Festspielhaus Bayreuth. Foto: © Andreas Schmidt
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die FREITAG-PRESSE – 22. JULI 2022
Bayreuth
Festspielpremiere: Ein Zuhause namens Richard Wagner
Roland Schwab inszeniert bei den Bayreuther Festspielen „Tristan und Isolde“ als Denkmal für die Liebe.
WienerZeitung.at
Bregenzer Festspiele: „Sibirien“ lässt eher kalt
Eine ganz heiße Nummer ist dieses „Sibirien“ nicht. Die Bregenzer Festspiele haben am Donnerstagabend mit der Hauspremiere ihre Tradition fortgesetzt, dem Spektakel auf der Seebühne Preziosen entgegenzusetzen, die es nicht in den Repertoirebetrieb geschafft haben. Bisweilen fördert Intendantin Elisabeth Sobotka wie mit Franco Faccios „Hamlet“ dabei echte Schätze zu Tage. Bisweilen führt auch die Bregenzer Wiedergeburt zu keinem dauerhaften Repertoireleben.
https://www.tt.com/artikel/30826539/bregenzer-festspiele-sibirien-laesst-eher-kalt
Bregenz
Blitz- und Donnerpremiere in Bregenz: Papier macht Welle
Bei Gewitter bitte von der Seebühne ins Festspielhaus umziehen: Andreas Homoki eröffnet mit „Madame Butterfly“ die Bregenzer Festspiele.
Tagesspiegel.de
Bregenzer Festspiele: Gelungene Premiere von „Madame Butterfly“
Die Inszenierung von Andreas Homoki fand unwetterbedingt ab der Hälfte im Haus statt. Man setzt auf filigrane Ästhetik, die musikalische Umsetzung gelingt tadellos
DerStandard.at.story
Naturweltbühne und Kammerspiel – Die Bregenzer Festspiel-„Butterfly“ beginnt auf der Seebühne und muss ins Festspielhaus wechseln
NeueMusikzeitung/nmz.de
Intimes Kammerspiel statt furioses Spektakel
Das Wetter hat die Premiere der Oper „Madame Butterfly“ bei den Bregenzer Festspielen vom Mittwochabend zu einer emotionalen Achterbahnfahrt werden lassen. Ensemble, Orchester und Crew haben die Herausforderungen mit Bravour gemeistert, allen voran die Titelheldin.
https://wil24.ch/articles/143851-intimes-kammerspiel-statt-furioses-spektakel
Opernfestival:Blitz über dem Bodensee
SueddeutscheZeitung.de
„Madame Butterfly“ bei den Bregenzer Festspielen“ – Ein Blatt Papier, viele Geishas und eine amerikanische Flagge
swr.de.swr2
„Madame Butterfly“: Wie ein Unwetter ein Opernerlebnis verfeinern kann (Bezahlartikel)
DiePresse.com
Bregenzer Festspiele: „Butterfly“-Premiere abgebrochen und ins Innere verlegt
Am Mittwochabend sollte die Neuinszenierung des Puccini-Werks erstmals gezeigt werden – nach eineinviertel Stunden aber musste man ins Festspielhaus ausweichen.
Muenchnerabendzeitung.de
St. Margarethen/Opernfestival im Römersteinbruch:
Ritterbands Klassikwelt 22: Hier ermordeten SA-Nazis etwa 100 ungarische Juden
Der Schauplatz dieses Nazi-Massakers ist in diesen Tagen die imposante Kulisse des jährlichen Opernspektakels „Oper im Steinbruch St. Margarethen“ – und es wundert und schmerzt den informierten Beobachter, dass zweifellos kein einziger der Zuschauer des großartigen Historiendramas über die biblischen Hebräer („Nabucco“ von Giuseppe Verdi) auch nur eine Ahnung hat, dass sich genau hier und nicht im zeitlich und geografisch fernen Babylon ein viel schlimmeres Drama abgespielt hat, möglicherweise unter Billigung oder gar aktivem Zutun seiner Vorfahren.
Klassik-begeistert.de