DIE DONNERSTAG-PRESSE - 11. MÄRZ 2021

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 11. MÄRZ 2021

Foto: Musikverein Wien © Franks Travelbox

Zur Lage junger Musiker: «Es findet gerade eine darwinsche Selektion statt» – Bezahlartikel
Wie wirkt sich die Pandemie auf den künstlerischen Nachwuchs aus? Der gefeierte Bratschist Nils Mönkemeyer sieht eine «Generation Fragezeichen» heranwachsen.
Neue Zürcher Zeitung

Corona lässt in Wien Freiluftbühnen boomen
Etliche Open-Airs buhlen im Sommer um die Wiener.
Wiener Zeitung

Linz
Linzer Landestheater geht ab Samstag mit vier Premieren online
Oberösterreichische Nachrichten

Köln
Krise der Greensill Bank: Bühnen Köln droht Millionen-Verlust
Die städtischen Bühnen Köln müssen um 15 Millionen Euro bangen: Sie haben ihr Geld bei der kriselnden Greensill Bank angelegt, die mit hohen Zinsen geworben hatte. „Spekulativ“ sei die Anlage nicht gewesen, so Geschäftsführer Patrick Wasserbauer.
BR-Klassik.de

Kölner Opernmillionen Desaster – Linke mit vielen Fragen – Insider fragt nach Verantwortung
https://www.report-k.de/Politik-Nachrichten/Politik-Koeln/Koelner-Opernmillionen

Straßburg
Tanz vor Musikern: Mozarts Gran Partita an der Opéra nationale du Rhin
bachtrack

Mailand
Nach 45 Coronafällen an der Mailänder Scala: Schnelle Impfung aller Künstler gefordert
BR-Klassik-de

Madrid
Rohrbacher Tenor brilliert an Madrider Oper
Der Niederösterreicher Andreas Schager feiert an der Madrider Oper trotz Coronavirus-Pandemie als „Siegfried“ Triumphe.
https://noe.orf.at/stories/3094092/

Die Grande Dame des Klavier: Elisabeth Leonskaja
NDR-kultur.de

Die vielen Seiten von Mozart: „Weil jede Note zählt“
Stephan Mösch hat ein Buch herausgegeben mit Gesprächen und Essays über die Möglichkeiten, Mozart zu interpretieren.
Tagesspiegel.de

Afghanistan
Ministerium verordnet Singverbot für Schülerinnen in Afghanistan
Schülerinnen, die älter als zwölf Jahre sind, sollen in Afghanistan künftig nicht mehr bei öffentlichen Veranstaltungen singen dürfen. Dazu wies die Kabuler Schulbehörde alle Schulen in Kabul kurz vor Ende der Ferien in einem Brief an. Eine Sprecherin des Bildungsministeriums bestätigte am Mittwoch das Schreiben und erklärte, eine derartige Verordnung gebe es für alle Provinzen des Landes. Das Singverbot stieß auf heftige Kritik in der afghanischen Zivilgesellschaft.
https://www.krone.at/2362761 „DIE DONNERSTAG-PRESSE – 11. MÄRZ 2021“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE- 10. MÄRZ 2021

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DIE MITTWOCH-PRESSE- 10. MÄRZ 2021

The Metropolitan Opera New York, Foto: Metopera

New York
Lage an der Metropolitan Opera spitzt sich zu
Angestellte seit einem Jahr ohne Gehalt
Die Metropolitan Opera in New York trifft die Corona-Pandemie hart. Über tausend Angestellte stehen seit einem Jahr ohne Lohn da. Um das größte Opernhaus der USA durch die Krise zu retten, will Manager Peter Gelb die Gehälter in Zukunft um 30 Prozent kürzen. Das Opernkomitee wehrt sich.
BR-Klassik.de

Madrid
Bellinis „Norma“ in dualer Deutung
In Spanien begegnet man der Corona-Krise mit Ruhe, Phantasie und einem gut ausgearbeiteten Hygienekonzept – und füllt so das Teatro Real mit 65 Prozent der Gesamtkapazität. Das Madrider Publikum weiß die Kulturpolitik der Regierung unter schwierigen Bedingungen zu schätzen und dankt mit einer ausverkauften Premiere von Vincenzo Bellinis „Norma“. Ein Blick von Berlin, Paris und Wien könnte sich lohnen …
https://www.orpheus-magazin.de/2021/03/09/dramatische-opernromantik/

München/ Bayerische Staatsoper
Mahler im Staatsoper-Livestream: Bildhafte Gestaltung
Klaus Florian Vogt, Christian Gerhaher und der Pianist Gerold Huber mit Gustav Mahlers „Lied von der Erde“ im Montags-Livestream aus dem Nationaltheater.
Münchner Abendzeitung

