Die MONTAG-PRESSE – 11. JULI 2022

Cecilia Bartoli in Wien, Foto: Staatsoper/Michael Pöhn

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Die MONTAG-PRESSE – 11. JULI 2022

Wien/ Staatsoper
Fulminantes Finale der „Bartoli-Mania“
Ovationen, Jubel, Applaus, Zugaben und das eine Dreiviertelstunde. Solche Stürme der Begeisterung wie beim ausverkauften Finale der „Rossini-Mania“ an der Wiener Staatsoper erlebt man nicht alle Tage
https://kurier.at/kultur/fulminantes-finale-der-bartoli-mania/402069148

Wien
Außer Rand und Band mit Rossini und der Bartoli (Bezahlartikel)
Mit einer Benefiz-Gala endete Cecilia Bartolis „Rossini Mania“ in der Staatsoper: Jubel für Stars von gestern, heute und morgen.
DiePresse.com

Operklosterneuburg – ein kleines Städtchen begeistert mit großen Stimmen
Operklosterneuburg – ein hochkarätiges Open-Air-Opernfestival, das Jahr für Jahr rund 11 000 Zuschauer aus Niederösterreich und der nahen Donaumetropole Wien in seinen Bann zieht – findet üblicherweise im barocken „Kaiserhof“ mit seiner exzellenten Akustik statt
Von Dr. Charles Ritterband
Klassik-begeistert.de

Klosterneuburg
Klosterneuburg: Große Gefühle im „kleinen Festspielhaus“
NiederösterreichischeNachrichte.de

Regenpremiere von Puccinis „La Bohème“ in Klosterneuburg
Der nächste Winter kommt bestimmt: Camille Schnoor tröstete bei Puccinis Hust- und Frieroper das malträtierte Ohr
DerStandard.at.story

Lübeck
Martin Grubinger lässt es in Lübeck krachen
„Eine echte Percussion-Party“ hatte der Salzburger Weltklasse-Schlagwerker Martin Grubinger im Vorfeld des SHMF-Konzerts am 7. Juli in der Lübecker Musik- und Kongresshalle angekündigt. Dies Versprechen hat er furios gehalten und ein krachendes Feuerwerk vor vollem Saal abbrennen lassen.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Staatsoper Berlin: Mehtas Turandot
Zubin Mehta macht die neue Turandot an der Berliner Staatsoper zu einem Orchesterfest. Die Besetzung mit Pankratova, Karahan, Pape und Peretyatko tut ihr Übriges, um die sehenswerte Inszenierung von Philipp Stölzl mit Farbe und Leidenschaft zu füllen.
opernkritikonzertkritikberlin.a.schlatz

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Die SONNTAG-PRESSE – 10. JULI 2022

Foto:“Il barbiere di Siviglia“: Arturo Brachetti, Cecilia Bartoli © Rittershaus

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Die SONNTAG-PRESSE – 10. JULI 2022

Höhepunkte der Salzburger Festspiele 2022: Letzte Riten, erste Küsse
Aufregende Kombinationen im Musiktheater: Romeo Castellucci trifft auf Carl Orff, Rolando Villazón verspielt Rossini, Janáček und Barry Kosky suchen das Publikum. Im Schauspielprogramm gibt es mit Yana Ross und Ewa Marciniak feministische Regisseurinnen zu entdecken.
WienerZeitung.at

Salzburger Festspiele: Ein Kunstfest im Krisensommer
Am 18. Juli starten die Salzburger Festspiele im Schatten des Ukraine-Krieges. Der Umgang mit russischen Künstlern und Mäzenen beschert dem Festival seit dem Frühling Kritik.
WienerZeitung.at

Carinthischer Sommer bringt Beethovens 10. Symphonie
Beim Carinthischen Sommer hört man, wie künstliche Intelligenz aus Skizzen ein Werk kreierte, das es nicht gibt.
DerStandard.at

Puccinis „Madama Butterfly“ in Immling: Der (Alp-)Traum von der Neuen Welt
Das Opernfestival in Immling (Chiemgau) prunkt mit einer faszinierenden Orchesterleistung und einer sensationellen Interpretin der Titelrolle.
BR-Klassik.de

