Die DIENSTAG-PRESSE – 19. MAI 2020

Die DIENSTAG-PRESSE – 19. MAI 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DIENSTAG-PRESSE – 19. MAI 2020

Foto: SOLE-Chef Aki Nuredini mit dem Direktor der Wiener Staatsoper Dominique Meyer. Foto: Sole, italienisches Restaurant in der Annagasse im I. Wiener Gemeindebezirk, Stammlokal vieler Kulturschaffender, Künstler, Musiker und Sänger – auch vom Weltstar Anna Netrebko und ihrem Mann, dem Tenor Yusif Eyvazov. Lesen Sie bitte den interessanten Bericht weiter unten.

Deutschland
Kulturminister wollen Theater etappenweise öffnen. Eckpunkte für Öffnungsstrategien definiert
Für mehr kulturelles Leben in der Corona-Krise haben sich die Kulturminister von Bund und Ländern auf gemeinsame Eckpunkte verständigt. In einem sechsseitigen Konzept für Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Regierungschefs der Länder spricht sich die Ministerrunde für „eine planvolle Öffnung weiterer kultureller Einrichtungen und Aktivitäten“ aus.
BR-Klassik

Was eine Kulturstaatssekretärin können muss (und ob die Favoritin das kann) Bezahlartikel
Die Neue muss aus dem Stand agieren können, soll sich nicht wieder Unmut aufbauen.
Kurier

Eine Kennerin für den Kulturbetrieb
Wiener Zeitung

Andrea Mayer als Staatssekretärin fix
Oberösterreichische Nachrichten

Der grüne Kultur(k)rampf Bezahlartikel
Alexander Van der Bellens Kabinettschefin Andrea Mayer wird nach Ulrike Lunaceks Rücktritt nun Staatssekretärin für Kultur. Doch der Schaden für die Grünen bleibt – und parteiintern gibt es Ärger.
http://www.diepresse.com/5815534/der-grune-kulturkrampf

Kulturstaatssekretärin im Eilverfahren: Keine Gegenkandidatin zu Mayer
Die frühere Leiterin der Kultursektion soll die zurückgetretene Ulrike Lunacek beerben. Andrea Mayer steht als Einzige auf dem Wahlvorschlag, wurde dem STANDARD bestätigt
Der Standard

Sinkoviczs Musiksalon: Pianistische Grenzgänge
https://www.diepresse.com/5815480/pianistische-grenzgange

Berlin
Konzerthaus Berlin stellt seine Jubiläumssaison 2020/21 vor
https://www.pressebox.de/inaktiv/konzerthaus-berlin/Konzerthaus-Berlin

Göttingen
100 Jahre Händel-Festspiele Göttingen
Ausgerechnet im Jahr des 100-jährigen Jubiläums müssen die Göttinger Händel-Festspiele infolge der Corona-Krise ausfallen.
https://www.ndr.de/kultur/musik/klassik

Bonn
Nike Wagner: „Auferstehn, ja auferstehn“
Im DW-Gespräch erläutert die Intendantin des Beethovenfests Bonn ihre Plane für die Zeit während und nach der Corona-Krise.
https://www.dw.com/de/nike-wagner-auferstehn-ja-auferstehn/a-53480903

Das Musik-Feature. Lost in Accomodation
Thematische Wort-Musiksendungen – freitags um 19.05 Uhr, Wiederholung samstags um 14.05 Uhr auf BR-KLASSIK
https://www.br-klassik.de/programm/radio/ausstrahlung-2072378.html

Frankfurt
Roland Burgard zur Frankfurter Theaterdebatte: „Es fehlt an politischer Führung“
Frankfurter Rundschau

Entfallene Feste 2020: Dresdner Musikfestspiele Bessere Zeiten – Erinnerungen mit Jan Vogler
DeutschlandfunkKultur

Links zu englischsprachigen Artikeln

Metropolitan Opera’s 2020-21 New Productions Possibly “Jeopardized’
The Metropolitan Opera’s 2020-21 season may not include new productions.
https://operawire.com/metropolitan-operas-2020-21-new-productions-possibly

Streams
The Metropolitan Opera is streaming a new slate of full operas for free every night this week
https://www.timeout.com/newyork/news/the-metropolitan-opera-is-streaming-a-new

10 Essential Rigoletto Clips to Enjoy (At Home)
https://www.operanews.com/Opera_News_Magazine/2020/5/Departments/10_Essentia

