Die SAMSTAG-PRESSE – 18. DEZEMBER 2021

Foto: (C) Jörg Michel

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Die SAMSTAG-PRESSE – 18. DEZEMBER 2021

Hamburg
„Hänsel und Gretel“ – ein wunderbares Werk mit wundervoller Musik lässt keine Langeweile aufkommen
Traditionell zur Weihnachtszeit entführt die Staatsoper Hamburg in die Märchenwelt mit Aufführungen von Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“, dem mit Abstand bekanntesten und beliebtesten Werk des spätromantischen Komponisten. Lediglich vier Aufführungen stehen diese Saison zu Buche, von denen jeweils zwei an einem Tag dargeboten werden.
Klassik-begeistert.de

Bayern
Kulturbankrott: Der Schönwetterminister
Bernd Sibler ist in der Pandemie ein Leichtgewicht – zum Schaden aller, die von Veranstaltungen leben.
Münchner Abendzeitung

Hamburg
Überragendes Ensemble begeistert das Publikum bei der dernière Agrippina
Julia Lezhneva ist als Poppea der eigentliche Star des Abends. Was für eine Geläufigkeit der Stimme, schimmernden Perlen gleich ist ihre Emission, glitzernde Staccati, wunderbar klangvolle, lang gehaltene Piani, aber auch berückende Tonbindungen führen nach ihrer Auftrittsarie beim enthusiasmierten Publikum zu überwältigendem, lang anhaltenden Jubel.
Klassik-begeistert.de

London/ ENO
The Valkyrie“ in London – ohne Feuerzauber dafür in englischer Sprache
„Die Walküre“ der English National Opera (ENO ) – musikalisch erstklassig, hervorragendes Orchester und exzellente Sänger, aber in einer nicht vollständig überzeugenden Inszenierung.
Dr. Charles E. Ritterband
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Die FREITAG-PRESSE – 17. DEZEMBER 2021

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Anja Kampe, Brandon Jovanovich, Wolfgang Koch. Foto: Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

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Die FREITAG-PRESSE – 17. DEZEMBER 2021

Publikumspremiere von Serebrennikows „Parsifal“ an der Staatsoper
Am Mittwochabend erlebte die Deutung des Wagner-Stoffs in einem schütter besetzten Haus seine Premiere vor Publikum
Der Standard.at

Diese Wunde schließt sich nicht
An der Staatsoper verstrickt sich der neue „Parsifal“ in starken tristen Bildern – und klingt dafür allzu schön.
WienerZeitung.at

München/ Bayerische Staatsoper
Lehárs „Giuditta“ im Mix von DJ Marthaler
Am kommenden Samstag wird erstmals an der Bayerischen Staatsoper Franz Lehárs letzte Operette „Giuditta“ Premiere feiern. Aber ist das 1934 an der Wiener Staatsoper uraufgeführte Werk wirklich eine echte Operette? Wie ein Discjockey mixt Regisseur Christoph Marthaler für seine „Giuditta“-Version die Musik von Franz Lehár mit Werken von Arnold Schönberg und Erich Wolfgang Korngold. Am Samstag ist Premiere an der Bayerischen Staatsoper. Geht das Operetten-Experiment auf?
BR-Klassik.de

Sommereggers Klassikwelt 117: Martha Mödl- Heroine mit Herz. Die Nachwelt sollte ihr Kränze flechten
Am 17. Dezember 2001, also vor zwanzig Jahren starb die Opernsängerin Martha Mödl in Stuttgart. Obwohl sie zum Zeitpunkt ihres Todes fast neunzig Jahre alt war, konnte man sie noch kurz davor auf der Opernbühne und als Rezitatorin erleben.
Es war ein weiter und schwieriger Weg, den die junge Martha bis zu ihrem ersten Engagement zurücklegen musste.
Klassik-begeistert.de

