Die MITTWOCH-PRESSE -20. APRIL 2022

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Die MITTWOCH-PRESSE -20. APRIL 2022

Zum Tod von Radu Lupu: Der Leisemagier
Vor drei Jahren verkündete der Pianist Radu Lupu seinen Abschied vom Konzertleben. Der Gesundheit wegen. Der stille Rumäne beendete damit eine Karriere, die ihm einen Platz unter den größten Klavierspielern der letzten Jahrzehnte garantierte: So eigenwillig romantisch, so farbfröhlich, insbesondere in den leisen Passagen, spielte niemand sonst. Am Ostersonntag ist der Pianist im Alter von 76 Jahren in Lausanne gestorben.
BR-Klassik.de

Besonderes Gespür“
Rumänischer Starpianist Radu Lupu verstorben.
WienerZeitung.at

Pianist Nicholas Angelich gestorben
Im Alter von nur 51 Jahren ist der Pianist Nicholas Angelich am 18. April an den Folgen einer schweren Lungenerkrankung gestorben. Der US-Amerikaner studierte bei großen Musikern wie Aldo Ciccolini, Leon Fleisher und Maria João Pires und war international sehr erfolgreich.
BR-Klassik.de

Klassik im Krieg „Unsere Waffe ist die ukrainische Musik“
Die andere Front: Das Kyiv Symphony Orchestra kommt auf Deutschland-Tournee. Die Musiker:innen verstehen sich als Botschafter für ukrainische Musik, gerade im Krieg.
Tagesspiegel.de

Der Pianist Murray Perahia wird 75. Blühen und Welken
Ein Klaviersänger: Murray Perahia zählt zu den größten Pianisten unserer Zeit. Seine Karriere war nicht ohne Hürden, doch er ist an ihnen gewachsen. Nun wird er 75 Jahre alt.
BR-Klassik.de

Wien/ Staatsoper: Tristan und Isolde am 18.4. (2. Vorstellung)
Von Eric Leuer (in englischer Sprache)
https://instagram.com/theoperablog?r=nametag „Die MITTWOCH-PRESSE -20. APRIL 2022“ weiterlesen

Klassik-begeistert wünscht allen LeserInnen und AutorInnen schöne Feiertage!

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Die MONTAG-PRESSE – 18. APRIL 2022

Wien/Staatsoper
Tenor Bernheim: „Ich spiele gern Herausgeforderte“ Bezahlartikel
Der international gefragte Tenor Benjamin Bernheim gab am 16. April sein Rollendebüt als Edgardo in „Lucia di Lammermoor“. Porträt eines ewigen Zweiflers.
Die Presse.com

ORF – Intermezzo – Künstlerinnen und Künstler im Gespräch
René Pape im Gespräch
https://oe1.orf.at/player/20220417/675613

Currentzis-Auftritt bei Salzburger Festspielen in der Kritik
www.neue.at

München
Bachs Matthäus-Passion mit Philippe Herreweghe: Meister Yoda der Alten Musik
Münchner-Merkur.de

Nachruf
Philippe Boesmans gestorben
Der belgische Komponist war mit seinen Opern international erfolgreich.
WienerZeitung.at

Wien/ Konzerthaus
Parov Stelar feierte Tourauftakt im Wiener Konzerthaus
Dance-DJ Parov Stelar brachte Samstagabend den Großen Saal des Wiener Konzerthauses zum Dröhnen und Beben.
Vienna.at

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Klassik-begeistert wünscht allen LeserInnen und AutorInnen ein frohes Osterfest 2022

Foto: pinterest.com

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Die SONNTAG-PRESSE -17. APRIL 2022

Aufnahmen aus der Deutschen Oper Berlin Stefan Herheims Inzenierung „Der Ring des Nibelungen“ Audio
16 Stunden Opernrausch: Von Palmsonntag bis Ostermontag übertragen wir auf rbbKultur den „Ring des Nibelungen“ der Deutschen Oper Berlin – in der neuen Inszenierung von Stefan Herheim. Der preisgekrönte Opernregisseur aus Norwegen hat sich an eine Neuinterpretation gewagt und holt die Gedankenwelt von Wagners Tetralogie ins 21. Jahrhundert. Die musikalische Leitung hat Sir Donald Runnicles. Hier können Sie das Bühnenereignis komplett hören.
rbb-online.de

