DIE MITTWOCH-PRESSE- 17. MÄRZ 2021

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:

Foto (Instagram © ) Der chilenische Tenor mit Partnerin Kristīne Opolais

Der Tenor Jonathan Tetelman, in Chile geboren sowie in den USA aufgewachsen, erhielt seine Ausbildung am Mannes College sowie der Manhattan School of Music in New York.

Wien/ Theater an der Wien
Andrea Breth inszeniert Prokofjew oder Grau glühendes Grauen
Musikalisch packend, szenisch intensiv: Prokofjews „Der feurige Engel“ im Theater an der Wien.
Wiener Zeitung

„Der feurige Engel“ hob im Theater an der Wien ab
Sergei Prokofjews selten gespielter, psychisch aufgeheizter „Feuriger Engel“ ist ein Werk, das in seinem übersteigerten Charakter von der Offenheit lebt, ob man hier einer Psychose oder religiöser Erleuchtung beiwohnt. Was läge da näher, als bei einer Inszenierung das ganze Geschehen in einer Psychiatrie anzusiedeln? Diesen Weg wählt nun Andrea Breth bei ihrer Aufzeichnungspremiere für das Theater an der Wien. Doch manchmal ist das Nahliegendste nicht das Beste.
https://volksblatt.at/der-feurige-engel-hob-im-theater-an-der-wien-ab/

Prokofjew in der geschlossenen Abteilung
Als Psychiatriedrama inszeniert Andrea Breth den „Feurigen Engel“ mit Aušrinė Stundytė und Bo Skovhus. Was nicht vor Publikum gezeigt werden darf, wird für DVD und TV gefilmt – und ist am 27. März auf Ö1 zu hören.
https://www.diepresse.com/5952200/prokofjew-in-der-geschlossenen-abteilung

Berlin/ Deutsche Oper
Zandonais „Francesca da Rimini“: Saftiger Verismo an der Deutschen Oper Berlin
Livestream aus der Deutschen Oper Berlin, 14. März 2021
von Peter Sommeregger
Riccardo Zandonais 1914 uraufgeführte Oper „Francesca da Rimini“ erscheint nach ursprünglicher Popularität inzwischen immer seltener auf den Spielplänen der großen Opernhäuser. Das mag zum Teil daran liegen, dass für die Titelrolle zwingend eine Sopranistin zur Verfügung stehen muss, die abgesehen von den erheblichen stimmlichen Anforderungen auch schauspielerisches Talent und Charisma mitbringen muss.
Klassik-begeistert.de

Berlin
Kritik – „Francesca da Rimini“ an der Deutschen Oper Berlin: Die Rache der Powerfrau
BR-Klassik.de

Zunächst als Livestream-(Vor-)Premiere: Zandonais „Francesca da Rimini“ an der Deutschen Oper Berlin
Neue Musikzeitung/nmz.de

Keine weiteren Lockerungen in Berlin
Keine Überraschung
https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berliner-senat-verschiebt-die-lockerungen-auf-li.146509

München
Wiederaufnahme des Spielbetriebes am Gärtnerplatztheater ab 26. März 2021
https://www.lifepr.de/inaktiv/staatstheater-am-gaertnerplatz/Wiederaufnahme-des

München
Der Beginn einer grossen Ära? Simon Rattles Antritt in München – Registrierung erforderlich
Neue Zürcher Zeitung

Bayreuth
Bayreuth Baroque findet 2021 vom 1.-14. September statt
https://www.lifepr.de/inaktiv/barock-festspiele-bayreuth-ggmbh/Bayreuth-Baroque-findet

Zürich
Opernhaus Zürich: STREAMING-REIHE «SOUVENIRS» – LEGENDÄRER «DON GIOVANNI»
Die Aufzeichnung ist von Freitag, 19. März, 18 Uhr bis Sonntag, 21. März, 24 Uhr als Video on Demand auf der Website des Opernhauses kostenfrei abrufbar.
Theaterkompass.de

Wien
Kultur beim Palais: Auch heuer wieder „Sommer Rhapsodie im Garten“
Konzerte, Kabarett und Literatur finden von 19. Juli bis 18. August im Park des Gartenpalais Liechtenstein statt.
Wiener Zeitung.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Streams
Metropolitan Opera Marks 1 Year of Free Streams and an Empty House With a Week of Fan Favorites https://www.playbill.com/article/metropolitan-opera-marks-1-year-of-free-streams

Sydney Opera House to present free livestreams of Dream, a live Shakespeare re-imagination
https://www.theaureview.com/arts/sydney-opera-house-to-present-free-livestreams-of-dream

Opera Parallele Announces EVEREST as Graphic Novel Opera Film For Summer 2021
https://www.broadwayworld.com/san-francisco/article/Opera-Parallele-Announces

LA Opera’s New Digital Short BROWN SOUNDS Premieres March 26
https://www.broadwayworld.com/los-angeles/article/LA-Operas-New-Digital-Shorts

Berlin
A “poem of blood and lust” reconsidered: Deutsche Oper Berlin’s Francesca da Rimini
bachtrack.de

Bergen
Edward Gardner conducts a sharp La clemenza di Tito live from Bergen
bachtrack

Mailand
Teatro alla Scala Extends Riccardo Chailly’s Contract
https://operawire.com/teatro-alla-scala-extends-riccardo-chaillys-contract/

New York
The Met Opera’s Musicians, Unpaid Since April, Are Struggling
https://www.nytimes.com/2021/03/15/arts/music/metropolitan-opera-pandemic.html

Salt Lake City
Utah Opera to return live with “La tragédie de Carmen”
https://utahartsreview.com/2021/03/utah-opera-to-return-live-with-la-tragedie-de-carmen/

San Francisco
The Ring in San Francisco – Deep Immersion in Wagner’s World Thanks to Alex Ross, Tony Kushner & Clifford “Kip” Cranna
https://operawire.com/the-ring-in-san-francisco-deep-immersion-in-wagners-world

Los Angeles
The Best and Worst of the 2021 Grammy Awards
Megan Thee Stallion owned the stage, struggling indie venues got a much needed spotlight and the event proved a pandemic awards show doesn’t have to look like a video conference.
https://www.nytimes.com/2021/03/15/arts/music/best-worst-grammys.html

Feuilleton
Q & A: Soprano Keng Li on the Challenges of “La Traviata” & Her Operatic Debut at Weiwuying
https://operawire.com/q-a-soprano-keng-li-on-the-challenges-of-la-traviata-her-operatic

Recordings
Schubert’s Women: a recital of poetry and song
https://operatoday.com/2021/03/schuberts-women-a-recital-of-poetry-and-song/

Sprechtheater

Wien
Theater Drachengasse streamt eine groteske Dystopie
Sandra Schüddekopf inszeniert Yael Ronens „(R)Evolution. Anleitung zum Überleben im 21. Jahrhundert“.
Wiener Zeitung

Berlin
Die Volksbühne und Metoo. Etwas bewegt sich
Staatliche Ballettschule, Film- und Fernsehakademie, jetzt die Volksbühne: Alte Machtstrukturen brechen auf. Übergriffe und Missbrauchsfälle werden schneller sanktioniert.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/die-volksbuehne-und-metoo-etwas-bewegt-sich/27011232.html

Literatur

Franz Schuh: „Ich gestehe, dass ich sehr grantig bin“
Zum Geburtstag ein neues Buch und ein Gespräch über Wolfgang Schüssel, Heinz Conrads und den Laptop des Finanzministers
https://kurier.at/kultur/buch/franz-schuh-ich-gestehe-dass-ich-sehr-grantig-bin/401217456

Siegburg/ NRW
Stadt schreibt Adalbert Stifter zweimal falsch auf Schild
https://www.diepresse.com/5952162/stadt-schreibt-adalbert-stifter-zweimal-falsch-auf-schild

Film

Oscar-Nominierungen: „Mank“ deutlicher Favorit
Bei den 93. Oscars geht David Finchers Drama mit zehn Nominierungen in den Bewerb, auch die österreichische Koproduktion „Quo vadis, Aida?“ ist dabei
https://www.derstandard.at/story/2000125050982/oscar-nominierungenmank-mit-10-nominierungen

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Unter’m Strich

Medien in der Coronakrise
 Die Corona-Berichterstattung wird zunehmend negativ bewertet – Immer mehr Verständnis für Proteste und Demonstrationen in der Bevölkerung – Demo-Sympathisanten nutzen im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt klassische Medien seltener, teilen aber häufiger Corona-Informationen in sozialen Medien
https://www.gallup.at/de/unternehmen/studien/2021/die-rolle-der-medien-in-der-krise/

Österreich ließ sich 1,5 Millionen Dosen von Johnson & Johnson entgehen
Die Debatte um Österreichs Impfstoff-Bestellungen geht weiter. Nach der Aufregung über die versäumte Gelegenheit eines Nachkaufs von rund 100.000 Dosen aus dem Hause Pfizer/Biontech, wurden am Dienstag lanciert, dass das Gesundheitsministerium auch mehr Impfstoff des US-Pharmakonzerns Johnson & Johnson hätte bestellen können.
Oberösterreichische Nachrichten

Zeit für eine Frei-Corona-Kultur
Anhänger der Frei-Corona-Kultur (FCK) haben es derzeit doppelt schwer. Gemeint sind Menschen, die einfach gerne mit anderen Menschen Zeit im Freien verbringen.
https://www.profil.at/oesterreich/zeit-fuer-eine-frei-corona-kultur/401219112