In Your Living Room: Classical Music
In this week’s column, Angus McPherson looks at concerts by the Academy of Ancient Music, Ensemble Offspring and the West Australian Symphony Orchestra.
https://www.limelightmagazine.com.au/features/in-your-living-room

Heartbeat Opera 2020 Review: “Lady M’ Virtual Soirées
https://operawire.com/heartbeat-opera-2020-review-lady-m-virtual-soirees/

London
NEW ISM REPORT: The music sector will not survive COVID-19 and Brexit without an extension to the transition period
https://www.ism.org/news/new-ism-report-brexit-transition-period-extension

Feuilleton
Opera in the Time of COVID: Roderick Williams, Famed Baritone & Officer of the Order of the British Empire
https://operawire.com/opera-in-the-time-of-covid-roderick-williams-famed

Life in lockdown: conductor Aleksandar Marković
Serbian conductor Aleksandar Marković explains how he is coping with lockdown.
https://www.rhinegold.co.uk/classical_music/life-in-lockdown-conductor

Word Search: Complete the Names of these Famed Interpreters of “Tristan und Isolde’
https://operawire.com/word-search-complete-the-names-of-these-famed

Book Review
The Eighth by Stephen Johnson review – Mahler and sexual creativity
The Guardian

Ballett/ Tanz

Wien
Eine Primaballerina im Home-Office
Liudmila Konovalova trainiert auch daheim täglich: „Man geht immer noch weiter, um sich zu verbessern und dem Publikum die Schönheit und Leichtigkeit dieses Berufes zu übermitteln. Dafür muss man sich auch quälen.“
https://www.diepresse.com/5815086/eine-primaballerina-im-home-office

Dance
BWW Review: ANASTASIA, Royal Opera House
https://www.broadwayworld.com/westend/article/BWW-Review-ANASTASIA

München
Trauer um Ivan Sertic
Langjähriger Ballettdirektor des Gärtnerplatztheaters gestorben
BR-Klassik

Berlin
Die Hoffnung, dass „leise die Luft entweicht“. Richter befürchtet langes Verfahren um Staatliche Ballettschule Berlin
Nach Berichten über Missstände beim Jugendballett hat der Senat den künstlerischen Leiter freigestellt. Der wehrt sich – doch eine schnelle Einigung bleibt aus.
Tagesspiegel

Film

Französische Filmlegende Michel Piccoli mit 94 Jahren gestorben
Mit seinen markanten, nie ganz entschlüsselbaren Figuren prägte er jahrzehntelang das europäische Kino. Oftmals spielte er an der Seite von Romy Schneider
Der Standard

Michel Piccoli gestorben: Giftmischer und Papst
Die große französische Schauspiel-Ikone Michel Piccoli („Die Verachtung“) ist im Alter von 94 Jahren gestorben
Kurier

Sprechtheater

Maria Happel leitet Reinhardt-Seminar: Burgtheaterstar mit Zoomfaktor
Die neue Aufgabe dürfte nun noch etwas von der Bühnenzwangspause ablenken
Der Standard

Das BR Fernsehen zeigt „Oberammergau im Ausnahmezustand“
Wie die Passion verschoben wurde
Münchner Merkur

Ausstellungen/ Kunst

Österreich
Kultur-Neustart: Nur mit Maske ins Museum

Die Eckpunkte, unter welchen Voraussetzung die Museen, Bibliotheken, Büchereien und Archive öffnen dürfen, sind fixiert.
Die Presse

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Unter’m Strich

Glosse: „Theater und andere Freudenhäuser“
Wie Lockerung für die Kultur real aussieht – eine entsprechende Änderung der Bundesverordnung ist seit 15. Mai in Kraft – hat die IG-Kultur zusammengeschrieben. Es ist höchst ernüchternd. Wieder einmal bestätigt sich, dass die Kultur in der derzeitigen Bundesregierung keine Sympathisanten, geschweige denn Fürsprecher hat.
DrehpunktKultur

Österreich
Kein Vergleich zu vorher: Enttäuschte Wirte, vorsichtige Gäste
Das erste Wochenende, an dem Lokale wieder geöffnet haben durften, war ernüchternd, so die Gastronomen, die von Umsatzrückgängen bis zu 80 Prozent berichten.
Die Presse

Was die Schweden so anders macht: Eine Frage der Werte
Als weltweit fast einziges Land verzichtet Schweden in der Coronakrise auf staatlichen Zwang. Basis dafür ist Vertrauen und eine seltsame Mischung aus Gemeinsinn und Individualismus. Wie kamen die Schweden zu ihren Werten?
Die Presse

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 19. MAI 2020)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 19. MAI 2020)

Quelle: www.onlinemerker.com

ONLINE-MERKER: KONZERT STRENG NACH VERORDNUNG AM DONNERSTAG, 28.5. um 19,30 h

Limitierte Besucherzahl, Mundschutz für Besucher!

