Die FREITAG-PRESSE – 13. MAI 2022

Foto: Elisabeth Sobotka @apa Helmut Fohringer

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Die FREITAG-PRESSE – 13. MAI 2022

Berlin
Die Frau an seiner Seite
Elisabeth Sobotka wird ab 2024 Berliner Staatsopern-Intendantin. Tonangebend aber bleibt dort weiterhin Daniel Barenboim.
Tagesspiegel.de

Elisabeth Sobotka: Bregenz-Intendantin wechselt nach Berlin
Elisabeth Sobotka leitet ab 2024 die Staatsoper Unter den Linden.
WienerZeitung.at

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Besuch vom Magier
Tagesspiegel.de

München
Lebhaft, leidenschaftlich, lustvoll: Barrie Koskys Agrippina in München
bachtrack.com.de

Münchner Rundfunkorchester: Die neue Konzertsaison 2022/23
BR-de.presse

Hamburg
Yannick Nézet-Séguin mit Brahms in der Elbphilharmonie
NDR.de.elbphilharmonie

Hamburg/ Laeiszhalle.
Der Herr gebe es. Missa Solemnis
So ist den Connaisseuren im Publikum zu danken, die das Ganze, einfach schöne Konzert ohne einen Muks begleiten, so hin- und hinwegreißend dirigiert von Hansjörg Albrecht, der tatsächlich manches mal in die Knie geht, wieder nach oben schnellt, um sich dann doch etwas erschöpft an die Reling seines Pultes zu lehnen, was seinem Dirigat keinen Abbruch tut, auch wenn es einen Hauch von rhythmischer Sportgymnastik hat – aber wer Bernstein sah in München mit Gershwin, verzeiht einfach alles, selbst wenn es keiner Verzeihung bedarf.
Klassik-begeistert.de

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Besuch vom Magier
Tugan Sokhiev vermag wie kaum ein anderer Dirigent sinfonischen Klangzauber zu entfalten. Beim DSO stellt er seine Qualitäten jetzt wieder unter Beweis.
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 12. MAI 2022

Foto: Elena Guseva als Fürstin (l.), Olesya Golovneva als Mensch-werdende Nixe Rusalka und Pavel Černoch als Prinz gehören zum hervorragenden Ensemble der aktuellen „Rusalka“-Inszenierung in der Semperoper. Foto: L. Olah/Semperoper

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 12. MAI 2022

Dresden/Semperoper
»Rusalka« an der Semperoper Dresden: Ein dunkles und grandioses musikalisches Seelendrama
In der Neuinszenierung an der Semperoper Dresden zeigt der Regisseur Christof Loy eine menschliche Rusalka, eine junge Frau, die aus einem dekadenten und einengenden Milieu ausbrechen und mit beiden Beinen im Leben stehen möchte, um zu lieben und geliebt zu werden.
Von Pauline Lehmann
Klassik-begeistert.de

Berlin/Staatsoper
Eine Opernintendantin für Berlin
Elisabeth Sobotka wurde bereits seit längerem als Favoritin für die Intendanz der Staatsoper Unter den Linden gehandelt. Es gibt einiges, was für die erfolgreiche Intendantin der Bregenzer Festspiele spricht. Und dazu gehört nicht zuerst, was viele denken werden, dass man in Berlin ja unbedingt mehr Intendantinnen in Amt und Würden bringen will. Es scheint in dem Fall wichtiger zu sein, dass sich die 56-Jährige an der Staatsoper bestens auskennt
Berliner Morgenpost

Sommereggers Klassikwelt 137: Wir gratulieren Jules Massenet zum 180. Geburtstag
Der am 12. Mai 1842 in einem kleinen Ort im Departement Loire geborene Jules Massenet kann mit Fug und Recht neben Georges Bizet und Charles Gounod als bedeutendster Opernkomponist Frankreichs im 19. Jahrhundert bezeichnet werden. Vom Umfang seines Oeuvres her liegt er noch deutlich vor seinen Zeitgenossen, von denen Gounod neben Ambroise Thomas auch sein Lehrer war.
Klassik-begeistert.de

Hamburg/Laeiszhalle
„Geist und Schöpfung“ – Beethoven und Doderer bewegen in der Hamburger Laeiszhalle
Die Beethoven-Missa entstand aus dem Impetus, das Heilige sinnlich erfahrbar zu machen. Das ist den Mitwirkenden in der Laeiszhalle in der Tat gelungen. Zumindest für die, die Ohren hatten zu hören.
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

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Die MITTWOCH-PRESSE – 11. MAI 2022

Foto: © Wilfried Hösl

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Die MITTWOCH-PRESSE – 11. MAI 2022