„Weil er 18 wurde, darf mein Sohn nicht trainieren“
Eine Mutter eines jungen Fußballers verzweifelt. Ihr Sohn darf trotz Lockerungen nicht trainieren. Der Grund: Er wurde kürzlich achtzehn Jahre alt.
https://www.heute.at/s/er-wurde-erst-18-mein-sohn-darf-nicht-trainieren-100132793

„Abkopplung von der Realität“: Kahn attackiert Alaba-Berater
Der künftige Vorstandschef der Münchner lobt zwar den ÖFB-Star, kritisiert aber seinen Berater Pini Zahavi.
Kurier.at

Europa ist der Konkurrenz nicht gewachsen
Gerade im Umgang mit einer globalen Herausforderung wie dieser Pandemie hätte die EU die Überlegenheit einer staatenübergreifenden Gemeinschaft beweisen müssen. Welches Fazit ergibt sich aus dem Scheitern?
Neue Zürcher Zeitung

Könnte Aspirin ein wirksames Corona-Medikament sein?
Eine neue Studie aus Israel zeigt, dass die Einnahme von Aspirin das Infektionsrisiko mit Corona senken könnte.
https://k.at/explainer/studie-aspirin-corona-medikament/401220114?utm_campaign=cleverpush-1615904419&utm_conte

Österreich
36 % zeigen großes Verständnis für Corona-Demos
Umfrage Gallup-Institut
Der Standard

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 17. MÄRZ 2021)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 17. MÄRZ 2021)

BAYERISCHE STAATSOPER: Online-Premiere DER ROSENKAVALIER am 21.3.2021

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Foto: Bayerische Staatsoper/ Wilfried Hösl

Am Sonntag, den 21. März, wird die Online-Premiere von Richard Strauss’ Der Rosenkavalier ab 15:30 Uhr ausgestrahlt. Die Premiere wird live zeitversetzt auf STAATSOPER.TV, BR KLASSIK, BR KLASSIK CONCERT und ARTE.TV übertragen.
Ab dem 22. März ist die Neuproduktion als Video-on-Demand kostenfrei für 30 Tage auf STAATSOPER.TV erhältlich.

Zum Werk

Der Rosenkavalier von Richard Strauss und seinem Textdichter Hugo von Hofmannsthal ist eine „Komödie für Musik“, welche als ein Sittenbild des Rokokos und als ein melancholisches Stück in die Vergänglichkeit dieser Zeit gilt. Die Feldmarschallin und ihr junger Liebhaber Octavian werden durch die Ankunft des Baron Ochs von Lerchenau in ihrer Zweisamkeit gestört. Der Baron unterbreitet der Feldmaschallin seine Heiratsabsichten: Er möchte die Tochter des reichen Neuadligen Faninal, die junge Sophie, ehelichen. Die Feldmaschallin schlägt vor, Octavian als Brautwerber für den Baron zu Sophie zu schicken. Mit einer silbernen Rose soll er den Heiratswunsch unterbreiten. Octavian und Sophie verlieben sich und bringen alle Hochzeitspläne durcheinander. Der Baron wird durch eine List Octavians in einen Skandal verwickelt, das junge Paar findet zueinander und die Feldmarschallin gibt ihren Segen.

Wie Strauss an Hoffmansthal schrieb, ließ sich die Musik zu Der Rosenkavalier „komponieren wie Öl und Butterschmalz“. Tatsächlich wirkte die Komposition nach Elektra und Salome für viele Zeitgenossen wie ein Rückschritt in die Spätromantik. „Strauss wurde tatsächlich von seinen früheren Verehrern und Freunden wegen seiner Hinwendung zum romantischen Stil verschmäht,“ sagt Dirigent Vladimir Jurowski im Interview mit Max Joseph. „Er hat sie aber eigentlich alle an der Nase herumgeführt. Wer wirklich aufmerksam zuhört, erkennt die Dissonanzen im Rosenkavalier auf Schritt und Tritt.“

Für die Premiere wird die Oper in einer Fassung von Eberhard Kloke erklingen. Das Arrangement kommt der Orchesterbesetzung von Strauss’ Ariadne auf Naxos nahe und zeigt den Rosenkavalier als Konversationsstück, in dem die Instrumentierung zur Textverständlichkeit beiträgt.

Zur Inszenierung

Barrie Kosky, der zuletzt an der Bayerischen Staatsoper Agrippina (2019) inszenierte, zollt in seiner Inszenierung den oft kaum rezipierten Quellen des Werks, wie der französischen Operette L’ingenu libertin von Claude Terrasse und Louis Artus Tribut. Kosky sieht die drei Akte des Rosenkavaliers als separate Einheiten, die er aus der Perspektive einer jeweils anderen Figur zeigt.

Die Rokoko-Fantasie von Strauss und Hoffmannsthal verwandelt er in eine Art surreale, opulente Reise durch das Zeitempfinden und die Perspektiven der Feldmarschallin, Sophie und Octavian, die sich zum Schluss vereinen. Mit seiner Inszenierung bereichert er die Bilder der bisherigen Münchner Inszenierungsgeschichte des Werkes um neue Aspekte.
Im Gespräch mit Dramaturg Nikolaus Stenitzer beschreibt Barrie Kosky seine Vision und das Konzept seiner Inszenierung genauer. Das Gespräch aus dem Programmbuch können Sie hier im pdf-Format downloaden.

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BERLIN/ Staatsoper: Mozarts LE NOZZE DI FIGARO als Online-Premiere am 1. April auf MEZZO TV und auf der Webseite der Staatsoper sowie im Rahmen des Berliner Pilotprojekts Testing als Live-Vorstellung am 2. April mit getestetem Publikum – der Vorverkauf beginnt am 18. März um 12 Uhr

Am 1. April feiert Wolfgang Amadeus Mozarts LE NOZZE DI FIGARO in der Regie von Vincent Huguet und unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim als Stream auf MEZZO TV und auf der Webseite der Staatsoper Unter den Linden www.staatsoper-berlin.de Premiere.

Am 2. April wird es in der Staatsoper Unter den Linden eine Live-Vorstellung vor getestetem Publikum geben. Die Vorstellung findet im Rahmen des Pilotprojekts Testing der Senatsverwaltung für Kultur und Europa statt, bei dem die logistische Machbarkeit von Veranstaltungen in Verbindung mit SARS-CoV-2-Antigen-Tests geprüft wird. Der Vorverkauf für die Vorstellung beginnt am 18. März um 12 Uhr. Die Tickets sind zu einem Einheitspreis von 25 Euro über die Webseite der Staatsoper erhältlich. Die Tickets sind personalisiert und können nicht weitergegeben werden.

Alle Besucherinnen und Besucher müssen am Tag der Veranstaltung einen SARS-CoV-2-Antigen-Test in einem der teilnehmenden Testzentren durchlaufen. Bei Eintritt weisen die Besucherinnen und Besucher ihr tagesaktuelles negatives Test-Ergebnis, ihr personalisiertes Ticket sowie ihren Personalausweis vor. Die SARS-CoV-2-Antigen-Testung ist für das Publikum im Rahmen des Pilotprojekts kostenfrei. Die Besucherinnen und Besucher erhalten nach dem Ticketkauf einen Link zu den teilnehmenden Testzentren und buchen dort eigenständig ihren Testtermin. Während der Veranstaltung sind das Tragen eines medizinischen Mund-Nasenschutzes oder einer FFP2-Maske sowie die Einhaltung der geltenden Hygieneregeln vorgeschrieben.
Weitere Informationen: https://www.staatsoper-berlin.de/de/staatsoper/news/berliner-pilotprojekt-testing.182/

Regisseur Vincent Huguet, der gemeinsam mit GMD Daniel Barenboim die drei Da-Ponte-Opern Mozarts als einen zusammenhängenden Zyklus angelegt hat, siedelt die Handlung in den 1980er Jahren an, in einem Ambiente, das wesentlich vom Stil und von der Atmosphäre jener Zeit lebt.
Obwohl LE NOZZE DI FIGARO ein Musterbeispiel einer musikalischen Komödie ist, besitzt dieses Meisterwerk des Opernrepertoires einen Charakter, der weit über dieses Genre hinausweist. Menschlich-Allzumenschliches wird in ihm thematisiert, das Humane in seiner Ganzheitlichkeit zur Darstellung gebracht, mit einer enormen Bandbreite unterschiedlichster Emotionen. Mozart lässt seine Figuren so sein, wie menschliches Denken, Handeln und Fühlen von Natur aus ist – leicht und schwer, heiter und ernst, humorvoll und melancholisch, einschließlich zahlreicher anderer Facetten.

Zum Ensemble gehören Elsa Dreisig (Gräfin Almaviva, Rollendebüt), Nadine Sierra (Susanna), Emily D’Angelo (Cherubino), Katharina Kammerloher (Marcellina), Gyula Orendt (Graf Almaviva, Rollendebüt), Riccardo Fassi (Figaro), Siegfried Jerusalem (Don Curzio), Stephan Rügamer (Basilio), Maurizio Muraro (Bartolo), David Oštrek (Antonio) sowie Liubov Medvedeva (Barbarina), die zum von der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung geförderten Internationalen Opernstudio gehört. Darüber hinaus singt der Staatsopernchor, einstudiert von Martin Wright. Es spielt die Staatskapelle Berlin. Das Bühnenbild hat Aurélie Maestre entworfen, die Kostüme stammen von Clémence Pernoud.

