Die DIENSTAG-PRESSE – 27. März 2018

Foto: Royal Opera House /C. Wood (c)
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London
Anna Netrebko als „Lady Macbeth“ in London gefeiert
Mit der Starbesetzung von Anna Netrebko und dem serbischen Bariton Zeljko Lucic ist die Neuinszenierung von Giuseppe Verdis „Macbeth“ am Sonntagabend in London stürmisch gefeiert worden
Musik heute

Netrebko in London gefeiert
Salzburger Nachrichten

Anna Netrebko in London für ihre Lady Macbeth gefeiert
Hamburger Abendblatt

Anna Netrebko in London als Lady Macbeth gefeiert
Am 4.4. in den Kinos
Sueddeutsche Zeitung

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Die MONTAG-PRESSE – 26. März 2018

Salzburg: TOSCA. Aleksandrs Antonenko und Anja Harteros.
Copyright: Barbara Zeininger (c)

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Salzburg/ Osterfestspiele
„Tosca“ in Salzburg: Jubel für Puccinis Opernkrimi
Der österreichische Regisseur Michael Sturminger verortet Puccinis „Tosca“ zur Eröffnung der Osterfestspiele Salzburg in dunklen Jahrzehnten der italienischen und europäischen Politik. Ein Ereignis.
Hamburger Abendblatt

Sexuelle Belästigung im Opernformat
Der Standard

Scarpia stirbt auf der Engelsburg
Die Presse

Absicht oder Zufall
Der Regisseur Michael Sturmiger eröffnet die Salzburger Osterfestspiele mit Puccinis „Tosca“.
http://www.sueddeutsche.de/kultur/oper-absicht-oder-zufall-1.3920479

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"Tosca" in Hamburg: Szenen von überwältigender Kraft und monströser Schönheit

Foto: Staatsoper Hamburg (c)
Giacomo Puccini
, Tosca
Staatsoper Hamburg
, 24. März 2018

Probenfoto: Angela Gheorghiu mit Riccardo Massi, Staatsoper Hamburg

Die Musik der Oper „Tosca“ von Giacomo Puccini, darin sind sich die meisten Opernliebhaber einig, ist traumhaft schön. Die Magie dieser Meisterkomposition, die erstmals am 14. Januar 1900 im Teatro Costanzi in Rom erklang, war am Samstag auch bei der Aufführung in der Staatsoper Hamburg zu spüren. Das Philharmonische Staatsorchester Hamburg unter Pier Giorgio Morandi, der Chor der Staatsoper Hamburg und der Kinderchor sowie mitunter phantastische Solisten sorgten für einen sehr gelungenen Abend im Haus an der Dammtorstraße. „Giacomo Puccini
, Tosca, Angela Gheorghiu,
Staatsoper Hamburg“
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Je wilder die Musik, desto besser ist der Organist Thomas Trotter

Orgiastische Orgel und der vielleicht virtuoseste Organist der Welt

Elbphilharmonie Hamburg, 15. März 2018
Thomas Trotter Orgel
Johann Sebastian Bach, Präludium und Fuge e-Moll BWV 548
Carl Philipp Emanuel Bach, Fuge über B-A-C-H, Sonate Nr. 3 F-Dur Wq 70/3
James MacMillan, Le tombeau de Georges Rouault
Richard Wagner, Ouvertüre zu »Rienzi« / Arrangement für Orgel: Edwin Henry Lemare
Edwin Henry Lemare, Rondo capriccio (A Study in Accents) op. 64
Edward Elgar, Sonate G-Dur op. 28
Zugabe: Moritz Moszkowski, Serenata op. 15/1
Edward Elgar, Land of Hope and Glory aus »Pomp and Circumstance«

von Sebastian Koik

Festzelt-Stimmung in der Elbphilharmonie. Das Publikum schlägt sich auf die Schenkel und klatscht mit. Es ertönt Land of Hope and Glory aus »Pomp and Circumstance« und man fühlt sich wie in der Royal Albert Hall bei der großen Party der BBC Proms. Nur spielt hier kein großes Orchester, sondern ein einziger Mann an der Orgel.