Hamburg/Staatsoper
Catherine Foster als Elektra: Ein Ereignis, wie zuletzt vor 40 Jahren erlebt
https://klassik-begeistert.de/36399-2/

Leipzig
Endlich wieder ein Karfreitag mit Richard Wagners „Parsifal
Die Oper „Parsifal“ ist nicht nur durch den „Karfreitagszauber“ im dritten Aufzug sondern auch durch die Handlung rund um den Gral, das Leiden und die Erlösung traditionell an den Karfreitag gebunden und wird daher wie hier an der Oper Leipzig auch an Karfreitag gespielt. Corona-bedingt musste der Wagner-Freund aber zwei Jahre darauf verzichten.
von Dr. Guido Müller
Klassik-begeistert.de

Berlin
Dem RSB gelingt ein musikalisches Feuerwerk mit Puccinis Tosca
Konzertante Opernaufführungen haben durchaus ihren Reiz, besonders in Zeiten, in denen die ursprüngliche Form des Werkes oft durch eine haarsträubend verfremdende Interpretation kaum mehr erkennbar ist.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Hamburg/Elbphilharmonie
So zärtlich war Currentzis
Klassik-begeistert.de

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Die SAMSTAG-PRESSE -16. APRIL 2022

Bild: Magischer Moment, 80 x 100 cm, Kunstatelier www.birgit-stern.de

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Die SAMSTAG-PRESSE -16. APRIL 2022

Wien/ Staatsoper
Tristan und Isolde: „Für die Fische“
– Die Wiener Staatsoper hat jetzt also einen neuen „Tristan“. Wieder einmal. Wasser, Schaukeln, Blut und Aggressionen. Dieser szenischen Depression hatte die musikalische Seite zu wenig entgegenzusetzen: ein mäßiger Premierenabend.
http://www.operinwien.at/werkverz/wagner/atristan13.htm

Neuer „Tristan“
Was darf man beim heiligen Wagner?
https://orf.at/stories/3260024/

Wien/ Staatsoper
Tristan und Isolde“: Von der unüberwindbaren Kraft der Distanz
Calixto Bieitos „Tristan“ in der Wiener Staatsoper birgt gute Regieansätze, das Orchester überzeugt beeindruckend.
WienerZeitung.at

„Tristan und Isolde“: Szenisch ödes Stückwerk, musikalisch Licht und Schatten
Richard Wagners Werk in einer Neuproduktion von Regisseur Calixto Bieito an der Wiener Staatsoper.
Kurier.at

Wagners dunkles Panoptikum
Der Wundertenor Andreas Schager brilliert an der Wiener Staatsoper als Tristan mit einer schonungslos realistischen Studie zur Psychopathologie des Liebeslebens.
SueddeutscheZeitung

„Tristan und Isolde“ an der Staatsoper: Liebe trifft Tod
Heftige Buhs und Euphorie für Calixto Bieitos intensive Inszenierung der Wagner-Oper, die von Andreas Schager, Martina Serafin und dem Orchester getragen und bereichert wird
DerStandard.at

Tristan und Isolde ohne Liebestrank im seichten Wasser
Jubel für Philippe Jordan und das Orchester, wütende Buhs für Calixto Bieito, dessen Regie sich in dunkler Metaphorik verliert. Andreas Schager verausgabt sich zu früh, Martina Serafin fehlt es an Poesie: eine durchwachsene Premiere.
DiePresse.com

Mailand
Don Giovanni hält den Mailändern an der Scala einen Zerrspiegel vor
In einer höchst originellen und somit ungewöhnlichen Inszenierung aus dem Jahr 2011 (Regie: Robert Carsen) hält Don Giovanni mit hintergründiger Ironie dem eleganten Mailänder Publikum an der Scala gewissermaßen den (Zerr-)Spiegel vor: Das beeindruckende Bühnenbild (Bühne: Michael Levine) besteht abwechslungsweise aus einem den gesamten Bühnenrahmen ausfüllenden Spiegel, in dem sich der prachtvolle Zuschauerraum der Scala spiegelt – und Kulissen, auf denen eben dieser Zuschauerraum abgebildet ist, einmal in unendlicher, perspektivischer Wiederholung.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

