DIE SAMSTAG-PRESSE – 18. MÄRZ 2023

DIE SAMSTAG-PRESSE – 18. MÄRZ 2023

Janine Jansen | Orchestre de Paris, Klaus Mäkelä, Philharmonie Essen, 16 März 2023, Sven Lorenz Foto, Essen

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SAMSTAG-PRESSE – 18. MÄRZ 2023

Der junge Hexenmeister
Klaus Mäkelä mit dem Orchestre de Paris und Geigerin Janine Jansen in der Isarphilharmonie.
SueddeutscheZeitung.de-muenchen

Hamburg
Puccini in Hamburg: Beklemmend kluger Witz
Drei ganz unterschiedliche Geschichten hat Giacomo Puccini in seiner Oper „Il trittico“ zusammengestellt. An der Hamburgischen Staatsoper verbindet der Regisseur Axel Ranisch sie subtil und schlüssig zu einer einzigen.
FrankfurterAllgemeine.net

Wie darf/kann/soll das Publikum eine Aufführung stören?
Ist das, was in Hamburg geschehen ist, eine angemessene Form der Kritik? Und wie reagieren Sie, wenn Ihnen eine Aufführung nicht gefällt? Das wollten wir von Ihnen wissen: Gehören Sie zur Gruppe der Pfeifer und Zwischenrufer? Oder schleichen Sie leise raus? Applaudieren Sie höflich, auch wenn es Ihnen nicht gefällt? Hier sind Ihre Antworten
NDR.de.Kultur

Berlin
Deutsche Oper Berlin: Vida Miknevičiūtė triumphiert in Salome
In Claus Guths spannender, etwas kopflastiger Inszenierung von Salome fährt Vida Miknevičiūtė als Titelheldin mit bravourösen Spitzentönen einen verdienten Erfolg ein. Aus dem Ensemble ragen zudem Jordan Shanahan als starker Jochanahan, Attilio Glaser als tonschöner Narraboth und Ursula Hesse von den Steinen als Herodias hervor. Axel Kober dirigiert unsensibel und laut.
konzertkritik.opernkritik.berlin

Dresden
Ariadne auf Naxos an der Semperoper: Ein Musikalischer Triumph dank Camilla Nylund und Christoph Gedschold
Spontan ist Camilla Nylund in der Titelpartie von Richard Strauss’ Ariadne auf Naxos an der Sächsischen Staatsoper eingesprungen. Ihr Gesang und das virtuose Dirigat Christoph Gedscholds triumphieren, nebst einer glattgebügelten Inszenierung, die leider zu sehr damit beschäftigt ist, hübsch auszusehen, als sich wahrhaftig mit der Radikalität dieses Kunstwerks auseinanderzusetzen.
Von Leander Bull
Klassik-begeistert.de

Österreich
Versammelte Musikszene wirft sich in die Bresche für das RSO
69 Institutionen veröffentlichen Offenen Brief vor Sitzung des ORF-Stiftungsrats. Bevor am 23. März der ORF-Stiftungsrat endgültig über die Sparpläne der ORF-Generaldirektion entscheidet, haben sich 69 Institutionen aller Couleurs der heimischen Musikszene nochmals für das Radio-Symphonieorchester RSO in die Bresche geworfen. Von den Salzburger Festspielen bis zur Bundestheater-Holding, vom Blasmusikverband bis zum Jazzclub Porgy&Bess erstreckt sich das breite Spektrum der Unterzeichnenden eines Offenen Briefes, der am Donnerstag veröffentlicht wurde.
WienerZeitung.at

Zürich
Schluss mit dem «Ring», Neubeginn beim Ballett – die kommende Spielzeit an der Oper Zürich
In der Saison 2023/24 wird sich der Zürcher «Ring»-Zyklus runden. Als Gegengewicht zu Wagners Tetralogie gibt es «Carmen», mehrere Raritäten und einen Operettenschwerpunkt. Im Ballett zeigt die neue Direktorin Cathy Marston erste eigene Arbeiten.
Neue Zürcher Zeitung

Berlin/Deutsche Oper
Frauenbilder auf dem Prüfstand
Regisseur Tobias Kratzer will in Richard Strauss’ „Arabella“ an der Deutschen Oper geschlechtliche Ambivalenzen stärker betonen.
Berliner Morgenpost

Symphoniker und Lorenzo Viotti mit redlicher Anstrengung im Musikverein
Olivier Messiaen, Arthur Honegger und Alban Berg standen am Programm. Prallvoll wie ein Apothekerschrank ist das Angebot des Musikverein-Festivals namens Beethovens Medizinlöffel, das noch bis zum 1. April andauert.
DerStandard.at.Story

Bunter Entdeckerabend
Die Symphoniker unter Lorenzo Viotti.
Wiener Zeitung.at

Eisenstadt
Eisenstadt: Haydn-Konservatorium wird Privathochschule
Der Hochschulbetrieb beginnt bereits mit Oktober.
WienerZeitung

Salzburger Osterfestspiele 2023 und 2024 – Nikolaus Bachler im Interview
Zwischen WestBam und Wagner: Nikolaus Bachler hat einiges vor in den zwei kommenden Ausgaben der Osterfestspiele. Das Gewandhausorchester gibt sich die Ehre, Anna Netrebko kehrt zurück nach Salzburg und auch der elektronischen Musik will man sich öffnen. Wieso, das erklärt Bachler im Interview.
BR-Klassik.de

Berlin
Starcellist Mischa Maisky konzertiert mit seinen Kindern
Cellist Mischa Maisky und drei seiner Musikerkinder spielten Werke von Bach bis Britten im Kammermusiksaal der Philharmonie.
Morgenpost.de

