiners, Schauspieldirektor Carsten Knödler sowie Figurentheaterdirektorin Gundula Hoffmann – das Programm der Spielzeit 2026/2027 vor. Mit mehr als 30 Premieren, einer ebenso großen Zahl an Konzerten sowie zahlreichen Repertoireproduktionen präsentierten die Theater Chemnitz einen ebenso vielfältigen wie ambitionierten Spielplan. Der Vorverkauf für die neue Spielzeit beginnt am 18. Mai 2026.
kulturfreak.de

Wagner, Schiller, Frankenstein: Theater Chemnitz präsentieren neues Programm
Mehr als 30 Premieren planen die Theater Chemnitz in der kommenden Spielzeit. Auf dem Programm stehen Wagner und Schiller, aber auch Aufführungen zum Thema Wehrpflicht oder Frankenstein. Damit hat das Fünf-Sparten-Haus ein vielfältiges Programm vorgelegt. Sorgen bereitet den Beschäftigten aber nach wie vor die Standortdiskussion.
mdr.de

Wiesbaden
Das Programm der Spielzeit 2026 27 am Staatstheater Wiesbaden
Wem gehört die Stadt? Unter diesem Motto steht die Spielzeit 2026/27 am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Das Haus unter der Intendanz von Dorothea Hartmann und Beate Heine lädt in der kommenden Saison zum Austausch über diese alltäglich präsente Frage ein und macht Wiesbaden zum Thema und zur Bühne. Gemeinsam mit Künstler*innen und dem Publikum sollen Perspektiven miteinander in Dialog gebracht werden – im Theater und draußen in der Stadt.
kulturfreak.de

Zürich
Ein Pianist mit Zukunft: Lucas Debargue beim Zürcher Kammerorchester
Ein vierter Platz beim berühmten Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau ist für einen Pianisten etwa das, was für einen Skirennfahrer die „Blechmedaille“ an den Olympischen Winterspielen ist. So erging es 2015 dem damals erst 25 Jahre jungen Pianisten Lucas Debargue. Doch die vermeintliche Niederlage verwandelte sich in einen strahlenden Sieg. Weil nämlich die russische Sektion der Jury gegen den Entscheid protestiert hatte, lud Valery Gergiev, der Schirmherr des Tschaikowsky-Wettbewerbs, Debargue zu einem Konzert ins Moskauer Konservatorium ein, wo dieser unter Begleitung des Mariinsky-Theater-Orchesters mit Tschaikowskys Erstem Klavierkonzert und Rachmaninows Vierten Klavierkonzert triumphierte. Dies war der Startschuss für Debargues einzigartige internationale Karriere
bachtrack.com/de

Antwerpen
Charakter und Transformation: Vivaldis Il Giustino mit Jacobs und dem Freiburger Barockorchester
80 Jahre wird René Jacobs im Herbst dieses Jahres. Bis dahin werden allein zwei Opern, ein Oratorium und eine Serenata für den unermüdlichen, beinmobil jedoch leider immer angeschlageneren Bühnengiganten der sogenannten Alten Musik in den Büchern bisheriger Saison gestanden haben. Drei Mal wird sich dabei die Auswahl auf einen seiner absoluten Lieblinge und Legendenstränge, Händel, kapriziert haben, dessen in rühmendem Gedenken veranstalteten Festspiele in Halle an der Saale Jubilar Jacobs nach der erneuten Aci, Galatea e Polifemo-Auffrischung mit dem Kammerorchester Basel diesjährigen Ehrenpreis zusprechen
bachtrack.com/de

Warum der Irankrieg die New Yorker Oper 200 Millionen Dollar kostet
Millionenschwerer Deal in der Region ist laut New York Times nun abgesagt worden. Der Irankrieg kommt nun auch New Yorks Oper, eine der wichtigsten der Welt, teuer zu stehen. Die von Finanzsorgen geplagte Institution hat zuletzt auf ungewöhnliche Geldgeber gesetzt bzw. setzen müssen. Der größte davon hat nun eine Zusage über bis zu 200 Millionen Dollar für die Metropolitan Opera zurückgezogen.
Kurier.at

