Die FREITAG-PRESSE – 22. JULI 2022

Festspielhaus Bayreuth. Foto: © Andreas Schmidt

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Die FREITAG-PRESSE – 22. JULI 2022

Bayreuth
Festspielpremiere: Ein Zuhause namens Richard Wagner
Roland Schwab inszeniert bei den Bayreuther Festspielen „Tristan und Isolde“ als Denkmal für die Liebe.
WienerZeitung.at

Bregenzer Festspiele: „Sibirien“ lässt eher kalt
Eine ganz heiße Nummer ist dieses „Sibirien“ nicht. Die Bregenzer Festspiele haben am Donnerstagabend mit der Hauspremiere ihre Tradition fortgesetzt, dem Spektakel auf der Seebühne Preziosen entgegenzusetzen, die es nicht in den Repertoirebetrieb geschafft haben. Bisweilen fördert Intendantin Elisabeth Sobotka wie mit Franco Faccios „Hamlet“ dabei echte Schätze zu Tage. Bisweilen führt auch die Bregenzer Wiedergeburt zu keinem dauerhaften Repertoireleben.
https://www.tt.com/artikel/30826539/bregenzer-festspiele-sibirien-laesst-eher-kalt

Bregenz
Blitz- und Donnerpremiere in Bregenz: Papier macht Welle
Bei Gewitter bitte von der Seebühne ins Festspielhaus umziehen: Andreas Homoki eröffnet mit „Madame Butterfly“ die Bregenzer Festspiele.
Tagesspiegel.de

Bregenzer Festspiele: Gelungene Premiere von „Madame Butterfly“

Die Inszenierung von Andreas Homoki fand unwetterbedingt ab der Hälfte im Haus statt. Man setzt auf filigrane Ästhetik, die musikalische Umsetzung gelingt tadellos
DerStandard.at.story

Naturweltbühne und Kammerspiel – Die Bregenzer Festspiel-„Butterfly“ beginnt auf der Seebühne und muss ins Festspielhaus wechseln
NeueMusikzeitung/nmz.de

Intimes Kammerspiel statt furioses Spektakel
Das Wetter hat die Premiere der Oper „Madame Butterfly“ bei den Bregenzer Festspielen vom Mittwochabend zu einer emotionalen Achterbahnfahrt werden lassen. Ensemble, Orchester und Crew haben die Herausforderungen mit Bravour gemeistert, allen voran die Titelheldin.
https://wil24.ch/articles/143851-intimes-kammerspiel-statt-furioses-spektakel

Opernfestival:Blitz über dem Bodensee
SueddeutscheZeitung.de

„Madame Butterfly“ bei den Bregenzer Festspielen“ – Ein Blatt Papier, viele Geishas und eine amerikanische Flagge
swr.de.swr2

„Madame Butterfly“: Wie ein Unwetter ein Opernerlebnis verfeinern kann (Bezahlartikel)
DiePresse.com

Bregenzer Festspiele: „Butterfly“-Premiere abgebrochen und ins Innere verlegt
Am Mittwochabend sollte die Neuinszenierung des Puccini-Werks erstmals gezeigt werden – nach eineinviertel Stunden aber musste man ins Festspielhaus ausweichen.
Muenchnerabendzeitung.de

St. Margarethen/Opernfestival im Römersteinbruch:
Ritterbands Klassikwelt 22: Hier ermordeten SA-Nazis etwa 100 ungarische Juden
Der Schauplatz dieses Nazi-Massakers ist in diesen Tagen die imposante Kulisse des jährlichen Opernspektakels „Oper im Steinbruch St. Margarethen“ – und es wundert und schmerzt den informierten Beobachter, dass zweifellos kein einziger der Zuschauer des großartigen Historiendramas über die biblischen Hebräer („Nabucco“ von Giuseppe Verdi) auch nur eine Ahnung hat, dass sich genau hier und nicht im zeitlich und geografisch fernen Babylon ein viel schlimmeres Drama abgespielt hat, möglicherweise unter Billigung oder gar aktivem Zutun seiner Vorfahren.
Klassik-begeistert.de

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 21. JULI 2022

(c) Salzburger Festspiele, Marco Borrelli

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Salzburger Festspiele
Präsidentin Kristina Hammer über Currentzis, Putin und Sponsoring
Auch eine Premiere: Kristina Hammer startet in ihre erste Festspielsaison. Kein leichter Auftakt für die neue Präsidentin. Seit Monaten wird über das Kultursponsoring der Festspiele diskutiert. Und auch die Causa Currentzis wirft ihre Schatten. Dazu äußert sich Hammer jetzt ausführlich im Interview mit BR-KLASSIK.
BR-Klassik.de

