Die SAMSTAG-PRESSE – 2. Oktober 2021

Die SAMSTAG-PRESSE – 2. Oktober 2021

Foto: Herbert Blomstedt © Monika Rittershaus

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 2. Oktober 2021

Berliner Philharmoniker
Altmeister Blomstedt begeistert
Unpathetisch und klar strukturiert: Der 94-jährige Herbert Blomstedt interpretiert mit den Berliner Philharmonikern Anton Bruckners fünfte Symphonie
https://www.tagesspiegel.de/kultur/berliner-philharmoniker-altmeister-blomstedt-begeistert/27668956.html

Konzerthausorchester Berlin: Duell der Temperamente
Dirigent Juraj Valčuha entfesselt mit dem Konzerthausorchester Tschaikowskys 5. Sinfonie, Julian Rachlin sucht nach stillen Momenten bei Mendelssohn
Tagesspiegel.de

Sommereggers Klassikwelt 106
Der smarte Verührer: Ruggero Raimondi zum 80. Geburtstag
Auch charmante Verführer und Schurken sind nicht gegen das Altern gefeit. Also feiert der unverwüstliche italienische Bass Ruggero Raimondi am 3. Oktober seinen 80. Geburtstag. In Bologna als Sohn eines Fabrikanten geboren, verfolgte der junge Ruggero zielstrebig seinen Weg zum Operngesang und zu einer großen internationalen Karriere. Nach Gesangstudien in Rom und Mailand debütierte er 1964 in Spoleto. Bereits im nächsten Jahr wurde er mit nur 24 Jahren an das Teatro la Fenice in Venedig engagiert, dem er mehrere Jahre treu blieb. Ab 1968 sang er an der Mailänder Scala ein breites Repertoire. Seine Weltkarriere war nicht mehr aufzuhalten, in den folgenden Jahren gab es praktisch kein internationales Opernhaus an dem Raimondi nicht erfolgreich aufgetreten wäre.
Klassik-begeistert.de

München / Bayerische Staatsoper
Starke Sängerinnen und Sänger an der Bayerischen Staatsoper entrinnen nicht der Macht des Schicksals
Die Sänger zeigen insgesamt eine bärenstarke Leistung. Allen voran, die wunderbare Anja Harteros, die 2013 in dieser Inszenierung ihr Rollendebüt als Leonora feierte und für die die Bayerische Staatsoper quasi wie ein Wohnzimmer ist. Ihre perfekt geführte warme Stimme gleitet mühelos durch sämtliche Register, dynamisch von zarten Piani bis zum mächtigen Fortissimo. Das „Maledizione“ zum Ende des Gebets „Pace, pace, mio Dio“ geht durch Mark und Bein. Brava!
von Dr. Petra Spelzhaus
Klassik-begeistert.de

Waizenkirchen
Gedenkveranstaltung und Ausstellung über den Komponisten Wilhelm Kienzl
Oberösterreichische Nachrichten

Nürnberg
Volles Programm: Nürnberger Staatstheater kämpft um Publikum
BR-Klassik.de

Bad Wörishofen
Diana Damrau über Musik: „Es gehört zum Menschsein“
Beim Festival der Nationen steht Diana Damrau am Wochenende in Bad Wörishofen mit einer Operngala auf der Bühne. „Gott sei Dank“ habe sie wieder Konzerte, sagt die Star-Sopranistin, die zu Hause gerne Rock aus den 80ern anstimmt.
BR-Klassik.de

Interview
Frau Laberenz, wird man als Frau am Theater nicht ernstgenommen?
Aino Laberenz ist Bühnenbildnerin und war mit Christoph Schlingensief verheiratet. Ein Gespräch über Machtstrukturen und Männerdominanz am Theater.
Profil.at

Wien / Konzerthaus
Symphoniker und Andrés Orozco-Estrada im Konzerthaus: Es war schön
Mahlers monumentale dritte Symphonie leitete der 43-Jährige am Donnerstagabend in glückstrahlender Weise
Der Standard.at

Symphoniker starteten mit Mahler in die Saison
Wiener Zeitung.

CD
CD der Woche: Christoph Eschenbach dirigiert Brahms
NDR.de

Links zu englischsprachigen Artikeln

Streams
OperaVision Announces New October Streams with Asmik Grigorian & Karita Mattila
operawire.com

Prag
Electrifying Shostakovich in Prague from Bychkov and the Czech Philharmonic
bachtrack.com

Bukarest
Enescu, an Underplayed Composer, Is Still a Star in Romania
The pandemic could not derail the sprawling George Enescu International Festival in Bucharest.
The New York Times

Brüssel
“Another miracle”: boy’s escape from Auschwitz train is made into opera
The Guardian.com

London
Philharmonia/Rouvali review – new principal conductor proves himself a fine Straussian
The Guardian.com

Philharmonia, Rouvali, RFH review – the really big orchestra is back for cosmic Strauss
theartsdesk.com

Royal College of Music Museum opens following major redevelopment
Exhibits include a never-before-displayed Mozart manuscript and the world’s earliest guitar
gramophone.co.uk

Christian Gerharer and friends at Wigmore Hall
https://operatoday.com/2021/10/christian-gerharer-and-friends-at-wigmore-hall/

New York
The Met reopens on a historic night with “Fire Shut Up in My Bones”
newyorkclassicalreview

The Metropolitan Opera performs a revelatory, original Boris Godunov
bachtrack.com