München
Pilger im Garten der Küste: Umstrittene „Trojaner“ in München
Ziemlich wenig Schatten in Karthago: An der Bayerischen Staatsoper wird Hector Berlioz Monumentalwerk zu einem Duell zwischen Freikörperkultur und Frömmelei – das regte manchen auf. Gleichwohl gab es auch viel Zustimmung für den Fünf-Stunden-Abend.
BR.Klassik.de

Neuproduktion der „Trojaner“ im Nationaltheater: Lateinische Herrenbegegnungen
Daniele Rustioni dirigiert eine musikalisch herausragende Neuproduktion der „Trojaner“ von Hector Berlioz im Nationaltheater.
MünchnerAbendzeitung

Im Garten der Lüste
Münchens Staatsoper zeigt Hector Berlioz’ martialische Kriegsoper „Les Troyens“, ein Stück voller Todesmärsche, Selbstmorde und Metzeleien, das dennoch die Liebe mit hinreißenden Klängen feiert.
SueddeutscheZeitung.de

Sternstunde des Ensemblegesangs: Hector Berlioz’ „Les Troyens“ an der Bayerischen Staatsoper
NeueMusikzeitung/nmz.de

Die Konstruktion von „Les Troyens“ benötigt einen Skript-Doktor
An diesem Abend wird in der Bayerischen Staatsoper Les Troyens von Hector Berlioz aufgeführt. Ein schwieriges Werk, wenn wie in dieser Inszenierung die ungekürzte Fassung gespielt wird. Fünf Akte, zwei Handlungsplätze, Troja und Karthago und drei Rollen, die Berlioz stimmlich ans Äußerste ihrer Möglichkeiten treibt. Es sind Cassandre, Énée und Didon. Alle drei haben die Aufgabe, extrem lange Arien, Duette und Nummerfolgen auf hochdramatischem Niveau zu meistern.
Von Frank Heublein
Klassik-begeistert.de

Saarbrücken/Saarländisches Staatstheater
„Tristan und Isolde“ in Saarbrücken: Lost in Translation
Am Ende großer, begeisterter Applaus. Nur das Regieteam erhält einige redlich verdiente Buhs. Eine starke Leistung des Hauses, die Appetit auf den im Herbst beginnenden „Ring des Nibelungen“ macht.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

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Die DIENSTAG-PRESSE – 10. MAI 2022

Foto: hector-berlioz-les-troyens-an-der-bayerischen-staatsoper, © Wilfried Hösl

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Die DIENSTAG-PRESSE – 10. MAI 2022

München/ Bayerische Staatsoper: Fotoserie zu „Les Troyens“
Bei Serge Dorny stehen vor allem Werke aus dem 20. und 21. Jahrhundert auf dem Programm. Neun von elf Premieren widmen sich dem modernen Musiktheater. Les Troyens gehört nicht dazu. Premiere war gestern
BR-Klassik.de

München
Vorbericht zu „Les Troyens“ an der Bayerischen Staatsoper: Erstaunlich aktuelles Mammutwerk
Hector Berlioz liebte seit seiner Kindheit die literarischen Epen der antiken Mythologie, besonders die Werke von Vergil. Es ist also kein Zufall, dass er sich für seine große Oper „Les Troyens“ einen solchen Stoff ausgesucht hat. Nach 21 Jahren nimmt sich nun die Bayerische Staatsoper dieses fünfstündige Mammutwerk wieder vor, mit Daniele Rustioni am Pult. Regie führt der französische Filmemacher Christophe Honoré – sein Debüt am Haus.
RB-Klassik.de

Hamburg/Shanghai Saal des Yu Garden,
Lini Gong begeistert mit Arien aus der Verfilmung des Romans „Der Traum der roten Kammer“
Von Simone Schumacher und Patrik Klein
Klassik-begeistert.at

Hamburg
„Weh dem, der sich Menschen nähert“–
Dvořáks „Rusalka“ konzertant in der „Elphi“
Von Dr. Andreas Ströbl
Klassik-begeistert.de

Dresden
Zum Heulen schön – Antonín Dvořáks „Rusalka“ an der Semperoper Dresden
NeueMusikzeitung/nmz.de

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Die MONTAG-PRESSE – 9. MAI 2022

Roberto Alagna, © wikipedia.de

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Die MONTAG-PRESSE – 9. MAI 2022

