Die FREITAG-PRESSE – 12. AUGUST 2022

Luca Salsi (Amonasro), Elena Stikhina (Aida). Foto: Ruth Walz

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Die FREITAG-PRESSE – 12. AUGUST 2022

Salzburg/ „Aida“
Verdis Oper als Kriegsdrama
Manches gelingt nicht beim ersten Mal. So ging es auch Regisseurin Shirin Neshat mit Verdis „Aida“. Vor fünf Jahren hat sie die Oper für die Salzburger Festspiele neu inszeniert. Dabei drehte sich alles um den Krieg. Aber sie sei damals zu „behutsam“ vorgegangen, sagt Shirin Neshat heute. Deshalb hat sie ihr Regiekonzept nochmal nachgeschärft. Am Freitagabend ist Premiere.
BR-Klassik.de

Hamburg/ St. Michaelis
Zwei Top-Chöre singen an diesem Freitag und Samstag „Im Paradies“ – HH und HL: Sichern Sie sich Karten!
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de

Festspielpreise: Salzburger Geldspiele
Zunehmend muss man sich fragen, wer sich Spitzenkultur noch leisten kann – und wo man zu sparen beginnt.
WienerZeitung.at

Salzburg
Vier dringende Maßnahmen: Kulturpolitik und Teuerungswelle
Derart schwierige Rahmenbedingungen wie gegenwärtig habe es in der 33jährigen Geschichte des Dachverbands Salzburger Kulturstätten – er vertritt aktuell 77 zeitgenössische Kulturveranstalter in Stadt und Land Salzburg – noch nicht gegeben, heißt es in einer Aussendung dieser Interessensvertretung.
DrehpunktKultur

Salzburg
Ruhige Moldau
Barenboim mit dem West-EasternDivan Orchestra
https://www.diepresse.com/6176505/ruhige-moldau-barenboim-in-salzburg

Salzburg: Das Survival der böhmischen Polka
Das West-Eastern Divan Orchestra spielte tschechische nationale Klänge.
WienerZeitung.at

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 11. AUGUST 2022

Foto: András Schiff (c) Daniel Dittus

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 11. AUGUST 2022

Salzburger Festspiele
Pilgerreise zu den Hausgöttern
András Schiff spielte in Salzburg ein Konzert mit Bekenntnis-Charakter.
WienerZeitung.at

Salzburg/ Haus für Mozart
Erst die Zugabe, dann das Konzert
Es wäre ein spektakuläres Duo gewesen: Zwei der besten Pianisten der Gegenwart, Evgeny Kissin und András Schiff, hatten sich bei den Salzburger Festspielen angekündigt. Doch Kissin ist krank – und so sprang Schiff in einem spontanen Soloabend ein und spielte ein Überraschungsprogramm.
BR-Klassik.de

Salzburg
Barrie Kosky inszeniert in Salzburg: Trägheit der Herzen
Tagesspiegel.de

„Aida“-Regisseurin Shirin Neshat: „Wie grotesk Krieg ist!“ (Bezahlartikel)
Die Regisseurin der Oper „Aida“, Shirin Neshat, prangert Machtmissbrauch an.
SalzburgerNachrichten.festspiele

Live-zeitversetzt von den Salzburger Festspielen: Puccinis „Il trittico“ mit Asmik Grigorian in allen drei Hauptpartien
Am 13. August um 22.00 Uhr in ORF 2
OTS.at.presseausendung

Salzburger Festspiele
Corona, Krieg und Klima werden nicht die letzten Krisenstoffe sein
Die Touristen sind wieder in Salzburg, die Festspielbesucher auch. Aber wie lange zahlt das Publikum noch 165 Euro für eine Stunde mit Jonas Kaufmann? Eines hat in diesem Sommer schon jetzt entschieden gefehlt.
Die Welt.de

Bayreuth
Aufatmen nach dem ersten Durchlauf
Bei den Bayreuther Festspielen werden die Wiederaufnahmen durchweg bejubelt!
NeueMusikzeitung/nmz.at

