Die FREITAG-PRESSE – 24. JUNI 2022

Foto: Grafenegg Wolkenturm © Klaus Vyhnalek

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Die FREITAG-PRESSE – 24. JUNI 2022

Grafenegg
Grafenegg startet in hochkarätigen Sommer
Am Donnerstag und Freitag wird der Grafenegger Konzertsommer im Wolkenturm mit der traditionellen Sommernachtsgala eröffnet. Zu hören und zu sehen sind gemeinsam mit den Tonkünstlern dabei etwa Sopranistin Marlis Petersen oder Bassbariton Erwin Schrott.
https://noe.orf.at/stories/3161864/

Salzburg
Salzburger Festspiele erweitern ihre Häuser um 335 Millionen Euro
Der Generalplaner steht nach Wettbewerb fest: Sanierung und Erweiterung der Festspielhäuser bis 2030 um 11.000 Quadratmeter.
WienerZeitung.at

Salzburger Festspielhäuser werden zur „eierlegenden Wollmilchsau“
Die Sanierung des Festspielbezirks soll 2024 nach den Plänen des Wiener Büros Jabornegg & Palffy
DerStandard.at.story

Wien/ Festwochen
Trenklers Tratsch: Polit- und Ethnokitsch in der Festwochen-Badehütte
Die Wiener Festwochen boten deutlich weniger Karten als früher an. Wie viele verkauft wurden, verschweigt man. Warum wohl?
Kurier.at

Mahler-Forum: Vom Nutzen eines eigenen Zimmers
„A Room of One“s Own“: Das 2. „Mahler Forum für Musik und Gesellschaft“ widmet sich dem kreativen Rückzug von der Welt.
Kleine Zeitung.at

Gmunden
Festwocheneröffnung: Jubiläumsgala anlässlich „150 Jahre Stadttheater Gmunden“
Tipps.at

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 23. JUNI 2022

Foto: Youtube

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 23. JUNI 2022

Wien
Ioan Holender: „Die Oper steht auf wackligen Beinen“ (Bezahlartikel)
Der Ex-Staatsopernchef diskutierte mit Wilhelm Sinkovicz über die gefährdete Zukunft der Kunstform Oper – und über die „Diktatur der Regisseure“. „Man ist auf dem besten Weg, die Existenz der Oper schwer zu gefährden.“ Zu dieser Conclusio kam der ehemalige Staatsoperndirektor Ioan Holender, als er auf Einladung der „Presse“ mit Klassik-Kritiker Wilhelm Sinkovicz im Theatermuseum über die Frage „Hat die Oper Zukunft?“ diskutierte
DiePresse.com

Wien
Kammersänger Kurt Equiluz mit 93 Jahren verstorben
Oratorien-Tenor und Staatsopern-Solist auch als Lehrer prägend.
Kurier.at

Kurt Equiluz mit 93 Jahren verstorben
Der Oratorien-Tenor und Staatsopernsolist war auch als Lehrer tätig.
WienerZeitung.at

Wien/ Staatsoper
Ein Operndilemma mit betörendem Ende
Was ist wichtiger in der Oper: Der Text oder die Musik? In Richard Strauss‘ so intellektuellem wie emotionalem Werk „Capriccio“ über diesen Wettstreit siegen die Töne.
DiePresse.com

Brixen/ Hofburg
Genius Weber: Bei den Brixen Classics schöpft man aus dem Vollen
m die Wette singen mit der Amsel. Wer bei den Brixen Classics eine Opernvorstellung besucht, dem präsentiert man zwar nicht die vollständige Oper, dafür aber Sänger von Weltklasseformat und ein einzigartiges Naturschauspiel vor atemberaubender Kulisse. Der Ort: Der Innenhof der Hofburg in Brixen.
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

München
Die Teufel von Loudun“ in München. Exorzismus auf der Bühne
Im Fokus der Oper „Die Teufel von Loudun“ stehen erotische Fantasien einer Nonne und Ausschweifungen eines Priesters. Daraus entsteht eine Gemengelage, die sogar einen Exorzismus nach sich zieht – Teufelsaustreibung. Unter Folter bereut der Pfarrer seinen Lebenswandel, legt aber kein Geständnis im Sinne der Anklage ab und stirbt schließlich auf dem Scheiterhaufen – als Opfer einer politischen Intrige. Im Rahmen der Münchner Opernfestspiele kommt das Pendereckis radikales Werk nun auf die Bühne der Bayerischen Staatsoper. Premiere ist am 27. Juni. BR-KLASSIK überträgt live.
BR-Klassik.de

