© Simon Redel
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE SONNTAG-PRESSE – 21. JUNI 2026
Neumünster
Der Chorgesang beim Liverpool Oratorio triumphiert in Neumünster
Die Grundidee des Konzerts war, in einem großen Event zu zeigen, wie lebendig die (Amateur-) Chorszene in Schleswig-Holstein und Hamburg ist und durch die Aufführung des selten zu hörenden „Liverpool Oratorio“ von Paul McCartney und Carl Davis die klanglichen Möglichkeiten des Chorgesangs zu präsentieren.Dazu wurde ein Chor zusammengestellt, der aus etwa 500 Sängerinnen und Sängern bestand und der sich zusammensetzte aus 15 Chören. Schon der Anblick des riesigen Chorblocks in der Halle war unglaublich eindrucksvoll. Der optische Eindruck wurde aber durch die Musik noch übertroffen. Das Liverpool Oratorio ist so vielseitig wie die teilnehmenden Chöre, es entzieht sich deshalb trotz des Namens einer Genrezuordnung.
Von Carsten Ingwersen
Klassik-begeistert.de
Wien
Sommernachtskonzert: Und jetzt zu etwas völlig anderem
Die Wiener Philharmoniker bescherten den Menschenmassen in Schönbrunn ein hübsches Wohlfühl-Event mit etwas unsortiertem Programm. Findet es statt, fällt es aus? Auch heuer war das die Frage beim Sommernachtskonzert vor Schloss Schönbrunn – jedoch nicht aus Wettergründen, sondern aufgrund von Ungemach an der finanziellen Front: Zwei Millionen Euro kostet das Gratis-Event, das die Wiener Philharmoniker ihr „Geschenk“ an die Stadtbevölkerung nennen. Den Löwenanteil zahlt traditionell das Orchester und seine Sponsoren, der Bund und die Gemeinde bringen je rund eine Viertelmillion Euro auf. Nur scherte die Gemeinde (genauer: Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler) heuer aus dieser Geldgeber-Allianz aus und strich die Förderung aus Spargründen auf eine glatte Null.
DerStandard.at.story,wohlfuehl-event
Sommernachtskonzert in Schönbrunn: Gefährdet Tanzen die öffentliche Sicherheit? (Bezahlartikel)
Zwei wichtige Musiker, die fast zu spät kommen, Partystimmung und seltsame Sicherheitsbedenken: So verlief das populäre Open-Air-Konzert der Wiener Philharmoniker. Wenn an einem wolkenlos-hellblauen Sommerabend, bei über 30 Grad, abertausende Besucher nichts Besseres zu tun haben, als sich im Schönbrunner Schlosspark die Beine in den Bauch zu stehen, nur um das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker live zu erleben, dann kann es um klassische Musik in Wien und um Wien herum nicht so schlecht bestellt sein.
DiePresse.com.sommernachtskonzert
Sommernachtskonzert mit Schattentanz und Mitklatschen (Bezahlartikel)
Bei besten meteorologischen Bedingungen ging diesmal das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker über die Schönbrunn-Bühne.
Kurier.at.philharmoniker
Salzburg
Probenbeginn bei den Salzburger Festspielen: In der Stadt steigt das Festspielfieber (Bezahlartikel)
Am Domplatz wird gebaut, im Lehrbauhof und am Messegelände an den Opern gefeilt: Fünf Wochen vor Beginn der Salzburger Festspiele sind die Proben in vollem Gange.
SalzburgerNachrichten.at.probenbeginn
Bregenz
Was ist bloß in Vorarlberg los? Landestheater im Würgegriff der Politik
Die Nicht-Verlängerung von Intendantin Stephanie Gräve hat die Gemüter erhitzt. Die Politik wurde sauer, Unfreundlichkeiten folgten, die Stelle ist immer noch vakant. Vorarlberg hat in diesem Frühling einen Sturm der Entrüstung erlebt. Der Vertrag von Stephanie Gräve als Intendantin des Landestheaters wurde nicht verlängert. Inzwischen ist sie bis Juli 2028 bei vollen Bezügen freigestellt. Wie das? Warum leistet man sich einen derart teuren Abgang? Noch dazu von einer Theatermanagerin, die das Haus seit 2018 zu einer neuen künstlerischen Blüte geführt hat und wo die Publikumszahlen und der finanzielle Haushalt stimmen?
