DIE DIENSTAG-PRESSE- 9. MÄRZ 2021

DIE DIENSTAG-PRESSE- 9. MÄRZ 2021

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE DIENSTAG-PRESSE- 9. MÄRZ 2021

Pretty Yende © Gregor Hohenberg Sony Entertainment

Wien/ Staatsoper
„Traviata“ oder Emojis statt Emotionen
Sängerisch glanzvoll, szenisch zumindest genial konzipiert: „La traviata“ an der Wiener Staatsoper in der Regie von Simon Stone.
Wiener Zeitung

Wiener Staatsoper „La Traviata“- Violetta sozial vernetzt
Die Wiener Staatsoper hat ihr Premierenprogramm für die Saison 2020/21 mit einem Livestream und zeitversetzter Fernsehübertragung von Giuseppe Verdis „La traviata“ fortgesetzt. In der Inszenierung von Simon Stone wurde Violetta zur „Influencerin“.
http://www.operinwien.at/werkverz/verdi/atrav18.htm

„Traviata“ an der Staatsoper: Auch Emojis müssen manchmal weinen Bezahlartikel
Kurier.at

Kritik Wiener Staatsoper“La Traviata“: Instagram-Queen auf der Krebsstation
Der Regisseur Simon Stone holt die Geschichte von Giuseppe Verdis „La Traviata“ in der Wiener Staatsoper in die Glitzerwelt der digitalen Gegenwart, was fast immer gut funktioniert. Die Aufmerksamkeit des Premierenabends vor leerem Saal richtet sich trotz modernem Interieur dennoch auf ein fabelhaftes Gesangstrio.
Kleine Zeitung

„La Traviata“ als Influencer-Drama: Violetta in der Todeszone
Regisseur Simon Stone bringt Verdis „La Traviata“ an die Wiener Staatsoper
https://www.derstandard.de/story/2000124749292/staatsopern-violetta-in-der-todeszone

Traviata“ an der Staatsoper: Szenisch und musikalisch (fast immer) ein Ereignis
Heutige, überaus kluge Inszenierung von Simon Stone, Flórez und Yende glänzen.
Kurier.at

Simon Stones „Traviata“ in Wien: Sex, Lügen und Videos
Live-Stream Wiener Staatsoper, 7. März
Verdis Traviata in völlig ungewohntem Ambiente: Das wurde schon oft versucht, aufgegangen ist diese Rechnung noch nie. Genau betrachtet ist die Basis des Stoffes schon eine zweifelhafte.
Von Peter Sommeregger
https://klassik-begeistert.de/giuseppe-verdi-la-traviata-live-stream-wiener-staatsoper-7-maerz-2021/

Staatsoper: Dieser Traviata brechen die Follower weg
https://www.diepresse.com/5948030/staatsoper-dieser-traviata-brechen-die-follower-weg

Paris/ La Traviata aus 2019/ Zum Vergleich
Die Liebe ist eine tödliche Krankheit
Größer als grandios: In Paris wurde Verdis Verzweiflungstragödie „La traviata“ als so hinreißende wie verstörende Oper der Gegenwart bejubelt.
Sueddeutsche Zeitung

Der Schlauberger 41: Wenn ’s klappt, warum nicht? Fortpflanzung für Fortgeschrittene
So gelacht habe ich lange nicht mehr. Diesmal nicht über Trump oder den Mann aus Würselen oder gar den Karneval. In einem Zeitungsbericht ging es um Geburtenzahlen in einem Krankenhaus und um die Frage, warum manche Jahre mehr, manche Jahre weniger Babys zur Welt kommen. Vielleicht liegt es an äußeren Umständen? Am Wetter? Am TV-Programm? An sportlichen Ereignissen? Also an Dingen, die den Tagesrhythmus beeinflussen.
Reinhard Berger berichtet jede Woche in seiner Sprachkolumne
Klassik-begeistert.de

Wie Meghan und Harry
Der Mythos der selbstlosen Sünderin: Vor diesem Hintergrund ist die „Kameliendame“ von Alexandre Dumas zu sehen, und ebenso die Violetta im Opern-Evergreen „La Traviata“ von Giuseppe Verdi. Doch was interessiert einen Regisseur wie Simon Stone an dieser populären Bühnenfigur? Seine Inszenierung machte schon vor eineinhalb Jahren in Paris Schlagzeilen. Inzwischen ist die leicht modifizierte Regiearbeit an die Wiener Staatsoper gewandert: in veränderter Besetzung. Nur die Südafrikanerin Pretty Yende blieb Violetta. Am 7. März 2021 wurde live gestreamt.
BR-Klassik.de

München
Münchens neuer Opernchef: Frust und Ärger in Lyon
Im September übernimmt Serge Dorny die Bayerische Staatsoper. Bis dahin muss er sich noch mit „Anti-Opern-Ideologen“ herumschlagen. Die Linken im Stadtrat von Lyon kürzten ihm die Zuschüsse um 500.000 Euro, um die freie Szene besser auszustatten.
BR-Klassik.de

Ritterbands Klassikwelt 20: Lockdown auf der Insel
Ein Lockdown ist, wie wir inzwischen alle wissen, keine einfache Sache. Alles, was einem lieb, teuer und wichtig war, ist nun plötzlich schwierig, unerreichbar – oder schlicht verboten: Oper, Konzerte, Reisen, spontane Flirts, Familienbesuche, gemeinsame Mahlzeiten mit Freunden. Aber auf einer Insel ist das alles noch viel schwieriger. Inseln können als ausbruchssichere Gefängnisse fungieren – von Alcatraz bis zur Teufelsinsel in Französisch-Guayana, auf die Hauptmann Dreyfus 1895 schuldlos verbannt wurde. Inseln können auch Orte der Inspiration sein: Heinrich Böll beispielsweise verbrachte seine Sommerferien in den 50er Jahren gerne auf der Insel Achill im Westen Irlands. Und Paul Gauguin suchte paradiesische Exotik auf Tahiti.
Charles E. Ritterband berichtet von der Isle of Wight
https://klassik-begeistert.de/ritterbands-klassikwelt-20-lockdown-auf-der-insel/