Erlösung am Ammersee
Der Wagner-Verband lässt sich zu seinem siebenjährigen Bestehen auf ein Abenteuer ein: Er bringt des Meisters romantische Oper „Der Fliegende Holländer“ ins Schondorfer Strandbad.
SueddeutscheZeitung.de

Oldenburgisches Staatstheater: Der Ring des Nibelungen – Vier auf einen Streich
Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ erklingt erstmals in der Geschichte des Oldenburgischen Staatstheaters in einem Rutsch.
Concerti.de

Haralds Passionen I: “Russen, die ich liebe”!
Der Ur-Russe Nurejew tanzt im Theatre des Champs-Élysées „L’Après-midi d’un Faune“ des Franzosen Debussy, in der Inszenierung des Russen Nijinsky, im historischen Kostüm und im Bühnenbild von Léon Bakst, was ich auf einem amerikanischen Bildschirm und mit deutschem Strom gucke, der allerdings aus Russland befeuert wird, während die US-Chips aus China stammen.
Dies sind die Fakten, die ich derzeit vorfinde. Aufgrund derer ich dieses ausführliche Plädoyer führen werde, ungefragt, aber im Äußersten dringlich.
Von Harald Nicolas Stazol
Klassik-begeistert.de

Haralds Passionen II: Der Prozess
Wir erinnern uns, dies ist der Versuch eines Plädoyers für eine supranationale Entkoppelung der Musik von Politik und Propaganda, eine Philippica gegen das Absetzen von Eugen Onegin, das Zerreißen von Ballettkompagnien, das sinnlose Kaputtholzen der musikalischen Hochkultur.
Ich vertrete, hohes Gericht, die Angeklagten, meine Komponisten, meine geliebten Russen!
Von Harald Nicolas Stazol
Klassik-begeistert.de

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Die SAMSTAG-PRESSE – 9. JULI 2022

Anna Netrebko und Yusif Eyvazov, Foto: Instagram (c)

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Verona
Anna Netrebko ist Aida, die Königin der 99. Opernfestspiele in der Arena
In der Arena di Verona gab Anna Netrbko vor drei Jahren ihr triumphales Debüt als die königliche Leonora in Il Trovatore. In den schwierigen zwei Jahren, die von der Pandemie geprägt waren, war sie dem internationalen Publikum des Verona Festivals mit einem denkwürdigen Konzert nahe und brachte ihre Prinzessin Turandot zum ersten Mal nach Italien. Die lang erwartete Rückkehr zu den 99. Opernfestspielen 2022 stand wieder ganz im Zeichen von Giuseppe Verdi, mit der beliebtesten Oper, die seit jenem ersten Opernabend am 10. August 1913 in der Arena aufgeführt wurde: Aida
gardaseezeitung.it

Anna Netrebko darf im September nicht in Stuttgart auftreten
Die russische Sopranistin Anna Netrebko will in den kommenden Wochen wieder in Deutschland auftreten, auch in der Hamburger Elbphilharmonie. Ihr geplanter Auftritt in Stuttgart wurde jetzt allerdings gecancelt.
NDR.de

Bayreuth
John Lundgren sagt auch Holländer-Partie ab
Der schwedische Sänger John Lundgren wird bei den Bayreuther Festspielen nun auch nicht die Titelpartie in der Wagner-Oper „Der fliegende Holländer“ singen. Vor vier Wochen hatte er bereits seine Rollen im „Ring des Nibelungen“ zurückgegeben. Für Ersatz ist schon gesorgt worden.
BR-Klassik.de

Aix-en-Provence
Viel düster Kühles im glühend heißen Aix
BR-Klassik.de

Festival Aix-en-Provence:Ja, es ist ein Tatort
Beim Festival in Aix-en-Provence wird in der Opern-Adaption von Mahlers Auferstehungssymphonie nach Leichen gegraben – eine ungewöhnliche Theatermethode, aber eine mit großer suggestiver Kraft.
SueddeutscheZeitung.de

„Zwischen Dirigent und Orchester“
Der neue Erste Konzertmeister des Bruckner Orchesters, Jacob Meining, stellt sich vor
https://volksblatt.at/zwischen-dirigent-und-orchester/