Feuilleton
Wer ist dieser Bert?
Ein Opernfan erobert das Netz: »Opera Bert« begeistert mit Arien zwischen Alltag und Algorithmus – und zeigt, wie nahbar klassische Musik für eine neue Generation sein kann. Ein Podcast und ein Porträt.
backstageclassical.com

Nachruf
Star-Dirigent in den USA: Michael Tilson Thomas gestorben
Die US-amerikanische Musik war sein Steckenpferd – vor allem für den Pionier Charles Ives hat sich Michael Tilson Thomas als Dirigent stark gemacht. Nun ist er im Alter von 81 Jahren gestorben
BR-Klassik.de

Dirigent Michael Tilson Thomas gestorben
Er wurde 81 Jahre alt. Der amerikanische Dirigent Michael Tilson Thomas ist tot. Er sei 81-jährig gestorben, berichtet die New York Times. Er leitete 25 Jahre lang die San Francisco Symphony, mit der er auch auf Tournee, u.a. nach Österreich, ging.  Auch mit weiteren renommierten Orchestern arbeitete der Dirigent, er war auch als Komponist und Pianist tätig. Seine besondere Hingabe galt der Musikvermittlung für ein junges Publikum. 2021 hatte er eine Krebserkrankung öffentlich gemacht.
Kurier.at

Saarbrücken
Als das „Rhein­gold“im Hoch­was­ser absoff
Nicht bloß für Wag­ner-Fans ist der „Ring“ ein Thea­te­rer­eig­nis; Richard Wag­ners Groß­werk for­dert künst­le­risch, per­so­nell und tech­nisch jede Bühne. Und das Sitz­fleisch der Zuschauer sowieso. In den vier Opern steckt aller­dings auch so viel…
SaarbrückerZeitung.de

CD-Blu-ray Besprechung
Semyon Bychkov dirigiert den böhmischen Mahler zurück in die Heimat
Ein tschechischer Mahler, der seine Herkunft stolz trägt. Die böhmische Seele hat einen neuen, sehr überzeugenden Anwalt gefunden.
Von Dirk Schauß
Klassik-begeistert.de

CD-Besprechung
Eine Spalte des Weltfriedens öffnet sich
An diesem Abend höre ich das Releasekonzert der CD „The Comeback of Electronic Music“ der Trautonium Foundation. Dahinter steckt Bandleader Peter Pichler, der mit seinen multikulturellen Mitkünstlerinnen und -künstlern genau das zelebriert: Menschen aus verschiedenen Kulturen werden eins in der Musik. Auch ich als Teil des Publikums werde Teil dieses „Eins Seins“. Eine kleine Spalte des Weltfriedens öffnet sich in diesem Konzert. Vielsprachig, vielstimmig, vielweltig.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Bremen/Konzerthaus „Die Glocke“
Ein erfrischender Kurztrip in die skandinavischen Musikgefilde begeistert in Bremen
Auf zu einem erfrischend unterhaltsamen Kurztrip in die reizvollen Musikgefilde Skandinaviens! 5nachsechs Afterwork-Konzert: Skandinavische Romanze
Von Dr. Gerd Klingeberg
Klassik-begeistert.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Mailand
Five stars for La Scala’s Pelléas et Mélisande — so exquisitely potent you’ll blush (Subscription required)
Romeo Castellucci’s spellbinding production in Milan demonstrates a complete mastery of his craft
ft.com

London
Another triumph for HGO with their excellent The Rape of Lucretia
seenandheard-international.com

New York
Peter Gelb’s Saudi Deal Falls Apart Amidst Metropolitan Opera Financial Turmoil
operawire.com

Met Opera’s Multimillion-Dollar Deal With Saudis Falls Through (Subscription required)
The arrangement would have brought up to $200 million to the Metropolitan Opera, which has suffered a series of financial setbacks.
nytimes.com

Parlando wraps season with a laudable encore of cabaret music
Measha Brueggergosman-Lee performed with conductor Ian Niederhoffer and Parlando Wednesday night at Merkin Hall.
newyorkclassicalreview.com

