"Wir freuen uns über die Erinnerung an einen tollen Konzertabend" – unsere Reporter berichten, Teil III

Hamburgische Staatsoper, Außenansicht, Seite, Nacht © Niklas Marc Heinecke

Die Lieblingsmusik 2025 der klassik-begeistert-AutorInnen

Die Autorinnen und Autoren von klassik-begeistert.de besuchen mehr als 1000 Konzerte und Opern im Jahr. Europaweit! Als Klassik-Reporter sind sie ganz nah dran am Geschehen. Sie schreiben nicht über alte Kamellen, sondern bieten den Leserinnen und Lesern Stoffe aus den besten Opern- und Konzerthäusern der Welt. Was haben sie gehört, gespürt, gesehen, gefühlt, gerochen?  „Die Musik der klassik-begeistert AutorInnen, Teil III
klassik-begeistert.de, 29. Dezember 2025“
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Die Haltung Wagners gegenüber Russland und seinen Bürgern war ambivalent

 

Buchbesprechung „Richard Wagner und Russland“ von Eckhart Kröplin

von Jolanta Łada-Zielke

Auf dem Buchcover ist die Abbildung einer Karikatur von Wagner zu sehen, die 1868 in der Petersburger Zeitung „Iskra” (Funken) veröffentlicht wurde und den Komponisten als Lohengrin darstellt. Gerade diese seiner Opern erfreute sich in Russland größter Beliebtheit. Eckhart Kröplin behandelt das im Titel enthaltene Thema auf sehr interessante und spannende Weise. Es stellt sich heraus, dass Russland im Leben Richard Wagners bereits seit seiner Geburt präsent war, als nach der Niederlage Napoleons russische Truppen in Leipzig stationiert wurden. „Buchbesprechung: „Richard Wagner und Russland“ von Eckhart Kröplin
klassik-begeistert.de, 28. Dezember 2025“
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"Klänge eines Lebens, wie man sie wohl nur höchst selten erfährt" – unsere Reporter berichten, Teil II

Theater Lübeck, Großes Haus © Olaf Malzahn

Die Lieblingsmusik 2025 der klassik-begeistert-AutorInnen

Die Autorinnen und Autoren von klassik-begeistert.de besuchen mehr als 1000 Konzerte und Opern im Jahr. Europaweit! Als Klassik-Reporter sind sie ganz nah dran am Geschehen. Sie schreiben nicht über alte Kamellen, sondern bieten den Leserinnen und Lesern Stoffe aus den besten Opern- und Konzerthäusern der Welt. Was haben sie gehört, gespürt, gesehen, gefühlt, gerochen?  „Die Musik der klassik-begeistert-AutorInnen, Teil II
klassik-begeistert, 28. Dezember 2025“
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"Es gibt wenig Schöneres, als sich von großer Musik berühren zu lassen" – unsere Reporter berichten, Teil I

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier / © Bundesregierung /
Selim Jasmin. „Weihnachten erinnert uns daran, wie wichtig es ist, zusammenzukommen und zusammenzuhalten, im Großen wie im Kleinen“, sagte Bundespräsident Steinmeier bei einem Adventskonzert mit dem Komponisten Philipp Schiepek, Musikern des Ensembles Quadro Nuevo und Autorin Leah Weigand im Schloss Bellevue.

Die Lieblingsmusik 2025 der klassik-begeistert-AutorInnen

Die Autorinnen und Autoren von klassik-begeistert.de besuchen mehr als 1000 Konzerte und Opern im Jahr. Europaweit! Als Klassik-Reporter sind sie ganz nah dran am Geschehen. Sie schreiben nicht über alte Kamellen, sondern bieten den Leserinnen und Lesern Stoffe aus den besten Opern- und Konzerthäusern der Welt. Was haben sie gehört, gespürt, gesehen, gefühlt, gerochen?  „Die Musik der klassik-begeistert-AutorInnen, Teil I
klassik-begeistert.de, 27. Dezember 2025“
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DIE SONNTAG-PRESSE – 28. DEZEMBER 2025

Juan Diego Flórez © Manfred Baumann

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DIE SONNTAG-PRESSE – 28. DEZEMBER 2025

Wien
25.12. „La bohème“, Staatsoper, „Weihnachten in Paris“
Am Christtag lud die Staatsoper zur vierten und letzten Vorstellung einer „La bohème“-Serie, in der Juan Diego Flórez sein Wiener Debüt als Rodolfo gegeben hat – ein Rodolfo, der sich in seiner Profession mehr als Lyriker, denn als Dramatiker empfahl.
operinwien.at

Musiksalon
Johann Strauss hat’s schwer gehabt (Podcast)
Nicht einmal die Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2025 konnten am Nachruhm des Walzerkönigs kratzen.  Ein Blick in die Wiener Annalen lehrt jedoch: Der Start des heutigen „Superstars“ in die Weltkarriere war einst beschwerlich und voller, auch politischer Hindernisse. Kaiser Franz Joseph sah in dem Komponisten sogar einen Staatsfeind.
DiePresse.com

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Altinoglu stellt Schostakowitsch zur Rede

CD/Blu-ray-Besprechung:

