Die SONNTAG-PRESSE – 18. Februar 2018

Foto: Claudia Höhne (c)
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New York
Neuer Musikdirektor der Met: Nézet-Séguin geht zwei Jahre früher nach New York
Anstatt 2020 – wie ursprünglich geplant – wird der kanadische Dirigent Yannick Nézet-Séguin sein Amt als neuer Generalmusikdirektor der Metropolitan Opera New York bereits im September antreten. Das teilte das Haus am Donnerstag mit. Er folgt auf James Levine, der im Dezember wegen Missbrauchsvorwürfen suspendiert wurde.
BR-Klassik

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Die SAMSTAG-PRESSE – 17. Februar 2018

Foto: Monika Rittershaus (c)
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Berlin/ Staatsoper
Ungewöhnlich, doch nur partiell gelungen – „Tristan und Isolde“ an der Staatsoper Berlin
Neue Musikzeitung/nmz.de

Wien/ Volksoper
Mit dem Walzer um die Welt
Eben noch in Tokio, leitet Alfred Eschwé an der Volksoper den „Opernball“.
Wiener Zeitung

Wien/Konzerthaus
Lahav Shani: Der Gast als virtuoser Wuchtkünstler
Konzertreihe mit den Wiener Symphonikern Er ist keine 30, und doch herrscht G’riss um ihn
Der Standard

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Die FREITAG-PRESSE – 16. Februar 2018

Foto: Monika Rittershaus (c)
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Berlin/ Staatsoper/ „Tristan und Isolde“
Als Zuschauer fühlt man sich irgendwie betrogen
So prosaisch wie die GroKo-Verhandlungen: An der Berliner Staatsoper gibt in Dmitri Tcherniakovs ernüchternd neuem „Tristan“ nur einer den Romantiker – Dirigent Daniel Barenboim.
Die Welt

Wien/ Staatsoper
Mozart in der Staatsoper, rundum neu
Publikumsliebling Jongmin Park feierte sein bisher heikelstes Debüt: als Titelheld in „Le nozze di Figaro“.
https://diepresse.com/home/kultur/news/5372026/Mozart-in-der-Staatsoper-rundum-neu

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 15. Februar 2018

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Vorwürfe gegen Festspiele Erl, diese kontern mit Klage
In einem Blog ist von Lohndumping, Korruption und „modernem Sklaventum“ die Rede. Die Festspiele leiten rechtliche Schritte gegen Blogger Markus Wilhelm ein. Erl – Die Tiroler Festspiele Erl sehen sich mit heftigen Vorwürfen konfrontiert. Auf der Homepage dietiwag.org des Bloggers Markus Wilhelm ist unter anderem von „modernem Sklaventum“ sowie dem Verdacht auf Lohndumping und Korruption die Rede. Die Festspiele reagieren mit rechtlichen Schritten. –
Der Standard

Wien/ Theater an der Wien
Dirigent Laurence Cummings: Von einer demokratischen Kammermusik
Der Brite über barocke Musik und Händels Oratorium „Saul“, das am Freitag (16.2.) in der Regie von Claus Guth im Theater an der Wien Premiere feiert –
Der Standard

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Die MITTWOCH-PRESSE – 14. Februar 2018

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Wien/ Musikverein
Dynamisch italienisches Duo
Ohne gehässig sein zu wollen: Manche Konzertbesucher in Europas Großstädten mochten die Intimität zu Hugo Wolfs „Italienischem Liederbuch“ bei der Februar-Tournee von Diana Damrau und Jonas Kaufmann missen.
Wiener Zeitung

Aus dem Liederbuch der Zweisamkeit
Tenor Jonas Kaufmann, Sopranistin Diana Damrau und Pianist Helmut Deutsch im Musikverein
Der Standard

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Die DIENSTAG-PRESSE – 13. Februar 2018

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Berlin/ Staatsoper
Der faule Zauber namens Persönlichkeit
In Dmitri Tcherniakovs «Tristan»-Inszenierung brechen alle Dämme: Zusammen mit Daniel Barenboim zeigt der russische Regisseur eine Wagner-Deutung, die konsequent der metaphysischen Auflösung entgegenströmt.
Neue Zürcher Zeitung