Berlin
Benefizkonzert für die UNO-Flüchtlingshilfe: Barenboim überrascht schon wieder
Daniel Barenboim tritt im Boulez Saal als Pianist auf – zusammen mit seinem Sohn Michael und Musikern des West-Eastern Divan Orchestra
Tagesspiegel.de

Wien
Theater an der Wien: Talenteschmiede „Jet“ besingt ihr eigenes Ende
Ein letzter Abend des jungen Ensembles fand jetzt in der Kammeroper statt
DerStandard.at.story

Selten gehörtes Englisches Liedgut
Die drei Komponisten, deren Liederzyklen auf dieser CD vertreten sind, gehören einer Generation an. Alle sind gegen Ende des 19. Jahrhunderts geboren.
Von Peter Sommeregger
Klasssik-begeistert.de

CD-Renzension
Ein beschwingtes Spätwerk Meyerbeers
Giacomo Meyerbeer
L’Étoile du Nord
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Der, der Wien überall hinbringt
Kulturmanager Daniel Serafin erzählt im Interview, warum der New Yorker den Wiener Opernball überholt hat.
WienerZeitung.at „Die DONNERSTAG-PRESSE – 23. JUNI 2022“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 22. JUNI 2022

Foto: Maria Bengtsson, Adrian Eröd © Pöhn / Staatsoper

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Die MITTWOCH-PRESSE – 22. JUNI 2022

Wien/ Staatsoper
Spiegelgefecht in einer Welt von Gestern
Richard Strauss’ „Capriccio“ an der Staatsoper: gut besetzt, schlecht besucht.
WienerZeitung.at

Als wäre Strauss noch am Leben: „Capriccio“ an der Wiener Staatsoper
Richard Strauss“ Konversationsstück spielten die Orchestermitglieder wie ein spontanes Hauskonzert. Tiefe Verbundenheit und fabelhafter Gesang!
DerStandard.at

Berlin
Die Berliner Philharmoniker in der Waldbühne. Ein russischer Abend zum Saisonabschluss
BR-Klassik.de

Dresden
Habemus Gatti
Die Sächsische Staatskapelle Dresden wählt Daniele Gatti zum neuen Chefdirigenten
https://www.musik-in-dresden.de/2022/06/21/habemus-gatti/

Daniele Gatti wird Chef in Dresden
Der Christian-Thielemann-Nachfolger wurde 2018 als Concertgebouw-Chef entlassen.
WienerZeitung.at

Sächsische Staatskapelle wählte Daniele Gatti zum Chefdirigenten
Daniele Gatti, beim Concertgebouw-Orchester wegen Vorwürfen sexueller Belästigung gefeuert, soll Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle werden
Kurier.at

Daniele Gatti: Gespür für den besonderen Klang
Sueddeutsche Zeitung.at

Nürnberg
Der Mörder ist unter uns
Am Staatstheater Nürnberg inszeniert Tilman Knabe Benjamin Brittens Oper „Peter Grimes“ mit unmissverständlicher Härte.
SueddeutscheZeitung.de

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Die DIENSTAG-PRESSE – 21. JUNI 2022

Foto: Dr. Charles E. Ritterband

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Die DIENSTAG-PRESSE – 21. JUNI 2022

Grange-Festival
Händels Tamerlano beim Grange Festival: Eine brillante Sopranistin rettet den Opernabend in letzter Stunde
Am Tag nach dem musikalischen Höhenflug mit Verdis „Macbeth“ am Grange Festival, nach dem blutigen Königsdrama aus den mittelalterlichen schottischen Highlands, stand nun ein völlig anderes historisches Thema in einer ganz unterschiedlichen Kulturlandschaft auf dem Programm.
https://klassik-begeistert.de/georg-friedrich-haendel-tamerlano-the-grange-festival-18-juni-2022/

