Die SAMSTAG-PRESSE – 29. DEZEMBER 2018

Die SAMSTAG-PRESSE – 29. DEZEMBER 2018

Foto: Matthias Creutziger (c)
Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die SAMSTAG-PRESSE – 29. DEZEMBER 2018

Wien
Neujahrskonzert 2019 mit Thielemann und sechs Novitäten
Christian Thielemann wird das Traditionskonzert zum ersten Mal dirigieren. Er hat sechs Novitäten auf das Programm gesetzt.
Die Presse

Wiener Philharmoniker gründen eigene Orchesterakademie
Der Abschluss der zweijährigen Akademie ist aber nicht automatisch mit einer Aufnahme ins Staatsopernorchester oder die Philharmoniker verbunden.
Die Presse

Graz/ Musikverein für Steiermark
Highlights im Grazer Musikverein
Im Grazer Musikverein werden im neuen Jahr schon im ersten Quartal musikalische Glanzlichter erwartet: Im Jänner ist Startenor Diego Florez mit einem Opernprogramm zu Gast, im Februar die erfolgreiche Newcomerin Louise Alder und im März das Belcea-Quartett. Außerdem geben sich die Wiener Symphoniker, Emmanuel Tjeknavorian, Rudolf Buchbinder und Mauro Peter ein Stelldichein.
Salzburger Nachrichten
Höhepunkte im Grazer Musikverein
Im Grazer Musikverein werden im neuen Jahr schon im ersten Quartal musikalische Glanzlichter erwartet: Im Jänner ist Startenor Diego Florez mit einem Opernprogramm zu Gast, im Februar die erfolgreiche Newcomerin Louise Alder und im März das Belcea-Quartett. Außerdem geben sich die Wiener Symphoniker, Emmanuel Tjeknavorian, Rudolf Buchbinder und Mauro Peter ein Stelldichein.
Kleine Zeitung

Berlin/ Deutsche Oper
Das schlaue Füchslein von Janáček an der Deutschen Oper Berlin
Janáčeks selten zu hörende Oper über den ewigen Kreislauf der Natur ist Teil des Feiertagsprogramms der Deutschen Oper. Die Fantasie und Detail-Realismus anmutig vermischende Inszenierung von Katharina Thalbach wartet mit den jungen Sängerinnen Viktorija Kaminskaite und Amber Fasquelle auf. Wesentlichen Anteil am Gelingen der Vorstellung hat Moritz Gnann, der das Orchester der Deutschen Oper Berlin belebt und antreibt.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2018/12/23/das

Kristine Opolais: „Galakonzerte sind wirklich eine Herausforderung für mich“
Kristine Opolais im Gespräch mit Georg Rudiger
Neue Musikzeitung/nmz.de

Wien/ Staatsballett
Natascha Mair wird Erste Solotänzerin
Die Wienerin wurde an der Ballettschule der Wiener Staatsoper ausgebildet.
Wiener Zeitung

Wien/ Theater an der Wien
Zu Gast beim Prinzen Orlofsky
Das Theater an der Wien zeigt ab Jänner ein neues Stück für Kinder: „Papagena jagt die Fledermaus“.
Die Presse

Dirigent Sir John Eliot Gardiner: Meisterdirigent mit grünem Daumen
DeutschlandfunkKultur

Leipzig
Premiere am 30. März 2019: „Der fliegende Holländer“ an der Oper Leipzig
https://www.presseportal.de/pm/70361/4153885

Wien
The Vienna Philharmonic Looks to a New Generation
The New York Times

New York
A Young Singer Takes the Opera World by Storm
Anita Rachvelishvili is “without doubt the best Verdi mezzo-soprano today on the planet,” according to the conductor Riccardo Muti.
The New York Times

The Metropolitan Opera’s New Maestro Yannick Nézet-Séguin Has the Opera World Buzzing
http://www.playbill.com/article/the-metropolitan-operas-new-maestro

Talents of the World International Music 2018 Festival Review: Prima Donnas in Concert
http://operawire.com/talents-of-the-world-international-music-2018-festival

Feuilleton
In Memoriam 2018: Remembering the Major Opera Singers That Passed This Year
http://operawire.com/in-memoriam-2018-remembering-the-major-opera-singers

Two Star Conductors Faced #MeToo Allegations. Now They’re Back.
https://www.nytimes.com/2018/12/28/arts/music/daniele-gatti-charles-dutoit

Sprechtheater

Berliner Ensemble
Zum 300. Mal die „Dreigroschenoper“
Berliner Ensemble feiert die 300. Vorstellung der „Dreigroschenoper“. Ein Treffen mit Schauspieler Christopher Nell.
Berliner Morgenpost

Wiesbaden
Staatstheater Wiesbaden: Aus einem Totenhaus
Molières „Der eingebildete Kranke“ als veritables, nietzscheanisch unterfüttertes Gruselstück vom Ekel in und an der Welt.
Frankfurter Rundschau

Literatur/ Buch

Israelischer Autor Amos Oz mit 79 Jahren gestorben
Amos Oz, Israels bekanntester Schriftsteller, ist am Freitag im Alter von 79 Jahren an Krebs gestorben.
Oberösterreichische Nachrichten