Blaumann statt Brünnhilde. Wie eine Berliner Opernsängerin im Lockdown zur Handwerkerin wird
Opernsängerin Nadja Michael muss während der Pandemie auf die große Bühne verzichten und baut jetzt Dachgeschosse aus. Ein Protokoll der Serie Isolation Berlin.
Tagesspiegel.de

Meine Lieblingsoper (64): „Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg“ von Richard Wagner
Wagners Oper fußt auf vier Säulen, den historischen Persönlichkeiten Tannhäuser und der Heiligen Elisabeth sowie zwei Legenden, der Hörselbergsage und dem Sängerkrieg auf der Wartburg. Von Tannhäuser (1230 bis nach 1265), einem mittelalterlichen Minnesänger, ist abenteuerliches, erotisches und bußfertiges Liedgut überliefert. Elisabeth (1207-1231), eine nach Thüringen verheiratete ungarische Königstochter, wurde wegen ihres Armutsgelübdes und ihrer Armenfürsorge 1235 heiliggesprochen.
Dr. Ralf Wegner berichtet über seine Lieblingsoper
Klassik-begeistert.de

Wien/ Musikverein
Göttliche Schönheitswucht
Christian Thielemann und die Philharmoniker setzten ihren Bruckner-Zyklus fort.
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/klassik/2095382-Goettliche-Schoenheitswucht.html

Thielemanns Säulen in Bruckners Kuppelbau Bezahlartikel
https://www.diepresse.com/5947668/thielemanns-saulen-in-bruckners-kuppelbau

Berlin
Livestream mit dem Berliner Konzerthausorchester
Mallwitz im Konzerthaus – perfekte musikalische Kommunikation
https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2021/03/berlin-konzerthaus-joana-mallwitz-konzertkritik-mozart.html

Essen
Konzert-Streams im März: Levit, Pappano und Alsmann
Philharmonie Essen und Essener Philharmoniker präsentieren Programm zum Frühjahrsstart
https://www.lifepr.de/pressemitteilung/theater-und-philharmonie-essen-gmbh/Konzert

München
Moderne „rattelt“ in München – Zwei musica-viva-Konzerte mit Sir Simon Rattle in zwei Sälen
Neue Musikzeitung/nmz.de

Suchen, sterben, auferstehen: musica viva mit Sir Simon Rattle und dem BRSO
bachtrack

Braunschweig
Highway to (S)hell – Digitale Premiere von Dvořáks „Rusalka“ in Braunschweig
Neue Musikzeitung/nmz.de

„Meine Helden sind all die Großen der Vergangenheit“
Pendelnd zwischen seinen Orchestern in Oslo und Paris ist der 25 Jahre junge finnische Dirigent Klaus Mäkelä eine der ganz heißen Versprechungen der Klassik.
https://www.concerti.de/portraets/klaus-maekelae/

100 Jahre Astor Piazzolla
Der Tango-Mann mit der Liebe zu Bach
BR-Klassik.de

Mitteldeutsche Theater werden immer weiblicher – aber nur langsam
https://www.mdr.de/kultur/theater/gleichberechtigung-frauen-thueringen-sachsen-anhalt-102.html

Links zu englischsprachigen Artikeln

Streams
Luciano Pavarotti, Malin Byström, Karita Mattila, Irene Theorin, Charles Castronovo, Sara Jakubiak Headline Top 10 Operas to Stream This Week
https://operawire.com/luciano-pavarotti-malin-bystrom-karita-mattila-irene-theorin

CRITIC’S PICKS | Classical And Opera Streams You Absolutely Need To See This Week: March 8 – 14
https://www.ludwig-van.com/toronto/2021/03/08/critics-picks-classical-opera-streams-absolutely

München
Bavarian Radio SO/Rattle review
– future team put new music front and centre Live-streamed from the Gasteig and Herkulessaal, Munich
The Guardian

Simon Rattle looks forward to his new role The conductor’s concerts with both his current and future orchestras went online at the weekend
https://www.ft.com/content/d04f8980-97d8-4d35-84e1-897b4df829e5

Berlin
The communal power of music demonstrated by Igor Levit and Paavo Järvi in Berlin
bachtrack

Amsterdam
Dutch National Opera Cancels Remainder of 2020-21 Season
https://operawire.com/dutch-national-opera-cancels-remainder-of-2020-21-season/

Cardiff
Forgotten Voices review – students bring neglected composers to life
The Guardian

Chicago
Twelfth Sir Georg Solti Conducting Award Announced
The award provides career guidance, industry connections, and a cash purse of $30,000 to allow grant recipients to further hone their skills.
https://www.broadwayworld.com/bwwclassical/article/Twelfth-Sir-Georg-Solti-Conducting

San Francisco
BWW Review: DAS RHEINGOLD at Home
Computer Screens The Gods Steal the Money to Pay for Their New Home
https://www.broadwayworld.com/san-francisco/article/BWW-Review-DAS-RHEINGOLD

Obituary
Joan Weldon, “Them!” Star and Opera Singer, Dies at 90
https://www.yahoo.com/entertainment/joan-weldon-them-star-opera-210500278.html