Trouble in paradise
The New York Gilbert and Sullivan Players’s vivacious music making compensates for uninspired storytelling in their staging of Utopia, Limited
parterre.com

Philadelphia
A sorta fairy tale: Sleepers Awake premieres at Opera Philadelphia
bachtrack.com/de

Obituary
Michael Tilson Thomas 1944-2026
bostonclassicalreview.com

Michael Tilson Thomas, Celebrated American Conductor, Dies at 81 (Subscription required)
A galvanizing force in classical music as a conductor, composer, pianist and evangelist, he spent 25 years as music director of the San Francisco Symphony.
nytimes.com

Ballet / Tanz / Performance

Wien/Tanzquartier
God’s Entertainment zeigen Tanzreise ins Herz von Jeff Bezos’ Matrix Reise zum Schachtelberg
Das Performancekollektiv zeigt „Der beste Mensch von Amazon“ im Tanzquartier Wien
DerStandard.at

Rock/Pop/Song Contest

Wien im ESC-Fieber: ivie App lädt zur digitalen Entdeckungsreise durch die Host City
Die offizielle Host City App ivie des WienTourismus lädt ab sofort zur „Eurovision Song Contest Challenge“ ein. Diese digitale Quiz-Rallye führt Besucher und Bewohner zu Orten in Wien, die eng mit der Geschichte des Eurovision Song Contest verbunden sind. Für die Gastronomie und Hotellerie in Wien bietet dies eine innovative Möglichkeit, Gäste zu aktivieren, die Stadt spielerisch zu erkunden und die Vorfreude auf das größte Live-Musikereignis der Welt zu steigern.
gastroportal.at

Wien
Wegen Israel-Teilnahme: Großdemo am ESC-Finaltag
Bereits in drei Wochen geht in Wien der Eurovision Song Contest über die Bühne. Ausgerechnet am Finaltag (16. Mai) wird jetzt zur Großdemonstration gegen das Teilnehmerland Israel aufgerufen.
krone.at

Wien
Stadthallen-Chefs: „Europa kann gerne genau bei uns hinschauen“
Matthäus Zelenka und Thomas Waldner gehen selbstbewusst in den Song Contest – auch wenn die Stadthalle nur zwei Jahre jünger ist als der ESC selbst.
Kurier.at

Medien

Österreich
Das Bundeskanzleramt gönnt sich einen Propaganda-Podcast
Christian Stocker (ÖVP) erfüllt sich einen Politikertraum: Ein Interviewformat ohne kritische Fragen und mit viel Raum für Kontemplation. Damit ist er freilich in der heimischen Politiklandschaft nicht allein.
DiePresse.com

„Peinlich!“, „Unsympathisch“ – vernichtende Worte für ESC-Duo
Nach ihrem Auftritt bei „Willkommen Österreich“ gab es negative Kommentare. Die beiden ESC-Moderatoren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski besuchten vergangenen Dienstag „Willkommen Österreich“, um über die Vorbereitungen auf den Eurovision Song Contest 2026 zu sprechen. Es drehte sich bei Stermann und Grissemann alles um das bevorstehenden Mega-Event im Mai. Nach dem Auftritt der beiden gab es auf Facebook Kritik für das Duo. In den Kommentaren ist zu lesen: „Unsympathisch“, „Die Frau ist nur peinlich“ oder „Die komische Tante schaut aus wie der Joker, kriegt die Lippen vor lauter Botox nicht zu und er ist ein unsexy abgeschleckter Typ. Peinlich“
oe24.at

Politik

Österreich
SPÖ-Forderung: Abschiebungen stoppen, Familiennachzug erlauben
In der Antragsflut, die sich am Samstag über den Landesparteitag der Wiener SPÖ ergießt, versteckt sich auf Seite 123 und 124 ein besonderes politisches Gustostückerl. Inhalt: Der gebremste Familienzuzug soll „umgehend“ wiederhergestellt werden, Abschiebungen lehnt man „in der jetzigen Form und Intensität“ ab.
krone.at