Margarita Gritskova, Maria Prinz

  • Erschienen am 08.05.20 bei Naxos

Veranstaltung in der Merker Galerie (Präsentation der Prokofjew CD mit einem etwa 60 minütigen Programm mit Moderation, Vortragen der Texte der Lieder auf Deutsch und natürlich Vortrag der Lieder in Originalsprache)

Kurzparkzone vor der Galerie bis 19 h – deswegen kein Parkproblem

Im Zuge des Konzerts sind auch die laufenden Ausstellungen unserer Galerie zu besichtigen

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WIEN: Ein kurzer Blick auf Meyer, Furlanetto, Unterreiner ….. wieder speisend im Ristorante SOLE 


Aki Nuredini, Dominique Meyer. Foto: Sole

Wie vertreiben sich die Musiker der Wiener Staatsoper, immer noch in Corona-Kurzarbeit geschickt  – soll heißen: keine Aufführungen, keine Proben – in diesen Tagen ihre Zeit. „Üben, üben, üben ….“, darf man ihm dies auch glauben? „Ja, üben und sich verbessern!“, beteuert Philharmoniker-Tubist und Organisator des Philharmoniker-Balls Paul Halwax. Gemütlich sitzt er bei der Wiederaufnahme des Restaurantbetriebes im Schanigarten des Ristorante SOLE, dem Künstlertreff, dem Stammlokal so mancher Opern- und Kunstfreunde  und Gleichgesinnter in der Wiener Annagasse. Es läuft wieder an, es läuft langsam an. Hier zwar, doch noch nicht in der Wiener Staatsoper ….. allerdings, als kleiner Lichtblick: Unter der neuen Leitung sollte es am 16. September den ersehnten Saisonstart geben.

Gleich zum allerersten Mittagsmahl hat sich Dominique Meyer mit Sohn Nicolas im SOLE eingefunden. Der scheidende Opernchef, vor dem Sprung an die ebenfalls geschlossene Mailänder Scala noch etwas einsam in seinem Wiener Büro residierend, zählt zu den Freunden des Hauses: „E tornato il SOLE!“ – die Sonne ist zurück gekehrt, wurde von ihm auf Instagram gemeldet. Und der Reihe nach haben sich die singenden Gäste des Hauses eingestellt. Durcheinander gewirbelt: Etwa Stammgast Ferruccio Furlanetto („Es fehlt mir die Musik“) oder Clemens Unterreiner („Mein erster Weg – in das Sole!“). Mit MNS-Schutzmasken in den Händen: Als munterer Werbender für die Aktion ‘Hilfstöne Maske‘ verkauft er solche zugunsten für durch die Krise in Not geratene Sänger und arbeitlose Musiker.

Günter Rhomberg, langjähriger Bregenzer Festspiele-Präsident und helfender Berater in all den Wiener Theaterkrisen, von der ‚Josefstadt‘ zum Burgtheater, spendet dem Hausherrn Aki Nuredini großes Lob: „Chef Aki hat eine Funktion. SOLE ist ein Ort der Menschlichkeit und der Kommunikation – mit kultivierten Menschen aller Fraktionen.“ Und Architekt Hermann Czech, genießend mit Gattin, begann während der neunwöchigen Sperre das von seinem verstorbenen Kollege Johannes Spalt gestylte Lokal dessen Intentionen folgend zu renovieren. Verleger Christian Brandstätter hält den italienischen Speisen in der Annagasse ebenso die Treue wie der Sohn von Klavierhumorist Hermann Leopoldi und Helly Möslein, Ronald Leopoldi – sehr dezent  werbend für das neue Büchlein über den „Kleinen Café in Hernals“-Komponisten und die „Wiener Bonbons“-Dokumentations-CD. Und auch Damen der ‚Freunde der Wiener Staatsoper‘ fanden sich gleich am ersten SOLE-Abend ein. Scheinen aber etwas verunsichert zu sein: Wie geht es weiter….? Ein neu konstituierter Freundeskreis der Staatsoper unter der Führung von der Gattin von Bo Skovhus, der früheren Leiterin des Karajan-Centrums, scheint im Moment etwas zu irritieren.