TV

ORF
Und wer seid’s ihr?
Am Samstag läuft im ORF die letzte „Brieflos-Show“ mit Peter Rapp. Über eine Karriere, in der fast alles gelang.
Wiener Zeitung

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Unter’m Strich

Österreicher für 2019 zuversichtlich wie schon seit Jahren nicht mehr
Tiroler Tageszeitung

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 29. DEZEMBER 2018) – Quelle: www.onlinemerker.com

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 29. DEZEMBER 2018)

NEU IN UNSEREN INTERVIEWS: GREGORY KUNDE- Der doppelte Otello


Gregory Kunde. Foto: Chris Gloog

Der amerikanische Tenor Gregory Kunde, seltener Gast in Wien, aber in dieser Saison noch im Jänner als Andrea Chenier und im Juni als Radames bei uns zu sehen, hat auf jeden Fall schon Operngeschichte geschrieben: Er ist seit dem 19. Jahrhundert der erste (und im Ganzen erst der zweite) Tenor der Welt, der Rossinis Otello und jenen von Verdi zugleich im Repertoire hatte – einmal sang er innerhalb eines Jahres beide Rollen nacheinander. Der „doppelte Otello“ gab uns zu seiner Rückkehr nach Wien ein Interview.

Renate Wagner hat am 28. Dezember 2018 mit Gregory Kunde gesprochen (in englischer Sprache)

ZUM INTERVIEW

Den Chenier singt Gregory Kunde an der Wiener Staatsoper am 6./8./11./15. Jänner 2019
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METROPOLITAN-OPERA: BACKSTAGE-VIDEO ZU PIOTR BECZALAS GEBURTSTAG

ZUM VIDEO

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Natascha Mair zur Ersten Solotänzerin des Wiener Staatsballetts ernannt

Natascha Mair mit Staatsoperndirektor Dominique Meyer und Ballettdirektor Manuel Legris bei ihrer Vorstellung als neue Erste Solotänzerin.
Manuel Legris, Natascha Mair, Dominique Meyer. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Im Anschluss an die Vorstellung am 27.12.  von Der Nussknacker an der Wiener Staatsoper wurde Natascha Mair von Staatsoperndirektor Dominique Meyer und Ballettdirektor Manuel Legris auf offener Bühne zur Ersten Solotänzerin des Wiener Staatsballetts ernannt. Die junge österreichische Tänzerin wurde an diesem Abend für ihre Darstellung der Clara vom Publikum bejubelt. Ab 27. Jänner 2019 ist Natascha Mair als Swanilda in der Premiere von Pierre Lacottes Coppélia an der Volksoper Wien zu erleben.

Natascha Mair, Erste Solotänzerin des Wiener Staatsballetts.

Geboren in Wien. Nach ihrer Ausbildung an der Ballettschule der WienerStaatsoper, wo sie unter anderem bei Gabriele Haslinger, Karen Henry,Galina Skuratova und Prof. Evelyn Téri studierte, wurde sie 2012 an das Wiener Staatsballett engagiert. 2014 avancierte sie zur Halbsolistin des Wiener Staatsballetts, 2016 zur Solotänzerin und 2018 zur Ersten Solotänzerin. Zu ihren wichtigsten Aufgaben zählen die Rolle der Clara sowie Pastorale in Rudolf Nurejews Der Nussknacker, Henriette in Nurejews Raymonda, Kitris Freundin, Amor und Erste Brautjungfer in Nurejews Don Quixote, Gefährtin des Prinzen, Kleiner Schwan, Edelfräulein und Neapolitanischer Tanz (Solistin) in Nurejews Schwanensee, Lise in Frederick Ashtons La Fille mal gardée, Gulnare und Odaliske in Manuel Legris’ Le Corsaire, Kronprinzessin Stephanie in Kenneth MacMillans Mayerling, Die verzauberte Prinzessin in Peter Wrights Dornröschen, Olga in John Crankos Onegin, Faschingstanz in Crankos Romeo und Julia, Titelrolle in Patrick de Banas Marie Antoinette, Alexandra Baldina in John Neumeiers Le Pavillon d’Armide, Solo-Schatten in Marius Petipas und Rudolf Nurejews La Bayadère, Ein Bauernpaar in Elena Tschernischovas Giselle, Hermia in Jorma Elos Ein Sommernachtstraum, Eine Najade (Solistin) in Manuel Legris’ Sylvia sowie eine Partie in PetipasPaquita. Zudem tanzte sie in Balletten von George Balanchine (AllegroBrillante, Valse Fantaisie und Symphonie in C), in Serge Lifars Suite enblanc, Harald Landers Études, Pierre Lacottes La Sylphide, William Forsythes The Second Detail, John Neumeiers Vaslaw und Bach Suite III, David Dawsons A Million Kisses to my Skin, Jorma Elos Glow – Stop (Ausschnitt), Kenneth MacMillans Concerto und Wayne McGregors EDEN|EDEN. In Daniel Proiettos Blanc kreierte sie Eine negative Sylphide.

Auszeichnungen: 2012 wurde sie beim Internationalen Wettbewerb für Ballettschulen in Peking mit dem Preis der Jury ausgezeichnet und erhielt den 1. Preis beim Premio Roma Danza, 2014 erhielt sie den Förderpreis des Ballettclub Wiener Staatsoper & Volksoper.

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