Berlin
Elektra in der Lindenoper: So singt man die Hamburger Konkurrenz in Grund und Boden!
Ein furchterregendes Agamemnon-Motiv, schon beginnt der fesselnde Strudel des Richard Strauss-Krimis. Keine einzige Rolle war unterbesetzt, bei Strauss eine wahre Herausforderung. Aus dem Graben kamen ordentlich krachende Klänge, die Aufführung war ein Sog von Anfang bis Ende!
Von Johannes Karl Fischer
https://klassik-begeistert.de/richard-strauss-elektra-staatsoper-unter-den-linden-19-juni-2022/

Nürnberg
Britten goes True Crime
Die Gesellschaft ist mitschuld, wenn Kinder getötet werden, so lautet die Botschaft von Regisseur Tilman Knabe. Der ließ sich in seiner Inszenierung des „Grimes“ vom Fall Jürgen Bartsch inspirieren. Bartsch war ein pädosexueller Serienmörder, der in den 1960ern vier Jungen zwischen acht und 13 Jahren ermordete. Vor dem Hintergrund dieses Falls ist am Staatstheater Nürnberg in jeder Hinsicht spektakuläre, düstere Deutung der Oper von Benjamin Britten entstanden. Am Sonntagabend war Premiere.
BR-Klassik.de

Wien/Musikverein
Eine Zeitreise mit Mozart
Zubin Mehta gastierte im Musikverein.
WienerZeitung.at

Mehta verfehlt die Magie des späten Mozart (Bezahlartikel)
Die drei letzten Symphonien, gespielt vom Orchester des Maggio Musicale Fiorentino: Eine Enttäuschung.
DiePresse.com

Berlin
Gescheiterter Versuch: „Turandot“ in der Staatsoper (Podcast)
inforadio.de

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Die MONTAG-PRESSE – 20. JUNI 2022

Foto: Matthias Baus

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Die MONTAG-PRESSE – 20. JUNI 2022

Berlin/ Staatsoper
Ein gruslig-kulinarisches Theaterfest – Giacomo Puccinis „Turandot“ an der Staatsoper Oper Berlin
NeueMusikzeitung/nmz.de

Turandot: Die Prinzessin und ihr Stalker
BerlinerMorgenpost.de

„Turandot“ unter den Linden: Zubin Mehta bringt das Haus zum Kochen
iese Premiere fiel auf den bisher heißesten Tag des Jahres 2022. Dass die gefühlte Temperatur in dem gut klimatisierten Opernhaus ebenfalls Rekordwerte erreichte, lag aber am Dirigenten, dem Altmeister Zubin Mehta. Vom ersten Takt an stellte er seine Kompetenz in Sachen Puccini, und speziell Turandot unter Beweis und führte Chor, Orchester und Solisten mit sicherer Hand durch diese komplizierte Partitur.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

„Tosca“ im Gärtnerplatztheater: Ensemble schlägt Stars
Puccinis „Tosca“ in neuer Besetzung im Münchner Gärtnerplatztheater.
Münchner Abendzeitung

Hamburg
Junggebliebener Jahrhundert-Meister: Herbert Blomstedt dirigiert Mozart und Bruckner in Hamburg
Deren Funke zumindest hatte das Publikum im Großen Saal in Schwelbrand gesetzt und erst nachdem Blomstedts rechte Hand langsam gesunken war, brandete der Beifall los. Niemand hatte es gewagt, zwischen den Sätzen zu klatschen, was einerseits an der stillen Autorität dieses Jahrhundert-Dirigenten lag; andererseits wusste dieses Publikum offenbar tatsächlich, was es hier erleben und würdigen durfte.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

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Die SONNTAG-PRESSE – 19. JUNI 2022

Foto: Matthias Baus

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Die SONNTAG-PRESSE – 19. JUNI 2022

Berlin/ Staatsoper
Turandot Staatsoper Berlin: Triumph für Mehta und Puccini, gemischte Reaktion auf Regie von Stölzl
Die letzte Premiere der Saison an der Staatsoper ging mit jubelndem Applaus, aber auch einigen Buhs zu Ende. Philipp Stölzl baute eine riesige hölzerne Turandot-Marionette in den Bühnenraum. Pankratova und Eyvazov glänzen als Titelheldin und Prinz. Aida Garifullina und René Pape singen Liù und Timur. Star des Abends ist Zubin Mehta, der die Staatskapelle zu einem Spiel voll plastischer Klangpracht animiert.
konzertkritikopernkritikberlin.a.schlatz