A fine cast provides bright moments in Met’s dark-hued “Boris”
https://newyorkclassicalreview.com/2021/09/a-fine-cast-provides-bright-spots

Carnegie Hall Counts Down to Its Reopening
https://www.nytimes.com/2021/10/01/arts/music/carnegie-hall-reopening.html

Baltimore
Opera for everybody: Catching up with Baltimore Concert Opera’s Julia Cooke
https://dcmetrotheaterarts.com/2021/09/30/opera-for-everybody-catching-up

Feuilleton
Bach to the future… how the cello suites survived obscurity to capture the world
The Guardian.com

Criticism on Fridays: Catching Up
With Opera Today Operatic Art Reaps the Juicy Fruits of the Protracted World Crisis
https://operawire.com/criticism-on-fridays-catching-the-opera-today/

Recordings
Philadelphia Orchestra: Florence Price’s Symphonies 1 and 3 — wholehearted performances
https://www.ft.com/content/7e6c3986-c0c8-40d2-813b-ee11c8b1d7ea

Karen Cargill, Carolyn Sampson & Nicole Chevalier Lead New CD/DVD Releases
operawire.com

Rock/ Pop/ Schlager

Ungeimpfte Fendrich-Fans wüten gegen 2G-Regel bei Wien-Konzert
Konzert am 7. November in der Wiener Stadthalle – Fendrich: „Liegt mir fern, aufgrund eines Impfstatus Menschen von Konzerten auszuschließen“.
Kurier.at

Ballett/ Tanz

Wien/ Volksoper/Staatsballett
„Ein deutsches Requiem“: Leichtfüßig gegen den Tod
Das Wiener Staatsballett zeigt Martin Schläpfers Neufassung von Brahms’ „Ein deutsches Requiem“.
Wiener Zeitung

„Ein deutsches Requiem“ an der Volksoper: Bocksprünge in Einsamkeit
Martin Schläpfers Choreografie mit dem Wiener Staatsballett feierte gelungene Wien-Premiere. Es handelt von Stylingkult und Fragilität
Der Standard.at

Buch/ Literatur

Plötzlich politischer Autor: Ein Roman über den Kanzler als Heilandfigur
Mit einer Satire auf die Generation Slim Fit landete Elias Hirschl einen Erfolg. Auch in Deutschland wird „Salonfähig“ als Kurz-Schlüsselroman rezipiert.
Die Presse.com

Film/ TV/ Medien

Rom
Gericht setzte Vormund für Gina Lollobrigida ein

Das Oberste Gericht in Rom hat den Beschluss eines Richters bestätigt, einen Vormund für die 94-jährige italienische Schauspielerin Gina Lollobrigida einzusetzen. Ihr Einspruch wurde abgelehnt. Lollobrigidas Sohn hatte den Einsatz eines Vormunds für seine Mutter beantragt, mit der er eine gespannte Beziehung hat.
https://orf.at/stories/3230814/

Niederösterreich / Burgenland
Walterskirchen wegen Impf-Kritik als „NÖN“-Herausgeberin gefeuert
Sonja Planitzer übernimmt die Aufgabe in Niederösterreich, Herbert Binder wird Herausgeber der „BVZ“.
Kurier.at

Ausstellungen/ Kunst

Österreich
Nachteulen, aufgepasst: Die Lange Nacht der Museen startet am Samstag
Die diesjährige Museumsnacht lädt in knapp 650 Einrichtungen ein. Das Ticket ist für ganz Österreich gültig
Der Standard.de

Wien/KHM
Tizians Frauen: Malen als Liebesakt
Das Kunsthistorische Museum wirft mit einer großen Ausstellung neues Licht auf Tizians Frauenbild.
Wiener Zeitung

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Unter’m Strich

Roberto Blanco fordert Exhumierung Beethovens, um dessen afrikanische Abstammung zu beweisen
Schlagerlegende Roberto Blanco wendet sich mit einem öffentlichen Videoclip an den Wiener Bürgermeister Michael Ludwig und fordert die Freigabe der sterblichen Überreste eines der größten europäischen Komponisten.
Stern.de

Berlin
Härtere 2G-Regel: Erstes Bundesland macht ernst: Reicht der gelbe Impfpass bald nicht mehr aus?
Müssen sich ab Herbst auch Geimpfte umstellen? Berlin setzt als erstes Bundesland eine wichtige Neuerung um. Wer am öffentlichen Leben teilnehmen will, braucht mehr als den gelben Impfausweis. Der altbewährte Nachweis wird auf Veranstaltungen nicht mehr anerkannt. FOCUS Online sagt, welche Alternative es gibt und warum diese besonders hilfreich ist.
Focus.de

War auch immer klar: es geht um Digitalisierung👇Klingt harmlos bedeutet aber totale und ultimative Kontrolle.

“…ohne QR-Code wird’s bald nicht mal mehr eine Banane geben…” – das ist übrigens ein Originalzitat eines österr.Spitzenpolitikers, das er schon letztes Jahr im Frühjahr in privatem Kreis hat fallen lassen.

Kurz im „Club 3“: „Jedem, der arbeitet, wird deutlich mehr bleiben“
Kanzler Sebastian Kurz diskutierte im „Club 3“ mit den Chefredakteuren von „Krone“, „profil“ und „Kurier“ – und schilderte dabei die Eckpunkte der fast fertigen Öko-Steuerreform. Den Sieg der Kommunisten in Graz könne er „absolut nicht nachvollziehen“, einmal mehr warnte Kurz vor gemeinsamen Schulden in der EU.
https://www.krone.at/2521338

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 2. OKTOBER 2021)

INFOS DES TAGES (SAMSTAG, 2. OKTOBER 2021)

Quelle: onlinemerker.com

Wiener Staatsoper: Fotos aus der ersten Vorstellung „Le nozze di Figaro“ (30.9.)