London/ ROH
„Standing Ovations“ für neuen Star-Tenor Freddie de Tommaso an der Royal Opera
Der junge britisch-italienische Tenor Freddie de Tommaso – sein Name lässt eher an die Rock’n“Roll – Szene der 50er Jahre denken als an die Opernbühne – ist der neue aufsteigende Stern der der renommiertesten Royal Opera (ROH) in Covent Garden.
Klassik-begeistert.de

Hamburg/Staatsoper
Bewegungsarme und spartanische Inszenierung mit einer beeindruckenden Pretty Yende als Violetta
Zum vorletzten Mal in diesem Jahr steht in der Hamburger Staatsoper Giuseppe Verdis „La Traviata“ auf dem Programm.
Von David Nagel
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2021

Foto: Monika Rittershaus, Daniel Barenboim dirigiert Smetanas „Ma Vlást“

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 16. DEZEMBER 2021

Berlin
Festkonzert mit Daniel Barenboim. Der Staatsopernchor feiert sein 200-jähriges Jubiläum
Tagesspiegel.de

Berlin
Duo in „Don Carlo“ und im Leben. Nicole Car und Etienne Dupuis – Diese Opernliebe ist echt
BerlinerZeitung

Berlin/ Piano Salon Christophori
Lena Belkina – Gänsehaut-Faktor 100%
Lena Belkina, die sonst in Bregenz und im Theater an der Wien begeistert oder Sylvesterkonzerte in Moskau gibt, singt auch im kleineren Rahmen die betrogene Donna Elvira ebenso wie den (selbst)verliebten Oktavian ebenso wie russische Lieder von
Peter I. Tschaikowsky und Sergei Rachmaninov, als gäbe es kein Morgen.
Lena Belkina, Matthias Samuil, Mozart und Tschaikowski , Piano Salon Christophori Berlin, 14. Dezember 2021
Übrigens: Lena Belkina ist im Streaming der Oper Leipzig als Angelina in „La Cenerentola“ vom 25. bis 27.12. und vom 31.12. bis 2.1. – jeweils ab 15 Uhr – zu erleben sowie live in derselben Oper (Haus und Stück) am 12.2.2022. Mein Tipp: Auf keinen Fall verpassen.
Von Sandra Grohmann
Klassik-begeistert.de

Wiesbaden
„Werther“ in Wiesbaden: Die Welt aus den Angeln
Frankfurter Allgemeine

Biel
Uraufführung der Oper «Eiger»Gipfelsturm in den Abgrund (Bezahlartikel)
Am Theater Biel wird die Eigernordwand bezwungen – mit Wort und Gesang –, bis die Protagonisten nicht mehr können.
https://www.berneroberlaender.ch/gipfelsturm-in-den-abgrund-818721436237

Wien/Konzerthaus
Triumphaler Schostakowitsch Abend mit Valery Gergiev – Teil 2
Es ist etwas über drei Monate her, dass Valery Gergiev mit dem Supercellisten Gautier Capuçon genau dieses Konzert zelebrierte
Von Herbert Hiess
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Die MITTWOCH-PRESSE – 15. DEZEMBER 2021

Foto: Intendant Christoph Lieben-Seutter (c) elphilharmonie.de

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Die MITTWOCH-PRESSE – 15. DEZEMBER 2021

Hamburg
Blickwinkel Spezial – Publikum des Jahres 2021
Christoph Lieben-Seutter: „Das Publikum will zurück ins Haus“
Concerti.de

Triumphaler Schostakowitsch-Abend mit Valery Gergiev – Teil 1
Klassik-begeistert.de

Konzerthaus: Schostakowitsch im Crescendo
https://www.diepresse.com/6073707/schostakowitsch-im-crescendo

Buchrezension: Joachim Mischke, Geschichten und Geheimnisse der Elbphilharmonie
Klassik-begeistert.de