Salzburg/ Mozarteum
Salzburg: Teilabriss des Mozarteums hat begonnen
Die Stiftung Mozarteum errichtet für neun Millionen Euro die zentrale Verbindung zwischen den beiden Hauptgebäuden neu. Damit ist das Kulturbauvorhaben eines der aktuell größten in der Stadt Salzburg. Bevor aber etwas Neues gebaut werden kann, muss das Alte weg. Seit Montag wird der Mittelteil des gut 100 Jahre alten Baus abgerissen.
https://salzburg.orf.at/stories/3093941/

Ladas Klassikwelt 67: Das Traumrequiem (Teil 1) – zu Ehren eines stillen Helden
„Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms hörte ich zum ersten Mal in meiner Musikoberschule in Krakau, als ich noch kein Deutsch kannte. Das Stück berührte mich so sehr, dass ich bei den ersten zwei Sätzen fast in Tränen ausbrach. Damals fing ich an zu träumen, das Werk irgendwann mit einem guten Chor aufführen zu können. Seit ich in Deutschland lebe, ist dieser Traum schon sieben Mal wahr geworden. Ich hatte das große Glück, das Brahms Requiem zunächst mit dem Münchener Bachchor und später mit dem Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg singen zu dürfen. Einige dieser Konzerte sind mir besonders in Erinnerungen geblieben.
von Jolanta Łada-Zielke
Klassik-begeistert.de

Schweitzers Klassikwelt (30): Aus dem Zeitalter der LP: „Poèmes pour Mi“ von Olivier Messiaen
Ein heute selten in Konzertsälen zu erlebendes Werk. Im Herbst 2009 hatte Renée Fleming ihren anspruchsvollen Liederabend (Werke von Henri Dutilleux, Richard Strauss, Brad Mehldau) im Großen Saal des Wiener Musikvereins mit leider nur fünf der neun Lieder dieses Zyklus von Olivier Messiaen eingeleitet und damit Mut bewiesen. Bedauerlicherweise sind wir auf diesen Abend nicht aufmerksam geworden und haben ihn versäumt.
Lothar und Sylvia Schweitzer berichten aus ihrer Klassikwelt
Klassik-begeistert.de

Andrè Schuen interpretiert eine robuste „Schöne Müllerin“
Der aus Südtirol stammende Bariton Andrè Schuen klettert trotz der durch Corona bedingten Ausdünnung der Kulturszene beständig höher auf seiner Karriereleiter. Sein Guglielmo bei den Salzburger Festspielen in einer reduzierten „Così fan tutte“, zuletzt sein Figaro-Graf in in Wien in der Wiederaufnahme der klassischen Ponnelle-Inszenierung waren wichtige Stationen auf dem Weg an die Spitze. Die ehrwürdige Deutsche Grammophon-Gesellschaft tat gut daran, sich den Bariton mit einem Exklusiv-Vertrag zu sichern, eine Ehre, welche in Zeiten eines stetig sinkenden vokalen Niveaus nur wenigen Sängern zuteil wird.
Eine CD-Rezension von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Berliner Philharmoniker mit Igor Levit, dem vielleicht doch nicht größten Pianisten des Jahrhunderts
Woche für Woche streamen die Philharmoniker aus der leeren Philharmonie Berlin für ihre Digital Concert Hall. Heuer dirigiert Paavo Järvi. Igor Levit, mit viel Lob und Aufmerksamkeit bedachter Jung-Pianist, spielt Beethovens 5. Klavierkonzert gut, aber nicht restlos überzeugend. Außerdem sendet das DSO ein Radiokonzert unter TIcciati, der in Berlin zur Zeit einen Lauf hat. Ticciati gelingt ein schlankes, sehniges 1. Brahmskonzert mit dem Pianisten Lars Vogt. Und im Konzerthaus am Gendarmenmarkt beeindruckt Joana Mallwitz im Livestream mit Tschaikowskys 6. Sinfonie.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2021/03/08/philharmoniker

Berlin
Berliner Philharmonie plant erstes Konzert – Einlass nur mit negativem Test
Berliner Zeitung

Wien
„La Traviata“: Das Sterben des It-Girls als hippes Luxusproblem
Die Wiener Staatsoper präsentierte eine ins Heute gepostete „La Traviata“. Pretty Yende überzeugt als Violetta.
https://www.tt.com/artikel/17921517/la-traviata-das-sterben-des-it-girls-als-hippes-luxusproblem „DIE MITTWOCH-PRESSE- 10. MÄRZ 2021“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE- 9. MÄRZ 2021

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DIE DIENSTAG-PRESSE- 9. MÄRZ 2021

Pretty Yende © Gregor Hohenberg Sony Entertainment

Wien/ Staatsoper
„Traviata“ oder Emojis statt Emotionen
Sängerisch glanzvoll, szenisch zumindest genial konzipiert: „La traviata“ an der Wiener Staatsoper in der Regie von Simon Stone.
Wiener Zeitung