Deutschland
Miese Stimmung bei Schwarz-Rot: Merz soll Klingbeil auf Krisengipfel angebrüllt haben
Dass der Koalitionsgipfel nach Ostern kein Spaziergang war, ist bekannt. Einem Bericht des „Spiegels“ zufolge hat es aber in der Villa Borsig richtiggehend geknallt. Der Vorgang fügt sich in ein allgemeines Bild höchster Anspannung in den Regierungsparteien.
n-tv.de

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Unter’m Strich

Österreich
Nach Eklat „Versuch der Wiedergutmachung“: Diversion für Seiler
Christopher Seiler zieht einen Schlussstrich unter die juristische Auseinandersetzung der letzten Zeit. Nach Vorwürfen wegen Gewalt wurde das Verfahren nun beigelegt. Der Musiker meldete sich persönlich zu Wort und fand dabei überraschend klare Worte für die Frau, die ihn angezeigt hatte.
oe24.at

World Press Photo Award
Dies ist das Bild des Jahres
Eine Familie klammert sich an den Vater, der abgeschoben werden soll: Die Jury des World Press Photo Awards zeichnet dieses Jahr ein Bild aus, das die brutale Menschenjagd von Trumps ICE-Truppen samt traumatischen Folgen für alle Beteiligten zeigt.
DerSpiegel.de

Österreich
Zu viele Diebe. Supermarkt knallhart! SB-Kassen nicht mehr für alle
Selbstbedienungskassen sind bequem. Immer mehr Kunden „vergessen“ aber zu bezahlen. Eine erste Supermarkt-Kette zieht deshalb die Notbremse. Der Schwund durch Selbstbedienungskassen, also SB-Kassen, belastet zunehmend den Handel. Erst jüngst hat Billa in ausgewählten Filialen in Wien, wo auffallend viele Kunden zu bezahlen vergessen, testweise Extraschranken eingeführt. Hier kommt nun nur mehr raus, wer eine Rechnung mit aufgedrucktem QR-Code vorweisen kann.
heute.at

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 25. APRIL 2026)

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 25. APRIL 2026)

Quelle: onlinemerker.com

Wiener Staatsoper: „Der fliegende Holländer“

Auszug aus Facebook: „Tomasz Konieczny war in der Rolle des Holländers eine Sensation!!!
Bei seinem Rollendebüt an der Wiener Staatsoper zog er sämtliche Register seines überragenden Könnens und durchlebte diese mystische Sagengestalt mit enormer Intensität, faszinierender Bühnenpräsenz, fesselnder Gestaltungskraft und hingebungsvoller Authentizität. Sein unverwechselbares, männliches Stimmtimbre, die überwältigende Ur- und Durchschlagskraft seines Star-Bassbaritons gepaart mit brillanter Diktion machten seinen Holländer zum Ereignis!!!
Zum Beispiel in seiner fabelhaften ersten Arie „Die Frist ist um“ formte er ein phänomenales Psychogramm dieser überirdischen Figur in Wort und Ton mit gleichberechtigter Intensität, Emotionalität und Ausdruckskraft, das im positivstem Sinne erschauern ließ…”

koll
ZU FACEBOOK

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Pablo Meier-Schomburg entwirft Must-have-Damenspende für den Viennese Opera Ball New York

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Silvia Frieser, Pablo Meier-Schomburg, Daniel Serafin © Leisure

Der auf 250 Stück limitierte Fächer greift das Jubiläums-Ballmotto „A Magical Night“ in einer klaren, modernen Bildsprache auf und verbindet Wiener Eleganz mit einem zeitgemäßen künstlerischen Zugang. Wiener Künstler ist der kulturellen Visitenkarte Österreichs im Big Apple bereits seit drei Jahren eng verbunden.

– Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums des Viennese Opera Ball New York setzt der Wiener Künstler und Gastronom Pablo Meier-Schomburg ein besonderes künstlerisches Statement: Er zeichnet heuer für die Gestaltung der Damenspende verantwortlich und interpretiert eine traditionsreiche Wiener Geste neu – in Form eines exklusiven Fächers, der das märchenhafte Ballmotto aufgreift.

