Die Montag-Presse - 6. August 2018

Foto: Thomas Hampson © Simon Fowler
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Die MONTAG-PRESSE – 6. AUGUST 2018

Salzburg
Langer Applaus für „Pique Dame“
Erfolg für Jansons und das Ensemble, wiederum Buh-Rufe gegen Neuenfels
Tiroler Tageszeitung

Jubel für Pique Dame
Kurier

Merkel zu Gast in Salzburg – Jubel für Jansons „Pique Dame“
Bei den Salzburger Festspielen gab es Tschaikowskys „Pique Dame“. Dirigent Mariss Jansons wurde bejubelt. Unter den Gästen war auch Kanzlerin Merkel.
ZDF-de

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DIE SONNTAG-PRESSE - 5. AUGUST 2018

Foto: Asmik Grigorian (c) Augustas Didzgalvis
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Die SONNTAG-PRESSE – 5. AUGUST 2018

Salzburger Festspiele 2018
„Pique Dame“ mit Mariss Jansons
Um Leidenschaft im doppelten Sinn geht es in Peter Tschaikowsys „Pique Dame“: die Liebe zu einer Frau und die letztlich fatale Leidenschaft zum Glücksspiel. Am Sonntag hat die Oper Premiere in Salzburg – und das in prominenter Besetzung
BR-Klassik

Salzburg
Neuer Star am Sopranhimmel
Asmik Grigorian elektrisiert gegenwärtig Salzburg
Die Welt/de

Über Nacht zum Weltstar
Seit der Premiere von „Salome“ in Salzburg kann sich die litauische Sopranistin Asmik Grigorian vor Anfragen kaum mehr retten. Zu verdanken hat sie diese Begeisterung allein ihrer eigenen, harten Arbeit.
Frankfurter Allgemeine „DIE SONNTAG-PRESSE – 5. AUGUST 2018“ weiterlesen

DIE SAMSTAG-PRESSE - 4. AUGUST 2018

Foto: Pique Dame © Salzburger Festspiele / Ruth Walz
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Die SAMSTAG-PRESSE – 4. AUGUST 2018

Salzburg/ „Pique Dame“
„Ohne Herz wäre diese Oper langweilig“
Mit der Festspielnadel mit Rubinen ist Mariss Jansons ausgezeichnet worden: Sie ist ihm gestern Mittwoch (1.8.) nach der Orchesterhauptprobe für Tschaikowskis „Pique Dame“ (Premiere am 5.8.) überreicht worden.
DrehpunktKultur

Der Altmeister der Theaterprovokation
Hans Neuenfels, der „Vater des Regietheaters“, inszeniert heuer Tschaikowskys „Pique Dame“. Bei den Festspielen hat der Regisseur nicht zuletzt mit seiner „Fledermaus“-Adaption zum Ausklang der Ära Mortier für Aufsehen gesorgt.
Die Presse

Bayreuth
Warum die Bässe immer die Herrscher sein dürfen
Georg Zeppenfeld singt in dieser Spielzeit den König Heinrich im „Lohengrin“ und in drei „Tristan“-Vorstellungen den König Marke.
Hamburger Abendblatt „DIE SAMSTAG-PRESSE – 4. AUGUST 2018“ weiterlesen

DIE FREITAG-PRESSE - 3. AUGUST 2018

Foto: Mariss Jansons  (c) Peter Meisel
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3. AUGUST 2018

Chefdirigent Gatti wegen sexueller Belästigung entlassen
Das renommierte Concertgebouw-Orchester hat seinen Chefdirigenten Daniele Gatti gefeuert, nachdem ihm zahlreiche Musikerinnen sexuelle Belästigung vorgeworfen haben.
Die Presse

Daniele Gatti und das Concertgebouw-Orchester: Trennung nach Missbrauchsvorwürfen
BR-Klassik

Concertgebouw Orchestra entlässt Chefdirigent Gatti
Musik heute „Die FREITAG-PRESSE – 3. AUGUST 2018“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 2. AUGUST 2018