DerStandard.at.story.landestheater
Berlin
Neu in „Zar und Zimmermann“
Sopran Nadja Mchantaf: „Oper fand ich erstmal langweilig“. Diese Sängerin hat rübergemacht! Sopran-Star Nadja Mchantaf (41) war bislang einer der Stars der Komischen Oper, eine feste Größe im Ensemble. Doch nun ist sie freischaffend und singt jetzt im Berliner Westen. Am Samstag feiert sie als Marie in Lortzings „Zar und Zimmermann“ an der Deutschen Oper Premiere. Das Stück galt lange Zeit als altertümlich, wurde in Berlin kaum noch gespielt. Story: Ein Zar verkleidet sich als Zimmermann, um das echte Leben kennenzulernen, hinzu kommt eine verwickelte Liebesgeschichte. Doch Regisseur Martin G. Berger will frischen Wind in die Sache bringen.
BerlinerZeitung.de.McChantaf
Potsdam
Ehekrach in der Unterwelt: „Orpheus“ bei den Potsdamer Musikfestspielen (Bezahlartikel)
Der Countertenor Valer Sabadus verleiht dem mythischen Sänger seine überirdisch schöne Stimme. Doch wer ist jetzt eigentlich schuld daran, dass der Aufstieg an die Oberfläche beinahe scheitert?
Tagesspiegel.de.orpheus
Zwei Revolutionen an einem Abend: Die Philharmonie mit Beethoven und Ortiz im Ausnahmezustand (Bezahlartikel)
Gustavo Dudamel kombiniert zwei Revolutionswerke zu einem einzigen Programm. Aber entfaltet sich die revolutionäre Kraft auch im Konzert?Tagesspiegel.de.aktuell.beethoven
Bayreuth
Vergangenheit, die nicht vergeht
Aus „Sicherheitsgründen“ sollte eine geplante Gedenkveranstaltung zum 150. Geburtstag der Bayreuther Festspiele abgesagt werden, bei der Wagners Antisemitismus und die NS-Vergangenheit Thema sein sollen. Die peinliche Fehlentscheidung hat Katharina Wagner inzwischen rückgängig gemacht: ein vermeidbares Ärgernis.
BR-Klassik.de.aktuell
Thielemann zur Friedman-Aufregung in Bayreuth: „Das ist ein Sturm im Wasserglas“ (Bezahlartikel)
Der Dirigent über die Verschiebung eines Gedenkkonzerts für ermordete jüdische Musiker mit einer Rede von Michel Friedman bei den Wagner-Festspielen.
DiePresse.com.de
100% Leidenschaft, 0% Kommerz – Teil III, kb wird 10
…Indes feiert ein Hanseat sich nicht selber. Ich habe daher andere gefragt, was sie von klassik-begeistert halten. Lesen Sie hier Grußworte der großen Opern- und Konzerthäuser sowie ausgewählter Künstler:
Von Jörn Schmidt
Klassik-begeistert.de
Nürnberg
Kritik Staatsphilharmonie Nürnberg : Joana Mallwitz fesselt mit Mahlers Neunter
Triumphale Rückkehr nach Nürnberg: Joana Mallwitz formt Mahlers Neunte mit der Staatsphilharmonie zur schonungslosen Studie über die leise Auflösung. Ein klanglich ausbalancierter Abend zwischen Tiefe, Tragik und Transzendenz.
BR-Klassik.de.staatsphilharmonie
Dortmund
Dan Gillespie Sells’ „Alle reden nur noch von Jamie“ verzaubert an der Oper Dortmund (Bezahlartikel)
Was ist eigentlich so schlimm daran, wenn zwei Männer sich küssen? Oder wenn zwei Frauen sich lieben? Mehr noch: Weshalb soll es widerlich sein, wenn sich ein Mann rattenscharfe Frauenklamotten anzieht oder eine Frau in Männeroutfit herumläuft? Am helllichten Tag, auf offener Straße… Ist das pervers, krank oder sonst was? Wenn’s nach Dean geht: ja!
