Die SAMSTAG-PRESSE – 7. MAI 2022

Foto: Markus Hinterhäuser ©Julia Stix

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 7. MAI 2022

Salzburg
Hinterhäuser: „Klassikwelt wird ins Schmuddeleck gestellt. Das ist lächerlich“
Die Festspiele haben mit einer ganzen Reihe an Problemen zu kämpfen. Intendant Markus Hinterhäuser über unsauberes Sponsorengeld und darüber, warum er an Dirigent Currentzis festhält
DerStandard.at/story

Liudmyla Monastyrska an der Met. Ist sie die neue Netrebko?
Die ukrainische Sopranistin Liudmyla Monastyrska übernimmt die Partie der Turandot an der Met für die ausgeladene Anna Netrebko. Ein unmissverständliches Zeichen des New Yorker Opernhauses. BR-KLASSIK überträgt die Vorstellung live.
BR-Klassik.de

Wien/Konzerthaus
Schager und Groissböck: Zwei Meistersinger aus Niederösterreich begeistern
„Best of“ Richard Wagner bei den „Great Voices“ im Wiener Konzerthaus
Kurier.at

Wien
„Great Voices“ im Konzerthaus: Andreas Schager, Günther Groissböck und das RSO
derstandard.at-story

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Aleksey Semenenkos unvergessliches Violinenspiel lässt den Atem stocken

Eine Sensation im Sinne des Wortes – ein Konzert im Schatten des Krieges

Foto: Aleksey Semenenko © Daniel Dittus

Elbphilharmonie, 1. Mai 2022

Kyiv Symphony Orchestra

Luigi Gaggero Dirigent
Aleksey Semenenko Violine

Maxim Beresowski (ca. 1745–1777) Sinfonie Nr. 1 C-Dur (ca. 1771)
Allegro molto  Andante Presto

Ernest Chausson (1855–1899)
Poème für Violine und Orchester op. 25 (1896)

Myroslaw Skoryk (1938–2020)
Melodie für Violine und Orchester a-Moll (1982)

Borys Ljatoschynskyj (1895–1968)
Sinfonie Nr. 3 op. 50 (1951)

Andante maestoso  Andante con moto  Allegro feroce  Allegro risoluto

von Harald Nicolas Stazol

Der ganze Saal steht wie ein Mann, naja die Frauen auch, wir stehen alle und sind frenetisch, ist doch gerade die Dritte von Borys Ljatoschynskyj verklungen, mit einem vierten Satz, der Stalin zu aggressiv war, und er ihn umschreiben musste, denn es hätte auch sein „Todesurteil sein können“, unter dem Vorwurf, man komponiere zu westlich „formalistisch“, – doch nun hören wir den Vierten Satz in der Originalfassung, überschrieben mit „Der Friede wird den Krieg besiegen“, aber schon damals durfte der Komponist, 10 Jahre älter als Shostakovitch, das Wort Krieg nicht verwenden – wie sich die Bilder gleichen…

„Kyiv Symphony Orchestra, Luigi Gaggero Dirigent, Aleksey Semenenko, Elbphilharmonie, 1. Mai 2022“ weiterlesen

Die Missa Solemnis Beethovens: DER Geheimtipp am Rande des Internationalen Musikfests Hamburg

Laeiszhalle Hamburg, 10. Mai 2022, 19.30 Uhr
Ludwig van Beethoven, Missa Solemnis
Johanna Doderer, Pinus (Uraufführung)
Hansjörg Albrecht, Dirigent
Berliner Symphoniker

Foto: Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg ©

Der Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg setzt mit Hansjörg Albrecht und „Geist und Schöpfung“ neue Akzente im Hamburger Musikleben. Sind Sie dabei?