TV

Österreich
ROMY 2021: „Wir spielen für Österreich“
Nominiert als beliebtestes Lockdownformat.
Kurier.at

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Unter’m Strich

Impfweltmeister Israel droht fünfter Lockdown
Steigende Infektionszahlen machen Wahl in zwei Wochen zur Gratwanderung.
https://kurier.at/politik/ausland/impfweltmeister-israel-droht-fuenfter-lockdown/401211730

Deutschland
Wer infiziert sich mit Corona? Die Ahnungslosigkeit der Politik
14 von 16 Bundesländern haben nach Recherchen von NDR, WDR und SZ keine Erkenntnisse darüber, welche Menschen sich besonders häufig mit Corona infizieren – und können daher nicht gezielt reagieren. Mediziner kritisieren diese Ahnungslosigkeit.
Tagesschau

Amsterdam
Party-Experiment in Amsterdam – 1300 toben sich bei Festival aus
In der niederländischen Metropole testet die Regierung Grossveranstaltungen unter eingeschränkten Bedingungen. Am Samstag durften hunderte mit negativem Test bei einem Musikfestival dabei sein.
https://www.20min.ch/story/party-experiment-in-amsterdam-1300-toben-sich-bei-festival-aus-954957800637

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 9. MÄRZ 2021)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 9. MÄRZ 2021)

onlinemerker.com (Quelle)

WIENER STAATSOPER: DER STREAMING-SPIELPLAN VOM 9. BIS 15. MÄRZ 2021

Auch in der nächsten Streaming-Woche präsentiert die Wiener Staatsoper ein abwechslungsreiches Programm mit einem Verdi-Schwerpunkt aus ihrem digitalen Archiv auf play.wiener-staatsoper.at:

Den Auftakt bildet aber Wagners Der fliegende Holländer unter Peter Schneider, u. a. mit Michael Volle, Hans-Peter König, Ricarda Merbeth und Herbert Lippert in einer Aufzeichnung aus 2015 (9. März), gefolgt von Strauss’ Ariadne auf Naxos aus 2017, wiederum unter der Leitung Peter Schneider, u. a. mit Lise Davidsen, Stephen Gould, Erin Morley, Rachel Frenkel und Markus Eiche (10. März).

Die weitere Streaming-Woche ist dem Werk Giuseppe Verdis gewidmet:
Auf Falstaff aus 2016 unter Zubin Mehta und u. a. mit Ambrogio Maestri, Ludovic Tézier, Paolo Fanale und Hila Fahima (11. März) folgt die am gestrigen 7. März aufgezeichnete Premierenproduktion von La traviata in der Inszenierung von Simon Stone u. a. mit Pretty Yende, Juan Diego Flórez und Igor Golovatenko und Giacomo Sagripanti am Dirigentenpult (12. März).

Am kommenden Wochenende stehen die französische und italienische Version des Don Carlos/Don Carlo auf dem Programm: Die Wiederaufnahme des Don Carlos vom September 2020 unter Bertrand de Billy und u. a. mit Jonas Kaufmann, Malin Byström, Eve-Maud Hubeaux und Igor Golovatenko (13. März) sowie Don Carlo aus 2015 u. a. mit Stefano Secco, Dmitri Hvorostovsky, Maria Pia Piscitelli und Béatrice Uria-Monzon, Dirigent: Marco Armiliato (14. März).

Aida aus 2019, ebenfalls unter Marco Armiliato und u. a. mit Elena Guseva, Gregory Kunde und Ekaterina Gubanova ergänzt den Online-Spielplan (15. März).

Alle angeführten Streams sind in Österreich wie auch international kostenlos auf der Webseite play.wiener-staatsoper.at verfügbar. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr (Ausnahme: La traviata bereits um 18.00 Uhr), die Übertragungen sind 24 Stunden lang abzurufen

Das Programm bis einschließlich 15. März 2021:

Dienstag, 9. März 2021, 19.00 Uhr

WIEN/ Staatsoper: DER FLIEGENDE HOLLÄNDEROnline Merker
Der fliegende Holländer“. Michael Volle. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Richard Wagner
DER FLIEGENDE HOLLÄNDER (Vorstellung vom 11. September 2015)
Romantische Oper in drei Akten
Musikalische Leitung: Peter Schneider
Inszenierung: Christine Mielitz
Mit u.a.: Michael Volle, Hans-Peter König, Ricarda Merbeth, Herbert Lippert

Mittwoch, 10. März 2021, 19.00 Uhr
Richard Strauss
ARIADNE AUF NAXOS (Vorstellung vom 29. November 2017)
Oper in einem Akt nebst einem Vorspiel
Musikalische Leitung: Peter Schneider
Inszenierung: Sven-Eric Bechtolf
Mit u.a.: Lise Davidsen, Stephen Gould, Erin Morley, Rachel Frenkel, Markus Eiche

Donnerstag, 11. März 2021, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi
FALSTAFF (Vorstellung vom 12. Dezember 2016)
Commedia lirica in drei Akten
Musikalische Leitung: Zubin Mehta
Inszenierung: David McVicar
Mit u.a. Ambrogio Maestri, Ludovic Tézier, Paolo Fanale, Hila Fahima

Freitag, 12. März 2021, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi
LA TRAVIATA (Vorstellung vom 7. März 2021)
Melodramma in drei Akten
Musikalische Leitung: Giacomo Sagripanti
Inszenierung: Simon Stone
Mit u.a.: Pretty Yende, Juan Diego Flórez, Igor Golovatenko, Margaret Plummer

