Die MITTWOCH-PRESSE – 29. JULI 2020

Foto: Copyright: Daniel Sünderhauf

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Die MITTWOCH-PRESSE – 29. JULI 2020

Salzburg
Frauen am Festspiel-Opernpult?
Wir müssen eingestehen: Wir sind einer Ente der Salzburger Festspiele aufgesessen. Aber wir wissen uns in bester Gesellschaft. Auch alle Printmedien haben es geschluckt, als die Festspiele etwas salopp verkündeten, Joana Mallwitz werde die erste Frau sein, die hierorts eine Oper (Mozarts Cosi fan tutte) dirigiert.
DrehpunktKultur

Salzburg/Festspiele
Regie und Dirigat entbrennen für „Elektra“
https://www.krone.at/2200539

Genua
Pappano dirigiert Beethovens Fünfte für neue Autobahnbrücke in Genua
Mit einem klassischen Konzert wurde in Genua die Fertigstellung der neuen Autobahnbrücke gefeiert. Stardirigent Antonio Pappano kam dazu eigens mit einem der bekanntesten Symphonieorchester Italiens.
https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/brueckenkonzert-mit-pappano-100.html

Berlin
Warum der Orchesterdirektor das DSO verlässt
Orchesterdirektor Alexander Steinbeis trennt sich nach 14 Jahren im Guten vom Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Wer ihm nachfolgt, ist nicht geklärt.
Tagesspiegel

Deutsche Orchestervereinigung in Sorge um geeigneten Leitungsnachwuchs
Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin geht kopflos in die nächste Saison. Der bisherige Orchesterdirektor verlässt das Orchester. Aber niemand findet sich für seine Stelle.
https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/orchsterleitung-ohne-nachwuchs-100.html

Wien
Bundestheater suchen neue Führungspersonen Bezahlartikel
Drei Leitungsjobs stehen vor der Entscheidung. Wer im Rennen ist und wofür.
https://kurier.at/kultur/bundestheater-suchen-neue-fuehrungspersonen/400984613

Duisburg/ Deutsche Oper am Rhein
Oper und Corona: Sechs Meter Abstand zwischen Sänger und Pianist
Auch für Wolfgang Wiechert hat Corona den Alltag an der Rheinoper auf den Kopf gestellt. Diesmal mussten die Sänger ganz schnell lernen.
https://www.waz.de/staedte/duisburg/oper-und-corona-sechs-meter-zwischen „Die MITTWOCH-PRESSE – 29. JULI 2020“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 28. JULI 2020

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Die DIENSTAG-PRESSE – 28. JULI 2020

Foto: Teatro alla Scala © Andreas Schmidt

Mailand
Scala beginnt Saison mit Reißern
Spielzeit in Mailand startet mit „Aida“ und „Bohème“, höchstens 740 Plätze besetzt.
Wiener Zeitung

Salzburg
Franz Welser-Möst: „Wir brauchen die Besessenen!“
Selten gibt es so viele Anlässe, mit einem von Österreichs prominenten Aushängeschildern des Klassikbetriebes zu sprechen, wie derzeit mit Franz Welser-Möst: Der Dirigent wird am 16. August 60 Jahre alt, veröffentlicht am 10. August seine Autobiografie unter dem Titel „Als ich die Stille fand“ und am Samstag (1. August) steht er am Pult der „Elektra“ zum Auftakt der Salzburger Festspiele 2020.
https://www.vol.at/franz-welser-moest-wir-brauchen-die-besessenen

Franz Welser-Möst: „Eine gewaltige Bildungsflaute“ Bezahlartikel
Der Dirigent über Verirrungen, die Eröffnungspremiere der Salzburger Festspiele, das Coronavirus und die Lehren daraus.
Kurier

Belvedere-Wettbewerb abgesagt
Verbliebene Finalrunden sowie Finale in Lettland auf 2021 verschoben.Während Kunst und Kultur mancherorts wieder unter verschärften Bedingungen stattfindet, muss das Finale des heurigen Internationalen Belvedere-Gesangswettbewerbs im lettischen Jurmala Corona-bedingt abgesagt werden. Wie es am Montag in einer Aussendung heißt, sind alle Sängerinnen und Sänger, die sich qualifiziert haben, im nächsten Jahr automatisch in den Finalrunden.
Wiener Zeitung

Pärnu
Estnisches Festival mit Paaro Järvi. Ein Sehnsuchtsort für Klassik-Fans
Konzerte, Coachings, Unterricht – und alles ohne Masken: Das von dem Dirigenten Paavo Järvi geleitete Klassik-Festival im estnischen Seebad Pärnu
Tagesspiegel

Ladas Klassikwelt 42: Ein ungebetener Gast am Tisch und… im Orchestergraben
Alle kennen es sehr gut: Wir essen gerade unter freiem Himmel mit Freunden und plötzlich tauchen ungebetene Gäste auf: Wespen. Sie stören beim Speisen und können auch gefährlich sein. Die polnische Schauspielerin Ewa Sałacka wurde beim Trinken von Orangensaft von einer Wespe in den Mund gestochen. Da sie gegen Wespengift allergisch war, starb sie infolge eines anaphylaktischen Schocks.
Jolanta-Lada Zielke berichtet jeden Montag aus ihrer Klassikwelt
Klassik-begeistert

Berlin
Ein verkanntes Klassik-Genie: Wie Ferruccio Busoni in Berlin sein Spätwerk schuf
Vor 100 Jahren kehrte Ferruccio Busoni in die Hauptstadt zurück und schrieb kühne Kompositionen. Erinnerung an einen überzeugten Europäer und verkannten Genius
Tagesspiegel