München
Klassik am Odeonsplatz 2022
Filmmusik trifft auf Romantik
BR-Klassik.de

Schondorf
Erlösung am Ammersee
Der Wagner-Verband lässt sich zu seinem siebenjährigen Bestehen auf ein Abenteuer ein: Er bringt des Meisters romantische Oper „Der Fliegende Holländer“ ins Schondorfer Strandbad.
SueddeutscheZeitung.at

Bad Kissinigen
Kissinger Sommer: Illusionslos, aber liebevoll
Beim Kissinger Sommer gelangen neue Lieder von Wolfgang Rihm nach Uwe Grüning zur Uraufführung, und dann wird Brahms gespielt, dass die Haare fliegen.
FrankfurterAllgemeine

Berlin
Barrie Kosky’s All-Singing, All-Dancing Yiddish Revue in der Komischen Oper
NeueMusikzeitung/nmz.de

Nürnberg
Orte vielgestaltiger Begegnungen
Das Festival Musik Installationen Nürnberg
NeueMusikzeitung/nmz.de

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Die FREITAG-PRESSE – 08. JULI 2022

Foto: © Westermann

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Die FREITAG-PRESSE – 08. JULI 2022

Hamburg
Hamburgische Staatsoper wird während der Sommerpause modernisiert
NeueMusikzeitung/nmz.kiz.de

Berlin
Nicht für die Schublade – Der Dwight und Ursula Mamlok-Preis in Berlin verliehen
Zwei Jahre lang war er „taktlos“: Der Dwight und Ursula Mamlok-Preis, alljährlich abwechselnd in Berlin und New York verliehen, konnte pandemiebedingt seinen Rhythmus nicht einhalten – nach vielem Hin und Her musste das Berliner Preisträgerkonzert 2020 in den Oktober 2021 verlegt werden. Herausfordernde Zeiten für die Organisator:innen um Bettina Brand, Geschäftsführerin der auslobenden Mamlok-Stiftung, die die Preisverleihung 2022 im Berliner Konzerthaus wieder „im Takt“ auf die Beine stellen
NeueMusikzeitung/nmz.de

Leipzig
Wagnerfans in Leipzig – zwischen Sucht und Besessenheit
Mdr.de-klassik

Dresden
Nasenbesitzer im Glück
Peter Konwitschny inszeniert Dmitri Schostakowitschs Oper »Die Nase« an der Semperoper Dresden
jungeWelt.de

CD-Rezensionen
Catalanis „La Wally“: Freudlose Folklore
Diesseits der Alpen, in denen die Handlung angesiedelt ist, begegnet man Catalanis Erfolgsoper eher selten. Das ist schwer nachvollziehbar, weil das Werk eine Fülle schöner Musik und dankbarer Rollen enthält.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Wenn die Stimme in freien Flügen schwebt
„Sinnbild“: Hanna-Elisabeth Müller
Lieder von Richard Strauss mit dem WDR-Sinfonieorchester unter Christoph Eschenbach
Von Dr. Lorenz Kerscher
Klassik-begeistert.de

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 07. JULI 2022

Foto: Joana Mallwitz (c) Nicolas Kroeger

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Salzburg
Salzburger „Zauberflöte“ heuer „keine Gutenachtgeschichte“
Im Sommer 2018 sorgte Lydia Steier mit ihrer Inszenierung von Mozarts „Zauberflöte“ bei den Salzburger Festspielen für kontroverse Reaktionen. Die einen waren begeistert, die anderen konnten mit dem vorlesenden Großvater und der Zirkusatmosphäre wenig anfangen. In diesem Sommer befragt Steier gemeinsam mit der Dirigentin Joana Mallwitz das Stück erneut. „Es wird ganz, ganz anders als 2018“, verriet die Regisseurin am Mittwoch vor Journalisten.
Puls24.at

Erl
100 Jahre „Nosferatu“: Der Film, den es nicht mehr geben dürfte
Friedrich Wilhelm Murnaus „Nosferatu“ ist hundert. Bei den Tiroler Festspielen Erl ist der Stummfilmklassiker mit neuer Musik zu erleben.
TirolerTageszeitung.at

Homophobe Äußerungen: René Pape entschuldigt sich
René Pape veröffentlicht eine Entschuldigung und Erklärung in den sozialen Netzwerken. Tags zuvor hatte der Sänger sich negativ über die Feierlichkeiten zur New Yorker Pride Parade an der Met geäußert.
BR-Klassik.de