Samstag, 13. März 2021, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi
DON CARLOS (Vorstellung vom 27. September 2020)
Grand Opéra in fünf Akten
Musikalische Leitung: Bertrand de Billy
Inszenierung: Peter Konwitschny
Mit u.a.: Jonas Kaufmann, Malin Byström, Eve-Maud Hubeaux, Igor Golovatenko

Sonntag, 14. März 2021, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi
DON CARLO (Vorstellung vom 25. Februar 2015)
Dramma lirico in vier Akten
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Daniele Abbado
Mit u.a.: Stefano Secco, Dmitri Hvorostovsky, Maria Pia Piscitelli, Béatrice Uria-Monzon

Montag, 15. März 2021, 19.00 Uhr
Giuseppe Verdi
AIDA (Vorstellung vom 29. Juni 2019)
Oper in vier Akten
Musikalische Leitung: Marco Armiliato
Inszenierung: Nicolas Joel
Mit u.a.: Elena Guseva, Gregory Kunde, Ekaterina Gubanova, Simone Piazzola

Über den weitere Online-Spielplan informieren wir Sie zeitnah, nähere Informationen dazu auch laufend auf wiener-staatsoper.at.

Ihr Presse-Team der Wiener Staatsoper
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DAS „MERKER-HEFT MÄRZ 2021“ WIRD FÜR DEN VERSAND BEREITET

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Das Merker-Heft MÄRZ 2021 wird Mitte März an die Abonnenten verschickt. Werden auch Sie Abonnent und damit Mitglied des Merker- Vereins.
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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Der „Domingo-Club“ in Moskau. Zweiter von links ist Erwin Schrott

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Traviata Filmaufnahmen Lisette Oropesa, Pirgu, Frontali, Dirigent Daniele Gatti

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WELTFRAUENTAG: ZUSAMMEN SIND WIR STARK

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Maryna Lopez und Astrik Khanamiryan feiern internationalen Frauentag im Herzen Wiens. Zusammen sind wir stark. 😊😊😊
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ZÜRICH/ Landesmuseum: AUSSTELLUNG Bundesrätinnen und Bundesräte seit 1848, Landesmuseum Zürich, 02.03.2021 – 07.11.2021

 Die Schaltzentrale der Macht

«Der Bundesrat ist die oberste leitende und vollziehende Behörde des Bundes.»
«Le Conseil fédéral est l’autorité directoriale et exécutive suprême de la Confédération.»
«Il Consiglio federale è la suprema autorità direttiva ed esecutiva della Confederazione.»
«Il Cussegl federal è l’autoritad directiva ed executiva suprema da la Confederaziun.»

Artikel 174 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft

Seit 1848 die moderne Schweiz entstand, regiert der Bundesrat den Bundesstaat Schweiz als Kollegialbehörde mit sieben gleichgestellten Mitgliedern. Die Vereinigte Bundesversammlung, die gemeinsame Versammlung der beiden Parlamentskammern (Nationalrat und Ständerat), wählt alle vier Jahre sieben SchweizerInnen in den Bundesrat und jedes Jahr eines der sieben Mitglieder als «primus inter pares» («Erster unter Gleichen») zur Bundespräsidentin oder zum Bundespräsidenten. Das Kollegium sollte, um die Schweiz als Willensnation abzubilden, nach Parteien, Sprachen (4 Landessprachen), Herkunft (23 Kantone und 6 Halbkantone) und Geschlecht möglichst ausgewogen zusammengesetzt sein (Art. 175 Abs. 4 BV). Die Ausstellung stellt die 119 BundesrätInnen seit 1848 steckbriefartig in der Ausstellung wie im gratis abgegeben Büchlein vor.

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Der Bundesrat von 1848: Die Bundesversammlung wählt 1848 die ersten sieben Bundesräte: Jonas Furrer, Ulrich Ochsenbein, Henri Druey, Josef Munzinger, Stefano Franscini, Friedrich Frey-Hérosé, Wilhelm-Matthias Näff; Copyright: Zentralbibliothek Zürich, Graphische Sammlung und Fotoarchiv.

Das Erfordernis der ausgewogenen Zusammensetzung wie auch das Kollegialitätsprinzip (Art. 177 Abs. 1 BV: es wird ein Kompromiss gesucht, nach Aussen wird nur der Kompromiss/Mehrheitsentscheid vertreten) sorgten und sorgen immer wieder für Diskurse. So war der erste Bundesrat mit seinen Mitgliedern aus den Kantonen Zürich, Bern,Waadt, Solothurn, Tessin, Aargau und St.Gallen nur bedingt ausgewogen besetzt. Es ist weder die Katholisch-Konservative Partei noch deren damalige Hochburg, die katholische Innerschweiz, vertreten. Gut zwanzig Jahre nach dem Kulturkampf, 1892, wurde mit Josef Zemp der erste Katholik in den Bundesrat gewählt. 1913 wurde mit Felix Calonder der erste und bisher einzige Bundesrat rätoromanischer Muttersprache in den Bundesrat gewählt. 1984 wurde mit Elisabeth Kopp die erste Frau gewählt, 1993 mit Ruth Dreifuss die erste Jüdin.

Einzelne Bundesräte werden in der Ausstellung gesondert behandelt, so die Ersten, die Nicht-Wiedergewählten, die «dramatisch Zurückgetretenen», die «Besonderen» und jene, die ihre Wahl nicht angenommen haben.

