DIE MITTWOCH-PRESSE – 9. JUNI 2021

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DIE MITTWOCH-PRESSE – 9. JUNI 2021

Foto: Die Grazer Intendantin Nora Schmid (eine Schweizerin, auf dem Foto links mit ihrer Grazer Vorgängerin Elisabeth Sobotka), wird Intendantin der Dresdner Semperoper. Foto: Vorarlberger Nachrichten

Dresden/ Graz
Oper Graz-Intendantin Nora Schmid übernimmt Semperoper in Dresden
Vertrag soll bis ins Jahr 2030 laufen, die Schweizerin hatte bereits an selber Stelle als Chefdramaturgin gewirkt
Der Standard.at

Nora Schmid wird neue Intendantin der Semperoper in Dresden
Die bisherige Leiterin der Grazer Oper wird nach Dresden wechseln. Sie soll die Oper in die Moderne führen.
Berliner Zeitung

Grazer Opern-Intendantin ab 2024 in Dresden
https://steiermark.orf.at/stories/3107358/

Crescendo Klassik-Woche
Krokodil im Garten und der 50-Euro-OPUS-Trick
KlassikWoche 23/2021
https://crescendo.de/klassikwoche23-2021-opus-sistema-winterberg-hampson-1000083248/

München
„Klassik am Odeonsplatz“: Die Zeit läuft davon
Die Inzidenz fällt weiter, aber wenn die nächsten Lockerungen nicht bald verkündet werden, fällt „Klassik am Odeonsplatz“ aus. Bei „Oper für alle“ zeichnet sich eine Rettung ab.
Münchner Abendzeitung

Salzburg
Brisanter Bericht zu NS-Straßennamen in Salzburg
Historikerkommission hat Biografien von 66 Namenspaten aufgearbeitet. Betroffen sind auch Karajan und Porsche.
Wiener Zeitung

Essen
Endlich wieder Kultur: Operette, Oper und Ballett am Aalto-Theater
Lokalkompass Essen

Wien
Musiktheater-Kritk:
„Kismet und Masen“: Austro-Cobain liebt Türken-Brünnhilde
Premiere für 110 Minuten Völkerverständigungskomik im Museumsquartier.
Wiener Zeitung „DIE MITTWOCH-PRESSE – 9. JUNI 2021“ weiterlesen

DIE DIENSTAG-PRESSE – 8. JUNI 2021

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:

WIENER STAATSOPER: HEUTE VORVERKAUFSSTART 8. JUNI, 14.00 UHR

Lesen Sie bitte weiter unten!

Foto: Wiener Staatsoper ©, M. Pöhn


Borstenvieh und Gänsefüßchen
Die Komische Oper in Berlin traut sich an den, jawohl: „“Zigeuner”baron“
https://www.sueddeutsche.de/kultur/zigeunerbaron-komische-oper-1.5315014

Berlin/ Komische Oper
Walzer, Witz und fehlende Funken
Heiß ersehnt und lange vorbereitet: Die Komische Oper Berlin hat nach acht Monaten ihr Haus geöffnet und am 6. Juni die erste Premiere präsentiert. Der „Zigeunerbaron“ von Johann Strauß aus dem Jahr 1885 gehört zu den populärsten Operetten überhaupt. Die Erwartungen waren riesig.
BR-Klassik.de

Es war einmal in Kakanien
Heikle Mission in Sachen Johann Strauß: Der Regisseur Tobias Kratzer zeigt an der Komischen Oper seine Sicht auf den „Zigeuner“baron.
Tagesspiegel.de

„Konzertgänger in Berlin“
Wiedersehrauschend: Einmal Konzerthaus, zweimal Philharmonie

Schlechte Vorsätze überstehen nicht mal das erste Wochenende: Der Konzertgänger wollte, wenns endlich wieder losginge, nicht mehr allabendlich in die Säle sausen! Nun aber, da der öffentliche Konzertbetrieb wieder begonnen hat, ist er am Freitag wie am Samstag auf der Piste und lässt auch den Sonntag nicht aus. Im Akkord getestet und dauermaskiert. Denn es ist ja wie ein Wiedersehen mit guten alten, allzu lang vermissten Bekannten: Iván Fischer und Anna Prohaska im Konzerthaus, dann die Berliner Philharmoniker mit Sibelius, schließlich Vladimir Jurowski und „sein“ RSB. Es fühlt sich an wie Heimkehr.
https://hundert11.net/wiedersehrauschend/