Der Mann heißt Thomas Trotter und gilt als einer der besten Organisten der Welt. Dieses Stück ertönt als letzte Zugabe und ist eine herrliche Demonstration über die Macht der Orgel. Und sie zeigt, welch‘ bravouröser Musiker dieser englische Organist ist. Besser kann man dieses Stück nicht spielen! Die Interpretation und die Stimmung im Saal sind schlichtweg sensationell. Der Saal jubelt glückstrunken und hellauf begeistert. „Thomas Trotter, Orgel,
Elbphilharmonie Hamburg“
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Musikverein Wien: Leif Ove Andsnes brilliert mit Wiener Symphonikern

Foto: Musikverein Wien / Müller (c)
Musikverein Wien, Goldener Saal, 
22. März 2018
Wiener Symphoniker
Jakub Hrůša, Dirigent
Leif Ove Andsnes, Klavier

Felix Mendelssohn-Bartholdy, Ouvertüre „Meeresstille und glückliche Fahrt“, op. 27
Benjamin Britten, Konzert für Klavier und Orchester D-Dur, op. 13
Johannes Brahms,
Symphonie Nr. 4 e-Moll, op. 98

von Julian Dworak

Ein Blick in die weite Ferne. Vieles erlebt und schon wieder vergangen. Das Ende einer langen Reise bezeichnet aber auch immer den Anfang von etwas Neuem. Sehr feinfühlig eröffneten die Wiener Symphoniker unter der Leitung des tschechischen Dirigenten Jakub Hrůša mit Mendelssohns Konzertouvertüre „Meeresstille und glückliche Fahrt“, die Vertonung zweier Gedichte über die See und das Ende einer Schiffsfahrt. „Wiener Symphoniker, Jakub Hrůša, Leif Ove Andsnes,
Musikverein Wien“
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Die SAMSTAG-PRESSE – 24. März 2018

Foto: Marco Borggreve (c)
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Salzburg/ Osterfestspiele
Jetzt singt wieder Frau Fortuna
Anja Harteros gibt heute (24. März) bei den Salzburger Osterfestspielen Puccinis Tosca. Funkenflüge sind garantiert bei der „Stradivari unter den Stimmen“.
Kleine Zeitung

München/ Gärtnerplatztheater
Kalte, hitzige und blutige Frauenmacht
Szenische Erstaufführung von Donizettis „Maria Stuarda“ im Münchner Gärtnerplatztheater
Neue Musikzeitung/nmz-de

Hart wie ein Diamant
Am 22. März hatte Michael Sturmingers Inszenierung von Gaetano Donizettis Belcanto-Oper „Maria Stuarda“ am Münchner Gärtnerplatztheater Premiere. BR-KLASSIK-Autor Peter Jungblut erlebte eine szenisch über weite Strecken stimmige Produktion mit kluger Personenregie. Musikalisch hingegen hätte ein Quäntchen mehr mediterrane Eleganz nicht schaden können.
BR-Klassik

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Wiener Konzerthaus: Julian Rachlin hinterlässt auch als Dirigent einen bleibenden Eindruck

Wiener Konzerthaus, Großer Saal, 22. März 2018
Julian Rachlin,
Dirigent
Lars Vogt, Klavier
Royal Northern Sinfonia, Orchester

Ludwig van Beethoven
Ouvertüre c-moll zu «Coriolan» op. 62 (1807)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 (1805-1806)
Leoš Janáček
Gute Nacht (Auf verwachsenem Pfade Nr. 7) (1901-1902)
Jean Sibelius
Valse triste op. 44/1 (Kuolema) (1904)
Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie C-Dur K 425 «Linzer Symphonie» (1783)
Joseph Haydn
Streichquartett F-Dur Hob. III/17 (2. Satz: Andante Cantabile)

von Jürgen Pathy

Mit einer großartigen, stimmigen Programmauswahl haben Julian Rachlin, 43, und das 1958 gegründete Royal Northern Sinfonia, das einzige britische Vollzeit-Kammerorchester, den herrlichen großen Saal des Wiener Konzerthauses beehrt. Der in Litauen geborene und als Geigenvirtuose gefeierte Rachlin dieses Mal in einer ungewöhnlichen Rolle – der des Dirigenten.

