Die SAMSTAG-PRESSE – 19. MÄRZ 2022

Nikolaus Bachler © Markus Jans
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Die SAMSTAG-PRESSE – 19. MÄRZ 2022

Salzburg/ Osterfestspiele
Intendant Nikolaus Bachler geht 2023 bei den Osterfestspielen Salzburg neue Wege
Neben Klassik-Stars wie Jonas Kaufmann und Elīna Garanča setzt er auch auf Elektro-Musik.
von Jürgen Pathy
https://klassik-begeistert.de/35700-2/

Hamburg
La Traviata“ am 17.3.
Insgesamt war es ein Triumpf für die junge, sympathische 30jährige Sopranistin Elbenita Kajtazi. Nie habe ich es bisher erlebt, dass sich das Publikum nach Schluss der Oper bereits beim ersten Vorhang, bei dem Violetta allein auf die Bühne tritt, sofort geschlossen erhebt und minutenlang jubelnden Beifall spendet.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.de

München/Musiktheater-Biennale
Erinnerung an den Untergang
Ole Hübners „Opera und ihr Double“ als theatralische Installation bei der Münchner Musiktheater-Biennale.
SueddeutscheZeitung.de

„Rote Laterne“ im Prinzregententheater: Die vier Frauen des Herrn Chen
Prinzregententheater: Der Komponist Christian Jost über seine Oper „Rote Laterne“.
Münchner Abendzeitung.de

Halle
Liebe, Hass und Ausgrenzung: die Oper „Manru“ feiert Premiere in Halle
MDR.de

Verständnis für Putins Überfall: Pianist Boris Beresowski verliert Agentur für Auslandsauftritte
Der Pianist Boris Beresowski hat kein Problem mit dem Krieg des Kremlchefs gegen die Ukraine. Die Folge: Seine internationale Agentur trennt sich nun von ihm.
DerSpiegel.de „Die SAMSTAG-PRESSE – 19. MÄRZ 2022“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 18. MÄRZ 2022

Foto: Andris Nelsons © Marco Borggreve

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Salzburg
Neue Ära bei Osterfestspielen in Salzburg beginnt mit Andris Nelsons
Der Dirigent kommt 2023 mit dem Gewandhausorchester Leipzig. Christian Thielemann ist heuer zum letzten Mal als künstlerischer Leiter tätig. Elektronische Klänge in der Felsenreitschule.
Kurier.at

Osterfestspiele: Neuausrichtung ab 2023
https://salzburg.orf.at/stories/3147935/

Neue Osterfestspiele in Salzburg: Andris Nelsons statt Thielemann
Ab 2023 soll jedes Jahr ein anderes Orchester mit einer Opernproduktion gastieren
DerStandard.at

Osterfestspiele Salzburg 2023 mit Gewandhausorchester
Musik-heute

Große Namen und zum ersten Mal Tanz
Noch ist nicht einmal Ostern 2022 und wir reden jetzt schon über die Salzburger Osterfestspiele 2023. Deren Programm wurde heute in München vorgestellt. Es ist die erste Ausgabe, die der neue Intendant Nikolaus Bachler künstlerisch verantwortet. Von drei Säulen war auf der Pressekonferenz die Rede – und von einer Neuausrichtung des renommierten Festivals.
BR-Klassik.de

Osterfestspiele 2023 mit „Tannhäuser“
Neo-Intendant Nikolaus Bachler bringt das Gewandhausorchester nach Salzburg.
WienerZeitung.at

Hamburg
Staatsoper: „Turandot“
Ich hoffe, als in der Wolle gefärbter, überzeugter Alice-Schwarzer-Feminist nicht der Misogynie bezichtigt zu werden, wenn ich konstatiere: Wenn die einzige Antwort einer Frau auf jede kleinste Kleinigkeit ein beständiges “Kopf ab!” ist, hat man es entweder mit einer Eppendorfer Hysterikerin zu tun, wenn Gucci am Neuen Wall Inventur hat – oder eben mit Prinzessin Turandot.
Von Harald N. Stazol
Klassik-begeistert.de

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 17. MÄRZ 2022

Foto: Jonas Kaufmann, (c) Sony

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Rom
Jonas Kaufmanns weltweit erster Prinz Calaf
Sondra Radvanovsky und der gefeierte Tenor gaben in der Accademia di Santa Cecilia in Rom ihre internationalen Rollendebüts in den Hauptpartien von Giacomo Puccinis „Turandot“ unter Antonio Pappano.
DiePresse.com

München/ Gärtnerplatztheater
„JONNY SPIELT AUF“ 1927, Spieloper, Ernst Krenek, 1900/91 Neuinszenierung
Einlassungen von TTT
https://onlinemerker.com/303135-2/