Wiener Staatsoper „La Traviata“- Violetta sozial vernetzt
Die Wiener Staatsoper hat ihr Premierenprogramm für die Saison 2020/21 mit einem Livestream und zeitversetzter Fernsehübertragung von Giuseppe Verdis „La traviata“ fortgesetzt. In der Inszenierung von Simon Stone wurde Violetta zur „Influencerin“.
http://www.operinwien.at/werkverz/verdi/atrav18.htm

„Traviata“ an der Staatsoper: Auch Emojis müssen manchmal weinen Bezahlartikel
Kurier.at

Kritik Wiener Staatsoper“La Traviata“: Instagram-Queen auf der Krebsstation
Der Regisseur Simon Stone holt die Geschichte von Giuseppe Verdis „La Traviata“ in der Wiener Staatsoper in die Glitzerwelt der digitalen Gegenwart, was fast immer gut funktioniert. Die Aufmerksamkeit des Premierenabends vor leerem Saal richtet sich trotz modernem Interieur dennoch auf ein fabelhaftes Gesangstrio.
Kleine Zeitung

„La Traviata“ als Influencer-Drama: Violetta in der Todeszone
Regisseur Simon Stone bringt Verdis „La Traviata“ an die Wiener Staatsoper
https://www.derstandard.de/story/2000124749292/staatsopern-violetta-in-der-todeszone

Traviata“ an der Staatsoper: Szenisch und musikalisch (fast immer) ein Ereignis
Heutige, überaus kluge Inszenierung von Simon Stone, Flórez und Yende glänzen.
Kurier.at

Simon Stones „Traviata“ in Wien: Sex, Lügen und Videos
Live-Stream Wiener Staatsoper, 7. März
Verdis Traviata in völlig ungewohntem Ambiente: Das wurde schon oft versucht, aufgegangen ist diese Rechnung noch nie. Genau betrachtet ist die Basis des Stoffes schon eine zweifelhafte.
Von Peter Sommeregger
https://klassik-begeistert.de/giuseppe-verdi-la-traviata-live-stream-wiener-staatsoper-7-maerz-2021/

Staatsoper: Dieser Traviata brechen die Follower weg
https://www.diepresse.com/5948030/staatsoper-dieser-traviata-brechen-die-follower-weg

Paris/ La Traviata aus 2019/ Zum Vergleich
Die Liebe ist eine tödliche Krankheit
Größer als grandios: In Paris wurde Verdis Verzweiflungstragödie „La traviata“ als so hinreißende wie verstörende Oper der Gegenwart bejubelt.
Sueddeutsche Zeitung

Der Schlauberger 41: Wenn ’s klappt, warum nicht? Fortpflanzung für Fortgeschrittene
So gelacht habe ich lange nicht mehr. Diesmal nicht über Trump oder den Mann aus Würselen oder gar den Karneval. In einem Zeitungsbericht ging es um Geburtenzahlen in einem Krankenhaus und um die Frage, warum manche Jahre mehr, manche Jahre weniger Babys zur Welt kommen. Vielleicht liegt es an äußeren Umständen? Am Wetter? Am TV-Programm? An sportlichen Ereignissen? Also an Dingen, die den Tagesrhythmus beeinflussen.
Reinhard Berger berichtet jede Woche in seiner Sprachkolumne
Klassik-begeistert.de

Wie Meghan und Harry
Der Mythos der selbstlosen Sünderin: Vor diesem Hintergrund ist die „Kameliendame“ von Alexandre Dumas zu sehen, und ebenso die Violetta im Opern-Evergreen „La Traviata“ von Giuseppe Verdi. Doch was interessiert einen Regisseur wie Simon Stone an dieser populären Bühnenfigur? Seine Inszenierung machte schon vor eineinhalb Jahren in Paris Schlagzeilen. Inzwischen ist die leicht modifizierte Regiearbeit an die Wiener Staatsoper gewandert: in veränderter Besetzung. Nur die Südafrikanerin Pretty Yende blieb Violetta. Am 7. März 2021 wurde live gestreamt.
BR-Klassik.de

München
Münchens neuer Opernchef: Frust und Ärger in Lyon
Im September übernimmt Serge Dorny die Bayerische Staatsoper. Bis dahin muss er sich noch mit „Anti-Opern-Ideologen“ herumschlagen. Die Linken im Stadtrat von Lyon kürzten ihm die Zuschüsse um 500.000 Euro, um die freie Szene besser auszustatten.
BR-Klassik.de

