Die MONTAG-PRESSE – 7. SEPTEMBER 2020

Philippe Jordan © Bregenzer Festspiele / Dietmar Mathis

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Die MONTAG-PRESSE – 7. SEPTEMBER 2020

Philippe Jordan: Premiere für den „Neuen“ an der Wiener Staatsoper
Puccinis „Madama Butterfly“ am 7. Septemter ist die erste Premiere für Dirigent Philippe Jordan als neuen Musikdirektor der Wiener Staatsoper. Davor sprach er über die Oper und seinen Respekt vor dem Amt.
Kleine Zeitung

Wien
„Madama Butterfly“ Asmik Grigorian: „Ich darf lieben, ich darf töten“ Bezahlartikel
Die litauische Sopranistin eröffnet am Montag (7. September) an der Wiener Staatsoper die Ära von Direktor Bogdan Roščić.
Kurier

Wiener Staatsoper: Das neue Magazin
http://www.wiener-staatsoper.at/die-staatsoper/aktuelles/magazin/

Live aus Grafenegg: Beethoven und die Konzertrevolution
https://orf.at/stories/3179932/

München/ Cuvilliestheater
Als Ganzes wenig wirkungsvoll, und doch: ich kann genießen…
Ich fange früh in der Vorführung an, die Aufführung zu analysieren. Das ist schlecht! Es bedeutet, ich bin emotional nicht eingefangen. Warum? Die Sängerinnen und Sänger sind sehr gut, das Orchester hat einen kraftvollen Klang trotz der verhältnismäßig kleinen Besetzung. Warum komme ich nicht in einen emotionalen Flow in meinem ersten Operngang nach etwa sechs Monaten? Ist die übergroße Vorfreude schuld? Nein.
Die Erkenntnis trifft mich mit Fallen des Vorhangs zum Ende des ersten Akts: das Libretto ist Stückwerk. Nach der Vorlage Goethes Wilhelm Meisters Lehrjahre frei entwickelt, klingt die Handlung nicht so schlecht – wie sie sich mir darstellt.
von Frank Heublein, München
Klassik-begeistert

Hamburg
Molto Agitato“ an der Hamburgischen Staatsoper: So fackelt Castorf Amerika ab
Nach 176 Tagen Zwangspause eröffnete die Hamburgische Staatsoper mit einem Abgesang auf Amerika: Kapitalismus-Kritiker Frank Castorf knöpfte sich in „Molto Agitato“ Sexismus und Ausbeutung vor. Das überzeugte wegen der „hochtourigen“ Mitwirkenden.
BR-Klassik.de

Staatsoper: Castorf inszeniert Musiktheater „Molto agitato“
Sueddeutsche Zeitung

Frank Castorfs Debüt an der Staatsoper Hamburg
Statischer Abend mit Hang zum Autismus
DeutschlandfunkKultur

Frank Castorf inszeniert „molto agitato“ in Hamburg
Frankfurter Rundschau „Die MONTAG-PRESSE – 7. SEPTEMBER 2020“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 6. SEPTEMBER 2020

Bogdan Roscic, Wiener Staatsoper (c) M. Pöhn

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Die SONNTAG-PRESSE – 6. SEPTEMBER 2020

Wien
Die Staatsoper – Schnarchbude oder Kunstparnass?
Die Staatsoper gilt vielen als „Opernmuseum“. Ein Novitätenhaus war der Operntanker tatsächlich nie. Eine Einordnung zum Beginn der neuen Direktion.
Der Standard

Wiener Philharmoniker zahlen vier Abo-Konzerte zurück – und verkaufen diese neu
Sitzplätze im Musikverein auf die Hälfte reduziert, Abonnenten haben Vorkaufsrecht für neue Karten.
Kurier

Wien/ Staatsoper
Philippe Jordans durchdachte Emotion
Die Wiener Staatsoper bekommt mit dem Schweizer Dirigenten Philippe Jordan einen noch jungen, aber schon erfahrenen Musikdirektor. Ein Porträt
Der Standard