Salzburg
Satire und Sarkasmus gegen das Vergessen Festspiele / Currentzis / Babi Jar
DrehpunktKultur.at

Salzburger Festspiele: Standing Ovations für kontrovers diskutierten Teodor Currentzis
DerStandard.at.story

Grauen und Genuss
Die Salzburger Festspiele eröffnen mit einem grandiosen Konzert, dirigiert von Teodor Currentzis. Doch der steht wegen Verflechtung mit einer russischen Bank in der Kritik.
SueddeutscheZeitung.de

Eine Sinfonie gegen das Vergessen
Teodor Currentis dirigierte Dmitri Schostakowitschs „Babi Jar“
WienerZeitung.at

Teodor Currentzis mit Schostakowitsch in Salzburg
Wahre Musik im falschen Leben?
Das erste Konzert der Salzburger Festspiele dirigierte ihr umstrittener Star Teodor Currentzis. Kritisiert wird der Dirigent wegen des Sponsors seiner Ensembles: einer regimenahen russischen Bank, die auf der Sanktionsliste der EU steht. Die Festspiel-Leitung hält indes an ihm fest. Ein fantastisches Konzert, das den politischen Hintergrund jedoch nicht vergessen machte.
BR-Klassik.de

Currentzis desavouiert die Musik nicht
Auftakt zur Ouverture spirituelle: Einhellige Begeisterung für Teodor Currentzis und das fulminante Gustav Mahler Jugendorchester mit Schostakowitschs Symphonie „Babi Jar“.
https://www.diepresse.com/6167795/currentzis-desavouiert-die-musik-nicht

Alice Harnoncourt ist tot. Pionierin des Originalklangs
Musikerin, Managerin, Mutter: Ohne Alice Harnoncourt wäre für ihren Mann Nikolaus vieles schwieriger gewesen. Sie kümmerte sich um die Kinder, organisierte Konzertreisen und Interviews – und brillierte als Solistin im gemeinsamen Ensemble „Concentus Musicus“. Nun ist die Barockgeigerin in Wien verstorben.
https://www.br-klassik.de/aktuell/news-kritik/nachruf-alice-harnoncourt-ist-tot-gestorben-100.html

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Die MITTWOCH-PRESSE – 20. JULI 2022

Festspielhaus Bayreuth. Foto: © Andreas Schmidt

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Bayreuth
Wagner-Festspiele: Stephen Gould, der Ironman von Bayreuth
Der Amerikaner Stephen Gould nimmt heuer bei den Bayreuther Festspielen den Plural in der Kategorie „Heldentenor“ beim Wort. Er gibt gleich drei Wagner-Superhelden: Tristan, Tannhäuser und Siegfried in der „Götterdämmerung“.
BR-Klassik.de

Bayreuth
„Ring“-Dirigent Meister: „Habe gespürt, dass ich zurückkehren würde“
1998 kam Cornelius Meister als Stipendiat erstmals nach Bayreuth. Die Faszination für die Richard-Wagner-Festspiele hat ihn seitdem nicht wieder losgelassen. Und jetzt hatte Bayreuth für ihn noch eine ganz große Überraschung parat.
NeueMusikzeitung/nmz.de

So eine Chance gibt es für jeden Regisseur nur einmal im Leben!
Ich komme tatsächlich aus einer Musikerfamilie, wo es selbstverständlich war, samstags in die Oper oder ins Konzert zu gehen, ein Instrument zu lernen (in meinem Fall die Geige seit meinem 7. Lebensjahr) oder auch ins Regal zu greifen und einen Klavierauszug des „Rheingolds“ hervorzuholen und mit neun Jahren zu Soltis Aufnahme mitzusingen – wovon es sogar ein Foto gibt. „
Von Luc Roger
Klassik-begeistert.de

München/ „Macbeth“
Der Weltstar George Petean macht den Unterschied aus
Seit der Ankündigung der Oper „Macbeth“ im Spielplan 2021/2022 sind alle Hauptrollen umbesetzt worden:
Von Jean-Nico Schambourg
Klassik-begeistert.de

Klassik AirLeben – das Rockkonzert in Leipzig
Ein klassisches OpenAir-Konzert hat ja auch immer etwas von einem Rockkonzert. Weite Flächen, Monitore, elektronische Verstärkung, Bier- und Wurst-Buden und vor allem entspanntes Niederlassen des Publikums auf der großen Wiese zwischen tobenden Kindern unter dem Sternenhimmel
Von Gerald Hofner
Klassik-begeistert.de