Der Thurgauer Liberale Fridolin Anderwert (1828-1880) wurde nach einer glänzenden politischen Karriere am 10. Dezember 1875 in den Bundesrat gewählt. Dort machte er sich zusammen mit Bundesrat Erich Welti durch die Schaffung des Obligationen- und Handelsrecht verdient. Nach dem Anderwert am 7. Dezember 1880 für das folgende Jahr zum Bundespräsidenten gewählt wurde, kam zu den parteipolitischen Auseinandersetzungen noch eine gehässige Medienkampagne hinzu. Während die Partei ihm seine Weigerung, blind den Parteiinteressen zu folgen, als Verrat auslegte (ein Vorwurf, der vereinzelt in der Gegenwart noch gegenüber Bundesräten geäussert wird), machten sich die Medien über die Essgewohnheiten des übergewichtigen Bundesrats lustig und unterstellten ihm Bordellbesuche. Anderwerts «dramatischer Rücktritt» erfolgte am Weihnachtstag 1880: Er, der geplant hatte, Mutter und Schwester in Zürich zu besuchen, beging auf der Kleinen Schanze in Bern Suizid.

Zu den «besonderen Bundesräten» gehörte der Basellandschafter Liberale Emil Frey (1838-1922). Dem ältesten Sohn des einflussreichen Juristen und Politikers Emil Remigius Frey (1803-1889) wären alle Möglichkeiten offen gestanden. Nach mageren schulischen Leistungen und einem abgebrochenen Studium der Agrarwissenschaften in Jena emigrierte er aber in die Vereinigten Staaten um dort die Farmwirtschaft kennenzulernen. Als 1861 derSezessionskrieg meldete sich Frey als Freiwilliger und kämpfte auf Seiten der Nordstaaten im deutschen Regiment des Forty-Eighter Friedrich Heckert, wo er bis zum Major aufstieg. In der Schlacht von Gettysburg gefangengenommen, verbrachte er eineinhalb Jahre in Gefangenschaftim Libby-Gefängnis in Richmond (Virginia). Vor seiner Rückkehr in die Schweiz nahm er noch die amerikanische Staatsbürgerschaft an, wurde also Doppelbürger. Zurück in der Schweiz folgte dann eine politische Karriere wie aus dem Bilderbuch, gekrönt von sechs Jahren (1891-1897) im Bundesrat. Ein umfassendes Rüstungsprogramm konnte er umsetzen, mit der Revision der Militärartikel der Bundesverfassung scheiterte er aber vor dem Volk. Aus Enttäuschung trat er noch am Abstimmungstag zurück. Moch im gleichen Jahr wählte der Bundesrat Frey zum Vorsitzenden der Internationalen Telegraphen-Union. Am 1. August 1921 trat Frey von allen Ämtern zurück. Am Heiligabend des folgenden Jahres starb er in Münchenstein. Weder die Doppelbürgerschaft noch der Kampf in eine fremden Armee waren für Frey als Bundesrat ein Problem: der amtierende Bundesrat Ignazio Cassis entschied sich vor seiner Kandiatur für den Bundesrat seine italienische Staatsbürgerschaft zurückzugeben.

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Magistraler Hut: Bundesrat Alain Berset, Gesundheitsminister und oberster Krisenmanager, trägt in der Corona-Zeit auf dem Weg zum Medienzentrum stets einen Hut, der schweizweit Aufmerksamkeit erregt; Copyright: Foto: Schweizerisches Nationalmuseum.

Schwere Krisen fordern den Rechtsstaat und die regulären Abläufe der Gesetzgebung, das formelle Gesetz und die Verfügung, heraus. Demokratische Staaten begegnen aussergewöhnlichen Herausforderungen mit einem Notrecht («extrakonstitutionellen Staatsnotrecht»). Damit werden der Regierung weitgehende Massnahmen- und Verordnungsbefugnisse übertragen. In der Schweiz wurde Notrecht letztmalig 2020 in Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie angewendet. Am 16. März 2020 erklärte der Bundesrat die «ausserordentliche Lage» gemäss Epidemiengesetz. Mit dem Wechsel von der ausserordentlichen in die besondere Lage am 19. Juni 2020 war diese letzte Notrechts-Phase beendet.

Vor der COVID-19-Pandemie wurde Notrecht letztmalig im Zweiten Weltkrieg angewendet. Mit dem «Bundesbeschluss über Massnahmen zum Schutze des Landes und zur Aufrechterhaltung der Neutralität vom 30. August 1939» übertrug das Parlament dem Bundesrat ausserordentliche Vollmachten. Mit diesebn Vollmachten führte der Bundesrat das Land durch den Zweiten Weltkrieg und nahtlos in den beginnenden Kalten Krieg. Erst Ende 1952 hob die Bundesversammlung die letzten Vollmachtenerlasse auf.

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Bundesräte eröffnen die Landesausstellung 1939: Bundespräsident Philipp Etter (Mitte) am festlichen Umzug zur Eröffnung der Landesausstellung in Zürich 1939; links: Marcel Pilet-Golaz, rechts: Giuseppe Motta, hinten: Rudolf Minger; Copyright: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv.