Ritterbands Klassikwelt 20: Lockdown auf der Insel
Ein Lockdown ist, wie wir inzwischen alle wissen, keine einfache Sache. Alles, was einem lieb, teuer und wichtig war, ist nun plötzlich schwierig, unerreichbar – oder schlicht verboten: Oper, Konzerte, Reisen, spontane Flirts, Familienbesuche, gemeinsame Mahlzeiten mit Freunden. Aber auf einer Insel ist das alles noch viel schwieriger. Inseln können als ausbruchssichere Gefängnisse fungieren – von Alcatraz bis zur Teufelsinsel in Französisch-Guayana, auf die Hauptmann Dreyfus 1895 schuldlos verbannt wurde. Inseln können auch Orte der Inspiration sein: Heinrich Böll beispielsweise verbrachte seine Sommerferien in den 50er Jahren gerne auf der Insel Achill im Westen Irlands. Und Paul Gauguin suchte paradiesische Exotik auf Tahiti.
Charles E. Ritterband berichtet von der Isle of Wight
https://klassik-begeistert.de/ritterbands-klassikwelt-20-lockdown-auf-der-insel/ „DIE DIENSTAG-PRESSE- 9. MÄRZ 2021“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE - 8. MÄRZ 2021

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DIE MONTAG-PRESSE – 8. MÄRZ 2021

Foto: Pretty Yende © Gregor Hohenberg / Sony Music

Wien
Sopranistin Pretty Yende: „Die Pandemie ist wie eine Achterbahn“ Bezahlartikel
Pretty Yende singt die Violetta in Simon Stones Neuproduktion von Verdis „La Traviata“ an der Wiener Staatsoper.
Kurier.at

Musik zum Weltfrauentag: Musikerinnen aus Fleisch und Blut
Ein Konzertstreamingfilm zum Weltfrauentag: Ortstermin bei der Aufnahme in der Alten Münze Berlin.
Tagesspiegel.de

Erika Freeman: „Für mich sind alle Frauen Kameradinnen“
Die Psychoanalytikerin über schmutziges Geschirr, Pioniergeist und wie Frauen erfolgreich werden.
Wiener Zeitung

Wien/ Staatsoper
Verdis heikelste Herausforderung
Die Wiener Staatsoper zeigt „La Traviata“ mit Pretty Yende in einer Inszenierung von Simon Stone. Das Werk ist so populär, wie es schwierig ist, es wirklich adäquat zu realisieren.
https://www.diepresse.com/5947363/verdis-heikelste-herausforderung

Nathalie Stutzmann: Formidable Bezahlartikel
Die Dirigentin Nathalie Stutzmann ist weltberühmt – außer in Deutschland. Hier kennt man sie nur als Sängerin.
Sueddeutsche Zeitung.de

Mühseliges Wellenreiten – wie könnte es funktionieren? Wege zum Neubeginn
Nach einem Jahr Pandemie – Kunst & Kultur sind noch immer in Geiselhaft der Politik (Teil 3)
Die Kunst- & Kulturszene hat im letzten Jahr hervorragende, innovative und überzeugende Sicherheitskonzepte entwickelt. Sie alle haben ihre Bewährungsproben mit Bravour bestanden und gezeigt, dass es wirklich geht. Im September des letzten Jahres zur Saisoneröffnung verspürte ich tatsächlich einen Hauch von Hoffnung, dass auf diesem Weg weitergemacht werden könnte. Doch das Gegenteil war dann der Fall. Schon wieder fiel die Kultur durch das Raster und musste sich schmerzhaft ein weiteres Mal in Geiselhaft begeben.
Von Dr. Holger Voigt
Klassik-begeistert.de

CD
Gustav Mahler erlebt sein „Blaues Wunder“
„Meine Zeit wird kommen“ glaubte Gustav Mahler am Ende seines Lebens. Damit meinte er natürlich seine Kompositionen, denn seinen internationalen Ruhm hatte er sich als Dirigent und erfolgreicher Operndirektor in Hamburg, Budapest, Wien und zuletzt New York bereits erworben.
Eine CD-Besprechung von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

CD
Michael Tilson Thomas’ großartige Hommage an Alban Berg
Die klug zusammengestellte Auswahl von Werken Alben Bergs, die in Aufnahmen des San Francisco Symphony Orchestras unter Michael Tilson Thomas soeben auf dem Label des Orchesters erschienen ist, enthält neben seinen populär gewordenen „Sieben frühen Liedern“ und den „Drei Stücken für Orchester op. 6“ auch Bergs letztes vollendetes Werk, das Violinkonzert. So wird ein repräsentativer Bogen über Bergs quantitativ überschaubares, aber qualitativ umso bedeutenderes Oeuvre gespannt.
Eine CD-Besprechung von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de „DIE MONTAG-PRESSE – 8. MÄRZ 2021“ weiterlesen

DIE SONNTAG-PRESSE - 7. MÄRZ 2021

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DIE SONNTAG-PRESSE – 7. MÄRZ 2021

Foto: Christian Gerhaher © Hiromichi Yamamoto

Christian Gerhaher zur Initiative „Aufstehen für die Kunst“ „Die Kunst darf sich nicht rechtfertigen müssen“
BR-Klassik.de

Weltfrauentag – Dirigentin Mirga Grazinyte-Tyla „Eine Veränderung findet bereits statt“
BR-Klassik.de