NeueMusikzeitung/nmz.de
Theater Dortmund: Dortmunder Rat stimmt Vertragsverlängerungen des Führungspersonals zu
Geschäftsführender Direktor Tobias Ehinger und Opernintendant Heribert Germeshausen und bleiben bis 2033, KJT-Intendant Andreas Gruhn bis 2028.
dortmund.de.newsroom
St. Gallen
«Aida» begeistert auch ohne Klosterhof-Magie
Die St.Galler Festspiele 2026 mussten mit Verdis «Aida» ins Grosse Haus des Theaters ausweichen. Der Wirkung tat dies keinen Abbruch: Die Premiere am 19. Juni war ausverkauft, musikalisch stark, szenisch eindrücklich und stimmlich überzeugend.
https://wil24.ch/articles/388505-aida-begeistert-auch-ohne-klosterhof-magie
Genf
Genialität trifft Trivialität
Der legendäre Rocker Frank Zappa schafft es postmortal auf die Opernbühne – mit seiner eigenen, jung gebliebenen Musik. Da hat der Wahnsinn musikalisch wie szenisch Methode. Die mediterranen Melomanen dieser schönen, dieser reichen und dieser calvinistischen Stadt im französischsprachigen Südwesten der Schweiz hätten gewarnt sein sollen. Denn das Plakatmotiv, das auch das Programmheft von „200 Motels“ ziert, zeigt eindeutig einen splitternackten Mann mit langen Haaren. Der springt vom Balkon des ersten Stocks eines Motels in den darunterliegenden Pool. Szenen wie diese haben sich fraglos multipel zugetragen, als Frank Zappa mit seiner legendären, 1966 gegründeten Band „The Mothers of Invention“ die amerikanischen Kleinstädte unsicher machte.
Concerti.de.oper.genialitaet
Überdreht reizüberflutet – Mit Frank Zappas „200 Motels“ verabschiedet sich Aviel Cahn in Genf nach Berlin (Bezahlartikel)
Im Zürcher Opernhaus saß eine Donald-Trump-Figur bei Olga Neuwirths „Monster’s Paradise“ auf einem goldenen Klo. In Genf sieht Peter Hoare mit blonder Perücke, blauem Anzug, roter Krawatte und MAGA-Schirmmütze nicht nur aus wie der aktuelle amerikanische Präsident, der zwei Tage zuvor noch den G-7-Gipfel im benachbarten Évian-les-Bains besuchte. Er imitiert auch dessen Stimme und zuckenden „YMCA“-Tanz. Ein winziger Penis ist auf Gemächthöhe an seine Hose geklebt, um Frank Zappas provokativen Song „Penis Dimension“ über den Zusammenhang von Genitalgröße und Machtmissbrauch ins richtige Bild zu setzen.
NeueMusikzeitung/nmz.de
Frank Zappas «200 Motels» in Genf: pubertärer Humor, überzeugende Musik.Als Zappa die Avantgarde zum Swingen brachte(Bezahlartikel)
NeueZuercher Zeitung/Feuilleton.zappa
Paris
Mozart Sensation in Paris
Am 21. Juni 2026 erklingen in Paris weltweit erstmals bisher unbekannte Stücke für Harfe und Flöte von Wolfgang Amadeus Mozart.