Zukunft des Musiktheaters: Was die Oper braucht…
Die Welt.de

Berlin
Der frühe Vogel: Wie das Konzerthaus am Gendarmenmarkt Neues ausprobiert
Beginn um 20 Uhr? Das ist nicht mehr in Stein gemeißelt. Am Berliner Konzerthaus startet jetzt eine Reihe mit Musik, die man kurz nach Feierabend hören kann.
Tagesspiegel.de

Linz
Oper in der Blackbox
Auf der Suche nach der Liebe mit einer App
https://www.krone.at/2956886

Gmunden
Salzkammergut Festwochen Gmunden 2023 planen Shakespeare und Hugo Wolf                                                                          Die diesjährige Ausgabe am Traunsee wird insgesamt 40 Veranstaltungen an 14 Orten zeigen
Der Standard.at.story

München
Symphonie fantastique: Stromlinienförmig
Klaus Mäkelä, Janine Jansen und das Orchestre de Paris in der Isarphilharmonie.
MuenchnerAbendzeitung

Bonn
Ohne Reue genossen: Umberto Giordanos „Siberia“ an der Oper Bonn
NeueMusikzeitung/nmz.de

Luzern
Opern-Premiere mit Händels «Alcina»: Femme fatale mit Liebeskummer
LuzernerZeitung.ch

Buch: Genderfluidität bei Mozart: Die Oper des 19. Jahrhunderts hat das Rollen-Korsett gesprengt
Barbara Vinken: „Diva. Eine etwas andere Opernführerin“
swr2/literatur

Links zu englischsprachigen Artikeln

Metropolitan Opera Ordered to Pay Anna Netrebko $200,000 for Canceled Performances
The Metropolitan Opera has been ordered by an arbitrator to pay soprano Anna Netrebko more than $200,000 for performances it canceled last year when Peter Gelb distanced himself from “Putin supported artists.”
operawire.com

Metropolitan Opera Fires Yusif Eyvazov
The company said that Eyvazov’s association with Anna Netrebko was problematic and that he did not want to disrespect the Ukrainian soprano Liudmyla Monastyrska, who will sing the role of Tosca in four performances. General Manager Peter Gelb added, “that he had hoped Eyvazov would withdraw from the production but that he had decided to fire him primarily because of comments he made last year criticizing the soprano Angel Blue after photos of Netrebko and other artists performing [at the Arena di Verona] in dark makeup circulated on social media.”
operawire.com

Beczała NT Times Interview für den HD Kino Termin LOHENGRIN Samstag
https://www.nytimes.com/2023/03/16/arts/music/piotr-beczala-lohengrin-met-opera.html

Brüssel
Kontrolliertes Schlachtfeldmanagement: Lullys Thésée von Les Talens Lyrique
bachtrack.com.de

London
A ‘fantastic’ Respighi-Ravel double bill at the Royal College of Music
opertoday.com2023.03

Florian Störtz announced as winner of International Handel Singing Competition
operatoday.com.2023

Evgeny Kissin review – phenomenal pianist revels in Rachmaninov
The Guardian.com

Significant and unforgettable: Hilary Hahn dazzles in all Bach recital at Wigmore Hall
seenandheard.international.com

Mahler’s Third Symphony, Philharmonia, Paavo Järvi, RFH review
phosphorescent glow, depths only glimpsed Stylish conducting, classy playing, but no big emotions in the crucial finale        Theartsdesk.com.classical

New York
Carnegie Hall 2022-23 Review: Soprano Hera Hyesang Park
The Korean Cultural Center New York & Korea Music Foundation Present ‘Songs of Her: Hera Hyesang Park’
https://operawire.com/carnegie-hall-2023-review-soprano-hera-hyesang-park/

A Tenor’s Secrets to ‘Lohengrin’: Golf and a Blunt Spouse                                        Piotr Beczała, known as a charismatic singer of Italian operas, is challenging notions of what a Wagner voice should sound like.
TheNewYork.Times.com

Chicago
Dramatic sparks are few in Lyric Opera’s low-energy “Carmen”
chicagoclassical.review.com

Detroit
Detroit Opera 2022-2023 Review: Xerxes
https://operawire.com/detroit-opera-2022-2023-review-xerxes/

Sydney
Roberto Devereux (Opera Australia)
Less is more in this final instalment of Donizetti’s Tudor trilogy, with vocal fireworks honouring the memory of the divas responsible for the bel canto revival.
Limelightmagazin.com

Melbourne
Melbourne, Cheremushki: An opera for Generation Rent
A new and city-specific adaptation of Dmitri Shostakovich’s satirical operetta skewers the Australian housing crisis.
Limelight-Magazin.com

Feuilleton
American Directors Bring Fresh Visions to Europe’s Opera Stages
Young music theater makers are benefiting from the continent’s huge operatic resources while developing their own distinctive voices.
The NewYorkTimes.com

Französisch-sprachig

CD-Kritiken
Puccini: Turandot
Sondra Radvanosky (Turandot), Jonas Kaufmann (Calaf), Ermonela Jaho (Liù), Michele Pertusi (Timur)
AS.opera.france

CD : un Turandot de prestige
mag.france

Sprechtheater

Mit dem Feuer spielen
Von ihr könnten die lustlosen Mimengewerbler von heute viel lernen: zum achtzigsten Geburtstag der funkensprühenden Theaterschauspielerin Kirsten Dene.
FrankfurterAllgemeine

