Foto: Michael Pöhn (c)
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden: Die MITTWOCH-PRESSE – 13. JUNI 2018
Wien/ Staatsoper
„Weit daneben!“
Ein Jägerbursche wird zum Komponisten, eine Försterstochter zur Sängerin – dergleichen soll vorkommen. Die Wiener Staatsoper versucht sich am „Freischütz“ und scheitert gewaltig. Der Premierenabend amüsierte phasenweise mit unfreiwilliger Komik und enttäuschte auch musikalisch
http://www.operinwien.at/werkverz/webercm/afreisch3.htm
„Freischütz“-Premiere: Ein Schuss ins Knie
Es gibt Abende, die sind geschmacksabhängig, da kann man über szenische Zugänge, musikalische Interpretationen und Besetzungen diskutieren, da existiert kein Richtig oder Falsch
Kurier
Staatsoper: „Freischütz“ jagt nach dem Einfall
Regisseur Christian Räth will Webers „Freischütz“ zum Künstlerdrama umfunktionieren, erdrückt die Story aber durch widerstreitende Deutungsangebote
Die Presse
Der Komponist aus dem Glashaus
https://www.news.at/a/freischuetz-premiere-komponist-glashaus-10128644
Zombie-Opernball – „Freischütz“ traf an der Staatsoper den „Buh-Nerv“
Tiroler Tageszeitung
Hoffmanns Rohrkrepierer
Staatsoper: Im neuen „Freischütz“ glänzt nur Andreas Schager in der Hauptrolle, die Regie schießt am Ziel vorbei
Wiener Zeitung
Ausgebuht: Dieser „Freischütz“ ist kläglich gescheitert
Musikalisch und inszenatorisch missglückte Staatsopern-Premiere von Carl Maria von Webers moralisierender Oper.
Oberösterreichische Nachrichten „Die MITTWOCH-PRESSE – 13. JUNI 2018“ weiterlesen