Pendereckis Oper „Die Teufel von Loudun“ an der Bayerischen Staatsoper – Szenenfoto | Bildquelle: Wilfried Hösl
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 29. JUNI 2022
München/ Bayerische Staatsoper
Die Münchner Opernfestspiele formen Pendereckis „Teufel von Loudun“ zur wuchtigen Parabel
NeueMusikzeitung(nmz.de
Der Teufel steckt in allen
Krzysztof Pendereckis erste Oper „Die Teufel von Loudun“ ist ein Schocker und ein Meisterwerk – heftig, kurz und spannend wie ein Thriller. Es geht um Teufelsaustreibung in einem Nonnenkloster und Tod auf dem Scheiterhaufen, das Ganze vertont in atonaler Avantgarde-Musik der 60er-Jahre. Zum Auftakt der Münchner Opernfestspiele gibt Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski dem verwöhnten Münchner Publikum ordentlich was zu beißen. Lohnt sich das? Unbedingt, sagt BR-KLASSIK-Kritiker Bernhard Neuhoff.
BR-Klassik.de
„Die Teufel von Loudun“: Auftakt der Opernfestspiele
Der Auftakt der Münchner Opernfestspiele war hochdramatisch und blutig: Am Montagabend feierte das Musikdrama „Die Teufel von Loudun“ Premiere. Krzysztof Pendereckis (1933-2020) Oper über religiösen Fanatismus und eine Teufelsaustreibung spielt im 17. Jahrhundert und wurde 1969 in Hamburg uraufgeführt
MünchnerAbendzeitung.de
Den täglichen Exorzismus gib uns heute
Fleischeslustige Nonne trifft auf hochbegabten Teufelsaustreiber: Simon Stone inszeniert zur Eröffnung der Münchner Opernfestspiele Krzysztof Pendereckis Historienparabel „Die Teufel von Loudun“. Das Ergebnis: eine Perfektion der Eigenwilligkeit.
SueddeutscheZeitung.de
Hamburg/ Elbphilharmonie
Elbphilharmonie Hamburg: Wie man Kultur nachhaltig schädigt
Um es gleich vorweg zu sagen: Hier geht es nicht um die pauschalisierte Publikumsbeschimpfung einer arroganten, elitären Gruppe von Musikjournalisten. Aber mittlerweile hat man auf der langen Rolltreppe zum Großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie schon Angst, was einen erwartet, wenn man hinter sich Fragen hört wie: „Du, Mama, Oper und Orchester ist doch ein Unterschied, oder?“ Dies kam nicht von einem fünfjährigen Kind, sondern von einem jungen Mann, der mindestens 25 Jahre alt war.
von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de
Hamburg/Elbphilharmonie
Schwerer Humor und Alpenglühen – Schostakowitsch und Strauss begeistern zum Saisonabschluss
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de
Hamburg/Laeiszhalle
Martha Argerich und Akane Sakai präsentieren das Konzert „World Music“ in der Hamburger Laeiszhalle
Klassik-begeistert.de