Berlin
Träume am Berliner Ensemble: Auf dass alles einen Sog ergebe
Andrea Breths „Ich hab die Nacht geträumet“ am Berliner Ensemble ist ein wildes Potpourri – aber alles bleibt müde und austauschbar.
Morgenpost.de

Andrea Breth am Berliner Ensemble: Mehr sonderbar als wunderbar
Für „Ich hab die Nacht geträumet“ hat Andrea Breth hunderte Fundstücke kompiliert. Ihr Theaterabend am Berliner Ensemble wird zur Absurditätenrevue.
Tagesspiegel.de

Frag nicht warum! Andrea Breth inszeniert am Berliner Ensemble
Die deutsche Regisseurin bekennt Ratlosigkeit und bringt mit „Ich hab die Nacht geträumet“ Miniaturen voll Absurdität auf die Bühne
DerStandard.at.story

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Unter’m Strich

Chef von Sebastian Kurz hatte 50 Millionen Dollar bei der SVB
Der Tech-Milliardär Peter Thiel hatte bei der Silicon Valley Bank privat 50 Millionen Dollar geparkt, als sie kollabierte. Sagt er.
Kurier.at

Sturmwarnung am Finanzplatz Schweiz
Die angeschlagene Großbank Credit Suisse ist noch nicht aus dem Schneider, doch österreichische Bankexperten orten keine Gefahr eines Flächenbrandes wie in der Finanzkrise 2008. Eine Risikoanalyse.
Kurier.at

Österreich
Gewessler attackiert Kanzler: „Das ist moderne Klimawandelleugnung“

Klimaministerin Leonore Gewessler war wenig erfreut über die Absage der Klimakrise in der Kanzlerrede. Im KURIER-Interview verteidigt sie ihr Vorgehen – und warum sie für E-Fuels ist.
Kurier.at

Österreich
Grünen-Chef Kogler gab für Event 1,6 Millionen Euro aus
Vizekanzler Werner Kogler ließ sich als grüner Sportminister den „Tag des Sports“ 1,6 Millionen Euro kosten. Die NEOS toben.
Heute.at

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 18. MÄRZ 2023)

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 18. MÄRZ 2023)

Quelle: onlinemerker.com

OPERNHAUS ZÜRICH: Stöbern Sie durch unsere neue Spielzeit!
Der Spielplan des Opernhauses Zürich zeichnet sich in jeder Saison durch eine grösstmögliche Vielfalt an Repertoire, Besetzungen und interpretatorischen Handschriften aus. Das ergibt sich aus der hohen Zahl an Premieren pro Spielzeit, die zu Abwechslungsreichtum und einer gut ausbalancierten Mischung aus Bekanntem und Besonderem verpflichtet. Neben der neuen Ballettdirektorin Cathy Marston, die das Ballett Zürich neu ausrichten wird, und der Vollendung des neuen Zürcher Ring des Nibelungen, spinnen wir die programmatischen Fäden mit den neun Opern- und vier Ballettpremieren weiter.

Jetzt Saison 23/24 entdecken

Der offizielle Vorverkauf für Einzelkarten der Spielzeit 23/24 beginnt am 17. Juni 2023. Bereits am 10. Juni startet der exklusive Vorverkauf für Aktionär:innen, Freund:innen und Abonnent:innen, weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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Im Juni 2023 eine neue TURANDOT  Radvanovsky, Beczała, Feola
2023 – 2024

https://www.opernhaus.ch/spielplan/oper-2223/

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Boris Pinkhasovich: 16 March 2023 – memorable day! Boris Pinkhasovich’s Teatro alla Scala debut

First rehearsal with Maestro Chailly for “Lucia di Lammermoor” and short notice jump in as Marcello in “La Bohème” – Boris Pinkhasovich’s Teatro alla Scala debut

Boris Pinkhasovich hätte plangemäß am 13.4. als Enrico in einer neuen Produktion von „Lucia di Lammermoor“ am Teatro alla Scala in Mailand debütieren sollen.

Es kam aber anders, als er Donnerstag (16.3)  um 16.00, mitten in der ersten musikalischen Probe für Lucia mit Maestro Chailly, gefragt wurde, ob er am selben Abend für den erkrankten Kollegen Luca Micheletti als Marcello in „La Bohème“ einspringen kann, was er mit großem Erfolg getan und somit die Vorstellung gerettet hat.

pink

Zu INSTAGRAM mit weiterem Foto und Applaus-Video
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SERVUS-TV: HOLENDERS LOGE: Kommentar vom 17. März – Verarmung der Kultur in Kriegszeiten

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Bitte untenstehenden Link anklicken

https://www.servustv.com/kultur/v/aa-28ywuvdu51w11/
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Wiener Staatsoper: 30% Ermäßigung auf Premiere des 3. Teils des Monteverdi-Zyklus

Sehr geehrte Damen und Herren, liebes Publikum!

Sie haben in der Vergangenheit in unserem Haus eine oder mehrere Vorstellungen unseres Monteverdi-Zyklus besucht. Wir möchten Sie daher auf die Premiere des dritten Teils des Zyklus, Il ritorno d’Ulisse in patria, am 2. April 2023 aufmerksam und Ihnen dafür auch ein attraktives Angebot machen:

Il ritorno d’Ulisse in patria

Nach den Produktionen von L’incoronazione di Poppea und L’Orfeo beschließen wir die Monteverdi- Trilogie nun mit einer Inszenierung seines Odysseus, Il ritorno d’Ulisse in patria. Auch das geniale Spätwerk aus 1640 war im Haus am Ring noch nie zu hören. Der spanische Monteverdi-Spezialist Pablo Heras-Casado dirigiert das Orchester Concentus Musicus Wien, von Nikolaus Harnoncourt für genau diese Musik ins Leben gerufen. Auch in der Besetzung haben wir auf die Kontinuität eines Ensembles gesetzt: Georg Nigl, letzte Saison als unser Orfeo bejubelt, ist wieder der Titelheld. Kate Lindsey, schon in der Poppea ein unvergesslicher Kaiser Nero, ist seine zweifelnde und verzweifelnde Frau Penelope. Regie führen Jossi Wieler und Sergio Morabito.

