Oslo Philharmonic, Vilde Frang, Klaus Mäkelä © John-Halvdan Olsen-Halvorsen
Enescu, Strawinsky und Tschaikowsky reißen in der „Elphi“ zu Begeisterungsstürmen hin
George Enescu, Rumänische Rhapsodie Nr. 1 A-Dur op. 11
Igor Strawinsky, Concerto en Ré für Violine und Orchester
Piotr Tschaikowsky, Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Klaus Mäkelä, Dirigent
Vilde Frang, Violine
Oslo Philharmonic
Elbphilharmonie, Hamburg, 2. November 2024
von Dr. Andreas Ströbl
„Alleine dafür hat sich die Fahrt schon gelohnt“, meinte eine Besucherin des Konzerts am 2. November 2024 im Großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie mit Klaus Mäkelä und „seinem“ Oslo Philharmonic, als das erste Stück des Abends rauschhaft verklungen war. Eröffnungsmusik des Konzerts war George Enescus „Rumänische Rhapsodie Nr. 1“, eine wundervolle klingende Liebeserklärung an seine Heimat voller tänzerischer Quirligkeit in ungemein farbiger Instrumentierung, abwechselnd schwungvollen, lebensprühenden Passagen und wehmütigen Sequenzen voller Erdenschwere und Seelentiefe. „Klaus Mäkelä und Oslo Philharmonic
Elbphilharmonie, 2. November 2024“ weiterlesen