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Die DIENSTAG-PRESSE – 19. JULI 2022

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Die DIENSTAG-PRESSE – 19. JULI 2022

Foto: Bayerische Staatsoper © Felix Löchner

München
„Capriccio“ an der Bayerischen Staatsoper Damrau und Strauss: Alt werden, jung bleiben
BR-Klassik.de

Münchner Opernfestspiele: Hochsommerliche Schwere
Regisseur David Marton zeigt in München, dass „Capriccio“, die letzte Oper von Richard Strauss, alles andere als harmlos ist.
SueddeutscheZeitung.de

„Oh – in Ihrem Salon vergehen die Stunden, ohne dass die Zeit älter wird. Frau Gräfin!“
Capriccio lohnt sich, diese letzte Premiere der ersten Spielzeit des neuen Führungsduos Dorny und Jurowski an der Bayerischen Staatsoper.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

„Capriccio“ im Prinzregententheater: Flucht aus der Wirklichkeit
Opernfestspiele in München: Die Oper „Capriccio“ von Richard Strauss als Neuinszenierung im Prinzregententheater.
MünchnerAbendzeitung.de

Erl/ Tiroler Festspiele
Besser als Bayreuth? Erl in Tirol fasziniert mit „Walküre“
Die weltbekannte Wiener/Münchner Mezzo-Sopranistin Brigitte Fassbaender hat seit 1994 respektable 85 Inszenierungen auf die Bühne gebracht – und man merkt es auch diesem zweiten Teil von Wagners „Ring“-Zyklus sofort an, dass hier eine erfahrene Sängerin mit extrem reicher Regie-Erfahrung inszeniert hat.
Von Dr. Charles E.Ritterband
https://klassik-begeistert.de/richard-wagner-die-walkuere-tiroler-festspiele-erl-17-juli-2022/ „Die DIENSTAG-PRESSE – 19. JULI 2022“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 18. JULI 2022

Bildquelle: Wilfried Hösl

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Die MONTAG-PRESSE – 18. JULI 2022

München
„Capriccio“ im Prinzregententheater: Schönheit mit Schatten
Als letzte Premiere der Spielzeit zeigt die Staatsoper „Capriccio“ von Richard Strauss im Prinzregententheater.
Münchner Abendzeitung

München
Oper für alle in München: „Wir wollen offen sein für alle“
BR-Klassik.de

München
Mit ganz großem Besteck: Martin Grubinger zu Gast in München
bachtrack.com.de

Berlin
Residenzkonzerte in der Charlottenburger Orangerie: Der verliebte Zyklop „Polifemo“ von Bononcini und mehr
Das Residenzorchester und vier Solisten führen barocke Opernarien in der Orangerie im Berliner Schloss Charlottenburg auf.
Tagesspiegel.de

Hannover
Das Klassik Open Air in Hannover
Beim Klassik Open Air erklangen Arien und Duette von Bellini, Verdi, Donizetti und Puccini – vor der schönen Kulisse des Maschparks in Hannover.
NDR.de.klassik

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Die SONNTAG-PRESSE – 17. JULI 2022

Foto: 2022 Füchslein – A. Brower, E. Tsallagova – © W. Hösl

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Die SONNTAG-PRESSE – 17. JULI 2022

München/ Bayerische Staatsoper
München: Erhabenheit, Vollkommenheit und Finesse
Auch mit dieser Ausnahmeproduktion, dem „Schlauen Füchslein“ von Leoš Janáček, hat die Bayerische Staatsoper in München bewiesen, dass sie mit Abstand das beste und inspirierendste Opernhaus in Deutschland ist. Zwar geben sich an der Wiener Staatsoper (noch) mehr Weltstars die Hände, aber was der australische Regisseur Barrie Kosky hier an Erhabenheit, Vollkommenheit und Finesse kreiert hat, hat das Haus am Ring noch nicht gesehen.
Klassik-begeistert.de

München/Bayerische Staatsoper
David Marton über „Capriccio“ an der Bayerischen Staatsoper: Müssen Künstler politisch korrekt sein?
David Marton brachte die Oper vor neun Jahren in Lyon heraus. Am Sonntag hat seine Inszenierung im Rahmen der Münchner Opernfestspiele im Prinzregententheater Premiere.
MünchnerMerkur.de

