DIE DIENSTAG-PRESSE – 21. NOVEMBER 2023

Magdalena Kožená (Médée), Ensemble. Foto: Ruth Walz

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 21. NOVEMBER 2023

Berlin
Barocker Psychothriller mit Regie-Kollaps: „Médée“ bei den Berliner Barocktagen
NeueMusikzeitung/nmz.de

Kritik – „Medée“ in Berlin: Drei Männer und Medea
BR-Klassik.de

Medée: Ausgerechnet der schäbige Ex singt so schön
Unter Simon Rattles Leitung triumphiert in der „Médée“-Premiere an der Staatsoper die Musik über szenische Gewalt, Falschheit und Hass.
Berliner Morgenpost

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DIE MONTAG-PRESSE – 20. NOVEMBER 2023

Fidelio, Staatsoper Hamburg © Arno Declair

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DIE MONTAG-PRESSE – 20. NOVEMBER 2023

Hamburg
Staatsoper Hamburg: Von einer Revolutionsoper ist dieser provinzielle „Fidelio“ weit entfernt
Endlich besuche ich nach längerer Zeit wieder eine Fidelio-Aufführung. Bekannt ist mir das Werk aus vielen Jahren Opernmusik. Als 20-Jährige durfte ich im Orchestergraben „Wer ein holdes Weib errungen“ mit dem damaligen Alsterspatzen-Chor mitsingen. Auf der Bühne sangen René Kollo und Hildegard Behrens und vor mir als Dirigent stand Christoph von Dohnányi.
Von Iris Röckrath
Klassik-begeistert.de

Berlin
Falsche Töne: Der Pianist Fazıl Say und seine Aussagen zu Erdoğan und Israel (Bezahlartikel)
Proteste wie gegen Anna Netrebko? Der türkische Starpianist und Brückenbauer Fazıl Say bezichtigt Israel des Völkermords. In Deutschland stört sich keiner daran.
Tagesspiegel.de

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DIE SONNTAG-PRESSE – 19. NOVEMBER 2023

Foto © Monika Rittershaus

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DIE SONNTAG-PRESSE – 19. NOVEMBER 2023

Berlin
Daniel Barenboim sagt Nordamerika-Tournee mit Staatskapelle ab
Die Staatskapelle Berlin muss ihre Reise in die USA und nach Kanada ohne ihren langjährigen Generalmusikdirektor antreten.
BerlinerZeitung.de.kultur

Peter Sellars: Für mich ist die Oper ein heilendes Ritual (Bezahlartikel)
Bei den Barocktagen der Staatsoper zeigt der amerikanische Regisseur Peter Sellars die Charpentier-Oper „Médée“ Ein Gespräch.
BerlinerMorgenpost.de

Frankfurt/Alte Oper
Viva Puccini! – Große Puccini-Gala im Oktober 2024 mit Jonas Kaufmann jetzt bereits im Vorverkauf
Am 22. Oktober 2024 wird der international gefragte Startenor Jonas Kaufmann gemeinsam mit der Sopranistin Maria Agresta und der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in der Alten Oper sein Programm »Viva Puccini!« mit Arien und Szenen aus Giacomo Puccinis weltberühmten Opern wie »La Bohème«, »Tosca« und »Madama Butterfly« präsentieren.
Kulturfreak.de

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 18. NOVEMBER 2023

Fidelio 2023 © Dr. Andreas Ströbl

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 18. NOVEMBER 2023

Hamburg/Staatsoper
„O welche Lust, in freier Luft den Atem leicht zu heben!“ – Beethovens Oper „Fidelio“ an der Staatsoper Hamburg
Als „Katastrophe“ wurde Beethovens „Fidelio“ an der Hamburger Staatsoper in der Inszenierung von Georges Delnon in der Presse nach der Premiere am 17. Januar 2018 bezeichnet, die Adjektive erstreckten sich über ein Spektrum von „langweilig“ und „quälend“ bis „klischeehaft“. Offensichtlich lag in der musikalischen Umsetzung damals einiges im Argen, was die reine Wiedergabe der Partitur unter Kent Naganos Dirigat und das Zusammenspiel von Orchester, Chor und Solisten angeht; auch scheint die Personen- und Bewegungsregie nicht detailliert ausgearbeitet gewesen zu sein.
Klassik-begeistert.de

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DIE FREITAG-PRESSE – 17. NOVEMBER 2023

