DIE FREITAG-PRESSE – 12. JULI 2024

John Malkovich stand mit dem Gastspiel der Opéra de Monte-Carlo auf der Bühne der Wiener Staatsoper © Marco Borrelli

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE FREITAG-PRESSE – 12. JULI 2024

Wien
John Malkovich und Cecilia Bartoli: Es war einmal ein Kastrat und Superstar
Im Rahmen des Gastspiels der Opéra de Monte-Carlo an der Staatsoper erinnerte „Their Master’s Voice“ an Farinelli. Sehr schön!
DerStandard.at/story

St. Margarethen
Opulente „Aida“ sorgt für Begeisterung
burgenland.orf.at

Premiere in der Oper im Steinbruch: ein actionreiches Spektakel
meinbezirk.at

„Aida“ von Giuseppe Verdi in der Oper im Steinbruch
Begeisternde Neuinszenierung des beliebten Opernklassikers im Jubiläumsjahr der Esterhazy Privatstiftung. Rund 5.000 Zuschauer, darunter viel Prominenz, erlebten gestern eine unvergessliche „Aida“ im ausverkauften Steinbruch St. Margarethen. Im nächsten Jahr wird die Oper im Steinbruch mit „Der fliegende Holländer“ erstmals ein Werk von Richard Wagner präsentieren.
OTS.at

Mörbisch/Bgld.
„My Fair Lady“ feierte fulminante Mörbisch-Premiere
In diesem Jahr heißt es bei den Seefestspielen „London Calling“. Die modernisierte Version des Musiktheater-Klassikers kam beim Premierenpublikum hervorragend an. Generalintendant Alfons Haider scheint erneut ins Schwarze getroffen zu haben. LEADERSNET.tv holte ihn und weitere prominente Gäste vor die Kamera.
leadersnet.at

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Fucking Hell! – das Birmingham!! Royal!! Ballet!!!

© Johan Persson | Johan Persson

Ja, in drei Teufels Namen – „Black Sabbath“ in der Oper? Als Ballett? Sie lesen richtig! Und so bin ich natürlich sofort zur Stelle, sehe zum ersten Mal, dass Fan-T-Shirts verkauft werden – und Ohrenstöpsel verteilt, „Ist ja Heavy Metal“ sagen die Saalordner, aber Markus, den ich gerade kennenlerne – ein „Death Metal“ Fan mit langen Haaren (er ist heute nicht allein!), hält mich davon ab, „bloß keine Stöpsel, die brauchts nicht, nein, die dürfen nicht sein!“

Black Sabbath – The Ballet
Gastspiel Birmingham Ballet (Direktor Carlos Acosta)

49. Hamburger Ballett-Tage am 9. Juli 2024

Originalmusik: Black Sabbath

Choreographie: 1. Akt (Heavy Metal Ballet) Raúl Reinoso, 2. Akt (The Band) Cassi Abranches, 3. Akt (Everybody is a Fan) Pontus Lidberg

Designer: Alexandre Arrechea

Royal Ballet Sinfonia, musikalische Leitung Paul Murphy

Staatsoper Hamburg, 10. Juli 2024

 von Harald Nicolas Stazol

…und so biete ich meine der Dame neben mir an, die auch verzichtet, Angelika aus Baden, und ich kann ja im Zweifelsfall meine iPods in die Ohren hauen – aber kein Grund! Hat mich die Direktion doch sorgsam in Reihe 18 verlegt, dafür bin ich sehr dankbar, den das Total Volume der riesigen Boxen beiderseits der Bühne ist schon beachtlich, zum Glück aller sind ja die Logen in unserem wundervollen Haus fest verankert seit den 50ern, ich schwör, die kämen sonst runter! „Black Sabbath – The Ballet, Gastspiel Birmingham Ballet
Staatsoper Hamburg, 10. Juli 2024“
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Thielemanns Abschied: Ein allerletzter großer Wurf mit Mahler 8

© Matthias Creutziger

Nun ist’s geschehen: Die vorerst letzten Töne der Sächsischen Staatskapelle zum Dirigat von Christian Thielemann sind verklungen. Mit Mahlers 8.  Symphonie endete eine 14-jährige Ära, mit der es gelang, die Semperoper wieder zu einem der wichtigsten Opernhäuser der Welt zu machen. Dass die Entscheidung, Christian Thielemanns Vertrag nicht zu verlängern, aus künstlerischer Sicht an kulturpolitischer Naivität kaum zu übertreffen ist, wird an diesem Abend erneut deutlich. Das Publikum feierte Thielemann beim Schlussapplaus weit über 20 Minuten lang – und das, wie immer, völlig zu Recht.