Staatsoper Berlin: Und Roberto Alagna kann doch den Lohengrin singen
Roberto Alagna singt den Schwanenritter an der Lindenoper mit sorgsamer Phrasierung und schönen Klangmischungen der mit viel Erfahrung eingesetzten Stimme. Angesichts der bisweilen brüchigen Stimme ist es bedauerlich, dass Alagna die Titelrolle der gleichnamigen Wagneroper nicht schon früher anpackte. Vida Miknevičiūtė begeisterte als stimmstarke, kühl-leidenschaftliche Elsa, Martin Gantner als straffer Telramund, Theorin als opulente Ortrud.
konzertkritikopernkritikberlin.a.schlatz

Darmstadt
Dirigent Daniel Cohen über den neuen Darmstädter „Lohengrin“Bezahlartikel
Der gebürtige Israeli dirigiert nun den „Lohengrin“ des Judenhassers Richard Wagner. Keine leichte Übung, wie er sagt – und erklärt, wieso man es trotzdem tun muss.
echo-online.de

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Die SONNTAG-PRESSE – 8. MAI 2022

Foto: Philharmonie Berlin Berliner Philharmoniker © Monika Rittershaus

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Die SONNTAG-PRESSE – 8. MAI 2022

Berlin/Philharmonie
Vielversprechendes Debüt – Antonello Manacorda mit den Berliner Philharmonikern
Von Kirsten Liese
Klassik-begeistert.de

„Verweile doch! Du bist so schön!“: bedingungslos in die Musik eintauchen
Es liegt an uns, dazu beizutragen, dass der oder die nächste Zehnjährige eine Chance bekommt und lernt, wie grandios es sein kann, dieses kollektive Musikerleben – Verzeihung: Musik-Erleben. Ob „total abgehend“ im Stadion oder aber Stillsitzen in der Philharmonie: Auf das angemessene Verhalten kommt es an.
von Brian Cooper
Klassik-begeistert.de

München
Porträt von Daniele Rustioni zu „Les Troyens“ an der Bayerischen Staatsoper: Für immer jung
Münchner Merkur

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Die FREITAG-PRESSE – 6. MAI 2022

olympus digital camera
Daniel Behle (Loge), John Lundgren (Wotan). Foto: Wiener Staatsoper/Ashley Taylor

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Die FREITAG-PRESSE – 6. MAI 2022

Wien/Staatsoper
Wiener Staatsoper: Buhs bei „Rheingold“
Passable Wiederaufnahme von „Rheingold“ mit Schwächen im oberstern Götterbereich
DerStandard.at

Staatsoper: In Walhall fehlt nur ein würdiger Wotan (Bezahlartikel)
Die Presse.com

Wuchtig ans Werk
Die Staatsoper beginnt Wagners „Ring“ mit weitgehend glänzenden Stimmen.
WienerZeitung.at

München
Bayerische Staatsoper: Serge Dorny über die nächste Saison und die drohende Schließung
MünchnerMerkur.de

Vor der Premiere: „Eine Albtraum-Oper“
Am Nationaltheater inszeniert der französische Film- und Theaterregisseur Christophe Honoré mit Hector Berlioz’ „Les Troyens“ einen erschreckend aktuellen Stoff.
Sueddeutsche Zeitung.de

Nürnberg
Die neue Saison am Staatstheater Nürnberg
Zwei Jubiläen und ein Abschied
BR-Klassik.de

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 5. MAI 2022

Foto: Staatstheater am Gärtnerplatz © Sara Kurig

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 5. MAI 2022

Neue Saison am Gärtnerplatztheater München. Noch kosmopolitischer, noch diverser
Gelebte Toleranz, unterhaltsam verpackt – das könnte als Motto über dem Programm für die kommende Spielzeit des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München stehen. Intendant Josef E. Köpplinger will in einer bunten und kosmopolitischen Mischung Menschen miteinander verbinden.
BR.Klassik.de

Berlin/Staatsoper
In Berlin begeistert Frank Peter Zimmermann mit Schumanns Violinkonzert
In der Berliner Lindenoper lieferte der Geiger Frank Peter Zimmermann zusammen mit der Staatskapelle eine tadellos detaillierte und verschmitzt souveräne Interpretation von Schumanns immer noch zu wenig bekanntem Konzert. Den angekündigten Daniele Gatti ersetzte Jukka-Pekka Saraste, der die Dinge am Laufen hielt, ohne allzuviel Glanz zu verbreiten.
opernkritikkonzertkritik.berln/a. Schlatz

Berlin
Was Kirill Petrenko und sein Orchester planen
Die Berliner Philharmoniker präsentieren ihr Vorschau auf die Saison 2022/23. Von Mozart bis Ligeti ist alles dabei.
Tagesspiegel.de