Salzburg
Markus Hinterhäuser: „Auch Verstörung gehört zu unseren Aufgaben“
Intendant Markus Hinterhäuser findet Auftrittsverbote „zutiefst unsympathisch“, auch angesichts des Krieges: „Das diskreditiert uns als Gesellschaft.“ Aber dass die Festspiele Diskussionen auslösen, gefällt ihm.
DiePresse.com

Bregenz
Elisabeth Sobotka: „Aufrechte russische Geister unterstützen“
Die Bregenzer Festspiele beginnen wieder: Intendantin Elisabeth Sobotka über gute Verkaufszahlen, Corona und den Krieg.
WienerZeitung.at

Alles außer gewöhnlich – Über das Besondere an Bregenz
Böse – oder vielmehr kulinarische – Zungen behaupten, das Beste an den Bregenzer Festspielen sei die Küche im Gasthof Hirschen in Schwarzenberg im Bregenzer Wald. Oder der Auftritt von James Bond, der bei einer Verfolgungsjagd das halbe Festspielhaus zerlegt hat. Aber zu Recht weltberühmt sind die Bregenzer Festspiele wegen ihrer ungewöhnlichen, spektakulären Opernaufführungen am Bodensee.
BR-Klassik.de

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Die SAMSTAG-PRESSE – 16. JULI 2022

Diana Damrau als Gräfin Madeleine in der Oper „Capriccio“,  Bildquelle: Wilfried Hösl

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Die SAMSTAG-PRESSE – 16. JULI 2022

Sopranistin Diana Damrau: „Kultur ist keine Freizeitbeschäftigung!“
Diana Damrau übernimmt bei der anstehenen Premiere der Strauss-Oper „Capriccio“ die weibliche Hauptrolle. Angesichts des Kriegs in der Ukraine ist das Stück für die Sängerin besonders relevant.
BR-Klassik.de

Leipzig/ „Wagner 22“
Leipzig lässt Wagners Ring in einem Abschiedsfeuerwerk von und für Ulf Schirmer musikalisch funkeln und strahlen
Von Guido Marquardt
Klassik-begeistert.de

Mit Parsifal in Spitzenform geht die Ära Schirmer in Leipzig zu Ende
René Pape ist und bleibt der beste Wagner-Bass der Gegenwart, auch Andreas Schager und Elena Pankratova zeigen sich in Höchstform. Das Orchester komplettiert das Abschiedsgeschenk der Extraklasse für den scheidenden Generalmusikdirektor und Intendanten Ulf Schirmer. Ein unvergesslicher Abend in Leipzig.
Von Johannes Karl Fischer
https://klassik-begeistert.de/richard-wagner-parsifal-oper-leipzig-14-juli-2022/

Zu Ulf Schirmers Abschied: Ein „Parsifal“ der Extraklasse krönt den Wagner-Marathon
Nach erfolgreichen dreizehn Jahren als Generalmusikdirektor, zehn Jahren auch Intendant des Opernhauses Leipzig, verabschiedet sich Ulf Schirmer nun. Als spektakulären Abschluss seiner Tätigkeit setzte er eine chronologische Aufführung sämtlicher Wagner-Opern an. Also bildete die Aufführung des Parsifal den Schluss-Stein des ambitionierten Vorhabens.
Von Peter Sommeregger
https://klassik-begeistert.de/richard-wagner-parsifal-opernhaus-leipzig-14-juli-2022/

München/Prinzregententheater
Festspiel Barockkonzert: ein Plädoyer für Händel und für Sonya Yoncheva

Musica laetitiae comes medicina dolorum – Die Musik als gleichzeitige Gesellin der Fröhlichkeit und Medizin der Schmerzen. Wie richtig – und außerdem in großen Lettern auf der Innenseite des aufgeklappten Cembalo-Deckels am Abend des 13. Juli 2022 im Prinzregententheater. Für alle anwesenden Lateiner ein Vorgeschmack für das, was da kommt. Für alle anderen erschließen sich diese Worte in den darauffolgenden gut 70 Minuten – ganz ohne Wörterbuch, ganz durch die Musik.
Von Willi Patzelt
Klassik-begeistert.de

Prinzregententheater: Barockmusik im Primadonnenformat
Opernfestspiele: Sonya Yoncheva und William Christie mit Arien von Händel im Prinzregententheater
MünchnerAbendzeitung.de

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Die FREITAG-PRESSE – 15. JULI 2022

Diana Damrau als Gräfin Madeleine in der Oper „Capriccio“.  Bildquelle: Wilfried Hösl