München/ Bayerische Staatsoper
Ein frisch zusammengewürfeltes Starensemble sorgt für große Oper im Bayerischen Nationaltheater
Der Opernabend startet bereits im Vorfeld beim Blick ins E-Mail-Fach. Die Bayerische Staatsoper informiert uns gleich über vier Umbesetzungen unserer Vorstellung des Maskenballs.
Von Petra Spelzhaus
klassik-begeistert.de

„Konzertgänger in Berlin“
Turbulenzromantisch
Iván Fischer im Konzerthaus, Petrenko und Oramo bei den Berliner Philharmonikern: Entdeckungsreisen von Sinigaglia bis Langgaard. Drei hochinteressante Programme, reich an Unbekanntem: Iván Fischer ist zwar formal bloß der Ex, aber irgendwie doch der Chefdirigent der Herzen am Konzerthaus, jeder seiner Besuche ein Hochlicht. Boss Kirill Petrenko gab bei den Berliner Philharmonikern letzte Woche das vielleicht wichtigste Konzert der Saison. Und dieser Tage dirigierte Sakari Oramo ebendort ganz Seltsames: ein unverschämtes Werk, das alle hundert Jahre gespielt wird.
https://hundert11.net/turbulenzromantisch/

Wien/ Schönbrunn
Andris Nelsons führt musikalisch brillant durch Europa
Manchmal gibt es Anlässe, „alte“ Beurteilungen zu revidieren – und wie hier bei Andris Nelsons eine völlig gegensätzliche Meinung zu bilden. Irgendwie fühlte man damals von dem sehr rasch in lichte Höhen katapultierten Maestro eine gewisse Skepsis…
Von Herbert Hiess
Klassik-begeistert.de

Berliner Philharmoniker: Die Wiederentdeckung des Rued Langgaard
Die Berliner Philharmoniker graben ein Werk aus, das sie vor 109 Jahren uraufgeführt haben. Und Janine Jansen begeistert mit Sibelius‘ Violinkonzert
Tagesspiegel.de

Waldbühne
Björk gibt ein Orchesterkonzert in Berlin. Ihr Götter Islands
Opulent angezogen, aber emotional nackt: Björk und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin spielen ein nachdenkliches Konzert in der Waldbühne.
Tagesspiegel.de

Hamburg/ Staatsoper
Mozarts „Nozze di Figaro“ überzeugt mit gut geprobtem Ensemblespiel, gesanglich bleiben allerdings Wünsche offen
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

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Die SAMSTAG-PRESSE – 18. JUNI 2022

Foto: Sommernachtskonzert 2022, (c) Max Parovsky

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Die SAMSTAG-PRESSE – 18. JUNI 2022

Wien/ Schloss Schönbrunn
Sommernachtskonzert der Philharmoniker engagiert ins Trockene gebracht
Im Schlosspark Schönbrunn waren an die 65.000 Interessierte dabei
DerStandard.at.story

Sommernachtskonzert: Ein relativer Erfolg
Die Philharmoniker spielten ihr Sommernachtskonzert vor 65.000 Gästen.
WienerZeitung.at

Berlin
Staatsoper Berlin: Chéreaus packende Elektra mit Merbeth, Miknevičiūtė, Pape
Die Chéreau-Produktion bleibt ein Berliner Publikumsrenner. In der Titelrolle singt Ricarda Merbeth souverän und ohne Manierismen. Heimlicher Star des Abends ist Vida Miknevičiūtė als leidenschaftlich flammende Chrysotemis.In kultivierten Legatolininen schwelgt René Pape. Publikumsliebling Waltraud Meier fehlt es inzwischen offenbar an einer tragfähigen Mittellage. Der für den erkrankten Barenboim einspringende Thomas Guggeis dirigiert helltönig, was zu einem straffen, klaren, hitzig-sachlichen Klangbild führt.
konzertkritikopernkritikberlin.a.schlatz

Berlin
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin Die lange Reise zu „Star Wars“
Peter Ruzicka dirigiert beim DSO ein wildes Programm mit der „Star Wars“-Suite, Holsts „Planeten“, einer Alban Berg-Bearbeitung sowie einem eigenen Werk.
Tagesspiegel.de