Zum Bericht von Dominik Troger: Staatsoper, „Le nozze di Figaro“, 30. September 2021

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Philippe Sly (Figaro), Patricia Nolz (Cherubino). Foto: Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

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Maria Bengtsson (Gräfin), Patricia Nolz (Cherubino). Foto: Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

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Robert Bartneck (Basilio), Regula Mühlemann (Susanna), Andrè Schuen (Graf). Foto: Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

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Maria Bengtsson (Gräfin), Regula Mühlemann (Susanna). Foto: Wiener Staatsoper / Michael Pöhn

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Kinderopern-Uraufführung am SONNTAG, 3. Oktober (11 h) in der Wiener Staatsoper. Das magische Opernhaus: »Die Entführung ins Zauberreich«
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Das „Entführung ins Zauberreich“-Ensemble. Foto: Peter Mayr

Zur Kinderopern-Neuproduktion

Am Sonntag, 3. Oktober 2021 steht eine ganz besondere Premiere auf dem Programm der Wiener Staatsoper: Die Uraufführung der Kinderoper Die Entführung ins Zauberreich in Form einer Wanderoper durch das Gebäude des Hauses am Ring.

Ausgangspunkt für die Produktion (die ursprünglich für die vergangene Saison geplant war, doch aufgrund der Covid-Pandemie erst in dieser Spielzeit uraufgeführt werden kann), ist Mozarts Die Entführung aus dem Serail. All dem verpassten die Theatermacherin Nina Blum, für Konzept und Regie der Wanderoper verantwortlich, die Librettistin Margit Mezgolich und der Komponist Gerald Resch einen Zeitsprung: Das Ergebnis ist ein neues Opernwerk für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren, das nicht nur eine veränderte Handlung, sondern auch neue Klänge mit sich bringt. Erzählt wird die Geschichte einer Kinder-Führung durch die Wiener Staatsoper, die mehr als unerwartet verläuft.
Denn während Danis, der die Führung leitet, über Architektur und Geschichte erzählt, taucht Belmonte, entsprungen der Mozart-Oper und einer historischen Theater-Zeit, auf und will seine Konstanze retten. Und schon beginnt das Abenteuer für das junge Publikum, das sich gemeinsam mit den Sänger*innen und Musiker*innen auf eine Entdeckungsreise durch die Wiener Staatsoper begibt und den Darsteller*innen hilft, das »magische Portal« und den Weg in die Freiheit zu finden.

Nina Blum, erfolgreiche Schauspielerin, Regisseurin und Intendantin sowie Psychologin, zeigt mit Die Entführung ins Zauberreich erstmals eine ihre Arbeiten an der Wiener Staatsoper. Wichtig sind ihr bei allen Kindertheater-Arbeiten stets die Elemente der Interaktion und der Abenteuerreise, denn: »Kinder wollen eingebunden werden, sie wollen Teil des Ganzen sein und durch ihre Mithilfe die Handlung vorwärtstreiben«. Daher arbeitet sie in ihren Inszenierungen mit interaktiven Elementen; beispielsweise singt das Publikum einen Kanon, damit sich das magische Portal öffnet. Gleichzeitig möchte Nina Blum ihr junges Publikum faszinieren und in märchenhafte Zauberwelten entführen, nicht nur durch Bühnenbild und Kostüme, durch eingestreute Zaubertricks und fantastische Figuren, sondern durch den märchenhaften Zauber des gesamten Theater-Unterfangens: »Wenn diese Stunde im Opernhaus wirklich zu einer magischen Stunde wird, haben wir unser Ziel erreicht.«

Das von Marcus Ganser gestaltete Bühnenbild, das sich über die Schauplätze der Produktion Feststiege, Gustav Mahler-Saal und Galerie erstreckt, bleibt während der gesamten Aufführungsserie stehen, sodass auch Besucher*innen der anderen Vorstellungen und Veranstaltungen im Haus am Ring einen Eindruck in die Produktion erhalten.

Es singen Sänger*innen des Opernstudios der Wiener Staatsoper in alternierenden Besetzungen, in der Uraufführung sind Anna Nekhames als Konstanze, Johanna Wallroth als Blondchen, Hiroshi Amako als Belmonte, Angelo Pollak als Pedrillo und Ilja Kazakov als Bossmin zu erleben. Den »Opern-Guide Danis« gibt Schauspieler Daniel Ogris.

Das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper spielt unter der Leitung von Markus Henn.