Berlin
Die hohe Kunst des vollendeten Klavierspiels: Elisabeth Leonsjaka zelebriert russische und sowjetische Komponisten
Von Tony Kliche
Klassik-begeistert.de

Klaviermusik im Licht der Vernunft
Mit den Mitteln der Musik: die Pianistin Elisabeth Leonskaja mit einem rein russischen Abend im Konzerthaus.
Tagesspiegel.de

Live aus Brüssel und Helsinki: ARTE überträgt im März Puccinis „Il trittico“ und Strauss‘ „Salome“ im Netz
OTS.at-Presseinfo „Die DONNERSTAG-PRESSE – 17. MÄRZ 2022“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 16. MÄRZ 2022

Foto: ©Sibylle Zettler, Matthias Höfs

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Die MITTWOCH-PRESSE – 16. MÄRZ 2022

Matthias Höfs: „Meine Freunde in Russland sind nun für mich nicht erreichbar – unerträglich“
klassik-begeistert-Herausgeber Andreas Schmidt stellte dem Startrompeter und Hamburger Hochschulprofessor Matthias Höfs fünf Fragen.
Klassik-begeistert.de

Tournee-Auftakt in München:Romantik zu dritt
Diana Damrau, Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch in der Isarphilharmonie.
SueddeutscheZeitung.de

Wien/ Konzerthaus
Eintauchen in fast schon avantgardistische Welten
Grigory Sokolov glänzt im Wiener Konzerthaus
Klassik-begeistert.de

Wien/ Theater an der Wien
Glanz und Kosten
Vergangenheit und Zukunft des Theaters an der Wien
DerStandard.at

Kultur zwischen den Fronten: Welcher Boykott ist gerechtfertigt?
Sollen kulturelle Kontakte zu Russland auf Eis gelegt werden? Ein Plädoyer für mehr Differenzierung und ein Überblick, wie unterschiedlich die Frage beantwortet wird
DerStandard.at

Wien-Auftritt von Anna Netrebko verschoben
Auch der Juli-Termin im Konzerthaus findet vorerst nicht statt.
WienerZeitung.at „Die MITTWOCH-PRESSE – 16. MÄRZ 2022“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 15. MÄRZ 2022

Foto: Patrik Klein (c)

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Hamburg
Spektakulär: Giacomo Puccinis „Turandot“ an der Hamburgischen Staatsoper
Neue Musikzeitung/nmz.de

„Turandot“ in Hamburg: Ein dunkles Märchen mit aktuellem Bezug
NDR.de.kultur

Berlin
Die Berliner Philharmonie feiert eine Sternstunde mit Einspringern
Was für ein Abend! Wenige Tage vor den jüngsten Konzerten sagten sämtliche Solisten, darunter René Pape und Anita Rachvelishili, krankheitsbedingt ab.
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

Wien/ Konzerthaus
Grigori Sokolov: Neues vom Weltmeister
Der Pianist Grigori Sokolov gastierte im Konzerthaus.
WienerZeitung.at

Sokolov am Farbenklavier im Konzerthaus
DerStandard.at

Das Opernhaus Odessa setzt mit „Va‘ pensiero“ ein Zeichen gegen Angst und Krieg
Das Opernhaus der ukrainischen Hafenstadt Odessa (offiziel: das „Akademische Nationale Theater für Oper und Ballett“) gehört zu den prachtvollsten der Welt – erbaut wie so viele Theater des einstigen Habsburgerreichs vom Wiener Architekturbüro Fellner & Hellmer. Der historistische Bau (mit Fassaden im neo-barocken Stil und einem Zuschauerraum im Stil des Rokoko) wurde 1887 eröffnet und stellt das Prunkstück unter den Bauten Odessas dar, den Stolz seiner Bürger, das „kulturelle Herz“ der Stadt. Erst 2007 wurde die Oper nach sieben Jahre dauernden Renovationsarbeiten wieder eröffnet. Dass dieses großartige Bauwerk ins Visier von Putins Artillerie und Bombenflugzeugen geraten könnte, ist die große Befürchtung der Einwohner von Odessa.
https://klassik-begeistert.de/opernhaus-odessa-klassik-begeistert-de/

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Die MONTAG-PRESSE – 14. MÄRZ 2022

Foto: Patrik Klein (c)

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Die MONTAG-PRESSE – 14. MÄRZ 2022

Hamburg
Große Gefühle in der Staatsoper: „Turandot“ feiert Premiere (Podcast)
Die Oper spielt im alten China. Um sie zeitgemäß zu erzählen, hat Regisseurin Yona Kim sie von exotischen Klischees befreit.
NDR.de/fernsehen

