Bayreuther Festspiele 2026 Brünnhilde brennt (c) Enrico Nawrath
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
DIE MITTWOCH-PRESSE, 5. AUGUST 2026
Bayreuth
Welturaufführung in Bayreuth: „Brünnhilde brennt“
Brünnhilde brennt
konzertant im Friedrichsforum, Bayreuth, 3. August 2026 …eine Welturaufführung anlässlich des 150. Geburtstags der Bayreuther Festspiele. Die Welturaufführung dieses Musiktheaterstücks über und nahe an Richard Wagner ist gelungen. Und dennoch bleibt der Kopf, anders als beim Meister vom grünen Hügel, etwas unbefriedigt zurück. Das post-avantgardistische Stück ist schwierig – für die Sängerinnen und Sänger, für den Dirigenten und auch für des Publikum.
Von Dr.med. Gerald Hofner
Klassik-begeistert.de
Salzburg/Ariadne auf Naxos
Mondtags exzellenter Salzburger Ariadne bleibt der Buh-Orkan nicht erspart
Ein Lakai lästert im alpenländischen Dialekt, Christina Nilssons Ariadne taucht das Publikum in die namenlose Lebensfreude dieser musikalischen Komödie und aus dem Graben strömen süß wie Sachertorte die Streicherglissandi der Wiener Philharmoniker. Trotz eines Buh-Orkans für Ersan Mondtags eigentlich geniale, lebendige Inszenierung thront diese Salzburger Ariadne an der Spitze der allerersten Strauss-Liga!
Von Johannnes Karl Fischer
Klassik-begeistert.de
Salzburg
Eine Mars-Oper nach Richard Strauss als rotes Festspieltuch
Mit „Ariadne auf Naxos“ haben die Festspiele ihren ersten Aufreger. Trotz greller Momente bleibt Ersan Mondtags Regie ideenblass, die Musik erfreut. Eine Neigung zu Sprudelwein, Bussi-Bussi und Blitzlicht ist dem Salzburger Premierenpublikum nicht abzusprechen. Eine wehrhafte Leidenschaft für die Oper aber auch nicht. Kaum betrat Regisseur Ersan Mondtag am späten Sonntagabend die Bühne des Hauses für Mozart, donnerte ihm auch schon massiver Protest entgegen. Da buhten die einen aus voller Kehle, brüllten die anderen „Raus!“ oder fluchten giftig in sich hinein. Was war geschehen? Mondtag hatte ein Salzburger Heiligtum in Szene gesetzt, nämlich Ariadne auf Naxos, verfasst von den Festspielvätern Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal.
DerStandard.at.story,mondtag
Superreiche auf dem Mars: Ersan Mondtags „Ariadne auf Naxos“ bei den Salzburger Festspielen (Bezahlartikel)
Richard Strauss schuf mit „Ariadne auf Naxos“ seinen Antiwagner. Regisseur Ersan Mondtag verlegt die Handlung auf den Mars – und plättet dabei leider die Handlung mit Klamauk.
Tagesspiegel.de.superreiche
Vorzüge des Halbszenischen und der Mangel der Nichtregie
Die Salzburger Festspiele bringen zugleich Mozarts Frühwerk „Lucio Silla“ in einer semiszenischen und Richard Strauss‘ „Ariadne auf Naxos“ in einer Vollinszenierung auf die Bühne. Eine Geschichte über bestens geeignete Spielorte und jene, die dazu werden.
Concerti.de.mangel.an.nichtregie
Bacchus auf dem Mars – was soll das denn? (Bezahlartikel)
Bei den Salzburger Festspielen zeigt Ersan Mondtag, was er von Richard Strauss’ Oper „Ariadne auf Naxos“ hält: nichts! Ein Trost ist nur, dass Christina Nilsson die Titelpartie singt.
FrankfurterAllgemeine.net-bacchus
Salzburg/Festspiele
„Saint François d’Assise“ in Salzburg stürmisch bejubelt
SalzburgerNachrichten.at
Ganz schön viel Betrieb im All (Bezahlartikel)
Ersan Mondtag versetzt Richard Strauss’ Ariadne von der Insel Naxos auf den Mars. Da geht es wirr zu, doch gelingen tolle Bilder, die haften bleiben. Der Buhsturm nach der Aufführung war vor allem eines: erfrischend.
SueddeutscheZeitung.de.betrieb
Raumschiffe, Trash und Strauss: Warum „Ariadne“ in Salzburg enttäuscht (Bezahlartikel)
Der Regisseur Ersan Mondtag verlegt die Oper auf den Mars, der Dirigent Manfred Honeck und die Wiener Philharmoniker wirken wenig engagiert.