Facebook Statement von René Pape
https://de-de.facebook.com/RenePapeOfficial

René Papes Schattenseiten
Seine Bassstimme ist tiefschwarz. Seine Rollen gewinnen oft durch diese Düsterkeit. Doch gerade ist René Papes Schattenseite ins echte Leben rübergeschwappt: Der Sänger äußerte sich homophob. Entschuldigte sich kurz darauf, verwies auf Krankheit und auf dunkle Seiten. Reicht das?
BR-Klassik.de

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Die MITTWOCH-PRESSE – 6. JULI 2022

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Vor einem Jahr, wegen Corona 2021: Nur 911 statt 2000 Zuschauer durften ins Bayreuther Festspielhaus. Foto: Andreas Schmidt (c)

Bayreuth
Bayreuther Festspiele 2022: Rollentausch – Isolde wird Brünnhilde wird Isolde
Zwei erfahrene Wagner-Sängerinnen tauschen in Bayreuth die Rollen. Die Schwedin Iréne Theorin – bekannt als Isolde – gibt auf dem grünen Hügel nun die Brünnhilde. Ihre britische Kollegin Catherine Foster wechselt hingegen vom „Ring“ zum „Tristan“. Gesangliche Höchstleistungen verlangen beide Partien.
BR-Klassik.de

Salzburger Festspiele und Projektsponsor Solway trennen sich
Die Salzburger Festspiele trennen sich im gegenseitigen Einvernehmen von ihrem Sponsor Solway. Im März hatte eine Rechercheplattform schwere Vorwürfe wegen einer Nickelmine in Guatemala erhoben, wo es unter anderem zu Umweltschäden und Menschrechtsverletzungen gekommen sein soll. Da das Schweizer Unternehmen diese bisher nur teilweise ausräumen habe können, werde die Partnerschaft mit sofortiger Wirkung aufgelöst, teilten die Festspiele am Dienstag in einer Aussendung mit.
KleineZeitung.at

Festspiele trennen sich von umstrittenen Sponsor
Die Salzburger Festspiele trennen sich vom Projektsponsor Solway. Dem Unternehmen wurden im Frühjahr von der Investigativplattform „Bellingcat“ unter anderem enge Verbindungen zum Kreml nachgesagt. Damit verzichten die Festspiele auf 150.000 Euro, die Solway bisher sponserte.
https://salzburg.orf.at/stories/3163550/

Salzburger Festspiele trennen sich von Projektsponsor
Vorwürfe gegen Solway wegen Nickelmine in Guatemala „nur teilweise ausgeräumt“.
Wiener Zeitung.at

Salzburg
Die offenen Fragen von Salz­burg
Die Salzburger Festspiele und die Putin-Treue von Teodor Currentzis, ein Symphonic Mob für das Münchner Konzerthaus, Christian Thielemann zurück in Berlin.
https://crescendo.de/klassikwoche27-2022-currentzis-rattle-thielemann/

New York/ Metropolitan Opera
New Yorker Met feiert LGTBQ-Pride. René Pape äußert sich homophob
Die Metropolitan Opera beteiligte sich an der großen Parade der LGBTQ-Bewegung zur Pride in New York. Dazu fanden Auftritte von Solistinnen und Solisten des Hauses statt. Der deutsche Sänger René Pape reagierte in den sozialen Medien daraufhin homophob und verkündete, nie wieder an der Met singen zu wollen.
BR-Klassik.de

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Die DIENSTAG-PRESSE – 05. JULI 2022

Foto: © SF/Matthias Horn

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Die DIENSTAG-PRESSE – 05. JULI 2022

Wien
Beifall ohne Ende
Jubel für Cecilia Bartoli, nun in „Il turco in Italia“
WienerZeitung.at

Wien/ Staatsoper
Cecilia Bartoli bei szenischem Staatsopern-Debüt umjubelt
Die sommerliche Extrawoche in der Wiener Staatsoper hat am Sonntag ihren unterhaltsamen Höhepunkt erreicht: Rossinis „Il Turco in Italia“ als Gastspiel der Oper von Monte Carlo präsentierte sich Starvehikel für Cecilia Bartoli. Flockig, locker, jedoch ohne allzu mitreißenden Zug ist dieses Herzstück der „Rossinimania“ benannten Residenz der Monegassen unter ihrer künftigen künstlerischen Leiterin Cecilia Bartoli. Und diese feierte damit ihr szenisches Debüt im Haus am Ring.
SalzburgerNachrichten.at