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MAILÄNDER SCALA: FOTOS VOM „BARBIERE“
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Stasera alle 20 va in scena la Prima rappresentazione della nuova produzione de Il barbiere di Siviglia, diretta da @riccardochailly per la regia di Leo Muscato. Sul palcoscenico nei ruoli principali: @mattia.olivieri.baritono (Figaro), @svetlina.stoyanova (Rosina), @maximmironov.tenor (Conte di Almaviva), @marcofilipporomano (Bartolo), Nicola Ulivieri (Basilio), Costantino Finucci (Fiorello / Ufficiale) e @laviniabini (Berta).
Lo spettacolo verrà trasmesso in diretta radiofonica in Italia da @radio3_rai
Scopri di più sul nostro sito (link in bio)

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OPER FRANKFURT: HEUTE Erste Wiederaufnahme
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„Oedipus Rex“. Foto: Barbara Aumüller

OEDIPUS REX

Opernoratorium in zwei Akten von Igor Strawinsky
Text von Jean Cocteau nach der gleichnamigen Tragödie (429-425 v.Chr.) von Sophokles
In lateinischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
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„Iolanta“. Foto: Barbara Aumüller

IOLANTA
Lyrische Oper in einem Akt von Peter I. Tschaikowski
Text von Modest I. Tschaikowski nach dem Drama Kong Renés Datter (1845) von Henrik Hertz
In russischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung: Valentin Uryupin
Regie: Lydia Steier
Szenische Leitung der Wiederaufnahme: Lara Yilmaz
Bühnenbild: Barbara Ehnes
Kostüme: Alfred Mayerhofer
Video: fettFilm
Licht: Olaf Winter
Chor: Tilman Michael
Dramaturgie: Mareike Wink
Oedipus Rex Iolanta
Ödipus: Eric Laporte    Iolanta: Corinne Winters
Jokaste: Katharina Magiera König René: Andreas Bauer Kanabas
Kreon: Nicholas Brownlee Graf Vaudémont: Gerard Schneider
Teiresias: Andreas Bauer Kanabas Robert: Mikołaj Trąbka
Hirte: Brian Michael Moore   Ibn-Hakia: Anthony Robin Schneider
Bote: Sebastian Geyer   Martha: Marvic Monreal
Sprecher (Aufnahme): Philipp Rumberg   Brigitta: Juanita Lascarro
Laura: Bianca Andrew
Bertrand: Magnús Baldvinsson
Almeric: Carlos Andrés Cárdenas
Chor und Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester

Wiederaufnahme: Samstag, 2. Oktober 2021, um 19.00 Uhr im Opernhaus
Weitere Vorstellungen: 7., 10. (18.00 Uhr), 17. (18.00 Uhr), 23. Oktober 2021
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 19.00 Uhr
Preise: € 15 bis 116 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Karten sind bei unseren bekannten Vorverkaufsstellen, im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 oder online
unter www.oper-frankfurt.de erhältlich.
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Staatstheater Wiesbaden: Vorverkaufsstart und Erweiterung der Platzkapazität für Vorstellungen ab dem 16. Oktober 2021

Mit dem vom Gesundheitsamt Wiesbaden genehmigten Hygienekonzept unter »3G«-Bedingungen wird das Hessische Staatstheater Wiesbaden ab Sonntag, den 16. Oktober 2021 die geplanten Vorstellungen mit 100%-iger Auslastung spielen können.

Voraussetzung für einen Theaterbesuch ist der Nachweis des Geimpften-, Genesenen oder Getesteten-Status, wobei der Test nicht älter als 24 Stunden sein darf.

Im Theater ist laut geltender Verordnung auf dem Weg zum Platz und auch am Platz selbst eine medizinische oder FFP2-Maske zu tragen. Maßgeblich ist hier die jeweils tagesaktuell geltende Verordnung.

Der Vorverkauf für alle Vorstellungen bis Ende November hat bereits begonnen.
Theaterkasse: Telefon 0611.132 325 | E-Mail: | www.staatstheater-wiesbaden.de Abo-Büro: Telefon: 0611.132 340 | Gruppenbüro: Telefon 0611.132 300 |

Weitere Informationen unter www.staatstheater-wiesbaden.de

Theaterkasse: Telefon 0611.132 325 | E-Mail: | www.staatstheater-wiesbaden.de Abo-Büro: Telefon: 0611.132 340 | Gruppenbüro: Telefon 0611.132 300 |

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VIENNA ROYAL ORCHESTRA IM WIENER „HAUS DER INDUSTRIE“ (Schwarzenbergplatz) 

Beginn: 20:00 Uhr

Einlass: ab 19:15 Uhr

www.royal-classic.at

Wer sich an der Kassa auf den Online-Merker beruft, erhält 30 % Rabatt!

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„Haus der Industrie“. Foto-Copyright: Vienna Royal-Orchestra

Der Charme der historischen Stadt Wien mit kaiserlicher Vergangenheit und monumentalen Bau- und Kunstwerken ist unverkennbar einzigartig. Das Vienna Royal Orchester glaubt fest an die Vision die traditionsträchtige Geschichte bei jedem Auftritt zurück zum Leben zu erwecken. Tauchen Sie mit uns ein in die Welt der klassischen Musik und lassen Sie sich den Atem rauben. Mit dem Rhythmus der Tradition und dem Klang der klassischen Musik von Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven und Johann Strauß heißen wir Sie herzlich willkommen zu einem unvergesslichen Erlebnis, eine Nacht mit unserem Orchester. Gegründet von Mitgliedern und Vertretern der großen Wiener Orchester bewahren wir seit Beginn die Werte und den hohen Respekt für die Geschichte der klassischen Musik und des imperialen Wiens.

Im Haus gibt es auch einen Aufzug – einen sehr alten. Der Aufzug ist allein schon ein Erlebnis, er ist aus Holz (renoviert natürlich) und ohne Tür – es ist somit kein Problem, in den 2. Stock zu gelangen… und der Saal ist natürlich beeindruckend.