Graz/ Musikverein für Steiermark
Musikverein Graz startet mit Diagonale-Eröffnungsfilm
Der Grazer Musikverein startet am 8. September ausnahmsweise mit einem Film in die neue Saison: Präsentiert wird der Eröffnungsfilm der – abgesagten – Diagonale, „Der schönste Platz auf Erden“. Alle geplanten Konzerte können aber stattfinden.
https://steiermark.orf.at/stories/3065360/

Berlin/ Deutsche Oper
Ein moralischer Grenzfall an der Deutschen Oper: „Baby Doll“
Ein Abend der großen Emotionen: Marie-Ève Signeyrole konfrontiert Beethovens Siebte Sinfonie mit dem Grauen einer Fluchtgeschichte
Berliner Morgenpost

Baby Doll“ an der Deutschen Oper: Auf der Flucht
Donald Runnicles dirigiert den Neustart an der Deutschen Oper mit einer von Marie-Eve Signeyrol inszenierten Beethoven-Performance.
Tagesspiegel

Hamburg/ Elbphilharmonie
Das Schöne ist erwacht
Wenn die Nachbarin, die Grande Dame des Hauses, ganz aufgeregt schon um 8 Uhr morgens atemlos fragt: „Wie war es denn gestern in der Elbphilharmonie?“ – kann man treppauf nur ebenso atemlos antworten: „Epochal! Ravissant! Incredible!“ – und ganz gegen landläufige Meinung neigt der Rezensent gewöhnlich nicht zur Übertreibung. Denn was man hier, am Abend der Wiedererweckung unserer Schönheit an der Elbe, hören konnte, nein, durfte, war phantastisch.
Der Publizist Harald N. Stazol berichtet aus Hamburg.
Klassik-begeistert

Musikfest Berlin: 2020 Geschlossene Gesellschaft
Daniel Barenboim und die Staatskapelle kredenzen einen milden Mozart in der Philharmonie.
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Die SAMSTAG-PRESSE – 5. SEPTEMBER 2020

Bogdan Roscic © Lalo Jodlbauer

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Die SAMSTAG-PRESSE – 5. SEPTEMBER 2020

Wien/ Staatsoper
Es fühlt sich neu an“
Am Montag startet Neo-Staatsoperndirektor Bogdan Roščić mit „Madama Butterfly“. Regisseurin Carolyn Choa im Gespräch.
Wiener Zeitung

Wien/ Staatsoper
Opern-Repertoire: Von der Eintagsfliege zur Königsklasse
Wie berechtigt ist das Repertoire-System noch?, fragte eine Symposium an der Wiener Staatsoper.
Wiener Zeitung

Wien/ Staatsoper
Bogdan Roščić und Philippe Jordan kündigen neuen „Ring“ an
Zum Einstand sprach Philippe Jordan mit Bogdan Roščić über sein Buch „Der Klang der Stille“ und seine Pläne.
Die Presse

Staatsopern-Musikchef Jordan: „Das wäre in Paris nicht realisierbar“ Bezahlartikel
Der neue Staatsopern-Musikchef Philippe Jordan im Gespräch: Warum Schönklang ein Muss ist, wie er mit Operndirektor Roščić redet, wer ihn die richtigen Fragen lehrte und wie man in Paris heute noch für Wagner kämpfen muss.
Die Presse

Bayreuth/ Markgräfliches Opernhaus
Wo, wenn nicht hier
Fünfstunden-Opern mit zwei Pausen sind in Bayreuth die Norm, oben auf dem „Grünen Hügel“ mit Richard Wagner. Heuer fiel das aus den langsam jedermann nervenden Gründen aus. Dafür fand unten in dem Opernhaus-Juwel, das die Bayern der Schwester des Preußenkönigs Friedrich II. zu verdanken haben, ein kleines Wunder statt. Die topsanierte barocke Herrlichkeit des Markgräflichen Opernhauses diente ihrer eigentlichen Bestimmung und bot den haargenau passenden Rahmen für den Auftakt zum ersten Bayreuth Baroque Festival.
Im Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth gelingt ein fulminanter Start des neuen Festivals Bayreuth Baroque.
Wiener Zeitung

