Die FREITAG-PRESSE – 27. AUGUST 2021

Die FREITAG-PRESSE – 27. AUGUST 2021

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die FREITAG-PRESSE – 27. AUGUST 2021

Ein eingespieltes Paar: Oksana Lyniv und Dmitri Tcherniakov haben schon in München zusammengearbeitet. Foto: Privat

Im Mittelpunkt der Festspielzeit 2021 stand die Neuinszenierung „Der fliegende Holländer“ mit Oksana Lyniv (Musikalische Leitung), Dmitri Tcherniakov (Regie + Bühne) und Elena Zaytseva (Kostüm).

Die (technischen) Proben für den neuen „Ring des Nibelungen“ haben im April begonnen. Szenische Vorproben haben im Juni begonnen und dauerten bis Ende August.

Im diesjährigen Festspielsommer gab es 25 Aufführungen im Festspielhaus, 7x Holländer, 6x Meistersinger, 6x Tannhäuser, 3 konzertante Walküre Aufführungen, 1 Konzert mit Christian Thielemann (Parsifal konzertant) und 2 Konzerte mit Andris Nelsons. Quelle: onlinemerker.com

Salzburger Festspiele 2021: Erlöser gesucht
Im Jahre fünf nach Hinterhäusers Inthronisation wird wieder ein Erlöser gesucht – diesmal nicht von der „konservativen Reaktion“, sondern vom links-grünen Geist, der die Festspiele voll im Griff hat.
https://www.achgut.com/artikel/salzburger_festspiele_2021_erloeser_gesucht

Bilanz der Salzburger Festspiele
Ein Festspielsommer der Extreme
Von Jörn Florian Fuchs
Große Kunst, heftige Debatten und Schwitzen unter Masken – nicht nur die Feuilletons stritten bei den Salzburger Festspielen in diesem Sommer über dieses und jenes, auch in den Cafés und Restaurants wurde verbal gekämpft. Eine Bilanz zu den am 31. August zu Ende gehenden Festspielen.
BR-Klassik.de

Opernbilanz der Festspiele: Elend und Stimmglanz dieser Welt
Mozart-Zerstörer! Die Salzburger Festspiele sind heuer unverhofft rasch zu einem Aufreger gekommen. Der Stein des Anstoßes: Teodor Currentzis hatte zum Auftakt Mozarts „Don Giovanni“ dirigiert. Dabei drehte er zwar weit weniger extrem an der Temposchraube als an so manch früherem Abend. Doch das deutsche Feuilleton blies zur Generalattacke auf den Mann mit dem Guru-Gebaren: Fast zehn Jahre, nachdem Currentzis von Presse und Publikum in den Rang einer Dirigentenmajestät erhoben worden war, gellte nun der Empörungsschrei vom vermeintlich nackten Kaiser. Ein seltsames Timing.
Wiener Zeitung

Spitzentöne
Der gefragte Regisseur Matthias Hartmann. Aus dem deutschen Sprachraum ist der frühere Burg-Direktor abgemeldet. Aber in Mailand und Florenz verantwortet er Opern-Premieren mit den großen Dirigenten, die es angeblich nicht mehr gibt
https://www.news.at/a/spitzentoene-regisseur-matthias-hartmann-12212122

Pathys Stehplatz (7) – ein Brief an Philippe Jordan: „Bitte mehr davon!“
„… auch den sonst so vermissten Spannungsbogen hattest Du endlich umgesetzt. Das war Musik, das war Magie, wie ich es mir intensiver und inniger nicht vorstellen könnte. Noch dazu, bei einem Werk, das nicht gerade berühmt dafür ist, dass es musikalisch leicht ins Ohr ginge. Bravo, lieber Philippe. Bitte mehr davon! So kann und darf das gerne weitergehen.“
Klassik-begeistert.de

Salzburg
Die Salzburger Festspiele und ihre DNA: Ein Resümee des Musikprogramms
Gottseibeiuns und Heilsbringer: Manuel Brug über das heurige Musikprogramm.
Profil.at

Starbariton Christian Gerhaher bei den Salzburger Festspielen
Bariton Christian Gerhaher findet im Haus für Mozart jedoch immer noch Klangschattierungen im scheinbaren Einheitsgrau
Der Standard.at

Graz
Opernstars im Rathaus
Jonas Kaufmann und Kristīne Opolais trugen sich ins Goldene Buch ein.
https://www.graz.at/cms/beitrag/10375968/8114584/Opernstars_im_Rathaus.html

Berlin
So spielen Theater und Konzerthäuser unter Corona-Bedingungen
rbb24.de

München/ Kammeroper
Mit Würde und Weitblick
Mit dem Melodram „Talestri“ widmet sich die Kammeroper diesmal einem selten gespielten Stoff: Der Geschichte einer früh emanzipierten, hochbegabten Frau.
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/musiktheater-mit-wuerde-und-weitblick-1.5386791