LE NOZZE DI FIGARO
Commedia per musica in vier Akten (1786)
Musik von Wolfgang Amadeus Mozart
Text von Lorenzo Da Ponte nach Pierre Augustin Caron de Beaumarchais
Online-Premiere am 1. April 2021 auf MEZZO TV und www.staatsoper-berlin.de
Live-Vorstellung am 2. April 2021 vor getestetem Publikum im Rahmen des Pilotprojekts Testing der Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Die Staatsoper dankt den Freunden und Förderern der Staatsoper Unter den Linden und ihren Hauptpartnern BMW und Hilti Foundation herzlich für ihre Unterstützung.

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Seit Sonntag den Opernfreunden ein Begriff: Jonathan Tetelman (erlebt in „Francesca da Rimini“ in Berlin)

Bild
Der chilenische Tenor mit (Lebens?)partnerin Kristīne Opolais

Der Tenor Jonathan Tetelman, in Chile geboren sowie in den USA aufgewachsen, erhielt seine Ausbildung am Mannes College sowie der Manhattan School of Music in New York.

www.jonathantetelman.com

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Deutsche Oper Berlin: FRANCESCA DA RIMINI am 4. April vor Publikum im Rahmen des „Berliner Pilotprojekts Testing“

Nach der enthusiastisch aufgenommenen Streamingpremiere von Carlo Rizzis und Christof Loys Interpretation der Rarität FRANCESCA DA RIMINI von Riccardo Zandonai freuen wir uns, am 4. April um 18 Uhr eine Vorstellung der Oper vor Publikum anbieten zu können. Der
Online-Vorverkauf dafür startet am 18. März um 9 Uhr, die Tickets kosten 25 €.
Damit ist die Deutsche Oper Berlin Teil des Berliner Pilotprojekts Testing, mit dem ein Testlauf für die Öffnung von Kultur- und Wirtschaftsveranstaltungen für ein getestetes Publikum durchgeführt werden soll. Deshalb ist es für alle Zuschauer bindend, sich am Tage der Veranstaltung in einem der kooperierenden Zentren auf das Coronavirus testen zu lassen – dies gilt auch für bereits Geimpfte oder Genesene.

Zum Procedere:
Alle Besucher*innen erwerben im Vorverkauf ein personalisiertes Ticket und müssen am Tag der Veranstaltung einen SARS-CoV-2-Antigen-Test in einem der teilnehmenden Testzentren durchlaufen. Bei Eintritt weisen die Besucher*innen ihr tagesaktuelles negatives Test-Ergebnis, ihr personalisiertes Ticket sowie ihren Personalausweis vor. Die SARS-CoV-2-Antigen-Testung ist für das Publikum im Rahmen des Pilotprojekts kostenfrei. Die Besucher*innen erhalten nach dem Ticketkauf einen Link zu den teilnehmenden Testzentren und buchen dort eigenständig ihren Testtermin. Während der Veranstaltung sind das Tragen eines medizinischen Mund-Nasenschutzes oder einer FFP2-Maske sowie die Einhaltung der geltenden Hygieneregeln vorgeschrieben.

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Digitaler Frühling an der Bühne Baden

Mit voller Energie startet die Bühne Baden in den Frühling.
Obschon noch ungewiss, wie die Pandemiesituation sich entwickeln wird, setzen wir ein starkes künstlerisches Signal über die digitalen Kanäle:

Nach den erfolgreichen Streams MARIZA & CO IN CONCERT und TRAVIATA & CO IN CONCERT, bei denen wir uns über einen großen Zuspruch freuen durften, gibt es nun eine Fortsetzung dieser Programmschiene.

  • Wir beginnen mit
    DER MESSIAS, Oratorium von Georg Friedrich Händel
    3., 19:30 Uhr – 5.4., 19:30 Uhr, Stream Bühne Baden

    Händels Oratorium ist ein absoluter Klassiker der Barockmusik und gehört zu den populärsten Beispielen geistlicher Musik des Abendlandes. Passend zur Karwoche steht die Heilsgeschichte Jesu im Zentrum des Werkes, dessen wohl berühmteste Komposition das ergreifende HALLELUJAH darstellt.
    Ein wunderbares Solistenquartett bestehend aus Cornelia Horak, Bea Robein, Krzysztof Borysiewicz, Carlos Moreno Pelizari und der Chor der Bühne Baden werden unter der Leitung von Franz Josef Breznik und dem Orchester der Bühne Baden dieses Meisterwerk zum Leben erwecken.
  • Ausstrahlung ORF III: DOLLY & CO IN CONCERT unter dem Titel WIR SPIELEN FÜR ÖSTERREICH – DIE WELT DES MUSICALS!
    März 2021, 20:15 Uhr, ORF III
  • DOLLY & CO IN CONCERT
    4., 19:30 Uhr – 16.4., 19:30 Uhr, Stream Bühne Baden

Die DarstellerInnen von HALLO, DOLLY!, Patricia Nessy, Juliette Khalil, Valerie Luksch, Caroline Zins, Ricardo Frenzel Baudisch, Andreas Steppan, Artur Ortens, Matthias Trattner, Martin Fischerauer singen Highlights aus den Musicals HALLO, DOLLY!, MY FAIR LADY und Eigenkompositionen von Martin Fischerauer (Moderation: Franz Josef Koepp).
Es spielt das Orchester der Bühne Baden unter der Leitung von Franz Josef Breznik.

  • Last, but not least wiederholen wir
    TRAVIATA & CO IN CONCERT
    4., 19:30 Uhr – 23.4., 19:30 Uhr, Stream Bühne Baden
    Der große Meister Giuseppe Verdi steht im Mittelpunkt dieses Konzerts.
    Die SolistInnen der geplanten Oper LA TRAVIATA – Sebastian Reinthaller, Jay Yang, Bea Robein, Reinhard Alessandri und Thomas Zisterer präsentieren ein „best of“ der schönsten Nummern aus LA TRAVIATA und DON CARLOS.
    Auch der Chor der Bühne Baden ist an diesem Abend dabei und zeigt sein Können mit Klassikern wie „Aus dem Zirkus von Madrid“ (LA TRAVIATA), „Triumphmarsch“ (AIDA), „Brindisi“ (LA TRAVIATA) und „Va pensiero“ (NABUCCO).
    Es spielt das Orchester der Bühne Baden unter der Leitung von Michael Zehetner.

Die Online-Konzerte sind auf www.buehnebaden.at und www.youtube.com/buehnebaden
abrufbar.

Der April steht im Zeichen der Bühne Baden!
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OPER FRANKFURT: Kurzfilm zu Nur wer die Sehnsucht kennt – Tschaikowski-Lieder inszeniert von Christof Loy ist freigeschaltet. TRAILER

Der Kurzfilm (Trailer)  von Thiemo Hehl zur Online-Premiere von Nur wer die Sehnsucht kennt – Tschaikowski-Lieder inszeniert von Christof Loy im Internetauftritt der Oper Frankfurt ist freigeschaltet:

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https://oper-frankfurt.de/de/mediathek/?id_media=228

Thiemo Hehl (* 1971) arbeitet seit 1996 in München, Berlin und Hannover in den Bereichen Kino-, Fernseh- und Dokumentarfilm sowie Werbung und Videoclips. Von 2006 bis Juli 2010 war er als Leiter der Dokumentarfilm-Produktionsfirma filmtank stuttgart (Zweigniederlassung der filmtank GmbH) tätig. In dieser Funktion war er Produktionsleiter bei diversen Dokumentarfilmen (u.a. Die Frau mit den 5 Elefanten von Vadim Jendreyko, der u.a. den Schweizer Filmpreis gewann und für den Deutschen Filmpreis 2010 nominiert war). Er ist Autor des Drehbuches zum Dokumentarfilm Die singende Stadt über den Alltag eines Opernhauses. Dieser Film wird anhand der Inszenierung von Wagners Parsifal von Calixto Bieito an der Staatsoper Stuttgart erzählt und lief 2011 bundesweit im Kino; zudem wurde er auf 3sat ausgestrahlt. Von 2008 bis Ende der Spielzeit 2013/14 erstellte Thiemo Hehl die Premieren-Trailer der Staatsoper Stuttgart. In gleicher Funktion arbeitet er seit 2010 für die Oper Frankfurt, seit 2012 bzw. 2014 für das Theater und Orchester der Stadt Heidelberg sowie seit 2015 für das Nationaltheater Mannheim und das Theater Koblenz. Weitere Informationen finden Sie unter www.thiemohehl.de

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Wiederaufnahme des Spielbetriebes am Gärtnerplatztheater ab 26. März 2021

Gärtnerplatz München: Schmuckplatz im Glockenbachviertel wiederhergestellt

Nach fast fünf Monaten eröffnet der Bayerische Ministerrat den Theaterbetrieben eine Perspektive, den Spielbetrieb wieder aufzunehmen. Das Staatstheater am Gärtnerplatz hat einen angepassten Spielplan ab dem 26. März 2021 erarbeitet. Dieser sieht gleich zu Beginn drei Premieren vor, darunter das Musical »Non(n)sens«, sowie Ende  April die bereits letztes Jahr geplante Uraufführung der Oper »Schuberts Reise nach Atzenbrugg«.
Umfassende und erprobte Hygienerichtlinien sorgen dabei für größtmögliche Sicherheit des  Publikums. Diese Maßnahmen werden ab einer 7-Tage-Inzidenz von 50 ergänzt durch tagesaktuelle Schnelltests, die vor Einlass in das Theater nachgewiesen werden müssen.

Vorverkaufsstart für alle Vorstellungen im März und April ist am 22. März um 10.00 Uhr.