„Karl der Kahle“ bei Bayreuth Baroque.
Mama trinkt sich die Bananen schön
Das neue Festival „Bayreuth Baroque“ begann mit einer gut fünfstündigen Premiere: „Carlo il Calvo“ wurde seit knapp 300 Jahren nicht mehr aufgeführt und erweist sich als unterhaltsame „Telenovela“ – in diesem Fall über einen vielköpfigen Drogen-Clan.
BR-Klassik.de

Wien/ Konzerthaus
Nikolai Luganskys intimes Spektakel
Pianist Nikolai Lugansky begeistert im Wiener Konzerthaus
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Die FREITAG-PRESSE – 4. SEPTEMBER 2020

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Die FREITAG-PRESSE – 4. SEPTEMBER 2020

Mailand
Die Scala gedenkt der Corona-Opfer
In Italien startet die Scala-Saison mit Giuseppe verdis Requiem im Mailänder Dom.
Wiener Zeitung

Wien
Buhlos
Oper ohne Buh-Rufe – ist das überhaupt erlaubt?
https://kurier.at/kolumnen/buhlos/401019701

Wien
Volksoper als Versuchskaninchen: So war der erste Abend in Coronazeiten
Mit der „Fledermaus“ sicher in die neue Spielzeit
Kurier

So kommt Wiens Musiktheater wieder in Fahrt
Robert Meyer hat sich nicht mehr für die Volksoper beworben – für den neuen Direktor gäbe es ein klares Erfolgsrezept.
Die Presse

Wiener Sängerknaben haben Großteil der Verluste kompensiert
Bitten weiterhin um Spenden und gehen ab 25. September auf Onlinetournee.
Wiener Zeitung

In spanischer Sprache
Carlos Alvarez versteht nicht, warum er in einem vollen Flugzeug angereist kam, um in einem fast leeren Opernhaus zu singen
https://www.lavozdegalicia.es/noticia/coruna/coruna/2020/09/02/carlos-alvarez

Tim Theo Tinn: „Habemus Theatrum?“ (nach Habemus Papam – Wir haben einen Papst!)
Musiktheater in Anspruch und Wirklichkeit 2020: „Aus einem verkrampften Arsch kommt kein fröhlicher Furz!“(Luther)
https://onlinemerker.com/tim-theo-tinn-habemus-theatrum-nach-habemus

München
„7 Deaths of Maria Callas“: Marina Abramovićs Oper in München
Der Standard

Auferstehung
Absolute Kunst von absoluten Frauen: In der Staatsoper verwandelt sich die Künstlerin Abramović in die Jahrhundertsängerin Callas. Als Performance ein Ereignis. Aber als Oper?
Sueddeutsche Zeitung

Schöner Sterben, um zu leben – Marina Abramovićs Opernprojekt „7 Death of Maria Callas“ in München uraufgeführt
Neue Musikzeitung/nmz.de

München/ Bayerische Staatsoper
Wo die Zitronen blühn
Sarah Gilford, seit einem Jahr im Opernstudio der Staatsoper, verkörpert die Titelfigur in Ambroise Thomas‘ „Mignon“
Sueddeutsche Zeitung

München
Staatsminister Bernd Sibler: „Noch ist Geld da“
Die Hilfsprogramme für Künstlerinnen und Künstler aus Bayern werden bisher gut angenommen – aber noch nicht ausgeschöpft, sagt Bernd Sibler, der bayerische Staatsminister für Kultur und Wissenschaft, gegenüber BR-KLASSIK. Schnellen Erhöhungen der Zuschauerzahlen erteilt er aber eine Absage.
BR-Klassik.de

Hamburg
Hilferuf eines Opern-Intendanten in Pandemie-Zeiten: „Für Corona gab es keine Generalprobe“
Der Hamburger Intendant Georges Delnon spricht über die gefährdete Zukunft der Hochkultur, Kurzarbeit und das Skandalpotenzial seines Saisonstarts.
Handelsblatt.de