Il ritorno d’Ulisse in patria: Premiere 2. April 2023, 18.30 Uhr

Für die Premiere erhalten Sie mit dem Aktionscode monteverdi 30% auf 2 Tickets, einmalig in allen Kategorien gültig. Untenstehend finden Sie eine Anleitung, wie Sie zu Ihren ermäßigten Tickets kommen.
So kommen Sie online zu Ihren vergünstigten Tickets:

Gehen Sie direkt in unseren Ticketshop

• Klicken Sie rechts oben auf »Anmelden« und loggen Sie sich ein, entweder durch erstmalige Registrierung oder durch Ihren bestehenden Kundenaccount
• Wählen Sie die Vorstellung am 2. April und klicken Sie auf »Karten«
• Zoomen Sie in den Saalplan und klicken Sie auf Ihre Wunschplätze. Der Preis wird hier noch nicht ermäßigt! Pro Person sind zwei Karten möglich.
• Klicken Sie auf »In den Warenkorb«
• Wählen Sie bitte E-Ticket und klicken Sie auf »Weiter«
• Geben Sie rechts unter »Kundenkarte/Aktionscode« den Aktionscode monteverdi ein und klicken Sie auf »einlösen«
• Kontrollieren Sie nochmals die Bestellung, bevor Sie auf »Jetzt kaufen« klicken
• Die Karte(n) wird/werden Ihnen an Ihre angegebene E-Mail-Adresse weitergeleitet

Sie können Ihre vergünstigten Karten gerne auch persönlich – unter Nennung des Aktionscodes – an all unseren Verkaufsstellen kaufen, eine telefonische Bestellung ist leider nicht möglich.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Team der Wiener Staatsoper

P.S.: Die von Staatsopern-Direktor Bogdan Roščić moderierte Einführungsmatinee mit Mitwirkenden der Premiere findet am 26. März um 11 Uhr im Großen Haus statt.

Am 25. März erzählen Jossi Wieler, Anna Viebrock und Sergio Morabito in einem Regieportrait über ihren kreativen Austausch, ausgewählte Videosequenzen vergegenwärtigen ihr gemeinsames Schaffen. Den Eintritt hierfür bieten wir Ihnen kostenlos an – für Ihre max. 2 gratis Tickets geben Sie bitte bei Ihrer Ticketbuchung Regieportrait_NL in das Feld Aktionscode ein.

KARTENBESTELLUNG PER E-MAIL, POST ODER TELEFAX
M
A Service Center
Opernring 2, 1010 Wien
F +43 1 51444 2969

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FRANKFURT/ Oper: Premiere / Frankfurter Erstaufführung: THE PRODIGAL SON (DER VERLORENE SOHN)
THE BURNING FIERY FURNACE
(DIE JÜNGLINGE IM FEUEROFEN ODER DIE FEUERPROBE)

prodri

Zwei Kirchenparabeln von Benjamin Britten
Text von William Plomer nach der Heiligen Schrift
In englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: Lukas Rommelspacher
Inszenierung: Manuel Schmitt
Bühnenbild: Bernhard Siegl
Kostüme: Dinah Ehm
Licht: Jonathan Pickers
Einstudierung Kinderchor: Álvaro Corral Matute, Anna Ryberg
Dramaturgie: Konrad Kuhn

The Prodigal Son
Der Versucher (Abt): Michael McCown
Vater: Magnús Baldvinsson
Älterer Sohn: Jarrett Porter
Jüngerer Sohn: Brian Michael Moore
Chor der Knechte, Schmarotzer und Bettler:
Kiduck Kwon, Stephen Matthews, Richard Franke,
Younjin Ko, Gideon Henska, Christopher Jähnig,
Agostino Subacchi
Junge Knechte und Stimmen aus der Ferne:
Soli des Kinderchores der Oper Frankfurt

The Burning Fiery Furnace
Nebukadnezar: Michael McCown
Der Astrologe (Abt): Danylo Matviienko
Hananja: Barnaby Rea
Misael: Brian Michael Moore
Azarja: Pilgoo Kang
Herold und Führer der Höflinge: Jarrett Porter
Chor der Höflinge:
Kiduck Kwon, Stephen Matthews, Richard Franke,
Younjin Ko, Gideon Henska, Christopher Jähnig,
Agostino Subacchi
Fünf Begleiter:
Soli des Kinderchores der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Mit zwei Kirchenparabeln im Bockenheimer Depot setzt die Oper Frankfurt ihre lose Reihe aus Werken von Benjamin Britten (1913-1976) fort. 1948 gründete der britische Komponist mit gleichgesinnten Freunden in dem an der ostenglischen Küste gelegenen Fischerort Aldeburgh ein noch heute bestehendes Musikfestival.
Zu den dort erprobten neuen Spielorten für das Musiktheater gehört auch die Pfarrkirche St. Bartholomew im nahe gelegenen Städtchen Orford. Für diesen Raum schuf Britten zusammen mit seinem Librettisten William Plomer musikalische Gleichnisse nach Texten aus der Bibel als Symbiose zwischen christlichen und fernöstlichen Theaterformen. Britten entwickelte dafür eine neue Tonsprache, indem er zusätzlich zur herkömmlichen Orchesterbesetzung auch exotische Instrumente einsetzte, wobei sein Personalstil gleichwohl erkennbar bleibt. Das Publikum darf gespannt darauf sein, wie die erstmals in Frankfurt gezeigten Werke im Bockenheimer Depot, das einem Kirchenraum nicht unähnlich ist, zur Geltung kommen.