Cecilia Bartoli in „Il turco in Italia“ am Ring
Beim Rossini-Gastspiel der Opéra de Monte-Carlo an der Wiener Staatsoper begeisterte die Diva mit ihrer „Bartolier“-Kunst
DerStandard.at.story

Bejubeltes Gastspiel: Wien im Bartoli-Fieber
Die Opéra de Monte Carlo ist mit „Il Turco in Italia“ von Rossini zu Besuch – und sorgt dank der Debütantin Cecilia Bartoli als Fiorilla für den größten Publikumserfolg der aktuellen Direktion.
https://www.diepresse.com/6161153/bejubeltes-gastspiel-wien-im-bartoli-fieber

Albert und Caroline besuchten Bartoli-Premiere
https://www.krone.at/2750769

Dresden
Die Nase – eine Oper als Synthese von Musik- und Theateraufführung
Um diesem Anspruch Rechnung zu tragen, wurde die Oper mit deutscher Textfassung aufgeführt. Die Uraufführung der Oper fand 1930 in Leningrad statt. Der junge Schostakowitsch brauchte weniger als zwei Jahre, um sie fertigzustellen, und komponierte sie während seiner Studienjahre 1926–1928. Entsprechend der russischen Tradition, Sujets und Personen satirisch-grotesk zu überzeichnen, komponierte der junge Musiker eine Partitur – ein breites und vielfältiges Klangbild für Stimmen und Orchester.
Von Brigitte und Olaf Barthier
https://klassik-begeistert.de/38526-2/

Hinter jeder Pointe lauert die Gewalt
Peter Konwitschny inszeniert an der Dresdner Semperoper „Die Nase“ von Dmitri Schostakowitsch – ein Publikumstriumph.
SueddeutscheZeitung.de „Die DIENSTAG-PRESSE – 05. JULI 2022“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 4. JULI 2022

Foto: public domain

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Die MONTAG-PRESSE – 4. JULI 2022

Leonard Bernsteins Sohn über seinen Vater und »West Side Story«. »Die Liebesgeschichte ist zeitlos. Die Tragödie ist leider zeitlos«
Zwei Filme und ein Revival: Leonard Bernstein erlebt ein Comeback, 32 Jahre nach seinem Tod. Hier erzählt sein Sohn, wie sich der Starkomponist manchmal quälte – und wie er mit seinem Doppelleben als Schwuler klarkam.
DerSpiegel.de

Heidenheim
Premiere von Wagners „Tannhäuser“ in Heidenheim mit unerwartetem Ende
Premiere geglückt: Die Heidenheimer Opernfestspiele präsentieren Richard Wagners „Tannhäuser“ als aufregende, anregende, musikalisch und inszenatorisch packende Geschichte vom Zweifeln und Suchen, die am Ende anders ausgeht, als allseits erwartet.
https://www.hz.de/kultur/kultur-regional/opernfestspiele-heidenheim-es-war-einmal-ein-motel-65273057.html

Berlin
Saisonabschluss beim Rias Kammerchor. Stimmen, die zu Himmel steigen
Faszinierend souverän gestalten Peter Dijkstra und der Rias-Kammerchor einen Abend mit a cappella-Musik von Pärt, Schnittke, Penderecki und Sandström.
Tagesspiegel.de

Bern
Die Oper in Bern liegt auf der Intensivstation
Die Sparte Musiktheater, wie sie noch bei Konzert Theater Bern hiess, hat in der Hauptstadt der Schweiz einen schweren Stand. Bereits in der Saison 2018/19 brachen die Zahlen um satte 12.000 Zuschauer ein. Jetzt muss wahrscheinlich Bühnen Bern unter der Intendanz von Florian Scholz Ende 2022 einen neuerlichen Rückgang vermelden.
https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/201036/

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Die SONNTAG-PRESSE – 03. JULI 2022