Getanzte Einsamkeit: Hans Zender interpretiert Franz Schuberts „Winterreise“ als Ballett
Tatsächlich ist es Christian Spuck gelungen, eine optische Umsetzung der Winterreise zu kreieren, die Schuberts und Zenders Werk kongenial ergänzt. Chapeau!
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de

Wien
„Don Giovanni“ in der Oper: Viel Applaus der Darbenden bei der Wiedereröffnung (Bezahlartikel)
Kurier.at

Musikverein
Philharmoniker mit Kirill Petrenko: Partnerschaft mit Potenzial
WienerZeitung.at

Wien/ Theater an der Wien
Auch in der Oper jagt der Boulevard die Royals (Bezahlartikel)
Regisseur Keith Warner zeigt ab 17. Dezember seine Interpretation von Georg Friedrich Händels Meisterwerk „Giulio Cesare in Egitto“.
Kurier.at „Die MITTWOCH-PRESSE – 15. DEZEMBER 2021“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 14. DEZEMBER 2021

Foto: Astrid Ackermann

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Die DIENSTAG-PRESSE – 14. DEZEMBER 2021

Deutschland
Impfquoten unter Musikerinnen und Musikern. Wie das Thema Corona-Impfung Orchester spaltet
Weite Teile der Kulturbranche setzen aufs Impfen, damit wieder mehr Konzerte, Theater- oder Opernaufführungen möglich werden. Doch auch in manchen Orchestern oder Chören sind die Corona-Impflücken groß. MDR KULTUR-Musikkritiker Uwe Friedrich weiß: Daran zerbrechen Ensembles. Im Interview schildert er, was er aus der Szene erfahren hat.
https://www.mdr.de/kultur/musik/orchester-corona-impfquote-impfen-100.html

Hamburg/ Staatsoper
Pretty Yende adelt eine missratene Johannes-Erath-Inszenierung
Beeindruckend ist Yendes gesangliche Gestaltung. Weich, rund und farbenreich klingt die Stimme, mit wunderbarem Legato und Messa di voce-Kultur bewältigt sie die schwierigen Passagen der Violetta, vor allem aber gelangen ihre engelgleichen Piani wie direkt aus der Seele zu den Zuhörern.
Von Dr. Ralf Wegner
Klassik-begeistert.at

Ladas Klassikwelt 86: Weihnachtslieder in der Nachbarschaft …
…Erinnerungen an eine winterliche Reise mit Krakauer Chören in die Ukraine
Erzählt von Jolanta Łada-Zielke
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Die MONTAG-PRESSE – 13. DEZEMBER 2021

Foto: Dominique Meyer © Michael Pöhn

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Die MONTAG-PRESSE – 13. DEZEMBER 2021

Interview mit Scala-Chef Dominique Meyer: „In Wien mischt man sich gern ein“
Dominique Meyer konnte vergangenen Dienstag mit Verdis „Macbeth“ seine zweite Saison an der Scala eröffnen – vor Publikum. Wir trafen den 66-jährigen Franzosen, der zuvor Intendant der Wiener Staatsoper gewesen war in Mailand.
KleineZeitung.at

José Carreras denkt über das Ende seiner Karriere nach
Startenor José Carreras denkt über das Ende seiner Karriere nach: „Der Moment wird kommen. Ich werde nach und nach aufhören und höchstens noch drei Jahre lang beruflich auftreten“, sagte er im dpa-Interview. Noch nutzt er aber seine Popularität, um sich im Kampf gegen Leukämie zu engagieren, an der er 1987 erkrankte. Am Donnerstag wirbt er in Leipzig bei der alljährlichen „José Carreras Gala“ (ab 20.15 Uhr im MDR) um Spenden für die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung.
11.47 Uhr, 12. Dezember 2021
KleineZeitung.at „Die MONTAG-PRESSE – 13. DEZEMBER 2021“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 12. DEZEMBER 2021

Foto: © Martin U. K. Lengemann, Herbert Blomstedt

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Die SONNTAG-PRESSE – 12. DEZEMBER 2021