Zum Inhalt der beiden Kirchenparabeln: The Prodigal Son (1968) erzählt von einem Vater und dessen beiden ungleichen Söhnen. Der jüngere lässt sich sein Erbe auszahlen und verprasst es, angestiftet von einem Verführer.
Als er vollkommen verarmt zurückkehrt, nimmt der Vater ihn auf und verzeiht ihm – dem Unmut des älteren Bruders, der sich an die Regeln gehalten hat, zum Trotz. Die Freude über die Rückkehr des verlorenen Sohns überwiegt allen Tadel.

In The Burning Fiery Furnace (1966) weigern sich drei hebräische Jünglinge, die man für wichtige Aufgaben ins Land geholt hat, am Festmahl teilzunehmen und das von König Nebukadnezar errichtete goldene Götzenbildnis anzubeten. Zur Strafe werden sie in einen glühenden Feuerofen geworfen. Durch ein Wunder überleben sie die Flammen unversehrt. Daraufhin bekehrt sich der babylonische Herrscher zum israelitischen Gott.

Der Dirigent und Pianist Lukas Rommelspacher assistierte seit der Spielzeit 2018/19 als Solorepetitor an der Oper Frankfurt bei mehr als 30 Opern. Anlässlich des Streams von Saint-Saëns’ Karneval der Tiere debütierte er 2020/21 am Pult des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters. Regisseur Manuel Schmitt schloss 2013 sein Regiestudium für Musik- und Sprechtheater an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München ab, wo er zuletzt neben Arbeiten am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen Cavallis Il Giasone inszenierte. Zur Sängerbesetzung gehören neben Tenor Michael McCown in den Hauptrollen beider Stücke weitere (ehemalige) Mitglieder des Ensembles und des Opernstudios sowie Soli des  Kinderchores der Oper Frankfurt. In den weiteren Chorformationen finden sich ausschließlich Gäste.

Premiere: Sonntag, 2. April 2023, um 19 Uhr im Bockenheimer Depot
Weitere Vorstellungen: 5., 8., 10., 12., 14., 17., 19. April 2023
Alle Vorstellungen beginnen um 19.00 Uhr.

Preise: € 20 bis 80 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei den üblichen Vorverkaufsstellen, online unter www.oper-frankfurt.de oder im
Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich.
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Leontyne Price feierte im Februar den 96. Geburtstag

gefunden von Fritz Krammer

thepowerofyourvoice
This woman (and her extraordinary voice), has served as a catalyst for many generations of singers since the 1960s.

I vividly recall the first time I saw her perform live. How warm and personable she was backstage. How encouraged I was by her advice.

These photos are taken from the twitter account of New York Times classical music critic, Zachary Woolfe who shared photos of the birthday party hosted by her sister-in-law. Her family was quoted to say, “Ms. Price still vocalizes to an F above high C”.

prig

ZU INSTAGRAM
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WIESBADEN: Doppelpremiere »Die Sache Makropulos« und »Aus einem Totenhaus« bei den Internationalen Maifestspielen 2023

Bei der Eröffnung der Internationalen Maifestspiele 2023 am 30. April 2023 haben die beiden letzten Opern von Leoš Janáček (1854-1928) am Hessischen Staatstheater Wiesbaden Premiere. Der zweite Doppeltermin ist der 14. Mai 2023.
Die Matinee zu »Die Sache Makropulos« und »Aus einem Totenhaus« findet am Sonntag, 23. April 2023 um 11.00 Uhr im Foyer Großes Haus statt.

Leoš Janáček gilt mittlerweile als einer der bedeutendsten Opernkomponisten überhaupt. Zu den Internationalen Maifestspielen 2023 bringt das Hessische Staatstheater Wiesbaden ein noch nie dagewesenes Mammutprojekt zu Ehren des großen Musikdramatikers auf die Bühne: Die beiden Spätwerke »Die Sache Makropulos« und »Aus einem Totenhaus« werden erstmalig an einem Tag aufgeführt, für beide Opern zeichnet dasselbe Regieteam unter der Leitung von Nicolas Brieger verantwortlich.

Es ist kein Zufall, dass Janáček für die beiden Werke, die er kurz vor seinem Tod schrieb, Stoffe wählte, die das Leben und Sterben behandeln. »Die Sache Makropulos« ist kafkaeske Metapher, Metaoper – eine Opernsängerin spielt eine Opernsängerin – und eine Parabel über den Wert des Lebens und die Sehnsucht nach Unsterblichkeit. Emilia Marty nahm zu Beginn des 17. Jahrhunderts Elixier zu sich, das das Leben um dreihundert Jahre verlängert. Nach Ablauf dieser Zeit verachtet sie das Leben, fürchtet sich aber noch immer vor dem Tod. Dagegen hängen die Gefangenen in »Aus einem Totenhaus« an jedem bisschen Leben. Zur Vorlage für seine letzte Oper wählte Janáček Fjodor Dostojewskis »Aufzeichnungen aus einem Totenhaus«. Dieser verarbeitete darin die erschütternden Erlebnisse seiner Verhaftung und Verbannung in die russische Katorga. Bei Janáček wird das Straflager zum Sinnbild des Lebens: Die Musik ist existenziell-menschlich, voll Grausamkeit und Schönheit. Die Themen seines Opernschaffens kondensieren hier: Leben und Sterben, Schuld und Vergebung.