Düsseldorf
Düsseldorfer wollen offene Oper für alle
In der Diskussion um die Zukunft der Oper haben gestern Abend die Bürger ihre Vorstellungen präsentiert. Das baufällige Opernhaus soll entweder saniert oder neu gebaut werden. Eine Entscheidung dazu soll Ende des Jahres fallen.
https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/oper-duesseldorf-zukunft-buerger-ideen-100.html

Gera
Märchen, Musical, Demenz-Drama: Theater Altenburg Gera präsentiert neue Spielzeit auf Raten
mdr.kultur.de

Venedig
Vivaldi-Festival zum Gründungsjubiläum
Als Stargast werden unter anderen Cecilia Bartoli und Vivica Genaux erwartet.
Wiener Zeitung

CD: Belcanto aus dem Balticum
I Puritani. Die Aufnahme ist eine wertvolle Ergänzung der nicht gerade üppigen Diskographie dieser Oper, durch Brownlee und Coburn ist sie eigentlich ein „must have“!
Brownlee ist es, der dieser Aufnahme den Rang des Besonderen verleiht. Innerhalb weniger Jahre hat sich der Afroamerikaner in die erste Reihe der raren Belcanto-Stars gesungen. Sein agiler Tenor, der scheinbar mühelos auch schwindelnde Höhen erreicht, verfügt darüber hinaus über ein ausgesprochen schönes Timbre, saubere Diktion und jene Italianita, die gerade für die Opern Bellinis unverzichtbar ist. Im Finale singt er das gefürchtete F im Falsett, aber hält den Ton sicher und bettet auch diese extreme Note geschmackvoll in seine Gesangslinie ein. Man muss in der Interpretationsgeschichte dieser Oper weit zurückgehen, um Vergleichbares zu finden
Klassik-begeistert.de

CD-Rezension: Vladimir Jurowski als Gipfelstürmer
Jurowski und sein brillantes Orchester müssen den Vergleich mit anderen Aufnahmen keineswegs scheuen!
Richard Strauss, Eine Alpensinfonie
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Vladimir Jurowski
Klassik-begeistert.de

Die Vinyl-Single: 18 Zentimeter höherer Unfug
Im Windschatten der boomenden Langspielplatte erfreut sich selbst die Single steigender Wertschätzung. Manch eine Anschaffung kann sich auszahlen
Der Standard.at

Wien
Konzert am Zentralfriedhof mit Ambros – und einem Jahr Verspätung
Wegen des „Nachklang“-Konzerts am 8. September darf man nur mit 3G-Nachweis auf den Wiener Zentralfriedhof.
Die Presse.com

Links zu englischsprachigen Artikeln

Streams
Longborough Festival Opera streaming 2021 production of Die Walküre
(Available on demand until Friday 25 February 2022)
operatoday.com

Music streams continue to flow after lockdown
Edinburgh International Festival and Lyric Opera of Chicago offer creative new works, including a “drive-in” Götterdämmerung
https://www.ft.com/content/a6434e8a-918b-473a-bcb1-39d92211feba

Canadian Opera Company Announces November 2021 Digital Performances
broadwayworld.com

Bonn
Beethovenfest’s Campus-Project: 20 years of global music making
https://www.dw.com/en/beethovenfests-campus-project-20-years-of-global-music

London
Shibe/Giunta/Walker; ASMF/Bell review
– Piazzolla up close and personal Two proms celebrated the rich music of Astor Piazzolla in contrasting but illuminating ways
The Guardian

Edinburgh
Renée Fleming brings star power to the Edinburgh International Festival
bachtrack.com

New York
Celebrated String Quartet Will Disband, Ending 47-Year Run
The Emerson String Quartet, known for its energy and nuance, will retire in 2023 so its members can pursue solo projects.
https://www.nytimes.com/2021/08/26/arts/music/emerson-string-quartet.html

Joy at sunset: four evenings of the Battery Dance Festival
bachtrack.com

Berkshire
Berkshire Opera Festival’s “Falstaff” was worth waiting for
https://theberkshireedge.com/opera-review-berkshire-opera-festivals-falstaff-was

Recordings
Braunfels: Orchestral Works (ORF Vienna Radio Symphony Orchestra, Gregor Bühl)
limelightmagazin.com

Obituary
Brian Culverhouse, record producer, has died aged 93 – Treasured projects include EMI’s Great Cathedral Organ series
gramophone.uk,com

Obituary: Oakland Symphony Orchestra Music Director Michael Morgan Dies at 63
operawire.com