Bayreuther Festspiele, Festspielhaus
Der Ring, der nie gelungen
Der Buh-Orkan, dem sich Regisseur Valentin Schwarz und sein Team nach der Bayreuther Götterdämmerung zum Abschluss ihres völlig missratenen Rings des Nibelungen tapfer und ein wenig hilflos stellen, ist zu erwarten. An Protesten hat es zwar auch nicht dem Vorgänger-Ring von Frank Castorf gemangelt. Allerdings verlor Castorf nie die Kernbotschaft des Werks aus den Augen. Vom perfekten Regie-Handwerk Castorfs ganz zu schweigen.
o-ton-online.spezial

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Die MITTWOCH-PRESSE – 10. AUGUST 2022

Bild: Summertime, 70 x 70 cm, Kunstatelier www.birgit-stern.de
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Die MITTWOCH-PRESSE – 10. AUGUST 2022

Salzburg
Kein Ausweg für Katja – Leoš Janáčeks „Katja Kabanova“ bei den Salzburger Festspielen
NeueMusikzeitung/nmz.de

Eine klingende Brücke in den Himmel
Meisterhaft in der Reduktion, präzise in der Personenregie: Barrie Kosky inszeniert die Oper „Katja Kabanowa“ von Leoš Janáček bei den Salzburger Festspielen.
Frankfurter Allgemeine.de

Salzburg/Haus für Mozart
Publikumspartylaune bei Rossinis Barbier in Salzburg wird mit einem da capo belohnt
Im Haus für Mozart in Salzburg wird heute Rossinis „Il barbiere di Siviglia“ aufgeführt. Die begeisternd klatschende Feierlaune bricht gleich zweimal vor dem eigentlichen Schluss los. Ich denke mich zeitlich zurück in die Zeit der Uraufführung 1816 in Rom. Flippte da das Publikum genauso aus? Diese Operninszenierung ist schmissige Unterhaltung.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Bayreuth
Meister-Genuss nach Buh-Gewitter – „Holländer“ und „Lohengrin“ begeistern in Bayreuth
Auch in die kleinste Klinze der Welt dürfte gedrungen sein, dass wer heuer zur Freude an des Ringes neuem Glanze in den Tempel auf dem Grünen Hügel pilgerte, in einer inszenatorischen Fafner-Höhle gelandet war. Die „Buhs“ nach der „Götterdämmerung“ am 5. August 2022 hörte man noch in New York, Mailand, Hamburg und Walhall.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Originell und eindringlich: Ovationen für „Tannhäuser“
Die Inszenierung originell, die sängerischen Leistungen fantastisch: Der «Tannhäuser» ist das Juwel unter den derzeit laufenden Produktionen bei den Richard-Wagner-Festspielen in Bayreuth. Das zeigte sich wieder bei der diesjährigen Premiere am Montag im Festspielhaus: Mit Ovationen feierte das Publikum den gelungenen Abend.
DieZeit.de

Bayreuth
Bayreuth: Ende eines Mythos
Die Bayreuther Festspiele waren einmal ein Pilgerort. Zum Grünen Hügel reiste man nicht, man wallfahrte. Spätestens in diesem Jahr dürfte der Mythos zerbröselt sein, vielleicht endgültig.
https://www.achgut.com/artikel/bayreuth_ende_eines_mythos

Bayreuth
Jubel für die Wiederaufnahmen
Auf den Grünen Hügel sind nun auch „Der fliegende Holländer“ und „Tannhäuser“ zurückgekehrt.
Wienerzeitung.at

Racheengel und Feuerteufel: Der Fliegende Holländer der Bayreuther Festspiele
bachtrack.com

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Die DIENSTAG-PRESSE – 9. AUGUST 2022

Jarmila Bálažová (Varvara), Corinne Winters (Katja). Foto: Monika Rittershaus /Salzburger Festspiele.