Foto: Piotr Beczała (c) Julia Wesely

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Hamburg/ Elbphilharmonie
Wie sich Wiener Wahn mit italienischem Affekt mischt
Zwar ist die Elbphilharmonie viel größer als ein Wiener Café; trotzdem habe ich mich an diesem Abend wie in einem solchen Kaffeehaus gefühlt. Das Wiener Solistenquintett hat mir eine musikalische Melange serviert, die Klavierpartie von Kristin Okerlund war wie eine Portion Schlagsahne. Und ein großes Stück der leckersten Sachertorte war der Auftritt von Piotr Beczała, der eine breite Palette seines Repertoires, von Operetten über künstlerische (in dem Fall neapolitanische) Lieder bis hin zu Opernarien präsentiert hat.
Klassik-begeistert.de

Bayreuth
„Die Wahrheit hat hier niemand gepachtet“
– Valentin Schwarz im Gespräch über seine Bayreuther Ring-Inszenierung
NeueMusikzeitung/nmz.de

Oper „Einstein on the Beach“ Reise vom Ich zum Wir
Susanne Kennedy und Markus Selg machen im Haus der Berliner Festspiele die Oper „Einstein on the Beach“ zu einem Happening.
Tagesspiegel.de

Essen/ Philharmonie
Klavier-Festival Ruhr: Evgeny Kissin, Klavier, Essen, Philharmonie, 1. Juli 2022
Konzerte zweier Pianistinnen bzw. Pianisten werden schon mal gerne als „Gipfeltreffen“ vermarktet, was naturgemäß in Zeiten von G7- und Nato-Gipfeln im ersten Moment ein wenig irritieren kann. Beim Klavier-Festival Ruhr hat es im Laufe der Jahre bereits etliche Gipfeltreffen gegeben – darunter auch, metaphorisch gesprochen, sehr, sehr viele Achttausender. Man denke nur an die Abende mit Martha Argerich. Der legendäre Schumann-Abend am 25. Mai 2010 in Essen beispielsweise bleibt unvergessen
Klassik-begeistert.de

Nachruf
Schostakowitschs Chefankläger
Für ihn war „Lady Macbeth von Mzensk“ eine musikalische Rechtfertigung von Stalins Völkermord an den Ukrainern. Auch an der Authentizität der historischen Aufführungspraxis hatte er Zweifel. Jetzt ist der Musikwissenschaftler und Kritiker Richard Taruskin gestorben.
Frankfurter Allgemeine.de

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Die SAMSTAG-PRESSE – 02. JULI 2022

Barrie Kosky Foto: © Jan Windszus, Barrie Kosky

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Berlin
Barrie Kosky im Interview: „Nirgendwo fühle ich mich so verstanden wie in Berlin“
Zehn Jahre hat er die Komischer Oper geleitet. Jetzt gibt er die Intendanz ab – und schaut im Gespräch zurück auf Höhen und Tiefen seiner Amtszeit.
Tagesspiegel.de

„Die Meistersinger von Nürnberg“ am Samstag auf rbbKultur Der Wagner-Tenor Klaus Florian Vogt
Ein Porträt von Antje Bonhage
Samstag, 2.7. um 16 h live aus der DOB
rbb.de

Berlin
Diese Musik überflutet alles: „Einstein on the Beach“
Die Oper von Philip Glass und Robert Wilson ist im Haus der Berliner Festspiele zu sehen, von Susanne Kennedy und Markus Selg atemberaubend inszeniert.
BerlinerZeitung.de

Simon Rattle: Dem Ärger Luft machen
Simon Rattle fordert Markus Söder im Werksviertel mit einem Symphonic Mob heraus.
Münchner Abendzeitung

München
Münchner Philharmoniker: Nachfolger(in) für gekündigten Valery Gergiev gesucht
Münchner Kulturreferent spricht sich für „Experimente“ aus, Entscheidung wohl Ende des Jahres
DerStandard.at

Garsington verzaubert das Publikum mit Dvořáks fantastischer Märchenoper „Rusalka“
Der Jubel des Publikums dieses wohl inzwischen führenden englischen Sommer-Opernfestivals war dieser Aufführung gewiss: Garsington Opera hat uns mit Dvořáks zauberhafter Märchenoper „Rusalka“ einen neuen Höhepunkt beschert.
Von Dr. Charles E. Ritterband
Klassik-begeistert.de

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