Sprechtheater

Die Inszenierung des Jahres kommt aus der Schweiz
Bei der Kritikerumfrage von „Theater heute“ schnitt „Einfach das Ende der Welt“ am Schauspielhaus Zürich am besten ab. Aus Österreich gefiel das „Automatenbüfett“ am besten.
Die Presse.com

Kritiker-Umfrage zum Theater-Jahr: Maja Beckmann ist „Schauspielerin“, Benjamin Lillie „Schauspieler des Jahres“
Wegen der Pandemie blieben die Theater in der letzten Saison meist leer. Aber es gab trotzdem aufregende Inszenierungen – so das Urteil der Kritiker
Tagesspiegel.de

„Oma Putz“: Zdenka Hartmann-Prochazkova ist gestorben
Seit 2010 hatte die tschechische-Österreichische Schauspielerin Zdenka Prochazkova-Hartmann eine in Österreich sehr bekannte Werberolle inne: Die der Oma Putz, dem Familienoberhaupt in den Möbelhaus-Spots von XXXLutz. Sie war dabei die Nachfolgerin von Trude Fukar, die sich 2010 zurückgezogen hatte und zwei Jahre später gestorben war
https://www.diepresse.com/6025735/oma-putz-zdenka-hartmann-prochazkova-ist-gestorben

Buch/ Literatur

Roman von Colson Whitehead: Amerika spielt mit gezinkten Karten
Frankfurter Allgemeine

INFOS DES TAGES (FREITAG, 27. AUGUST 2021)

INFOS DES TAGES (FREITAG, 27. AUGUST 2021)

Quelle: onlinemerker.com

Abschlussbericht zu den BAYREUTHER Festspielen 2021

(Wirtschaftsjahr 01.01.2021 bis 31.12.2021), Die 109. Bayreuther Festspiele haben in der Zeit vom 25. Juli bis 25. August 2021 stattgefunden.

Oksana Lyniv und Dmitri Tcherniakov
Ein eingespieltes Paar: Oksana Lyniv und Dmitri Tcherniakov haben schon in München zusammengearbeitet. Foto: Privat

Im Mittelpunkt der Festspielzeit 2021 stand die Neuinszenierung „Der fliegende Holländer“ mit Oksana Lyniv (Musikalische Leitung), Dmitri Tcherniakov (Regie + Bühne) und Elena Zaytseva (Kostüm).

Die (technischen) Proben für den neuen „Ring des Nibelungen“ haben im April begonnen. Szenische Vorproben haben im Juni begonnen und dauerten bis Ende August.

Im diesjährigen Festspielsommer gab es 25 Aufführungen im Festspielhaus, 7x Holländer, 6x Meistersinger, 6x Tannhäuser, 3 konzertante Walküre Aufführungen, 1 Konzert mit Christian Thielemann (Parsifal konzertant) und 2 Konzerte mit Andris Nelsons.

Das Projekt „Wagner für Kinder“ realisierte zum elften Mal, durchgeführt von der BF Medien im Auftrag der Bayreuther Festspiele, eine in diesem Jahr eigens für Kinder geschaffene Version der Wagner-Oper: „Tristan und Isolde“.

Nach dem erfolgversprechenden Beginn im Jahr 2017 fand auch 2021 die Veranstaltungsreihe „Diskurs Bayreuth“ als Rahmenprogramm zu den Festspielaufführungen zum fünften Mal statt. Ziel der Reihe ist es, das kulturhistorische Phänomen Richard Wagner in vielfältiger Weise zu reflektieren und kontrovers zu erörtern. In diesem Jahr gab es Auftragswerke verschiedener Kunstrichtungen, die alle Teile des „Ring des Nibelungen“ spiegelten, kommentierten, fortschrieben oder neuartig erlebbar machten. Ein Musiktheater zu „Das Rheingold – Immer noch Loge“ eröffnete im Festspielpark mit einer Komposition von Gordon Kampe nach dem Libretto von Paulus Hochgatterer, inszeniert und mit Puppen realisiert von Nikolaus Habjan. In einer multimedialen Arbeit von Jay Scheib konnte sich der Zuschauer in „Siegfried“ hineinversetzen und den Drachenkampf führen. Eine Installation zur „Götterdämmerung“ der japanischen Künstlerin Chiharu Shiota rundete im Festspielpark den Zyklus ebenso filigran wie überwältigend und visionär ab.