MuenchnerAbendzeitung.de
Salzburg/ „Lucio Silla“
„Lucio Silla“ in Salzburg: Ein Tyrann kommt zu Verstand
Das Mozarteumorchester Salzburg betört bei den Festspielen unter Adam Fischer mit Mozarts Lucio Silla. Pures Mozartglück bescherten das Mozarteumorchester Salzburg unter der Leitung von Adam Fischer und vier Sängerinnen und ein Sänger, die am Sonntag in der Felsenreitschule tatsächlich ein Mozart-Ensemble aus einem Klangguss bildeten. Der Maestro kam vorsichtigen Schrittes mit Gehhilfe auf die Bühne, erklomm das Podest – und ließ fürderhin die Funken sprühen.
DerStandard.at.story.silla.und.verstand
Altersfuror: Ádám Fischer setzt ‚Lucio Silla‘ unter Feuer (Bezahlartikel9
Eine rundum überzeugende Aufführung von Mozarts früher Oper mit dem Mozarteumorchester in der Felsenreitschule.
MuenchnerAbendzeitung.de.adam.fischer
Salzburg: Messiaens Franiskus
Dirigent Maxime Pascal im SN-Gespräch zu „Saint François d’Assise“: „Freiheit entsteht durch Komplexität“ (Bezahlartikel)
Maxime Pascal gilt als ausgewiesener Kenner der Moderne. Bei den Salzburger Festspielen dirigiert der junge Franzose Olivier Messiaens riesige Franziskus-Oper. Wie geht er mit den Dimensionen dieses Werks um?
SalzburgerNachrichten.at.francois.d,assise
Salzburg: Philharmonische Trauerklänge zum Niederknien (Bezahlartikel)
Tenor Julian Prégardien und Mitglieder der Wiener Philharmoniker sorgten mit ihrem düsteren Programm nicht für Aufmunterung, musizierten aber auf sehr hohem Niveau.
DiePresse.com.philharmonische.trauerklaenge
Salzburg/Philharmoniker
Sound of Silence
Kammerkonzert / Wiener Philharmoniker / Prégardien. Für eine kleine Streicherbesetzung wirkte das Haus für Mozart zum Kammermusikauftakt mit wiener-philharmonischen Solisten ein wenig überdimensioniert. Zumal auch die Werke von Pärt, Britten, Wagner und Strauss eher introvertiert waren.
DrehpunktKultur.at.pregardien
Langenlois
„Hello Dolly!“: Suffragetten auf Schloss Haindorf (Bezahlartikel)
Operette Langenlois. Christoph Wagner-Trenkwitz punktet im Broadway-Musical als grantelnder Geschäftsmann.
https://kurier.at/kultur/hello-dolly-suffragetten-auf-schloss-haindorf/403179594
St. Florian
St. Florianer Brucknertage: Bruckner für Liebhaber und Neugierige
Festival von 13. bis 22. August mit Bruckners Dritter Symphonie, jungen oberösterreichischen Künstlerinnen und Künstlern und Programm für Kinder
kathpresss.at.goto
Bayreuth
Dieses Kunsthirn verblödet Richard Wagners Götter
Bei den Bayreuther Festspielen zürnte das Publikum: Der KI-„Ring“ zum 150-Jahr-Jubiläum fiel gnadenlos durch. Die Sänger und Christian Thielemann wurden gefeiert.
https://www.krone.at/4243067
Bayreuther Festspiele: Gedenkveranstaltung „Verstummte Stimmen“ mit Michel Friedman
Um einen Satz aus Wagners subkutan antisemitischster und zugleich einer seiner genialsten Opern zu zitieren: „Es hat viel Lärm auf der Gasse gemacht“. Es: Das ist die fleißig durch die Gazetten gegangene Auseinandersetzung im Vorfeld der Veranstaltung, die zwischen dem Festakt zur 150jährigen Wiederkehr der Eröffnung der ersten Bayreuther Festspiele und der Bayreuther Erstaufführung des Rienzi auf der Bühne des Festspielhauses stattfand: die „Gedenkveranstaltung Verstummte Stimmen“. Lärm hat „es“ gemacht, weil Michel Friedman zunächst eingeladen, dann „aus organisatorischen Gründen“ ausgeladen wurde. Nun war die Begründung der Ausladung zu einer Gedenkveranstaltung, von deren Vorbereitung zudem kaum jemand wusste, aus Sicht der Festspielleitung womöglich nachvollziehbar, doch, um es sachlich auszudrücken, ungeschickt – denn wenn man eine Veranstaltung mit einem bekannten jüdischen Redner ankündigt und sie dann, wenn auch sachlich begründet, absagt, muss man damit rechnen, in einem Akt der narzisstischen Kränkung des subkutanen Antisemitismus bezichtigt zu werden, zumal dann, wenn es sich um Friedman handelt, dessen polemische Attacken bekannt sind. Dafür muss man nicht einmal das böse, aber vermutlich zutreffende Wort Wolfgang Röhls zitieren, der 2010 im Stern gemeint hat: „Friedmann würde für einen Fernsehauftritt notfalls todkrank vom Mond einfliegen.“ So folgte, was folgen musste: ein Gespräch mit einem Journalisten der Süddeutschen Zeitung, dessen Ergebnis sich in einem Satz des Ausgeladenen zusammenfassen lässt: „Der Boden in Bayreuth ist kontaminiert“.