BR-Klassik-de.mozart.sensation
Tonträger
„La Calisto“: Ein Album voll Täuschung, Liebe und Zügellosigkeit (Podcast)
ndr.de.music.la.calisto
Links zu englischsprachigen Artikeln
Halle
Händel-Festspiele Halle 2026 Review: Ariodante
https://operawire.com/handel-festspiele-halle-2026-review-ariodante/#google_vignette
Bremerhaven
Marc Niemann bids farewell to Bremerhaven with a clear and cogent Verdi Requiem
Seenandheard.international.com.bremerhaven
Ostrava
Ostrava stages a spectacular Rossini’s Moïse et Pharaon with great singing in a new production
seenandheard.international.com.ostrava
Florenz
Anna Netrebko, Jonas Kaufmann, Ludovic Tézier, Marina Rebeka, Elīna Garanča, Jessica Pratt,
Luca Salsi, Aleksandra Kurzak & Francesco Meli Lead Maggio Musicale Fiorentino’s 2027 Season
operawire.de.aleksandra.kurzak
Madrid
Teatro Real 2025-26 Review: Roméo et Juliette
https://operawire.com/teatro-real-2025-26-review-romeo-et-juliette/
Glyndebourne
L’Orfeo – far from a maddened crowd at Glyndebourne
William Kentridge’s bold new staging of Monteverdi might divide audiences, but it continues the festival’s rich tradition of working with artists
observer.co.uk.glyndebourne
L’Orfeo, Glyndebourne review – dynamic production highlights the timelessness of this story
William Kentridge’s vision subtly blends his political experiences with mythology
TheArtsdesk.com.L.orfeo
Wormsley
Il Ritorno d’Ulisse review – a sensuous slice of opulence and luxury
Director John Caird and conductor Laurence Cummings bring Monteverdi back to the Chiltern Hills with polished, festive inclusivity
TheGuardian,com.ritorno
New York
Nézet-Séguin, Met Orchestra still finding their way with Mahler
NewYork.classical-review.nezet.seguin
Washington
Wolf Trap Opera serves up a “Cenerentola” more consistent in comedy than vocalism
washington.classical.review
St. Louis
Animated Pirates Take Saint Louis by Storm
Gilbert and Sullivan’s evergreen enchantment, that is known as The Pirates of Penzance, rowdily seized the approval of the capacity audience at Opera Theatre of Saint Louis, and sustained an invigorating high-pitched pace throughout a roiling, rollicking evening’s entertainment.
https://operatoday.com/2026/06/animated-pirates-take-saint-louis-by-storm/
Seoul
One moon, three waters: Yunchan Lim’s Mozart with Camerata Salzburg
bachtrack.com.de.seoul
Sprechtheater
Wien
Neue Rabenhof-Saison: „Nachfrage ist da, aber wir gehen vom Gas runter“
Thomas Gratzer schlägt im Wiener Rabenhof „einen Konsolidierungskurs ein“ Die 24. Saison wird ohne große neue Eigenproduktion vonstatten gehen. Mit knapp 67.000 Besuchern in 258 Vorstellungen erreichte man in der 23. Saison unter seiner Leitung eine Auslastung von knapp 89 Prozent, wobei alle Theaterproduktionen „mehr oder weniger ausverkauft“ waren, wie Gratzer stolz vermeldet. „Der Herr Karl“ mit Andreas Vitásek feierte seine 100. Vorstellung, „Luziwuzi“ mit Tom Neuwirth seine 50. ausverkaufte Vorstellung. Man habe zehn Produktionen im Repertoire, die man nicht einfach ausmustern wolle, erklärt der Direktor.
Kurier.at.saison.rabenhof
Nachruf
Figurentheater-Gründerin Traude Apel-Kossatz 86-jährig gestorben
Ihr Lilarum ist seit Jahrzehnten erste Anlaufstelle für Eltern, die mit ihren Kindern schon im Vorschulalter ins Theater gehen wollen
DerStandard.at.story.nachruf
Wirtschaft
„Besonders alarmierend“: Standort Österreich stürzt im Ranking ab
Nur noch Platz 29 in einem wichtigen Schweizer Wettbewerbsvergleich für Österreich. Bei den Neos schrillen die „Alarmglocken“. Bei IV und im Handel erst recht.https://kurier.at/wirtschaft/imd-lausanne/403170228
Sport
Fußball-WM
Argentinien-Kracher: Messi lächelt Respekt vor ÖFB-Team weg
Der Respekt, mit dem Fußball-Weltmeister Argentinien den Österreichern vor dem WM-Duell am Montag (19.00 Uhr) in Dallas begegnet, ist enden wollend.
https://www.oe24.at/a/messi-laechelt-respekt-vor-oefb-team-weg-900093591
Verweigerte Einreise von Elye Wahi: Ein Einzelfall, der Fragen aufwirft
Die kanadische Einwanderungsbehörde lässt den ivorischen Nationalspieler Elye Wahi zunächst nicht zum Gruppenspiel gegen Deutschland einreisen – und revidiert die Entscheidung dann. Ist das konsequent oder willkürlich?