In den Gesprächen von Diskurs Bayreuth ging es in diesem Jahr mit Georges Aperghis, Calixto Bieito, Hannah Dübgen, Alexander Fahima, Beat Furrer, Georg Friedrich Haas, Sebastian Hannak, David Hermann, Stefan Kaegi, Philippe Manoury, Olga Neuwirth, Falk Richter, Alexander Schubert, Valentin Schwarz, Yuval Sharon und Nicolas Stemann um die imaginären Räume, von denen auch Richard Wagner träumte: „Nachdem ich das unsichtbare Orchester geschaffen, möchte ich auch das unsichtbare Theater erfinden.“ (1878)

Wie sehen Theaterschaffende vor dem Hintergrund ihrer künstlerischen Arbeit heute die digitale Zukunft des Theaters? Ist eine „unsichtbare Bühne“ erstrebenswert? Welche Herausforderungen stellt das Digitale an ihre Arbeit? Welchen dieser Themen möchten sie sich stellen? Welchen lieber nicht?

Die in diesem Jahr digitalen Einführungsvorträge von Herrn Dr. Friedrich verfolgten mehrere tausend Festspielbesucher.

Hinsichtlich bereits erworbener Tickets wurde Kunden, die gespendet hatten oder das Guthaben stehen ließen ein gesonderter, vorgezogener Online Sofortkauf ermöglicht. Sämtliche zur Verfügung stehenden Tickets wurden 2021 ausschließlich über den Online-Sofortkauf ab 4. Juli vertrieben. Die diesjährigen Festspiele waren ausverkauft, es kamen insgesamt 22325 Zuschauerinnen und Zuschauer zu den Vorstellungen im Festspielhaus, mehr als 500 zu „Rheingold-Immer noch Loge“ am Festspielteich. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher erlebten den virtuellen Drachenkampf, die Kinderoper im Reichshof besuchten 800 Besucherinnen und Besucher.

Das Kontingent an frei verfügbaren Plätzen für 2022 ist im Zuge der COVID-19-Pandemie noch nicht absehbar, daher werden der Bestellschein und die Spielfolge der Bayreuther Festspiele 2022 voraussichtlich Ende 2021 versandt.

Das in Bayreuth angewandte „Wartejahr-System“ wird für die Saison 2022 fortgesetzt. Alle registrierten Kunden bleiben auf dem gleichen Stand an Wartejahren, die bis zur Saison 2021 angesammelt wurden.

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INSTAG(K)RAMEREIEN – gefunden von Fritz Krammer

Eleonora Buratto vom Rossini Festival Pesaro nach Wien für Falstaff

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TOSCA IN SAN FRANCISCO – kurzes Promo-Video (Pérez; Fabiano)

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Mailänder Scala wirbt mit TOSCA (Netrebko) im Kino

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#Tosca è al cinema: all’interno della programmazione cinematografica dell‘#AriAnteo, nel Cortile di Palazzo Reale a Milano verrà presentato il breve documentario dell’iniziativa #LaScalaincittà, cui seguirà la proiezione della ripresa realizzata da Rai Cultura dell’allestimento di Tosca di Giacomo Puccini, serata inaugurale della

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Bilanz: Erfolgreiche Opernsaison im Steinbruch St. Margarethen

Am 21. August fand die letzte Aufführung von Giacomo Puccinis Operndrama „Turandot“ im Steinbruch St. Margarethen statt. Insgesamt wurden heuer 16 Vorstellungen mit einer Auslastung von 72 % gespielt. Keine Vorstellung musste wetterbedingt abgesagt werden. Rund 54.500 begeisterte Besucher konnten bei der diesjährigen Oper im Steinbruch St. Margarethen begrüßt werden. Kulturkritiker wie auch Publikum zeigten sich von der Operninszenierung begeistert.

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Martina Serafin als Turandot. Foto: Esterhazy/Jerzy Bin

„Opulente ‚Turandot´-Premiere in St. Margarethen“ – orf.at

„Großer Jubel für alle, vor allem für Martina Serafin als Turandot […] Toll bei Kräften und höhensicher ist Andrea Shin als Calaf […] Erstaunlich kraftvoll ertönt auch Alessandro Guerzoni als gebrechlicher Timur.“ – Salzburger Nachrichten

„So ist Martina Serafin eine extrem expressive Turandot, die stets unter Strom steht, die etwa ihr berühmtes ‘In questa reggia’ machtvoll in den Abendhimmel schleudert und einen ganz starken Charakter zeichnet“ – Kurier
Neben einem atemberaubenden Bühnenbild und farbenprächtigen Kostümen konnten sich die Gäste vor allem an dem Gesang der hochkarätigen Besetzung der Opernproduktion erfreuen. Die Rolle der geheimnisvollen Prinzessin Turandot sangen die weltweittätigen Sopranistinnen Martina Serafin, Ewa Płonka und Courtney Mills. Die internationalen Spitzensänger Andrea Shin, Leonardo Caimi und Mikheil Sheshaberzide verkörperten die Partie des Prinzen Calaf. Die bedingungslos liebende und folgende Liù wurde von Donata D’Annunzio Lombardi, Celine Byrne und Carolina López Moreno dargestellt. Das Piedra Festivalorchester und der Philharmonia Chor Wien unter der Leitung von Dirigenten Giuseppe Finzi sorgten für die fantastische musikalische Untermalung.