Der „Ring des Nibelungen“ kommt in die English National Opera – als Co-Produktion mit der Met
Nach wie vor befindet sich Großbritannien in einem strengen Lockdown – das gesamte Kulturleben liegt darnieder, doch im zweiten Teil dieses Jahres wird vor allem London aus seinem Dornröschenschlaf erwachen. Und darauf darf man sich freuen – namentlich die English National Opera, berühmt für ihre stets hoch originellen Inszenierungen (die in „Klassik begeistert“ mehrfach gewürdigt wurden), lässt mit ihren Plänen aufhorchen: Ab Herbst plant die ENO, erstmals seit 15 Jahren, Richard Wagners Ring-Zyklus auf die Bühne des London Coliseum zu bringen – mit über 2000 Plätzen das größte Theater der Metropole an der Themse. Die Produktion ist als Coproduktion mit der New Yorker Met geplant und soll sich über fünf Jahre erstrecken.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

Testen Sie Ihr Wissen im Klassik-Quiz – Folge 30
Die Preisfrage der letzten Ausgabe befasste sich mit einem Komponisten, der ein sehr hohes Lebensalter erreichte und dessen Werk in engem Zusammenhang mit der Ausbildung der nationalen Identität seines Heimatlandes steht. Dieses Land ist Finnland – und entsprechend suchten wir nach Jean Sibelius, der 1957 in seinem 92. Lebensjahr verstarb. Gewusst haben das unter anderem Carmen Gepert aus Templin und Christiane Holländer aus Molfsee. Die Überraschungs-CDs gehen Ihnen auf dem Postweg zu – wir gratulieren!
Guido Marquardt testet Ihr Klassikwissen
https://klassik-begeistert.de/das-klassik-quiz-folge-30/

Frankfurt
Theater-Insel oder Opern-Brücke
Auch Unternehmer und Architekten bringen sich in die Standortdebatte für die Städtischen Bühnen ein: Sie wollen das Theater und die Oper über dem Main bauen.
Frankfurter Allgemeine

München
Das ist der Öffnungsplan der Münchner Theater
Auch die Bühnen von Stadt und Staat haben einen Öffnungsplan, wenn bloß die Inzidenzzahlen nicht schwanken würden.
Münchner Abendzeitung

Ein Jahr ohne Theater – Ich wollt’, ich wär’ immun
Erinnerung an die letzte Vor-Corona-Premiere: Ein Jahr danach fällt auf, dass Streaming und Vereinzelung schon vorher auf den Theaterbühnen angelegt waren.
Tagesspiegel.de

München
Ex-Kunstminister Wolfgang Heubisch: Wo bleibt Söders Machtwort?
Der frühere bayerische Kunstminister Wolfgang Heubisch über die Notwendigkeit weiterer Konzertsäle in München.
Münchner Abendzeitung „DIE SONNTAG-PRESSE – 7. MÄRZ 2021“ weiterlesen

DIE SAMSTAG-PRESSE- 6. MÄRZ 2021

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DIE SAMSTAG-PRESSE- 6. MÄRZ 2021

Foto: „La traviata“-Inszenierung von Simon Stone mit Pretty Yende in Paris – Eindrücke © ONP

Video etwa 5 Minuten

https://www.youtube.com/watch?v=XNkGMXU8s-k

Pretty Yende & Benjamin Bernheim (statt Flórez)
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Fotos aus der Generalprobe zur Wiener Premiere (Sonntag, 7. März, 18 Uhr, Live-Stream)

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Pretty Yende, Juan Diego Flórez. Copyright: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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Pretty Yende, Igor Golovatenko. Copyright: Wiener Staatsoper/ Michael Pöhn

Wien
Violetta als Influencerin
Stones „Traviata“ an der Staatsoper
https://oe1.orf.at/artikel/682129/Stones-Traviata-an-der-Staatsoper

Interview Alice Harnoncourt: „Weil es mich emotional so durchgeschüttelt hat“
Vor fast 70 Jahren hat Alice Harnoncourt mit ihrem Ehemann Nikolaus Harnoncourt den Concentus Musicus Wien gegründet. Dessen gefeierte zweite Aufnahme von Bachs Matthäus-Passion erscheint nun in einer Neu-Auflage.
https://www.concerti.de/interviews/alice-harnoncourt/

Salzburger Landestheater streamt neu inszenierte „Zauberflöte“
Christiane Lutz wandelt mit ihrer Inszenierung auf klassischen Wegen und lässt damit genug Platz für die Wirkung des Ensembles
OE24.at

„Die Zauberflöte“ am Salzburger Landestheater: Drei Engel für Tamino Bezahlartikel
Ein damenhafter Guerillatrupp agiert im Untergrund einer endzeitlichen „Zauberflöte“ am Salzburger Landestheater. Am Freitag um 17 Uhr ist die Premiere als Stream zu erleben.
Salzburger Nachrichten

Berlin
Gleichbehandlung von Musik und Sport – Landesmusikrat Berlin fordert weitergehende Öffnungsszenarien
Neue Musikzeitung/nmz.de

