DIE FREITAG-PRESSE, 22. MAI 2026

DIE FREITAG-PRESSE, 22. MAI 2026

Foto: Walküre DO (c) Bettina Stöß

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE FREITAG-PRESSE, 22. MAI 2026

Berlin/ Deutsche Oper
So romantisch ist „Die Walküre“ nur selten zu erleben
Der ehemalige GMD Donald Runnicles überrascht mit einer ungewohnt zarten, hochromantischen Walküre. Getragen vom Wälsungenpaar Elisabeth Teige und Matthew Newlin sowie einem überragenden Jordan Shanahan als gebrochenen Wotan, kann der Abend nahtlos an den starken Auftakt anschließen. Während es musikalisch funkelt, verliert sich Stefan Herheims Inszenierung nun endgültig in Kofferbergen, Statistenchaos und peinlicher Pantomime.
Von Arthur Bertelsmann
Klassik-begeistert.de

Wien
„Ring“-Beginn an der Staatsoper: Alberich bringt „Das Rheingold“ zum Glänzen (Bezahlartikel)
Triumph für Georg Nigl zum Auftakt von Wagners „Ring“.
Kurier.at.nibelungen

Wien/Musikverein
„Walküre“ mit Leipzigern und Nelsons: Ein Wonnemond im Musikverein (Bezahlartikel)
Hochkarätig besetzter 1. Akt der „Walküre“ von Richard Wagner im Musikverein mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter Andris Nelsons.
Kurier.at.operwagner

Wien/ Musiktheater an der Wien
Triumph für eine Einspringerin bei „Ariodante“ (Bezahlartikel)
Adèle Charvet sang anstelle von Magdalena Kožená die Titelrolle in „Ariodante“ im Theater an der Wien – und gewann das Publikum schnell für sich. ie ist die Krönung jeder „Ariodante“-Aufführung: „Scherza infida“, eine der umfangreichsten Arien von Georg Friedrich Händel, die von der Interpretin große Ausdauer und Intensität erfordert. Ebenso wie den Mut, sich auch einmal zurückzunehmen. Bei der konzertanten Aufführung im Theater an der Wien mit dem La Cetra Barockorchester Basel wurde sie zum Triumph für die Mezzosopranistin Adèle Charvet.
https://www.diepresse.com/25334788/triumph-fuer-eine-einspringerin-bei-ariodante

Wiener Festwochen: Gegen Gewalt hilft nur Gewalt (Bezahlartikel)
Das Musiktheater-Projekt „The Day Before“ sollte der erste große Höhepunkt der Wiener Festwochen sein. Ist Regisseurin Christiane Jatahy den Erwartungen gerecht geworden?
FrankfurterAllgemeine.net.daybefore

Klosterneuburg
Die Macht der Haare: Samson und Dalila
Samson ist unbesiegbar – bis ihm Dalila die Haare stutzt: Camille Saint-Saëns’ monumentale Oper ist heuer in Klosterneuburg zu Gast.
https://www.diepresse.com/24950540/die-macht-der-haare-samson-und-dalila

Vollmundige Alpen-Exkursion mit Alberto Franchetti: „Fior d’Alpe“ in Berlin bejubelt
Helmut Krausser, Autor hintergründiger Romane und Mentor des italienischen Puccini-Zeitgenossen Alberto Franchetti, nannte dessen Oper „Don Buanoparte“ anlässlich der Wiederentdeckung durch das Erzgebirgische Theater Annaberg-Buchholz „eine der besten Opern des 20. Jahrhunderts“. Faszination verpflichtet und Enthusiasmus beflügelt. So zu merken jetzt auch bei der deutschen Erstaufführung von Franchettis „Fior d’Alpe“.
NeueMusikzeitung/nmz.de.franchetti

Martinů, Beethoven und Brahms im Konzerthaus: Im besten Sinne wahrhaftig (Bezahlartikel)
Mit der Geigerin Liza Ferschtman und dem Pianisten Benjamin Hochman trafen zwei erfahrene Musiker auf drei junge Instrumentalisten. Es wurde spannend.
Tagesspiegel.de.kultur

München
Santtu-Matias Rouvali: Finnischer Dirigent debütiert beim BRSO
Dirigent Santtu-Matias Rouvali zeigt in München, wie groovy das BRSO klingen kann. Im Interview spricht er über sein Debüt mit dem Orchester, seine Liebe zu Sibelius und Saunaabende.
Klassik.de.aktuelles