Elbphilharmonie
Brahmsinnsauftakt
Die Welt.de

Berlin
Keine Experimente!
Das Bezirksamt Mitte stoppt den Alleingang im Boulez Saal – und die Deutsche Oper bangt um ihre „Walküre“-Premiere.
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 3. SEPTEMBER 2020

Foto: Bogdan Roščić © Lalo Jodlbauer

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 3. SEPTEMBER 2020

Bogdan Roščić verspricht: „Keine Arrangements für Blockflöten“
Saisoneröffnung am 7. September: Der Staatsoperndirektor fährt das volle Programm – und weiß die Republik hinter sich
Kurier

Wiener Staatsoper startet ohne Bravorufe in die Saison
Salzburger Nachrichten

Staatsoper: Saisonstart ohne „Bravo-Polizei“
Direktor Bogdan Roščić über den Beginn seiner ersten Spielzeit am nächsten Montag.
Wiener Zeitung

Staatsoper: Die Auftakttage der ersten Direktion von Bogdan Roscic
Die erste Saison des neuen Direktors am Ring beginnt inoffiziell bereits am 4. September mit einem prominent besetzten Symposium. Der erste Monat bringt Placido Domingo und ein Stardebüt.
Kleine Zeitung

Berlin
Alle Preisträger des Opus Klassik 2020
Zwei Sängerinnen müssen sich den Preis teilen
BR-Klassik.de

Berlin
Preis Opus Klassik an Mutter, Kaufmann und Petersen
Salzburger Nachrichten

München
Kopfüber ins Fegefeuer des Kitschs
„7 Deaths of Maria Callas“ sollte schon im April an der Bayerischen Staatsoper in München uraufgeführt werden, dann kam die Corona-Pandemie. Nun startet die Staatsoper ihre neue Saison mit der Opern-Performance von Marina Abramović. Die Premierenkritik.
BR-Klassik

„7 Deaths of Maria Callas“: Liebe, Tod, Geschlechterkampf
Bayerische Staatsoper: „7 Deaths of Maria Callas“ von und mit Marina Abramovic im Nationaltheater.
Münchner Abendzeitung

Abramovic macht eine Oper: Uraufführung in München
Wiener Zeitung

Marina Abramović inszeniert in München eine Oper – in Kostümen von Burberry
https://www.vogue.de/lifestyle/artikel/marina-abramovic-oper-muenchen-burberry

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Die MITTWOCH-PRESSE – 2. SEPTEMBER 2020

Foto: © Wilfried Hösl

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Die MITTWOCH-PRESSE – 2. SEPTEMBER 2020

München/ Bayerische Staatsoper
Premiere «7 Deaths of Maria Callas» von Abramovic gefeiert
Es war eine faszinierende Mischung aus Film, Gesang und Musik: Mit der Uraufführung von «7 Deaths of Maria Callas» der Performance-Künstlerin Marina Abramovic ist die Bayerische Staatsoper in München am Dienstagabend in die neue Spielzeit gestartet. «Es geht um das Sterben an einem gebrochenen Herzen, um den Tod aus Liebe», hatte Abramovic zuvor erklärt. Sieben Arien waren unter musikalischer Leitung von Yoel Gamzou zu hören, begleitet von Kurzfilmen, in denen Abramovic an der Seite des US-Schauspielers Willem Dafoe die Bühnentode nachstellt – sie siecht dahin, wird erstochen, erdrosselt, verfällt dem Wahnsinn oder geht ins Feuer.
München
Frankenpost

München
Marina Abramović inszeniert „7 Deaths of Maria Callas“ in München. Das Publikum hat das letzte Wort
Die berühmte Performance-Künstlerin Marina Abramović bringt erstmals eine eigene Opern-Performance auf die Bühne: „7 Deaths of Maria Callas“. Am 1. September ist Premiere an der Bayerischen Staatsoper. BR-KLASSIK stellt die Künstlerin vor und geht ihrer besonderen Beziehung zu Maria Callas auf den Grund.
BR-Klassik.de