Hamburg/Elbphilharmonie
Elbphilharmonie, Hamburg: Es fällt ein Programmheft zu Boden, und Maestro brechen ab
Es fällt ein Programmheft zu Boden, und Maestro brechen ab. Nicht irgendetwas, kaum sind die ersten, zärtlichsten Takte Tschaikovskys im Aufblühen, da fällt das Heft, und Teodor Currentzis hat genug. Also, nun noch einmal.
Von Harald Nicolas Stazol
Klassik-begeistert.de

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Die FREITAG-PRESSE -15. APRIL 2022

Foto: Michael Poehn / Wiener Staatsoper

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Die FREITAG-PRESSE -15. APRIL 2022

Wien/ Staatsoper
„Tristan und Isolde“ als quälendes Stück über die unmögliche Liebe (Bezahlartikel)
Für seine bittere, die Schrecken der Leidenschaft herausarbeitende Inszenierung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ bekam Regisseur Calixto Bieito jede Menge Buhs. Das ist wenig verständlich, und schon gar nicht angemessen.
https://www.kleinezeitung.at/kultur/klassik/6125840/Wiener-Staatsoper_Tristan-und-Isolde-als-quaelendes-Stueck-ueber

Berlin
Konzertabbruch bei den Festtagen: Sorge um Daniel Barenboim
Daniel Barenboim muss am Mittwochabend vorzeitig ein Konzert abbrechen. Was das für die Festtage der Staatsoper bedeutet, ist bislang unklar.
Tagesspiegel.de

Dirigent Daniel Barenboim musste Osterkonzert abbrechen
Wegen Kreislaufproblemen konnte er zweite Hälfte des Auftritts in Berlin nicht mehr absolvieren.
Kurier.at

Dirigent Barenboim muss nach Kreislaufproblemen Auftritte stornieren
Ein Konzert am Mittwochabend in der Philharmonie musste abgebrochen werden.
WienerZeitung.at

Sommereggers Klassikwelt 133: István Kertész- Dirigent mit bewegtem Schicksal
Der Name des ungarischen Dirigenten István Kertész ist für viele jüngere Musikliebhaber wohl nur noch eine historische Fußnote. Dabei war die Karriere des am 28. August 1929 in Budapest geborenen Musikers eine der erfolgreichsten der 1960er und 1970er Jahre.
Klassik-begeistert.de

Triumph des bösen Willens: „Die Jüdin“ von Fromental Halévy begeistert in der Oper Kiel
Die schlimmsten Lügen sind diejenigen, die die Lügner am Ende selbst glauben. Es sind auch die wirksamsten, weil sie mit großer Überzeugung an die weitergegeben werden, die vielleicht noch zweifeln. Sitzen die Lügner auf Machtpositionen, können ihre Lügen tödlich sein.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

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Die DONNERSTAG-PRESSE -14. APRIL 2022

Foto: Wiener Staatsoper, M. Pöhn (c)

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Die DONNERSTAG-PRESSE -14. APRIL 2022

Interview Martina Serafin: „Tristan und Isolde“ mit österreichischer Sängerelite in Wien
Die Wiener Sopranistin Martina Serafin steht ab heute in Richard Wagners „Tristan und Isolde“ auf der Bühne der Staatsoper – Regie führt Calixito Bieito, ein von Traditionalisten gefürchteter Regisseur.
KleineZeitung.at

Wien/ Staatsoper
Calixto Bieitos „Tristan und Isolde“: Ein Regietauchgang zum Liebestod
Am Donnerstag ist Premiere an der Staatsoper. Der Star unter den polarisierenden Regisseuren, über das Verhältnis von Liebe und Tod
DerStandard.at

Premiere an der Wiener Staatsoper: „Tristan wird aus dem Wasser kommen“
Am Gründonnerstag hat an der Wiener Staatsoper „Tristan und Isolde“ Premiere, in der Regie von Calixto Bieito. Es gehe ihm nicht um eine transzendente Erfahrung, erklärt er der „Presse“, für seine Arbeit sei die „Welt der Träume“ wichtig.
Die Presse.com