Wien/Belvedere
Symphoniker: Frühlingserwachen mit Götterfunken
Das Orchester feierte den Neubeginn des Kulturlebens mit Beethovens Neunter vor dem Schloss Belvedere.
Wiener Zeitung

Wien/ Musikverein
Sächsische Staatskapelle: Eine emotionale Achterbahn
Christian Thielemann brillierte mit Strauss’ „Heldenleben“.
Wiener Zeitung

Corona verursacht hohe Schäden im Kunst- und Kulturbereich
Die Corona-Pandemie hat im deutschen Kunst- und Kultursektor offenbar enorme Schäden hinterlassen. Das ergibt sich aus einem Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages, das dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vorliegt.
https://www.ndr.de/kultur/Corona-verursacht-hohe-Schaeden-im-Kunst-und

Wuppertal
„INTOLLERANZA 2021“ von Luigi Nono, eindrucksvoll im Opernhaus Wuppertal inszeniert
Zusammenspiel von Arbeit, Migration und Unterdrückung
nrw.wuppertalkultur

Wien/ Staatsoper
Das Publikum feiert Claudio Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“
Claudio Monteverdis Oper „L’incoronazione di Poppea“ ist über die Jahre und durch die Innovationen der barocken Musikszene zu einem Repertoirestück geworden. Der für ein Opernlibretto erstaunlich tiefsinnige Text trägt durchaus zu der Attraktivität des Werkes bei, Unmoral macht sich auf der Bühne dann doch ganz gut.
von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de „DIE DIENSTAG-PRESSE – 8. JUNI 2021“ weiterlesen

DIE MONTAG-PRESSE – 7. JUNI 2021

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DIE MONTAG-PRESSE – 7. JUNI 2021

Foto: Cuvilliés-Theater, München, wikipedia ©

München
Leider nur Vision x.0 – Miroslav Srnkas Weltraum-Oper „Singularity“ in München uraufgeführt
Neue Musikzeitung/nmz.de

Miroslav Srnka am Münchner Cuvilliés-Theater: Die Module spielen verrückt
Diese armen Computerabhängigen: Miroslav Srnkas Oper „Singularity“ über das Leben im virtuellen Raum in einer Münchner Uraufführung.
Sueddeutsche Zeitung

München
Premierenkritik aus München: Chips im Kopf, Leere im Herzen
Der Grazer Dirigent Patrick Hahn (25) hob mit dem Klangforum Wien im Cuvilliés-Theater München Miroslav Srnkas neue Oper aus der Taufe.
Kleine Zeitung

Sächsische Staatskapelle: Warme Worte für Christian Thielemann
Die Entscheidung der Staatsministerin für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, Frau Barbara Klepsch, den Vertrag von Christian Thielemann über 2024 hinaus nicht zu verlängern, traf uns als Orchestermitglieder unerwartet. Die Neubesetzung dieser wichtigen Position wird alle Kapellmusiker*innen in den nächsten Monaten intensiv beschäftigen. Unsere Entscheidung werden wir zum gegebenen Zeitpunkt verkünden.
Klassik-begeistert

Staatsoper Hamburg, Internationales Opernstudio. Konzert im Großen Saal, 4. Juni 2021
Aus dem Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper gingen zahlreiche, mittlerweile auch international bekannte Sängerinnen und Sänger hervor, darunter die Sopranistinnen Christiane Karg, Olga Peretyatko und Aleksandra Kurzak. Aktuell sind es fünf Sänger (2x Bass, 1x Bariton, 2x Tenor) und drei Sängerinnen (2x Sopran, 1x Mezzosopran), die hier über die Dauer von zwei Jahren ihre erste Bühnenerfahrungen sammeln. Pandemie-bedingt konnten sie bisher kaum vor Publikum auftreten. Deshalb wurde ihnen gestern die Gelegenheit geboten, sich im Rahmen eines Konzerts im Großen Saal der Staatsoper mit verschiedenen Arien unter Klavierbegleitung (Robert Jacob) vorzustellen.
Dr. Ralf Wegner
https://klassik-begeistert.de/staatsoper-hamburg-internationales-opernstudio-konzert-im-grossen-saal-4-juni-2021/