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Die DIENSTAG-PRESSE – 9. AUGUST 2022

Salzburg/Festspiele
Bewegendes Musiktheater um echten Gefühlsvulkan
Die Salzburger Festspiele brachten Leoš Janáčeks Opern bereits in den 1990er Jahren auf die Bühne. Die Idee: Man wollte sich mit den gesellschaftlichen Spannungen des 20. Jahrhunderts auseinandersetzen. Jetzt feierte „Katja Kabanova“ wieder Premiere in Salzburg – neu inszeniert von Barrie Kosky. Und der zeigt: Dahinter steckt mehr als ein Familiendrama, das irgendwo in Osteuropa spielt. Gestern Abend war Premiere in der Felsenreitschule.
BR-Klassik.de

Der Triumph der Corinne Winters
„Kat’a Kabanova“ als Opernmeisterstück
https://orf.at/salzburgerfestspiele22/stories/3279648/

Salzburger Festspiele: Jubel für Seitensprungdrama „Káta Kabanová“
Der Standard.at

Katerinas Seele ist ein weites Land
Alexander Ostrowski hat das Schauspiel Gewitter, auf dem die Oper Káťa Kabanová fußt, 1869 geschrieben, also vierzig Jahre vor Schnitzlers Das weite Land. Aber Leoš Janáček komponierte zehn Jahre später, und da hat er (als sein eigener Librettist) die Freud’sche Tiefenpsychologie über die seelische Unerfülltheit in den Noten noch deutlich nachgeschärft.
DrehpunktKultur.at

Gegen die Wand
Jubel für Janáčeks „Katja Kabanova“ bei den Salzburger Festspielen
WienerZeitung.at

Salzburg
Liebeslieder und Klatschunterricht
Das Kunstlied hat’s schwer: Liederabende, vor 50 Jahren noch eine der populärsten klassischen Konzertformen, verkaufen sich seit langem meist nur schleppend. Völlig anders ist das, wenn Jonas Kaufmann auftritt. Bei den Salzburger Festspielen sang er, begleitet von Helmut Deutsch, romantische Liebeslieder vor ausverkauftem Haus. Liegt ihm das?
BR-Klassik.de

Salzburg
Philharmoniker: Unsentimentale Eleganz
Salzburg: Die Philharmoniker unter Andris Nelsons.
WienerZeitung.at

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Die MONTAG-PRESSE – 8. AUGUST 2022

Foto: Der fliegende Holländer. © Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele

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Die MONTAG-PRESSE – 8. AUGUST 2022

Bayreuth
Elisabeth Teige lässt das Festspielhaus im Schlussapplaus erbeben
Im Festspielhaus in Bayreuth wird die Wiederaufnahmepremiere der Inszenierung des fliegenden Holländers vom Vorjahr aufgeführt. Vorneweg: die Exzellenz, die mein Kollege Andreas Schmidt wie berichtet vermisst, die finde ich im Holländer an diesem Abend.
Klassik-begeistert.de

Bayreuth „Der fliegende Holländer“
Showdown mit Knalleffekten
Schon lange nicht mehr hat es bei den Bayreuther Festspielen so viele Premieren und Wiederaufnahmen gegeben wie in diesem Sommer Am Samstagabend ging die Neueinstudierung der letztjährigen „Holländer“-Inszenierung von Dmitri Tcherniakov über die Bühne, mit einer zur Hälfte neu besetzten Solisten-Riege.
BR-Klassik.de

Bayreuth/Götterdämmerung
Götterdämmerung“ der Bayreuther Festspiele:Ein Desaster – oder doch bald Kult?
Valentin Schwarz löst mit dem Abschluss seiner „Ring“-Inszenierung bei den Bayreuther Festspielen den erwarteten Buh-Sturm aus, findet aber auch Freunde seiner Deutung.
SueddeutscheZeitung.de

Götterdämmerung in Bayreuth – ein Untergang, ganz gewiss
Das heurige „Ring“-Final ein Bayreuth war sängerisch durchwachsen und szenisch verrannt. Den Regisseur Valentin Schwarz traf ein Orkan des Missfallens.
DiePresse.com