München
Nun endlich: Abramović-Uraufführung „7 Deaths of Maria Callas“ in München
https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/premiere-7death-of-maria-callas-100.html

7 Deaths of Maria Callas
So sieht die Münchner Uraufführung aus. Bildergalerie
BR-Klassik.de / Bildergalerie

USA
Columbia Artists Management ist insolvent
Anne-Sophie Mutter, Maurizio Pollini, das Leipziger Gewandhausorchester: Sie haben in den USA keine Agentur mehr. Die Pandemie zwang die weltbekannte Künstlervermittlung für klassische Musik in die Knie.
Der Spiegel

Konzertagentin zur Pleite von Columbia Artists:„Die Krankheit unseres Jahrhunderts ist das Management“
DeutschlandfunkKultur

Nach reiflicher Überlegung und mit tiefer Trauer
In New York schließt die größte Musikeragentur der Welt. Die „Cami“ vertrat Anne-Sophie Mutter, Valery Gergiev und Mirga Grazinyte-Tyla. Droht auch in Deutschland ein Sterben der Musikvermittler?
Sueddeutsche Zeitung

Wien/ Volksoper
Volksoper: Vertrag von Robert Meyer wird nicht verlängert
Meyer soll schon im Juli eine Absage von Staatssekretärin Andrea Mayer erhalten haben
Der Standard

Volksoper
Das Wechseln der „Winning Teams“
„Never change a winning team.“ Diese Weisheit, die nach Parteistrategen oder Wirtschaftsphilosophen klingt, stammt vom englischen Fußballtrainer Sir Alfred Ernest Ramsey. Das verschiebt die Perspektive.
Wenn die Verteidigung jeden Pass vom Sturm verwandelt und der Tormann alles hält, was das Mittelfeld ohnedies schon abgefangen hat, gibt es keinen Grund, den Trainer zu wechseln. In der Kunst ist das ein wenig anders.
Wiener Zeitung

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Die DIENSTAG-PRESSE – 1. SEPTEMBER 2020

Foto: Bayerische Staatsoper, Nationaltheater © Wilfried Hösl

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Die DIENSTAG-PRESSE – 1. SEPTEMBER 2020

München
Jetzt doch: Staatsregierung erlaubt 500 Zuschauer in der Staatsoper
Münchner Abendzeitung

Wien
Volksoper: Andrea Mayer erteilte Robert Meyer eine Absage
Der Direktor bewarb sich ohne Erfolg für eine Vertragsverlängerung: Die Kulturstaatssekretärin wolle eine Veränderung
Kurier

Österreich
Corona und Kultur: Politik lobt Salzburger Festspiele als Modell
Die Presse

Salzburg/ Festspiele
Festspiele Corona-frei und gut ausgelastet
Finale mit Pianist Daniil Trifonov und den Berliner Philharmonikern in Salzburg
Der Standard

Salzburg/ Festspiele
Der Brahms aus Berlin überragte diesmal alles
Kirill Petrenko und Manfred Honeck setzten die letzten Akzente der diesjährigen Jubiläumsfestspiele.
Die Presse

Berliner Orchesterparade in Salzburg
Zum Ende der Festspiele begeisterten die Berliner Philharmoniker unter Kirill Petrenko mit Daniil Trifonov als Pianisten.
Wiener Zeitung

Eine Fagott-Länge plus zwei, drei Handspannen
Das letzte Beethoven-Wort bei den Salzburger Festspielen hatte Daniil Trifonov, mit dem Dritten Klavierkonzert c-Moll op. 37. Zwar wirkt die Körperhaltung dieses Pianisten, als ob er sich ganz vergraben wollte, verschanzen vor der Tastenreihe. In Wirklichkeit aber: eine herrlich singende Wiedergabe ganz im Einklang mit den Berliner Philharmonikern.
Von Reinhard Kriechbaum
DrehpunktKultur