Die erste Vorstellung wird am Freitag, 26. März die Premiere von Gian Carlo Menottis  spannungsgeladener Kammeroper »Das Medium« sein. Das Stück über Scharlatanerie,  Zynismus und psychische Abgründe findet unter der Regie von Maximilian Berling auf der
Studiobühne statt.

Es folgt am Mittwoch, 31. März die Premiere des Broadway-Musical-Hits »Non(n)sens« von Dan Goggin in der Inszenierung von Staatsintendant Josef E. Köpplinger. Die himmlische  Komödie, die gewissermaßen der Vorläufer des berühmten »Sister Act« ist, kam 1985 in New  York heraus und wurde dort neun Jahre am Stück gespielt.

Das Programm »Primadonnen – die Diven vom Gärtnerplatz« war jüngst im Live-Stream zu  erleben, am 4. April ist nun die Premiere vor Publikum angesetzt.

Weitere Vorstellungen im April sind das Ballett »La Strada« von Marco Goecke, Gioachino Rossinis Oper »La Cenerentola« sowie das Konzert »Straus & Strauss & Co.«, die alle ebenfalls bereits im Live-Stream zu sehen waren und sehr hohe Aufrufe erzielten.

Detaillierte Informationen zu Spielplan und Preisen sind auf der Website des Gärtnerplatztheaters unter www.gaertnerplatztheater.de zu finden. Tickets für alle Vorstellungen vom 26. März bis 30. April 2021 sind ab 22. März ausschließlich telefonisch und online erhältlich
unter Tel 089 2185 1960 oder www.gaertnerplatztheater.de
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Bayreuth Baroque 2021 takes place from 1-14 September

Nachtkritik: "Carlo il Calvo" bei Bayreuth Baroque | Audio | BR-KLASSIK | Bayerischer Rundfunk
Max Emanuel Cenčić, Franco Fagioli. Foto: Falk von Traubenberg

In 2020, Bayreuth Baroque was one of the few festivals in Europe that was able to realise its programme as announced – against all odds of the Corona pandemic. And this year, too, the festival presents jewels of baroque opera at the UNESCO World Heritage Site Margravial Opera House from 01 – 14 September.

As a first highlight of this year’s edition, Nicola Porpora’s opera “Carlo il Calvo” will return with performances on 1, 3 and 5 September. With Julia Lezhneva, Franco Fagioli, Max Emanuel Cenčić and Bruno de Sá, the world-class cast of the previous year could be engaged again. The opera rediscovery in Max Emanuel Cenčić’s production was acclaimed throughout Europe last year and was recently voted “Best New Production of 2020” by the readers of the French online magazine ForumOpéra.

Bayreuth Baroque took place for the first time in the Corona Year 2020. In each case, 200 spectators were able to experience the performances live and on site. In addition, countless viewers worldwide were reached through the Festival’s online edition, Bayerischer Rundfunk and Mezzo TV.
In March, the Festival’s Artistic Director Max Emanuel Cenčić was awarded the Honorary Prize of the German Record Critics for his artistic work. The presentation of this award and the laudation will take place during the 2021 Festival.

The complete Festival programme and the start of advance ticket sales for Bayreuth Baroque 2021 will be announced by May.

For more Information please have a look at www.bayreuthbaroque.de/

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„Stuttgart goes live“: der zweite Schulterschluss zwischen Stuttgarter Kulturinstitutionen

Das Staatsorchester Stuttgart schafft in Kooperation mit anderen Kulturinstitutionen eine digitale Kulturbühne und ruft zu Spenden auf. Das Publikum ist zur Interaktion eingeladen. OB Dr. Frank Nopper übernimmt die Schirmherrschaft.

Ein Schulterschluss verschiedenster Kulturinstitutionen im digitalen Raum: Im Rahmen einer zweiten Ausgabe von „Stuttgart goes live“ kooperiert das Staatsorchester Stuttgart erneut mit anderen Kulturinstitutionen und bringt unterschiedlichste Genres zwischen E- und U-Musik, bildender Kunst, Literatur, Jazz, Pop, Elektro und sinfonischer Musik an einem Abend zusammen. Dabei werden am Montag, 22. März, ab 19 Uhr verschiedene Livestreams angeboten, darunter eine Übertragung aus der Liederhalle Stuttgart. Unter Leitung von Generalmusikdirektor Cornelius Meister erklingen Werke von Manuel de Falla, Kaija Saariaho und Franz Schubert. Ermöglicht wird der Livestream des Staatsorchesters von der LBBW, dem Digitalpartner der Staatsoper Stuttgart.

Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart Dr. Frank Nopper übernimmt die Schirmherrschaft des Projekts: „Stuttgarts kulturelle Vielfalt erwacht wieder zum Leben: Endlich können die Künstlerinnen und Künstler wieder zeigen, was in ihnen steckt. Endlich können die Stuttgarterinnen und Stuttgarter wieder erleben, was Strahlkraft und Vielfalt unserer Kulturszene ausmacht. Stuttgart goes live ist hoffentlich der erste Schritt zur neuen Normalität.  Bis wir alle künstlerische Darbietungen wieder in echt und analog erleben dürfen, ist dieser Abend ein wichtiger Stimmungsaufheller und Hoffnungsschimmer am Corona-Himmel, sowohl für die Kunstschaffenden aller Sparten als auch fürs Publikum.“

Bereits um 18.30 Uhr bietet das Kunstmuseum Stuttgart eine virtuelle Führung durch die Ausstellung WÄNDE | WALLS. Im Anschluss an das Sinfoniekonzert gestalten dann Musiker*innen des Staatsorchesters zusammen mit dem BIX Jazzclub ein Programm, das Klassik und Jazz miteinander verbindet. Dabei erklingt u. a. das Streichquartett von Maurice Ravel in einer Version mit Jazz-Combo. Anschließend präsentiert das Pop-Büro Region Stuttgart aus dem Laboratorium den Singer-Songwriter Tiemo Hauer, bevor der Abend mit Supreme Resident DJ Eric Bee, präsentiert vom Club Kollektiv, live aus dem Perkins Park ausklingt. Das Literaturhaus Stuttgart ist zu Gast mit einer exklusiven Vorschau auf das Hörbuch Paris. Das Hörbuch ist ein literarisches und musikalisches Portrait von Paris. Marit Beyer liest Werke von Rainer Maria Rilke. Olivia Trummer spielt Werke von Erik Satie. Malte Prokopowitsch führt Regie. Das Hörbuch erscheint im DerDiwan Hörbuchverlag. Der kostenfreie Stream ist unter http://www.staatsoper-stuttgart.de/live zu empfangen und mit der Bitte um Spenden an die Künstler*innensoforthilfe Stuttgart und den Nothilfefonds der Deutschen Orchesterstiftung verbunden. Bereits bei der ersten Ausgabe von Stuttgart goes live Ende 2020 sammelte das Staatsorchester Stuttgart für die Künstler*innensoforthilfe und erzielte nach Angaben der Initiative über 10.000 € an Spenden.

In der Pause des Sinfoniekonzerts steht außerdem der deutsche Slam-Poet Sebastian 23 auf der Bühne. Der studierte Philosoph begeistert seit 2002 mit deutschsprachigem Poetryslam und wurde vielfach ausgezeichnet. Zudem soll es für das Publikum die Möglichkeit geben, sich virtuell zu begegnen: „Wie schon bei unserem Opernball vor wenigen Wochen wird sich das Publikum nun auch in den Konzertpausen virtuell begegnen und miteinander austauschen können — von Wohnzimmer zu Wohnzimmer. Wer mag, kann die häusliche Jogginghose in eine festliche Abendgarderobe tauschen. Wer aber nicht gesehen werden möchte, kann selbstverständlich auch ganz anonym das Konzert verfolgen. Seit nunmehr einem Jahr steht für das Staatsorchester und mich die Solidarität mit den Freischaffenden aus den verschiedensten Künsten, nicht nur der klassischen Symphonik, an erster Stelle. Daher verbinden wir ein weiteres Mal ein Sinfoniekonzert mit verschiedenen anderen musikalischen Genres und sammeln dabei für die Künstlersoforthilfe und die Deutsche Orchesterstiftung“, so Generalmusikdirektor Cornelius Meister.

Programm des Staatsorchesters Stuttgart:

Manuel de Falla – El amor brujo (Suite)
Kaija Saariaho – Terra Memoria
Franz Schubert – Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944 „Die Große“

Musikalische Leitung Cornelius Meister
Staatsorchester Stuttgart

Ablauf „Stuttgart goes live“:
18.30 Uhr         Virtuelle Führung durch die Ausstellung WÄNDE | WALLS
Kanal des Kunstmuseums Stuttgart auf Instagram

19 Uhr             Livestream des Staatsorchesters Stuttgart (Liederhalle)
Musikalische Leitung: Cornelius Meister

Slam Poetry: Sebastian23

Ca. 21.30 Uhr  Livestream aus dem BIX Jazzclub  Band in the BIX & Musiker*innen des Staatsorchesters Stuttgart

Ca. 22 Uhr       Livestream des Pop-Büro Region Stuttgart  Tiemo Hauer aus dem Laboratorium

Ca. 22.30 Uhr  Supreme Livestream präsentiert vom Club Kollektiv  DJ Eric Bee aus dem Perkins Park

Alle Streams: http://www.staatsoper-stuttgart.de/live

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich

Informationen zur Künstler*innen Soforthilfe Stuttgart: www.kuenstlersoforthilfe-stuttgart.de

Informationen zum Nothilfefonds der Deutschen Orchesterstiftung: https://orchesterstiftung.de/nothilfefonds/spendenaufruf/
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GALLUP-INSTITUT: Medien in der Coronakrise

(16. 3. 2021) Die Corona-Berichterstattung wird zunehmend negativ bewertet – Immer mehr Verständnis für Proteste und Demonstrationen in der Bevölkerung – Demo-Sympathisanten nutzen im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt klassische Medien seltener, teilen aber häufiger Corona-Informationen in sozialen Medien

Der Beitrag der Medien zur Pandemiebewältigung fällt aus Sicht der Bevölkerung im Jahresvergleich zunehmend geringer aus. Verstärkt setzt sich die Ansicht durch, dass die Darstellung der Pandemie in der Berichterstattung zur Zuspitzung der Lage geführt habe. Das zeigen die Ergebnisse des jüngsten Gallup Corona-Barometers*, durchgeführt in Kooperation mit dem Medienhaus Wien.