Sueddeutsche Zeitung.de
Politik
Österreich
Kracher Österreich–Argentinien. Kanzler reist zur WM nach Texas – das steht am Programm
Nach dem EU-Gipfel in Brüssel reist Kanzler Christian Stocker nach Dallas. Dort stehen Wirtschaftsgespräche und ein Besuch beim ÖFB-Team am Programm. Die USA sind Österreichs bedeutendster Handelspartner außerhalb Europas. Für Österreich ist vor allem Texas von großem Interesse. Der Bundesstaat zählt zu den dynamischsten Wirtschaftsregionen der USA und gilt als attraktiver Standort für Investitionen, Forschung und Innovation. Bereits heute sind mehrere österreichische Unternehmen vor Ort vertreten.
Heute.at.stockerintexas
„Verachten Sie mich“. Schellhorn schreibt Brief an die „Krone“-Leser
Nach heftiger Kritik und einem vernichtenden Leserurteil in der „Krone“ meldet sich NEOS-Staatssekretär Sepp Schellhorn nun selbst zu Wort. In einem persönlichen Brief verteidigt er seine Arbeit, räumt Schwierigkeiten ein und wirbt für seine Reformagenda. „Warum ist er noch Staatssekretär?“, titelte die „Krone“ in ihrer Samstagsausgabe. Über 90 Prozent der Leser finden nicht, dass der NEOS-Staatssekretär Sepp Schellhorn einen guten Job macht. Immer wieder gerät er in die Kritik und sorgt für Aufsehen.
https://www.krone.at/4186146
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Unter’m Strich
Hat das Wiener Kaffeehaus noch Zukunft?
Das Wiener Kaffeehaus ist ein Teil des gastronomischen Selbstverständnisses in diesem Land. Aber ist es noch zeitgemäß? Kann das Kaffeehaus überleben? Spoiler: Es schaut nicht schlecht aus …
News.at.wienerKaffeehaus
Österreich
Zeremonie im Riesenrad: Wettermoderator Marcus Wadsak heiratete in Wien
Ihre Liebesgeschichte könnte beinahe aus einem Film stammen: Marcus Wadsak und Therese Frank lernten sich 2023 zufällig in einem nahezu leeren Kinosaal kennen. Die beiden nahmen nebeneinander Platz, kamen ins Gespräch. Eine schicksalhafte Begegnung, aus der zuerst Freundschaft und später die große Liebe wurde. Am 16. Juni 2026 machten der beliebte ORF-Meteorologe und seine Therese ihr Glück schließlich perfekt und segelten in den Hafen der Ehe – oder fuhren in dem Fall besser gesagt. Auf Instagram teilte der 55-Jährige seine Freude: „Und sie hat JA gesagt….“ schrieb er unter wunderschöne Bilder aus dem Wiener Prater.
https://www.krone.at/4181582
Wien
Welche Verstöße in den Öffis am häufigsten sind. Platz 1 überrascht
Seit März fordern die Wiener Linien die Fahrgäste zu mehr Rücksicht auf. Seither hat es 32.500 Beanstandungen in Öffis wegen Vergehen gegen die Hausordnung gegeben. Was das größte Problem ist, wird viele überraschen.
