Die FREITAG-PRESSE – 1. JUNI 2018

Foto: Wiener Philharmoniker (c)
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Wien
Anna Netrebko will mehr Menschen in die Oper bringen
Wien – Die Sopranistin Anna Netrebko möchte bei ihrem ersten Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker Neulingen die Klassik näher bringen. „Open-Air bedeutet ein großes Fest. Und es gibt ein anderes Publikum“, sagte Netrebko bei einer Pressekonferenz am Mittwochabend. „Das ist gut, um mehr Leute zur Oper zu bringen.“ Schließlich könne sich sonst nicht jeder den Besuch leisten
Musik heute

Hamburg
Peter Ruzicka: „Ein Komponist ist wie eine Schildkröte“
An diesem Sonntag wird „Benjamin“, die dritte Oper von Ex-Intendant Peter Ruzicka, an der Staatsoper uraufgeführt.
Hamburger Abendblatt

Mailand
Mailänder Scala: Neue Saison mit Woody Allen
Das Teatro alla Scala hat das Programm der neuen Spielzeit 2018/2019 bekannt gegeben. Mit dabei unter anderem: Sonya Yoncheva, Plácido Domingo, Erwin Schrott, David Pountney, Regula Mühlemann und Franz Welser-Möst. Woody Allen inszeniert, Intendant Alexander Pereira wird in einer ungewohnten Rolle in Erscheinung treten
BR-Klassik

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 31. Mai 2018

Foto: © Milenko Badzic
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ORF
„Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker“ mit Netrebko und Gergiev am 31. Mai live-zeitversetzt in ORF 2 und 3sat
Anschließend: Filmporträt „Anna Netrebko – Anna The Great“
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180529_OTS0181/sommernachtskonzert

Sommernachtskonzert mit Netrebko: Himmel voller Arien
Anna Netrebko singt am Donnerstagabend in Schönbrunn Italienisches. Muss nur noch das Wetter passen Wenn jemand wie die Sopranistin Anna Netrebko behauptet, „ich denke eigentlich nur, wenn ich auf der Bühne stehe. Wenn ich nicht auf der Bühne bin, denke ich nicht“, ist sie als ironische Diva ganz in ihrem Element. Netrebkos Aussage trifft allerdings in gewisser Weise einen wahren Kern: Große Künstler scheinen auf der Bühne intuitiv über das Alltägliche hinauszuwachsen. Sie erfassen Operncharaktere und musikalische Strukturen intuitiv. Sie dringen so in besondere Tiefen vor. Und Denken findet eher in einem emotionalen Sinne statt.
Der Standard

So wird das Wetter zum Sommernachtskonzert
Vienna at/Wetterprognose

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Die Mittwoch-Presse: 30. Mai 2018

Foto: Jiyang Chen (c)
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Berlin/ Deutsche Oper
Diana Damrau / Jana Kurucova: Duell mit offenem Ausgang
Die Deutsche Oper Berlin bot für ihre konzertante Aufführung der Oper neben Diana Damrau in der Titelrolle weitere Stimmen der Extraklasse auf, die allesamt sehr viel mehr boten, als nur die Garnierung für den Star des Abends. Die Rolle der Elisabetta hat Donizetti in Umfang und Schwierigkeitsgrad jener der Stuarda ebenbürtig gestaltet, in Jana Kurucova fand sie eine ideale Interpretin. Die Stimme, für einen Mezzo relativ hell, ist beweglich und geschmeidig, besitzt ein schönes, markantes Timbre und klingt auch in den höchsten Lagen frei und sicher. Eine Steilvorlage also für Diana Damrau, auf der natürlich die höchsten Erwartungen des Abends ruhten. Ihr cremiger, voller Sopran besitzt nach wie vor viele Farben, speziell ihre Piani und Koloraturen sind meisterhaft ausgeführt und geben dem Fan-Publikum reichlich Gelegenheit zu Beifallsstürmen. Und doch, im extremen Forte klingen manche Töne etwas belegt, die Stimme ist nicht wirklich frei. Damrau bleibt uns den finalen Spitzenton schuldig, da hilft auch der zweimalige Kostümwechsel nichts.
https://klassik-begeistert.de/gaetano-donizetti-maria-stuarda

Diana Damrau und Javier Camarena: Das Traumpaar des Belcantos in Berlin
Seit dem goldenen Zeitalter des Belcantos hat die Welt kaum ein Duo gehört, das mit Joan Sutherland und Luciano Pavarotti, Beverly Sills und Nicolai Gedda oder Edita Gruberova und Alfredo Kraus zu vergleichen ist. Aber was Diana Damrauund Javier Camarena momentan schaffen, ist auf jeden Fall ganz in der Nähe
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Die Dienstag-PRESSE – 29. MAI 2018