Gustav Mahler
8. Symphonie

Christian Thielemann, Dirigent
Sächsische Staatskapelle Dresden
Gustav-Mahler-Jugendorchester

Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Chor des Bayerischen Rundfunks
Kinderchor der Semperoper Dresden

Semperoper Dresden, 9. Juli 2024

von Willi Patzelt

Im Winter 2010 rumorte es heftig an der Dresdner Semperoper. Während die Kapelle gerade auf Skandinavien-Tour in Kopenhagen weilte, machte eine brisante Meldung die Runde: GMD der Semperoper und Chefdirigent der Staatskapelle Fabio Luisi – bei der Tournee krankheitsbedingt nicht dabei – habe außerordentlich gekündigt. Stein des Anstoßes sei gewesen, dass die Staatskapelle mit dem ZDF das Silvesterkonzert für den anstehenden Jahreswechsel an Luisi vorbei verhandelt habe und es mit Christian Thielemann bestreiten wolle. „Gustav Mahler, 8. Symphonie, Christian Thielemann, Dirigent, Sächsische Staatskapelle Dresden
Semperoper Dresden, 9. Juli 2024“
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Zum Abschied eine Riesensause: In seinem letzten Konzert triumphiert Christian Thielemann mit Mahlers Achter

© Matthias Creutziger

Opulenter und feierlicher lässt sich ein Weltklasse-Dirigent nicht verabschieden. Am Ende waren selbst Hartgesottene fix und fertig.

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 8 Es-Dur

Camilla Nylund, Sopran
Ricarda Merbeth, Sopran
Regula Mühlemann, Sopran
Štĕpánka Pučálková, Mezzosopran
Christa Mayer, Mezzosopran
David Butt Philip, Tenor
Michael Volle, Bariton
Georg Zeppenfeld, Bass

Sächsische Staatskapelle Dresden
Gustav Mahler Jugendorchester

Christian Thielemann, musikalische Leitung

Chor des Bayerischen Rundfunks (Einstudierung: Peter Dijkstra)

Sächsischer Staatsopernchor Dresden (Einstudierung: André Kellinghaus)

Kinderchor der Semperoper Dresden (Einstudierung: Claudia Sebastian-Bertsch)

Semperoper, Dresden, 9. Juli 2024

von Kirsten Liese

Strahlend tritt Christian Thielemann, frisch zum Ehrendirigenten der Sächsischen Staatskapelle Dresden gekürt, an seinem allerletzten Abend als Chefdirigent vor sein Orchester. Es ist die pure Freude, die diesen Abend dominiert, unterstrichen von der geballten Energie der ausgewählten Musik. „Gustav Mahler, Symphonie Nr. 8 Es-Dur, Christian Thielemann, Sächsische Staatskapelle Dresden
Semperoper, Dresden, 9. Juli 2024“
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Mozart Piano Concertos No. 15 & 21 in einer erfrischend, temperamentvollen und lebendigen Interpretation

CD Tipp:

Zhen Chen & Kurpfälzisches Kammerorchester, Thomas Rösner (Dirigent) – Mozart Piano Concertos No. 15 & 21

Solo Musica

 von Peter Sommeregger

Die beiden Klavierkonzerte Mozarts, 1784 und 1785 entstanden, zählen bereits zu jenen, in denen der Komponist das Orchester als gleichberechtigten Partner des Solisten betrachtet, und entsprechend einen reizvollen Dialog zwischen dem Pianisten und dem Kammerorchester führen lässt. Bei der Uraufführung der Konzerte spielte Mozart selbst den Klavierpart. „CD-Tipp: Mozart Piano Concertos No. 15 & 21, Zhen Chen & Kurpfälzisches Kammerorchester
klassi-begeistert.de, 11. Juli 2024“
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„…die Liebe ließe ich nie“– „Götterdämmerung“ bei den Tiroler Festspielen Erl 2024

Erl, Götterdämmerung © Xiomara Bender

Richard Wagner
Götterdämmerung

Erik Nielsen, Dirigent

Christiane Libor, Sopran
Vincent Wolfsteiner, Tenor
Robert Pomakov, Bass
Daniel Schmutzhard, Bariton
Irina Simmes, Sopran