Leipzig
Wagner-Public-Viewing auf dem Augustusplatz: Gratis zum „Holländer“ und zu „Tannhäuser“ Bezahlartikel
Große Oper Gratis: Am 20. Juni beginnt in Leipzig das Opern-Festival Wagner 22, das innerhalb von drei Wochen alle 13 Bühnenwerke Richard Wagners
LeipzigerVolkszeitung.de

Wien
Staatsoper: „L’Orfeo“- Zweite Annäherung in dritter Aufführung
Das großen Rätsel der Neuproduktion von Claudio Monteverdis „L’Orfeo“ an der Wiener Staatsoper ist gelöst: Euridice stirbt an einer Partydroge. Offenbar ist es uncool, von einer Schlange gebissen zu werden?!
http://www.operinwien.at/werkverz/monteverdi/aorfeo6.htm

Wiener Staatsoper: Orfeos Höllenfahrt
Regisseur Tim Morris und Dirigent Heras-Casado verwursten in Wien Monteverdis Sänger-Oper.
Mit Georg Nigl als grandioser Fehlbesetzung.
SueddeutscheZeitung.at

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Die FREITAG-PRESSE – 17. JUNI 2022

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Die FREITAG-PRESSE – 17. JUNI 2022

Hamburg
Zwischen Tod und Leidenschaft: Werke von Schönberg, Saint-Saëns und Ravel flirren in der Elbphilharmonie
Eine schwül-impressionistische Atmosphäre prägt die Werke des 9. Philharmonischen Konzerts am 12. Juni 2022 in der Hamburger Elbphilharmonie. Und so erwartete das Publikum im Großen Saal ein Spannungsbogen zwischen Leidenschaft und Morbidität.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Wien/ Schönbrunn
Regen verzog sich
Tour durch Europa: 65.000 bei Sommernachtskonzert
https://www.krone.at/2736408

Staatsoper: Verdis „Falstaff“ mit Gerald Finley als Ahnherren der Body Positivity
Der Kanadier war als verlotterter Bonvivant gewöhnungsbedürftig, die komödiantische Seite des Parts kam zu kurz
Der Standard.at

Wien
Staatsoper: Dieser Falstaff ist zu verhalten
Marco Arturo Marellis aus der Holender-Ära stammende Inszenierung der Verdi-Oper wurde am 14. 6. zum 47. Mal aufgeführt.
Die Presse.com

Wiener Staatsoper: »THE START UP« – Neues Stück des Opernlabors feiert Premiere
Premiere: Freitag, 17. Juni 2022, 18.30 Uhr, Ankersaal im Kulturhaus Brotfabrik, 1100 Wien
Theaterkompass.de

Mailand
Die „Scala“ für die ganze Familie
Dominique Meyer – seit zwei Jahren für die Geschicke der Mailänder Scala verantwortlich – über die Chancen, Menschen von Kindesbeinen an für Oper zu begeistern.
https://www.diepresse.com/6153498/die-scala-fuer-die-ganze-familie

Musik und Politik: „Komponisten als Kronzeugen eines europäischen Denkens“
Stefan Pieper berichtet von dem internationalen Kongress „Musique, mémoire et citoyenneté européenne“ und dem anschließenden politischen Konzert von Amaury du Closel und dem Orchestre Les Métamorphoses mit Werken von Hanns Eisler, Stefan Wolpe, Emil Frantisek Burian, Luciano Berio und Amaury du Closel im Arnold Schönberg Center Wien.
NeueMusikzeitung/nmz.de „Die FREITAG-PRESSE – 17. JUNI 2022“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 14. JUNI 2022

Foto: „Die Meistersinger von Nürnberg“, Premiere am 12.6.2022 in der Deutschen Oper Berlin, copyright: Thomas Aurin

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Die DIENSTAG-PRESSE – 14. JUNI 2022

Berlin/ Deutsche Oper   „Die Meistersinger von Nürnberg“
Vexierbild zum Mitraten
Hans Sachs ist an der Deutschen Oper überraschenderweise ohne Schuhe unterwegs und rät zu Massagen und Yoga. Das überzeugte das Publikum dieser „Meistersinger“-Premiere nicht vollends. Das Team um Regisseur Jossi Wieler hinterließ mit intellektuellen „Pirouetten“ Fragezeichen.
BR-Klassik.de