Magiefaktor 10 und Bravostürme: „Turandot“ knüpft an die goldenen Zeiten der Staatsoper Hamburg an
Von Patrick Klein
Klassik-begeistert.de

In Hamburg! Wir alle sind hier: In Deutschland – im Frieden – und als Zeugen ganz großer Kunst
Klassik-begeistert.de

Lübeck
„Nebelwände des Bösen“ – The Turn of the Screw – Oper von Benjamin Britten im Theater Lübeck
Wie einen schützenden Vorhang legt die verwundete Psyche sich oft einen dämmenden Filter zu, um Ängste und Verletzungen unter der Oberfläche zu halten. Es geht ums eigene Überleben, in der ständigen Furcht, dass der Vorhang sich öffnet und die Dämonen dahinter sichtbar und mächtig werden.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Berlin
Verdis „Oper im Kirchengewande“ in der Philharmonie: Hilferuf aus Trümmern
Furor und menschliches Maß: Verdis „Requiem“ mit den Berliner Philharmonikern und dem Rundfunkchor Berlin unter Leitung von Daniel Barenboim.
Tagesspiegel.de

Ex-Staatsminister warnt vor Gesinnungsprüfungen für Künstler
Putins Krieg bedeutet für manche russische Künstler das Ende ihrer Engagements im Westen. Der frühere Kulturstaatsminister Julian Nida-Rümelin hält das für falsch, und warnt vor einem Rückfall in düstere Zeiten. Für staatliche Arbeitgeber könnten die Kündigungen noch teuer werden.
DieWelt.de „Die MONTAG-PRESSE – 14. MÄRZ 2022“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 13. MÄRZ 2022

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Die SONNTAG-PRESSE – 13. MÄRZ 2022

Hamburg
CPE-Bach-Chor Hamburg: Benefizkonzert in Altona für eine Welt des Friedens und der Geborgenheit
Um auch die Studierenden in den umkämpften Gebieten in der Ukraine zu unterstützen, spendet der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg den Erlös dieses Konzerts an die Studierenden der Nationalen Musikakademie in Kiew.
Klassik-begeistert.de

Hamburg
Ein hoffnungsvolles Benefizkonzert für die Ukraine im Hamburger Michel
Klassik-begeistert.de

München/ Bayerische Staatsoper
Bayerische Staatsoper „PETER GRIMES“ 1944/45
Neuinszenierung, 2. Vorstellung 10. März 2022. TTT Einlassungen: Pralle, morbide Wucht: Werkimmanenz in Assoziationsmontagen
Onlinemerker.de

Peter Grimes: Wenn der soziale Aufstieg im Wahnsinn scheitert
https://klassik-begeistert.de/35495-2/

München
Münchner Wiedergutmachung: Ernst Kreneks „Jonny spielt auf“ am Gärtnerplatztheater
NeueMusikzeitung/nmz.de

Kritik – „Jonny spielt auf“ in München „Blackfacing“ als Stilmittel
BR-Klassik.de

Kolumne „Das ist schön“: Vladimir Jurowski versus Wladimir Putin
Der russische Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper protestiert mit klaren Worten und entschlossenen Gesten gegen den russischen Präsidenten.
SueddeutscheZeitung.de

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Die SAMSTAG-PRESSE – 12. MÄRZ 2022

Foto: Semyon Bychkov conducts the Czech Philharmonic_credit Marco Borggreve for the Czech Philharmonic

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Berlin
Die Tschechische Philharmonie zu Gast in Berlin: Ein fantastisches Orchester
Die Tschechische Philharmonie und ihr Chefdirigent Semyon Bychkov begeistern in Berlin mit Smetanas Tondichtungszyklus „Ma Vlast“
Tagesspiegel.de

Dresden
„Aida“ in der Semperoper Dresden: Christian Thielemann verlegt Theben an die Elbe
Lange war Verdis dramatische Meisteroper nicht mehr in Dresden zu hören. Für die neue Produktion stand mit Christian Thielemann der Generalmusikdirektor persönlich am Pult und bewies, dass er trotz seiner Spezialisierung auf Wagner und Richard Strauss auch als Verdi-Dirigent glänzen kann.
Von Peter Sommeregger
https://klassik-begeistert.de/35474-2/

Dresden/ Kreuzchor
Ein Kruzianer singt erstmals Lohengrins Schwan
Uraufführung nach 172 Jahren: Im Richard-Wagner-Museum Graupa werden vom Komponisten verworfene Weisen präsentiert.
Sächsische.de

München/Gärtnerplatztheater
Was Oper alles kann
Der Regisseur Peter Lund über Ernst Kreneks „Jonny spielt auf“ und das Problem des Blackfacings.
Münchner Abendzeitung