München
Mit den Fingerspitzen einen Orkan auslösen
Der 94-jährige Herbert Blomstedt dirigiert jetzt Werke von Wilhelm Stenhammar.
SueddeutscheZeitung.de

Neugierde altert nicht
Herbert Blomstedt und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks mit Werken von Beethoven und Stenhammar.
Müncher Abendzeitung

„Konzertgänger in Berlin“
Schattengrell
Andris Nelsons, Håkan Hardenberger und die Berliner Philharmoniker spielen Reinvere, Weinberg, Strawinsky. Nanu, was treibt Nannerl Mozart denn da? Wie ein unruhiger Lohengrin-Traum, mit ziephohen Streichern beginnt das Notturno Maria Anna, wach, im Nebenzimmer des lettischen Komponisten Jüri Reinvere, mit dem Andris Nelsons und die Berliner Philharmoniker ihr Konzert beginnen: Musik aus dem Schatten, aus dem Maria Anna Mozart laut Wikipedia nie heraustrat, aber schönerweise ohne etwelche Mozartelei, sondern von ganz eigener konzentrierter Schemenhaftigkeit.
https://hundert11.net/schattengrell/

Sommereggers Klassikwelt 116: Galina Wischnewskaja – – der Star, der aus der Kälte kam
Galina Wischnewskaja gehörte zu einer Sängergeneration, der das problemlose Reisen zwischen dem sowjetischen Einflussbereich und westlichen Ländern noch kaum möglich war. Aber auch Probleme mit Behörden konnten diese willensstarke Frau und Künstlerin nicht aufhalten. In ihrer Autobiographie „Galina“ beschreibt sie eindrucksvoll ihren schier unglaublichen Lebensweg. Der französische Komponist Marcel Landowski schrieb die Oper „Galina“ nach diesen Memoiren als Hommage an die Sängerin.
Klassik-begeistert.de

Pathys Stehplatz (12) – Premiere von „Don Giovanni“ an der Wiener Staatsoper – Worin liegen Barrie Koskys Stärken?
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de

Peter Sommeregger: jacques-offenbach-orpheus-in-der-unterwelt-komische-oper-berlin-7-dezember-2021
Bereits im Jahr 2019 hatte diese Produktion ihre Premiere bei den Salzburger Festspielen. Schon bald danach sollte sie ihre Berliner Aufführung an der Behrenstraße erleben, was durch die Corona-Pandemie, wie so vieles, verhindert wurde.
Mit einiger Verspätung konnte nun endlich der Vorhang auch in Berlin für diese geradezu unbändige Lebensfreude versprühende Aufführung hoch gehen.
Klassik-begeistert.de „Die SONNTAG-PRESSE – 12. DEZEMBER 2021“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 11. DEZEMBER 2021

Foto: Andris Nelsons (c) Marco Borggreve

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Andris Nelsons in Berlin: Donnerschläge
Schostakowitsch, virtuos und akkurat interpretiert: Andris Nelsons dirigiert die Berliner Philharmoniker
Tagesspiegel.de

München
Dirigent Herbert Blomstedt im Interview: „Ich habe die Zeit gut genutzt“
BR-Klassik.de

München/ Isarphilharmonie
Jubel auf der Zielgeraden
Rudolf Buchbinder, Valery Gergiev und die Münchner Philharmoniker spielen in der Isarphilharmonie.
SueddeutscheZeitung.de

Alte Freunde und neue Wege
Noch ist sie da: Helga Rabl-Stadler, die Langzeit-Präsidentin der Salzburger Festspiele. Am 31. Dezember läuft ihr Vertrag aus, dann wird sie den Stab an ihre Nachfolgerin Kristina Hammer weitergeben. Heute hatte Helga Rabl-Stadler nach 27 Jahren ihre letzte Pressekonferenz – bei der Vorstellung des Programms der Salzburger Festspiele, für das sie noch verantwortlich ist. Vom 18. Juli bis zum 31. August wird es stattfinden. BR-KLASSIK-Mitarbeiter Michael Atzinger hat die Pressekonferenz in der Salzburger Felsenreitschule verfolgt.
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Die FREITAG-PRESSE – 10. DEZEMBER 2021