Seit einer Operation am Mittelhandknochen vor einigen Jahren und der daraus resultierenden Zwangspause als Geiger widmet sich der in Wien aufgewachsene Musiker vermehrt dem Dirigieren – definitiv ein Gewinn für die Musikwelt. „Julian Rachlin, Lars Vogt, Royal Northern Sinfonia,
Wiener Konzerthaus“
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Maria Stuarda in München: Reduziertes Theater zwischen Konzert und Oper – Ausstieg aus der Unterhaltung

Foto: © Christian POGO Zach
Gaetano Donizetti, MARIA STUARDA, Tragedia lirica
Staatstheater am Gärtnerplatz, München,
Premiere 22. März 2018

Von Tim Theo Tinn

„Man muss als Regisseur aussteigen aus der Idee, die Leute die ganze Zeit unterhalten zu wollen. Es ist ein Abend zwischen Konzert und Oper, ein reduziertes Theater!“ Weil es Belcanto sei, behauptet Michael Sturminger dies vor der Premiere (Abendzeitung). Er hat tatsächlich einen faden szenischen Aufguss der „Tragedia lirica“ – lyrische Tragödie – von Donizetti und Schiller abgeliefert. „Gaetano Donizetti, MARIA STUARDA,
Staatstheater am Gärtnerplatz, München“
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Die FREITAG-PRESSE – 23. März 2018

Foto: Wiener Staatsoper / M. Pöhn (c)
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Wien/ Staatsoper
„Dantons Tod“-Regisseur: „Jeder Fanatismus endet im Fatalismus“
Am Samstag wird an der Staatsoper Gottfried von Einems „Dantons Tod“ in der Regie von Josef Ernst Köpplinger gezeigt. Ein Gespräch über die Guillotine, die Theaterpranke des Komponisten und den Zauber der Wiener Staatsoper –
Der Standard

Einem-Oper an der Staatsoper: Regisseur Köpplinger will keine Vergleiche
Kleine Zeitung

Wien/ Staatsoper
Musik als sinnlicher Gegenentwurf
Dirigentin Susanna Mälkki debütiert mit „Dantons Tod“ an der Staatsoper und spricht über Machtspiele, Resonanz und Stile.
Wiener Zeitung

Salzburg/ Osterfestspiele
Probenfotos: Die Entstehung der Tosca-Produktion
Osterfestspiele

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Klingelton mit Krähenrufen stört Konzert in der Kölner Philharmonie

Foto: © Uwe Ahrens
Ein Abend voller finnischer Impressionen

Kölner Philharmonie, 19. März 2018
Sol Gabetta
Violoncello
Finnish Radio Symphony Orchestra
Hannu Lintu Dirigent

Igor Strawinsky – Symphony in Three Movements (1942–45)
Bohuslav Martinů – Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 H. 196 (1955) 3. Fassung
Jean Sibelius – Sinfonie Nr. 5 Es-Dur op. 82 (1915–19)

Von Daniel Janz

Das Wesen der Musik ist die Wiederholung. Sie gibt Halt und Orientierung. Dem Zuhörer erschließt sich dadurch der Grundgedanke einer Komposition. Wie dieser rote Faden umzusetzen ist, das entscheidet jeder Komponist selbst.

Solch einen roten Faden ließ das finnische Radio Symphonie Orchester an diesem Abend wiederholt vermissen. Zum Einstieg brachten die skandinavischen Gäste unter Hannu Lintu (50) die so genannte „Symphonie in drei Sätzen“ des russisch-französisch-amerikanischen Komponisten Strawinskys zur Darbietung. Diese Kombination aus dem Vorzeigeorchester Helsinkis und dem Komponisten des weltberühmten „Sacre du printemps“ verspricht Großes. „Sol Gabetta, Finnish Radio Symphony Orchestra, Hannu Lintu,
Kölner Philharmonie“
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