https://www.krone.at/4184948
Hoeneß grantelt: WM ist „Fiasko für den Fußball“. Kommerz zu extrem
Er ist und bleibt ein Mann der klaren Worte: Mit Blick über den Atlantik lässt Uli Hoeneß kein gutes Haar an der aktuell in den USA, Kanada und Mexiko laufenden Fußball-Weltmeisterschaft! „Ich glaube, dass diese Weltmeisterschaft ein Fiasko für den Fußball wird“, grantelt der Patron und Ehrenvorsitzende des FC Bayern München … Das grundsätzliche Problem mit dem Weg, den die FIFA für die Weltmeisterschaften eingeschlagen hat, besteht für Hoeneß darin, dass sich die Endrunden immer mehr zu Events für Wohlhabende entwickeln. „Ich bin immer für Kommerz im Fußball gewesen, aber nicht in dieser extremen Form“, so der 74-Jährige in einem Interview gegenüber der „FAZ“
https://www.krone.at/4186136
Österreich
Achtung! Beim Pickerl gilt jetzt Null-Toleranz
Hinter dem sperrigen Begriff der 42. Novelle des Kraftfahrgesetzes verbergen sich brisante Änderungen für alle Motorisierten. Bisher durfte das Pickerl bis zu vier Monate überzogen werden, doch mit dieser Regelung soll bald Schluss sein. Nach den neuen Plänen der Regierung muss die Überprüfung am vorgesehenen Tag erledigt sein – keinen Tag später. Das Vorziehen der Überprüfung wird hingegen ausgeweitet. Autofahrer können den Test künftig bereits bis zu vier Monate vor dem eigentlichen Termin absolvieren, statt wie bisher nur einen Monat vorher. Zudem ändert sich der Rhythmus der Intervalle von der bekannten 3-2-1-Regelung auf eine neue 4-2-2-2-1-Variante. oe24.at.pickerl
Klimaanlagen-Guide: So überstehen Sie Hundstage
30-Grad-Hitze legt sich über Österreich, in den Städten bringen dann selbst die Nächte kaum Abkühlung. Hält das einige Tage an, wird es auch drinnen ungemütlich. Kühltechnik vom Ventilator über Selbstbauprojekte (Anleitung unten) bis zur Klimaanlage verspricht Abhilfe. Doch nicht jedes Gerät liefert.
https://www.krone.at/3822245
INFOS DES TAGES (SONNTAG, 21. JUNI 2026)
INFOS DES TAGES (SONNTAG, 21. JUNI 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Oper Zürich: Vorverkauf für die Eröffnungspremieren der Saison 2026/27 gestartet
Der Saisonauftakt
Mit dem zweiteiligen Ballett «Oiseaux Rebelles»

Ballett «Oiseaux Rebelles». Copyright: Oper Zürich
Nach einem Gastspiel beim Edinburgh International Festival mit Verdis «Un ballo in maschera» vom 26. bis 30. August startet die neue Spielzeit im Opernhaus am 11. September mit der Wiederaufnahme des zweiteiligen Ballettabends «Oiseaux Rebelles». In «Vestige» zeichnet die australische Choreografin Dani Rowe das Porträt eines Lebens, in dem Erinnerungen, Begegnungen und Erfahrungen zu einer Folge eindrucksvoller Bilder werden. Im zweiten Teil kehrt die gefeierte «Carmen» von Ballettlegende Mats Ek zurück auf die Bühne. Erzählt aus der Perspektive von Don José, rückt sie die Figuren jenseits bekannter Klischees in den Mittelpunkt und zeigt die berühmte Geschichte als vielschichtiges Drama um Freiheit, Begehren und Selbstbestimmung.
Weitere Informationen
Tickets: Fr 11 bis So 27 Sep 2026
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Die Eröffnungspremiere
Mozarts «Zauberflöte» eröffnet die Saison

Copyright: Oper Zürich
Mit der Premiere von Mozarts «Zauberflöte» eröffnet das Opernhaus Zürich die neue Saison. Regie führt der Tessiner Theatermacher Daniele Finzi Pasca, dessen poetische Bildwelten Theater, Akrobatik und visuelle Effekte miteinander verbinden. Am Pult steht der finnische Dirigent Tarmo Peltokoski, der damit seine erste szenische Produktion am Opernhaus Zürich leitet. Als Pamina ist die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann zu erleben. Und auch die weiteren Premieren nach dem Saisonstart lassen aufhorchen: «Rachmaninow – Die drei Opern» bringt erstmals alle drei vollendeten Opern des Komponisten an einem Abend zusammen, zwei davon als Schweizer Erstaufführungen. Mit Richard Strauss’ «Elektra» kehren zudem Lorenzo Viotti und Lydia Steier nach Zürich zurück, während die finnische Sopranistin Miina-Liisa Värelä ihr Hausdebüt in der Titelpartie gibt.
Weitere Informationen zur «Zauberflöte»
Tickets: So 20 Sep 2026 bis Fr 23 Apr 2027
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Wien: JEUNESSE Ein Violinkonzert, das als unspielbar galt – im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins.
drei Abende im Goldenen Saal des Musikvereins – vom Saisonauftakt im September bis in den Juni. Ein einst verschmähtes Violinkonzert, ein Duo am Beginn einer großen Karriere und eine Komponistin, die lange niemand auf dem Schirm hatte.