Wiesbaden
Plácido Domingo adelte die Internationalen Maifestspiele Wiesbaden
Die noch bis Monatsende laufenden Internationalen Maifestspiele bieten auch dieses Jahr ein erstklassiges Programm. Dazu zählen u. a. Gastspiele des Berliner Ensembles, des Wiener Burgtheaters, dazu Konzerte von Pene Pati, Katharina Konradi und Monét X Change. Die Krone setzte ihnen jedoch der Gala-Liederabend mit Plácido Domingo auf. Gemeinsam mit der Sopranistin Guanqun Yu und dem Pianisten James Vaughan gestaltete der im Januar 85 Jahre jung gewordene Ausnahmesänger einen Liederabend im ausverkauften Großen Haus des Wiesbadener Staatstheaters. Bei diesem Galaliederabend waren nicht nur das Parkett und alle drei Ränge bis auf den letzten Platz besetzt, auch in den beiden unteren Proszeniumslogen saß Publikum (die beiden höheren sind dauerhaft mit Scheinwerfern belegt)
https://kulturfreak.de/placido-domingo-adelte-die-internationalen-maifestspiele-wiesbaden

Vorarlberger Landestheater
Vorarlberger Landestheater-Intendantin sieht Absicht statt Versehen
Stephanie Gräve geht davon aus, dass die Leitung der Kulturhäuser-Betriebsgesellschaft ihre Unterschrift bewusst ohne Rücksprache verwendet hat. Sie habe nicht mit einer Freistellung gerechnet und auch nicht damit, dass ihre Anzeige gegen Monika Wagner, Geschäftsführerin der Vorarlberger Kulturhäuser-Betriebsgesellschaft (KuGes), öffentlich werde, sagte die Intendantin des Vorarlberger Landestheaters, Stephanie Gräve, am Mittwoch der APA. Sie habe durch die Anzeige Rechtssicherheit für sich schaffen wollen. Die Verwendung ihrer elektronischen Unterschrift ohne Rücksprache sei aus ihrer Sicht kein Versehen gewesen.
Kurier.at.graeve.freistellung

Neu im Kino: „Vivaldi und ich“
„Vivaldi und ich“ ist die Verfilmung eines historischen Romans. Der Film erzählt eine fiktive Geschichte an einem realen Ort, einem venezianischen Waisenhaus, an dem Antonio Vivaldi in der Tat viele Jahre gewirkt hat. Der italienische Regisseur Damiano Michieletto ist in erster Linie als Opernregisseur bekannt und gefragt. Im Sommer wird er Verdis Oper „La Traviata“ erstmals auf die Seebühne der Bregenzer Festspiele bringen
Von Kirsten Liese
https://www.swr.de/kultur/musik/neu-im-kino-vivaldi-und-ich-100.html

Nachruf auf Bettina Taheri-Zacher
Menschen waren ihr genauso wichtig wie die Musik
„Es regnete in Strömen. Dann erschien plötzlich ein wunderschöner Regenbogen. Kurz danach kam die Sonne heraus und hat sie in den Himmel getragen. Und das zur Prime Time. Anders hätte es Bettina nicht gewollt.“  – So beschreibt Bettinas Familie auf Facebook ihren Tod am Himmelfahrtstag, 14. Mai 2026. Sie war 52 Jahre alt. Bettina Taheri-Zacher bleibt in meiner Erinnerung vor allem als wunderschöne Frau, deren innere Schönheit sich in ihrem äußeren Erscheinungsbild widergespiegelt hat. Nach dem Studium in Detmold war sie als Soloflötistin an der Oper von Manaus in Brasilien tätig. Dann wechselte sie in den Medien- und Kulturbereich. Sie war Chefredakteurin der Musikredaktion bei Klassik Radio, beim Saarländischen Rundfunk und zuletzt bei NDR Kultur. Für ihre Arbeit hat sie unter anderem den Deutschen Rundfunkpreis erhalten. Ich hatte das Glück eine Zeit lang mit ihr zu arbeiten. Wir hatten uns im März 2013 kennengelernt, als ich gerade mit meinem Mann von München nach Hamburg zog.
Von Jolanta Lada-Zielke
Klassik.begeistert.at

Die Macht des Mobs: Eine Analyse der Empörungskultur
Wien hat ein kulturelles Großereignis und eine politische Zerreißprobe hinter sich. Während der Eurovision Song Contest (ESC) auf der einen Seite ein willkommener Grund zum Feiern und für ausgelassene Stimmung war, wurde die Veranstaltung auf der anderen Seite von Boykott und Protesten begleitet.Eine Seite kritisierte die Teilnahme Israels, andere warfen genau diesen Kritikern politische Instrumentalisierung vor. Noch bevor ein Ton gesungen wurde, war der ESC zum Schauplatz einer Debatte geworden, die weit über Musik hinausgeht: Wer darf auftreten – und wer entscheidet das eigentlich?
News.at,empoerungskultur