Von Frank Piontek
Bayreuther.festspiele.friedman.der.opernfreund,de
Bayreuth
Zwischenbilanz Bayreuther Festspiele 2026: Scheitern und Aufbruch
Alle Premieren sind über die Bühne gegangen. Das Bühnenteam des missglückten KI-„Rings“ hat sich eine Flut von Verrissen und den Buhsturm des Publikums abgeholt. Aber darüber darf nicht vergessen werden, dass die Jubiläums-Festspiele mit einem rundum gelungenen Eröffnungswochenende gestartet sind. Und einen wichtigen Schritt der Aufarbeitung gemacht haben. Eine Zwischenbilanz.
BR-Klassik.de.scheiternund aufbruch
Fatales Bilder-Geflimmer – Die KI-Ablehnung durchzieht die „Götterdämmerung“ bei den Bayreuther Festspielen (Bezahlartikel)
Das Jubiläum „150 Jahre“ scheitert an gutgläubiger Innovations-Orientierung. Denn der „Ring“-Freund muss sich genervt durch die Bilderflut bei beteiligten Fachleuten durchfragen – Erkenntnis: Es gibt tatsächlich eine implantierte Struktur.
NeueMusikzeitung/nmz.de.goetterdaemmerung
Willkommen bei den Männerfresserinnen (Bezahlartikel)
In der letzten Wiederaufnahme von „Parsifal“ bei den Bayreuther Festspielen beglückt das Dirigat von Pablo Heras-Casado erneut. Ohne AR-Brillen hält Jay Scheibs Inszenierung manche Überraschung parat.
FrankfurterAllgemeine.net.wiederaufnahme
Hitlers Liebling im Social-Media-Zeitalter (Bezahlartikel)
„Rienzi“, die dritte vollendete Oper von Richard Wagner, zum ersten Mal auf dem Grünen Hügel – die Kritik.
https://kurier.at/kultur/hitlers-liebling-im-social-media-zeitalter/403179631
Bayreuther Festspiele: 150 Jahre verschmäht – dann feiert Bayreuth Wagners „Rienzi“
tabularasamagazin,de
CD-Besprechung
Donizettis „Maria Stuarda“ lässt zwei Königinnen vokal glänzen
Die mittlere der drei Opern, die der Komponist Donizetti englischen Königinnen gewidmet hatte, schildert die finale Phase des Lebens von Maria Stuart, der schottischen Königin. Eng verbunden ist deren Schicksal aber mit jenem der legendären Elisabeth I. von England. Das Libretto dieser Oper gibt beiden rivalisierenden Monarchinnen reichlich Gelegenheit, sich auf der Bühne royal in Szene zu setzen. Historisch nicht ganz korrekt wird die schottische Maria zum Unschuldslamm stilisiert, und der Höhepunkt der Oper, das Aufeinandertreffen der beiden Königinnen, hat so nie stattgefunden.
Von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert.de
Interview
Anna Hüdepohl: „Das Akkordeon ist ein sehr geselliges Instrument“, Teil I
Die aus Schleswig-Holstein stammende Akkordeonistin Anna Hüdepohl studierte klassisches Akkordeon in Aarhus, schloss ihr Studium 2006 mit dem Solistenexamen ab und lebt seitdem auf den Färöern im Nordatlantik. Neben ihrer Tätigkeit als Akkordeonlehrerin ist sie auch als Musikerin aktiv und veröffentlichte mehrere Alben. Im ersten Teil unseres Interviews spricht sie über den Unterricht an der färöischen Musikschule, Kettentanz und natürlich über ihr Album mit klassischer Musik für Akkordeon und Violine.