Bayeuth
Wie gemalt – Ring-Atempause bei den Bayreuther Festspielen: Der aktuelle „Lohengrin“ geht in seine letzte Runde
Da es abgesehen von den (noch nicht geklärten) #MeToo-Vorwürfen nichts wirklich Skandalträchtiges von Bayreuth zu berichten gab, reichte der Presse vor Ort ein aufgeregter Generalprobenbesucher, um den Schluss von „Lohengrin“ dazu zu machen. Klaus Florian Vogt hatte den Brabantern den Herzog Gottfried als „Führer“ präsentiert, wie es bei Wagner im Libretto steht. In der Vorstellung, mit der die Schlussrunde der von Malerstar Neo Rauch dominierten Regie von Yuval Sharon begann, wurde Gottfried dann aber zum vielerorts eingebürgerten, weniger toxischen „Schützer“.
NeueMusikzeitung/nmz.de

Achtung: Betreten auf eigene Gefahr!
In Bayreuth schließt sich der neue Nibelungen Ring mit der „Götterdämmerung“
NeueMusikzeitung/nmz.de

Buhrufe für Rätsel-Ring bei den Bayreuther Festspielen
Für den Spannungsbogen des Opernzyklus hat sich der 33-jährige Valentin Schwarz an Serienformaten orientiert, jede Oper als einzelne Folge einer Serien-Staffel, die im sogenannten Binge-Watching in kurzer Zeit hintereinander konsumiert werden kann. Richard Wagner hatte dafür quasi die Vorlage gegeben, denn seit der ersten Bayreuther Festspiele 1876 wird ein „Ring des Nibelungen“ mit den Teilen „Rheingold“, „Walküre“, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ immer innerhalb einer Woche aufgeführt.
dw.com.de.ring

Bayreuth
Festspielstürme wichen dem Wotan-Mond
Vielleicht gehören stürmische Nachrichten auch zu den normalen Festspielen. Ebenso wie das unfreundliche Personal beim Gasthaus Oskar.
Von Peter Walter
Klassik-begeistert.de

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Die SONNTAG-PRESSE – 7. AUGUST 2022

Foto: Der Holländer: Thomas J. Mayer. Foto: Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele

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Die SONNTAG-PRESSE – 7. AUGUST 2022

Bayreuth/Festspiele
„Der fliegende Holländer“: Showdown mit Knalleffekten

Schon lange nicht mehr hat es bei den Bayreuther Festspielen so viele Premieren und Wiederaufnahmen gegeben wie in diesem Sommer Am Samstagabend ging die Neueinstudierung der letztjährigen „Holländer“-Inszenierung von Dmitri Tcherniakov über die Bühne, mit einer zur Hälfte neu besetzten Solisten-Riege.
BR.Klassik.de/aktuell

„Götterdämmerung“ in Bayreuth: Die schlechteste aller Wagner-Welten
Am Ende der „Götterdämmerung“ erlebte Bayreuth den vermutlich größten Buhorkan der Festspielgeschichte, sagt Kritiker Jörn Florian Fuchs. Die Inszenierung vergeige alle Kernmomente der Handlung und überzeuge auch musikalisch nicht – ein Totalschaden!
https://www.deutschlandfunkkultur.de/goetterdaemmerung-bei-den-bayreuther-festspielen-100.html

Bayreuther „Ring“-Bilanz: Eine Menschendämmerung

Es steht schlecht um die Welt, sagt Valentin Schwarz in seiner Inszenierung. Das wollten nicht alle sehen, es gab heftige Buhs. Damit ist der Regisseur in bester Gesellschaft
https://kurier.at/kultur/bayreuther-ring-bilanz-eine-menschendaemmerung/402101997

Bayreuther Festspiele Die Zukunft ist noch einmal ausgefallen
Finale in Bayreuth: Mit seinem „Ring“ hat Regisseur Valentin Schwarz einige Mythen zertrümmert. Trotzdem ist er der Tradition arg treu geblieben
Tagesspiegel.de