Waren im März 2020 nur 13% der Österreicher der Ansicht, die Medien verbreiten Panik und tragen zur Eskalation der Krise bei, sind es mittlerweile 26%. Der Anteil jener, die den Medien einen konstruktiven Beitrag zur Krisenbewältigung attestieren, sank im gleichen Zeitraum von 25% auf 13%. Etwas mehr als die Hälfte (57%) sehen die Rolle der Medien differenziert.

Mehr als ein Drittel der Österreicher (36%) gibt an, sehr großes oder großes Verständnis für diese Protestbewegungen zu haben, im November 2020 waren es noch 29%.

Verglichen mit der Gesamtbevölkerung zeigt das Informationsverhalten der Befürworter von Demonstrationen einige Besonderheiten: Die klassischen Medien werden seltener zur Corona-Information genutzt, vor allem Zeitungen (44% vs. 57% Bevölkerungsdurchschnitt). Häufiger wird hingegen auf Social Media zurückgegriffen (36% vs. 29%), auch die Partizipation an Nachrichten fällt höher aus (36% vs. 22%). Bei einem insgesamt niedrigeren Informationsstand über die Pandemie werden die Nachrichten von den Demo-Befürwortern häufiger vermieden (55% vs. 36% sehr häufig oder häufig).

* 1000 Personen repräsentativ für die (webaktive) österreichische Bevölkerung 16+
(Methode: „Computer Assisted Web Interviewing“ im Gallup Onlinepanel, durchgeführt vom 18. – 22. Februar 2021)

DIE DIENSTAG-PRESSE- 16. MÄRZ 2021

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Elbphilharmonie Hamburg ©

DIE DIENSTAG-PRESSE- 16. MÄRZ 2021

Salzburg
Osterfestspiele Salzburg auf Herbst verschoben
Wiener Zeitung

Verschiebung der Osterfestspiele Salzburg in den Herbst
https://www.osterfestspiele-salzburg.at/

Wien/ Theater an der Wien
„Der feurige Engel“ im Theater an der Wien: Irrlichternde im Irrenhaus
Andrea Breth verlegt Sergej Prokofjews rätselhafte Oper ins Irrenhaus.
https://kurier.at/kultur/der-feurige-engel-im-theater-an-der-wien-irrlichternde-im-irrenhaus/401219385

Berlin
„Francesca da Rimini“ bringt den Stream zum Leuchten
https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2021/03/deutsche-oper-berlin-premiere-riccardo

„Francesca da Rimini“: Nacht der Liebe
https://www.fr.de/kultur/theater/francesca-da-rimini-nacht-der-liebe-90242707.html

Die Deutsche Oper digital wiedereröffnet: Überbordende Dekadenz mit einem vergessenen Klassiker
Christof Loy inszeniert Zandonais „Francesca da Rimini“ als Streaming-Premiere an der Deutschen Oper. Ein tröstliches Vorspiel für eine Zeit voller Entbehrungen
Tagesspiegel.de

Wien
Andrea Breth über „Der feurige Engel“ – und die Pandemie

Der Standard

Französischer Kultur-Protest : Ein Hauch von 1968
Besetzte Theater, nackte Haut und die Kulturministerin als Feindbild: So, wie sich in Frankreich gerade die Kulturszene erhebt, fühlt man sich an die Mai-Revolte erinnert.
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/besetzte-theater-protest-der-franzoesischen-kulturszene-17244041.html

Man kann natürlich auch keine Kunst machen und nörgeln
Es nützt nichts zu jammern. Streaming ist derzeit die einzige Möglichkeit, Klassik unter die Leute zu bringen. Manche tun’s einfach . . .
https://www.diepresse.com/5951250/man-kann-naturlich-auch-keine-kunst-machen-und-norgeln

Ladas Klassikwelt 68: Das Traumrequiem (Teil 2) – Künstlerische Höhepunkte vs. organisatorische Vernachlässigung
„Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms hörte ich zum ersten Mal in meiner Musikoberschule in Krakau. Seit ich in Deutschland lebe, habe ich dieses Werk schon sieben Mal mit zwei tollen Chören aufgeführt. Vor einer Woche habe ich meine Eindrücke von dem Konzert mit Brahms’ Requiem im Jahr 2010 beschrieben, das dem tragischerweise verstorbenen Dominik Brunner gewidmet war. Ich sang es damals mit dem Münchener Bachchor. Aber nicht alle meine Auftritte mit diesem Werk hinterließen gute Erinnerungen.
Jolanta Łada-Zielke berichtet aus ihrer Klassikwelt
https://klassik-begeistert.de/ladas-klassikwelt-68-das-traumrequiem-teil-2/

Berlin
Ein slawischer Traum: Tschaikowsky und Dvořák mit den Berliner Philharmonikern
bachtrack

Die Politik fällt als Partner zunehmend aus
Empörung allein genügt nicht: Titus Engel hat gerade an einer Video-Oper mitgewirkt. Ein Gespräch mit dem Dirigenten des Jahres 2020 über die Zukunft der Oper.
Frankfurter Allgemeine

München
Geballte Primadonnenpower im Gärtnerplatztheater
Das Staatstheater am Gärtnerplatz vereint seine vier Diven im Livestream.
Münchner Abendzeitung

München
Simon Rattle: Kein symphonisches Fett ansetzen!

Simon Rattle und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks mit Strawinsky, Haydn und Brahms im Livestream.
Münchner Abendzeitung „DIE DIENSTAG-PRESSE- 16. MÄRZ 2021“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE- 15. MÄRZ 2021

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DIE MONTAG-PRESSE- 15. MÄRZ 2021

Elphilharmonie, Hamburg, Rolltreppe © Michael Zapf

Österreich
Kassensturz: Wie soll die Kulturfinanzierung der Zukunft aussehen?
Kunst und Kultur werden in Europa mit viel Steuergeld gefördert. Zwei Milliarden pumpen Bund, Länder und Gemeinden in Österreich jährlich in den Bereich. Reicht das?
Der Standard.at

Wien
Regisseurin Breth: „Im Sprachgebrauch der Regierung gibt es das Wort Kultur nicht“ Bezahlartikel
Andrea Breth über ihre Inszenierung der Oper „Der feurige Engel“, den Burgtheaterdirektor und die Auswirkungen der Pandemie
Kurier.at

Frankfurt
Die Liebe und der Tod
Konstantin Krimmel und Daniel Heide beim Liederabend aus dem Bockenheimer Depot
https://www.fr.de/kultur/musik/die-liebe-und-der-tod-90241283.html

Bayreuth
Jonathan Meese: „Bayreuth kann ich noch als Leiche inszenieren!“
Der deutsche Künstler bösewichtelt gerade in der Wiener Galerie Krinzinger. Warum er sich nichts verbieten lässt, erzählt der Kind gebliebene Provokateur im Gespräch
Der Standard.at „DIE MONTAG-PRESSE- 15. MÄRZ 2021“ weiterlesen

DIE SAMSTAG-PRESSE - 13. MÄRZ 2021

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 13. MÄRZ 2021

Foto: Musikverein Wien © Franks Travelbox

Osterfestspiele Baden-Baden an Ostern online und im Mai verkürzt mit Publikum
Bis zuletzt hatte das Festspielhaus Baden-Baden um die Osterfestspiele gerungen. Nun sollen sie verkürzt sowohl digital als auch im Mai mit Publikum stattfinden.
https://bnn.de/mittelbaden/baden-baden/osterfestspiele-baden-baden-an-ostern-online

München
Vorhang auf und viele Fragen offen
Die Theater würden gerne bald öffnen. Aber so einfach ist das nicht.
https://www.abendzeitung-muenchen.de/kultur/vorhang-auf-und-viele-fragen-offen-art-712863

Salzburg
Salzburger Landestheater wird 2022 um 13 Millionen Euro saniert
Es handelt sich um die größte Sanierung in der knapp 130-jährigen Geschichte. Die Salzburger Festspiele müssen 2022 ausweichen
Kurier.at

Berlin
Die neue Test-Kultur
Nach einem Jahr Kultur-Lockdown gibt es erste Anzeichen für Lockerungen. Berlins Kultursenator kündigt ein zeitlich begrenztes Pilotprojekt an. Philharmoniker und Staatsoper dürfen spielen – vor negativ Getesteten mit Masken. Das klingt besser, als es ist.
Die Welt.de

In Reichweite – Ein Grammy für die Deutsche Oper Berlin?
In der Kategorie „Best Opera Recording“ kann sich Berlins größtes Musiktheater mit der Märchenoper „Der Zwerg“ Hoffnungen auf die begehrte Trophäe machen.
https://www.dw.com/de/grammy-deutsche-oper-berlin/a-56812379