Der Zuger Katholisch-konservative Philipp Etter (1891-1977) sass ein Viertel-Jahrhundert, von 1934 bis 1959, im Bundesrat, was ihm den Spitznamen «L’Etternelle» einbrachte. Etter war massgeblich an der Entwicklung der sogenannten Geistigen Landesverteidigung («Der schweizerische Staatsgedanke ist nicht aus der Rasse, nicht aus dem Fleisch, er ist aus dem Geist geboren») beteiligt und setzte sich als begnadeter Redner in zahlreichen Auftritten für diese ein. Die Landesausstellung («Landi») 1939 war die ideale Plattform, um die «Geistige Landesverteidigung» als dritten Pfeiler neben der militärischen und wirtschaftlichen Landesverteidigung dem Volk zu präsentieren. Die geistige Landesverteidigung war die Reaktion des Kleinstaats auf die faschistische Bedrohung von aussen und wurde von allen demokratischen Kräften der Zeit getragen: das Gefühl der «Einheit in der Vielheit» ermöglichte es die tiefen Gräben zwischen Kulturen und Klassen zumindest temporär zuzuschütten. Die Geistige Landesverteidigung hat massgeblich dazu beigetragen, dass die Schweiz den Zweiten Weltkrieg unbeschadet überstanden hat. Nach der Bewährung im Zweiten Weltkrieg wurde aus dem «Landigeist» das «Reduitdenken» im Kalten Krieg. Während des Zweiten Weltkrieges vertrat Etter eine betont vorsichtige, anpassungsfreundliche Politik gegenüber Nazi-Deutschland und besonders rücksichtsvolle Haltung gegenüber Italien, die in der historischen Rückschau kritisch beurteilt werden. In der Phase der wirtschaftlich-sozialen Neuordnung nach 1945 vermochte Etter mit dem Ausbau des Sozialstaates, dem Ausbau der Alters- und Hinterlassenenversicherung, und der Einführung der Invalidenversicherung wichtige Akzente zu setzen.

Der begehbare Nachbau des Bundesratssitzungszimmer durch das Kollektiv Krönlihalle dürfte für viele Besucher ein Höhepunkt der Ausstellung sein.

Eine kleine, sehr feine Schau, die Inspiration zu intensiverer Beschäftigung mit den Persönlichkeiten des Bundesrats gibt.

07.03.2021, Jan Krobot/Zürich

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IPG – Internationale Ignaz Joseph Pleyel-Gesellschaft in Ruppersthal/NÖ

Geschätzte, liebe und treue Pleyel Verehrerinnen und Verehrer!

Wir laden Sie sehr herzlich ein in das Pleyel Kulturzentrum im Geburtsort Pleyels zu kommen:

Frühstück unter Einhaltung der Covid-19-Coronabestimmungen: Voraussichtlich ab Ostersonntag, dem 4.4.2021von 8h bis 14h auf der Weinbergwiese des Pleyel Kulturzentrums (größer als ein Schanigarten und mit herrlicher Aussicht mitten am Weinberg!

Spannende Museumsführungen unter Einhaltung der Covid-19-Coronabestimmungen: Mo bis So von 8h bis 14h, Pleyel Kulturzentrum

KONZERTE unter Einhaltung der Covid-19-Coronabestimmungen:

Wir hoffen sehr, bald wieder die Musik unseres allseits beliebten Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal-1831 Paris) für Sie spielen zu dürfen!!!

Immerhin haben wir für Sie (siehe nachstehend) ein wunderbares, abwechslungsreiches Programm 2021 mit beachtlichen Künstlern zusammengestellt.

Leider dürfen wir unsere beliebten Pleyel-Konzerte zumindest bis Ostersonntag noch nicht spielen!

Haben Sie bitte Verständnis dafür wenn wir wegen eines Lockdowns oder massiven Einschränkungen unsere Veranstaltungen nicht durchführen dürfen. Wir halten Sie via Newsletter und unserer Website www.pleyel.at auf dem Laufenden, und laden Sie alle zu unserem nachstehend geplanten Veranstaltungsprogramm herzlichst ein!

Wir sind fest davon überzeugt, dass sich auch unser lieber Ignaz hoch droben im Himmel freuen würde endlich wieder jene Melodien zu hören, die ihm einst zum meistgespielten & meistverlegtesten Komponisten werden ließen!

Unsere sonstigen Angebote 2021:
Wein-oder Musikwanderung,
unter Einhaltung der Covid-19-Coronabestimmungen, voraussichtlich ab Ostersonntag, dem 4.4.2021:
Erleben Sie mit uns spannende Geschichten in herrlicher Landschaft mit Musik mitten im Weingarten, einer Pleyel Jause und mit einem guten Tröpferl Bio-Wein auf der Weinbergwiese. Dauer: 60 bis 240 Minuten

Pleyel-Erlebnistag unter Einhaltung der Covid-19-Coronabestimmungen:

Als ganz neue Überraschung bieten wir unseren Besuchern den Erlebnistag im Geburtsort Pleyels an.
Wir bieten einzelne Programmpunkte oder auch den gesamten Erlebnistag wie folgt an:
-ein köstliches Frühstück auf der Weinbergwiese,
-eine Führung im Pleyel Kulturzentrum,
-eine Musik- oder Weinwanderung sowie -eine Weinverkostung und Jause auf der Weinbergwiese. -Sie können sich mit dem Link https://pleyel.at/gruppenreisen.html Ihr gewünschtes Programm selber zusammen stellen.

Kartenvorbestellungen für unsere Angebote:
Wir ersuchen Sie schon heute, alle Ihre Buchungen so zeitlich als möglich durchzuführen. Dies können Sie wie gehabt via E-Mail: , oder via Telefon tun (Festnetz: 02955/70645, Mobil: 0664/495 37 27). Gruppen können Ihre Vorbestellungen ganz einfach auch über den neuen Button auf unserer Startseite www.pleyel.at  „GRUPPEN BUCHUNGEN & AUSFLUGSMÖGLICKEITEN“ https://pleyel.at/gruppenreisen.html buchen.

Wir ersuchen Sie aber heute schon um Verständnis, wenn unsere Konzerte wegen Corona aufgrund höherer Anordnung nicht stattfinden dürfen. Daher werden wir uns erlauben Sie mittels Newsletter und unserer Website www.pleyel.at sowie unserem Flyer – der Sie im März 2021 mit dem Briefträger erreichen wird- auf dem Laufenden zu halten.