Sommereggers Klassikwelt 136: Felix Weingartner – Komponist, Dirigent und Weltbürger
Das Leben des am 7. Mai 1942 verstorbenen Felix Weingartner (bis 1918 Edler von Münzberg) war reich an künstlerischen Erfolgen, Begegnungen mit bedeutenden Zeitgenossen, und einem intensiven Privatleben mit insgesamt fünf Ehen. Die Aufzählung sämtlicher künstlerischer Tätigkeiten Weingartners würde Seiten füllen.
Klassik-begeistert.de

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Die MITTWOCH-PRESSE – 4. MAI 2022

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Axel Kober. Foto: Susanne Diesner

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Die MITTWOCH-PRESSE – 4. MAI 2022

DER RING DES NIBELUNGEN AN DER WIENER STAATSOPER
Ein neuer Ring-Zyklus startet am heutigen Mittwoch, 4. Mai 2022 an der Wiener Staatsoper: Unter der Leitung von Axel Kober, Generalmusikdirektor der Deutschen Oper am Rhein – er dirigierte hier die Tetralogie zuletzt 2019 –gibt es zahlreiche Haus- und Rollendebüts:

Lesen Sie weiter unter INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 4. MAI 2022)

Wien/Staatsoper
1. Mai „Tristan und Isolde“ Staatsoper. – „Wenig Neues bei Tristan und Isolde?“
Das Problem mit Premieren ist, dass man selbst zu oft ein Opfer eigener Erwartungshaltungen wird. Wenn man einmal weiß, was man zu sehen bekommt, ist es leichter möglich, eine Neubestimmung vorzunehmen. Ob sich dieses Unterfangen beim „Tristan“ gelohnt hat? Immerhin war es die letzte Vorstellung der Premierenserie.
http://www.operinwien.at/werkverz/wagner/atristan14.htm

Tristano furioso
von Monika Beer
Calixto Bieito realisiert mit dem herausragenden Heldentenor Andreas Schager in Wien eine bewegende Inszenierung von Richard Wagners „Tristan und Isolde“.
https://rwv-bamberg.de/2022/05/tristano-furioso/

Blutbad an der Wiener Staatsoper: Tristan versinkt nicht nur im Wasser
Muss man den Tristan überhaupt inszenieren? Eine Frage, die Marcel Reich-Ranicki mal provokativ in den Raum geworfen hatte. In Wien fiele die Antwort ziemlich eindeutig aus: Nachdem das Premierenpublikum noch lautstark seinen Unmut verkündet hatte, haben sich die Wogen mittlerweile allerdings geglättet. Immerhin war Regisseur Calixto Bieito Sonntagabend nicht mehr anwesend. Da lief bereits die letzte Vorstellung dieser Serie – und der Spanier war vermutlich längst schon über alle Berge. Nächstes Jahr gibt es ein Wiedersehen, zumindest mit seiner Inszenierung, dann mit Nina Stemme als Isolde…
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

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Die DIENSTAG-PRESSE – 3. MAI 2022

Foto: Foto: Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor (c)

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Die DIENSTAG-PRESSE – 3. MAI 2022

Hamburg
Die Missa Solemnis Beethovens: DER Geheimtipp am Rande des Internationalen Musikfests Hamburg
Von Andreas Schmidt
Klassik-begeistert.de

Hamburg
Richard Wagners „Tannhäuser“ kommt als skurriles Aussteiger-Kino auf die Bühne der Hamburgischen Staatsoper
Die Gesangssolisten zeigten – bis in die kleinsten Nebenrollen hinein – sehr gute Leistungen, die sich gleichermaßen auch auf darstellerische Aspekte beziehen. Es war den Mitwirkenden anzusehen, dass ihnen diese Opernaufführung sichtlich (Spiel-)Freude bereitete.
Klassik-begeistert.de

Berlin
Die Deutsche Oper Berlin auf erfolgreicher Schatzsuche
Schrekers „Schatzgräber“ kehrt triumphal zurück
Das Publikum folgt dem langen Opernabend mit wachsender Begeisterung, am Ende hat die Aufführung wohl auch noch den letzten Zuschauer in ihren Bann gezogen. Bitte mehr davon!
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Wenn der Krieg die Ordnung sprengt: „Der Schatzgräber“ in Berlin
BR-Klassik.de

Zwischen Glücks- und Ausfall – „Der Schatzgräber“ von Franz Schreker an der Deutschen Oper Berlin
NeueMusikzeitung/nmz.de

Umjubelte Premiere: „Der Schatzgräber“ an der Deutschen Oper(Podcast)
Inforadio.de

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Der Mensch ist zur Bestie geworden
Ein neues Werk von Jelena Firssova beim RSB unter der Leitung von Vladimir Jurowski – und eine bemerkenswerte Aufführung von Schostakowitschs 8. Sinfonie.
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