„Der Fächer hat eine lange Geschichte in der Wiener Ballkultur und steht für Eleganz, Stil und auch ein Stück Inszenierung. Diese Tradition im Jubiläumsjahr wieder aufzugreifen und ihr eine zeitgemäße Form zu geben, war für mich besonders reizvoll“, so Meier-Schomburg.

Der glanzvolle Ball, der am 8. Mai 2026 unter dem Motto „A Magical Night“ im Cipriani 42nd Street stattfindet, gilt als eine der bedeutendsten kulturellen Brücken zwischen Österreich und den Vereinigten Staaten. In enger Abstimmung mit den Sponsoren und als Auslandskorrespondent für die Damenspenden entwickelte Meier-Schomburg ein Objekt, das Tradition, Kunst und Zeitgeist verbindet.

Wiener Tradition in zeitgenössischer Interpretation
Zum runden Jubiläum wurde bewusst eine historische Wiener Balltradition aufgegriffen: Erstmals seit vielen Jahren ist ein kunstvoll gestalteter Fächer Teil der Damenspende. Meier-Schomburg übersetzt diese klassische Geste in seine unverkennbare Bildsprache und verleiht dem Accessoire eine moderne, farbintensive Handschrift.

Der Fächer nimmt Bezug auf das diesjährige Ballthema „A Magical Night“ und reflektiert die Verbindung von zeitloser Eleganz und kultureller Strahlkraft. Die Komposition lebt von dynamischen Farbwelten eines Sonnenuntergangs, charakteristisch für das Werk des Künstlers, der für seine kraftvolle, positive Bildsprache bekannt ist.

Limitierte Edition mit Sammlerwert
Der Fächer ist streng limitiert und unterstreicht damit seinen exklusiven Charakter. Ursprünglich ausschließlich den Ballgästen vorbehalten, wird der Fächer in einer limitierten Auflage auch extern erhältlich sein – zum Preis von 70 Euro als Hommage an das 70-jährige Jubiläum.

Letzte Tickets sind noch erhältlich für den Auftritt am New Yorker Tanzparkett

Tickets für den 70. Viennese Opera Ball New York sind noch ab 850 US-Dollar (rund 722 Euro) auf vienneseoperaball.com erhältlich. Eintrittskarten für den Charity-Ball sind in den Vereinigten Staaten nach Section 501 (c) (3) steuerlich begünstigt (Non-Profit Association).

Gäste aus Österreich kommen mit Austrian Airlines komfortabel über den Atlantik. Die österreichische Lufthansa-Tochter fliegt mehrmals wöchentlich die Flughäfen John F. Kennedy (JFK) und Newark (EWR) in New Jersey an.

Weitere Informationen auf vienneseoperaball.com und Instagram sowie Facebook

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Saison 26-27 der Wiener Symphoniker: Der Stoff, aus dem Musik ist

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Die Wiener Symphoniker starten mit einer neuen künstlerischen Partnerin und einer programmatischen Vielfalt in die Saison 2026/27. An der Seite von Chefdirigent Petr Popelka wird die Dirigentin Elim Chan künftig als Artistic Partner wirken und folgt damit auf Marie Jacquot, die das Orchester drei Jahre lang als Erste Gastdirigentin mit geprägt hat.

Popelka setzt seine Arbeit an zentralen Werken des Repertoires fort. Im Mittelpunkt stehen die Fortsetzung des Mahler-Zyklus sowie ein Schwerpunkt auf den Symphonien Ludwig van Beethovens. Insgesamt bestreitet das Orchester mehr als 50 Konzerte unter seiner Leitung. Neben Gustav Mahlers Symphonien Nr. 5 und 9 erklingen unter anderem Werke von Robert Schumann, Franz Schubert und Dmitri Schostakowitsch. Auch Beethovens Symphonien Nr. 3 und 5 sowie die Klavierkonzerte Nr. 4 und 5 sind geplant.