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Festsaal im „Haus der Industrie“. Foto-Copyright: Vienna Royal-Orchestra

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Sopranistin Anna Ryan und das Vienna Royal-Orchestra. Foto-Copyright: Vienna Royal-Orchestra


TRISTAN EXPERIMENT-Doku am 3.10. auf W24 (das Wiener Stadtfernsehen)

WIEN / Kammeroper: TRISTAN-EXPERIMENTOnline Merker

Foto: Herwig Prammer

Kommenden Sonntag, den 3. Oktober, sendet das Stadtfernsehen W24* von 10:30 bis 11:30 in der WIENER BÜHNEN-Matinee Ausschnitte und Interviews aus dem „Tristan Experiment“.

Die Matinee ist auch nach dem Sendetermin auf der Website von W24 abrufbar: https://www.w24.at/Sendungen-A-Z/Wiener-Buehnen/Matinee

Vielen herzlichen Dank an Harmut Keil, der uns und die Redaktion bei der Auswahl der Ausschnitte sehr unterstützt hat!

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KLÄNGE DUNKLER SCHÖNHEIT – GEDENKKONZERT Klaus K. Hübler

Hommage Komponist Klaus K. Hübler (1956-2018) zum 3. Todestag

Gedenkkonzert ist Kammermusikprogramm, Entdeckung und Wiederentdeckung: 3 Hübler-Werke (1981, 1986, 2005) und 3 von Hübler inspirierte Neukompositionen (3 UA) von zeitgenössischen Qualitätskompo-nisten: Nikolaus Brass (Violoncello-Solo), Ernst Helmuth Flammer (Flöte-Solo), Franck Yeznikian (Flöte, Violoncello, Klavier). Dazu ein Werk vom Konzert-Initiator Robert HP Platz (Flöte, Violoncello, UA 1989).

 Der Komponist/Dirigent Robert HP Platz initiierte dieses starke, originelle Musikprogramm zu Ehren von Herrn Hübler. Platz lernte Klaus Hübler 1982 im Rahmen einer von Platz dirigierten WDR-Sendung kennen, Hübler war Teil dieses Musikprogramms, Platz schätzte und schätzt Herrn Hübler sehr und sie waren seitdem lange und gut befreundet. Platz war 2000- 2008 Kurator und künstlerischer Leiter beim Musikfestival Schreyahner Herbst und widmete 2001 sein Konzertprogramm komplett den starken Werken des Komponisten Hübler.

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Klaus K. Hübler (2011). Foto: Margreth Schönemann

 Klaus K. Hübler war lange ein mutiger Komponist zwischen Tradition und Innovation und Kammermusik-Experte. Als geborener Münchner war er offen für Melodien und Grenzgänge. Seine Kompositionen aus den Jahren 1981-89 verschafften Hübler schon einen guten Ruf. Er komponierte 56 Uraufführungen für Musikfeste u.a. in Schreyahn, Köln, Darmstadt, Stuttgart, Witten, Zürich und für Rundfunkan-stalten (WDR, SWR, Bayr.Rundfunk u.a.). Er bekam viele Kompositionspreise und CD-Veröffentlichungen u.a. von Breitkopf&Härtel, Ricordi und Wergo. Und er war auch Autor und Musiklehrer. Leider starb Hüblers Ehefrau Maria 2000 an Darmkrebs und 2012 seine Tochter Barbara. Hübler hatte das Glück 2008 eine neue Lebenspartnerin (Margot Schastok) zu gewinnen, Frau Schastok ist jetzt sehr sehr glücklich und begeistert von dem geplanten Gedenkkonzert. Gute Infos: http://klaushuebler.de/

Klaus K. Hüblers engste Freunde und Weggefährten (Musikerinnen Kristi Becker, Carin Levine und Komponisten Franck Yeznikian, Nikolaus Brass, Helmuth Flammer und Robert HP Platz) haben sich nun entschlossen, anlässlich des 3. Todestages gemeinsam mit Oren Shevlin Klaus K. Hübler als „Mensch und Werk“ in Erinnerung zu halten. Diese 3 zeitgenössischen Komponisten wurden mit Hübler-Hommagen beauftragt in seinem Gedenken jeweils ein Werk für die Kammermusikbesetzung Flöte, Violoncello, Klavier zu schreiben. Das Programm lassen die Musiker*innen mit Werken aus Hüblers Schaffen korrespondieren. Werke dunkler Schönheit, deren Klang sich durchaus instabil, zerbrechlich und wie in einem Vergrößerungsglas ausbreitet. Eine behutsame Reise, die an die Spielweise der Instrumente eng angelegt ist und so zum ästhetischen und analytischen Ausgangspunkt, einem Marken-zeichen von Hüblers Schaffen wurde. Die Komposition von Robert Platz war bereits 1989 als Hübler-Hommage entstanden.

Robert HP Platz initiierte und Sabine Krasemann/Euterpe organisiert das Hübler-Gedenkkonzert, die Tournee. NEOS-Musikstiftungsleiter Ernst Helmut Flammer kannte und schätzte Hübler auch gut und lud dieses wertvolle Gedenkkonzert als 1. Gastspiel ins niedersächsische Tolstefanz, in seine Konzertreihe AUSSICHTEN-MODERN ein. Diesem Konzert „Klänge Dunkler Schönheit“ geht ein Cello-Solo-Abend mit Matthias Lorenz voraus, indem dieser unter anderem Klaus Hüblers Cello-Solowerk „Opus breve“ interpretieren wird.