Kassel
Festival »Deutschland, Deutschland unter anderem« am Staatstheater Kassel
Mit dem Festival „Deutschland, Deutschland unter anderem. Musiktheater im Präfaschismus“ durchleuchtet die Musiktheatersparte des Staatstheaters Kassel vom 29. bis 31. Mai kritisch das nationale Kulturerbe. Drei Tage lang ist das Publikum eingeladen, bei Vorstellungen, gemeinsamem Singen, einem Ausstellungsbesuch und Diskursveranstaltungen tief einzutauchen in die Materie und so lustvoll wie differenziert unterschiedlichste Aspekte der Thematik zu erfahren.
https://kulturfreak.de/festival-deutschland-deutschland-unter-anderem-am-staatstheater-kassel

Links zu englischsprachigen Artikeln

Wien
Charisma without fanfare: spellbinding Gewandhausorchester in Vienna’s Musikverein
bachtrack.com.de.charisma

Dortmund
Holding out for a hero
Clémence de Grandval’s Mazeppa gets the superhero treatment in Dortmund.
https://parterre.com/2026/05/20/holding-out-for-a-hero-3/

Barcelona
Gatti, Orfeó Català, Staatskapelle Dresden and four stellar soloists perform a Verdi Requiem for the ages
seenandheard.international.com.gatti.orfeo

London
Impressive production and performance of The Rape of Lucretia at the Royal Academy of Music
seenandheard.international.com.lucretia

Exceptional Student Performances of Britten’s Rape of Lucretia from The Royal Academy of Music
operatoday.com.exceptional

Requiem for America review – Brent Michael Davids gives the invisible a voice in his urgent new work
The BBC Symphony Orchestra and conductor Teddy Abrams performed the world premiere of Davids’ sombre and powerful new work that tells of the colonisation of North America
TheGuardian.com.music.BBCSymphonie

Toronto
Canadian Opera Company 2025-26 Review: Bluebeard’s Castle / Erwartung Robert Lepage’s Raw and Cathartic Production is a MasterpieceToronto
https://operawire.com/canadian-opera-company-2025-26-review-bluebeards-castle-erwartung/

Sydney
Shaumet Music 2026 Review: Das Rheingold (Dove/Vick)
https://operawire.com/shaumet-music-2026-review-das-rheingold-dove-vick

Recordings
CD Review: Naxos’s ‚Tosca’
Yet another “Tosca” — this one captured live at the 2024 edition of the Maggio Musicale Fiorentino.
https://operawire.com/cd-review-naxoss-tosca

Mahler: Symphony No. 5 (Grand Teton Festival Orchestra, Donald Runnicles)
Sir Donald and his festival forces scale the heights at a mountain festival.
limelight.arts.com

Ballett / Tanz

Wien/ Staatsballett
Wiener Staatsballett tanzt mit dem Aufwind der neuen Leitung
Alessandra Ferri steht seit 1. September an der Spitze der Compagnie, die Auslastung der Produktionen in Staatsoper liegt bei 100 Prozent
DerStandard.at.story.wienerstaatsballett

Graz
Oper Graz: Ballettensemble führt in atemlose „Modern Times“
Einmal mehr sorgt ein Ballettabend an der Grazer Oper für Begeisterung.  In „Modern Times“ entwickelten Katarzyna Kozielska, Anne Jung und Giovanni Insaudo drei Stücke über die Beziehung von Mensch und Maschine in unseren Tagen. Ein entfesseltes Ensemble nahm das Publikum mit auf diese Reise.
https://www.krone.at/4149888

Die Grazer Oper auf Chaplins Spuren
Charlie Chaplin steht am Fließband. Schraube für Schraube. Schon 1936 zeigte der Film „Modern Times“, wie der Mensch mit der Maschine ringt, und genau da setzt der gleichnamige Tanzabend in der Oper Graz an.
https://steiermark.orf.at/magazin/stories/3355072/

St. Pölten
In St. Pölten tanzt man – auch ohne den Star
(Bezahlartikel)
Anna von Hausswolff fällt aus, aber die GöteborgsOperans Danskompani reagiert rasch und souverän, mit zwei Choreografien an einem Abend. Im Gespräch mit Katrin Hall, der Leiterin des Ensembles.
https://www.diepresse.com/24680193/in-st-poelten-tanzt-man-auch-ohne-den-star

Ballet / Dance
Review: lots of young talent at La Scala Ballet School’s final show
https://www.gramilano.com/2026/05/review-la-scala-ballet-school-2026/

Sprechtheater

Wien Josefstadt
Theaterdirektor hört auf: „Loslassen ist nicht schwer“
Nach 20 Jahren an der Spitze der Josefstadt geht die Ära von Herbert Föttinger im Juni zu Ende. Danach wandert er mit seiner Frau nach Ägypten aus.
https://www.heute.at/s/theaterdirektor-hoert-auf-loslassen-ist-nicht-schwer-120197993