Dmitri Schostakowitsch

Sinfonie Nr. 4 c-moll op. 43
Sinfonie Nr. 5 d-moll op. 47

hr-Sinfonieorchester
Alain Altinoglu, musikalische Leitung

ALPHA1173

von Dirk Schauß

Man kann einen Schostakowitsch-Zyklus höflich beginnen. Oder man kann gleich die unbequemen Fragen stellen. Alain Altinoglu entscheidet sich mit dem hr-Sinfonieorchester (international: Frankfurt Radio Symphony) für Letzteres – zumindest zur Hälfte. Der Auftakt seiner geplanten Gesamteinspielung kombiniert die vierte und fünfte Sinfonie, entstanden in den Jahren 1935 bis 1937, also mitten in jener Lebensphase, in der Schostakowitsch lernte, dass Musik tödlich ernst sein kann. Was ist der Mensch, wenn der Staat ihn zerdrückt. Und was bleibt von Kunst, wenn Jubel befohlen wird. „CD/Blu-ray-Besprechung: Dmitri Schostakowitsch, Sinfonie 4/5
klassik-begeistert.de, 26. Dezember 2025“
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Was Männer so umtreibt

CD-Besprechung:

Daniel Prinz am Flügel sorgt für eine stimmige, stilsichere Begleitung, man kann die Harmonie zwischen Sänger und Pianist spüren, aber Lars Conrad bleibt die Wortdeutlichkeit schuldig.

Männer
Zwischen Rausch und Verzweiflung

Lars Conrad, Bariton
Daniel Prinz, Klavier

GEN 26950

von Peter Sommeregger

Die erste gemeinsame CD-Produktion des Baritons Lars Conrad und seines Klavierbegleiters Daniel Prinz mit dem Titel „Männer“ folgt einem durchaus originellen Konzept.

Aus der reichhaltigen Liedliteratur des 19. Jahrhunderts hat das Gespann Lieder von Johannes Brahms, Robert Schumann, Hugo Wolf und Franz Schubert, sowie fünf Lieder Hanns Eislers ausgewählt, die in ihren Texten sämtlich die ganz unterschiedlichen Befindlichkeiten von Männern ganz allgemein, aber auch in extremen Situationen behandeln. Das ist eine originelle Idee, es kommen, neben dem unvermeidlichen Geheimrat Goethe, Dichter wie August von Platen, Justinus Kerner, Heinrich Heine und Johann Mayrhofer zu Wort, die dazu Einiges beizutragen haben. „CD/Blu-ray-Besprechung: Männer Zwischen Rausch und Verzweiflung
klassik-begeistert.de, 26. Dezembe 2025“
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DIE SAMSTAG-PRESSE – 27. DEZEMBER 2025

Arena di Verona 2023, Aida © Dr. Charles Ritterband

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DIE SAMSTAG-PRESSE – 27. DEZEMBER 2025

Reportage: Opernfestspiele Arena di Verona – Wo Gladiatoren kämpften
In der Arena di Verona verschmelzen antike Baukunst und romantische Oper zu einem unvergleichlichen Erlebnis. Wer sich von Illusionen trennt, wird zwar weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben, sagte einst Mark Twain. Verona ist der perfekte Ort für Illusionen. Stadt von Romeo und Julia, deren Geschichte zum Symbol für die ewige Liebe wurde. Der Legende nach soll Julia Capulet in Shakespeares Drama von 1596 mit ihrer Familie in der Casa di Giulietta in der Via Cappello Nr. 23 gelebt haben. Tatsächlich war das Gemäuer aus dem 13. Jahrhundert ursprünglich ein Stall. Auch der berühmte Balkon ist eine Finte.
concerti.de

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klassik-begeistert wünscht allen Leserinnen, Lesern und den ReporterInnen „Friede auf Erden“

St. Michaelis, Hamburg © Andreas Schmidt

Liebe Leserinnen,
liebe Leser von klassik-begeistert,

das Jahr 2025 bescherte unserem wunderbaren Erdball viel Not, Leid und Schmerz.

Rund um den Globus leiden und sterben Menschen, weil Machthaber meinen, Kriege führen zu müssen. Es geht um Einfluss, Grenzen, Geld und Schätze in Mutter Erde. Diese Erde ächzt, sie weint, und wir steuern leider definitiv immer stärker und schneller einer Klimakatastrophe entgegen.

Wir vernichten die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder. „Weihnachtswünsche von klassik-begeistert,
Heiligabend, 24. Dezember 2025“
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DIE FREITAG-PRESSE – 26. DEZEMBER 2025

Elektra – Nylund, Stundy© Wiener Staatsoper/Ashley Taylor

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DIE FREITAG-PRESSE – 26. DEZEMBER 2025

Wien/Staatsoper
„Elektra“ an der Wiener Staatsoper: Alexander Soddy entfesselt das Orchester
„Es muss etwas geschehen sein“, heißt es in „Elektra“ von Richard Strauss. Ja, Dirigent Alexander Soddy und das Wiener Staatsopernorchester liefern vom Auftakt an „Spannung pur“. Aušrinė Stundytės metallischer Sopran ist eine Wucht. Nina Stemme klingt als Klytämnestra runder. Camilla Nylund als Chrysothemis unschuldiger. Derek Welton als Orest wie ein Wotan. Wie Tag und Nacht – nach der musikalisch wenig beglückenden „Fidelio“-Vorstellung rückt das Wiener Staatsopernorchester alles wieder ins rechte Licht. Vom Auftakt an ist klar: Heute wird diese „Elektra“-Vorstellung ein Ereignis, solange Dirigent Alexander Soddy nichts versemmelt. Tut er nicht. Im Gegenteil: „Spannung pur“
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