„Es freut mich sehr, dass wir heuer nach einem Jahr Pause wieder spielen durften und das mit so großem Erfolg. Viele unserer Besucher waren von der Inszenierung so begeistert, dass sie sich bereits Karten für die nächstjährige Oper Nabucco gesichert haben. Das ist für uns die schönste Bestätigung für unsere Arbeit“, so der Künstlerische Direktor der Oper im Steinbruch Daniel Serafin.

Verkauf von Bühnenteilen
Wie bereits in den Jahren zuvor können am 10. September zwischen 16 und 19 Uhr wieder Requisiten und Bühnendeko der Opernproduktion „Turandot“ für einen guten Zweck erworben werden. Der Erlös kommt dem Verein VisFontis, dem Roten Kreuz sowie der Feuerwehr St. Margarethen zugute.

Vorschau 2021: Nabucco
2022 steht Giuseppe Verdis zeitloses Meisterwerk „Nabucco“ am Spielplan. Das Werk wurde zuletzt 2007 in St. Margarethen aufgeführt und war als überhaupt erste Oper 1996 in der Oper im Steinbruch zu sehen.

Im biblischen Kampf unterliegt das Volk der Israeliten dem babylonischen König Nebukadnezar, genannt Nabucco. Als der größenwahnsinnige König in geistige Umnachtung fällt und seine ebenso machtbesessene Tochter Abigail nach der Krone greift, scheint das unerbittliche Schicksal der Hebräer besiegelt. Ihnen bleibt nichts als die Hoffnung: „Va, pensiero, sull’ali dorate – Steig, Gedanke, auf goldenen Flügeln…“. Der berühmte Gefangenenchor machte Giuseppe Verdi über Nacht zum Star. Dieser ergreifende Chor krönt eine aufwühlende Geschichte über Hoffnung, Wahn, Vergeltung und unerschütterlichen Glauben biblischen Ausmaßes, die in der Landschaft und Tradition des Steinbruchs St. Margarethen ihre ideale Kulisse findet.

Premiere von Giuseppe Verdis Meisterwerk „Nabucco“ ist am 13. Juli 2022.

Tickets für „Nabucco“ im Steinbruch St. Margarethen können ab sofort im Ticketbüro pan.event unter T +43 2682 65065 oder per E-Mail: gekauft werden. Alle Informationen unter www.operimsteinbruch.at.

TERMINE & INFORMATIONEN

Premiere: 13. Juli 2022
Weitere Termine:
14., 15., 16., 21., 22., 23., 28., 29., 30. und 31. Juli 2022
4., 5., 6., 11., 12., 13. und 14. August 2022
Beginn Juli: 20.30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr
Beginn August: 20.00 Uhr, Einlass ab 18.00 Uhr
Dauer: ca. 2,45 Std. inklusive Pause
Preise: € 43 bis € 146

TICKETBESTELLUNGEN
Ticketbüro pan.event
T: +43 2682 65065
E:
www.operimsteinbruch.at
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kammerorchest

WIEN/ THEATER AN DER WIEN: MEINE SEELE IST ERSCHÜTTERT! BEETHOVEN PROJEKT  II

Meine Seele ist erschüttert – Beethovenprojekt II
Ballett von John Neumeier (UA 2021)
Musik von Ludwig van Beethoven
Eine Kooperation zwischen Hamburg Ballett John Neumeier und Theater an der Wien