BIOGRAFIE KLAUS K. HÜBLER: 1956 in München geboren, begann schon früh seine kompositorische Karriere, er wurde lange unterstützt von seinem reichen Vater, der ein starker Banker in München war. Hübler studierte Komposition bei Peter Kiesewetter und Brian Ferneyhough sowie Musikwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität. Seit 1975 entstanden zahlreiche Werke, vorrangig Kammermusik. 1977 erhielt Hübler den Förderpreis der Landeshauptstadt Stuttgart für sein 1. Streichquartett. In den folgenden Jahren wurde sein komplexes und konsequentes Schaffen mit weiteren Preisen, Ehrungen und Stipendien ausgezeichnet. Es folgten Einladungen zur Teilnahme an internationalen Kompositionsforen: Stiftung Künstlerhaus Boswil (1982-84); Ferienkurse Neue Musik Darmstadt (1984-88); Pittsburgh International Music Festival (1986). Stipendien erhielt Hübler von der Heinrich-Strobel-Stiftung des SWF (1982), dem Centre Européen pour la Recherche Musicale (1983), der Landeshauptstadt München und des Landes Niedersachsen für einen Arbeitsaufenthalt auf dem „Künstlerhof Schreyahn“ (1988) und weitere. Ab 1995 begann Klaus K. Hübler einen Neuanfang, wieder auf der Suche nach dem unverwechselbaren Stil, der ein eigener und doch ein anderer werden sollte; immer aber in der kompositorischen Grundidee der Reduktion. Sein Œuvre beim Schreyahner Herbst 2001: Uraufführung der Werke: Maske, Mutmassungen für Akkordeon (1995-96) und Paravent für Ensemble (2. Version 1997-98). Es folgten: Die Uraufführungen für Orchester Vanitas beim Stuttgarter Eclat Festival 2003. Der Kompositionsauftrag der Akademie Der Schönen Künste München 2004 mit Tymponen, Sonate für Klavier und Violine. Uraufführung der Werke Palimpsest/ Konjektionen für Bassflöte und bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik Darmstadt 2004 und B.B.H. für Klavier linke Hand, Sprecher und Jandl, Musik der Jahrhunderte, Stuttgart 2006. Mit wachsender Anerkennung und stilistischer Neufindung folgen kontinuierlich weitere Werke: 2007 Abraxas für Tenorsaxophon, Kontrabass und Ensemble. 2008 Azoth, ein Auftragswerk der musica viva für Piccoloflöte und Ensemble und 2010 eine weitere Uraufführung Sephiroth für Horn, Violine, Violoncello und Klavier (Cedar Rapids) in Iowa. Klaus K. Hübler war seit Jahren ehrenamtliches Jurymitglied beim ‚Preis der Deutschen Schallplattenkritik‘ für Alte Musik/vokal/instrumental. Hübler starb 2018 in München. NMZ: „Der 1956 in der Metropole an der Isar geborene Komponist Klaus Karl Hübler erlag in seiner Wohnung den Folgen eines Sturzes, der wohl auch mit den Beeinträchtigungen nach einer schweren Erkrankung im Jahr 1989 zusammenhängen dürfte.“

 Ricordi trauert um Klaus K. Hübler – Posted by Ricordi 14 März 2018

„Ricordi trauert um Klaus K. Hübler, der im März 2018 verstarb. Seit 1975 schuf Hübler komplexe, vorrangig kammermusikalische Werke. Seine herausragenden Beiträge zur Gegenwartsmusik wurden früh in musikjournalistischen und -wissenschaftlichen Diskursen rezipiert und von renommierten Interpreten aufgeführt. Für sein Schaffen wurde Klaus Hübler mit zahlreichen Preisen und Stipendien geehrt, darunter der Förderpreis der GEMA-Stiftung und der Stipendienpreis des Internationalen Musikinstituts Darmstadt (1982). Mit zunehmender internationaler Reputation wurden Hübler Einladungen zu Kompositionsforen ausgesprochen. Neben seiner kompositorischen Tätigkeit verfasste er kritische Schriften u.a. über John Cage und Karlheinz Stockhausen. 1989 musste Klaus Hübler aufgrund einer schweren Erkrankung (Gehirnvirus) für sechs Jahre seine Arbeit niederlegen. Hüblers Werke wurden seit 1975 von der Edition Tre Media, die heute zu Ricordi Berlin gehört, verlegt.“ https://www.ricordi.com/de-DE/News/2018/03/Klaus-K-Huebler.aspx

Auch guter, informativer Hübler-Nachruf: https://www.nmz.de/artikel/ein-zweigeteiltes-leben-fuer-die-musik

GEDENKKONZERT-ENSEMBLE:

Carin Levine/Flöte, Oren Shevlin/Violoncello, Kristi Becker/Klavier.

 GEDENKKONZERT-PROGRAMM (Dauer: ca. 65 Minuten) in Tolstefanz, Köln, Würzburg:

Klaus K. Hübler: EXCERPT (Flöte Solo, UA 1981), 4 Minuten;

SONETTO LXXXIII di Michelangelo (Klavier Solo, UA 1986), 12 Minuten;

B.B.H. (Klavier Solo, UA 2006, Musikfest der Jahrhunderte Stuttgart), 8 Minuten;

und

Nikolaus Brass: DEN TITEL AUSRADIERT – Uraufführung (Violoncello-Solo), 10 Minuten;

Ernst Helmuth Flammer:  KIPUKA – Uraufführung (Flöte Solo), 10 Minuten;

Franck Yeznikian: DISJECTA MEMBRA (e.i.a.e.s) – Uraufführung (Flöte, Violoncello und Klavier), 12 Minuten;

Robert HP Platz: SCHREYAHN BUCH I–III (Sopran, Flöte, Violoncello, UA 1989 im Théâtre de la ville in Metz, Lothringen), 10 Minuten.