Götterdonnerwetter. Im Pool, auf der Bühne, überall
Die Welt.de

Bayreuth
Bayreuther Festspiele: Buhorkan zum „Ring“-Finale
Nach drei teils glänzend inszenierten Teilen enttäuschte die „Götterdämmerung“ in der Version von Valentin Schwarz doch etwas
DerStandard.at

„Ring“-Finale bei den Bayreuther Festspielen: Die Zukunft fällt aus
Tagesspiegel.de

Götterdämmerung in Bayreuth – ein Untergang, ganz gewiss
Das heurige „Ring“-Final ein Bayreuth war sängerisch durchwachsen und szenisch verrannt. Den Regisseur Valentin Schwarz traf ein Orkan des Missfallens.
https://www.diepresse.com/6174512/goetterdaemmerung-in-bayreuth-ein-untergang-das-ganz-gewiss

„Götterdämmerung“: Buhrufe in Bayreuth
NDR.Kultur.de

Kritik – „Götterdämmerung in Bayreuth. Erben und Sterben
BR-Klassik.de

„Ring des Nibelungen“ geht fast in Buh-Orkan unter
KleineZeitung.at

Buh-Kultur: Warum Buhs genauso wichtig sind wie Bravos und Applaus Bezahlartikel
Der „Siegfried“ in Bayreuth ist mit lautstarker Kritik vom Publikum abgestraft worden. Warum das so wichtig für die Bühnenkunst ist wie „Bravos“ und Applaus.
SueddeutscheZeitung.de

Neigungsgruppe Nibelungenwahn Bezahlartikel
Der spaßverliebte neue »Ring« ist nun mit der »Götterdämmerung« vollendet – und die Mehrheit des Bayreuther Publikums buht Regisseur Valentin Schwarz zornig aus. Ist die Inszenierung wirklich ein »Totalschaden«?
DerSpiegel.de

Desaströser Abend bei Bayreuther Festspielen: Aufführung gnadenlos niedergebuht – Publikum sauer
Der vergangene Freitagabend wird nicht nur dem Publikum der Bayreuther Festspiele lange in Erinnerung bleiben: Nach der Premiere der „Götterdämmerung“ folgte lautstarker Protest.
MünchnerMerkur.de

Bayreuth braucht mehr Exzellenz
Mit dem „Fliegenden Holländer“ am 6. August und dem „Tannhäuser“ am 8. August (Berichte folgen) beenden die Bayreuther Festspiele ihre erste Staffel. Leider gibt es nicht nur Erfreuliches von den ersten Tagen zu berichten:
https://klassik-begeistert.de/bayreuth-braucht-mehr-exzellenz-6-august-2022/

Bayreuth/ „Lohengrin“
Blau ist eine tolle Farbe
Zweimal „Lohengrin“ in Bayreuth: Beglückend mit Christian Thielemann – und als Krimi-Version für Kinder
Tagesspiegel.de

„Lohengrin“ bei den Bayreuther Festspielen: Wagner ohne Probleme
Bayreuther Festspiele: Christian Thielemann dirigiert „Lohengrin“ mit Klaus Florian Vogt.
MünchnerAbendzeitung.de

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Die SAMSTAG-PRESSE – 6. AUGUST 2022

Foto: Enrico Nawrath/ Bayreuther Festspiele

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Die SAMSTAG-PRESSE – 6. AUGUST 2022

Bayreuth/ „Götterdämmerung“
Ring“-Finale bei den Bayreuther Festspielen: Die Zukunft fällt aus
„Götterdämmerung“ unter Regie von Valentin Schwarz: In Bayreuth paarte sich das Wetterleuchten über dem Grünen Hügel mit Buh-Gewittern im Saal. Eindrücke vom letzten „Ring“-Abend.
Tagesspiegel.de

Kritik – „Götterdämmerung“ in Bayreuth: Erben und sterben

Wird sich im Finale doch noch alles aufklären? Von einem stinkreichen Familienclan mit beeindruckender krimineller Energie erzählt der neue Bayreuther „Ring“ des jungen Regisseurs Valentin Schwarz. In der „Götterdämmerung“ geht’s in den Untergang. Eine Inszenierung, die gute und unnötige Fragen stellt und weder die einen noch die andern beantwortet.
BR-Klassik.de