Orchester und Chor der Tiroler Festspiele Erl

Brigitte Fassbaender, Inszenierung

Tiroler Festspiele Erl, 10. Juli 2024

von Dr. Andreas Ströbl

Wie kann es den ewigen Göttern dämmern? Gibt es eine Art Dämmerzustand vor der endgültigen Abschaffung göttlicher Macht? Den Begriff, der dieser Oper den Namen gab, hat niemand Geringeres als Snorri Sturluson, der Verfasser der um 1220 entstandenen „Prosa-Edda“, durch die wir so viel über die skandinavische Mythologie wissen, durch eine Fehlinterpretation in die Welt gebracht. Eigentlich bedeutet das altisländische „Ragnarök“ nämlich „Götterschicksal“. Es ist der gewaltige Kampf der Götter und Riesen, der den Untergang der bekannten Welt zur Folge hat. „Richard Wagner, Götterdämmerung
Tiroler Festspiele Erl, 10. Juli 2024“
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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 11. JULI 2024

Cecilia Bartoli (Cleopatra) und Carlo Vistoli (Giulio Cesare, rechts sitzend) und Ensemble © Wiener Staatsoper / Marco Borrelli

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE DONNERSTAG-PRESSE – 11. JULI 2024

Wien/Staatsoper
Cecilia Bartoli präsentiert sich als unverändertes Stimmwunder
Heute ist es schon fast ein Wunder, wenn man in einer Opernaufführung von einer gelungenen und ansehnlichen Regie sprechen kann. Wenn nicht ein Libretto verunstaltet wird, die Musik durch dümmlichen Aktionismus geradezu zerstört wird und man letztlich das Libretto nicht erkennt. Das Wunder einer hervorragenden und lebendigen Regie bescherte uns beim Gastspiel der Oper von Monte-Carlo in der Wiener Staatsoper der italienische Regisseur Davide Livermore
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Aus dem Steinbruch St. Margarethen
Verdis „Aida“: Pharaonenwelt trifft Felsenlandschaft
Die einzigartige Freiluft-Arena im Steinbruch St. Margarethen ist auch heuer wieder Schauplatz einer der populärsten Opern aller Zeiten: „Aida“ von Giuseppe Verdi. Für die opulente Inszenierung zeigt sich Thaddeus Strassberger verantwortlich, mit Kostümen von Giuseppe Palella – beide wirkten bereits 2021 bei „Turandot“ in der Oper im Steinbruch mit. Die Titelrolle wird von der amerikanischen Sopranistin Leah Crocetto gesungen. In die Rolle des Radamès schlüpft der in Venezuela geborene Tenor Jorge Puerta und die amerikanische Mezzosopranistin Raehann Bryce-Davis ist Amneris. Die musikalische Leitung übernimmt Iván López-Reynoso.
on.orf.at

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Cecilia Bartoli präsentiert sich als unverändertes Stimmwunder

Kangmin Justin Kim (Sesto) und Sara Mingardo (Cornelia)
© Marco Borrelli

Heute ist es schon fast ein Wunder, wenn man in einer Opernaufführung von einer gelungenen und ansehnlichen Regie sprechen kann. Wenn nicht ein Libretto verunstaltet wird, die Musik durch dümmlichen Aktionismus geradezu zerstört wird und man letztlich das Libretto nicht erkennt.

Das Wunder einer hervorragenden und lebendigen Regie bescherte uns beim Gastspiel der Oper von Monte-Carlo in der Wiener Staatsoper der italienische Regisseur Davide Livermore.

Georg Friedrich Händel
Giulio Cesare in Egitto

Gastspiel der Oper von Monte-Carlo

Mit Carlo Vistoli, Cecilia Bartoli, Max Emanuel Cenčić, Sara Mingardo, Kangmin Justin Kim u.a.

Choeur de l’Opéra de Monte-Carlo
Les Musiciens du Prince – Monaco

Dirigent: Gianluca Capuano

Regie: Davide Livermore

Wiener Staatsoper, 9. Juli 2024

von Herbert Hiess

Ja, es war ein interessanter Regieansatz; das Abenteuer von Cleopatra und ihrem Caesar spielt sich auf einer immer turbulenter werdenden Nilkreuzfahrt ab. Caesar dürfte hier – genauso wie Cleopatra – Passagier auf dieser Kreuzfahrt gewesen sein.

Das Schiff hieß „Tolomeo“, so wie sein größter Widersacher. Obwohl fast immer Videos zumeist zur Entstellung, wenn nicht sogar zur Zerstörung eines Bühnenwerkes führen, schaffte es der Videokünstler „Dwok“ perfekt, auf großflächigem Hintergrund Landschaften, Fluss (Nil) und mehr gekonnt und stimmungsvoll darzustellen. „Georg Friedrich Händel, Giulio Cesare in Egitto
Wiener Staatsoper, 9. Juli 2024 “
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Ich höre ein schillerndes wogendes Klangmeer

Pelléas et Mélisande 2024, B. Bliss, S. Devieilhe © Wilfried Hoesl

Das Orchester ist der Erzähler der Oper. Es illustriert, kommentiert, führt und verbindet die Handlung. Dirigent Hannu Lintu produziert ein schillerndes wogendes Klangmeer. Christian Gerhaher singt tiefe intensive Emotionalität großartig. Die Inszenierung Jetske Mijnssens finde ich extrem langweilig.