Klassik-Szene: Es herrscht Aufregung in Wien
Streit wegen Teodor Currentzis und den Buhs bei der Generalprobe von „Tristan und Isolde“
Currentzis hatte ein Zeichen setzen und am Dienstag ein Ukraine-Benefizkonzert geben wollen. Doch es musste abgesagt werden. Weil viele kalte Füße bekamen. Tatsache ist, dass musicAeterna, 2004 in Nowosibirsk gegründet und nun – nach Jahren in Perm – in St. Petersburg heimisch, von der russischen VTB Bank mitfinanziert wird. Sie ist mit Sanktionen belegt.
Kurier.at

Parsifal“ im Advent, „Tristan“ zur Karwoche. Verkehrte Welt?
Nicht alles, das wie ein Traditionsbruch aussieht, ist wirklich einer. Anmerkungen zu seltsamen Erscheinungen im Wiener Opern-Alltag.
Die Presse.com

Bremen
„Ich habe mir das Leben anders vorgestellt“ – Janáčeks Oper „Jenůfa“ an der Oper Bremen
„Wie ein buntes Bild, auf einen schlicht grauen Hintergrund geklebt“ – so fasste Leoš Janáček einmal seine Eindrücke eines Straßenmusikfestes in seinem Heimatdorf zusammen: „Aufblitzende Bewegungen, die Gesichter glänzend vor Schweiß; Schreie, Jauchzer, die wilde Musik des Fiedlers.“
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

München
Stars & Rising Stars, 13. – 27. Mai 2022: ein außergewöhnliches Klassikfestival zum sechsten Mal in München
Von Dr. Lorenz Kerscher
Klassik.begeistert.de

Das Höllenhamsterrad
Zehn biedere Jahre lang leitete Dominique Meyer das einst so renommierte Haus. Mit Bogdan Roščić schlägt die Staatsoper in Wien endlich einen neuen Kurs ein
Freitag.de „Die DONNERSTAG-PRESSE -14. APRIL 2022“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE -13. APRIL 2022

Foto: © Werner Kmetitsch: Andrés Orozco-Estrada

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Die MITTWOCH-PRESSE -13. APRIL 2022

Wien
Orozco-Estrada tritt als Chefdirigent der Wiener Symphoniker zurück
Der Dirigent nennt „unüberwindbare Differenzen“ als Grund. Das Orchester erklärt, es habe Orozco-Estradas Vertrag nicht über 2024/25 hinaus verlängert
Standard.at

Orozco-Estrada tritt als Chefdirigent zurück
Grund seien „lang anhaltende und unüberwindbare Differenzen mit dem Intendanten des Orchesters, Jan Nast.
WienerZeitung.at

Markus Poschner wird Osterkonzerte der Wiener Symphoniker leiten
Der Chefdirigent des Bruckner Orchesters Linz springt nach dem Rücktritt von Andrés Orozco-Estrada ein.
WienerZeitung.at

Nach Benefiz-Absage: Currentzis‘ schweres Verklingen im Konzerthaus
Mit Tschaikowskys „Pathetique“ nahm das russische Ausnahmeorchester MusicAeterna unfreiwillig und tränenreich Abschied aus Wien und steht vor einer ungewissen Zukunft.
WienerZeitung.at

Wie eng ist der Wiener Konzerthaus-Chef mit Teodor Currentzis?
Soeben wurde bekannt, dass Matthias Naske Mitglied der musicAeterna Foundation des Stardirigenten ist
DerStandard.at

Kiews Kulturchefin nach Wien geflüchtet: „Ja, es ist ein Genozid“
Jana Barinowa war bis vor wenigen Tagen Kulturamtsleiterin von Kiew. Weil sie mit ihrer Tochter nach Wien geflüchtet ist, wurde ihr gekündigt. Hier erzählt sie ihre Geschichte
DerStandard/story

Generalprobe in Staatsoper: Roščić verbietet vorzeitigen Buh-Erguss
Direktor des Hauses schritt bei Unmutsbekundungen während der letzten Probe von „Tristan und Isolde“ ein
DerStandard.at „Die MITTWOCH-PRESSE -13. APRIL 2022“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE -12. APRIL 2022

Foto: Bogdan Roscic, Wiener Staatsoper, (c) M. Pöhn

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Die DIENSTAG-PRESSE -12. APRIL 2022