Corona-Protest in Paris: Künstler besetzen Theater
Aus Protest gegen die Schließungen drängen Kulturschaffende auf Öffnungsperspektive
Der Standard.at „DIE SAMSTAG-PRESSE- 6. MÄRZ 2021“ weiterlesen

DIE FREITAG-PRESSE - 5. MÄRZ 2021

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DIE FREITAG-PRESSE – 5. MÄRZ 2021

Foto: © Teatro alla Scala / Paola Primavera

Mailand
Corona-Cluster: Infektionsherd an der Scala, 35 Tänzer Covid-positiv getestet
Konzert unter Dirigat von Myung-Whung Chung am Freitag bestätigt. In der Mailänder Scala ist ein Coronavirus-Infektionsherd ausgebrochen. 35 Balletttänzer und drei Mitglieder der Ballett-Leitung wurden positiv auf das Coronavirus getestet, teilte das Mailänder Theater in einer Presseaussendung am Donnerstag mit. Die Aktivitäten des Balletts waren bereits am 26. Februar ausgesetzt worden, nachdem ein positiver Fall unter den Tänzern gemeldet wurde.
Wiener Zeitung

„Spitzentöne“
Auf zu den Bludenzer Philharmonikern!
Die Vorarlberger dürfen, die Tätowierer auch, die Wirte über großzügige Freiluft-Partys bald auch. Nur die Kunst darf nicht. Fast so schlecht wie ihr geht es den Osterfestspielen. Und der Justiz
https://www.news.at/a/spitzentoene-bludenzer-philharmonikern-11919224

Wien/ Stephansdom
So klingt der Queen-Welthit im Wiener Stephansdom
Musik verbindet. Vor allem in Zeiten von Corona kann Musik helfen, die stetig anwachsende Kluft in der Gesellschaft zu überbrücken. Das dachten sich auch Opernstar Günther Groissböck und Initiatorin Doris Peczar, die den Wiener Stephansdom in eine imposante Drehkulisse verwandelten und den Queen-Welthit „Who wants to live forever“ eindrucksvoll inszenierten.
https://www.krone.at/2357642

Deutschland
Der Bund stellt weitere Milliarde für Kulturbereich bereit
Kulturstaatsministerin Grütters: „Kulturelles Leben in all seinen Facetten stärken“
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am Mittwoch zusätzliche Mittel in Höhe von einer Milliarde Euro für eine Aufstockung und Fortsetzung des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR befürwortet. Insgesamt wird der Bund damit zwei Milliarden Euro an Corona-Hilfen für den Kulturbereich zur Verfügung stellen. Dies entspricht dem gesamten Bundeskulturetat eines Jahres.
https://www.kulturstaatsministerin.de/neustartkultur

Experten legen Eckpunkte zur Wiederöffnung von Theatern, Kinos und Bibliotheken vor
Kulturstaatsministerin Grütters: „Verantwortungsvoller Neustart ist möglich“
Link zum Gutachten:
https://www.umweltbundesamt.de/dokument/eckpunkte-zur-durchfuehrung-von

Neue Lockdown-Regeln: Macht Bayerns Kultur am 22. März auf?
Buchhandlungen sollen schon ab Montag öffnen, zwei Wochen später könnten Theater, Kinos und Konzertsäle den Spielbetrieb wieder aufnehmen, soweit die Inzidenz in der jeweiligen Region unter 100 liegt. Wird das Publikum die Testpflicht annehmen?
BR.Klassik.de

New York
Kultur Neustart: Am Broadway gehen die Lichter wieder an
Im April beginnt ein Testlauf, bei dem nur ein Drittel der Besucherkapazitäten möglich ist, man hofft auf einen Neustart im Juni.
Wiener zeitung „DIE FREITAG-PRESSE – 5. MÄRZ 2021“ weiterlesen

DIE DONNERSTAG-PRESSE- 4. MÄRZ 2021

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 4. MÄRZ 2021

Foto vom 26. April 2020: SPIELPLANVORSTELLUNG DER WIENER STAATSOPER, Bogdan ROŠČIĆ

Wien
Bogdan Roščić, der neue starke Mann an der Wiener Staatsoper (Pathys Stehplatz 2)
Lange Zeit hat er sich kämpferisch gegeben. Dann hat auch er nachgeben müssen. Obwohl Bogdan Roščić alles versucht hat, um den normalen Spielbetrieb so lange wie möglich aufrechtzuerhalten – seit 3. November 2020 ist die Wiener Staatsoper geschlossen. „Stumm“, wie es auf der Licht-Installation stand, die an der Fassade des Hauses angebracht wurde. Eine Idee von Roščić. Nicht das einzige Zeichen, dass im „ersten Haus am Ring“ ein neuer Wind weht. Zeit für ein kurzes Resümee…
von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Florenz
Zubin Mehta dirigiert Konzert mit Rudolf Buchbinder in Florenz
Wiedergenesener Maestro leitet das Orchester des Maggio Musicale Fiorentino.
Wiener Zeitung