Ludwig van Beethovens Musik begann in der Arbeit des Choreografen John Neumeier erst spät eine Rolle zu spielen. 2018 kam sein Beethoven- Projekt I zur Uraufführung, und es sollte im Gedenkjahr zu Beethovens 250. Geburtstag 2020 fortgesetzt werden. In diesem Beethoven-Projekt II – das pandemiebedingt erst 2021 in neuer Konzeption uraufgeführt wurde – versammelt Neumeier im ersten Teil Werke aus der Zeit des Heiligenstädter Testaments (1802), die Violinsonate Nr. 7 c-moll und die Klaviersonate Nr. 21 C-Dur, kombiniert mit Ausschnitten aus Christus am Ölberge. Der zweite Teil ist der Siebten Sinfonie (1812) gewidmet. Neumeier wollte Beethovens Musik jenseits des Mythos begreifen: „Ich hole sie von diesem Sockel herunter – die Musik wird intim. Sie ist nicht mehr nur das Werk eines bewunderten Meisters, sie muss etwas ganz Nahes werden – für mich persönlich, damit ich damit arbeiten kann. Genau wie mein erstes abendfüllendes Beethoven-Ballett betrachte ich die neue Kreation als Projekt: Es gibt keine nacherzählbare Handlung, es ist kein choreografisches Porträt, auch kein rein sinfonisches Werk. Beethoven-Projekt II basiert auf der Faszination und Verbindung eines Choreografen zu einem großen Musiker, mit einer Auswahl von Werken, die ihm zusagen. Diese Werke lassen eventuell biografische Fragmente erahnen; durch die Improvisation zu dieser Musik erfahre ich sie zugleich als geniale Tanzmusik – eine Musik für Tanz in seiner reinsten Form.“ In seine Deutung der Teile aus Christus am Ölberge flossen Bezüge zu Beethovens Biografie ein: „Das Oratorium stellt einen innerlichen Kampf und ein Gebet Jesu dar, dass die Passion bitte nicht stattfinden möge. Das kann man interpretieren als Beethovens eigenes Gebet, komponiert zu einer Zeit, als ihm klar wurde, dass er sein Gehör endgültig verlieren würde. Wie Christus scheint er in seiner Musik darum zu bitten, dass dieser Kelch an ihm vorübergehen möge.“ Die Siebte Sinfonie hingegen ist für Neumeier frei von konkreten Bedeutungen: „Das Werk gilt als Beethovens tänzerischste Sinfonie, die am meisten auf rhythmischen Impulsen basiert. Daher sind alle Gedanken an eine narrative Handlung abwegig. Meine Choreografie ist eine Hommage an den Ursprung des Tanzes.“

kiran
Copyright: Kiran West

Sa, 28.
AUGUST 2021
19:00 – 21:00
Premiere „Meine Seele ist erschüttert“ (Beethovenprojekt II)
Dirigent Constantin Trinks
Solisten Hamburg Ballet John Neumeier, Heinrich Tröger, Albert Kriemler, Klaus Florian Vogt, Anton Barakhovsky
Theater an der Wien
So. 29.
AUGUST 2021

PROGRAMM
Violinsonate Nr. 7 c-moll Op. 30 Nr. 2 (ohne Orchester)
Ludwig van Beethoven   Christus am Ölberg, Op. 85
Klaviersonate Nr. 21 C-Dur Op. 53 (ohne Orchester)
Pause
Ludwig van Beethoven   Symphonie Nr. 7 A-Dur, Op. 92
DIRIGENT: Constantin Trinks

Konzert Details – Wiener Kammerorchester – DE


Ludovic Tézier zum Tod von Peter Svensson

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Historische Zirkusausstellung „memory“ – und gibt es noch ein heimisches Zirkusleben?

Das Zirkusleben in Österreich? Weg gewischt? Es ist keine gute Zeit für Clownerie und Artisten. Bedingt nicht nur wegen der Pandemie. Auf ein Auf zu neuem Zirkusleben wird in einem Gewerbegebiet in Wien Simmering unterhalb der Verbindungsbahn gehofft. Kunst- und Kulturwerkstätten mit Wohnzentrum werden dort von SCHLOR – besser „schöner Leben ohne ….“ – geboten. Auf kreative Lebensvisionen wird hingearbeitet. Seit kurzem darf auch jüngeres Varieté- und Zirkusvolk hier in einer großen Halle des ‚Trainingszentrum Rappachgasse – TRAP‘ seinen Neigungen und Träumen nachgehen. Kein florierender Job in Österreich. Was lehrt man dem Zirkusnachwuchs gleich zu Beginn? „O.K., jegliches Scheitern ist Dir erlaubt“.

In den nächsten Wochen wird mit der Ausstellung „memory – Wiener Zirkus im Nationalsozialismus“ hierher zum Besuch gebeten. Es ist eine Dokumentation im Fokus jüdischer Erinnerungskultur des 2. Weltkrieges. Ja, diese Zirkusbauten sind längst schon verschwunden: Zirkus Renz – in der Leopoldstädter Zirkusgasse etwa, oder ein prächtiges Zirkusgebäude am Eingang zum Prater, wo heute eine Tankstelle steht. Nicht weniger als 22 stationäre Zirkusgebäude hatte es in Wien seit Ende des 19. Jahrhunderts gegeben, die spätestens während des 2. Weltkrieges zerstört oder abgerissen wurden.