Musikalische Leitung  Johannes Klumpp Inszenierung  Nicolas Brieger Bühne  Raimund Bauer Kostüme  Andrea Schmidt-Futterer Choreografie  Valentí Rocamora i Torà Licht  Andreas Frank Chor  Albert Horne Dramaturgie  Constantin Mende

»Die Sache Makropulos«

Leoš Janáček (1854-1928)

Oper in drei Akten
In tschechischer Sprache. Mit deutschen Übertiteln.
Libretto: vom Komponisten, nach dem gleichnamigen Schauspiel (1922) von Karel Čapek
Uraufführung: 1926 in Brünn

Mit Johannes Martin Kränzle, Christopher Bolduc, Kristofer Lundin, Aaron Cawley, Julian Habermann, Samuel Levine, Ján Rusko, Jiří Sulženko, Mikhail Biryukov, Ralf Rachbauer, Darcy Carroll, Erik Biegel, Tianji Lin, Stella An, Jasper Hanebuth, Felix Chang, Joel Spinello, Mar Sánchez Cisneros, Tamara Kurti, Gabriella Lemma, Carla Peters, Gabriele Ascani, Chor & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

»Aus einem Totenhaus«

Leoš Janáček (1854-1928) Oper in drei Akten.
In tschechischer Sprache. Mit deutschen Übertiteln.
Libretto: vom Komponisten, nach »Aufzeichnungen aus eine Totenhaus« (1861-1862)
Von Fjodor M. Dostojewski
Uraufführung: 1930 in Brünn

Mit Elissa Huber, Aaron Cawley, Jiří Sulženko, Fleuranne Brockway, Erik Biegel, Gustavo Quaresma, Darcy Carroll, Mikhail Biryukov, Ralf Rachbauer, Romina Boscolo, Chor, Chorsolisten & Statisterie des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden

Termine:
Doppelvorstellungen: 30. April 2023 16.00 und 20.00 Uhr, 14. Mai 2023 15.00 und 20.00 Uhr
Vorstellungen »Die Sache Makropulos«: 30. Apr., 14. Mai, 2./ 11./ 28. Juni, 7. Juli 2023
Vorstellungen »Aus einem Totenhaus«: 30. Apr., 14. Mai, 10./ 23. Juni, 6. Juli 2023

Mehr Informationen finden Sie unter www.staatstheater-wiesbaden.de/programm/spielplan/die-sache-makropulos und www.staatstheater-wiesbaden.de/programm/spielplan/aus-einem-totenhaus
Weitere Informationen unter www.staatstheater-wiesbaden.de

Theaterkasse: Telefon 0611.132 325 | E-Mail: | www.staatstheater-wiesbaden.de Abo-Büro: Telefon: 0611.132 340 | Gruppenbüro: Telefon 0611.132 300 |
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Niederösterreich: Konzertreihe “musik aktuell – neue musik in nö”

Über 100 Veranstaltungen bringen zeitgenössische Musik in die Regionen Niederösterreichs.

Zkrrsh-Bumm-Doing! –  Haupt-sache Rhythmus!“

Bei der Konzertreihe „musik aktuell – neue musik in niederösterreich“ setzt die diesjährige Kuratorin Ingrid Oberkanins ganz auf Rhythmus und verpasst den rund 100 Veranstaltungen von Aschbach bis Zwettl das lautmalerische Motto „Zkrrsh-Bumm-Doing!“. Bis Dezember gelangt an 50 niederösterreichischen Orten perkussive zeitgenössische Musik zur Aufführung. Das stilistische Angebot reicht von Jazz bis Beatbox, von Ethno bis zum Trickfilmprojekt.

Perkussion im Vordergrund

Oberkanins hat aus 200 Einsendungen eine Auswahl getroffen, in der Perkussionsinstrumente im Mittelpunkt stehen. Breit ist die Palette an Ensembles, die im Laufe des Jahres in NÖ unterwegs sind: unter anderem Albin Paulus mit Maultrommel, Wobblephone und Dudelsack, Louie’s Cage Percussion, Marina & The Kats sowie Mamadou Diabate mit Band…

Vermittlung zwischen Kunst und Veranstaltung

Seit 27 Jahren leitet Gottfried Zawichowski die von ihm gegründete Institution „musik aktuell – neue musik in niederösterreich“. Bisher wurden über 1.800 Konzerte, Workshops, Schulprojekte und Installationen an rund 130 Orten im Bundesland durchgeführt. „Wir sind kein Veranstalter, sondern wir fördern Veranstalter, von denen wir circa 400 in unserer Datenbank in Evidenz haben“, erklärt der  Geschäftsführer der Musikfabrik Niederösterreich mit Sitz in Tulln.

Bitte zögern Sie nicht, weiterführende Unterlagen anzufordern:
Telefonische Fragen richten Sie bitte an die Geschäftsführung:

MMAg. Gottfried Zawichowski +43 664 110 61 42

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KÜNSTLERNACHRICHTEN (Balmer & Dixon). Ausgewählte Nachrichten für April 2023 (in alphabetischer Reihenfolge):

Claude EICHENBERGER spielt am 1./15. April nochmals die Rollen Maman / La Tasse chinoise / La Libellule in Ravels L’ENFANT ET LES SORTILÈGES sowie Martha in Tschaikowskys IOLANTA. Die zwei Opern an den Bühnen Bern werden inszeniert von David Bösch. Nicholas Carter steht am Dirigentenpult.