Und nochmals zu dem kräftig die Tuba blasenden Philharmoniker Paul Halwax und seiner überaus edel die Gambe streichenden Gattin Maddalena Del Gobbo. Diese hat in den Corona-Tagen gemeinsam mit befreundeten Künstlern den musikalischen ‚Afternoon Tea with Maddalena‘ ins Netz gestellt. Doch wann wird Halwax selbst wieder mit seinen Kollgen vor Publikum treten können? „Wir Philharmoniker wissen nichts – hoffen aber doch noch auf die Salzburger Festspiele!“

Meinhard Rüdenauer

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LEHÁR FESTIVAL BAD ISCHL 2020 sagt alle Veranstaltungen ab!

Mit größtem Bedauern müssen wir  mitteilen, dass auf Grund der aktuellen Situation und den daraus resultierenden Vorgaben der österreichischen Bundesregierung alle Veranstaltungen des Lehár Festivals 2020 abgesagt werden müssen.

Natürlich ist diese Absage sehr schmerzlich, aber es freut uns, Ihnen mitzuteilen, dass Sie keine der Veranstaltungen versäumen werden. Wir können Ihnen jetzt schon den Spielplan für das kommende Jahr präsentieren!

2021 findet sogar das 60jährige Jubiläum des Festivals statt.
Das wollen und werden wir mit Ihnen groß feiern!

Wir eröffnen 2021 mit DIE CSÁRDÁSFÜRSTIN und auch die Vorstellungen von DEIN WAR MEIN GANZES HERZ werden auf den Sommer 2021 verschoben.
Als weiteres Highlight erleben Sie im Jubliäumsjahr einen großen Klassiker von Franz Lehár: DER ZAREWITSCH.

Die Vorstellungen von FRAU LUNA werden auf den Sommer 2022 verschoben.

Den Zuschauern des Lehár Festivals Bad Ischl stehen selbstverständlich alle unten ausführlich beschriebenen Möglichkeiten bei der Rückabwicklung der gekauften Karten offen. Aus gegebenen Anlass wäre es aber schön, würde die Option des Kartenumtausches großen Anklang finden, um das Festival für das kommende Jubiläum 2021 zu unterstützen!

Wir wünschen Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit und freuen uns darauf, Sie im Sommer 2021 begrüßen zu dürfen!

MODALITÄTEN DER RÜCKABWICKLUNG FÜR DAS PUBLIKUM

Guter Kundenservice ist dem Kartenbüro des Lehár Festivals Bad Ischl ein zentrales Anliegen!
Wir werden uns das gesamte Jahr Zeit für Sie und Ihre Wünsche nehmen!
Für die Rückabwicklung selbst stellt Ihnen das Lehár Festival Bad Ischl ein Formular zur Verfügung und bietet Ihnen dort folgende Möglichkeiten an:

(1) Spende
Das Lehár Festival Bad Ischl wurde durch die Corona-Pandemie, wie viele andere Betriebe auch, besonders hart getroffen. Nichtsdestotrotz werden wir alles unternehmen, um Ihnen in den kommenden Jahren weiterhin Musiktheater in höchster Qualität bieten zu können. Sollten Sie uns dabei mit einer finanziellen Unterstützung helfen wollen, so gibt es die Möglichkeit den Wert Ihrer Karten 2020 oder einen Teilbetrag davon in eine steuerlich absetzbare Spende umzuwandeln. Wir sind für jegliche Zuwendung von Herzen dankbar.

(2) Umtausch gegen Karten für die Saison 2021
Durch den Umtausch Ihrer Karten können Sie sich schon jetzt Ihre Lieblingsplätze für die Veranstaltung im Sommer 2021 sicher. Für uns wäre es natürlich eine große Freude, Sie im Sommer 2021 hier in Bad Ischl begrüßen zu dürfen.

(3) Umtausch gegen einen Gutschein
Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch die Option, die Karten gegen einen Wertgutschein zu tauschen, den Sie jederzeit und ohne zeitliche Begrenzung gegen Karten einer Vorstellung Ihrer Wahl einlösen können.

(4) Rückerstattung
Pläne können sich natürlich ändern, deswegen verstehen wir, wenn Sie es bevorzugen, Ihr Geld retourniert zu bekommen. Sobald wir Ihre diesbezügliche Anfrage erhalten und bearbeitet haben, werden wir innerhalb von fünf Werktagen eine Rücküberweisung veranlassen.