Foto: Michael Pöhn (c)
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Wien/Staatsoper
Zeitlos berührend
„La traviata“ exzellent besetzt an der Wiener Staatsoper
Wiener Zeitung

Domingo bereitet sich selbst Feste
Erst mit dem Auftritt von Vater Germont gewann die Aufführung der „Traviata“ an Format: An der Seite des Doyens schärften auch Irina Lungu und Pavol Breslik ihr Profil
Die Presse „Die Dienstag-PRESSE – 29. MAI 2018“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 28. MAI 2018

Foto: Marcus Ebener (c)
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Berlin/ Staatsoper
Retro-Trend im Opernbetrieb
Mit zwei Inszenierungen erinnert die Staatsoper an Ruth Berghaus. Es sind Klassiker im Repertoire
Berliner Morgenpost

New York
Spagat über dem Atlantik
Yannick Nézet-Séguin leitet weltweit drei Orchester. Nun geht er an die Met
Wiener Zeitung

Sternstunden in der Provinz: Anna Netrebko und Yusif Eyvazov brillieren vor 539 Zuschauern im Carmen Würth Forum in Künzelsau
Am Mittwoch standen Sie noch in der Royal Albert Hall in London auf der Bühne, drei Tage später sangen sie im Reinhold Würth Saal im Carmen Würth Forum in Künzelsau, Baden-Württemberg. Dieses Kongress- und Kulturzentrum hat einer der reichsten Menschen Deutschlands, der Unternehmer (Adolf Würth GmbH & Co. KG) und Multimilliardär (geschätztes Vermögen: 12,8 Milliarden US-Dollar) Reinhold Würth, anlässlich des 80. Geburtstages seiner Ehefrau Carmen Würth gleich neben den Firmensitz in Künzelsau, Ortsteil Gaisbach, bauen lassen. 539 Zuschauer finden Platz im Saal – weitere 300 sahen die Veranstaltung auch auf Leinwand im Großen Saal.
Gekommen war die derzeit beste Sängerin der Welt: Anna Jurjewna Netrebko, geboren in Krasnodar, 46 Jahre alt, Sopranistin. Die Russin mit österreichischem Pass sang gemeinsam mit ihren Ehemann Yusif Eyvazov, 41, Arien von Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini, Richard Strauss, Pablo Sorozábal, Nikolai Rimski-Korsakoff, Fikret Amirov und Alfredo Catalani.
Klassik begeistert

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Die SONNTAG-PRESSE – 27. MAI 2018

Foto: Andreas Schmidt (c)
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Bayreuth
Bestände des Wagner-Nationalarchivs werden digitalisiert
Die Digitalisierung vereinfacht vieles – auch den Zugang zu Kulturgütern. Deswegen finden derzeit entsprechende Maßnahmen im Richard-Wagner-Nationalarchiv statt, damit Interessierte unkompliziert an die Dokumente des Komponisten kommen. Bislang war das eher schwierig
Hamburger Abendblatt

Wien/ Staatsoper
„Capriccio“ in Wien: Camilla Nylunds Gesang schwebt im Saal wie eine goldene Windung
Anstelle der erkrankten Anna Gabler ist Camilla Nylund in der Rolle der Gräfin eingesprungen. Im Januar 2018 hat sie in einer Neuproduktion von „Capriccio“ an der Oper Frankfurt gesungen – diese Rolle könnte ihr kaum besser liegen. Mit ihrem wunderen, tiefen Timbre und ihrer strahlenden Höhe liefert sie eine wunderbare Verkörperung der Gräfin. Ihr ganz langer Atem und klare, ausdauernde Legati sind bezaubernd, und ihr Gesang schwebt im Saal wie eine goldene Windung. Die Schlussszene der Gräfin ist ein einfach magisch. Eine echte Traumbesetzung!
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Die DONNERSTAG-PRESSE – 24. MAI 2018

Foto: (c) Johannes Ifkovits
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Wien/ Staatsoper
Neuer Musikchef Philippe Jordan: „System Staatsoper können wir nicht ändern“
Der Dirigent ist – mit dem künftigen Staatsoperndirektor Bogdan Roščić – längst im Planungsstress für 2020. Ein Gespräch mit dem designierten Musikchef des Hauses am Ring
Der Standard

Bern
Legt endlich eure Pappmasken ab!
Wie umgehen mit einem Stück, das aus der Zeit gefallen scheint? Radikale Umdeutungen helfen nicht immer, wie Leoš Janáčeks Oper «Katja Kabanowa» in der Regie von Florentine Klepper am Stadttheater Bern zeigt
Neue Zürcher Zeitung