Anna EL-KHASHEM singt die MATTHÄUSPASSION von J.S. Bach. Am 4. April tritt sie damit an der Philharmonie de Paris auf, am 7. April am Festival de Pâques d’Aix-en-Provence. Christophe Rousset dirigiert Les Talens Lyriques.

Bastiaan EVERINK feiert am 22. April die Premiere von FIDELIO am Wilminktheater der Nederlandse Reisopera. Der Künstler ist Don Pizarro. Otto Tausk hat die musikalische Leitung inne, und John Fulljames führte Regie. Am 29. April wird die Oper am Theater aan het Vrijthof in Maastricht aufgeführt; weitere Daten im Mai.

Cornel FREY singt am 7. April J.S. Bachs JOHANNESPASSION im Altenberger Dom. Andreas Meisner steht am Dirigentenpult. Es spielt das Neue Rheinische Kammerorchester. An der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf ist Cornel Frey am 9. April als Mime in Wagners SIEGFRIED in einer Inszenierung von Dietrich Hilsdorf zu sehen. Axel Kober dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker. Am 29. April hat der Künstler sein Hausdebüt als Monostatos in Mozarts ZAUBERFLÖTE am Opernhaus Zürich. Nikolaj Szeps-Znaider dirigiert die Philharmonia Zürich. Regie führte Tatjana Gürbaca. Weitere Termine im Mai.

Äneas HUMM singt den Bariton-Part in Brahms’ DEUTSCHEM REQUIEM. Das Konzert wird am 1. April in der Konzertkirche Neubrandenburg aufgeführt. Musikalische Leitung: Sebastian Tewinkel. Des Weiteren gastiert er am 7. April an der Isarphilharmonie München. Mit dem Münchner Bach-Chor wird Bachs MATTHÄUSPASSION aufgeführt. Hansjörg Albrecht steht am Pult.

Dimitry IVASHCHENKO ist Philipp II. in DON CARLOS am Opernhaus Graz. Die Inszenierung von Jetske Mijnssen wird dirigiert von Roland Kluttig. Aufführungen am 13./20./23./30. April und im Mai.

Torben JÜRGENS singt den Tod in Viktor Ullmanns DER KAISER VON ATLANTIS an der Deutschen Oper am Rhein. Er tritt am 7./28. April auf. Musikalische Leitung: Christoph Stöcker. Inszenierung: Ilaria Lanzino. Der Künstler ist ebenfalls als Sprecher und 2. geharnischter Mann in Mozarts ZAUBERFLÖTE an der Deutschen Oper am Rhein zu erleben. Musikalische Leitung: Harry Ogg. Inszenierung: Suzanne Andrade, Barrie Kosky. Aufführungen am 9./14. April und im Mai/Juni.

Johannes KAMMLER singt am 2./7./9. April die JOHANNESPASSION von Bach in szenischer Version an der Staatsoper Stuttgart. Diego Fasolis dirigiert das Staatsorchester Stuttgart in dieser Inszenierung von Ulrich Rasche.

David KANG übernimmt am 2. April nochmals die Rolle des Sagrestano in Puccinis TOSCA an der Staatsoper Hamburg. Regie führte Robert Carsen. Es dirigiert Paolo Arrivabeni bzw. Stefano Ranzani. Ebenfalls an der Staatsoper Hamburg singt er am 8. März wieder den Betto di Signa in Puccinis IL TRITTICO. Die Inszenierung stammt von Axel Ranisch. Die musikalische Leitung hat Giampaolo Bisanti inne.

Louis LOHRASEB dirigiert am 18. April Verdis LA TRAVIATA im Dorothy Chandler Pavillon, Los Angeles, USA. Regie führt Shawna Lucey. Es spielt das LA Opera Orchestra.

Dean MURPHY ist am 1./3. April nochmals Ottokar in von Webers DER FREISCHÜTZ am MusikTheater an der Wien. Musikalische Leitung: Patrick Lange. Regie: David Marton. Es spielen die Wiener Symphoniker. Er tritt ausserdem als Schaunard in Puccinis LA BOHÈME an der Deutschen Oper Berlin auf. Vorstellungen am 23. April und im Mai. Jordan de Souza dirigiert das Orchester der Deutschen Oper Berlin. Die Inszenierung stammt von Götz Friedrich. In derselben Rolle ist er ausserdem am 29. April erstmals an der Semperoper in Dresden zu erleben, diesmal in einer Inszenierung von Christine Mielitz. Stefano Ranzani steht am Dirigentenpult vor der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

Polina PASTIRCHAK singt am 7. April Dvořáks STABAT MATER in der Kirche St. Michaelis in Hamburg. Das Orchester St. Michaelis wird dirigiert von Jörg Endebrock.

Rolf ROMEI ist wieder in der Rolle des Paul in Erich Wolfgang Korngolds DIE TOTE STADT an der English National Opera zu sehen. Annilese Miskimmon führte Regie und Kirill Karabits steht am Dirigentenpult. Termine am 3./6./8. April.

Jordan SHANAHAN ist Amonasro in Verdis AIDA. Leonardo Sini dirigiert. Diese Inszenierung von Benedikt von Peter wird am 8./16. April an der Deutschen Oper Berlin aufgeführt.