Ergänzt wird das Programm durch Solokonzerte mit international gefragten Künstlerinnen und Künstlern, darunter Yuja Wang, María Dueñas, Gidon Kremer, Rudolf Buchbinder und Lise de la Salle. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Werke des 20. Jahrhunderts, etwa von Samuel Barber, sowie zeitgenössische Kompositionen – darunter eine Komposition Popelkas.

Elim Chan setzt in ihren ersten Konzerten auf eine Verbindung von klassischem Repertoire und selten gespielten Werken. Zum Auftakt im Oktober 2026 stehen Kompositionen von Sofia Gubaidulina, Alfred Schnittke und Sergej Prokofjew auf dem Programm. Weitere Akzente folgen im Dezember mit Musik von Igor Strawinski, Benjamin Britten und Claude Debussy. Ein Höhepunkt ist das Adventskonzert im Wiener Stephansdom.

Die Saison steht unter dem Motto „Der Stoff, aus dem Musik ist“. Intendant Jan Nast verweist dabei auf die Jahreskampagne, die Muster und Stoffe aus dem Backhausen-Archiv aufgreift. „Der Stoff, den unser Orchester webt, entsteht immer in der Gegenwart und ist eng mit Wien verbunden“, sagte Nast. Neben Popelka und Chan stehen zahlreiche weitere Dirigenten am Pult, darunter Philippe Jordan, Manfred Honeck und Ádám Fischer. Zudem sind mehrere Debüts geplant.

Auch abseits der großen Konzertzyklen im Musikverein Wien und im Wiener Konzerthaus setzt das Orchester seine etablierten Formate fort. Dazu zählen die Beisl-Konzerte, das Prater-Picknick, die Filmmusik-Reihe Cinema:Sound, das Konzert zum Vienna City Marathon sowie Vermittlungsangebote für Kinder und Familien. Popelkas moderiertes Format Hör-Bar im Gläsernen Saal wird ebenfalls weitergeführt.

Als Opernorchester sind die Wiener Symphoniker unter anderem im MusikTheater an der Wien mit Produktionen wie Wagners Der fliegende Holländer und Beethovens Leonore zu hören. Bei den Bregenzer Festspielen stehen die Neuinszenierung von Giuseppe Verdis La Traviata und Leoš Janáčeks Opern-Satire Die Ausflüge des Herrn Brouček auf dem Programm.

International führen Tourneen das Orchester durch mehrere europäische Länder sowie nach Asien. Zudem wird das Frühlingsfestival Primavera da Vienna in Triest fortgesetzt.

Weitere Informationen und Pressefotos

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Stiftung für das Richard-Wagner-Museum Bayreuth errichtet

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© Bayreuth/Wagner Museum

Pünktlich zum 50-jährigen Bestehen stiftet das New Yorker Ehepaar Jeffrey und Nadežda Brinck sein beträchtliches Vermögen für die Arbeit von Museum und Archiv Jeffrey und Nadežda Brinck sind enthusiastische Liebhaber der europäischen Kultur, der Oper und vor allem der Werke Richard Wagners. Viele Jahre lang besuchten sie auch die Bayreuther Festspiele und das Richard-Wagner-Museum im Haus Wahnfried.

Jeffrey Brinck ist überdies leidenschaftlicher Sammler und hatte dem Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth bereits 2011 42 Briefhandschriften aus seiner bemerkenswerten Wagner-Sammlung als Schenkung überlassen.
Obwohl infolge der Covid-Pandemie und aus Altersgründen das Reisen für sie schwieriger wurde, verfolgten Jeffrey und Nadežda Brinck die Arbeit von Museum und Archiv in freundschaftlicher Verbundenheit mit Direktor Dr. Sven Friedrich stets mit großer Aufmerksamkeit und Sympathie, insbesondere auch die Sanierung, Erweiterung und Neugestaltung zwischen 2010 und 2015. In der Folge beschlossen sie, ihre Sammlung und ihr Vermögen im mittleren siebenstelligen Bereich testamentarisch dem Museum und Archiv zu vermachen.