Wien
Eklat an der Staatsoper: Roščić verbietet Buhrufe

Bei der Generalprobe zur Neuinszenierung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ wurde Missfallen bekundet. Zu einem Eklat kam es nach dem ersten Akt der Generalprobe zur Neuinszenierung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“ durch Calixto Bieito an der Wiener Staatsoper. Nach Fallen des Vorhangs gab es heftige Buhrufe. Vor Beginn des zweiten Aufzugs erschien daher Staatsoperndirektor Bogdan Roščić vor dem Vorhang und erklärte, die Besucher der Generalprobe seien alle Gäste des Hauses und jegliche Missfallenskundgebung sei daher verboten. Die wütenden Reaktionen seien eine Zumutung für die Sänger.
DiePresse.com

Aus für Ukraine-Benefizkonzert im Wiener Konzerthaus
Das für den heutigen Dienstag geplante Benefizkonzert für die Menschen in der Ukraine unter dem griechisch-russischen Stardirigenten Teodor Currentzis mit seinem musicAeterna-Orchester im Wiener Konzerthaus ist abgesagt. Das Konzerthaus komme damit einem Wunsch des ukrainischen Botschafters in Österreich nach. Der Abend war nicht unumstritten, wird das in St. Petersburg beheimatete Ensemble doch von der russischen VTB-Bank finanziert, die von den Sanktionen betroffen ist.
https://apa.at/news/aus-fuer-ukraine-benefizkonzert-im-wiener-konzerthaus/

Gecancelt
Currentzis und musicAeterna: Ukraine-Benefiz im Konzerthaus abgesagt
Der ukrainische Botschafter hatte wegen russischer Musiker im Orchester Bedenken angemeldet. Am Sonntag gab man das erste der geplanten Konzerte
DerStandard.at

Dresden
Peter Rösels Klavierspiel ist Balsam und Ruhe für die Seele
Von Pauline Lehmann
Klassik-begeistert.de

Interview mit Axel Ranisch: „Ohne Vergnügen würde ich diesen Job nicht machen“
Von Patrik Klein
Klassik-begeistert.de

„Die DIENSTAG-PRESSE -12. APRIL 2022“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE -11. APRIL 2022

Foto: Christian Thielemann © Matthias Creutziger

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Die MONTAG-PRESSE -11. APRIL 2022

Salzburg
„Lohengrin“ bei Osterfestspielen Salzburg als Thriller
Nicht ganz im Sinne Wagners wollte allerdings das Regietrio Jossi Wieler, Anna Viebrock und Sergio Morabito handeln. Sie wollten das Werk nämlich als Thriller inszenieren, in dessen Zentrum ein sonst wenig beachteter, vermeintlicher Mordfall steht: die Geschichte von Thronfolger Gottfried, der nicht vom Spaziergang mit seiner Schwester zurückkehrt. So wurde aus der sonst hilflosen und zu Unrecht beschuldigten Elsa kurzerhand eine kaltblütige und machtgeile Täterin.
https://volksblatt.at/lohengrin-bei-osterfestspielen-salzburg-als-thriller/

Thielemanns letzte Osterfestspiele
Es ist sein Abschied: Christian Thielemann hat am Samstag zum letzten Mal als Künstlerischer Leiter der Salzburger Osterfestspiele eine Premiere dirigiert. Wagner natürlich, passend zu Thielemanns Markenkern. Das Regieteam ist dagegen weniger typisch für die Osterfestspiele, wo man sich bislang sehr konservativ gab – schließlich sind die Tickets extrem teuer, es gibt auch kaum Förderung vom Staat. Ob die Regisseure Jossi Wieler und Sergio Morabito den Geschmack der traditionellen Kundschaft getroffen haben?
BR-Klassik.de

Krimi im Orchestergraben
Christian Thielemann triumphiert bei seinen vorläufig letzten Salzburger Osterfestspielen mit Wagners „Lohengrin“.
Von Kirsten Liese
Tagesspiegel.de

Wagner entzaubert und auf den Kopf gestellt
„Lohengrin“ bei den Osterfestspielen Salzburg: musikalisch transparent, szenisch verkehrt.
WienerZeitung.at