Johannes Karl Fischer im Interview mit Anna Hüdepohl
Klassik-begeistert.de
Links zu englischsprachigen Artikeln
Bayreuth
Ring Cycle review – AI staging dispenses with drama to create banal bric-a-brac
For the festival’s 150th anniversary, the creative team have turned to AI to generate visuals reflecting Wagner’s tetralogy’s past, present – and future. The hyperactive result is a dismal, mindless mess
TheGuardian.com.music,wagnerbayreuth
Der Ring des Nibelungen (Bayreuth Festival)
Bayreuth invites Artificial Intelligence into the creative process. The result feels less like innovation than a dumping ground of overwhelming imagery.
https://limelight-arts.com.au/reviews/der-ring-des-nibelungen-bayreuth-festival/
München
Bayerische Staatsoper 2025-26 Review: Rusalka
https://operawire.com/bayerische-staatsoper-2025-26-review-rusalka/
Macerata
Macerata Opera Festival 2026 Review: Il Trovatore
https://operawire.com/macerata-opera-festival-2026-review-il-trovatore/
London
Royal Ballet and Opera ‘needs £60m to stay open’
The organisation says it needs to invest £250m on venue improvements over the next decade while also warning of a ‘clear threat to the talent pipeline’ it relies on.
https://www.artsprofessional.co.uk/news/royal-ballet-and-opera-needs-60m-to-stay-open
PROMS 2026: Mixed Performances from the BBC Scottish Symphony Orchestra and Ryan Wigglesworth in Dean, Elgar & Weir
operatoday,com.proms.wigglesworth
Gloucester
A distinguished performance of The Dream of Gerontius ends the Three Choirs Festival
seenandheard.international.com.gerontius
Glyndebourne
Glyndebourne Festival Opera 2026 Review: Billy Budd
Striking role debuts from Mole and Clayton in revival of Michael Grandage’s production
https://operawire.com/glyndebourne-festival-opera-2026-review-billy-budd/
Die Entführung aus dem Serail, Glyndebourne review – a glorious debut for Julie Roset
Architecture, balance and charm in the David McVicar production
TheArts.desk.com.glyndebourne
A triumphant revival of Die Entführung aus dem Serail at Glyndebourne
bachtrack.com.de.entfuehrung
Berkeley
The Turn of the Screw is Opera at its Most Chilling
https://www.sfcv.org/articles/review/turn-screw-opera-its-most-chilling
Sydney
Opera Australia 2026 Review: Rigoletto
https://operawire.com/opera-australia-2026-review-rigoletto/
Sprechtheater
Salzburg/Festspiele
In Salzburg „grinst schamlos der Intrigant“ – wie lange noch?
Vergiftete Salzburger Festspiele: Nicht „Jedermann“ oder „Faust“, sondern Molières „Menschenfeind“ ist das Stück der Stunde in diesem bitteren Festspielsommer. Auch, weil es zeigt, wie Akteure gesellschaftliche Moralvorstellungen für sich missbrauchen.
DiePresse.com.intrigant
Festspiele Reichenau enden mit Rekord und Ausblick
Am Sonntag ist die Jubiläumssaison der Festspiele Reichenau (Bezirk Neunkirchen) zu Ende gegangen. Mit 39.000 Gästen erzielte man laut eigenen Angaben einen Besucherrekord. Für 2027 wurde Johann Nestroys „Der Talisman“ für die Eröffnungspremiere angekündigt.
https://noe.orf.at/stories/3365392/
Festspiele Reichenau verzeichneten heuer Besucherrekord
Gemeldet werden am Fuße der Rax rund 39.000 Gäste und 92 Prozent Auslastung bei insgesamt 131 Vorstellungen
DerStandard.at.story
Medien
ORF
Viele Überraschungen: Pigs Team fix: Das sind die neuen ORF-Direktoren
Letztlich ging es sogar noch schneller als gedacht. Eigentlich wollte der neue ORF-General Clemens Pig die Stiftungsräte erst am Donnerstag über seine Nominierungen für die 13 Direktoren-Posten informieren. Aus Donnerstag wurde am Montag schon Mittwoch – und dann sogar Dienstag. Alle Bestellungen sind vorläufig, am Dienstag in einer Woche muss der Stiftungsrat noch grünes Licht für Pigs Team geben – das wird kein Formalakt.