Auf Friedrichs Anregung wurde hierzu nun am 17. April die „J & N Brinck-Foundation“ mit Sitz in Bayreuth als Begünstigte des Vermächtnisses errichtet. Zweck der Stiftung ist laut Satzung die anteilige Förderung des Erwerbs wertvoller Ergänzungen des Archivs, der Erhaltung und Pflege seiner Sammlungen, die Einführung verbesserter Mittel und Technologien zwecks Erleichterung der Verbreitung der Sammlung in der Öffentlichkeit und der Finanzierung von Instandhaltung und Betrieb des Museums. Den Vorstand bilden Museumsdirektor Friedrich und Stefan Seewald, Geschäftsführer der Oberfrankenstiftung.

Jeffrey Brinck erklärte nach Unterzeichnung der Stiftungsurkunde in deutscher Sprache: „Mit aller angemessenen Demut möchte ich sagen, dass meine Frau und ich entzückt sind und, ja, auch stolz darauf, uns solch vornehmen Gönnern Wagners anzuschließen, wie zum Beispiel König Ludwig II., Otto Wesendonck, Franz Liszt, Julie Ritter, Eliza Wille, Hans von Bülow, Peter Cornelius, Theodor Apel, Theodor Uhlig, Wilhelm Fischer, Ferdinand Heine, Napoleon III., Fürstin Pauline Metternich, Anton Pusinelli, Ernst Benedikt Kietz, Gottfried Anders, Samuel Lehrs, Joseph Alois Tichatschek, Wilhelmine Schröder-Devrient, unter Übergehung von Friedrich August II. von Sachsen, Kaiser Wilhelm I. und seinem Minister Otto von Bismarck, um Richard Wagners vormaligen Lebensunterhalt und heutiges künstlerisches Erbe zu unterstützen.Wir wissen mit Gewissheit, dass Wagner, lebendig oder tot, diese Achtung für seine Kunst wertschätzen würde.“

Der geschäftsführende Vorstand der neuen Stiftung, Museumsdirektor Friedrich, zeigte sich hocherfreut und sagte: „Die überaus großherzige Entscheidung unserer hochgeschätzten Freunde und Gönner Jeffrey und Nadežda Brinck aus New York, ihr gesamtes beträchtliches Vermögen testamentarisch der heute von ihnen errichteten Stiftung zugunsten von Museum und Archiv zu vermachen, beweist gerade im Jahr des 150-jährigen Jubiläums der Bayreuther Festspiele und des 50-Jährigen Bestehens des Richard-Wagner-Museums nicht nur die ungebrochene internationale Wirkung Richard Wagners, sondern ist auch eine nachgerade anrührende Anerkennung und Wertschätzung unserer Arbeit. Gerade auch in wirtschaftlich immer schwierigeren Zeiten wird die „J & N Brinck-Foundation“ künftig einen Beitrag zur Zukunftssicherung von Museum und Archiv leisten können. So gilt Jeffrey und Nadežda Brinck auch ganz persönlich großer Dank für das in uns gesetzte Vertrauen. Es wird uns stets Ansporn sein, Museum und Archiv auch künftig in bewährter Weise weiterzuentwickeln.“

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OPER FRANKFURT: BASSBARITON SIMON BAILEY BESTREITET SIEBTEN LIEDERABEND DER SPIELZEIT 2025/26
Der siebte Liederabend der Spielzeit 2025/26 wird bestritten von dem britischen