Klangfarbenzauber mit Kirill Petrenko
Am Wochenende sind die 100. Salzburger Festspiele mit dem traditionellen Gastspiel der Berliner Philharmoniker zu Ende gegangen. Damit ist ein weltweit beachtetes Experiment gelungen, das mit Mut, Umsicht und Disziplin der Krise getrotzt hat. Als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker hat Kirill Petrenko bei den beiden Konzerten im Großen Festspielhaus gezeigt, zu welchen Höhenflügen Musikerinnen und Musiker in der Lage sind, wenn die Chemie stimmt. Eine musikalische Enttäuschung gab es allerdings auch.
BR-Klassik.de

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Die MONTAG-PRESSE – 31. AUGUST 2020

Foto: © Luigi Caputo

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Die MONTAG-PRESSE – 31. AUGUST 2020

Salzburger Festspiele mit 96 Prozent Auslastung
Salzburger Nachrichten

Die Salzburger Festspiele 2020 – eine Bilanz: Ein kleines Wunder
BR-Klassik

Markus Hinterhäuser über die Salzburger Corona-Festspiele: „Ein Signal an Europa“
Nun ist es tatsächlich geschafft: Salzburger Festspiele in Corona-Zeiten sind möglich. Ein Bilanz-Gespräch mit Markus Hinterhäuser.
Münchner Merkur

Deutsche Theater starten massiv ausgedünnt in die Saison.
In Österreich arbeiten die Häuser mit „dynamischen Sitzplätzen“
Wiener Zeitung

Viele gute Ideen für wenig Publikum – Kultur geht in unsichere Saison
Neue Musikzeitung/nmz.de

Weniger Plätze in den Theatern wegen Corona
In Theatern und Opernhäusern sinkt jetzt wegen Corona von Amts wegen die Zuschauerzahl drastisch. Die neue Saison 2020/21 verändert viel in Deutschland. In Österreich und in der Schweiz gibt es andere Wege.
Frankfurter Rundschau

Frankfurt
Alte-Oper-Intendant Fein : „Wir alle wollen das Haus mit Leben füllen“
Frankfurter Allgemeine

Bayreuth
„Total verrückt“: Max Emanuel Cenčić belebt Bayreuther Barock
BR-Klassik.de

Berlin
Kirill Petrenko zieht die Zügel an
Der russische Chefdirigent eröffnete die Saison mit Arnold Schönbergs „Verklärte Nacht“. Alles auf Abstand – versteht sich.
Berliner Zeitung

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Die SONNTAG-PRESSE – 30. AUGUST 2020

Foto: Asmik Grigorian © Augustas Didzgalivs

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Die SONNTAG-PRESSE – 30. AUGUST 2020

Wien/ Staatsoper
Asmik Grigorian: „Butterfly ist Schmerz, Liebe und Hoffnung“
Opern-Sensation Asmik Grigorian über ihr Debüt an der Staatsoper in Wien, ihre Rolle als Mutter und wie sie ihre Corona-Erkrankung erlebte.
Mit Video-Clip
Die Bühne

Staatsoperndirektor Roscic: „Auf groben Klotz gehört grober Keil“
Staatsoperndirektor Bogdan Roscic wird kurz vor Saisonbeginn auch über seinen „Nachbarn“, Albertina-Direktor Klaus Schröder, befragt.
Die Presse

Nur 200 Saalbesucher erlaubt: Bayerns einsamer Weg
Mia san mia“ bezogen auf den Sektor Kultur: Bayern isoliert sich mit seiner Besucherregelung.
Münchner Merkur

München/ Bayerische Staatsoper
Nikolaus Bachler: „Deutschland auf dem Weg in die Planwirtschaft“
Der Münchner Opernintendant ärgert sich über die Verordnungen und Zuschauerbeschränkungen im Zusammenhang mit Corona.
Kurier