Die Neuen am Berg. Vier der 13 Direktoren leiten für Pig fortan am Küniglberg die Geschicke. Direktor für „Audience und Plattformen“ wird Angelika Simma-Wallinger. Sie ist seit 2022 Chefredakteurin im ORF Vorarlberg und wurde zuletzt mehrfach als eine der Favoritinnen genannt. Die promovierte Politikwissenschafterin stammt aus Innsbruck. Die Direktion „Technologie und Innovation“ übernimmt weiter Harald Kräuter. Er ist damit der Einzige, der aus dem bisherigen Team bleiben darf.
https://www.krone.at/4243525
Charlotte Casiraghi wird 40 Ein Leben zwischen Märchen und Melancholie
Am 3. August 2026 feiert Charlotte Casiraghi, die Tochter von Stefano Casiraghi und Caroline von Hannover, ihren 40. Geburtstag. Als Mitglied der monegassischen Fürstenfamilie bewegt sie sich mühelos zwischen Glamour, Reitsport und Mode – doch ihre große Leidenschaft gilt der Philosophie und Literatur. Zwischen familiären Schicksalsschlägen, sportlichen Erfolgen und der Geisteswissenschaft fasziniert Charlotte Menschen auf der ganzen Welt. GALA zeigt Ihnen die Meilensteine ihres Lebens in Bildern.
gala.de.cashiragi
Sport
Fußball
Istanbul wartet: Heißes Pflaster – aber Sturm war immer cool!
Heute wartet Fenerbahçe in der dritten Quali-Runde zur Champions League auf Sturm. Istanbul ist für alle Fußball-Klubs ein heißes Pflaster. Nicht nur wegen der fanatischen Fans. Dreimal in der Klubgeschichte kreuzten die Grazer mit Vereinen vom Bosporus die Klingen …
https://www.krone.at/4242353
Politik
Europäische Union
Brunner stellt 5-Punkte-Plan für EU-Migration vor
Als Reaktion auf die Vorkommnisse in der spanischen Exklave Ceuta hat EU-Kommissar Magnus Brunner einen 5-Punkte-Plan für die europäische Migrationspolitik präsentiert. Dieser soll die EU handlungsfähiger machen und künftige Krisen verhindern. Die EU-Innenminister sprachen Spanien ihre Solidarität aus.
https://www.krone.at/4243654
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Unter’m Strich
Österreich schwitzt
40,1 Grad! Wien erreicht neuen Allzeit-Hitzerekord
Die Hitze in Wien erreicht einen neuen Höchststand: In Stammersdorf am Stadtrand wurden am Montag 40,1 Grad gemessen. Damit ist ein neuer Allzeit-Temperaturrekord für Wien aufgestellt. In den nächsten Tagen könnte es sogar noch heißer werden.
https://www.krone.at/4242573
Physiker Werner Gruber:
„Wir müssen lernen, mit Hitze zu leben“
Sie sind umstritten. Physiker Werner Gruber sagt trotzdem: Österreich wird sich auf heiße Sommer einstellen müssen – mit Klimaanlagen als Standard.
Heute.at.
Wien/Simmering
2,5 Promille im Blut: Betrunkene bespuckt und schlägt Polizisten
Die Polizei war alarmiert worden, weil es in dem Café in der Simmeringer Hauptstraße zu einer mutmaßlichen Körperverletzung gekommen war.
Beim Eintreffen der Beamten stießen sie auf eine Frau, die sich ein Tuch auf ihre aufgeschürften Knie hielt. Aufgrund dessen gingen die Polizisten zunächst davon aus, dass es sich um das Opfer der angezeigten Körperverletzung handeln könnte. Als die Beamten die Verletzte ansprachen, zeigte sich die Frau jedoch sofort aggressiv.
https://www.krone.at/4242205
Wien
Lobau-Brand: 18 Hektar vernichtet, Behörde warnt
Großeinsatz in der Wiener Lobau! Wegen der anhaltenden Trockenheit hatte sich ein Waldbrand zu einem Flächeninferno ausgewachsen. Der Löschhubschrauber war den gesamten Dienstagnachmittag im Einsatz. Anrainer wurden von der Polizei aufgefordert, in den Häusern zu bleiben. Gegen Abend war das Feuer unter Kontrolle. Die MA 49 warnte aber angesichts der Trockenheit, dass die Gefahr von Waldbränden aktuell enorm hoch sei.
https://www.krone.at/4243794
INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 5. AUGUST 2026)
INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 5. AUGUST 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Oper Leipzig eröffnet Spielzeit am 5. September | Junge Oper Leipzig feiert Premiere am 15. September |
Und damit kommen wir zu den wichtigsten Terminen zum Start der Spielzeit 2026/2027 der Oper Leipzig:

Copyright: Oper Leipzig
05.09.2026 – Tag der offenen Tür mit Eröffnungskonzert unter Leitung von Generalmusikdirektor Ivan Repušić
15.09.2026 – Premiere der Jungen Oper: »Das hässliche Entlein«
Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung, den Spielplan und weiteren Content für die Presse.