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Die FREITAG-PRESSE – 15. JULI 2022

München
Münchner Opernfestspiele
Strauss‘ „Capriccio“ neu inszeniert
Es ist die letzte Premiere im Rahmen der Münchner Opernfestspiele, wenn sich am 17. Juli im Prinzregententheater der Vorhang für „Capriccio“ von Richard Strauss öffnet. Genau achtzig Jahre nach der Uraufführung bringt die Bayerische Staatsoper Strauss‘ letztes Bühnenwerk erneut heraus, in einer Neuinszenierung von Regisseur David Marton. Die Handlung verlegt er in die Zeit der Uraufführung der Oper: 1942, mitten im Zweiten Weltkrieg.
BR-Klassik.de

Lübeck
Schleswig Holstein Musik Festival – das „Lübeck-Musikfest mit Daniel Hope“
NeueMusikzeitung/nmz.de

Sommereggers Klassikwelt 144: Van Cliburn in Moskau- ein Pianist gegen den Kalten Krieg
Im Jahr 1958 veranstaltete das Moskauer Konservatorium zum ersten Mal den Tschaikowsky-Wettbewerb, der seither alle vier Jahre stattfindet. Der Sieg des jungen amerikanischen Pianisten Van Cliburn im Fach Klavier bedeutete eine weltweit Aufsehen erregende Sensation. Die beiden Supermächte befanden sich auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, Van Cliburns Gewinn des ersten Preises wurde als Symbol für den Sieg der Kunst über die Politik gewertet und katapultierte den am 12. Juli 1934 geborenen jungen Pianisten in die erste Reihe der Konzertpianisten.
Klassik-begeistert.de

St. Margarethen
Eine Parabel des Machthungers
Erfolgreiche Premiere für „Nabucco“ im Römersteinbruch St. Margarethen.
WienerZeitung.at

„Nabucco“ in Sankt Margarethen: Größenwahn mit plakativen Gesten
Giuseppe Verdis Oper im Steinbruch bot neben einem Schaulaufen der Politprominenz ein Regiekonzept, das nicht ganz gelingen wollte. Musikalisch war es top
DerStandard.at.story

Verdis „Nabucco“ erntete im Steinbruch viel Applaus
SalzburgerNachrichten

Das waren die Besucher der Premiere von Nabucco in St. Margarethen
Große Bilderstrecke
burgenländischeVolkszeitung.bvz

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 14. JULI 2022

Foto: Festspielhaus Bayreuth. Foto: © Andreas Schmidt

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 14. JULI 2022

Bayreuth
Wer dirigiert Bayreuths neuen „Ring“?
Corona macht auch vor dem Grünen Hügel nicht Halt: Dirigent Pietari Inkinen ist erkrankt und fällt zunächst aus. Für ihn übernimmt nun kurzfristig Cornelius Meister die Probenarbeit. Nun fragt sich, ob Meister auch die „Ring“-Premieren dirigieren wird.
BR-Klassik.de

Wer dirigiert nun den „Ring“
Alarmstufe Rot, das ist derzeit der Normalzustand im Bayreuther Betriebsbüro. Zig Corona-Kranke haben die Festspiele zu beklagen – und das vor dem Start am 25. Juli und mitten in der heißen Probenphase. Sängerinnen und Sänger wechseln munter von der einen zur anderen Produktion oder werden kurzfristig von auswärts geholt
https://www.merkur.de/kultur/corona-alarm-in-bayreuth-wer-dirigiert-den-ring-des-nibelungen-zr-91664823.html

Bayreuth
Wagner-Crashkurs: „Tristan und Isolde“ – die Handlung kurz erzählt
Was hat es mit dem Liebestrank auf sich? Warum fahren Tristan und Isolde so oft mit dem Schiff hin und her? Ist das Ende wirklich so traurig? Wir erzählen zusammen mit Kindern die Handlung von „Tristan und Isolde“ in unter 10 Minuten. Am 25. Juli ist Premiere in Bayreuth – hier können Sie sich darauf vorbereiten.
BR-Klassik.de

München
Hochschule für Musik und Theater München: Lydia Grün wird Präsidentin – als erste Frau
Lydia Grün ist Kulturmanagerin, Musikwissenschaftlerin und Publizistin. Derzeit hat sie an der Hochschule für Musik Detmold eine Professur für Musikvermittlung inne und ist dort außerdem stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte. Von 2017 bis 2021 wirkte sie als Expertin im Rat für Kulturelle Bildung. Als Geschäftsführerin des Netzwerk Junge Ohren e.V. engagierte sie sich von 2013 bis 2019 für die Bedeutung von Musik in einer vielfältigen Gesellschaft
BR-Klassik.de