Bayreuth-Besucher sind außer sich im Festspielhaus – die Inszenierung ist ein Mega-Flop
„Absetzen, absetzen!“ So viele und laute Buhrufe für die Inszenierung hat „Der Ring des Nibelungen“ in seiner wechselhaften Geschichte seit 1876 nicht erlebt: Ein Buh-Orkan prasselte – zurecht – auf das Regie-Team des Oberösterreichers Valentin Schwarz, Andrea Cozzi (Bühne), Stephan Mannteuffel (Mitarbeit) , Andy Besuch (Kostüm), Konrad Kuhn (Dramaturgie), Reinhard Traub (Licht) und Luis August Krawen (Video).
https://klassik-begeistert.de/richard-wagner-goetterdaemmerung-bayreuther-festspiele-5-august-2022/

Bayreuth
„Siegfried“ in Bayreuth
Kasperletheater mit Rumpelkammerrüpel
http://www.deutschlandfunkkultur.de/bayreuther-festspiele-2022-wagner-siegfried-100.html

Bayreuth/ „Lohengrin“
„Lohengrin“ in Bayreuth: Ein Publikum außer Rand und Band Bezahlartikel
DiePresse.com.at

In Bayreuth gab es wirklich eine Werkstatt“
Der Grüne Hügel in Bayreuth ist ein besonderer Ort. Jeden Sommer pilgern Ströme von Wagner-Fans zu den Festspielen. Auch für die mitwirkenden Künstlerinnen und Künstler ist die Atmosphäre eine ganz besondere. „Bayreuth ist halt Bayreuth“, sagt Waltraud Meier. Die Mezzosopranistin war viele Jahre Stammgast bei den Bayreuther Festspielen – und erinnert sich gerne an früher.
BR-Klassik.de

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 4. AUGUST 2022

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 4. AUGUST 2022

Wagner on the rocks: „Siegfried“ bei Bayreuther Festspielen
Nach den Eiswürfeln und der Hausbar auf der Bühne sehnten sich bei der Sommerhitze wohl viele Zuschauer: Regisseur Valentin Schwarz bietet Unterhaltung mit schlichter Botschaft. Das sorgt eher für Befremden als für Unmut, die Sänger werden bejubelt.
BR-Klassik.de

Buh-Rufe für „Siegfried“ bei Bayreuther Festspielen
Bayreuth (dpa/MH) – Der neue „Ring des Nibelungen“ auf dem Grünen Hügel von Bayreuth hat es beim Publikum weiter nicht leicht. Nach dem dritten Teil „Siegfried“ gab es am Mittwochabend lautstarke Buhs für die ideenreiche und unkonventionelle Inszenierung von Regisseur Valentin Schwarz.
http://www.musik-heute.de/24317/buh-rufe-fuer-siegfried-bei-bayreuther-festspielen/

Bayreuth: Dieser Siegfried hätte in Bayreuth noch weitersingen können, bis die Sonne aufgeht
Von Mythos und Mystik ist nicht viel zu spüren
Klassik-begeistert.de

Dirigent Cornelius Meister bei den Bayreuther Festspielen: „Ich durchlebe eine Traumphase“
Eigentlich war Cornelius Meister für den „Tristan“ vorgesehen, doch nun stemmt der Dirigent kurzfristig den neuen Bayreuther „Ring“. Obwohl dieses Mammutunterfangen mit nur einigen Tagen Vorlauf fast ein Ding der Unmöglichkeit ist, folgte Meister dieser Aufforderung sehr gerne, verrät er im BR-KLASSIK-Interview.
BR-Klassik.de

Bayreuth
Bayreuther Festspiele – der neue „Ring“: „Götterdämmerung“ live im Videostream
Mit der „Götterdämmerung“ endet Wagners Weltendrama „Der Ring der Nibelungen“. Wie wird Regisseur Valentin Schwarz diesen Höhepunkt der Tetralogie in Bayreuth umsetzen? Seien Sie live dabei: BR-KLASSIK überträgt die Premiere der „Götterdämmerung“ im Radio und als Video-Livestream.
BR-Klassik.de.aktuell