Berlin
Volle Kraft voraus
Endlich wieder großes Orchester: Die Berliner Philharmoniker musizieren mit Sakari Oramo und dem jungen Pianisten Sunwook Kim.
Tagesspiegel.de

Berlin/ Konzerthaus
Der Himmel muss warten
Das Verpassen von musikalischer Erfüllung in Mahlers vierter Symphonie: Iván Fischer dirigiert das Konzerthausorchester.
Tagesspiegel.de „DIE MONTAG-PRESSE – 7. JUNI 2021“ weiterlesen

Warme Worte für Christian Thielemann von der Sächsischen Staatskapelle Dresden

Stellungnahme der Sächsischen Staatskapelle

zur Nichtverlängerung des Vertrags von Christian Thielemann als Chefdirigent
19.05.2021 / Foto: © Matthias Creutziger

Die Entscheidung der Staatsministerin für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, Frau Barbara Klepsch, den Vertrag von Christian Thielemann über 2024 hinaus nicht zu verlängern, traf uns als Orchestermitglieder unerwartet. Die Neubesetzung dieser wichtigen Position wird alle Kapellmusiker*innen in den nächsten Monaten intensiv beschäftigen. Unsere Entscheidung werden wir zum gegebenen Zeitpunkt verkünden.

Wir sind Christian Thielemann für zahllose musikalisch einzigartige Konzert- und Opernprojekte sowie Tourneen in den vergangenen neun Jahren, seit dem er uns als Chefdirigent vorsteht, über die Maßen dankbar. Besonders einprägsam waren eine ganze Reihe von qualitativ hochwertigen und international beachteten Konzertprogrammen, darunter zyklische Aufführungen der Symphonien von Beethoven, Brahms und Bruckner sowie Schönbergs »Gurre-Lieder«, und international euphorisch gefeierte Opernproduktionen wie Wagners »Meistersinger von Nürnberg«, den »Ring« von 2018 und zuletzt »Capriccio« von Richard Strauss. Weitere musikalische Höhepunkte werden in den nächsten drei Jahren folgen, darunter ein Meilenstein das Jubiläum zum 475. Gründungstag der Staatskapelle im September 2023. Und auch darüber hinaus – so der ausdrückliche Wunsch der Kapellmitglieder – möchten wir mit Christian Thielemann als Gast künstlerisch verbunden bleiben. „Stellungnahme der Sächsischen Staatskapelle zur Nichtverlängerung des Vertrags von Christian Thielemann als Chefdirigent, 19.05.2021“ weiterlesen

Testen Sie Ihr Wissen im Klassik-Quiz – Folge 43

Um Bedřich Smetana ging es bei der letzten Preisfrage, um ein Werk, dessen erster Teil nach einem für die tschechische Geschichte und Identität sehr wichtigen Bauwerk benannt ist. Nun, dieser erste Teil und dieses Bauwerk heißen Vyšehrad, wie die Festungsanlage in Prag – und ganz ähnlich wie die Visegrád-Gruppe, die nach dem Ende des Kalten Kriegs als informeller Zusammenschluss von Polen, Tschechien, der Slowakei und Ungarn ins Leben gerufen wurde. Entsprechend war die gesuchte Lösung Mein Vaterland bzw. tschechisch Má vlast, denn so heißt der Zyklus von Smetana. Herzlichen Glückwunsch an unsere Leserin Simone Cramer aus Hemmingen für die richtige Lösung und das nötige Losglück – viel Spaß mit der Überraschungs-CD!