Frankfurt
Die Zukunft von Frankfurts Oper und Schauspiel ist der Mega-Zankapfel
https://www.fnp.de/frankfurt/die-zukunft-von-frankfurts-oper-und-schauspiel-ist-der-mega

Basel
Singen auf dem Klavier: Anna Vinnitskaya und Marek Janowski beim Sinfonieorchester Basel
bachtrack

Ehrenpreis der deutschen Schallplattenkritik 2021: Countertenor Max Emanuel Cenčić ausgezeichnet
BR-Klassik.de

Podcast
Caruso und Co – Warum begeistern Tenöre?
Zum Podcast

Frauen am Dirigentenpult: „Es gibt einfach noch zu wenige Vorbilder“
https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2021/03/berlin-dirigentinnen-orchester-klassik-frauen.html

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DIE FREITAG-PRESSE - 12. MÄRZ 2021

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DIE FREITAG-PRESSE – 12. MÄRZ 2021

Foto: Der Wiener klassik-begeistert-Autor Jürgen Pathy vor Bayreuther Festspielhaus

Bayreuther Festspiele
Holger von Berg: „Das ist so in Ordnung“
Ein Blick zurück mit gemischten Gefühlen: Im Kurier-Interview spricht Holger von Berg, der nach fünf Jahren als Geschäftsführer den Grünen Hügel verlässt, über die Sanierung des Festspielhauses, das Risiko von Chor-Opern in Corona-Zeiten und die Zusammenarbeit mit Katharina Wagner. Wobei: Letzteres tut er eigentlich nicht.
Nordbayerischer Festspielkurier

Vorhang auf für Schnelltests: Bayerns Theater starten unter Vorbehalt
Schon ab 22. März könnte in Bayerns Theatern wieder gespielt werden. Voraussetzung ist ein Schnelltest aller Beteiligten. Und das ist derzeit noch ein Problem.
Münchner Merkur

Berlin
Pilot mit Clubs, Theatern, Opern. Kann die Kultur mit Covid-Tests öffnen? Berlin probiert es aus
In Berlin dürfen ab März Kultureinrichtungen im Rahmen eines Pilotprojekts wieder öffnen. Der Vorverkauf für Veranstaltungen startet am 14. März.
Tagesspiegel.de

Salzburg
Thielemanns gefährdete Osterfestspiele
Christian Thielemann, künstlerischer Leiter der Salzburger Osterfestspiele, über Salzburger Konflikte und den Kampf gegen „Corona-Pfunde“
https://www.derstandard.at/story/2000124856098/thielemanns-gefaehrdete-osterfestspiele

Trotz Corona: Opernfestival in Verona soll stattfinden
Riccardo Muti will dirigieren, 98. Ausgabe der Festspiele startet am 19. Juni.
Wiener Zeitung

Deutschland
„Das ist fast absurd“. Der Sänger Christian Gerhaher ist Kopf der Gruppe „Aufstehen für die Kunst“ – Sie droht dem Staat mit einer Klage
Der Bariton Christian Gerhaher gehört zu den Initiatoren der Gruppe „Aufstehen für die Kunst“, die eine Wiedereröffnung der Kulturinstitutionen fordert und dafür vor Gericht gehen will.
Donaukurier.de

Hauters Hauspost (10): Mein Besuch im Impfzentrum
Eigentlich bin ich ja dagegen, immer und in jeder Lebenssituation Musik zu hören. Mit dicken Kopfhörern bewehrt durch die Straßen zu stapfen, ist nicht meins. Die jungen Leute, die mir damit joggend und radfahrend im Englischen Garten begegnen, erscheinen mir aus der Welt gebeamt. Wahrscheinlich liegt genau darin der Sinn der dudelnden Ohrwärmer. Aber nun ist es mir doch tatsächlich passiert, dass ich mich nach so einem Ding gesehnt habe. Ich war auf Besuch in einem völlig neuen Habitat und ich fühlte mich so fremd, dass ich mich gerne mit heimatlichen Klängen getröstet hätte. Aber langsam und von vorn.
Barbara Hauter berichtet aus ihrer Klassikwelt
https://klassik-begeistert.de/hauters-hauspost-10-mein-besuch-im-impfzentrum/

Frankreich
Aufbruchstimmung der französischen Jugend: Theater besetzen statt schließen
Protest gegen den Kulturlockdown in Frankreich: Aktivisten halten Nationaltheater in Paris und Straßburg besetzt, die Kulturministerin steht unter Druck.
Tagesspiegel.de

München
Primadonnen. Die Diven vom Gärtnerplatz
Premiere am Samstag, 13. März 2021 um 19 Uhr als Live-Stream aus dem Staatstheater am Gärtnerplatz, München
Was wäre die Oper ohne die Primadonna? Sie verkörpert Glamour und große Emotionen, königliche Heldinnen und bedingungslos Liebende, ihr beseelter Gesang rührt uns zu Tränen, ihre Spitzentöne bringen den Saal zum Toben. In ihr konzentrieren sich die Sehnsüchte des Publikums. Und so sehr man sie auf der Bühne bewundert, so gefürchtet sind sie hinter der Bühne, sagt das Klischee. Barbara Hauter sprach vor der Premiere mit dem kroatischen Dirigenten Darijan Ivezić, der seit 2019 als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Gärtnerplatztheater wirkt und mit „Primadonnen“ seinen ersten großen Einsatz am Pult in Deutschland hat.
Klassik-begeistert.de

Tenor Daniel Behle komponiert Operette: Eine Ode an das Biertrinken
Als Mozart-Tenor gefeiert und im letzten Jahr mit dem Opus-Klassik als bester Sänger 2020 ausgezeichnet, ist Daniel Behle ein musikalischer Grenzgänger. Als Komponist geht er schon lange einen unkonventionellen Weg zwischen E- und U-Musik. „Hopfen und Malz“ heißt seine Operette und ist am Sonntag im Operetten-Boulevard auf BR-Klassik erstmals zu hören.
BR-Klassik.de

Buch
Von Hühnersuppen, Gustav Mahler und Renata Tebaldi

Das kleine schmale Bändchen mit dem zuerst irreführenden Titel „On Ecstasy“ erweist sich auf den zweiten Blick als durchaus gehaltvolle Sammlung von autobiographischen Gedanken des nicht nur in Berlin bekannten und beliebten Regisseurs und Intendanten der Komischen Oper Berlin.
Eine Buchbesprechung von Peter Sommeregger
https://klassik-begeistert.de/buch-rezension-barrie-kosky-on-ecstasy/

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DIE DONNERSTAG-PRESSE - 11. MÄRZ 2021

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 11. MÄRZ 2021

Foto: Musikverein Wien © Franks Travelbox

Zur Lage junger Musiker: «Es findet gerade eine darwinsche Selektion statt» – Bezahlartikel
Wie wirkt sich die Pandemie auf den künstlerischen Nachwuchs aus? Der gefeierte Bratschist Nils Mönkemeyer sieht eine «Generation Fragezeichen» heranwachsen.
Neue Zürcher Zeitung

Corona lässt in Wien Freiluftbühnen boomen
Etliche Open-Airs buhlen im Sommer um die Wiener.
Wiener Zeitung

Linz
Linzer Landestheater geht ab Samstag mit vier Premieren online
Oberösterreichische Nachrichten

Köln
Krise der Greensill Bank: Bühnen Köln droht Millionen-Verlust
Die städtischen Bühnen Köln müssen um 15 Millionen Euro bangen: Sie haben ihr Geld bei der kriselnden Greensill Bank angelegt, die mit hohen Zinsen geworben hatte. „Spekulativ“ sei die Anlage nicht gewesen, so Geschäftsführer Patrick Wasserbauer.
BR-Klassik.de

Kölner Opernmillionen Desaster – Linke mit vielen Fragen – Insider fragt nach Verantwortung
https://www.report-k.de/Politik-Nachrichten/Politik-Koeln/Koelner-Opernmillionen

Straßburg
Tanz vor Musikern: Mozarts Gran Partita an der Opéra nationale du Rhin
bachtrack

Mailand
Nach 45 Coronafällen an der Mailänder Scala: Schnelle Impfung aller Künstler gefordert
BR-Klassik-de

Madrid
Rohrbacher Tenor brilliert an Madrider Oper
Der Niederösterreicher Andreas Schager feiert an der Madrider Oper trotz Coronavirus-Pandemie als „Siegfried“ Triumphe.
https://noe.orf.at/stories/3094092/

Die Grande Dame des Klavier: Elisabeth Leonskaja
NDR-kultur.de

Die vielen Seiten von Mozart: „Weil jede Note zählt“
Stephan Mösch hat ein Buch herausgegeben mit Gesprächen und Essays über die Möglichkeiten, Mozart zu interpretieren.
Tagesspiegel.de

Afghanistan
Ministerium verordnet Singverbot für Schülerinnen in Afghanistan
Schülerinnen, die älter als zwölf Jahre sind, sollen in Afghanistan künftig nicht mehr bei öffentlichen Veranstaltungen singen dürfen. Dazu wies die Kabuler Schulbehörde alle Schulen in Kabul kurz vor Ende der Ferien in einem Brief an. Eine Sprecherin des Bildungsministeriums bestätigte am Mittwoch das Schreiben und erklärte, eine derartige Verordnung gebe es für alle Provinzen des Landes. Das Singverbot stieß auf heftige Kritik in der afghanischen Zivilgesellschaft.
https://www.krone.at/2362761 „DIE DONNERSTAG-PRESSE – 11. MÄRZ 2021“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE- 10. MÄRZ 2021