Beethovens spätes Meisterwerk historisch orientiert, dazu eine Uraufführung? Am Rand des Internationalen Musikfests gibt es diesen Geheimtipp in hochkarätiger Besetzung mit international gefeierten Solisten. Mit dabei sind an diesem Konzertabend die rumänische Sopranistin Valentina Farcas, die junge Neuentdeckung von Jordi Savall, die Mezzosopranistin Laila Salome Fischer, der finnische Tenor Jussi Myllys und der vielfach gefeierte Bass Tareq Nazmi. „Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg, Ludwig van Beethoven, Missa Solemnis, Johanna Doderer, Pinus (Uraufführung)
Laeiszhalle Hamburg, 10. Mai 2022, 19.30 Uhr“
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Europakonzert der Berliner Philharmoniker „In tempore belli“ – Petrenko wählt ein hoch sensibles Programm

Foto: Kirill Petrenko © Monika Rittershaus

Philharmonie Berlin, 29. April 2022

Pēteris Vasks
Musica Dolorosa

Valentin Silvestrov
Elegie für Streichorchester

Luciano Berio
Folk Songs

Leoš Janáček
Taras Bulba

Jean Sibelius
Finlandia

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko Dirigent

Elīna Garanča  Mezzosopran

von Peter Sommeregger

Alles ist anders in diesem Jahr: die Berliner Philharmoniker mussten des Ukraine-Krieges wegen das traditionelle Europakonzert, mit dem es am 1. Mai seinen Gründungstag feiert, von Odessa nach Liepāja, an der lettischen Ostküste, verlegen. Und Kirill Petrenko trägt mit dem ausgewählten Programm nicht nur dem Gastland, sondern auch den „tempore belli“ Rechnung. Musik kann in diesen Zeiten nicht völlig unpolitisch sein, wie wir inzwischen wissen.

Die „Musica Dolorosa“ des lettischen Komponisten Pēteris Vasks ist eine Hommage an das Gastland, gleichzeitig ist dieses schwermütige Stück ein Symbol für Leiden und seine Überwindung. Es hinterläßt auf unspektakuläre Weise großen Eindruck. „Berliner Philharmoniker, Kirill Petrenko, Europakonzert,
Philharmonie Berlin, 29. April 2022“
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Die SAMSTAG-PRESSE - 30. APRIL 2022

Bild: Sauer macht lustig, 70 x 50 cm, Kunstatelier www.birgit-stern.de 

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Die SAMSTAG-PRESSE – 30. APRIL 2022

Quelle: onlinemerker.com
HEUTE IN ORF III – LIVE IN DER MATINÉE: DIE SPIELPLANPRÄSENTATION DER WIENER STAATSOPER!
11.30 Uhr

SPIELPLANPRÄSENTATION DER  WIENER STAATSOPER
Mit Camilla Nylund, Benjamin Bernheim u. a.
Orchester, Chor & Ballett der Wiener Staatsoper
Bogdan Roščić, Philippe Jordan und Martin Schläpfer stellen die Spielzeit 2022/23 vor – ORF III ist für Sie live dabei!
Das Orchester der Wiener Staatsoper wird Sängerinnen und Sänger wie Camilla Nylund, Benjamin Bernheim, Ying Fang und Georg Nigl begleiten.
Neben einer Darbietung des Wiener Staatsballetts wird auch der Chor der Staatsoper sowie die Opernschule zu erleben sein.
Es erwarten Sie spannende Informationen zur kommenden Saison und Gespräche mit Künstlerinnen und Künstlern, die das nächste Jahr musikalisch wie szenisch prägen werden.

Wiener Staatsoper widmet ihre neue Spielzeit Gustav Mahler
Mit Inspiration aus der Geschichte und einer neuen Zukunft für die Heilige Kuh Stehplatz geht die Wiener Staatsoper in die Spielzeit 2022/23. So widmet Direktor Bogdan Roščić die neue Saison dem großen Vorgänger Gustav Mahler, der sein Amt vor 125 Jahren antrat. Demnach sollen die meisten der insgesamt sieben Opernpremieren den einen oder anderen Bezug zu Mahler aufweisen. „Aber ich habe nicht vor, aus Mahlers Wirken ein Motto herauszuleiern”, so Roščić vor Journalisten. https://apa.at/news/wiener-staatsoper-widmet-ihre-neue-spielzeit-gustav-mahler/

Berlin
Das Kyiv Symphony Orchestra in Berlin: Der geteilte Schmerz
Tagesspiegel.de