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Simon Bailey © Edmund Choo

Simon Bailey am Dienstag, dem 5. Mai 2026, um 19.30 Uhr im Opernhaus.
Über viele Jahre zählte Simon Bailey als Ensemblemitglied zu den Frankfurter Publikumslieblingen. In dieser Spielzeit sprang er bei der zweiten Vorstellung in Rudi Stephans Oper Die ersten Menschen ein. Sein hiesiges Repertoire umfasst Partien wie Peter (Hänsel und Gretel), Mr. Redburn (Billy Budd), Gunther (Götterdämmerung), Klingsor (Parsifal), Gelone (L’Orontea), Don Magnifico (La Cenerentola), Orest (Elektra), Křeneks Adam Ochsenschwanz (Schwergewicht) und die Titelpartie von Herzog Blaubarts Burg. Gastengagements brachten den britischen Bassbariton etwa als Achilla (Giulio Cesare in Egitto), Don Bartolo (Il barbiere di Siviglia), Mozarts Figaro, Leporello (Don Giovanni), Kutusow (Krieg und Frieden), Méphistophélès (La damnation de Faust), die vier Bösewichter (Les contes d’Hoffmann), Jochanaan (Salome), Balstrode (Peter Grimes) und Der Totenrichter (Die Verurteilung des Lukullus) u.a. an die Opernhäuser in Wiesbaden, Stuttgart, Basel, Straßburg, Brüssel, London und Mailand. Seit seinem Debüt bei den Tiroler Festspielen Erl zählt auch Wotan / Wanderer (Der Ring des Nibelungen) zu den Paraderollen des Gewinners des Wales Theatre Award 2018. Wotan sang er zuletzt in Dortmund (Das Rheingold), Luzern und Dresden (Die Walküre), den Wanderer (Siegfried) in Wiesbaden, Dortmund, Dresden und Versailles.
Begleitet von Anne Larlee am Klavier präsentiert Simon Bailey Songs of travel and transformation unter dem Motto „Dort, wo Du nicht bist“ von Ralph Vaughan Williams, Franz Schubert, Jacques Ibert und Henri Duparc.

Karten zum Preis von € 16 bis 109 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
sind bei den üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im
telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.

Letzter Liederabend dieser Saison:
Dagmar Manzel, Gesang 02. Juni 2026
Die Reihe wird in der kommenden Spielzeit 2026/27 fortgeführt.
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IPG – Internationale Ignaz Joseph Pleyel-Gesellschaft in Ruppersthal/NÖ: Konzertabsage

ABSAGE! des Konzerts am kommenden Sonntag, 26. April 2026

Aufgrund von mangelnden Voranmeldungen für das Konzert am kommenden Sonntag, dem 26. April 2026 mit Andrea Linsbauer müssen wir die Veranstaltung leider absagen!

Das Konzert am Sonntag, dem 03. Mai 2026 um 16 Uhr mit dem weltbekannten Janacek Quartett, wozu wir Sie schon jetzt gerne einladen, findet wie geplant statt.

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Neue CD von GRAMOLA Winter & CO: : THE LOVERS/ DUO EDLBAUER KUZO

CD 19,90 €

Veröffentlichungsdatum: 05.01.2026
Artikel ist sofort lieferbar
EAN 9003643993600
Bestellnummer: 99360
Katalognummer 99360
Code 323

edelk

The Lovers
Das Thema des Albums „The Lovers“ des Duos Edlbauer Kuzo (Andrea Edlbauer, Saxophon und Oksana Kuzo, Klavier) dreht sich um Liebe, Liebende und die Beziehungen zwischen Menschen – die Zustände, in denen wir gemeinsam und alleine leben. Die Musik versetzt die Hörer:innen in verschiedene emotionale Stimmungen und lässt sie eine Vielfalt an Gefühlen und Ausdrucksformen erleben. Auf diesem Album findet sich eine Kombination aus Werken, die Kenner des Saxophon-Klavier-Repertoires bereits schätzen und lieben, wie die Sonate von Robert Muczynski oder der „Grand Tango“ von Astor Piazzolla in einer Bearbeitung für Saxophon und Klavier, aber auch völlig neue Stücke, die für das Duo komponiert wurden. Diese neuen Werke zeichnen sich durch eine musikalische Sprache aus, die unmittelbar berührt und die Herzen der Zuhörer:innen erobert, so das Werk „The Moment You Lost Your Love“ der jungen österreichischen Komponistin Viola Hammer, die stimmungsvolle Musik „Monody“ des in Österreich lebenden Komponisten Theodor Burkali sowie das leidenschaftliche, temperamentvolle und facettenreiche Werk „The Lovers“ des amerikanischen Komponisten Steve Bryant. Weiters zu hören sind die drei Bagatellen für Klavier des ukrainischen Komponisten Valentin Silvestrov sowie die Cantilena von Theodor Burkali.

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