GEDENKKONZERT-ORTE:

Mo, 11.10.2021, 20 Uhr – TOLSTEFANZ, NEOS MUSIKSTIFTUNG
Hofstelle Flammer, Tolstefanz 11, 29482 Küsten (Wendland),
Konzertreihe: Aussichten, Reihe für Neue Musik
https://neos-musikstiftung.de/Startseite

Mi, 13.10.2021, 20 Uhr – KÖLN, ALTE FEUERWACHE
(Kooperation mit ON Neue Musik Köln), Melchiorstr. 3, 50670 Köln
https://altefeuerwachekoeln.de/programm/

Mo, 18.10.2021, 19:30 Uhr – WÜRZBURG, KAMMERMUSIKSAAL
Hochschule für Musik Würzburg, Studio Neue Musik,
Hofstraße 13, 97070 Würzburg, Haupteingang: Balthasar-Neumann-Promenade
https://www.hfm-wuerzburg.de/

Samstag 25.9. in der Kölner St. Peter-Kirche.

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Anima Mundi-Chor. Foto: Wolfgang Weiss

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HEUTE / Der Countdown läuft: „ORF-Lange Nacht der Museen“ am Samstag von 18.00 bis 1.00 Uhr Früh

Alle Informationen rund um das aktuelle Programm unter langenacht.ORF.at

Nach einem Jahr pandemiebedingter Pause haben heuer Kulturinteressierte im Rahmen der „ORF-Langen Nacht der Museen“ mit nur einem Ticket wieder Zugang zu rund 640 Museen, Galerien und Kulturinstitutionen in ganz Österreich sowie in Teilen von Slowenien, Liechtenstein, der Schweiz und Deutschland (Lindau am Bodensee und Tettnang): Am Samstag, dem 2. Oktober 2021, laden der ORF und seine Partner von 18.00 bis 1.00 Uhr früh zu einer kulturellen Entdeckungsreise und bieten ein vielfältiges Programm für Jung und Alt. Der ORF wird in seinen Medien ausführlich berichten. Informationen rund um die „ORF-Lange Nacht der Museen“ unter https://langenacht.ORF.at.

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz: „Der ORF ist in seiner Vielfalt der wichtigste Kulturträger des Landes, die ,ORF-Lange Nacht der Museen‘ ein Höhepunkt im österreichischen Kulturkalender. Es ist mir daher eine besondere Freude, dass wir nach einem von der Pandemie geprägten Kulturherbst 2020 heuer in die 21. ‚ORF-Lange Nacht der Museen‘ starten: Mit nur einem einzigen Ticket öffnen am Samstag, dem 2. Oktober, von 18.00 bis 1.00 Uhr früh Museen, Galerien und Kultureinrichtungen in ganz Österreich ihre Tore. Sonderausstellungen, Spezialführungen, ein abwechslungsreiches Kinderprogramm und vieles mehr runden das Programm ab.“

„Treffpunkt Museum“ als zentraler Ausgangspunkt In jeder Landeshauptstadt findet sich ein „Treffpunkt Museum“ als zentraler Sammelplatz für alle Besucherinnen und Besucher. Einzige Ausnahme ist Vorarlberg, hier ist er in Dornbirn. In Krems gibt es zusätzlich einen weiteren „Treffpunkt Museum“. In Wien befindet sich der „Treffpunkt Museum“ am Maria-Theresien-Platz. Bei jedem „Treffpunkt Museum“ sind Tickets, Booklets zu den Programmangeboten und Infos zu den Bus- und Fußrouten der „ORF-Langen Nacht der Museen“ erhältlich. Gleichzeitig nehmen hier die meisten Bus- und Fußrouten ihren Ausgang.

Die Tickets kosten regulär 15 Euro und gelten am 2. Oktober 2021 von 18.00 bis 1.00 Uhr als Eintrittskarten für alle beteiligten Institutionen, als Fahrschein für die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien und auf allen Linien des Vorarlberger Verkehrsverbundes (VVV) und des Verkehrsbetriebs LIECHTENSTEINmobil. Ermäßigte Tickets kosten 12 Euro und gelten für Schülerinnen und Schüler, Studierende, Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Behinderungen, Präsenzdiener und Ö1-Club-Mitglieder. Regionale Tickets kosten 6 Euro und ermöglichen den Eintritt in regionale Museen eines Bundeslandes ohne Shuttlebus-Service. Regionale Tickets sind nicht für Wien und die Landeshauptstädte sowie für Villach erhältlich. Der Eintritt für Kinder bis 12 Jahre ist frei. Im Vorverkauf sind die Tickets bei allen teilnehmenden Museen und Kulturinstitutionen erhältlich, in diesen und am „Treffpunkt Museum“ auch am Tag der Veranstaltung.

Kunst- und Kulturerlebnis speziell für Kinder  — Den Jüngsten wird bei der „ORF-Langen Nacht der Museen“ besonderes Augenmerk gewidmet, um ihr Interesse an Kultur zu wecken. Zahlreiche Museen in ganz Österreich warten mit kindergerechten Zusatzangeboten auf und präsentieren Kunst und Kultur, die viel Freude und Spaß bereiten. Alle Museen, die ein spezielles Kinderprogramm anbieten, sind in den Booklets durch das Icon „Kinderaktion“ gekennzeichnet. Dazu gibt es auch wieder den beliebten „Kinderpass“, in dem jeder Museumsbesuch bestätigt wird. Ab dem dritten Besuch gibt es ein kleines Überraschungsgeschenk. Wer nicht die Möglichkeit hat, zum Treffpunkt zu kommen, schickt den abgestempelten Kinderpass bis 9. Oktober 2021 an: ORF, Stichwort: ORF-Lange Nacht der Museen „Kinderpass“, Würzburggasse 30, 1136 Wien.