Pelléas et Mélisande (1902)
Komponist   Claude Debussy

Text von Maurice Maeterlinck

Musikalische Leitung   Hannu Lintu
Inszenierung   Jetske Mijnssen

Bayerisches Staatsorchester

Projektchor der Bayerischen Staatsoper
Opernballett der Bayerischen Staatsoper
Statisterie der Bayerischen Staatsoper
Bayerischer Staatsopernchor

Nationaltheater, München, 9. Juli 2024 PREMIERE


von Frank Heublein

An diesem Abend wird mit Pelléas et Mélisande von Claude Debussy in München die zweite Premiere der Münchner Opernfestspiele 2024 auf die Bühne des Prinzregententheaters gebracht.

Das Bayerisches Staatsorchester erstmals geleitet vom Finnen Hannu Lintu ist ein schillerndes wogendes Klangmeer. Das Orchester ist der Erzähler der Oper. Die Stimmen fügen sich zumeist wie Instrumente in den Orchesterklang ein. Das Orchester illustriert, kommentiert, führt und verbindet die Handlung. In den ersten drei Akten zelebriert Debussy orchestrale Zwischenspiele zwischen Bildern und Akten. Es berauscht mich, doch fühlt sich die Oper auch lang an. Als würde ich drei Stunden am Strand sitzen und ins Meer schauen. Wogend, plätschernd, sanft zischend, schmeichelnd wabernd. Wunderbare Töne! Sanft grummelndes Schlagwerk, Harfe und Flöte stechen effektvoll hervor. Jedes Piano eines Instruments ist als Teil des Ganzen zu hören. Eine tolle Orchesterleistung. „Claude Debussy, Pelléas et Mélisande (1902)
Nationaltheater, München, 9. Juli 2024 PREMIERE“
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Mit etwas mehr Pomp und weniger klassischem Können könnte es sich auch um eine Show in Las Vegas gehandelt haben

Das Birminghamer Black Sabbath-Ensemble mit dem Dirigenten Paul Murphy (gleich rechts hinter dem Blumenstrauß) und dem Ballettdirektor Jona Acosta (rechts davon mit der dunkelblauen Jacke). Bei dem Hintergrund handelt es sich nicht um die Bühnendekoration, sondern um das (bei schräger Sicht aus der Loge) am rechten Bühnenrand aufgebaute Gewirr von Scheinwerfern (Foto: RW)

Die musikalische Darbietung fand ich bemerkenswert, vor allem im ersten Teil. Wenn man einen guten Platz in der Mitte des Parketts hat, beeindruckt wohl auch die Bühne. Und in Las Vegas könnte die Birminghamer Truppe mit Black Sabbath – The Ballet in der riesigen Sphere wohl über Monate ein begeistertes Publikum zufriedenstellen.

Das Birmingham Royal Ballett mit dem Stück Black Sabbath – The Ballet bei den 49. Hamburger Ballett-Tagen

Black Sabbath – The Ballet
Gastspiel Birmingham Ballet (Direktor Carlos Acosta)

49. Hamburger Ballett-Tage am 9. Juli 2024

Originalmusik: Black Sabbath

Choreographie: 1. Akt (Heavy Metal Ballet) Raúl Reinoso, 2. Akt (The Band) Cassi Abranches, 3. Akt (Everybody is a Fan) Pontus Lidberg

Designer: Alexandre Arrechea

Royal Ballet Sinfonia, musikalische Leitung Paul Murphy

Staatsoper Hamburg, 9. Juli 2024

von Dr. Ralf Wegner

Der Blick in den Orchestergraben war interessanter als das Bühnengeschehen. Das lag auch an den direkt vor der ersten Loge im ersten Rang aufgebauten mächtigen Lautsprechern, denn damit waren aus der Loge große Teile des linksseitigen Geschehens nicht mehr einsehbar. Außerdem wagten sich die Tänzerinnen und Tänzer kaum nach vorn zur Bühnenrampe hin, sondern tanzten weitgehend im Hintergrund. Eigentlich hätte der Einrichter des Stücks sich auf die Hamburger Gegebenheiten mit zahlreichen, bis nach vorn zum Bühnenrand reichenden, sehr seitlich gelegenen Logen anpassen sollen. „Black Sabbath – The Ballet, Gastspiel Birmingham Ballet (Direktor Carlos Acosta)
Staatsoper Hamburg, 9. Juli 2024“
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