Willkommen in der neuen Spielzeit!
Im Opernhaus wird am 5. September der Start der Saison mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Führungen durch das Haus, Technikshows, Tanztrainings und zahlreiche weitere Angebote laden dazu ein, den Theaterbetrieb aus neuen Perspektiven kennenzulernen. Als musikalisches Finale des Tages gibt das Eröffnungskonzert 2026/27 einen Ausblick auf die kommende Saison. Zu erleben sind Auszüge aus Neuproduktionen und Wiederaufnahmen mit dem Gewandhausorchester unter Leitung von Generalmusikdirektor Ivan Repušić, Gästen wie Elbenita Kajtazi, Martin Muehle und Lucio Gallo, Mitgliedern des Ensembles sowie dem Opernchor.

Copyright: Oper Leipzig
Die erste Premiere der Spielzeit am 15. September gehört der Jungen Oper Leipzig: »Das hässliche Entlein« erzählt das berühmte Märchen neu – im Venussaal der Musikalischen Komödie. Dafür hat Marko Drechsel, Klarinettist im Orchester der Musikalischen Komödie, eine frische Fassung für Streichquartett, Erzähler und Tänzerin geschaffen. Für den Kinder- und Jugendchor der Oper Leipzig steht bereits am 4. September ein Highlight an: In der Peterskirche findet mit »Zusammen! Leipzig – Madrid. Zwei Chöre. Ein Klang.« ein gemeinsames Konzert mit dem Kinderchor der Oper Madrid statt.
Mit der Wiederaufnahme von »Eurydike« bietet sich ab 19. September erneut die Gelegenheit, gemeinsam mit dem Leipziger Ballett in die Unterwelt hinabzusteigen und die Vorhölle als Flughafenterminal zu erleben. Das moderne Ballett des spanischen Choreographen Fran Díaz zur Musik polnischer Avantgardisten des 20. Jahrhunderts ließ vor der Sommerpause kaum jemanden unberührt.
Und in der Oper kehren vier Publikumslieblinge zum Auftakt der Spielzeit auf den Spielplan zurück: Wagners »Der fliegende Holländer« am 12. September, Mozarts »Die Zauberflöte« am 13. September, Puccinis »Tosca« am 20. September und Verdis »La Traviata« am 25. September.
Oper Leipzig
Eröffnungskonzert 2026/27
Der krönende Abschluss unseres Tags der offenen Tür. Musikalische Ausblicke auf die Neuproduktionen und Wiederaufnahmen der neuen Spielzeit unter Leitung von Generalmusikdirektor Ivan Repušić.
Sa. 05.09.2026 | 18:00 | Opernhaus
Info ERÖFFNUNGSKONZERT
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Sommeroper Selzach feiert Premiere mit Beethovens FIDELIO

Am Mittwoch, 5. August 2026, hebt sich im historischen Passionsspielhaus Selzach der Vorhang für Ludwig van Beethovens einzige Oper FIDELIO. Die Neuproduktion eröffnet zugleich eine neue Ära: Erstmals steht die Sommeroper unter der Intendanz des erfahrenen Kultur- und
Eventmanagers Markus Müller.
Selzach, 4. August 2026 – Nach intensiven Probenwochen ist es so weit: Am Mittwoch, 5. August 2026, um 19.30 Uhr feiert Ludwig van Beethovens FIDELIO im Passionsspielhaus Selzach Premiere.
Bis zum 22. August sind insgesamt neun Aufführungen geplant.
Mit seiner einzigen Oper schuf Beethoven ein eindringliches Plädoyer für Freiheit, Gerechtigkeit, Menschlichkeit und die Kraft der Liebe. Im Zentrum steht Leonore, die sich als Mann verkleidet und unter dem Namen Fidelio alles riskiert, um ihren unschuldig inhaftierten Ehemann Florestan aus den Händen des tyrannischen Gefängnisdirektors Don Pizarro zu befreien.
Gerade in der heutigen Zeit besitzt das Werk eine besondere Aktualität. «FIDELIO erzählt von Zivilcourage und vom Mut, sich gegen Willkür und Unterdrückung zu stellen. Gleichzeitig zeigt die Oper, wie stark Hoffnung, Liebe und Menschlichkeit sein können», erklärt Intendant Markus Müller.