Mobil durch die „ORF-Lange Nacht der Museen“ Das „Lange Nacht“-Ticket gilt von 2. Oktober um 17.30 Uhr bis 3. Oktober um 1.30 Uhr für die Verkehrsmittel des öffentlichen Verkehrs in Wien (inkl. Nightline-Busse) sowie als Fahrschein für Kinder unter 12 Jahren in Begleitung des Karteninhabers bzw. der Karteninhaberin. Darüber hinaus können damit die Shuttlebusse der „ORF-Langen Nacht der Museen“ gratis benützt werden. Für Citybike-Wien-Nutzer/innen ist eigens für die „ORF-Lange Nacht der Museen“ eine zusätzliche mobile Citybike-Wien-Station am „Treffpunkt Museum“ eingerichtet. In Vorarlberg gilt das „ORF-Lange Nacht der Museen“-Ticket auch heuer als Fahrschein für die regulären öffentlichen Verkehrsmittel im Streckennetz des Vorarlberger Verkehrsverbundes sowie des Verkehrsbetriebs LIECHTENSTEINmobil.

Corona-Regeln für den Museumsbesuch — Alle Besucher/innen werden im Rahmen der „ORF-Lange Nacht der Museen“ gebeten, die gültigen gesetzlichen Bestimmungen und aktuellen Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Covid-19-Virus des Bundesministeriums für Gesundheit sowie die Vorgaben der jeweiligen Museen und die jeweiligen Hinweise und Regeln der teilnehmenden Museen zu beachten. Es wird allen Besucherinnen und Besuchern empfohlen, sich an die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln zu halten und in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen. In den Museen in Wien und in allen Bundesmuseen gilt FFP2-Maskenpflicht. Eine gesetzliche FFP2-Maskenpflicht gilt auch außerhalb von Wien für Menschen, die nicht über einen 2G-Nachweis verfügen.

Die „ORF-Lange Nacht der Museen“ in den Medien des ORF Die Kulturberichterstattung des ORF-Fernsehens greift die „ORF-Lange Nacht der Museen“ in diversen Beiträgen thematisch auf. Weiters berichten aktuelle Nachrichtensendungen sowie „Bundesland heute“ über dieses Kulturhighlight. Neben ausführlichen Informationen zur „ORF-Langen Nacht der Museen“ auf https://langenacht.ORF.at berichtet das ORF.at-Netzwerk. Die ORF-TVthek wird einen Video-on-Demand-Themenschwerpunkt sowie Live-Streams mit Sendungen und Beiträgen des ORF-Fernsehens rund um diesen Kulturevent der Sonderklasse bereitstellen, sofern die entsprechenden Online-Lizenzrechte vorhanden sind. Der ORF TELETEXT informiert auf Seite 416 über die wichtigsten Serviceinfos: Neben Ticketpreisen sind u. a. auch die „Treffpunkt Museum“-Plätze aller Bundesländer aufgelistet. Auch die ORF-Regionalradios, Ö1, Hitradio Ö3 und FM4 werden in ihrem Programm über die „ORF-Lange Nacht der Museen“ redaktionell berichten und in ihren Veranstaltungskalendern darauf hinweisen.

ORF III bei der 21. „ORF-Langen Nacht der Museen“ 2021 ORF III zelebriert die ORF-„Lange Nacht der Museen“ auch heuer gemeinsam mit dem TV-Publikum und begibt sich u. a. im Rahmen von „Kultur Heute“ auf einen Streifzug durch die vielseitigen musealen Einrichtungen des Landes. So meldet sich das Moderationstrio Peter Fässlacher, Ani Gülgün-Mayr und Patrick Zwerger von Montag, dem 27., bis Donnerstag, den 30. September, täglich um 19.45 Uhr aus einer anderen Kunstausstellung, begrüßt die Direktorinnen und Direktoren österreichischer Museen sowie Künstlerinnen und Künstler zum Interview und gibt einen Überblick, was es bei der diesjährigen Museumsinitiative zu entdecken gibt.

Die ORF-Lange Nacht der Museen online Die Website zur „ORF-Langen Nacht der Museen“ – langenacht.ORF.at –präsentiert bewährte Inhalte in benutzerfreundlichem Design. Sie ist der wichtigste Wegweiser und bietet detaillierte Hinweise und Programmbeschreibungen zur Veranstaltung. Die „ORF-Lange Nacht der Museen“-App stellt die Inhalte der Website für die mobile Nutzung bereit. Die App ist kostenlos, für Android im Google Play Store und für iPhone im App-Store verfügbar. Unter langenacht.ORF.at erhalten die Besucher/innen die aktuellen Informationen und alle Details zum Programm der „ORF-Langen Nacht der Museen“. Auch auf www.facebook.com/ORF und www.instagram.com/ORF erhalten Kulturinteressierte Informationen rund um das Programm und das Angebot der „ORF-Langen Nacht der Museen“. Der offizielle „ORF-Lange Nacht der Museen“-Hashtag lautet: #ORFLangeNachtderMuseen.

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