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Die FREITAG-PRESSE – 10. DEZEMBER 2021

Kommentar – die neue alte Weihnachts-CD von Jonas Kaufmann „Alle Jahre wieder“
BR-Klassik.com

München
Entscheiderin über den klanglichen Ausnahmezustand
Die italienische Pianistin Beatrice Rana verblüfft mit Technik und Souveränität im Herkulessaal.
SueddeutscheZeitung.de

Göttingen
Händel-Festspiele: Über 100 Jahre bewegende Geschichte
NDR.de/kultur

Dresden
Der Klang der Sächsischen Staatskapelle
Die Hochschule für Musik veröffentlicht am 10. Dezember eine wissenschaftliche Datenbank zum Klang des Orchesters.
wochenkuriersachsen

Wien
Dank Öffnung: Premieren-Reigen kurz vor Weihnachten
Mit dem Lockdown-Ende am Wochenende kann die Kultur wieder aufleben: Was bieten die Wiener Häuser?
WienerZeitung.at „Die FREITAG-PRESSE – 10. DEZEMBER 2021“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 9. DEZEMBER

Foto: ANNA NETREBKO © SF / Marco Borrelli

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Mailand
Applaus für Netrebko, Buhrufe für Regisseur bei Scala-Saisoneröffnung
Standing Ovations für „Lady Macbeth“, doch Kritik an moderner Inszenierung.
WienerZeitung.at

Saisoneröffnung der Mailänder Scala: Königin der Herzen
Anna Netrebko ist zurück auf der Bühne. Wie die Sopranistin in „Lady Macbeth“ an der Mailänder Scala begeistert.
SueddeutscheZeitung.de

Anna Netrebko: Primaballerina statt Primadonna
Giuseppe Verdis „Macbeth“ zur Saisoneröffnung an der Mailänder Scala – die erste Großpremiere unter der Intendanz von Dominique Meyer mit einer tanzenden Anna Netrebko.
Kurier.at

Wien/ Statsoper
Barrie Koskys „Don Giovanni“ in Wien: So viel Da Ponte gab es noch nie
Der große Gewinner des Abends ist aber Mozarts genialer Librettist Lorenzo Da Ponte. Nichts lenkt in dieser Aufführung von seinem klugen, vielschichtigen Text ab, der ersetzt jeglichen Schnickschnack, mit dem heutige Regisseure oft punkten wollen. Back tot he roots scheint Koskys Devise gewesen zu sein, und das Ergebnis gibt ihm recht.
Klassik-begeistert.de

Pathys Stehplatz (11): Der Typus des Konzertbesuchers
Wie unterschiedlich Meinungen und Eindrücke doch sein können. Wenn ich gewisse Kritiken lese, überfällt mich ab und zu der Gedanke: Irgendetwas ist faul im Staate Dänemark. Soll heißen: Irgendetwas stimmt hier nicht! Wie sonst, sollte es rational zu erklären sein, dass die Meinung derart konträr zu eigenen ausfällt. Überhaupt bei Konzerten oder Opern, denen ich selbst beigewohnt habe. Natürlich könnte ich es mit fehlendem Urteilsvermögen abtun, was allerdings ziemlich arrogant wäre. Nach längeren Überlegungen, bin ich also zum Entschluss gelangt, die Ursache wurzelt viel tiefer: Jeder, der ein Konzert besucht, sucht etwas anderes…
Von Jürgen Pathy
Klassik-begeistert.de „Die DONNERSTAG-PRESSE – 9. DEZEMBER“ weiterlesen