Sergey SKOROKHODOV singt den Tenor-Part in Strawinskys LES NOCES. Die Konzerte finden am 2./3. April an der Elbphilharmonie Hamburg statt. Kent Nagano dirigiert das Philharmonische Staatsorchester Hamburg.

Bo SKOVHUS singt am 2./3. April in der Historischen Stadthalle Wuppertal Bernd Alois Zimmermanns ICH WANDTE MICH UND SAH AN ALLES UNRECHT […]. Patrick Hahn dirigiert das Sinfonieorchester Wuppertal. Unter Christian Thielemann ist er ausserdem am 5./7. April an der Semperoper Dresden noch einmal Mandryka in ARABELLA von Richard Strauss. Inszenierung: Florentine Klepper. Es spielt die Sächsische Staatskapelle Dresden.

Kristina STANEK übernimmt am 5. April die Rolle der Rossweisse in Wagners WALKÜRE an der Berliner Staatsoper unter den Linden. Musikalische Leitung: Thomas Guggeis. Regie: Dmitri Tcherniakov. Ebenfalls an der Staatsoper unter den Linden ist Kristina Stanek als 2. Norn in Wagners GÖTTERDÄMMERUNG zu sehen. Die Aufführung findet am 10. April statt. Musikalische Leitung: Thomas Guggeis. Regie: Dmitri Tcherniakov.

Matthew TOOGOOD dirigiert am 30. April an der Oper Wuppertal das Sinfonieorchester Wuppertal. Aufgeführt wird Monteverdis L’INCORONAZIONE DI POPPEA. Die Inszenierung stammt von Immo Karaman.

Lukasz ZALESKI überimmt noch einmal die Rolle von Vasiliy Shuysky in Mussorgskys BORIS GODUNOV am Tiroler Landestheater. Regie führte Thaddeus Strassberger. Es spielt das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck unter der Leitung von Oliver von Dohnányi. Termine: 1./14./23./26./28. April und im Mai.

Georg ZLABINGERs Co-Inszenierung von Verdis LUISA MILLER an der Oper Köln ist zum letzten Mal am 1. April zu sehen. Roberto Rizzi Brignoli steht am Dirigentenpult vor dem Gürzenich Orchester Köln. Außerdem wird seine Inszenierung von Tschaikowskis EUGEN ONEGIN am Theater Bielefeld noch einmal am 10. April aufgeführt. Gregor Rot dirigiert die Bielefelder Philharmoniker.

Chelsea ZURFLÜH singt am 2. April ein PASSIONSKONZERT in der Evangelisch-Reformierten Kirche in Küsnacht. Christer Løvold hat die musikalische Leitung inne.
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Künstlernachrichten/Agentur Mennicken

MIKELDI ATXALANDABASO singt den MAESE PEDRO in El retablo de Maese Pedro von de Falla am 23. und 24. März 2023 mit dem Bilbao Orkestra Sinfonikoa

MILEN BOZHKOV ist der PINKERTON in Madama Butterfly am Theater Krefeld – Mönchengladbach. Premiere ist am 8. April, weitere Vorstellungen am 12., 19., 21. April 2023

DANIEL BRENNA verkörpert den SIEGFRIED in Siegfried an der Finnischen Nationaloper Helsinki. Premiere ist am 24. März, weitere Vorstellungen am 29. März, 11., 14., 17., 22. April 2023

NANA DZIDZIGURI singt auch am 26. März, 8. und 16. April die ULRICA in Un ballo in maschera an der Oper Bonn. Als CARMEN kehrt sie an die Nationaloper Prag in den Vorstellungen am 10., 15. und 28. April 2023  zurück.

DON LEE singt den EREMIT im Freischütz am Staatstheater Kassel am 19. und 25. März. Am 1. April hat er hier Premiere als PADRE GUARDIANO in La forza del destino, am 16. April debutiert er als FAFNER in Rheingold und am 30. April als HUNDING in Walküre ebenfalls am Staatstheater Kassel.

DANIEL PATAKY singt den BOLESLAV in der Deutschen Erstaufführung von Joseph Beers Operette Polnische Hochzeit an der Staatsoperette Dresden. Premiere ist am 22. April, weitere Vorstellungen am 26., 29. April 2023

BIRGER RADDE ist in der Titelrolle des WOZZECK am Staatstheater Karlsruhe zu erleben. Premiere ist am 25. März , zweite Vorstellung am 10. April 2023

IVO STANCHEV debutiert in der Titelrolle des BORIS GODUNOW am Landestheater Innsbruck. Premiere ist am 25. März, weitere Vorstellungen am 30. März, 1., 5., 14., 23., 26., 28. April 2023

ELISABET STRID singt die CHRYSOTHEMIS in Elektra an der Königlichen Oper Kopenhagen. Premiere ist am 25. März, weitere Vorstellungen am 29. März, 5., 12., 16., 20., 26. April 2023

MAGNUS VIGILIUS debutiert als ALBERT GREGOR in Vĕc Makropulos an der Oper Malmö. Premiere ist am 1. April, weitere Vorstellungen sind hier am 15., 18., 20., 23., 26., 29. April 2023

MICHAEL WEINIUS kehrt als SIEGFRIED in Siegfried in den Vorstellungen am 19. März und 9. April an die Rheinoper Düsseldorf Duisburg zurück. Den TRISTAN im 3. Akt von Tristan und Isolde singt er am 26. März 2023 mit dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin in der Philharmonie Berlin, als TRISTAN im 1. Akt von Tristan und Isolde ist er am 3. April 2023 mit dem Radio Sinfonieorchester Prag zu erleben.

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