Erste Produktion unter der neuen Intendanz
Mit der Spielzeit 2026 beginnt für die Sommeroper Selzach ein neues Kapitel. Erstmals trägt Markus Müller die Gesamtverantwortung für die traditionsreiche Opernproduktion. Der erfahrene Kulturund Eventmanager ist Mitbegründer der Thunerseespiele, Geschäftsführer des renommierten 21st Century Orchestra in Luzern sowie Präsident der Stiftung für Schweizer Volksmusik und Volkskultur. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Durchführung grosser Kultur- und Musikveranstaltungen. Darüber hinaus engagiert er sich als Gemeinderat der Gemeinde Belp.
«Die Sommeroper Selzach verbindet professionelles Musiktheater mit einem aussergewöhnlichen Spielort, grossem ehrenamtlichem Engagement und einer tiefen Verankerung in der Region. Diese besondere Verbindung möchten wir bewahren und gleichzeitig behutsam weiterentwickeln», sagt Markus Müller.
Für die künstlerische Umsetzung konnte ein erfahrenes Leitungsteam gewonnen werden. Die musikalische Leitung liegt bei Iwan Wassilevski. Regie führt Dieter Kaegi, Intendant und Direktor Oper bei TOBS! Theater Orchester Biel Solothurn. Für Bühne und Kostüme zeichnet Dirk Hofacker verantwortlich, die Chorleitung übernimmt Valentin Vassilev.
Rund 200 Mitwirkende, Mitarbeitende sowie freiwillige Helferinnen und Helfer sind an der Entstehung und Durchführung der Produktion beteiligt. Ihr grosses Engagement bildet seit Jahrzehnten das Fundament der Sommeroper Selzach.
Ein aussergewöhnliches Theaterhaus
Das Passionsspielhaus gehört zu den eindrücklichsten historischen Theaterbauten der Schweiz und gilt als das grösste Theaterhaus seiner Art im Espace Mittelland. Die Anfänge der Selzacher Passionsspieltradition reichen bis ins Jahr 1893 zurück; das heutige Passionsspielhaus wurde 1895 als eindrucksvolle Holzkonstruktion errichtet.
Der denkmalgeschützte Bau bietet 707 Zuschauerinnen und Zuschauern Platz. Sein sichtbares hölzernes Dachtragwerk, der scheunenähnliche Charakter des Saals, die grosse Vorbühne und die hervorragende Akustik schaffen eine aussergewöhnliche Nähe zwischen Bühne und Publikum. Seit 1989 werden im Passionsspielhaus regelmässig aufwendige Opern- und Musiktheaterproduktionen gezeigt.
Damit blickt die Sommeroper Selzach auf eine inzwischen 37-jährige Operntradition zurück. Im Zweijahresrhythmus entstehen eigenständige Produktionen, die professionelles Musiktheater mit dem besonderen Charakter des Hauses und dem Engagement der gesamten Region verbinden.
«Dieses Haus ist weit mehr als eine Kulisse», betont Markus Müller. «Seine Geschichte, seine Architektur und seine einzigartige Atmosphäre prägen jede Inszenierung. Wenn Beethovens Freiheitschor in diesem gewaltigen Holzbau erklingt, entsteht ein Opernerlebnis, das man in dieser Form nur in Selzach erleben kann.»
Aufführungen bis 22. August
FIDELIO wird vom 5. bis 22. August 2026 im Passionsspielhaus Selzach aufgeführt. Ergänzend zur abendfüllenden Oper bietet die Sommeroper eine rund 60-minütige Fassung für ein junges Publikum an. Damit sollen auch Kinder, Jugendliche, Familien und Schulklassen einen unmittelbaren und verständlichen Zugang zu Beethovens Werk erhalten.
Premiere
Mittwoch, 5. August 2026, 19.30 Uhr
Weitere Aufführungen
5. bis 22. August 2026
Informationen und Tickets
www.sommeroper.ch
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OUTHERE MUSIC: Partnerschaft mit zwei hochkarätigen italienischen Festivals
Outhere Music freut sich, die Partnerschaft mit dem Stresa Festival und dem Festival Muse Salentine fortzusetzen – zwei Veranstaltungen, die durch denselben künstlerischen Anspruch und das gemeinsame Engagement verbunden sind, um Musik, Künstler und das Publikum an außergewöhnlichen Schauplätzen zusammenzubringen.
STRESA FESTIVAL – LAGO MAGGIORE
Zur 65. Ausgabe entfaltet sich das Stresa Festival entlang der Ufer des Lago Maggiore und auf den Borromäischen Inseln. Unter der künstlerischen Leitung des international renommierten Cellisten Mario Brunello vereint Stesa noch bis zum 9. September 2026 Jazz, zeitgenössische Musik, Alte Musik und das klassische Repertoire.