„Der Ring des Nibelungen“ als Podcast: Wagner ohne Wagalaweia
Tagesspiegel.de

Hamburg
Elbphilharmonie – Game of Drones
Genesis-Festspiele: Zur Eröffnung des Internationalen Musikfests Hamburg gelingt die Neuschöpfung von Haydns „Schöpfung“ durch das NDR Elbphilharmonie Orchester unter Leitung von Alan Gilbert.
DieWelt.de.regionaleshamburg

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Himmlische Freuden mit Brechungen – zweimal Mahler in ungewöhnlicher Kombination

Photos: © Daniel Dittus

All das hätte so schön sein können, so würdig, so himmlisch. Was hat ein großer Teil dieses Publikums hier gesucht? Spaß und Belustigung?

Großer Saal der Hamburger Elbphilharmonie, 27. April 2022

Valentin Sylvestrov – Prayer for Ukraine
Alma Mahler – aus: Fünf Lieder
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 4 G-Dur

Rotterdams Philharmonisch Orkest
Yannick Nézet-Séguin Dirigent

Mezzosopran: Karen Cargill
Sopran: Christiane Karg

von Dr. Andreas Ströbl

Wer nichts von den massiven Eheproblemen im Hause Mahler weiß – und das dürfte auf einen Großteil des Publikums am 27. April im Großen Saal der „Elphi“ zutreffen – hätte vermuten können, dass im Hintergrund der Programmzusammenstellung dieses Konzertabends traute Harmonie gestanden hätte. Die gemeinsamen Kompositionen eines Ehepaars – wie modern mag so etwas scheinbar daherkommen. Das Gegenteil ist der Fall.

Es ist für eingefleischte Verehrer Gustav Mahlers, dieses unfassbar sensiblen, feinnervigen Menschen, schwer zu fassen, dass er gleich zu Beginn seiner Ehe mit Alma Schindler der begabten jungen Frau das Komponieren verbot. Die war immerhin Schülerin bei Zemlinksy gewesen und hatte auch ein Verhältnis mit ihm angefangen. Aber auch das war Gustav Mahler: ein Despot und Perfektionist, dem oft die Geschmeidigkeit für ein lässigeres Miteinander abging.

Wären Konflikte bis zum Fremdgehen Almas mit dem Architekten Walter Gropius vermeidbar gewesen, wenn der große Gustav noch eine Göttin neben sich geduldet hätte? Nun, eine Göttin der Musik wäre Alma wohl nicht geworden, aber vielleicht hätte Gustav sich und seiner Frau einiges erspart, wenn er sie als Komponistin ernstgenommen hätte. Das tat er viele Jahre später, mit schlechtem Gewissen, und gab einige der Lieder nach Bearbeitung heraus. „Rotterdams Philharmonisch Orkest, Yannick Nézet-Séguin Dirigent,
Elbphilharmonie, 27. April 2022“
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„Pique Dame“ in der Berliner Philharmonie: Petrenko zelebriert ein Fest der russischen Oper

Foto: © Monika Rittershaus

Petrenko zieht die dritte Karte

Philharmonie Berlin, 21. April 2022

Peter Tschaikowsky
Pique Dame, Oper in drei Akten op. 68 (konzertante Aufführung)

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko Dirigent

Slowakischer Philharmonischer Chor
Cantus Juvenum Karlsruhe Kinder- und Jugendchor

 von Peter Sommeregger

Das Geheimnis um drei Spielkarten ist das Hauptmotiv von Tschaikowskys großer Oper nach Puschkin. Kirill Petrenko hat in dieser Saison drei Opern des russischen Komponisten konzertant mit den Philharmonikern aufgeführt, „Mazeppa“ und „Jolanthe“ trafen auf ein wenig vorbereitetes Publikum, mit der „Pique Dame“ zog Petrenko eindeutig die Trumpfkarte.