Dresden
Semperoper startet in neue Spielzeit
Die Puccini-Opern „Madama Butterfly“ und „Tosca“ sowie „Eugen Onegin“ von Tschaikowski werden ohne Bühnenbild oder ohne Kostüme – aufgeführt. Insgesamt sind im Corona-Spielplan 45 Aufführungen geplant. Ab November hofft Intendant Peter Theiler auf einen Normalbetrieb. Andernfalls soll es so weitergehen wie im September und Oktober. Gar nicht zu spielen, sei keine Alternative. Einige der jetzt ausgefallenen Premieren sollen später nachgeholt werden.
https://www.radiodresden.de/beitrag/semperoper-startet-in-neue-spielzeit

Salzburg
Aus Cecilias Noten- und Kostümkoffer
Koloraturen sprudelt sie sogar mit Zigarre im Mund – aber wir sind der Sache voraus, das war erst im wahrhaft spendabel angelegten Zugabenblock. Dort führte Cecilia Bartoli sogar vor, dass jazzelnde Summertime (Vocal und Naturtrompete!) in einer Barockarie Platz findet.
DrehpunktKultur

Salzburg
Daniil Trifonov bei den Salzburger Festspielen: Irrer Trip auf einsamer Höhe
Er ist wohl der größte Star unter den jungen Pianisten: der 29-jährige Russe Daniil Trifonov. Berühmt wurde er mit dem Standard-Repertoire, mit dem junge Pianisten nun mal berühmt werden: Chopin, Tschaikowsky, Rachmaninow. Doch Daniil Trifonov ist neugierig – schließlich ist er Sohn eines Komponisten und er komponiert selbst. Vor zwei Jahren hat er ein ungewöhnliches Programm zusammengestellt: „Decades“. Ausschließlich Musik des 20. Jahrhunderts. Am Freitag hat Trifonov dieses Programm bei den Salzburger Festspielen gespielt.
BR-KLassik.de

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Die SAMSTAG-PRESSE – 29. AUGUST 2020

Foto: © Marco Borrelli

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Die SAMSTAG-PRESSE – 29. AUGUST 2020

Salzburg
Bartoli verlängerte Vertrag mit Salzburger Pfingstfestspielen bis 2026
Die Italienerin bleibt weitere fünf Jahre Künstlerische Leiterin des Minifestivals
Der Standard

Salzburg/ Festspiele
Cecilia Bartoli brillierte in Salzburg
Die Sängerin gab ein bejubeltes konzertantes Festspiel.
Wiener Zeitung

Cecilias Italianità in Salzburg
Cecilia Bartoli / Pfingstfestspiele
DrehpunktKultur

München/ Bayerische Staatsoper
Gefährliche Leere
Nikolaus Bachler über die Folgen des rigorosen bayerischen Sonderwegs mit maximal 200 Zuschauern pro Vorstellung
Münchner Abendzeitung

Wien
Theater im Park: Die Trotzhaltung des Publikums bei Regen
80.000 Karten haben Michael Niavarani und Georg Hoanzl heuer schon für ihr Wiener Freilufttheater verkauft. Jetzt ist die Erste Bank als Sponsor eingestiegen.
Wiener Zeitung

Michael Niavaranis „Theater im Park“ wird verlängert
In den ersten beiden Monaten kamen 80.000 Besucher in den Garten des Palais Schwarzenberg
https://www.derstandard.at/story/2000119640420/michael-niavaranis-theater

„100 Jahre Salzburger Festspiele“ nur ein Kino weit entfernt! – erstmalige Kinoreihe ab Oktober 2020
Mit großem Erfolg gehen die Salzburger Festspiele am 30. August 2020 zu Ende. Doch die Feierlichkeiten hören nicht auf: Zum 100. Geburtstag der Festspiele wird es erstmals überhaupt eine Kinoreihe geben, in der zehn Sternstunden der Salzburger Festspiele in zahlreichen Kinos in Österreich, Deutschland und der Schweiz präsentiert werden.
https://www.openpr.de/news/1098634/100-Jahre-Salzburger-Festspiele-nur-ein „Die SAMSTAG-PRESSE – 29. AUGUST 2020“ weiterlesen