Weg gewischt haben die Nationalsozialisten im deutschsprachige Raum in den 30er, 40er Jahren auch alle jüdischen Zirkusleute. Etwa den vormals berühmten Wiener Hellseher (besser Hochstapler und Trickkünstler) Hanussen, geboren als Herschel Steinschneider in Ottakring. Und viele andere Unterhaltungskünstler oder erfolgreiche Artisten wurden ermordet. Zur Erinnerung lädt memory an den kommenden Wochenenden zu informativ-performativen Streifzügen durch die Leopoldstadt ein. Als eine „Reise in das Wien rund um den 2. Weltkrieg, um Erinnerungskultur begreifbar zu machen“. Startpunkt ist beim Planetarium im Prater, Informationen unter www.circusmemory.wien / / www,schlor.org

Meinhard Rüdenauer
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BAD ISCHL: Das Lehár Festival Bad Ischl feiert 2021 sein 60jähriges Bestehen. Um dieses Jubiläum gebührend zu würdigen, wurde am 25. August 2021 ein besonderer Abend ganz im Zeichen der langen Historie des Festivals präsentiert. 

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Auf dieser wunderbaren Reise durch 60 Jahre Operette in Bad Ischl, waren Operndiva Daniela Fally, Volksopern-Star Ursula Pfitzner, der stimmgewaltige Tenor Thomas Blondelle, TV-Multitalent Alfons Haider, Kammersänger Kurt Schreibmayer, der Publikumspreisträger des Lehár Festivals 2019 Roman Martin und der aufstrebende Bariton Matthias Störmer dabei. Das Franz Lehár-Orchester spielte unter der Leitung von Marius Burkert. Durch den Abend geleitete der beliebte bayerische Komödiant Volker Heißmann, verkleidet als „Frosch“.
Abwechselnd mit den musikalischen Einlagen moderierten Operettenexperte Stefan Frey, Franziska Stürz (Bayerischer Rundfunk) und Intendant Thomas Enzinger Gespräche. U.a. mit Operettendarling Helga Papouschek, der ehemaligen Intendantin und langjährigen Geschäftsführerin des Festivals Silvia Müller, Intendant a.D. Michael Lakner, sowie Bürgermeisterin Ines Schiller und Festivalpräsident Hannes Heide. Über unterhaltsame Anekdoten durfte man sich freuen, wenn sich Haider, Fally und Kammersängerin Renate Holm an diesem Abend das Mikro in die Hand gaben. Sie verbindet allesamt eine langjährige Geschichte mit dem Festival. Alfons Haider sang erstmals 1980 im Ensemble und kam 1992 als „Kaiser“ in der Produktion SISSY groß heraus. Vom Ischler BETTELSTUDENT volé in die Wiener Staatsoper brachte es die Kammersängerin Daniela Fally. Als sie 2005 in Bad Ischl die Rolle der Bronislawa sang, saß Maestro Franz Welser-Möst im Publikum und war so begeistert von dieser jungen Sängerin, die mit Leichtigkeit Koloraturen schmetterte, dass er in der Pause den damaligen Staatsoperndirektor Ioan Holender anrief und mit den Worten „Ich habe unsere Fiakermilli gefunden!“ begrüßte.
Das begeisterte Publikum verabschiedete das Ensemble mit minutenlangen „Standing Ovations“! Ein Abend der Extraklasse!
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20. Todestag von Aaliyah: 7 Fakten über das faszinierende Leben der Ausnahmesängerin

20. Todestag von Aaliyah: Darum lieben Stars wie Drake, Rihanna oder Shindy sie noch heute - DASDING

20 Jahre ist es her, dass die R’n’B-Ikone Aaliyah nach einem Videodreh zur Single „Rock The Boat“ auf den Bahamas am 25. August 2001 mit einem Flugzeug abstürzte. Besonders tragisch: Die gerade einmal 22 Jahre alte Sängerin befand sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und hatte nicht nur neue Musik in Planung, sondern war auch auf dem besten Weg, eine internationale Schauspielkarriere zu starten. Wir haben uns nun noch einmal das Leben der legendären Künstlerin angeschaut und ein paar interessante Fakten für euch zusammengestellt.

W. www.macheete.com Inhaberin: Mareen Eichinger Amtsgericht Charlottenburg HRA 48660 B Sie möchten unsere PR-Meldung nicht mehr erhalten? Schade! Antworten Sie auf diese E-Mail mit "Abmelden" oder schreiben Sie uns unter . Wir löschen Ihre E-Mail Adresse dann umgehend aus dem Verteiler. Attachments Album Cover: Aaliyah - One In A Million WEB-Aliyah_One-In-A-Million.jpg">Video: Aaliyah – One In A Million (Original Video)