„Konzertgänger in Berlin“
Sommerschließlich
Kabanova, Hoffmann und Figaro mit C., E. und O. an Komischer und Deutscher Oper und UdK. Sommerparadox im Opernwesen: Während das Publikum unbeirrt nach den Sehnsuchtsorten von Bayreuth bis Glyndebourne oder Salzburg strebt, leeren sich die städtischen Opernhäuser zum regulären Saisonende rapide. Nur wenige derer, die nicht zu den Festivals reisen, treibt die Sorge vor dem Juli-August-Konzertloch noch in die bald verwaisten Säle.
https://hundert11.net/sommerschliesslich/

Schweitzers Klassikwelt 66: Ist Richard Wagner nur für fortgeschrittene Opernfans empfehlenswert?
Es ist wie mit dem Glauben. Viele geben den Rat, an Opern allmählich und behutsam heranzuführen, am besten mit einem so genannten leichten Stück. Aber die Kunstgattung Oper wie auch andere Arten der Musik können wie eine Offenbarung wirken. Spontan, überwältigend, ungeahnt.
Klassik-begeistert.de

Baden-Baden
Sommerfestspiele Baden-Baden: Lustwandeln mit Clara
Johannes Brahms kam gerne in die Sommerhauptstadt Baden-Baden: Grund genug, den Komponisten hier mit einem Festival zu feiern
Tagesspiegel.de

Das war die Premiere von Nabucco in St. Margarethen
Große Bilderstrecke
bvz./at „Die DONNERSTAG-PRESSE – 14. JULI 2022“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 13. JULI 2022

Foto: Yannick Nézet-Séguin (links), (c) Daniel Dittus

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Die MITTWOCH-PRESSE – 13. JULI 2022

Baden-Baden
Den Kern freilegen: Yannick Nézet-Séguin mit Brahms und den Schumanns bei den Sommerfestspielen Baden-Baden
NeueMusikzeitung/nmz.de

München
Immer Ärger mit Amore

Am Gärtnerplatztheater hat Gaetano Donizettis „Rita“ mit runderneuerter Handlung Premiere.
Sueddeutsche.de

Bremen
Überschreibung: Nikolai Rimski-Korsakovs erweiterte Oper „Kitesh“ am Theater Bremen
NeueMusikzeitung/nmz.de

Stuttgart
Wegen Milliardenkosten: Sanierung der Stuttgarter Oper wackelt
swr.de.swr.aktuell

Bayreuth
Bayreuther Festspiele in Gefahr: Corona-Alarm auf dem Hügel

Von wegen normale Wagner-Festspiele! Immer mehr Künstler und Mitwirkende fallen wegen Corona aus. Jetzt auch noch der Dirigent des neuen „Rings“, Pietari Inkinen. Auch beim dezimierten Chor gibt es Ausfälle. Wenn’s so weitergeht, …
Nordbayerischer Kurier

Ausfälle auf dem Grünen Hügel häufen sich‘
Nun ist Ring-Dirigent Pietari Inkinen erkrankt
facebook.com

Dresden
Staatskapelle Dresden : Eine Revolution wird es nicht geben
Die Staatskapelle Dresden hat einen neuen Chefdirigenten gewählt: Daniele Gatti folgt auf Christian Thielemann. Für Gatti, gegen den vor vier Jahren Vorwürfe wegen Belästigung laut geworden waren, votierten auch die Frauen mit großer Mehrheit.
FrankfurterAllgemeine

Nachfrage: Halb leere Säle: Haben wir Kultur verlernt? (Bezahlartikel)
Angst vor Ansteckungen, veränderte Gewohnheiten, vorsichtiger Umgang mit Geld – ob Theater, Oper, Kabarett oder Kino, der Hunger auf Kultur scheint vielerorts nachgelassen zu haben. Ungebrochen ist hingegen die Nachfrage nach Konzerten und Festivals.
DiePresse.com

„Manche sind zum Schluss gekommen, dass es auch ohne Theater geht“ (Bezahlartikel)
Die Theatersaison ist vorbei, im Herbst könnte die Pandemie den Betrieb wieder treffen. Ein Gespräch mit dem Leiter der Grazer Bühnenholding, Bernhard Rinner, über die Rückkehr des Publikums, Budgetlöcher und MeToo.
WienerZeitung.at

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