Zu den Höhepunkten zählen Fazıl Say mit dem Kammerorchester Basel sowie Bar Avni, Ilya Gringolts und Francesco Corti mit Bach, das Belcea Quartet, das Vokalensemble Sjaella, Mario Brunello mit Dvořák sowie Lukas Geniušas und Anna Geniushene. Das Festival schließt im Teatro alla Scala in Mailand mit Mahlers Neunter Sinfonie in historischer Aufführungspraxis durch das Mahler Academy Orchestra unter der Leitung von Philipp von Steinaecker.
Weitere Infos unter: stresafestival.eu
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Kampagnen-Finale mit Kölner Gesichtern für die Wiedereröffnung am Offenbachplatz
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Wenige Wochen vor der feierlichen Wiedereröffnung der Bühnen Köln am Offenbachplatz (19./20. September) geht die Kampagne Deine Bühne, Köln. in ihre finale Phase. Um die Vielfalt der Bühnen am Offenbachplatz zu zeigen, treten ab sofort unterschiedlichste Persönlichkeiten der Kölner Stadtgesellschaft auf. Von bekannten Persönlichkeiten bis hin zu weniger bekannten Kölnerinnen und Kölnern: Sie alle verbindet ihre persönliche Beziehung zu den Bühnen Köln – als Künstler*innen, Kulturschaffende, Unternehmer*innen, Ehrenamtliche oder engagierte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.
Stefan Charles, Beigeordneter für Kunst und Kultur: „Die Wiedereröffnung ist weit mehr als die Inbetriebnahme des Gebäude-Ensembles. Sie ist ein kultureller Moment für die gesamte Stadt. Dass Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen ihr Gesicht zeigen, macht deutlich: Die Bühnen gehören allen.“
Von Fernsehprominenz bis zum Veedels-Kiosk
Für die Motive wurden alle Protagonist*innen porträtiert. Neben bekannten Namen wie der Band Kasalla, Moderatorin Bettina Böttinger, Schauspieler Dietmar Bär, Schauspielerin Cordula Stratmann oder Dombaumeister Peter Füssenich stehen ganz bewusst Menschen im Mittelpunkt, die das alltägliche Leben der Stadt prägen: von der Kioskbetreiberin Charlotte Mieß der Wirtin der „Kleinen Glocke“ bis hin zu Sportler*innen der Rollstuhlbasketballmannschaft Köln 99ers und begeisterten Theaterbesucherinnen.
Großes Publikumsinteresse
Die neuen Plakatmotive sind ab dem 4. August 2026 im gesamten Kölner Stadtgebiet zu sehen und bauen auf einer erfolgreichen Kommunikation auf. Seit Kampagnenstart im März 2026 ist das Interesse an der Rückkehr in das sanierte Opern- und Schauspielhaus enorm: Die aktuellen Ticketverkaufszahlen liegen rund 300 % über dem Vorjahresniveau. Mit der finalen Phase soll die Vorfreude nun noch weiter gesteigert werden.
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schoepfblog – Programm der 32. Kalenderwoche vom 03.08.2026 bis zum 09.08.2026
Montag:
Apropos: Was soll das Gejammer über eine gespaltene Gesellschaft? Wollen wir unter einer Diktatur der Einheitsmeinung leben? (Alois Schöpf)
Dienstag:
Konsum: Wer online Kleidungsstücke bestellt, landet zuweilen in den kafkaesken Sackgassen der stets höflichen KI. (Bettina König)
Literatur: Margit Jordan, der uneigennützige gute Geist der Literaturvereinigung „Turmbund“ ist gerstorben. Helmuth Schönauer würdigt ihren Gedichtband „Fenstertage“.
Mittwoch:
Ideologie: Walter Plasil, seines Zeichens ein alter Linker, listet fast lexikalisch seine Befürchtungen über die rechte Wende in Deutschland und in Österreich auf.
Donnerstag:
Tourismus: Auf dem Event-Markt wird es eng. Diethard Sanders schlägt vor, die jüngsten Murenabgänge und Überschwemmungen touristisch zu nutzen.
Freitag:
Musik: Albert Schwarzmann hat mit seiner Konzertkritik die Blasmusikszene schwer beleidigt. Über den Umgang mit Kritik. (Alois Schöpf)
Samstag:
Geschichte: Als der Kaiser in Zirl nicht anhielt, sondern weiterfuhr, liefen ihm die Zirler nach, um ihm zu huldigen. (Elias Schneitter)
Sonntag:
Medien: Die Altersbeschränkung bei Sozialen Medien und Pornoplattformen wird zwar nicht funktionieren, aber das freie Internet erledigen. (Helmuth Schönauer)