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DIE MITTWOCH-PRESSE- 10. MÄRZ 2021

The Metropolitan Opera New York, Foto: Metopera

New York
Lage an der Metropolitan Opera spitzt sich zu
Angestellte seit einem Jahr ohne Gehalt
Die Metropolitan Opera in New York trifft die Corona-Pandemie hart. Über tausend Angestellte stehen seit einem Jahr ohne Lohn da. Um das größte Opernhaus der USA durch die Krise zu retten, will Manager Peter Gelb die Gehälter in Zukunft um 30 Prozent kürzen. Das Opernkomitee wehrt sich.
BR-Klassik.de

Madrid
Bellinis „Norma“ in dualer Deutung
In Spanien begegnet man der Corona-Krise mit Ruhe, Phantasie und einem gut ausgearbeiteten Hygienekonzept – und füllt so das Teatro Real mit 65 Prozent der Gesamtkapazität. Das Madrider Publikum weiß die Kulturpolitik der Regierung unter schwierigen Bedingungen zu schätzen und dankt mit einer ausverkauften Premiere von Vincenzo Bellinis „Norma“. Ein Blick von Berlin, Paris und Wien könnte sich lohnen …
https://www.orpheus-magazin.de/2021/03/09/dramatische-opernromantik/

München/ Bayerische Staatsoper
Mahler im Staatsoper-Livestream: Bildhafte Gestaltung
Klaus Florian Vogt, Christian Gerhaher und der Pianist Gerold Huber mit Gustav Mahlers „Lied von der Erde“ im Montags-Livestream aus dem Nationaltheater.
Münchner Abendzeitung

Salzburg/ Mozarteum
Salzburg: Teilabriss des Mozarteums hat begonnen
Die Stiftung Mozarteum errichtet für neun Millionen Euro die zentrale Verbindung zwischen den beiden Hauptgebäuden neu. Damit ist das Kulturbauvorhaben eines der aktuell größten in der Stadt Salzburg. Bevor aber etwas Neues gebaut werden kann, muss das Alte weg. Seit Montag wird der Mittelteil des gut 100 Jahre alten Baus abgerissen.
https://salzburg.orf.at/stories/3093941/

Ladas Klassikwelt 67: Das Traumrequiem (Teil 1) – zu Ehren eines stillen Helden
„Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms hörte ich zum ersten Mal in meiner Musikoberschule in Krakau, als ich noch kein Deutsch kannte. Das Stück berührte mich so sehr, dass ich bei den ersten zwei Sätzen fast in Tränen ausbrach. Damals fing ich an zu träumen, das Werk irgendwann mit einem guten Chor aufführen zu können. Seit ich in Deutschland lebe, ist dieser Traum schon sieben Mal wahr geworden. Ich hatte das große Glück, das Brahms Requiem zunächst mit dem Münchener Bachchor und später mit dem Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg singen zu dürfen. Einige dieser Konzerte sind mir besonders in Erinnerungen geblieben.
von Jolanta Łada-Zielke
Klassik-begeistert.de

Schweitzers Klassikwelt (30): Aus dem Zeitalter der LP: „Poèmes pour Mi“ von Olivier Messiaen
Ein heute selten in Konzertsälen zu erlebendes Werk. Im Herbst 2009 hatte Renée Fleming ihren anspruchsvollen Liederabend (Werke von Henri Dutilleux, Richard Strauss, Brad Mehldau) im Großen Saal des Wiener Musikvereins mit leider nur fünf der neun Lieder dieses Zyklus von Olivier Messiaen eingeleitet und damit Mut bewiesen. Bedauerlicherweise sind wir auf diesen Abend nicht aufmerksam geworden und haben ihn versäumt.
Lothar und Sylvia Schweitzer berichten aus ihrer Klassikwelt
Klassik-begeistert.de

Andrè Schuen interpretiert eine robuste „Schöne Müllerin“
Der aus Südtirol stammende Bariton Andrè Schuen klettert trotz der durch Corona bedingten Ausdünnung der Kulturszene beständig höher auf seiner Karriereleiter. Sein Guglielmo bei den Salzburger Festspielen in einer reduzierten „Così fan tutte“, zuletzt sein Figaro-Graf in in Wien in der Wiederaufnahme der klassischen Ponnelle-Inszenierung waren wichtige Stationen auf dem Weg an die Spitze. Die ehrwürdige Deutsche Grammophon-Gesellschaft tat gut daran, sich den Bariton mit einem Exklusiv-Vertrag zu sichern, eine Ehre, welche in Zeiten eines stetig sinkenden vokalen Niveaus nur wenigen Sängern zuteil wird.
Eine CD-Rezension von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Berliner Philharmoniker mit Igor Levit, dem vielleicht doch nicht größten Pianisten des Jahrhunderts
Woche für Woche streamen die Philharmoniker aus der leeren Philharmonie Berlin für ihre Digital Concert Hall. Heuer dirigiert Paavo Järvi. Igor Levit, mit viel Lob und Aufmerksamkeit bedachter Jung-Pianist, spielt Beethovens 5. Klavierkonzert gut, aber nicht restlos überzeugend. Außerdem sendet das DSO ein Radiokonzert unter TIcciati, der in Berlin zur Zeit einen Lauf hat. Ticciati gelingt ein schlankes, sehniges 1. Brahmskonzert mit dem Pianisten Lars Vogt. Und im Konzerthaus am Gendarmenmarkt beeindruckt Joana Mallwitz im Livestream mit Tschaikowskys 6. Sinfonie.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2021/03/08/philharmoniker

Berlin
Berliner Philharmonie plant erstes Konzert – Einlass nur mit negativem Test
Berliner Zeitung

Wien
„La Traviata“: Das Sterben des It-Girls als hippes Luxusproblem
Die Wiener Staatsoper präsentierte eine ins Heute gepostete „La Traviata“. Pretty Yende überzeugt als Violetta.
https://www.tt.com/artikel/17921517/la-traviata-das-sterben-des-it-girls-als-hippes-luxusproblem „DIE MITTWOCH-PRESSE- 10. MÄRZ 2021“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE- 9. MÄRZ 2021

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DIE DIENSTAG-PRESSE- 9. MÄRZ 2021

Pretty Yende © Gregor Hohenberg Sony Entertainment

Wien/ Staatsoper
„Traviata“ oder Emojis statt Emotionen
Sängerisch glanzvoll, szenisch zumindest genial konzipiert: „La traviata“ an der Wiener Staatsoper in der Regie von Simon Stone.
Wiener Zeitung

Wiener Staatsoper „La Traviata“- Violetta sozial vernetzt
Die Wiener Staatsoper hat ihr Premierenprogramm für die Saison 2020/21 mit einem Livestream und zeitversetzter Fernsehübertragung von Giuseppe Verdis „La traviata“ fortgesetzt. In der Inszenierung von Simon Stone wurde Violetta zur „Influencerin“.
http://www.operinwien.at/werkverz/verdi/atrav18.htm

„Traviata“ an der Staatsoper: Auch Emojis müssen manchmal weinen Bezahlartikel
Kurier.at

Kritik Wiener Staatsoper“La Traviata“: Instagram-Queen auf der Krebsstation
Der Regisseur Simon Stone holt die Geschichte von Giuseppe Verdis „La Traviata“ in der Wiener Staatsoper in die Glitzerwelt der digitalen Gegenwart, was fast immer gut funktioniert. Die Aufmerksamkeit des Premierenabends vor leerem Saal richtet sich trotz modernem Interieur dennoch auf ein fabelhaftes Gesangstrio.
Kleine Zeitung

„La Traviata“ als Influencer-Drama: Violetta in der Todeszone
Regisseur Simon Stone bringt Verdis „La Traviata“ an die Wiener Staatsoper
https://www.derstandard.de/story/2000124749292/staatsopern-violetta-in-der-todeszone

Traviata“ an der Staatsoper: Szenisch und musikalisch (fast immer) ein Ereignis
Heutige, überaus kluge Inszenierung von Simon Stone, Flórez und Yende glänzen.
Kurier.at

Simon Stones „Traviata“ in Wien: Sex, Lügen und Videos
Live-Stream Wiener Staatsoper, 7. März
Verdis Traviata in völlig ungewohntem Ambiente: Das wurde schon oft versucht, aufgegangen ist diese Rechnung noch nie. Genau betrachtet ist die Basis des Stoffes schon eine zweifelhafte.
Von Peter Sommeregger
https://klassik-begeistert.de/giuseppe-verdi-la-traviata-live-stream-wiener-staatsoper-7-maerz-2021/

Staatsoper: Dieser Traviata brechen die Follower weg
https://www.diepresse.com/5948030/staatsoper-dieser-traviata-brechen-die-follower-weg

Paris/ La Traviata aus 2019/ Zum Vergleich
Die Liebe ist eine tödliche Krankheit
Größer als grandios: In Paris wurde Verdis Verzweiflungstragödie „La traviata“ als so hinreißende wie verstörende Oper der Gegenwart bejubelt.
Sueddeutsche Zeitung

Der Schlauberger 41: Wenn ’s klappt, warum nicht? Fortpflanzung für Fortgeschrittene
So gelacht habe ich lange nicht mehr. Diesmal nicht über Trump oder den Mann aus Würselen oder gar den Karneval. In einem Zeitungsbericht ging es um Geburtenzahlen in einem Krankenhaus und um die Frage, warum manche Jahre mehr, manche Jahre weniger Babys zur Welt kommen. Vielleicht liegt es an äußeren Umständen? Am Wetter? Am TV-Programm? An sportlichen Ereignissen? Also an Dingen, die den Tagesrhythmus beeinflussen.
Reinhard Berger berichtet jede Woche in seiner Sprachkolumne
Klassik-begeistert.de