„Meistersinger“ an der Deutschen Oper Berlin: Ein Abend, den man besser schnell vergisst
Diesem lange erwarteten Premieren-Abend war im Vorfeld bereits der Dirigent abhanden gekommen. Hausherr Donald Runnicles musste krankheitshalber den Stab an Markus Stenz abgeben. Mit dessen Leistung, vor allem der geglückten Koordination von Solisten, Chor und dem Orchester konnte man durchaus zufrieden sein.
Klassik-begeistert.de

Meistersinger-Premiere: Sex im Konservatorium
Die Premiere von Richard Wagners „Meistersinger von Nürnberg“ fiel in der Deutschen Oper auf geteilte Meinungen.
BerlinerMorgenpost.de

Ovationen und Buhs für die „Meistersinger“ in Berlin
SalzburgerNachrichtenat

Buh-Rufe als Gütezeichen: „Meistersinger“-Premiere in Berlin
DieZeit.de

Wagner polarisiert noch immer und immer wieder
rbb24.at

Zwiespältig: „Die Meistersinger“ in der Deutschen Oper
Um singende Handwerker, ihre Riten und einen Gesangswettbewerb geht es in Richard Wagners Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“, die am Sonntagabend in einer Neuinszenierung in der Deutschen Oper Premiere hatte.
Inforadio.de

Wagners Meistersinger rocken die Deutsche Oper
rbb24.at

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Die MONTAG-PRESSE – 13. JUNI 2022

Foto: Michael Pöhn, Wiener Staatsoper

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Wien
Staatsoper „Orfeo im Sommernachtstraum“
Mit „L’incoronazione di Poppea“ hat der Claudio-Monteverdi-Zyklus der Wiener Staatsoper vor einem Jahr begonnen, mit „L’Orfeo“ wird er jetzt fortgesetzt. Als Orchester hat man wieder den Concentus Musicus unter Pablo Heras-Casado engagiert, für die Inszenierung wurde der englische Theatermacher Tom Morris nach Wien geholt.
http://www.operinwien.at/werkverz/monteverdi/aorfeo5.htm

An der knallbunten Oberfläche
Die Neuproduktion von Monteverdis „L’Orfeo“ überzeugt nur bedingt an der Wiener Staatsoper.
WienerZeitung.at

L’Orfeo an der Wiener Staatsoper: Ein Spektakel jagt das andere
Die Grenzen verschwimmen. Wem gestern Abend nicht klar gewesen sein sollte, ob er noch auf der Regenbogenparade tanzt oder bereits in der Wiener Staatsoper weilt, den sollte man nicht für durchgeknallt erklären.
https://klassik-begeistert.de/claudio-monteverdi-lorfeo-wiener-staatsoper-11-juni-2022-premiere/

Wien/ Staatsoper
Oper als höfisches Fest
415 Jahre nach der Uraufführung in Mantua hat Claudio Monteverdis „L‘ Orfeo“ warten müssen, ehe er erstmals an der Wiener Staatsoper aufgeführt wurde. Am Samstagabend war es soweit. Regisseur Tom Morris‘ Plan: Die Trennung zwischen Bühne und Publikum aufzuheben. Ob ihm das gelungen ist, weiß Bernhard Doppler. Er hat die Premiere für BR-KLASSIK in Wien miterlebt.
BR-Klassik.de

„L’Orfeo“ an der Staatsoper als bunte Todesparty
Claudio Monteverdis „L’Orfeo“ an der Wiener Staatsoper in der Regie von Tom Morris und mit dem Concentus Musicus
DerStandard.at

Bunte Hochzeitsparty für Orpheus und Eurydike in der Staatsoper
Monteverdis „L’Orfeo“, erstmals in der Staatsoper: Standing Ovations für die blümchenbunte und grottendüstere Regie von Tom Morris. Pablo Heras-Casado am Pult des Concentus Musicus liebt es opulent, Georg Nigl lässt in der Titelrolle niemand kalt.
DiePresse.com

„L‘ Orfeo“ an der Staatsoper: In der Komfortzone gefangen(Bezahlartikel)
Kurier.at

Wiener Staatsoper zeigt erstmals Monteverdis „L’Orfeo“
Musik.heute.de

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