Alle drei können Sie bis 30. Juni noch mit Vorverkaufsrabatt buchen.
Das Violinkonzert, das niemand spielen wollte
Als Tschaikowsky 1878 sein Violinkonzert vollendete, weigerte sich der Geiger, dem er es zugedacht hatte, es zu spielen – zu schwer, zu undankbar. Nach der verspäteten Uraufführung schrieb ein Wiener Kritiker, hier sei zum ersten Mal Musik zu hören, die man förmlich stinken höre.
Heute gilt genau dieses Werk als eines der Gipfelwerke der romantischen Violinliteratur. Maria Sotriffer, Featured Artist dieser Saison, stellt sich ihm im Goldenen Saal – begleitet vom Budapester MÁV Symphony Orchestra.
Wie aus einem verschmähten Konzert ein Publikumsliebling wurde, hört man am besten selbst.
Mi 2.6.2027, 19:30 Uhr · Musikverein, Großer Saal · Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur & Symphonie Nr. 4 · ab € 19 · U30 −50 %
Als sie für das Duo Argerich einsprangen
Im Bukarester Athenäum vertraten Tereza Gugg-Kalabova und Johannes Gugg kurzfristig das Duo Martha Argerich und Cristina Marton-Argerich. Die BBC holte die beiden als New Generation Artists 2026–2028 – als erstes Klavierduo überhaupt in der Geschichte dieses Programms.
Als Featured Artists eröffnen sie – privat ein Paar, als Duo einst von ihrer Professorin zusammengeführt – die Saison. Mit dem Wiener Jeunesse Orchester unter Patrick Hahn spielen sie Poulencs funkelndes Konzert für zwei Klaviere, dazu Lili Boulangers «D’un matin de printemps« – eines ihrer letzten Werke, komponiert kurz vor ihrem Tod mit nur 24.
Ein Auftakt, der gleich zeigt, worum es der Jeunesse geht.
So 20.9.2026, 19:30 Uhr · Musikverein, Großer Saal · Boulanger · Poulenc · Franck · ab € 15 · U30 −50 %
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Premiere für Verdis Il trovatore am 27. Juni im Opernhaus Düsseldorf

Copyright:Oper am Rhein/Düsseldorf
Mit Giuseppe Verdis Oper Il trovatore bringt die Deutsche Oper am Rhein zum Ende der Spielzeit eines der leidenschaftlichsten und dramatischsten Werke des italienischen Opernrepertoires auf die Bühne. 25 Jahre nach der letzten Vorstellung am Haus feiert Il trovatore am Samstag, 27. Juni 2026, um 19.30 Uhr in einer Neuinszenierung von Jens-Daniel Herzog Premiere im Opernhaus Düsseldorf. Antonino Fogliani übernimmt die musikalische Leitung.
Der eigentlichen Handlung geht ein Ereignis voraus, dessen düstere Schatten bis in die Gegenwart reichen: Nachdem ihre Mutter als vermeintliche Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, schwört ihre Tochter Azucena, ihren Tod zu rächen. Zur Vergeltung entführt sie einen der Söhne des alten Grafen Luna, der für die Hinrichtung verantwortlich ist. Im gleißenden Wahn der Rache erkennt sie jedoch nicht, dass sie nicht den Sohn des verhassten Grafen, sondern ihr eigenes Kind tötet. Aus diesem Trauma entspinnt sich eine Geschichte über Rivalität, Rache, Rausch und dunkle Familiengeheimnisse, die Verdi mit dramatischer Intensität, lebendig gezeichneten Charakteren und außerordentlichem melodischem Reichtum entwickelt.
„Die Oper erzählt vom Fanatismus auf beiden Seiten, aber gleichzeitig sind die Menschen immer noch Menschen mit ihrem Leben, ihrer Leidenschaft, ihren Bedürfnissen und Liebesgeschichten“, sagt Regisseur Jens-Daniel Herzog. Für die Protagonisten und den sehr präsenten Opernchor hat der Bühnen- und Kostümbildner Johannes Schütz ein- und durchsichtige Räume entworfen, in denen das Private öffentlich verhandelt und Konflikte beschleunigt werden.