Foto: Chad Batka (c)
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Bayreuth
Festspiele in Bayreuth: Warum wurde Plácido Domingo ausgebuht?
Frankfurter Allgemeine

Bayreuth: Domingo als „Walküre“-Dirigent ausgebuht
Starsänger Placido Domingo ist seit Jahren auch als Dirigent tätig, in diesem Jahr erstmals bei den Bayreuther Festspielen. Die Reaktionen des Publikums waren geteilt
Die Presse

Entscheidendes fehlt
Placido Domingo als Dirigent der „Walküre“ in Bayreuth
https://www.sueddeutsche.de/kultur/oper-entscheidendes-fehlt-1.4077725

Buhs für Placido Domingo in Bayreuth
Starsänger diesmal als Dirigent der „Walküre“ tätig, zum Missfallen einiger im Publikum.
https://kurier.at/kultur/buhs-fuer-placido-domingo-in-bayreuth/400077347

Buhs für Plácido Domingo
Plácido Domingo ist der erste Sänger, der bei den Bayreuther Festspielen auch als Dirigent auftritt. Doch weder Domingo selbst noch die Festspielleitung haben sich mit diesem „Walküren“-Dirigat einen Gefallen getan. Robert Jungwirth hat die Wagner-Oper am Dienstag im Bayreuther Festspielhaus miterlebt
BR-Klassik

Plácido Domingo als Dirigent in Bayreuth ausgebuht
In den 1990ern sang Plácido Domingo den „Parsifal“ in Bayreuth, 2000 dann den Siegmund in der „Walküre“. 18 Jahre später kehrt er in ganz anderer Rolle auf den Grünen Hügel zurück – und tut sich beim Publikum schwer.
Hamburger Abendblatt

Besser als im Festspielhaus zu Bayreuth, kann man Wagner nicht hören!
Hier singen die besten Wagnerinterpreten der Welt, hier spielt ein Ausnahmeorchester unter den besten Dirigenten, hier gibt es umwerfende Inszenierungen und die beste Wagner-Akustik der Welt – da nimmt man die 36 Grad Raumtemperatur an diesem Abend und den unbequemen Sitz gerne in Kauf….
Der Herausgeber berichtet von den Bayreuther Festspielen.
Klassik-begeistert „Die DONNERSTAG-PRESSE – 2. AUGUST 2018“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 1. AUGUST 2018

Foto: © Bayreuther Festspiele / Enrico Nawrath
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Bayreuth:
Und ewig singen die Wälsungen
„Die Walküre“ unter Domingo: Wer motzen will, kann motzen. Wer bewundern will, kann bewundern. So dirigieren nur geniale Zwanzigjährige oder ehrgeizige Achzigjährige.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2018/08/01/

Bayreuth
Die Frist ist um . . .
In Bayreuth geht „Der fliegende Holländer“ von Jan Philip Gloger in sein letztes Jahr.
In diesem Jahr hätte sich das Publikum gewünscht, dass die Ventilatoren nicht nur als Metapher der modernen industriellen Fertigung die Spinnräder.
Wiener Zeitung

Ein problematischer Fliegender Holländer in Bayreuth
Wenig Meer und viel Durchwurschteln: Das Bayreuth-Debüt von Greer Grimsley gelingt nur halbwegs, Ricarda Merbeth kämpft tapfer mit den Wogen des Gesangs, Axel Kober dirigiert einen der hurtigsten Holländer der Bayreuth-Historie.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2018/07/31/der

Lauer Applaus für den „Fliegenden Holländer“ in Bayreuth
Sueddeutsche Zeitung

Lauer Applaus für den „Fliegenden Holländer“ in Bayreuth
Seit 2012 steht „Der Fliegende Holländer“ in einer Inszenierung von Jan Philipp Gloger auf dem Spielplan der Bayreuther Festspiele. Dass die Tage der Inszenierung gezählt sein dürften, bedauert nicht jeder
Hamburger Abendblatt