Frauen in der Klassischen Musik: Ungleichheit wächst sich aus
Eine neue Studie des Deutschen Musikinformationszentrum zu Geschlechtergerechtigkeit in Berufsorchestern stellt fest: Frauen holen auf
Tagesspiegel.de

Mengelberg-Edition: So klingt die Freiheit, die Mozart gemeint hat Bezahlartikel
Das Label Pristine erinnert zum 150. Geburtstag des holländischen Dirigenten Willem Mengelberg an dessen legendäre „Telefunken-Aufnahmen“ und lässt sie restaurieren. Zum Auftakt gibt es Beethoven und Tschaikowsky.
Die Presse.at

Wien
Das THEATER IM PARK bringt von Mai bis September wieder kulturelle Vielfalt ins Freie
Bereits rund 50.000 Karten für mehr als 130 Veranstaltungen verkauft
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210303_OTS0105/das-theater-im-park

Wien
mdw-Streaming-Highlights im Sommersemester
Nachwuchstalente auf der digitalen Bühne: Die mdw überträgt rund 30 Konzerte, Theater- und Opernproduktionen via Live-Stream https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210303_OTS0146/mdw-streaming

Eisenstadt
Frust und Unverständnis in der Kulturszene
Für Veranstaltungen im Kulturbereich hat die Bundesregierung eine „Öffnungsperspektive im April“ in Aussicht gestellt. Dass die Entscheidung wieder vertagt wurde, stößt in der burgenländischen Kulturszene auf Unverständnis. Das sei keine Perspektive, so der Tenor.
https://burgenland.orf.at/stories/3093018/

München
Online-Premiere mit den Primadonnen des Gärtnerplatztheaters
https://www.lifepr.de/inaktiv/staatstheater-am-gaertnerplatz/Online-Premiere-mit-den

Bayerisches Staatsballett und „Cecil Hotel“: Serienmörder im Clinch
Das Bayerische Staatsballett tanzt Andrey Kaydanovskiys „Cecil Hotel“ als Montagsstück im Nationaltheater.
Münchner Abendzeitung

Deutschland
Pianist Igor Levit zum Corona-Lockdown
„Es wird suggeriert: Kultur ist Gefahr“
BR-Klassik.de

Pianist Igor Levit: Notenblätter für Corona-Nothilfefond – „Wir lassen euch nicht alleine“
Es war ein pianistischer Marathon: Im ersten Lockdown im Mai 2020 führte Igor Levit das Stück „Vexations“ von Erik Satie auf. Digital übertragen, über 15 Stunden lang. Nun wurden die 840 Notenblätter einzeln über das Internet verkauft und gingen weg wie warme Semmeln. Der Erlös der Notenblätter soll nun Musiker in der Pandemie unterstützen. Gleichzeitig wirft er der Politik vor, die Kulturbranche im Stich zu lassen.
BR-Klassik.de „DIE DONNERSTAG-PRESSE – 4. MÄRZ 2021“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE- 3. MÄRZ 2021

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DIE MITTWOCH-PRESSE- 3. MÄRZ 2021

Staatsoper Unter den Linden, Berlin Foto: © Marcus Ebener

Die Zukunft der Kulturnation Deutschland. Wo die Reise nach Corona hingeht
Corona trifft die Kultur in Deutschland hart. Die Krise hat viel zerstört, aber auch neue Ideen und Konzepte gebracht. BR-KLASSIK hat Kulturschaffende nach ihren Befürchtungen und ihren Hoffnungen gefragt. Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf unsere zukünftige Definition als Kulturnation aus?
BR-Klassik.de

Sommereggers Klassikwelt 77: Kyrill Kondrashin zum 40. Todestag
Die Karriere des Dirigenten Kyrill Kondrashin, der 1914 in Moskau geboren wurde, fand lange Zeit ausschließlich in der Sowjetunion statt. Der Sohn eines Musiker-Ehepaares durchlief die klassischen Stationen eines Musiker-Lebens. Nach Studien bei Nikolaj Tschulajew in den Fächern Klavier und Musiktheorie debütierte er bereits 1931 als Dirigent am Stanislawskij-Newirowitsch-Dantschenko-Theater in Moskau. Nach diesem Debüt beschließt er, sich zum professionellen Dirigenten ausbilden zu lassen.
Klassik-begeistert.de

Warum CDs für Musiker wichtig bleiben
Mit CDs lässt sich zwar kaum noch Geld verdienen. Dafür nutzen viele Musiker sie im Streamingzeitalter als Marketinginstrument
Tagesspiegel.de