UNSER VERANSTALTUNGSPROGRAMM 2021
(alle Veranstaltungshinweise wegen Corona mit Vorbehalt)

So, 11.4., 11h 466 Concilium musicum Wien in Quintettbesetzung.
Werke von W. A. Mozart, J. M. Haydn und I.J. Pleyel, anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten)

So, 18.4., 17h 467 IPG Ignaz Pleyel Quartett,

Stimmführer und Mitglieder der Wiener Philharmoniker und der Wiener Staatsoper

So, 25.4., 11h 468 Stephanie Timoschek & Christine David zu vier Händen am Klavier
,
anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten)

So, 2.5., 11h 469 Das weltbekannte Janacek Quartett,
sowie Ivo Kahanek, Pf; & Bohuslav Matousek, Bratsche; Klavierquintett und Streichquartett von Pleyel, Klavierquartett von Mozart anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten)

So, 9.5., 11h 470 Muttertagsmatinee mit Stephanie Timoschek, Pf; und Markus Holtzer, Sax;
anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten)

So, 16.5., 17h 471 TrioVanBeethoven


So, 23.5., 11h 472 Elisabeth Plank, Harfe
; anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten)

So, 30.5. 17h 473 Pleyel Trio Wien, Harald Hœrth, Oboe
, (Solooboist der Wiener Philharmoniker); David Seidel, Fagott, (Professor an der Uni in Graz); Stephanie Timoschek, Klavier

So.6.6. um 11 h , 474 erstmals Ballott-Quintett
anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten)

13.6., 11h 475 IPG Pleyel Klaviertrio mit Cornelia Löscher, Arne Kircher und Varvara Manukyan
am Original Pleyel Hammerflügel, anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten)

So, 20.6., 11h 477 Varvara Manukyan, Solo Recital,
auf dem Original Ignaz Pleyel Hammerflügel, Opus 1614, 1830, Pleyel Museum; anschließend Mittagstisch

So. 20.06. 17h 478 Varvara Manukyan, Solo Recital, Original Camille Pleyel Hammerflügel, Opus 5884, 1838; Pleyel Kulturzentrum.

So, 27.6., 19h 480 Großes Sommernachtskonzert am Pleyel-Bergl! Sinfonien und wunderschöne Duette mit Christiane Marie Riedl, Mezzo; Claudia Göbl, Sopran, Vienna Duo, und die beliebte Camerata pro Musica, Leitung Prof. Christian Birnbaum, Ersatzterminregelung: 1) ET, Fr. 25.06.2021, 19 Uhr. 2) ET 26.6.2021, 19h, Wann das Konzert tatsächlich stattfindet, geben wir unseren geschätzten Pleyel VerehrerInnen am Mittwoch vor dem Konzert via Newsletter und über unsere Website www.pleyel.at gerne bekannt. Bei Abbruch einer Veranstaltung können jene Besucher im Bentonsaal einen Platz einnehmen, die aufgrund ihrer rechtzeitigen Voranmeldung zu jenen 120 Besucher zählen, die einen verfügbaren Platz erwerben konnten. Dies wird den Vorbestellern über Anfrage gerne mitgeteilt.

So, 4.7., 17h 481 Konzert mit dem weltbekannten Janacek Quartett


So, 11.7, 11h 482 Schottische Lieder
,
KÜNSTLER Anita Rosati, Sopran
Markus Miesenberger, Tenor; Andrea Linsbauer, Klavier
Tibor Gyenge, Violine Andras Gyenge, Violoncello,
anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten)

So, 18.7.2021, 11h Veranstaltung des Blasmusikvereins Großweikersdorf – Ruppersthal am Pleyel-Bergl

Sa. 24.07., 19 Uhr 483 „Pleyel lebt“ Szenische Aufführung mit Videounterstützung aus der szenischen Welturaufführung „Pleyel lebt“ vom 8.9.2017 mit Adi Ehrentraud & Brigitte Guggenbichler, dem weltbekannten Janacek Quartett, Ivo Kahanek, Klavier & Christiane Riedl, Sopran

Sa, 31.7., 19h 484 Wie ein Kirtag vor 200 Jahren, Camerata pro Musica unter der Leitung von Tibor Gyenge
2ET, 30.7, 19h Ersatzterminregelung (ET) für Sa, dem 31.7.2021: Am So, dem 1.8.2021 um 19h. Falls für Sa., 31.7. und für So, 1.8.2021 eine Schlechtwettervoraussage über die Medien erfolgt, dann findet das Konzert bereits am Fr, dem 29.7.2021 um 19h statt. Bei Abbruch einer Veranstaltung können jene Besucher im Bentonsaal einen Platz einnehmen, die aufgrund ihrer rechtzeitigen Voranmeldung zu jenen 120 Besucher zählen, die einen verfügbaren Platz erwerben konnten. Dies wird den Vorbestellern über Anfrage gerne mitgeteilt. Wann das Konzert tatsächlich stattfindet, geben wir unseren geschätzten Pleyel VerehrerInnen am Do, dem 28.7.2021 via Newsletter und über unsere Website www.pleyel.at gerne bekannt.

