Foto: Bayerische Staatsoper, © Wilfried Hösl
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DONNERSTAG-PRESSE – 14. MÄRZ 2019
München/ Bayerische Staatsoper
Interview mit Regisseur Andreas Dresen: „La Fanciulla del West“: Am sozialen Abgrund
„‚La Fanciulla del West‘ ist mir von allen Opern am besten gelungen“ teilte Puccini 1910 seinem Verleger mit. Mit diesem Werk wollte er etwas Neues wagen. Für Regisseur Andreas Dresen hat die Oper mit ihrem Wechsel zwischen Sehnsucht und Gewalt etwas sehr Modernes.
BR-Klassik
München/ Bayerische Staatsoper
„LA FANCIULLA DEL WEST“ an der Bayerischen Staatsoper: Anja Kampe: „Irgendwie bin ich ein Theatervieh“
https://www.merkur.de/kultur/interview-mit-anja-kampe-zur-premiere-von-puccinis-la
Wien/ Staatsoper
Primadonnen und ihre Trabanten
„Cavalleria rusticana“ und „Bajazzo“ wieder an der Staatsoper – mit Elīna Garanča und Marina Rebeka.
Die Presse
Buch /Garanca
Elina Garanča: „Es gab Momente, in denen ich frustriert war“
Im neuen Buch beschreibt die Lettin, wie schwer der Umstieg zum dramatischen Mezzosopran war. Plus: Erste „Zukunftsstimme“ gefunden.
Kurier
Hamburg
„Nabucco“ in Hamburg – Freiheitsoper aus dem Hausarrest
Kirill Serebrennikow holt Verdis Oper „Nabucco“ mit seiner Inszenierung aus dem alten Babylon mitten in unsere Gegenwart und präsentiert sie im Opernsaal schonungslos als aktuelles Flüchtlingsdrama. Das Bibel-Epos um Macht und Glauben transferiert er dazu auf der Bühne in den Sitzungssaal vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Die biblischen Figuren deutet er in Diplomaten um, die ihre Arien als Statemens vom Rednerpult schmettern oder in ihren Büros diskutieren. Während der ganzen Oper läuft im Hintergrund ein digitaler Newsticker mit Erklärungen, Nachrichten und Interpretationen über Flüchtlingspolitik.
Eva Stratmann berichtet aus der Staatsoper Hamburg.
https://klassik-begeistert.de/giuseppe-verdi-premiere-nabucco-staatsoper-hamburg/ „Die DONNERSTAG-PRESSE – 14. MÄRZ 2019“ weiterlesen