Teodor Currentzis © Nadia Rosenberg

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DIE FREITAG-PRESSE – 17. NOVEMBER 2023

Berlin
Aus tiefster Seele. Ein grandioser, einmaliger Abend mit Teodor Currentzis und dem Utopia-Orchester
Die Arme sind weit nach vorne gestreckt, der Kopf leicht nach unten gebeugt, die Augen geschlossen. Teodor Currentzis konzentriert sich auf Tschaikowskys Fünfte. Die meisten Zuschauer sind gebannt, Spannung liegt in der Luft, aber noch nicht jeder teilt die Konzentration. Eine Frau im vorderen Block A hat ihren Platz noch nicht erreicht, irgendwo fällt ein Gegenstand zu Boden, jemand hustet. Nicht, dass es in der Berliner Philharmonie unruhig wäre – da habe ich schon ganz andere Konzerte erlebt – aber einen Künstler mit so hyperfeinen Antennen stören schon kleinere Anzeichen von Unruhe. Nach mehreren Minuten lässt Currentzis die Arme sinken, wartet mit dem Einsatz, bis die absolute Stille erreicht ist. Der atmosphärische Nährboden ist damit bereitet, in aller Ruhe und Schwere erhebt sich das mit punktierten Rhythmen markante, bedächtige Schicksalsmotiv. Wenn es im Pianissimo kurz darauf wiederkehrt, wirkt es, fast schon an der Grenze zur Unhörbarkeit, noch resignativer. Und schon nach diesen wenigen Minuten vermittelt sich die Besonderheit dieses Utopia Orchesters…
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

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DIE DONNERSTAG-PRESSE – 16. NOVEMBER 2023

Teodor Currentzis und Utopia © Markus Aubrecht

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DIE DONNERSTAG-PRESSE –  16. NOVEMBER 2023

Berlin
Ohne jeden Zweifel ein Drama: Teodor Currentzis dirigiert das „Utopia“-Orchester
Ein spektakulärer Abend in der Philharmonie: Teodor Currentzis spielt mit seinem Projektorchester „Utopia“ Brahms und Tschaikowsky. Dieses Konzert kann man kaum anders bezeichnen als spektakulär. Am Ende eines langen Abends entlädt sich Jubel in der Philharmonie, und auch der einsame Buhrufer ist nach der Zugabe verstummt. Gut möglich, dass er sich gar nicht gegen die erschütternd dramatische Tschaikowsky-Interpretation von Teodor Currentzis gerichtet hat, sondern seinem Unmut darüber Ausdruck verleihen wollte, dass der Dirigent beharrlich zu dem schweigt, was die Welt von ihm verlangt
Tagesspiegel.de

Hamburg
„Es bleibt ja in der Familie“ – Dmitri Tcherniakovs faszinierende Inszenierung von Richard Strauss’ „Salome“ an der Hamburgischen Staatsoper
Dass Richard Strauss’ einaktige Oper „Salome“ nach der gleichnamigen einaktigen Tragödie Oscar Wildes (geschrieben in Paris im November/Dezember 1891 auf der Grundlage des Markus- und Matthäus-Evangeliums des Neuen Testamentes) überhaupt den Weg auf die Opernbühne schaffte, mag aus heutiger Sicht eines aufgeklärten Publikums fast wie ein Wunder anmuten.
Von Dr.  Holger Voigt
Klassik-begeistert.de „DIE DONNERSTAG-PRESSE – 16. NOVEMBER 2023“ weiterlesen

DIE MITTWOCH-PRESSE – 15. NOVEMBER 2023

Jurowski-Missav© PMeisel

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 15. NOVEMBER 2023

Berlin
Vladimir Jurowskis „Missa Solemnis“ wird zu einem Manifest der Humanität
Was Beethoven seinen Sängern abverlangt ist fast übermenschlich, er behandelt die menschliche Stimme wie ein Instrument aus Holz oder Metall, damit können nur Künstler der ersten Garnitur umgehen. Gegen die Missa sind die Soli der 9. Symphonie fast noch ein Spaziergang.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

München
Kulturpreis Bayern: Weltgewandter Botschafter bayerisch-tschechischer Kultur
Jakub Hrůša, Chefdirigent der Bamberger Symphoniker, ist unter den Geehrten, die den Kulturpreis Bayern verliehen bekommen.
SueddeutscheZeitung.de

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 14. NOVEMBER 2023

Gautier Capuçon © Simon Pauly

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DIE DIENSTAG-PRESSE – 14. NOVEMBER 2023