So, 8.8., 11h 485 Horia Maxim, Pf & Mihaela Anica, Fl , anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten)

So, 15.8, 11h 486 Australien Ensembles (K
ünstlerinnen aus Australien auf Tour in Österreich) in verschieden kammermusikalischen Besetzungen; anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten)
Sa, 21.8, 19h 487 Erstmals: Andreea Chira, Panflöte im Sextett
Ersatzterminregelung für 21.8.2021: am So, dem 22.8.2021, bei Schlechtwettervoraussage für Sa, 21.8. und So, 22.8.2021, findet das Konzert bereits am Fr, dem 20.8.2021,19h statt. Muss ein bereits begonnenes Konzert abgebrochen werden, kommen die Bestimmungen der Schlechtewetterregelung des Theatergesetzes zur Anwendung. Bei Abbruch können jene Besucher im Bentonsaal einen Platz einnehmen, die aufgrund ihrer rechtzeitigen Voranmeldung zu jenen 120 Besucher zählen, die einen verfügbaren Platz erwerben konnten. Dies wird den Vorbestellern über Anfrage gerne mitgeteilt. Wann das Konzert tatsächlich stattfindet, geben wir unseren geschätzten Pleyel VerehrerInnen am Do, dem 28.7.2021 via Newsletter und über unsere Website www.pleyel.at gerne bekannt.

So, 29.8, 11h 488 Erstmals: Salzburger Klavier-Trio mit Biliana Tzinlikova, anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten)

So, 5.9., 11h 490 Das weltbekannte Janacek Quartett,
anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten)

Fr, 10.9., 9h 491 Der Verschwender von Ferdinand Raimund
, Musik Conradin Kreutzer. Die Couplets werden vom weltbekannten Janacek Quartett begleitet. Freiluftaufführung (Schulauffführung)
Sa, 11.9., 18h 492 Der Verschwender von Ferdinand Raimund, Musik Conradin Kreutzer. Die Couplets werden vom weltbekannten Janacek Quartett und Ivo Kahanek, Pf, begleitet. Freiluftaufführung
Ersatztermin-regelung „Der Verschwender“: Ersatzterminregelung (ET) für Sa, 11.9.2021, 18h: 1) am So, 12.9.,18h. Bei Schlechtwettervoraussage für So,12.9.2021 findet die Vorstellung am 2. ET am Fr., 10.09.; 18 Uhr oder am 12.9.2021 , 18h, im HdM in 3484 Grafenwörth statt. Bei Abbruch der stattfindenden Veranstaltung finden die Bestimmungen der Schlechtwetterregelung des Theatergesetzes Anwendung. Wann und wo die VA tatsächlich stattfindet, geben wir unseren geschätzten Pleyel VerehrerInnen am Do, dem 9.9.2021 via Newsletter und über unsere Website www.pleyel.at gerne bekannt.

So, 19.9, 11h 493 Erstmals: Brigitte Guggenbichler, Chansons mit La Viennaise im Quintett, Roland Guggenbichler, pf, Thomas Kugi, sax; Karl Sayer, bass; Lukas Knöfler, drums; anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten).

So, 26.9, 17h 494 IPG Ignaz Pleyel Quartett,

Stimmführer und Mitglieder der Wiener Philharmoniker und der Wiener Staatsoper
Sa, 2.10., 18h 495 Lange Nacht der Museen mit drei Musikschulen

So, 10.10., 17h 496 Pleyel-Serenade (Kooperation mit den „Serenadenkonzerten des Landes NÖ“). Werke von Ignaz Joseph Pleyel und Zeitgenossen , Cornelia Horak, Gesang; Biliana Tzinlikova, Klavier; Ingrid Wendl-Turkovic, Moderation

So 17.10., 11h 497 Das weltbekannte Janacek Quartett,
anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten)
So 24.10., 11h 498 Marc Aurel Ensemble

So, 7.11., 11h 499 IPG-Pleyel Klaviertrio
mit Cornelia Löscher, Vl; Arne Kircher, Vc; & Varvara Manukyan, Original Pleyel Hammerflügel ; anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten)

So, 14.11.2021 500 Pleyels Requiem zu seinem 190. Todestag, Camerata pro Musica, Chor Capella Cantrorum Savariense, Dirigent: Prof. Christian Birnbaum, Sinfonie & Cellokonzert im 1. Teil

So, 21.11, 11h 501 Matinee mit Trio Trikolon;

anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten)

So, 28.11, 11h 502 IPG Ignaz Pleyel Quartett,

(Stimmführer und Mitglieder der Wiener Philharmoniker und der Wiener Staatsoper, anschließend Mittagstisch, Voranmeldung erbeten)

So, 5.12.. 17 h 503 Traditionelles Adventkonzert,
Cornelia Löscher, Vl; Armin Egger, Gitarre; Martina Riffesser, Harfe; Werner Karlinger, Harfe

So, 12.12, 11h 504 Matinee mit Biliana Tzinlikova, Pf;

Benefizmatinee für den Zubau des Konzertsaals, anschließend Mittagstisch (Voranmeldung erbeten)

So, 19.12, 17h 505 Jess Trio Wien

Änderungen sind der IPG vorbehalten!

Sa, 8.1.22, 14h 506 Neujahrskonzert, Mittagstisch um 12h (Voranmeldung erbeten)


Sa, 8.1.22, 18h 507 Neujahrskonzert

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihre IPG

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Es gibt kein Berufsverbot!“ – Im neuen Wochenkommentar geht es heute um die unbedankte, hervorragende Corona-Politik unserer Regierung. Wir begleiten den Kanzler auf seiner Bildungsreise zum Impf-Weltmeister Israel, verraten, welche neuen Freiheiten sich der Gesundheitsminister mit dem neuen Epidemiegesetz zusichern will und welche Speerspitze die Kulturstaatssekretärin für ihre Schäflein ist.

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