Unsere Mitarbeiterinnen werden in den kommenden Wochen ihr Bestes tun, um die Rückabwicklung schnellstmöglich durchzuführen. Wir bitten Sie jedoch um Verständnis, dass es angesichts der allgemeinen Umstände etwas länger dauern kann, bis Ihr Anliegen bearbeitet wird. Bitte seien Sie diesbezüglich nicht besorgt. Sie versäumen keinen Termin und Ihre Zufriedenheit ist für uns das Wichtigste.

Um die Rückabwicklung so unkompliziert und so schnell wie möglich zu gestalten, bitten wir Sie, das bereits oben erwähnte, beiliegende Formular zur Rückabwicklung Ihres Kartenkaufes 2020 auszufüllen und per Brief, per E-Mail oder per Fax an das Lehár Festival Bad Ischl zu retournieren.
Für Rückfragen und Informationen besuchen Sie bitte unter www.leharfestival.at die Festival-Website, dort finden Sie umfangreiche Informationen zum Rückabwicklungsprozess. Außerdem stehen Ihnen selbstverständlich die Mitarbeiterinnen unseres Kartenbüros jederzeit per E-Mail unter zur Verfügung oder sind zu den gewohnten Öffnungszeiten (werktags von 9.00-12.00 und 13.00-15.00 Uhr) unter Tel.: +43 (0)6132 – 238 39 zu erreichen.

Bitte beachten Sie, dass ein persönlicher Kundenkontakt bis auf weiteres nur eingeschränkt und nach vorheriger Anmeldung möglich ist.

KARTENBÜRO DES LEHÁRFESTIVALS BAD ISCHL
Kongress & Theaterhaus

Kurhausstraße 8
4820 Bad Ischl
Tel: +43 (0)6132 – 238 39
Fax: +43 (0)6132 – 238 39 39
E-Mail:

Öffnungszeiten
Außerhalb der Saison (Oktober bis Juni)
Montag bis Freitag: 9.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 15.00 Uhr
An Feiertagen bleibt das Büro geschlossen.
Diese Krise zeigt, wie sehr Kunst und Kultur gebraucht werden!“

 


Bitte untenstehenden Link anklicken

FRANZ LEHÁR SPIELT UND ERZÄHLT AUS SEINEM LEBEN

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Liebe Freunde der Kammeroper Frankfurt, liebe Opernfreunde, liebes Publikum,

Corona Sommer 2020: Wir dürfen wieder spielen – sofern wir die Auflagen erfüllen: 1,5m Abstand pro Zuschauer in alle Richtungen, 6 m  Abstand zwischen Sängerin und Sänger, ganz zu schweigen von den besonders gefährlichen Querflöten und Blechbläsern… Wie soll das möglich sein in der Oper, in einem Orchester, selbst Open Air? Die Kammeroper fügt sich den Empfehlungen der Virologen, jedoch sollte der finale Husten und das zarte „Addio“ der Violetta aus der „Traviata“  und der Mimi aus „Bohème“ vorbehalten bleiben.


Copyright: Kammeroper Frankfurt

Wir  sagen hiermit den angekündigten Lortzing/Rossini  Opernsommer im Palmengarten schweren Herzens ab, kündigen jedoch gleichzeitig leichten Herzens einen anderen  Opernsommer 2020 an: Nicht im Netz, sondern wie immer im Palmengarten, aber auch an anderen, ungewöhnlichen Orten in Frankfurt.  Das neue Programm werden wir Ihnen bald zukommen lassen und freuen uns auf Ihren Besuch.

Wir gehen in diesem Sommer über zu einem  „unnormalen“  Spielbetrieb getragen  vom improvisatorischen, rebellischen und fröhlichen Geist der Kammeroper. Und von Ihnen. Die Oper stirbt nie – außer in der Oper. Seien Sie gespannt.

Mit den besten Grüßen und guten Wünschen für Ihre Gesundheit

Ihre Kammeroper Frankfurt
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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kostümabteilung an der Staatsoper Unter den Linden haben rund 9.000 Communitymasken genäht

Seit dem 23. März haben 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kostümabteilung der Staatsoper Unter den Linden umgestellt und nähen während der Corona-bedingten Unterbrechung des Spielbetriebs nun Masken statt Kostüme. Pro Tag werden im Home Office oder im Schichtdienst in der Repertoireschneiderei bis zu 200 Masken angefertigt. In acht Wochen konnten so knapp 9.000 Masken zum Selbstkostenpreis gefertigt und ausgeliefert werden – u. a. an das Unionhilfswerk, die Caritas sowie an Einrichtungen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands.
„Als die Anfrage des Berliner Senats nach Unterstützung kam, war sofort klar, dass wir helfen möchten und die gesamte Abteilung sich solidarisch zeigt! Wir sind froh, dass wir so vielen Einrichtungen helfen konnten. Noch bis Christi Himmelfahrt wird weitergenäht, danach soll die nächste Spielzeit vorbereitet werden.“, so die Kostümdirektorin Birgit Wentsch.