„Der fliegende Holländer“ in Bayreuth: Ein Tenor und der Chor zeigen, wo der Hammer hängt
Und die Musik, gespielt vom Festspielorchester – diese grandiose Formation europäischer Spitzenmusiker – ist mal wieder das Beste an diesem Abend. Der Dirigent Axel Kober geleitet seine Wagnerspezialisten im heißen Graben sehr gut durch die zwei Stunden und 13 Minuten – das ist für einen „Fliegenden Holländer“ eine recht kurze Zeit. Vor allem das muskulöse Fortissimo im Tutti überzeugt, auch im Zusammenspiel mit dem stimmgewaltigen Festspielchor unter der Leitung von Eberhard Friedrich, Chordirektor der Hamburgischen Staatsoper. Vor allem der Männerchor singt absolute Weltklasse! Wahnsinn! Phonstark! Packend! Allein dieser Chor ist eine Reise nach Bayreuth wert!
Der Herausgeber berichtet von den Bayreuther Festspielen.
Klassik-begeistert

Eriks leerer Geldbeutel – „Der fliegende Holländer“ bei den Bayreuther Festspielen

Neue Musikzeitung/nmz.de „Die MITTWOCH-PRESSE – 1. AUGUST 2018“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 31. JULI 2018

Foto: Andreas Schmidt (c)
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Bayreuth
Ein problematischer Fliegender Holländer in Bayreuth
Wenig Meer und viel Durchwurschteln: Das Bayreuth-Debüt von Greer Grimsley gelingt nur halbwegs, Ricarda Merbeth kämpft tapfer mit den Wogen des Gesangs, Axel Kober dirigiert einen der hurtigsten Holländer der Bayreuth-Historie.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2018/07/31/der-neu

Tiroler Festspiele
Causa Erl: Grüne fordern Suspendierung von Intendant Kuhn
Die Festspiele Erl sind vorbei, nun wird über die Zukunft des Intendanten diskutiert, dem „anhaltender Machtmissbrauch und sexuelle Übergriffe“ vorgeworfen werden. Die Grünen fordern seine sofortige Suspendierung
Die Presse

Bayreuther Festspiele Der „Ring“ für Kinder
Münchner Abendzeitung

Bayreuth
„Lohengrin“ in Bayreuth: Triumph der tiefen Stimmen
Der Programmzettel versprach einen Abend der Extraklasse: Georg Zeppenfeld als König Heinrich der Vogler, Piotr Beczala als Lohengrin, Anja Harteros als Elsa von Brabant, Tomasz Konieczny als Friedrich von Telramund und Waltraud Meier als Ortrud. Am Pult Mr. Bayreuth, Christian Thielemann, und im Graben das Orchester der Bayreuther Festspiele. Dazu der stimmgewaltige Chor.
Der Herausgeber berichtet von den Bayreuther Festspielen.
Klassik begeistert

Bayreuth
Liebesdunkel und Meisterpracht
Wiederaufnahmen in Bayreuth: eine gereifte Sicht auf „Tristan und Isolde“ und „Meistersinger“ als quicklebendige Komödie
Wiener Zeitung „Die DIENSTAG-PRESSE – 31. JULI 2018“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 30. JULI 2018

Foto: Copyright: Ruth Walz/Salzburger Festspiele
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Salzburger Festspiele: Sie sind das Liebespaar des Jahrhunderts
Das Musikfestival in der Mozartstadt eröffnet seinen Opernreigen mit gleich zwei mutigen Premieren: der «Zauberflöte» sowie der «Salome» von Richard Strauss. Doch nur eine kann überzeugen.
Neue Zürcher Zeitung

Salzburg/ Festspiele
Salome in Salzburg: Kein Schleiertanz, kein Prophetenkopf
Die Musik von Richard Strauss schimmert und strahlt im Spiel der Philharmoniker unter Franz Welser Möst. Das Stück „Salome“ bleibt im kargen Bilderfluss Romeo Castelluccis in der Felsenreitschule auf der Strecke
Die Presse