Bayerische Staatsoper, München, Live-Stream,
Videostream: Montagsstück XVI: Cecil Hotel
Zuerst eine notwendige Information, was es mit dem Cecil Hotel auf sich hat. Das Gebäude, dass das Cecil Hotel beherbergt hat (es heißt mittlerweile Stay on Main), steht in Los Angeles. Das Hotel eröffnete 1924 und wurde schnell umfunktioniert zu einem Ort der billigen dauerhaften Unterkunft. Zwei Serienmörder, die auch im Ballett als Rolle besetzt sind, wohnten dort. Richard Ramírez, der „Night Stalker“, wohnte in den Jahren 1984/85 im 14. Stockwerk des Cecil und war in dieser Zeit für 14 Morde und elf Vergewaltigungen verantwortlich. 1991 stieg der Österreicher Jack Unterweger im Hotel ab, wo er drei Prostituierte ermordete. Jeweils ein Mord dieser beiden Täter ist Teil der Inszenierung.
Im Februar 2013 wurde der Leichnam der bipolaren Studentin Elisa Lam in den Wasserversorgungstanks auf dem Dach des Hotels entdeckt. Auch sie ist Teil der Inszenierung.
von Frank Heublein

Klassik-begeistert.de

ÖSTERREICH

Bühnen und Kinos müssen auf April hoffen Bezahlartikel
An eine Öffnung zu Ostern glaubte niemand in den großen Theatern. Jetzt heißt das Ziel: April. Die Kinos trifft diese späte Öffnung besonders hart.
https://www.diepresse.com/5944739/buhnen-und-kinos-mussen-auf-april-hoffen

Kultur-Neustart: Nun „Mitte April“ als neue Perspektive
Nächste Evaluierung am 15. März. Staatssekretariat: Outdoor-Regelungen „derzeit in Arbeit“.
Kurier.at

Salzburg
Das Bangen der Osterfestivals
Die Kulturbetriebe bleiben mit wenigen Ausnahmen geschlossen, als neuer Hoffnungsmonat gilt April. Für die Osterfestivals wird es eng.
Wiener Zeitung

Osterfestspiele sollen möglich werden – Bezahlartikel
Der Intendant setzt auf Zuwarten bis Mitte März. Derweil bemüht sich der Landeshauptmann um Öffnungsschritte für die gesamte Kultur.
Salzburger Nachrichten

Ein Liedlein im Freien wenigstens
Man wird bescheiden: Wenn am 15. März für Schülerinnen und Schüler gemeinsame Outdoor-Sportaktivitäten möglich sind – vielleicht könnten sie dann auch im Freien singen? Das zu erlauben, „ersucht“ der Österreichische Musikrat.
DrehpunktKultur.at „DIE MITTWOCH-PRESSE – 3. MÄRZ 2021“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 2. MÄRZ 2021

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE DIENSTAG-PRESSE- 2. MÄRZ 2021

Elbphilharmonie, Großer Saal © Claudia Höhne

Deutschland
Folgen des Kultur-Lockdowns für 2021 Umsatzverluste von 30 Milliarden Euro möglich
BR-Klassik.de

Er hat Mozart nicht ermordet, er hat ihn erfunden
Antonio Salieri steht nicht nur im Schatten seiner großen Zeitgenossen Haydn, Mozart und Beethoven. Er wird auch den Verdacht nicht los, dass Mozarts Blut an seinen Händen klebt. Es ist an der Zeit, ihn als das zu entdecken, was er wirklich war.
Die Welt.de

ÖSTERREICH
Outdoor-Gastronomie darf zu Ostern öffnen, in Vorarlberg früher. Kultur outdoor im April „vielleicht möglich“

Auch Jugend- und Schulsport wird mit 15.3. wieder möglich, Schanigärten sollen zu Ostern öffnen. Für die Kultur ist April avisiert.
Kurier

Corona-Öffnung: Jugendsport ab Mitte März in ganz Österreich möglich, Gastgärten ab 27. März offen. Kultur bleibt wieder zurück
Die Beratungen der Politik mit den Experten waren intensiv. Das Ergebnis: am 27. März dürfen in ganz Österreich die Schanigärten öffnen. Vorher gibt es nur erste Lockerungen beim Jugendsport. Vorarlberg geht voran und wird ab 15. März zur Öffnungs-Testregion.
Kleine Zeitung

Klassik im Kinderzimmer und Gegenwind für Gerhaher
Vor zwei Wochen haben wir an dieser Stelle exklusiv die aktuellen Forderungen von „Aufstehen für die Kunst“ vorgestellt. Für mich ein Akt der Meinungsvielfalt, aber schon damals bekam ich viele kritische Briefe. Nun gibt es auch öffentlichen Gegenwind für die Initiative von Bariton Christian Gerhaher und seinen Kollegen. Angeblich wurden einige der Unterstützer der Aktion nicht um ihr Einverständnis gefragt.
https://crescendo.de/klassikwoche9-2021-gerhaher-petrenko-netrebko-1000065276/

«Kulturelle Klimakatastrophe» – Theaterchefs fordern Öffnungen
https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/kulturelle-klimakatastrophe-theaterchefs-fordern-oeffnungen

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