Wenn auch Sie eine Chance auf eine Überraschungs-CD haben möchten – nichts leichter als das: Schicken Sie uns einfach die Lösung auf Frage 5 des heutigen Rätsels per E-Mail (nicht im Beitragskommentar!) an

Alle richtigen Antworten, die bis zum 10. Juni 2021 bei uns eingehen, nehmen an der Verlosung teil. Bitte geben Sie dabei Ihren Namen und Ihre Postadresse an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit dem heutigen Quiz und viel Glück bei der Verlosung! „Das Klassik-Quiz – Folge 43“ weiterlesen

Acht junge Sängerinnen und Sänger beeindrucken in Hamburg mit ihrem Leistungsvermögen

Staatsoper Hamburg, Internationales Opernstudio
Konzert im Großen Saal, 4. Juni 2021

Sujin Choi, Nicholas Mogg, Marie-Dominique Ryckmanns, Seungwoo Simon Yang, Hubert Kowalczyk, Collin André Schöning, Kady Evanyshyn und David Minseok Kang im Foyer des 4. Rangs der Hamburgischen Staatsoper (Foto: Internetauftritt des Opernstudios)

von Dr. Ralf Wegner

Aus dem Opernstudio der Hamburgischen Staatsoper gingen zahlreiche, mittlerweile auch international bekannte Sängerinnen und Sänger hervor, darunter die Sopranistinnen Christiane Karg, Olga Peretyatko und Aleksandra Kurzak. Aktuell sind es fünf Sänger (2x Bass, 1x Bariton, 2x Tenor) und drei Sängerinnen (2x Sopran, 1x Mezzosopran), die hier über die Dauer von zwei Jahren ihre erste Bühnenerfahrungen sammeln. Pandemie-bedingt konnten sie bisher kaum vor Publikum auftreten. Deshalb wurde ihnen gestern die Gelegenheit geboten, sich im Rahmen eines Konzerts im Großen Saal der Staatsoper mit verschiedenen Arien unter Klavierbegleitung (Robert Jacob) vorzustellen. Die Moderation übernahm die Hamburger Kammersängerin Gabriele Rossmanith, die seit dieser Saison die künstlerische Leitung des Opernstudios innehat. Mit angenehmer Sprechstimme stellte sie die Mitglieder vor und nahm ihnen mit ihrer netten Art des Moderierens wohl auch ein wenig von der inneren Anspannung und dem Lampenfieber vor den Auftritten.

Sie wagten viel. „Staatsoper Hamburg, Internationales Opernstudio
Konzert im Großen Saal, 4. Juni 2021“
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Endlich wieder Oper live! Das Publikum feiert Claudio Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“

Wiener Staatsoper, 3. Juni 2021
Claudio Monteverdi, L’incoronazione di Poppea

Foto: Solotänzer Camilo Mejía Cortés mit Kate Lindsey und Slávka Zámečníková als Nero und Poppea in Monteverdis „L’incoronazione di Poppea“ an der Wiener Staatsoper im Mai 2021. (Wiener Staatsoper / Michael Pöhn)

von Peter Sommeregger

Claudio Monteverdis Oper „L’incoronazione di Poppea“ ist über die Jahre und durch die Innovationen der barocken Musikszene zu einem Repertoirestück geworden. Der für ein Opernlibretto erstaunlich tiefsinnige Text trägt durchaus zu der Attraktivität des Werkes bei, Unmoral macht sich auf der Bühne dann doch ganz gut.

An der Wiener Staatsoper erlebt das Werk erst die zweite Inszenierung, nachdem Herbert von Karajan 1963 eine für heutige Begriffe völlig unzulängliche Version dirigierte. Heute weiß man, dass Monteverdis Partitur, die im Original nicht erhalten ist, praktisch nicht zu rekonstruieren ist. „Claudio Monteverdi, L’incoronazione di Poppea
Wiener Staatsoper, 3. Juni 2021“
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Wiener Staatsoper plant 2021/22 mit Anna Netrebko und Cecilia Bartolis Debüt

Spielplan-Präsentation der Saison 2021/22, Wiener Staatsoper, 3. Juni 2021

Rossini-Mania, Mozart, Wagner und klassisch gewordene Meisterwerke des 20. Jahrhunderts. All das steht an der Wiener Staatsoper im Mittelpunkt der Saison 2021/22. Calixto Bieito inszeniert „Tristan und Isolde“, Barrie Kosky startet einen neuen Da Ponte-Zyklus. Neben Superstars wie Anna Netrebko, Plácido Domingo und Jonas Kaufmann, werden auch einige neue Gesichter am Haus zu sehen sein.

von Jürgen Pathy

Mit der Ouvertüre zu „Le Nozze di Figaro“ eröffneten Musikdirektor Philippe Jordan und das Staatsopernorchester die Programmpräsentation für die Saison 2021/22. Direkt im großen Saal der Oper. Nicht, wie die letzten Saisonen, in den Räumlichkeiten des Mahlersaals. Die Auswahl der Musik war kein Zufall. Mozart stehe in der kommenden Saison, ebenso wie Wagner, im Mittelpunkt, sagte Bogdan Roščić, der auf der Bühne durch diese Spielplan-Präsentation führte.