Hamburg/ Elbphilharmonie
Pollini sagt in Elbphilharmonie ab – Leonskaja übernimmt
Der italienische Pianist Maurizio Pollini hat sein Konzert am Samstag (26. Mai 2018) in der Elbphilharmonie abgesagt. Der 76-Jährige sei an Grippe erkrankt und könne daher nicht auftreten, teilte das Haus am Mittwoch mit. Für Pollini übernehme die russische Pianistin Elisabeth Leonskaja, die damit ihr Debüt in der Elbphilharmonie gebe.
Musik heute

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Die MITTWOCH-PRESSE – 23. MAI 2018

Foto: Wilfried Hösl (c)
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München
Frank Castorf scheitert in Münchens Nationaltheater an Janáčeks „Aus einem Totenhaus“
Neue Musikzeitung/nmz.de

Janáček-Premiere in München: Totentanz im „Totenhaus“
Erfolg an der Bayrischen Staatsoper mit „Aus einem Totenhaus“ in der Inszenierung von Frank Castorf
Kurier

„Aus einem Totenhaus“: Frank Castorf ausgebuht und beklatscht
Es wird gesoffen, geprügelt und gekotzt: Frank Castorf widmet sich zu seinem Einstand an der Bayerischen Staatsoper dem eingesperrten Mann. Nicht alle mochten seine Version von „Aus einem Totenhaus“
Die Welt

Bayerische Staatsoper „Aus einem Totenhaus“ in der Sicht von Frank Castorf
Münchner Abendzeitung

Kritik – „Aus einem Totenhaus“ in München: Castorfs poetische Höllenmaschine
Falls es eine Oper geben sollte, die für Frank Castorf wie gemacht ist, dann diese. „Aus einem Totenhaus“ von Leoš Janáček ist hochgradig Castorf-kompatibel. Bei diesem düsteren Opernabend lehnt man sich zurück und lässt sich von Musik und Bildern überfluten. Am 21. Mai 2018 hatte Janáčeks Oper unter der musikalischen Leitung der australischen Dirigentin Simone Young Premiere an der Bayerischen Staatsoper
BR-Klassik

Hölle, wo ist dein Sieg?
Frank Castorf inszeniert Leoš Janáčeks „Aus einem Totenhaus“ im Münchner Nationaltheater als düsteren Operntraum.
http://www.sueddeutsche.de/kultur/oper-hoelle-wo-ist-dein-sieg-1.3988434 „Die MITTWOCH-PRESSE – 23. MAI 2018“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 22. MAI 2018

Foto: Wilfried Hösl (c)
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München/ Bayerische Staatsoper
Geteilte Reaktionen auf Castorfs „Aus einem Totenhaus“
München – Frank Castorfs mit Spannung erwartetes Regiedebüt an der Bayerischen Staatsoper in München ist am Pfingstmontag mit außerordentlich gemischten Publikumsreaktionen bedacht worden. Als der Berliner Regisseur, langjähriger Leiter der Volksbühne, nach der nur hundertminütigen, pausenlosen Aufführung von Leoš Janáčeks Oper „Aus einem Totenhaus“ die Bühne betrat, entwickelte sich ein kurzes, aber heftiges Buh-Bravo-Duell. Danach verließen die Zuschauer fast fluchtartig das Nationaltheater.
Musik heute

Buhs und Bravos nach Castorf-Debüt in Münchner Oper
Frank Castorfs mit Spannung erwartetes Regiedebüt an der Bayerischen Staatsoper in München ist am Pfingstmontag mit außerordentlich gemischten Publikumsreaktionen bedacht worden. Als der Berliner Regisseur, langjähriger Leiter der Volksbühne, nach der nur hundertminütigen, pausenlosen Aufführung von Leoš Janáčeks Oper „Aus einem Totenhaus“ die Bühne betrat, entwickelte sich ein kurzes, aber heftiges Buh-Bravo-Duell. Danach verließen die Zuschauer fast fluchtartig das Nationaltheater.
Sueddeutsche Zeitung „Die DIENSTAG-PRESSE – 22. MAI 2018“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 21. MAI 2018 – Pfingstmontag

Foto: Thies Raetzke (c)
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Live aus dem Münchner Nationaltheater: Leoš Janáček: „Aus einem Totenhaus“
Gesamtaufnahmen oder Liveübertragungen von den großen Opernbühnen wie München, Mailand und New York – samstags ab 19.05 Uhr auf BR-KLASSIK
https://www.br-klassik.de/programm/radio/ausstrahlung-1397016.html

Premiere im Nationaltheater: Frank Castorf über „Aus einem Totenhaus“ von Leos Janacek
Münchner Abendzeitung

Meister des Balkan-Barock
Für Janáčeks Oper „Aus einem Totenhaus“ hat Aleksandar Denić wieder einen seiner Bühnentürme gebaut – das Stück hat in der Regie von Frank Castorf am Pfingstmontag in München Premiere.
Sueddeutsche Zeitung „Die MONTAG-PRESSE – 21. MAI 2018 – Pfingstmontag“ weiterlesen