Nicht nur Elsa schwankt hier der Boden
https://www.diepresse.com/6123714/nicht-nur-elsa-schwankt-hier-der-boden

Der Schwanenritter vom Wienfluss
https://kurier.at/kultur/der-schwanenritter-vom-wienfluss/401969066

Salzburger Osterfestspiele: Weiche Schale, harter Kern
Jossi Wieler und sein famoses Team deuten in Salzburg Wagners „Lohengrin“ neu. Mit subtilen Verweisen auf die Gegenwart.
SueddeutscheZeitung.de

„Lohengrin“ bei den Osterfestspielen: Versuch über einen Kriminalfall
In Salzburg läuft Wagners Oper als szenisch mit Ideen überfrachteter Krimi über einen rätselhaften Todesfall
DerStandard.at

Pathys Stehplatz (14): Axel Brüggemann rüttelt am Currentzis-Bollwerk
Keine einfachen Zeiten. Wie auch anderen russischen Klassikstars weht Teodor Currentzis zurzeit ein eisiger Wind entgegen. Dem Klassikrebellen, wie man ihn gerne nennt, wirft man folgendes vor: Er und sein eigens gegründetes Orchester musicAeterna werden von einer russischen Bank finanziert, die von den aktuellen Sanktionen der EU betroffen ist. Deshalb fordern einige, Currentzis müsse sich öffentlich von Putin distanzieren. Hat er bislang nicht. Das schlägt teils große Wogen.
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Die SONNTAG-PRESSE – 10. APRIL 2022

Gemälde: Klassik, 70 x 50 cm, Kunstatelier www.birgit-stern.de

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Die SONNTAG-PRESSE – 10. APRIL 2022

Erste Bilder vom Salzburger „Lohengrin“
Der später auch der Wiener „Lohengrin“ sein wird
https://www.sn.at/osterfestspiele-salzburg/osterfestspiele-erste-bilder-von-lohengrin-119592238

Nachtkritik „Lohengrin“: Am Tatort Brabant wechselt die Perspektive
Mit Richard Wagners „Lohengrin“ boten die Osterfestspiele Salzburg nach zwei Jahren Pause wieder szenische Oper. Im Zentrum: ein bislang unbeachteter Mordfall. Die Stars des Abends? Der Chor. Das Orchester. Und ein Dirigent, der jede Stimme auf Rosen bettet.
SalzburgerNachrichten

Wie wird es mit der Kunstform Oper weitergehen?
In einer kleinen Serie kommen erfahrene Kulturmanager, die seit Langem große Häuser leiten, zu Wort. Den Beginn macht Peter Gelb von der Met: Er setzt auf neue Werke.
DiePresse.com

Wien/ Staatsoper
Phillipe Jordan: Wenn der Chef persönlich kocht
Für Philippe Jordan ist als Musikdirektor der Wiener Staatsoper das Zuhören die wichtigste Eigenschaft beim Musizieren.
WienerZeitung.at

Theatermacher Hellmuth Matiasek gestorben
Der gebürtige Wiener prägte als Intendant, Regisseur und Pädagoge die Bühnenlandschaft in Deutschland und Österreich mit
DerStandard.at

Regisseur und Intendant Hellmuth Matiasek gestorben
Der gebürtige Wiener und frühere Präsident der Bayerischen Theaterakademie, Hellmuth Matiasek, ist im Alter von 90 Jahren gestorben.
Kurier.at

Münchner Theatermann Hellmuth Matiasek gestorben
Der Regisseur und Theaterintendant Hellmuth Matiasek ist tot. Wie seine Familie mitteilte, starb Matiasek im Alter von 90 Jahren. Die Münchner Theaterlandschaft hat Matiasek viele Jahre lang geprägt.
BR-Klassik.de

Michael Sturminger über Gergiev und Netrebko: „Hier im Westen sitzt man relativ bequem“
Der „Jedermann“-Regisseur hat mit einigen russischen Künstlern zusammengearbeitet, die hierzulande nun als Personae non gratae gelten – auch mit Valery Gergiev und Anna Netrebko. Er warnt vor moralischer Überlegenheit: „Niemand weiß, wie er selbst handeln würde.“
DiePresse.com „Die SONNTAG-PRESSE – 10. APRIL 2022“ weiterlesen