Musikalisch ist die Oper, die mit Rigoletto und La traviata zu Verdis populärsten Werken gehört, bei Antonino Fogliani bestens aufgehoben: Er dirigiert die Düsseldorfer Symphoniker, den Chor der Deutschen Oper am Rhein (Leitung: Albert Horne) und ein hochkarätiges Ensemble, das mit Ramona Zaharia (Azucena), Bogdan Baciu (Graf von Luna), Bogdan Taloş (Ferrando), Luiza Fatyol (Leonora), Mara Guseynova (Ines) und Henry Ross (Ruiz) fast vollständig aus dem eigenen Haus besetzt ist. Als Manrico gastiert Irakli Kakhidzealternierend mit Andrea Shin.
Weitere Informationen und alle Aufführungstermine finden Sie hier auf operamrhein.de.
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Wiener Rathaus: Ein feiner Chopin-Reigen zum hundertsten Geburtstag von Theodor Kanitzer (19.6.2026)

Theodor Kanitzer mit Donka Agantschewa 2025 in der Kartause Gaming. Foto: Chopin-Gesellschaft
Ein rüstiger Hunderter …. Theodor Kanitzer, Prof., Dr., 1926 in Wien geboren, Begründer wie Jahrzehnte langer Präsident der Internationalen Föderation der Chopin-Gesellschaften IFCS wie der Österreichisch-Polnischen Gesellschaft. Seine Bestrebungen: Die Musik von Chopin, Chopin und nochmals Chopin zu fördern, sowie mit völkerverbindendem Einsatz für Frieden, Freiheit und gegen die Verfolgung von Minderheiten aufzuzeigen. Als ein weltweiter Vermittler. Zu seiner Ehrung sind österreichische wie internationale PaN-Freunde ( = Partner aller Nationen) in den großen Saal des Wiener Rathauses gekommen.
Und heimische Chopin-Interpretinnen der Extraklasse sind zum musikalischen Reigen angetreten. Die Nobelpianistinnen Donka Angatschewa und Natalia Rehling, Geigerin Lidia Baich, Klavierprofessor Manfred Wagner-Arzt und auch die singenden Damen Zoryana Kushpler und Sandra Pires. Klar und unpathetische sind Kanitzers Dankesworte gekommen. Noch nicht abgeschlossen scheint sein Lebenswerk zu sein. Somit gleich weiter mit Musikidol Frédéric Chopin: In das von Kanitzer ins Leben gerufene nun bereits 42. Chopin Festival in der Kartause Gaming im niederösterreichischen Mostviertel wird heuer von 13. bis 16. August gebeten. Auch als wiederholter Aufruf für Völkerverständigung und Freiheit gedacht. Mit Chopin, nicht nur, und Klavier- und Chormusik von historischem Prälatesaal und -hof über die Kartausenkirche aus dem 14.Jahrhundert bis zur Seebühne am Lunzer See.
Meinhard Rüdenauer
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Am 25.6. in der Galerie/ Redaktion des ONLINE-MERKER. Maryna Lopez singt die Kindertotenlieder von Gustav Mahler (am Klavier Adolfo Lopez-Gomez)
Die Mezzosopranistin Maryna Lopez, derzeit am Theater Erfurt engagiert, lädt gemeinsam mit dem mexikanischen Konzertpianisten Adolfo Lopez Gomez zu einem besonderen Sommerkonzert ein.
📅 25. Juni 2026, 19:00 Uhr
📍 Galerie Online Merker
Zeleborgasse 20/Ecke Vivenotgasse, 1120 Wien
Auf dem Programm stehen die berührenden „Kindertotenlieder“ von Gustav Mahler.
Der Eintritt ist frei, um eine freiwillige Spende wird gebeten.
Nutzen Sie diese besondere Gelegenheit, einen eindrucksvollen Konzertabend mit hochkarätigen Künstlern zu erleben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Online-Merker: Ecke Vivenotgasse/ Zeleborgasse in 1120 Wien. Erreichbar U 6, Station Bahnhof Meidling (Ausgang Wilhelmstraße, dann Vivenotgasse ca. 3 Minuten runtergehen)

Bitte Termin vormerken. Eintritt und Büffet frei