„Spielplan-Präsentation der Saison 2021/22
Wiener Staatsoper, 3. Juni 2021“
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DIE SONNTAG-PRESSE – 6. JUNI 2021

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DIE SONNTAG-PRESSE – 6. JUNI 2021

München
Oper im Weltall
Im Cuvilliés-Theater hat das neue Werk von Miroslav Srnka und Tom Holloway Premiere. Eine digitale Begegnung vorab
Sueddeutsche Zeitung

Wien
Staatsoper will Coronakalamitäten mit neuer Saison hinter sich lassen
Insgesamt sechs Premieren in der nächsten Spielzeit. Neuer „Tristan“, „Don Giovanni“ und „Wozzeck“.
Kurier.at

Der Dirigent Andris Nelsons im Interview: „Wir sind durstig nach einer Extraportion Kultur“
Es ist wieder soweit: Das BRSO spielt vor Publikum. An drei Tagen dirigiert Andris Nelsons insgesamt fünfmal ein reines Schostakowitsch-Programm. Im Interview erzählt der Dirigent, warum er Schostakowitschs Neunte für das mutigste Werk dieses Komponisten hält – und wie ihm Taekwondo über die Pandemie hinweg half.
BR-Klassik.de

Hampshire/ Grange Festival
Sprachgesang
Beim Grange Festival in Hampshire, einem der britischen Sommerfestspiele, stehen sonore Opernveteranen wie Sir John Tomlinson in Hauptrollen auf der Bühne. Und singen keinen Ton.
Frankfurter Allgemeine

Raum München
Oper in Pöcking:“Rheingold“ aus Pappe
Vereinfachte Version von Wagners Werk hat im Beccult Premiere
Sueddeutsche Zeitung

Martha Argerich zum 80. — Ruhm und Risiko
Löwin am Klavier mit Lampenfieber: Die große Pianistin Martha Argerich feiert ihren 80. Geburtstag.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/martha-argerich-zum-80-ruhm-und-risiko/27257106.html „DIE SONNTAG-PRESSE – 6. JUNI 2021“ weiterlesen

Daniels Anti-Klassiker 15: Wolfgang Amadeus Mozart – Rondo alla Turca („Türkischer Marsch“) aus Klaviersonate Nr. 11 (1783)

Höchste Zeit, sich als Musikliebhaber neu mit der eigenen CD-Sammlung oder der Streaming-Playlist auseinanderzusetzen. Dabei begegnen einem nicht nur neue oder alte Lieblinge. Einige der sogenannten „Klassiker“ kriegt man so oft zu hören, dass sie zu nerven beginnen. Andere haben völlig zu Unrecht den Ruf eines „Meisterwerks“. Es sind natürlich nicht minderwertige Werke, von denen man so übersättigt wird. Diese sarkastische und schonungslos ehrliche Anti-Serie ist jenen Werken gewidmet, die aus Sicht unseres Autors zu viel Beachtung erhalten.

von Daniel Janz

Mit seinem türkischen Marsch hat Mozart, der König aller Wiederholungen, es schon zum zweiten Mal in die Liste überbewerteter Klassiker geschafft. Ob als Klaviersonate oder in der Fassung für Orchester – diese Komposition dürfte sowohl dem häufigen Konzertgänger, als auch dem überzeugten Klassikabstinenzler ein Begriff sein. Geradezu legendär ist der dritte Satz. Zu Unrecht, wie ich finde. „Daniels Anti-Klassiker 15: Wolfgang Amadeus Mozart – Rondo alla Turca („Türkischer Marsch“) aus Klaviersonate Nr. 11 (1783)“ weiterlesen