Bayreuther Festspiele: Wagner für alle
https://www.dw.com/de/bayreuther-festspiele-wagner-f%C3%BCr-alle/a-62693087

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Die MITTWOCH-PRESSE – 3. AUGUST 2022

Klaus Florian Vogt (Siegmund). Foto: Enrico Nawrath/ Bayreuther Festspiele

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Kritik – „Walküre“ in Bayreuth symphonie Bühnenunfall, Buhgewitter und ein unrunder Ring
BR-Klassik.de

Vom Stuhl gehauen – In Bayreuth wird der Ring mit einer teils turbulenten Walküre fortgesetzt
NeueMusikzeitung/nmz.de

Die Walküre“ in Bayreuth:
Schöne Stimmen, wirre Regie
Der Rezensent hat im Laufe seines Rezensentenlebens wohl über 30 Ringe gesehen, aber noch nie solch ein konfuses Wirrwarr erlebt.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/bayreuth-walkuere-valentin-schwarz-100.html

Vom Hort in die Schönheitsklinik
Der neue Bayreuther „Ring“ hat kein Glück mit „Wotan“: Bei der Premiere der „Walküre“ verletzt Sänger Tomasz Konieczny sich am Montagabend in der Rolle des Göttervaters so schwer, dass er nicht weitersingen konnte. Zum Glück gab es Ersatz. Davon einmal abgesehen: Regisseur Valentin Schwarz bleibt in seiner Deutung des Geschehens weiterhin ziemlich rätselhaft.
https://www.wn.de/muensterland/kultur-regional/vom-hort-in-die-schonheitsklinik-2607824

„Die Walküre“ bei den Bayreuther Festspielen: Ein Gott dankt ab
… und Regisseur Valentin Schwarz verweigert auf der Bühne Walkürenritt, Feuerzauber und andere Wagner-Hits: der zweite Abend des neuen Bayreuther „Rings“.
Tagesspiegel.de

Bayreuth
„Das Rheingold“ in Bayreuth: Poolparty mit Kindesentführung
Valentin Schwarz und Cornelius Meister inszenieren Wagners „Ring des Nibelungen“ bei den Bayreuther Festspielen neu. Der Auftakt mit „Das Rheingold“ war brav und fern von großartig.
Tiroler Tageszeitung.com

Bayreuther Festspiele: „Walküre“ mit Bühnenunfall Wotans
Ein Abend mit Höhen und Tiefen, bei dem sich Tomasz Konieczny verletzte. Ab Mittwoch soll er jedoch wieder auf der Bühne stehen
Der Standard.at.story

Wotan-Sänger tritt am Mittwoch wieder auf
WienerZeitung.at

Bayreuther Festspiele – „Das Rheingold“ und „Die Walküre“ (Podcast)
swr.de.klassik

Festspiel-Regisseurin: „Musiker füttern Putins Propagandamaschinerie“
Sie brachte die Causa Solway bei den Salzburger Festspielen ins Rollen: Yana Ross über russische Geldflüsse und den Grund, warum Dirigent Teodor Currentzis kein Opfer ist
DerStandard.at.story

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Die DIENSTAG-PRESSE – 2. AUGUST 2022

Tomasz Konieczny („Halbzeit“ – Wotan in „Die Walküre). Foto: Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele

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Die DIENSTAG-PRESSE – 2. AUGUST 2022

Bayreuther „Walküre“ von Wotan-Unfall überschattet
Die Familienaufstellung geht weiter: Nach dem Vorabend „Rheingold“ am Sonntag wurde der neue Bayreuther Festspielring in der Regie des jungen österreichischen Regisseurs Valentin Schwarz am Montag mit der „Walküre“ fortgesetzt. Und die Arbeit lässt bereits jetzt den ersten Schluss zu, dass sich derzeit in Bayreuth der erste wirkliche „Ring“ des 21. Jahrhunderts entfaltet. Schwarz setzt die Wagner-Welt radikal und umstandslos ins Heute.
https://www.sn.at/kultur/allgemein/bayreuther-walkuere-von-wotan-unfall-ueberschattet-125095789