Stellte Programm vor: Was Marie Rötzer mit dem Theater in der Josefstadt vorhat
Die neue Direktorin offeriert 2026/27 acht Premieren im Haupthaus, sechs in den Kammerspielen und sieben Wiederaufnahmen
DerStandard.at.story.marieroetzer

Wien/ Schauspielhaus
In diesem Stück sprengt die „Schwarze Venus“ ihre Ketten (Bezahlartikel)
In ihrem konzentrierten Festwochen-Vortragsstück „Le voyage de la Vénus Noire“ im Schauspielhaus rechnet Filmkünstlerin Alice Diop mit Rassismus und Chauvinismus in der Kunstgeschichte ab.
DiePresse.com.schwarzevenus

Medien

ORF
Bewerbung als Chefin. Lisa Totzauer: „Der ORF muss gerettet werden!“
Lisa Totzauer ist die erste offizielle Bewerberin für den ORF-Chefsessel. Die aktuelle Magazinchefin gab am Dienstag bekannt, dass sie sich nach 2021 neuerlich für diese Position bewirbt. Am Mittwoch gab Totzauer Auskunft über ihre Bewerbung und stellte dabei klar: „Der ORF befindet sich in einer schweren Krise und muss gerettet werden. Ich weiß, was ich zu tun habe!“
https://www.krone.at/4148590

Gesundheit

24-Stunden-Pflege: „Ist nicht finanzierbar!“
Rund 80 Prozent der Österreicher würden im Falle des Falles lieber daheim in den eigenen vier Wänden gepflegt und versorgt werden, bevor sie in ein Pflegeheim wechseln müssten. Das stellt vor allem Angehörige vor Probleme. Was die „Krone“-Leser zum Thema denken, lesen Sie hier.
https://www.krone.at/4149247

Politik

Aufstand der Austro-Stars gegen Bablers Kultur-Politik
Mit einem dramatischen Appell wendet sich die österreichische Musikbranche in einem offenen Brief an die Bundesregierung und fordert die Rettung der heimischen Kulturlandschaft. n der österreichischen Musikszene brennt die Hütte: Mit einem beispiellosen, flammenden offenen Brief wendet sich die gesamte Musikbranche des Landes – von absoluten Mega-Stars bis zu den einflussreichsten Musikmanagern – direkt an die Bundesregierung. Unter dem dramatischen Titel „Musik aus Österreich braucht eine Zukunft – Für einen starken Musikstandort im Streaming-Zeitalter“ schlagen die Kulturschaffenden Alarm. Sie fordern nicht weniger als eine radikale Kehrtwende, um den heimischen Markt vor dem endgültigen Untergang im globalen Streaming-Dschungel zu retten
oe24.at.aufstandaustrostars

Wirtschaft

Ryanair erwartet wegen Kerosinpreisen Airline-Pleiten
Die Kerosin-Krise werden einige Airlines in Europa dieses Jahr wohl nicht überleben, sagt Ryanair-Finanzchef Neil Sorahan. Ryanair selbst sei auf eine „apokalyptische Situation“ vorbereitet. Die Billigairline steigert ihren Jahresgewinn überraschend stark, wagt aber keine Prognose.
Manager.magazin,de,ryanair

Oberösterreich
Pleite! Kult-Schlosshotel ist insolvent
Traumhochzeiten, prominente Gäste und luxuriöse Nächte, jetzt steht eine bekannte Location in Oberösterreich vor dem Aus. Über den Betreiber des Schloss-Hotels wurde ein Konkursverfahren eröffnet. Das Hotel Schloss Mühldorf in Feldkirchen an der Donau zählt seit Jahren zu den bekanntesten Veranstaltungsorten Oberösterreichs. Nun ist Schluss: Über die Betreibergesellschaft wurde am Landesgericht Linz ein Konkursverfahren eröffnet.
oe24.at.schlosshotel.pleite

Feldkirchen/Donau/OÖ
680 Jahre Geschichte: Promi-Schloss sucht nach der Pleite einen Käufer
Das insolvente Schloss Mühldorf in Feldkirchen an der Donau (OÖ) hat eine 680 Jahre lange Geschichte, machte sich vor allem als Unterkunft für Stars wie Robbie Williams und Top-Fußballklubs einen Namen – und steht bald vor dem Verkauf. Der Bruder des Eigentümers betreibt am Anwesen eine Tierarztpraxis – die „Krone“ sprach mit ihm.
https://www.krone.at/4150719

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INFOS DES TAGES (FREITAG, 22. MAI 2026)

INFOS DES TAGES (FREITAG, 22. MAI 2026)