Nach szenischen Aufführungen bei den Osterfestspielen in Baden-Baden kam nun auch das Berliner Publikum in den Genuss dieser optimal besetzten Aufführung. Soviel russische Seele und Hochkultur gab es gefühlt noch nie. Die vorletzte Oper des Komponisten ist ein großer Wurf und ist nach dem Muster der Pariser Grand Opéra gestrickt, Chöre und musikalische Einlagen verdichten sich zu einem farbigen Bild des zaristischen Russlands von Katharina der Großen. „Peter Tschaikowsky, Pique Dame,
Philharmonie Berlin, konzertante Aufführung, 21. April 2022“
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Die DIENSTAG-PRESSE -19. APRIL 2022

Foto: (c) Gregor Hohenberg

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Die DIENSTAG-PRESSE -19. APRIL 2022

Leif Ove Andsnes: Ein schillerndes Mozart-Kalendarium
Leif Ove Andsnes über seine Hommage an den Salzburger und die Vorzüge einer dirigentenfreien Arbeit.
WienerZeitung.at

Berlin/ Deutsche Oper
Deutsche Oper Berlin: Maskenball, addio per sempre
Götz Friedrichs Maskenball erlebte seine letzte Vorführung an der Deutschen Oper. Veronika Dzhioeva singt gut. Yosep Kang ist vollkommen indisponiert. Dario Solari steigert sich als Anckarström. Mager das Dirigat von Yi-Chen Lin.
konzertkritikopernkritikberlin/a.Schlatz

Russland unterwandert heimische Klassikszene: Falsche Töne für Putin
Wie sich die Salzburger Festspiele, das Linzer Brucknerhaus oder das Wiener Konzerthaus vor Putins Karren spannen lassen
Der Standard.at

Grafenegg
Ostersonntag in Grafenegg mit bunten musikalischen Beiträgen
Der Ostersonntag in Grafenegg brachte einen bunten Strauß an – auch internationalen – musikalischen Beiträgen.
Niederösterreichische Nachrichten

Salzburg
Salzburger Festspiele: Die Oster-Ausgabe kam auf 81 Prozent Auslastung
KleineZeitung.at

Landshut
Das Scheitern von Wotans Weltwissen
Wagners „Walküre“ wird im Landshuter Theaterzelt zu einem Triumph für das Landestheater Niederbayern
Neue Musikzeitung/nmz.de

Berlin
Ausstellung Richard Wagner im Berliner Museum
Karl Marx und Richard Wagner sind sich nie begegnet. Nur einmal hat Marx, als er 1876 auf dem Weg zur Kur nach Karlsbad war und bei einer Zwischenstation in Nürnberg kein Zimmer bekommen konnte, sich fürchterlich geärgert, weil die Stadt – wie Marx ätzte – überschwemmt sei von Leuten, „die sich von dort aus zu dem Bayreuther Narrenfest des Staatsmusikanten Wagner begeben wollten.“ Am Kurort angekommen, schreibt Marx an seinen Freund Friedrich Engels: „Allüberall wird man mit der Frage gequält: Was denken Sie von Wagner?“ Marx dachte nichts über Wagner, er war ihm völlig schnuppe. Der Musikgeschmack von Marx war zu konventionell, um die kompositorischen Neuerungen Wagners auch nur ansatzweise erfassen zu können.
Mannheimer Morgen

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Stars & Rising Stars, 13. – 27. Mai 2022: ein außergewöhnliches Klassikfestival zum sechsten Mal in München

Zum sechsten Mal erleben Münchener Musikliebhaber dieses einzigartige Projekt, das in den Vorjahren von Publikum und Presse mit Begeisterung
aufgenommen wurde.