Tristan liest Schopenhauer
Wie viel Philosophie steckt in Richard Wagners vertontem Liebesrausch? Sehr viel, jedenfalls in der Berliner Inszenierung des Russen Dmitri Tcherniakov, die am Sonntag in der Berliner Staatsoper Premiere feierte. Er zeigt das Musikdrama als Buddhismus-Meditation. Für den Regisseur gab es teils heftige Buhrufe, aber auch Dirigent Daniel Barenboim musste sich einiges an Protest anhören.
BR-Klassik

Schlag nach bei Schopenhauer
Daniel Barenboim und Dmitri Tcherniakov mit „Tristan und Isolde“ an der Berliner Staatsoper.
Wiener Zeitung

Sehnsucht und Liebe sehen anders aus
Große Premiere: Tristan und Isolde
Berliner Morgenpost

Heiteres Sterberaten
https://www.cicero.de/kultur/tristan-isolde-wagner-oper-berlin-premiere-kritik

Mit Wodka zur GroKo
https://kurier.at/kultur/tristan-premiere-mit-wodka-zur-groko/310.665.068

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Die MONTAG-PRESSE – 12. Februar 2018

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Berlin/ Staatsoper
„Tristan und Isolde“ erste große Premiere an Staatsoper
Süddeutsche Zeitung

Wien/ Staatsoper
Vom Stichwortgeber zum Star
Am Montag singt Jongmin Park erstmals Mozarts Figaro. Ein Gespräch mit dem 31-jährigen Ensemblemitglied aus Korea. Er macht von der Staatsoper aus Weltkarriere.
Die Presse „Die MONTAG-PRESSE – 12. Februar 2018“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 11. Februar 2018

Foto: Maxim Schulz (c)
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Pyeongchang/Bonn
Sopranistin der Oper Bonn sang die Olympia-Hymne
Bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang hat am Freitag eine Sopranistin aus dem Bonner Opernensemble gesungen. Die gebürtige Südkoreanerin Sumi Hwang trug die traditionelle olympische Hymne vor, wie das Theater Bonn mitteilte.
„Es ist wirklich eine einzigartige Sache. Die Hymne zu singen ist eine große Ehre, die man nur einmal im Leben hat“, erklärte die 32-Jährige, die seit 2014 Ensemblemitglied der Oper Bonn ist.
Musik Heute

Hamburg/ Elbphilhatmonie
Franz Schubert auf der Reise nach Hamburg
Kent Nagano und das Philharmonische Staatsorchester Hamburg präsentieren Franz Schuberts Schauspielmusik „Rosamunde“ mit dem neuen Text „Es kommt ein Schiff gefahren“ von Ulla Hahn. „Mozart auf der Reise nach Prag“ ist ein Mörike-Titel, der es zum geflügelten Wort gebracht hat. Vielleicht widerfährt es ja der jüngsten Reise Schuberts nach Hamburg so ähnlich? Zumindest in Hamburg und für die Besucher der Elbphilharmonie.
https://www.nmz.de/online/franz-schubert-auf-der-reise-nach-hamburg

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Die FREITAG-PRESSE – 9. Februar 2018

Foto: Wiener Staatsoper / M. Pöhn (c)
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Wien
Viel Prominenz und eine Nacktaktivistin – das war der Wiener Opernball 2018
Tiroler Tageszeitung

Wien/ Staatsoper
Sergio Morabito neuer Chefdramaturg an Wiener Staatsoper
Bogdan Roscic, designierter Direktor der Wiener Staatsoper, hat Sergio Morabito als künftigen Chefdramaturgen gewonnen
Salzburger Nachrichten

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 8. Februar 2018

Foto: Rätzke (c)
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Salzburg will nicht Kulturhauptstadt werden
Gemeinderat versenkt ganz offiziell die Bewerbung für 2024. Salzburg hofiert lieber Bustouristen
derstandard.at/2000073791807/Salzburg-will-nicht-Kulturhauptstadt-werden

Chemnitz
Der Ring in Chemnitz: Der frohe Gott
Ein Ring, vier Regisseurinnen: Verena Stoiber überzeugt zum Auftakt mit einem durchdachten und zutiefst menschlichen „Rheingold“.
http://www.fr.de/kultur/theater/der-ring-in-chemnitz-der-frohe-gott-a-1442525

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