Quelle: onlinemerker.com

COMUNICATO STAMPA: VISIONI D’ADDIO AL TEATRO DELL’OPERA DI ROMA
MARIOTTI DIRIGE I VIER LETZTE LIEDER DI STRAUSS E “LA GRANDE” DI SCHUBERT

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Il 28 maggio al Costanzi il soprano Marina Rebeka canta per la prima volta in Europa i Vier letzte Lieder

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Marina Rebeka. Copyright: Tatjana Vlasova

«Questo programma rappresenta una sorta di testamento spirituale. L’ultima sinfonia di Schubert è inquieta e agrodolce, e alterna momenti di tenera speranza ad altri più malinconici e irrequieti. Il secondo movimento, più degli altri, manifesta un senso di sconforto e paura, evocando atmosfere quasi mahleriane. Strauss, invece, ci accompagna verso l’ultima fase della vita: il misterioso viaggio dell’uomo verso una morte desiderata.» Con queste parole il Direttore Musicale dell’Opera di Roma Michele Mariotti introduce il concerto sinfonico del 28 maggio al Costanzi. Il programma ruota attorno a due pilastri della musica: da un lato le ultime composizioni vocali di Richard Strauss: i Vier letzte Lieder (Quattro ultimi Lieder), e dall’altro la Sinfonia n. 9 in Do maggiore, detta “La Grande”, di Franz Schubert. Il soprano di fama internazionale Marina Rebeka, vincitrice del Readers’ Award agli International Opera Awards 2025, debutta in Europa nei Vier Letzte Lieder.

Il titolo Visioni d’addio scelto per questa coppia di capolavori rimanda al concetto di lascito artistico. Nei Vier letzte Lieder Strauss mette in musica quattro poesie, tre di Hermann Hesse: Frühling, (Primavera) September (Settembre), Beim Schlafengehen (Addormentarsi) e una di Joseph von Eichendorff: Im Abendrot (Al tramonto), tutte riflessioni crepuscolari e meditative sul finire della vita. Considerati il testamento spirituale del compositore, Richard Strauss li compose tra il 1946 e il 1948, negli ultimi anni della sua vita. Furono pubblicati postumi ed eseguiti per la prima volta il 22 maggio 1950 alla Royal Albert Hall di Londra con la direzione di Wilhelm Furtwängler e il soprano Kirsten Flagstad.  La Sinfonia n. 9 in Do maggiore, nota come “La Grande”, composta da Franz Schubert tra il 1825 e il 1826, appartiene anch’essa all’ultima fase creativa del compositore viennese. L’opera, uno dei vertici del sinfonismo ottocentesco, non fu eseguita durante la sua vita: fu Robert Schumann a riscoprirne il manoscritto nel 1838, affidandolo a Felix Mendelssohn per la prima esecuzione pubblica a Lipsia.

La programmazione concertistica del Teatro Costanzi prosegue a ottobre con le due Petite Messe solennelle di Gioachino Rossini, affidate ancora alla direzione di Michele Mariotti. Il 17 ottobre al Costanzi viene eseguita la seconda versione per soli Coro e Orchestra, mentre il 22 ottobre, nella Basilica di San Vitale, viene proposta la versione originale per soli, Coro, due pianoforti e harmonium.
Rappresentazione: giovedì 28 maggio 2026, ore 20.00

Info: www.operaroma.it

Biglietti:https://www.operaroma.it/spettacoli/mariotti-visioni-daddio/ e al Botteghino dell’Opera di Roma 

Foto: https://drive.google.com/drive/folders/1f30PQ3gS4GsvjM9GGqgEl3XrZBVY0eGl

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Berlin/ Staatsoper: Tipp: Preußens Hofmusik III (30. und 31.5.2026)

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Apollosaal. Copyright: Marcus Ebener

Schon vor seinem neunten Geburtstag schrieb Wolfgang Amadeus Mozart während seiner Londonreise erste Symphonien. Inspiriert von dem Stil des Spätbarocks und der frühen Klassik zeigte er dabei bereits Experimentierfreude und Sicherheit in der Auswahl unterschiedlicher Tonträger. In dieser Schaffensphase Mozarts prägten vor allem die böhmischen Komponisten Josef Mysliveček, Jan Křtitel Vaňhal sowie Joseph Haydn seine klassischen Symphonien entscheidend. Preußens Hofmusik III widmet sich dieser facettenreichen musikalischen Epoche des 18. Jahrhunderts.