Die Staatsoper Unter den Linden dankt dem Verein der Freunde und Förderer der Staatsoper Unter den Linden und ihren Hauptpartnern BMW und der Hilti Foundation herzlich für die Unterstützung.

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Frankfurt/ Landesmusikakademie Hessen: Erstes Konzert des hr-Sinfonieorchesters wieder mit Publikum

Veröffentlicht am 18.05.20 um 14:48 Uhr
Disput und Dumka

Atlantic String Duo spielt in der Landesmusikakademie Schlitz | hr ...
Disput und Dumka Bild © hr/Ben Knabe/Andreas Frommknecht

Es ist das erste öffentliche Konzert mit Publikum für das hr-Sinfonieorchester Frankfurt nach den Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie: Im Kammerkonzert in der Landesmusikakademie Hessen präsentieren das Atlantic String Duo und die Pianistin Nami Ejiri Streichduos mit und ohne Klavier am Samstag, 23. Mai, um 19 Uhr.

„Wir freuen uns sehr, dass wir wieder Gäste willkommen heißen dürfen“, sagt Mirjam Fuhrmann von der Landesmusikakademie Schlitz, „die Stille im Haus in den vergangenen Wochen war doch sehr ungewohnt.“ Unter den strengen Abstands- und Hygieneregeln sei nun maximal 40 Gästen der Besuch im Konzertsaal erlaubt. Mundschutz für die Zuschauer*innen ist Pflicht. Die Akademie ist außerdem verpflichtet, Name, Anschrift und Telefonnummern aller anwesenden Personen aufzunehmen, was im Zuge des Kartenverkaufes im Vorfeld geschehen wird.

„Wir waren positiv überrascht, dass es jetzt schon klappt, wieder mit anwesendem Publikum zu spielen“, sagt Stefanie Pfaffenzeller, Geigerin des Atlantic String Duos, „wir freuen uns sehr, den Menschen eine Freude zu machen und wieder live zu spielen.“ Die Interaktion mit dem Publikum fehle dann doch etwas bei den gestreamten Konzerten. Dass das Publikum Masken tragen wird, sieht sie nicht als Problem an: „Das sind wir von unseren Tourneen vor allem in Asien sowieso gewohnt.“ Zusammen mit Rachelle Hunt und Nami Ejiri präsentiert sie Werke von Joseph Haydn, Jenő Takács und Wolfgang Amadeus Mozart. Zudem stehen eine Triosonate von Georg Friedrich Händel, ein Werk der spätimpressionistisch beeinflussten Britin Rebecca Clarke sowie ein Klaviertrio von Max Reger auf dem Programm.

Disput & Dumka
Datum: Samstag, 23. Mai, 19 Uhr
Ort: Landesmusikakademie, 36110 Schlitz

Atlantic String Duo:
Stefanie Pfaffenzeller, Violine
Rachelle Hunt, Violine
Nami Ejiri, Klavier

Programm
Georg Friedrich Händel | Triosonate g-Moll op. 2 Nr. 6
Joseph Haydn | Sonate B-Dur Hob. VI:3 für Violine und Viola
Rebecca Clarke | Dumka für Violine, Viola und Klavier
Jenő Takács | Disput (Sie und Er) – für zwei Violinen aus: Tiberika Duos op. 103
Wolfgang Amadeus Mozart | Duo für Violine und Viola B-Dur KV 424
Max Reger | Klaviertrio h-Moll op. 2 Nr. 1

Tickets
Der Verkauf der 40 Eintrittskarten erfolgt von Montag, 18., bis Mittwoch, 20. Mai, sowie am Freitag, 22. Mai, jeweils von 10 bis 12 Uhr direkt an der Landesmusikakademie Schlitz

Weitere Informationen:
www.hr-sinfonieorchester.de
www.youtube.com/hrsinfonieorchester
www.facebook.com/hrsinfonieorchester
www.landesmusikakademie-hessen.de

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