1. Aaliyahs berühmtes Album „One In A Million“ ist auf Spotify & Co. verfügbar.
Nach langen Warten ist nun die Musik des Ausnahmetalents auf allen Download- und Streamingportalen verfügbar. Den Startschuss setzte am 20. August 2021 „One In A Million“, worauf weitere Alben wie unter anderem „ΛΛLIYΛH“, „I Care 4 U“ und „Ultimate Aaliyah“ in chronologischer Reihe folgen werden. Hier gehts zur ganzen Release-Timeline: www.macheete.com/presse/blackground-records-empire

2. Sie gewann fast 30 Awards und Preise für ihre Musik.
Darunter mehrere American Music Awards und Billboard Music Awards. Posthum erhielt sie auch mehrere Preise wie einen MTV Europe Music Award und einen MTV Movie Award für ihre Single „Rock The Boat“, die letzte Single, für die sie ein Video drehte, bevor sie ums Leben kam.

3. Die Songs der Sängerin wurden über 200 mal gesampelt.
Nach dem Tod der „Princess of R’n’B“ hat ihr Einfluss auf die Musikbranche eher zu- als abgenommen. Bis heute wird ihre Musik von vielen Künstlern der R’n’B- und HipHop-Szene als Einfluss erwähnt und die Wirkung dessen, was sie, Timbaland, Missy Elliot und Static Major mit nur zwei Alben erreicht haben, wurde im Laufe der Jahre immer deutlicher. Ihre Präsenz war vor allem in der alternativen R’n’B-Szene der 2010er Jahre spürbar.

4. Aaliyah war unfassbar schnell darin, ihre Songs im Studio aufzunehmen.
„Wenn ich das Studio nur für einen Augenblick verlassen würde, hätte sie direkt einen kompletten Song fertiggestellt“, sagte Missy Elliot, die mehr als andere Produzenten mit Aaliyah zusammen gearbeitet hat, gegenüber Vibe. „Sie hat wirklich sehr hart gearbeitet.“

5. Die Ausnahmesängerin war auch auf dem besten Weg ein Filmstar zu werden.
Neben „Romeo Must Die“ spielte die Sängerin auch im Film „Queen Of The Damned“ mit, der erst nach ihrem Tod veröffentlicht wurde. Um die Ausstrahlung des Films zu ermöglichen, musste Aaliyahs Bruder, der eine ähnliche Stimme hat, einige Zeilen neu vertonen. Ihre Rolle in den Blockbustern Matrix Reloaded und Matrix Revolutions musste nach ihrem Tod neu besetzt werden, da die Dreharbeiten noch nicht beendet waren.

6. Aaliyah war eine Stilikone der späten 90er und 2000er.
Nicht nur die Haare, die ihr Auge verdeckten oder das legendäre Bandana inspirierten eine ganze Generation. Tommy Hilfiger machte sie kurzerhand zum Model und designte eine Modelinie für Frauen mit ihr als Inspiration.

7. Die Sängerin war ein großer Fan der Harry Potter Bücher.
Nur Monate vor ihrem tragischen Tod gab Aaliyah Vibe ein Interview. Am Ende erzählte sie, dass sie nun nach Hause gehen würde, um ihr Harry Potter Buch zu lesen.

Cover: Aaliyah – One In A Million

Trackliste: „One In A Million“
1. Beats 4 Da Streets (intro)
2. Hot Like Fire
3. One In A Million
4. A Girl Like You
5. If Your Girl Only Knew
6. Choosey Lover (Old School/New School)
7. Got to Give It Up
8. 4 Page Letter
9. Everything’s Gonna Be Alright
10. Giving You More
11. I Gotcha’ Back
12. Never Givin’ Up
13. Heartbroken
14. Never Comin’ Back
15. Ladies In Da House
16. The One I Gave My Heart To
17. Came to Give Love (outro)
18. Hot Like Fire (Timbaland’s Groove Mix) (Bonus)

Hier kommt ihr zum exklusiven Billboard Artikel: Aaliyah’s Music to Return After a Decade: The Inside Story

Weitere Informationen (Bio, Cover, Pressefotos) und die genaue Release Timeline findet ihr in der Presse-Lounge: www.macheete.com/presse/blackground-records-empire

Mehr Informationen zu den Releases von Aaliyah findet ihr hier: www.aaliyahiscoming.com

Pünktlich zum Re-Release des Album wird es auch Merchandise-Artikel der Sängerin geben. Angelehnt an nostalgischen Stil der 90er enthält die Kollektion Vintage-Jerseys, sowie Gedenk-T-Shirts und Hoodies. Aaliyah Merchandise kann hier Vorbestellt werden: blackgroundrecords.net/shop/collection

Vorbestellungen für physische Vinyl, CDs und Kassetten sowie digitale Vorbestellungen sind ab sofort möglich: ffm.bio/blackgroundrecords2_0

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Tierische Angeberei

esse

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