Programm

Josef Mysliveček: Symphonie C-Dur F 26

Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie Nr. 4a F-Dur KV19a Anh. 223

Jan Křtitel Vaňhal: Konzert für Kontrabass und Orchester D-Dur

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 64 A-Dur Tempora mutantur Hob I:64

Besetzung

Musikalische Leitung: Laura Volkwein
Kontrabass:                 Otto Tolonen

Termine

30.05.2026  15:00 Uhr
31.05.2026 15:00 Uhr

Veranstaltungsort: Apollosaal

Tickets sind hier erhältlic

Website   Instagram

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Kammermusikfestival INTONATIONS mit Martha Argerich 11.-14. Juni 2026 im KühlhausBerlin

Großartige Kammermusik an vier Tagen im Kühlhaus Berlin: In drei Wochen beginnt wieder Elena Baschkirovas Festival „Intonations“. Martha Argerich hat sich für vier Auftritte im Rahmen des Festivals angekündigt.

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Martha Argerich. Copyright: Adriano Heitmann

Vom 11. – 14. Juni treffen sie sich wieder für eine Art „Familientreffen“ – herausragende Musiker:innen aus aller Welt und jeden Alters werden wieder gemeinsam bei Berlins einzigem jährlichem Kammermusikfestival im Kühlhaus auftreten. Eingeladen hat wieimmer Festivalgründerin und Pianistin Elena Bashkirova persönlich: Sie stellt Jahr für Jahr ein bewegendes Programm zusammen, bei dem junge, aufstrebende Talente die Chance erhalten, mit etablierten Berühmtheiten der klassischen Musikwelt zu musizieren.

„Ich freue mich sehr, dass ich für die diesjährige Ausgabe von Intonations Martha Argerich gewinnen konnte“, zeigt sich Elena Bashkirova begeistert. „Sie wird mit Tatiana Samouil und Boris Brovtsyn an der Geige Violinsonaten von Beethoven spielen und mit Bariton Thomas Bauer Schumanns Dichterliebe auf die Bühne bringen.“

Daniel Barenboim wird am 14. Juni Mozarts Serenade für Bläser: “Gran Partita” dirigieren. Das Publikum darf sich zudem in diesem Jahr unter anderem auf die Violinist:innen Madeleine Carruzzo, Fedor Rudin, Marc Bouchkov und Lir Vaginsky, den Flötisten Emmanuel Pahud, den Oboisten und Dirigenten François Leleux, den Hornisten Ben Goldscheider, den Klarinettisten Pablo Barragán, die Pianistin Nathalia Milstein sowie die Cellist:innen Claudio Bohorquez; Andrei Ioniță, Tim Park und Astrig Siranossian freuen.

„Wir zeigen auch in diesem Jahr, wie das gemeinsame Musizieren von Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Background und Alter Kraft und positive Verbindungen erschaffen kann – jenseits von den Aktionen der Politik da draußen“, sagt Elena Bashkirova. „Austausch und Verbindung ist das, was die Welt aktuell mehr denn je braucht.“

Eintrittskarten für Intonations sind über den Ticketanbieter Eventim an allen gängigen Vorverkaufsstellen sowie online erhältlich.

Über die Geschichte des Intonations Festivals
2012 gründete Elena Bashkirova Intonations als „Schwesterfestival“ zum Jerusalem Chamber Music Festival (1998 ebenfalls von Elena Bashkirova gegründet). Erstaunlich genug war, dass es in Berlin mit seinem vielfältigen, pulsierenden Musikleben bis dahin kein Festival dieser Bedeutung gab, das ausschließlich der Kammermusik gewidmet war. So ist Intonations als einziges jährlich stattfindendes Kammermusikfestival der Stadt zu einem wichtigen kulturellen Beitrag der Musikstadt Berlin geworden, der aus dem Kulturkalender nicht mehr wegzudenken ist. Jedes Jahr teilen die beiden Festivals ihr Programm und ihre Musiker:innen und fördern so eine stetig wachsende künstlerische Verbindung zwischen den beiden Städten.
Weitere Informationen über das Festival finden Sie hier:
https://www.intonations-jicmf.com/whats-on
Tickets erhalten Sie unter:
https://www.eventim-light.com/de/a/65e855266d345052cd3e9f20/s/69a577092a1b6440e5ba0eb9
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Bühne Baden: CHESS ist für den Österreichischen Musiktheaterpreis 2026 nominiert!

Groß ist die Freude an der Bühne Baden: CHESS, die Erfolgsproduktion aus dem Sommer 2025 (Regie: Andreas Gergen), wurde in der Kategorie „Beste Gesamtproduktion Musical“ für den Österreichischen Musiktheaterpreis 2026 nominiert.