Die Bilder hör ich wohl
Kunstreligiös: Romeo Castellucci verweigert der „Salome“ von Richard Strauss bei den Salzburger Festspielen den Kopf des Jochanaan
Tagesspiegel

Der Prophet im Fell und das starke Pferd
Statt sieben bunten Schleiern ein schwarzes Höschen. Salome tanzt nicht. Würde sie wegen Mordauftrags und Leichenschändung vor Gericht stehen, wäre es ein Leichtes, für mildernde Umstände ob Traumatisierung durch erlittene sexuelle Gewalt zu plädieren.
DrehpunktKultur „Die MONTAG-PRESSE – 30. JULI 2018“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 29. JULI 2018

Foto: Copyright: Ruth Walz/Salzburger Festspiele
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Salzburg/Festspiele
Salome als triumphaler Erfolg gefeiert
Salzburger Nachrichten

Nachtkritik: Wenn der Mensch zu Stein wird
Minimalistischer Ansatz mit maximaler Wirkung: Romeo Castellucci zeigt die „Salome“ von Richard Strauss als Drama voll Dunkel und Enge. Franz Welser-Möst darf auf hoch konzentrierte Wiener Philharmoniker bauen, auf ein sehr gutes Ensemble und die fantastische Asmik Grigorian in der Hauptrolle.
Kleine Zeitung

Franz Welser-Möst: Diese Salome ist eine Sensation
Oberösterreichische Nachrichten

Salzburg
Laue „Zauberflöte“ bei den Salzburger Festspielen
Die mit Spannung erwartete Neuinszenierung der «Zauberflöte» von Wolfgang Amadeus Mozart ist bei den Salzburger Festspielen vom Publikum reserviert aufgenommen worden. Auch der Schweizer Tenor Mauro Peter überzeugte die Zuschauer nicht vollends.
Luzerner Zeitung

Märchen-Opa als Strippenzieher
„Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.“ Karl Valentins Bonmot hat selten so viel Gültigkeit wie bei Mozarts „Zauberflöte“. Die Sorge, mit und an dem beispiellos populären und zugleich ewig rätselhaften Stück zu scheitern, war bei Regisseurin Lydia Steier im Vorfeld der Salzburger Premiere, wie sie im Interview sagt, durchaus vorhanden.
BR-Klassik „Die SONNTAG-PRESSE – 29. JULI 2018“ weiterlesen

Für Sie in den Zeitungen gefunden: Die SAMSTAG-PRESSE – 28. JULI 2018

Foto: Bayreuther Festspiele 2018, Enrico Nawrath (c)
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Bayreuth
Bayreuther „Parsifal“ wird immer politischer
Sueddeutsche Zeitung

Ein Hoch auf die Werkstatt Bayreuth: Parsifal
2016 wurde Uwe Eric Laufenbergs „Parsifal“-Neuproduktion, die den Clash der Kulturen zwischen Christentum und Islam allzu klischeehaft abhandelt, verrissen. Im dritten Jahr der Inszenierung gelingen dem Regisseur einige Verbesserungen. Ganz schlüssig und logisch ist das Konzept aber immer noch nicht.
BR-Klassik

In Schönheit erstrahlt – „Parsifal“ bei den Bayreuther Festspielen
Neue Musikzeitung/nmz.de

Viel Licht
Der Nah-Ost-„Parsifal“ von Regisseur Uwe Erik Laufenberg geht in sein drittes Jahr in Bayreuth.
Wiener Zeitung

Parsifal-Inszenierung bleibt problematisch
Auf den unpolitischen Lohengrin folgt der hochpolitische Parsifal – zweiter Tag der Richard-Wagner- Festspiele in Bayreuth
Hamburger Abendblatt


Uwe Eric Laufenbergs „Parsifal“ im dritten Bayreuth-Jahr

Donaukurier

Bayreuth „Parsifal“ in Bayreuth: ein Triumph der Solisten
https://m.focus.de/regional/bayern/bayreuth-parsifal-in-bayreuth „Die SAMSTAG-PRESSE – 28. JULI 2018“ weiterlesen