Berlin/Konzerthaus
Gautier Capuçon betet, selbst anbetungswürdig, mit Joana Mallwitz und dem Konzerthausorchester Berlin
„La musique exprime ce qui ne peut pas s’exprimer avec des mots et sur quoi il est impossible de se taire“. – Die Musik drückt aus, was mit Worten nicht gesagt werden und worüber man nicht schweigen kann. 
Von Sandra Grohmann
Klassik-begeistert.de

München/Isarphilharmonie
Der Hektiker
Raphaël Pichon dirigiert Mozart und Schubert in der Isarphilharmonie
Zugegeben: Raphaël Pichon ist zum ersten Mal bei den Münchner Philharmonikern. Man lernt sich erst kennen, das Orchester weiß seine leicht zappeligen Zeichen noch nicht so recht zu deuten. Kleine Unwägbarkeiten, etwa, dass in der Großen Messe c-moll von Wolfgang Amadeus Mozart die Violinen bisweilen leicht ausfransen, sind also normal.
MuenchnerAbendzeitung

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DIE MONTAG-PRESSE – 13. NOVEMBER 2023

Sarah Aristidou (Chef der Gepopo/Venus), Georg Nigl (Nekrotzar), Gerhard Siegel (Piet vom Fass, re.) © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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DIE MONTAG-PRESSE – 13. NOVEMBER 2023

Wien/Staatsoper
 „Le Grand Macabre“, Staatsoper, „Unmakabrer Makabrer“ „Tröt“ „TrÖt“ Trööt“ „TröÖöT“, „TRÖÖÖT“ – trotz Autohuben und Türklingeln:
Wenn sich der Weltuntergang so harmlos gestaltet, wie die Staatsopern-Erstaufführung von György Ligetis „Le Grand Macabre“, dann muss man sich wirklich nicht vor ihm fürchten.
http://www.operinwien.at/werkverz/ligeti/agrand2.htm

„Grand Macabre“ als abgesagter Weltuntergang an der Staatsoper
György Ligetis Oper in der Inszenierung von Jan Lauwers an der Wiener Staatsoper als bunte Farce
DerStandard.at.story

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DIE SONNTAG-PRESSE – 12. NOVEMBER 2023

Isabel Signoret, Maria Nazarova. Foto: Wiener Staatsoper, Michael Pöhn

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DIE SONNTAG-PRESSE – 12. NOVEMBER 2023

„Le Grand Macabre“ an der Staatsoper: So sieht ein Triumph aus, so hört sich ein Triumph an. (Bezahlartikel)
Einhelliger Jubel an der Wiener Staatsoper für alle Beteiligten.
Kurier.at

Wien (Staatsoper)
György Ligeti, Le Grand Macabre. Premiere
Prinzipiell freue ich mich, wenn ein Opernhaus Werke der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf den Spielplan setzt, aber es müssen halt solche Werke sein, deren Aufführung sich auszahlt (ein solches wäre der zwar geplante, aber entweder verschobene oder ganz abgesagte, weil durch den Poulenc im Mai 2023 ersetzte „Saint François d’Assise“ Messiaens!). Ligetis „Le Grand Macabre“ (gespielt wurde die zweite Fassung in deutscher Sprache) gehört eindeutig nicht in diese Kategorie, wiewohl der Inhalt sicherlich einen guten Opernstoff abgeben könnte (ich zitiere die Staatsopernhomepage: „In ein imaginäres, korruptes Schlaraffenland – das »verfressene, versoffene und verhurte« Breughelland – platzt eines Tages der Tod alias Nekrotzar alias der dämonische Große Makabre, um die unmittelbare Zerstörung der Welt und der frivolen Menschheit zu verkünden…
forumconbrio.com

Wien/ Staatsoper/vor der Premiere
„Le Grand Macabre“ live aus der Wiener Staatsoper
Erstmals ist György Ligetis „Anti-Anti-Oper“, wie sie der Komponist bezeichnete, an der Wiener Staatsoper zu erleben. Mit Georg Nigl (Nekrotzar), Sarah Aristidou (Chef der Gepopo), Xavier Sabata (Fürst Go-Go), Maria Nazarova (Amanda) u.a. Musikalische Leitung: Pablo Heras-Casado.
https://oe1.orf.at/artikel/706231/Le-Grand-Macabre-live-aus-der-Wiener-Staatsoper

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