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Mimi Reiter, Gernot Kranner. Foto: Christian Husar

Szenenfotos zum Musical CHESS gibt es hier: https://celum.noeku.at/pinaccess/showpin.do?pinCode=pIYqfPERVUN

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Beppo Binder und Ensemble. Foto: Christian Husar

Hier der Link zu allen Nominierungen:

Nominierungen 2026 – Der Österreichische Musiktheaterpreis

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Die Macht des Mobs: Eine Analyse der Empörungskultur
Wien hat ein kulturelles Großereignis und eine politische Zerreißprobe hinter sich. Während der Eurovision Song Contest (ESC) auf der einen Seite ein willkommener Grund zum Feiern und für ausgelassene Stimmung war, wurde die Veranstaltung auf der anderen Seite von Boykott und Protesten begleitet.

Eine Seite kritisierte die Teilnahme Israels, andere warfen genau diesen Kritikern politische Instrumentalisierung vor. Noch bevor ein Ton gesungen wurde, war der ESC zum Schauplatz einer Debatte geworden, die weit über Musik hinausgeht: Wer darf auftreten – und wer entscheidet das eigentlich?

News.at,empoerungskultur

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Künstlernachrichten (Agentur Balmer & Dixon/Zürich: Ausgewählte Nachrichten für Juni 2026 (in alphabetischer Reihenfolge):

 Ilker ARCAYÜREK ist in der Pfarrkirche Schwechat am 12. Juni mit Mozarts REQUIEM zu erleben. Thomas Rösner leitet die Beethoven Philharmonie. Am 19. und 21. Juni singt er die Titelrolle in Händels ACIS UND GALATEA in Vilniaus senajame teatre in Wilna. Dirigat: Trevor Pinnock. Regie: Paulius Markevičius. Er ist ausserdem am 25. Juni noch einmal in der Titelrolle von Léhar’s ZAREWITSCH zu erleben, und zwar an der Volksoper Wien in einer Inszenierung von Steef de Jong. Am Pult steht Alfred Eschwé.

Simon BAILEY singt an der Grance Park Opera den Don Bartolo in Rossinis BARBIERE DI SIVIGLIA unter der Leitung von Gianluca Marcianò. Die Inszenierung stammt von Bruno Ravella. Termine: 25. und 27 Juni, 3./11./12. Juli.

 Claude EICHENBERGER ist am 5./13./19./27. Juni Kostelnička Buryjovka in Janáčeks JENUFA an der Narodni Divadlo Prag. Die Vorstellungen werden von Robert Jindra dirigiert. Regie führte Calixto Bieito.

Anna EL-KHASHEM ist am 12. und 13. Juni am Mozartfest Würzburg in einer konzertanten Version von Mozarts CLEMENZA DI TITO zu erleben. Sie singt die Rolle der Servilia. Christophe Rousset leitet die Talens Lyriques. Am 19. Juni präsentiert sie im Rahmen des Heidelberger Frühlings das Konzert «Was blüht denn da?» zusammen mit Keval Shah am Piano. In der Aula der Alten Universität werden Lieder von Schubert, C. und R. Schumann, Strauss, Rimsky-Korsakow, Tchaikowsky und Rachmaninov dargeboten.

Cornel FREY singt erneut die Rolle des Aegisth in Strauss’ ELEKTRA an der Deutschen Oper am Rhein. Vitali Alekseenok dirigiert diese Inszenierung von Stephan Kimming. Letzte Vorstellung in dieser Spielzeit: 4. Juni. Der Künstler ist ausserdem am 7. Juni bei der Wiederaufnahme von Bergs WOZZECK an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf dabei. In der Inszenierung von Stefan Herheim singt er erstmalig den Hauptmann. Die musikalische Leitung hat Axel Kober. Weitere Termine: 13. und 21. Juni sowie 1. Juli.

 Johannes KAMMLER ist weiterhin mit dem Dresdner Musikfestspielorchester auf Tournee. Er singt die Rolle des Gunther in Wagners GÖTTERDÄMMERUNG unter der Leitung von Kent Nagano. Kommende Termine: 4. Juni, Kölner Philharmonie; 10. September, Lucerne Festival; 13. September, Théâtre des Champs-Élysées, Paris. Ausserdem präsentiert er am 13. und 14. Juni in Leipzig das Konzert «Top 50 Bach Cantatas». Es spielt das Collegium Vocale Gent unter der Leitung von Philippe Herreweghe. Das Konzert am 13. Juni findet in der Thomaskirche statt; das am 14. Juni in der Nikolaikirche.

Lena KUTZNER wird am Staatstheater Meiningen erneut die Rolle der Tochter in Hindemiths CARDILLAC singen. Killian Farrell steht am Pult. Die Inszenierung unter der Regie von Giulia Giammona wird am 5. Juni zum letzten Mal in dieser Spielzeit zu sehen sein. Am 28. Juni ist die Künstlerin noch einmal Agathe in Von Webers FREISCHÜTZ, ebenfalls am Staatstheater Meiningen. Killian Farrell dirigiert die Meininger Hofkapelle. Die Inszenierung stammt von Philipp M. Krenn.