Wie Meghan und Harry
Der Mythos der selbstlosen Sünderin: Vor diesem Hintergrund ist die „Kameliendame“ von Alexandre Dumas zu sehen, und ebenso die Violetta im Opern-Evergreen „La Traviata“ von Giuseppe Verdi. Doch was interessiert einen Regisseur wie Simon Stone an dieser populären Bühnenfigur? Seine Inszenierung machte schon vor eineinhalb Jahren in Paris Schlagzeilen. Inzwischen ist die leicht modifizierte Regiearbeit an die Wiener Staatsoper gewandert: in veränderter Besetzung. Nur die Südafrikanerin Pretty Yende blieb Violetta. Am 7. März 2021 wurde live gestreamt.
BR-Klassik.de

München
Münchens neuer Opernchef: Frust und Ärger in Lyon
Im September übernimmt Serge Dorny die Bayerische Staatsoper. Bis dahin muss er sich noch mit „Anti-Opern-Ideologen“ herumschlagen. Die Linken im Stadtrat von Lyon kürzten ihm die Zuschüsse um 500.000 Euro, um die freie Szene besser auszustatten.
BR-Klassik.de

Ritterbands Klassikwelt 20: Lockdown auf der Insel
Ein Lockdown ist, wie wir inzwischen alle wissen, keine einfache Sache. Alles, was einem lieb, teuer und wichtig war, ist nun plötzlich schwierig, unerreichbar – oder schlicht verboten: Oper, Konzerte, Reisen, spontane Flirts, Familienbesuche, gemeinsame Mahlzeiten mit Freunden. Aber auf einer Insel ist das alles noch viel schwieriger. Inseln können als ausbruchssichere Gefängnisse fungieren – von Alcatraz bis zur Teufelsinsel in Französisch-Guayana, auf die Hauptmann Dreyfus 1895 schuldlos verbannt wurde. Inseln können auch Orte der Inspiration sein: Heinrich Böll beispielsweise verbrachte seine Sommerferien in den 50er Jahren gerne auf der Insel Achill im Westen Irlands. Und Paul Gauguin suchte paradiesische Exotik auf Tahiti.
Charles E. Ritterband berichtet von der Isle of Wight
https://klassik-begeistert.de/ritterbands-klassikwelt-20-lockdown-auf-der-insel/ „DIE DIENSTAG-PRESSE- 9. MÄRZ 2021“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE - 8. MÄRZ 2021

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE MONTAG-PRESSE – 8. MÄRZ 2021

Foto: Pretty Yende © Gregor Hohenberg / Sony Music

Wien
Sopranistin Pretty Yende: „Die Pandemie ist wie eine Achterbahn“ Bezahlartikel
Pretty Yende singt die Violetta in Simon Stones Neuproduktion von Verdis „La Traviata“ an der Wiener Staatsoper.
Kurier.at

Musik zum Weltfrauentag: Musikerinnen aus Fleisch und Blut
Ein Konzertstreamingfilm zum Weltfrauentag: Ortstermin bei der Aufnahme in der Alten Münze Berlin.
Tagesspiegel.de

Erika Freeman: „Für mich sind alle Frauen Kameradinnen“
Die Psychoanalytikerin über schmutziges Geschirr, Pioniergeist und wie Frauen erfolgreich werden.
Wiener Zeitung

Wien/ Staatsoper
Verdis heikelste Herausforderung
Die Wiener Staatsoper zeigt „La Traviata“ mit Pretty Yende in einer Inszenierung von Simon Stone. Das Werk ist so populär, wie es schwierig ist, es wirklich adäquat zu realisieren.
https://www.diepresse.com/5947363/verdis-heikelste-herausforderung

Nathalie Stutzmann: Formidable Bezahlartikel
Die Dirigentin Nathalie Stutzmann ist weltberühmt – außer in Deutschland. Hier kennt man sie nur als Sängerin.
Sueddeutsche Zeitung.de

Mühseliges Wellenreiten – wie könnte es funktionieren? Wege zum Neubeginn
Nach einem Jahr Pandemie – Kunst & Kultur sind noch immer in Geiselhaft der Politik (Teil 3)
Die Kunst- & Kulturszene hat im letzten Jahr hervorragende, innovative und überzeugende Sicherheitskonzepte entwickelt. Sie alle haben ihre Bewährungsproben mit Bravour bestanden und gezeigt, dass es wirklich geht. Im September des letzten Jahres zur Saisoneröffnung verspürte ich tatsächlich einen Hauch von Hoffnung, dass auf diesem Weg weitergemacht werden könnte. Doch das Gegenteil war dann der Fall. Schon wieder fiel die Kultur durch das Raster und musste sich schmerzhaft ein weiteres Mal in Geiselhaft begeben.
Von Dr. Holger Voigt
Klassik-begeistert.de

CD
Gustav Mahler erlebt sein „Blaues Wunder“
„Meine Zeit wird kommen“ glaubte Gustav Mahler am Ende seines Lebens. Damit meinte er natürlich seine Kompositionen, denn seinen internationalen Ruhm hatte er sich als Dirigent und erfolgreicher Operndirektor in Hamburg, Budapest, Wien und zuletzt New York bereits erworben.
Eine CD-Besprechung von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

CD
Michael Tilson Thomas’ großartige Hommage an Alban Berg
Die klug zusammengestellte Auswahl von Werken Alben Bergs, die in Aufnahmen des San Francisco Symphony Orchestras unter Michael Tilson Thomas soeben auf dem Label des Orchesters erschienen ist, enthält neben seinen populär gewordenen „Sieben frühen Liedern“ und den „Drei Stücken für Orchester op. 6“ auch Bergs letztes vollendetes Werk, das Violinkonzert. So wird ein repräsentativer Bogen über Bergs quantitativ überschaubares, aber qualitativ umso bedeutenderes Oeuvre gespannt.
Eine CD-Besprechung von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de „DIE MONTAG-PRESSE – 8. MÄRZ 2021“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE - 7. MÄRZ 2021

Für Sie in den Zeitungen gefunden:
DIE SONNTAG-PRESSE – 7. MÄRZ 2021

Foto: Christian Gerhaher © Hiromichi Yamamoto

Christian Gerhaher zur Initiative „Aufstehen für die Kunst“ „Die Kunst darf sich nicht rechtfertigen müssen“
BR-Klassik.de

Weltfrauentag – Dirigentin Mirga Grazinyte-Tyla „Eine Veränderung findet bereits statt“
BR-Klassik.de

Der „Ring des Nibelungen“ kommt in die English National Opera – als Co-Produktion mit der Met
Nach wie vor befindet sich Großbritannien in einem strengen Lockdown – das gesamte Kulturleben liegt darnieder, doch im zweiten Teil dieses Jahres wird vor allem London aus seinem Dornröschenschlaf erwachen. Und darauf darf man sich freuen – namentlich die English National Opera, berühmt für ihre stets hoch originellen Inszenierungen (die in „Klassik begeistert“ mehrfach gewürdigt wurden), lässt mit ihren Plänen aufhorchen: Ab Herbst plant die ENO, erstmals seit 15 Jahren, Richard Wagners Ring-Zyklus auf die Bühne des London Coliseum zu bringen – mit über 2000 Plätzen das größte Theater der Metropole an der Themse. Die Produktion ist als Coproduktion mit der New Yorker Met geplant und soll sich über fünf Jahre erstrecken.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

Testen Sie Ihr Wissen im Klassik-Quiz – Folge 30
Die Preisfrage der letzten Ausgabe befasste sich mit einem Komponisten, der ein sehr hohes Lebensalter erreichte und dessen Werk in engem Zusammenhang mit der Ausbildung der nationalen Identität seines Heimatlandes steht. Dieses Land ist Finnland – und entsprechend suchten wir nach Jean Sibelius, der 1957 in seinem 92. Lebensjahr verstarb. Gewusst haben das unter anderem Carmen Gepert aus Templin und Christiane Holländer aus Molfsee. Die Überraschungs-CDs gehen Ihnen auf dem Postweg zu – wir gratulieren!
Guido Marquardt testet Ihr Klassikwissen
https://klassik-begeistert.de/das-klassik-quiz-folge-30/

Frankfurt
Theater-Insel oder Opern-Brücke
Auch Unternehmer und Architekten bringen sich in die Standortdebatte für die Städtischen Bühnen ein: Sie wollen das Theater und die Oper über dem Main bauen.
Frankfurter Allgemeine

München
Das ist der Öffnungsplan der Münchner Theater
Auch die Bühnen von Stadt und Staat haben einen Öffnungsplan, wenn bloß die Inzidenzzahlen nicht schwanken würden.
Münchner Abendzeitung

Ein Jahr ohne Theater – Ich wollt’, ich wär’ immun
Erinnerung an die letzte Vor-Corona-Premiere: Ein Jahr danach fällt auf, dass Streaming und Vereinzelung schon vorher auf den Theaterbühnen angelegt waren.
Tagesspiegel.de

München
Ex-Kunstminister Wolfgang Heubisch: Wo bleibt Söders Machtwort?
Der frühere bayerische Kunstminister Wolfgang Heubisch über die Notwendigkeit weiterer Konzertsäle in München.
Münchner Abendzeitung „DIE SONNTAG-PRESSE – 7. MÄRZ 2021“ weiterlesen