Kommentar: Kultur auf dem Prüfstand. Warum eine russische Cancel Culture falsch ist
BR-Klassik.de

Kommentar: Russische Kultur auf dem Prüfstand: Gergiev ≠ Tschaikowsky ≠ Putin
Mit dem russischen Chefdirigenten der Münchner Philharmoniker ging es los: Der bekennende Putin-Freund Valery Gergiev wurde Knall auf Fall entlassen, weil er sich fünf Tage nach Kriegsbeginn nicht mit einem Statement von Putins Krieg gegen die Ukraine distanziert hat. Mittlerweile kommt es immer wieder vor, dass von russischen Künstlerinnen und Künstler eine eindeutige pro-ukrainische und anti-russische Haltung erwartet wird.
BR-Klassik.de

Dirigent aus Kiew: „Alles ist gestoppt, in der Oper ist niemand“ (Bezahlartikel)
Der Musikchef der Nationaloper in Kiew, Mykola Diadiura, wurde in Polen vom Kriegsbeginn in seiner Heimat überrascht. Jetzt ist er in Österreich.
SalzburgerNachrichten

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 10. MÄRZ 2022

Foto: Beauty Day, 80 x 100 cm, www.birgit-stern.de, Kunst-Atelier 

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Opernstar Jonas Kaufmann sorgt sich um russische Künstler
Der Neo-Österreicher spricht staatliche Abhängigkeit vieler russischer Kollegen an. Man dürfe Kultur in Russland nicht streichen
DerStandard.at

Jonas Kaufmann und Kathrin Röggla gegen Boykott russischer Künstler
DiePresse.com

Biel/ Solothurn
Tobs kippt Russenoper
Nach nur zwei Vorstellungen nimmt das Theater Orchester Biel Solothurn (Tobs) das Tschaikowski-Opus «Mazeppa» aus dem Programm. Anstelle der Aufführungen sind Arien-Abende geplant. Intendant Dieter Kaegi sagt gegenüber der Jungfrau Zeitung, dass der Stiftungsrat und die Direktion zum Schluss kamen, dass die Oper unter den aktuellen Umständen mit dem Ukrainekrieg nicht aufführbar sei. Der Tobs-Intendant erklärt im Gespräch, warum dieser Schritt unabwendbar war und was er von Cancel Culture in der Oper hält.
https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/197835/

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Die MITTWOCH-PRESSE – 9. MÄRZ 2022

Foto: © Westermann, Staatsoper Hamburg

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Hamburg
„Turandot“ in Hamburg: Puccinis Unvollendete
Die Welt.de

Frau Lange hört zu (25): Katharsis in Moskau
„Worte haben Kraft!“ singen die Ärzte und haben recht. Musik aber erreicht die Seele. Sie kann in den Gleichschritt zwingen. Und sie kann befreien. Das konnte man 1991 auf einem Flugfeld bei Moskau erleben. Damals begann der Zusammenbruch der alten UdSSR. Hoffnung lag in der Luft. Und Angst. Metallica spielten einen Monat nach dem Putschversuch ein historisches Konzert. Und bewiesen – zusammen mit einem gigantischen Publikum – die unbezähmbare Kraft der Musik.
https://klassik-begeistert.de/frau-lange-hoert-zu-25-katharsis-in-moskau/

Staatsoper Berlin: „Rigoletto“ mit Christopher Maltman und Erin Morley
Die Wiederaufnahme des von Bartlett Sher recht handzahm inszenierten Rigoletto gelang nur teilweise. Saimir Pirgu liefert als Herzog tenorale Kraftmeierei, Erin Morley bleibt als Gilda blass, auch wenn sie nicht viel falsch macht, und Christoph Maltman nimmt sich des Titelhelden mit allzu roher Baritonkraft an. Ivan Repušić drängt auf Elan und manchmal recht plakatives Verdi-Feuer.
konzertkritikopernkritikberlin/a.schlatz

4. Akademiekonzert des bayerischen Staatsorchesters – Plädoyer für den Frieden
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

München
„Peter Grimes“ im Nationaltheater: Zu schön, um wahr zu sein
Die Neuproduktion von Benjamin Brittens Oper „Peter Grimes“ im Nationaltheater.
Münchner Abendzeitung

München
Wozzeck am Meer
Stefan Herheim mit Benjamin Brittens „Peter Grimes“ an der Bayerischen Staatsoper
NeueMusikzeitung/nmz.de

Bayerische Staatsoper: Premiere mit Albtraum und Meerblick
DerStandard.at

Schweitzers Klassikwelt 57: „Das tote Brügge“ –
„Die tote Stadt“, Rodenbachs Roman und Korngolds Oper
Klassik-begeistert.de

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