Matthias LIKA darf am 7. Juni die erste Wiederaufführung nach 170 Jahren von Joachim Raffs DORNRÖSCHEN präsentieren. Er singt in der Lutherkirche Bad Cannstatt die Rolle des Königs. Jörg-Hannes Hahn leitet die Württembergische Philharmonie Reutlingen.

Louis LOHRASEB dirigiert das Wolf Tap Opera Orchestra mit Rossinis CENERENTOLA in einer Inszenierung von Joel Ivany. Daten: 18./21./25./27. Juni.

 Andrei MAKSIMOV ist am 28. Juni Teil des Studiokonzerts im Gustav-Mahler-Saal der Wiener Staatsoper. Mitglieder des Opernstudios der Wiener Staatsoper präsentieren Lieder und Arien abseits der Opernbühne. Das Programm wird kurzfristig bekanntgegeben.

Polina PASTIRCHAK singt erneut die Feldmarschallin in Strauss’ ROSENKAVALIER an der Grazer Oper in einer Inszenierung von Philipp M. Krenn. Dirigat: Vassilis Christopoulos. Termine: 3./10./13./19./26. Juni.

Magnus PIONTEK wird am 13. Juni am Theater Chemnitz erneut die Rolle des Daland in Wagners FLIEGENDER HOLLÄNDER singen. In dieser Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo liegt die musikalische Leitung bei Kens Lui.

 Margaret PLUMMER wird am 4. und 14. Juni die 2. Norn in Wagners GÖTTERDÄMMERUNG an der Wiener Staatsoper singen. Die Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf wird von Pablo Heras-Casado dirigiert. Die Künstlerin ist ausserdem als Clover in Raskatovs ANIMAL FARM, und zwar am 12./16./18./23. Juni an der Staatsoper Wien. Alexander Stoddy steht am Pult. Regie führte Damiano Michieletto.

Johannes SCHWARZ wird erneut die Rolle des Phileas Fogg in Jonathan Doves IN 80 TAGEN UM DIE WELT am Theater Erfurt singen. Dirigent: Clemens Fieguth; Inszenierung: Nina Kühner; Vorstellungen: 9. und 13. Juni. Am 20. Juni präsentiert er einen Liederabend mit Rückert-Liedern im Jagdschloss Bad Rodach. Am Flügel sitzt Jan Philipp Schulze.

Marie SEIDLER singt am 10. und 14. Juni die Olga in Tchaikovskys EUGEN ONEGIN am Theater Aachen. Regie: Verena Stoiber. Musikalische Leitung: Christopher Ward.

 Bo SKOVHUS ist am 7. Juni bei der Wiederaufnahme von Bergs WOZZECK an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf dabei. In der Inszenierung von Stefan Herheim singt er die Titelrolle. Es dirigiert Axel Kober. Weitere Daten: 13. und 21. Juni sowie 1. Juli. Er kehrt ausserdem auch als Wozzeck an das Theater Lübeck zurück. Stefan Vladar hat die musikalische Leitung und die Inszenierung stammt von Brigitte Fassbaender. Letzte Termine: 19. und 25. Juni.

 Alma Ruoqi SUN wird am 3./9./12. Juni in der Inszenierung von Marco Štorman an der Staatsoper Stuttgart erneut die Rolle der Helene in Strauss’ und Benatzkys CASANOVA singen. Cornelius Meister und Luka Hauser dirigieren das Ensemble. Am 16./18./20./28. Juni ist sie ausserdem wieder als Königin der Nacht in Mozarts ZAUBERFLÖTE an der Staatsoper Stuttgart zu erleben. Am Pult steht Luka Hauser. Regie führten Barrie Kosky und Suzanne Andrade.

Matthew TOOGOOD dirigiert am 3. und 27. Juni Tchaikovskys SCHWANENSEE am Tiroler Landestheater. Die Choreographie stammt von Marcel Leemann. Am 14. und 17. Juni leitet er das Orchester des Tiroler Landestheaters mit Puccinis MADAMA BUTTERFLY. Regie: Jasmina Hadžiahmetović.

Junho YOU ist nochmals als Soldat in Ullmanns und Mozarts KAISERREQUIEM an der Volksoper Wien zu sehen. Tobias Wögerer hat die musikalische Leitung. Regie führte Andreas Heise. Termine: 16./19./23./26./28. Juni.

Lukasz ZALESKI singt am 6. Juni die Rolle des Jontek in Moniuszkos HALKA an der Opera Nova Bydgoszczy in der Inszenierung von Natalia Babińska. Am Pult steht Piotr Wajra.

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