Wotan-Weltstar bricht mit Liege zusammen, spielt weiter – und muss dann aufgeben
https://klassik-begeistert.de/richard-wagner-die-walkuere-bayreuther-festspiele-1-august-2022/

Das Rheingold

„Rheingold“ in Bayreuth
Die Regie ist noch das geringste Problem
Valentin Schwarz inszeniert „Rheingold“ bei den Bayreuther Festspielen als Auftakt seines „Ring des Nibelungen“. Schlimmer als die Regie sei der Dirigent und die meisten Sänger, sagt unser Kritiker. Er hofft auf die anderen drei Teile.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/bayreuth-festspiele-rheingold-ring-nibelungen-valentin-schwarz-100.html

Wagners „Rheingold“ bei den Bayreuther Festspielen – Weniger Netflix als vermutet. Podcast
https://www.swr.de/swr2/buehne/wagners-rheingold-bei-den-bayreuther-festspielen-weniger-netflix-als-vermutet-100.html

Was Netflix und Kinderhandel mit den Bayreuther Festspielen zu tun haben
Die Premiere zu Wagners „Der Ring des Nibelungen“ überrascht. Und das nicht nur, weil Regisseur Valentin Schwarz die Oper als „Netflix-Serie“ angelegt hat.
https://www.dw.com/de/bayreuther-festspiele-rheingold-premiere/a-62668855

Bayreuth
Der Wotan-Clan
Überraschung! Beim neuen Bayreuther „Ring“ wird im „Rheingold“ kein Geschmeide geraubt, sondern die Zukunft – in Gestalt von Klein-Siegfried. Ein erster Eindruck vom „Ring“-Auftakt unter Regie von Valentin Schwarz.
Tagesspiegel.de

Bayreuther „Ring“-Auftakt mit „Rheingold“ Hilfe, die Kinder wurden entführt!
Als Familiensaga legt Valentin Schwarz den neuen Bayreuther „Ring“ an, mit einer unverbesserlichen Eltern-Generation und geraubten, traumatisierten Sprösslingen.
Tagesspiegel.de

Bayreuth
Bayreuther Festspiele: Aus „Ring“ wird „Kinderhändlerring“?
DerStandard.at.story

Dialektisch gewitzter Serienstart
Bei den Bayreuther Festspielen hat der neue Ring mit dem Rheingold vielversprechend begonnen
NeueMusikzeitung/nmz.de

In Bayreuth wird das Goldkind zum Berserker
Wird das nun der „Kinder-„Ring““? Begeisterung und Buhs für das „Rheingold“, den Auftakt des neuen „Ring des Nibelungen“ in Bayreuth, inszeniert von Valentin Schwarz als Geschichte eines mafiösen Familienclans. Gesungen wird allzu durchschnittlich.
https://www.diepresse.com/6172322/in-bayreuth-wird-das-goldkind-zum-berserker

Ein Wechsel auf die Zukunft?
Der neue „Ring des Nibelungen“ hat vielversprechend begonnen.
WienerZeitung.at

Der Kinderhändler-Ring
Im Stil einer Netflix-Serie will der junge Regisseur Valentin Schwarz Wagners „Ring“ in Bayreuth erzählen: Als Familiensaga, die in unserer Gegenwart spielt. Eingesprungen für den an Corona erkrankten Dirigenten Pietari Inkinen ist Cornelius Meister. Gestern hatte das „Rheingold“ Premiere.
BR-Klassik.de

Mädchen müssen gar nichts
In der Neuproduktion von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ bei den Bayreuther Festspielen bringt Regisseur Valentin Schwarz das Epos feministisch auf Zack.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/richard-wagner-bayreuth-rheingold-1.5631663

„Die DIENSTAG-PRESSE – 2. AUGUST 2022“ weiterlesen