Foto: ©Ralf Dombrowski

Daniel Hope (Violine) mit Rising Stars Andrei Ioniţă (Violoncello) und Maxim Lando (Klavier), Mai 2018

Stars & Rising Stars
Musikalische Begegnungen in München

vom 13. Mai – 27. Mai 2022

von Dr. Lorenz Kerscher

In München ein generationenübergreifendes Klassikfestival zu veranstalten, war die Idee von Kari Kahl-Wolfsjäger, als sie nach 30 Jahren ihre Tätigkeit als Intendantin des Kissinger Sommers beendete. Die Zusammenarbeit mit prominenten Künstlerinnen und Künstlern und die Förderung von Nachwuchstalenten war schon in dieser Aufgabe ihr täglich Brot gewesen und nun brachte sie ganz besondere Pläne mit in die bayerische Landeshauptstadt. Sie engagierte Klassikstars und auch Schauspieler, um mit vielversprechenden Nachwuchskünstlern gemeinsame Programme zu erarbeiten und aufzuführen. Bekannte Namen sollten das traditionelle Publikum anziehen, sehr günstige Eintrittspreise für junge Leute und die Wahl ungewöhnlicher, sonst eher für die Jugendkultur genutzter Veranstaltungsräume sollten außerdem die junge Generation ansprechen.

So startete im Mai 2017 die erste Konzertserie von Stars & Rising Stars im Konzertsaal der Münchner Musikhochschule mit Cecilia Bartoli, die mit zwei jungen Tenören und einem Bass Opernszenen darbot. Zehn weitere Konzerte schlossen sich an, wobei unter weiteren prominenten Stars z.B. Lisa Batiashvili, Martin Stadtfeld, Sabine Meyer und Olga Peretyatko zu nennen wären. Erleben konnte man jedes Mal ein reizvolles Zusammenwirken von Jung und Alt auf dem Konzertpodium und abwechslungsreiche Programme von mehr wie weniger bekannten Werken aller Stilepochen. Auch in den Folgejahren wurde diese Veranstaltungsserie angeboten und durch Lesungen in Verbindung mit musikalischen Beiträgen ergänzt. Räume mit mehreren hundert Plätzen waren meist gut besucht und manchmal ausverkauft. Einige der vorgestellten Rising Stars wie Raphaela Gromes, Anna Handler, Vivi Vassileva und Dmytro Choni sind seitdem auch schon voller Elan in ihre Karriere gestartet. „Stars & Rising Stars, Musikalische Begegnungen in München,
Eröffnung 13. Mai 2022“
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Die SAMSTAG-PRESSE – 9. APRIL 2022

Foto: Philippe Jordan, (c) csm Portrait

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Die SAMSTAG-PRESSE – 9. APRIL 2022

Wien/ Staatsoper
Trotz widriger Umstände: Gelungener „Rosenkavalier“ an der Staatsoper
Philippe Jordan leitete die Vorstellung entspannt. Nicht einfach in Zeiten von Corona
DerStandard

Rosenkavalier“: Unverhoffte Debüts
„Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss überzeugte trotz Ausfällen.
WienerZeitung.at

Wien
Konzerthaus verteidigt Auftritte von Currentzis mit MusicAeterna
Das Ensemble wird von der sanktionsbetroffenen VTB-Bank mitfinanziert. Konzerthaus-Chef Naske findet, dass das Ensemble mittelfristig eine unabhängige Finanzierung suchen muss
Der Standard.at

Dirigent Teodor Currentzis und der Ukraine-Krieg: Schweigen sagt mehr als tausend Töne
Stardirigent Currentzis hat sich bislang noch nicht eindeutig zum Ukraine-Krieg positioniert. Noch trägt sein SWR Symphonieorchester das mit
DerTagesspiegel.de

Verona
Anna Netrebko als Aida in Verona
Das norditalienische Opernfestival lässt die russische Sopranistin auf die Bühne zurückkehren.
WienerZeitung.at

Nikolaus Bachler: „Netrebko kann man nicht ausgrenzen“
Interview, Video
/Für mehr Gelassenheit plädiert Nikolaus Bachler im Fall von Anna Netrebko. Der Intendant der Salzburger Osterfestspiele über die Fälle Gergiev, Netrebko und Currentzis
Der Standard

Heute Übertragung „Lohengrin“ von den Salzburger Osterfestspielen (19,30)
ORF1-Programm

Berlin/Philharmonie
Filigrane Finessen – dieses Mozart-Programm schwebt schwerelos
Daniel Barenboim präsentierte mit den Wiener Philharmonikern ein reines Mozartprogramm
Von Kisten Liese
Klassik-begeistert.de

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