Graz
styriarte zieht positive Festival-Bilanz
„Es ist schön zu sehen, wie dringend das Publikum die Musik braucht“, freute sich styriarte-Intendant Mathis Huber bei der Festivalbilanz am Montag. Trotz der coronabedingten Auflagen sei die Kartennachfrage groß gewesen, auch wenn die Programme deutlich kürzer als sonst waren. Insgesamt fanden von 1. bis 26. Juli 77 Veranstaltungen statt, die von rund 17.000 Personen besucht wurden.
https://www.vol.at/styriarte-zieht-positive-festival-bilanz/6689807 „Die DIENSTAG-PRESSE – 28. JULI 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 27. JULI 2020

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Die MONTAG-PRESSE – 27. JULI 2020

Asmik Grigorian © Augustas Didzgalivs

Salzburg
Asmik Grigorian: „Ich führe einen inneren Kampf. Jedes Mal.“
Die litauische Opernsängerin Asmik Grigorian wurde mit ihrer Interpretation der Salome bei den Salzburger Festspielen zum Star. Am 1. August ist sie nun ebendort als Chrysothemis in Richard Strauss‘ „Elektra“ zu sehen. Wie sie mit dem Druck umgeht, welche Spuren ihre Erziehung hinterlassen hat und über Erfolg und Einsamkeit spricht sie mit der „Presse am Sonntag“.
Die Presse

Salzburg, die Festspielstadt der Frauen
Helga Rabl-Stadler gab nicht klein bei: Auch in Corona-Zeiten finden die Festspiele statt. Reduziert, aber weiblich wie nie zuvor
Kurier

Österreichischer Musiktheaterpreis: Domingo erhält Lebenswerk-Preis
Die Verleihung und Gala findet am 6. August am Salzburger Flughafen statt
Der Standard

Bayreuth
Das Konzert zur Finanzierung eines Nothilfefonds der Künstler der Bayreuther Festspiele…
Wir schreiben den 25. Juli 2020 und befinden uns in der oberfränkischen Provinz in einer Stadt, die sich an diesem Tag schon seit 149 Jahren aus einer idyllischen Kleinstadt in eine Metropole verwandelt. Aus aller Welt reisen Menschen an, die verschiedenste Sprachen sprechen, unterschiedlichsten Kulturen angehören, aber alle tief im Inneren große Wagnerianer sind. Sicherlich sind in der ersten Woche auch viele Promis unter den Gästen, denen es nicht nur um Wagner geht, die aber unter dem großen Kulturtrubel weitere Interessen mit dem Bayreuthaufenthalt verbinden. Ab der zweiten Woche nimmt die Anzahl derer, für die der Wagnerkult schon fast eine Religion ist, exorbitant zu. Der größere Teil der Bayreuther Bürger tritt alljährlich die Flucht an, andererseits wird jedes Bett und noch so kleine Kammer an angereiste Musiker und Wagnerianer zu interessanten Preisen vermietet.
Von Olaf Barthier
Klassik-begeistert

Bayreuth
Bei Richard daheim – Corona schrumpft in Bayreuth die Richard-Wagner-Festspiele auf ein Hauskonzert
An diesem 25. Juli war Bayreuth im Ausnahmezustand vom alljährlichen Ausnahmezustand. Das erste Mal seit der Wiederaufnahme der Richard-Wagner-Festspiele im Jahre 1951 fielen die kompletten Festspiele aus. Also auch der ganze Rummel samt dem großen Protokoll der Republik.
Neue Musikzeitung/nmz.de

Bayreuth
Das Konzert zur Finanzierung eines Nothilfefonds der Künstler der Bayreuther Festspiele…
Wir schreiben den 25. Juli 2020 und befinden uns in der oberfränkischen Provinz in einer Stadt, die sich an diesem Tag schon seit 149 Jahren aus einer idyllischen Kleinstadt in eine Metropole verwandelt. Aus aller Welt reisen Menschen an, die verschiedenste Sprachen sprechen, unterschiedlichsten Kulturen angehören, aber alle tief im Inneren große Wagnerianer sind. Sicherlich sind in der ersten Woche auch viele Promis unter den Gästen, denen es nicht nur um Wagner geht, die aber unter dem großen Kulturtrubel weitere Interessen mit dem Bayreuthaufenthalt verbinden. Ab der zweiten Woche nimmt die Anzahl derer, für die der Wagnerkult schon fast eine Religion ist, exorbitant zu. Der größere Teil der Bayreuther Bürger tritt alljährlich die Flucht an, andererseits wird jedes Bett und noch so kleine Kammer an angereiste Musiker und Wagnerianer zu interessanten Preisen vermietet.
Von Olaf Barthier
Klassik-begeistert

Bayreuth: Drei Jahrzehnte auf dem Grünen Hügel
Bei insgesamt 29 Bayreuther Festspielen bekommt man so einiges mit. Unser Reporter Rick Fulker blickt zurück auf seine ganz persönliche Festivalgeschichte.
https://www.dw.com/de/bayreuth-drei-jahrzehnte-auf-dem-gr%C3%BC

München
Kulturreferent Anton Biebl: Mann mit Kampfgeist
Seit einem Jahr ist Anton Biebl der Münchner Kulturreferent. Wegen Corona heißt seine wichtigste Aufgabe gerade: Sparen. Was bedeutet das für die Kulturprojekte der Stadt – insbesondere für die Gasteig-Sanierung?
BR-Klassik.de

Pressbaum/Tullnerbach
Mit Don Giovanni im Bad
Das Bad dient den Künstlern der Region Purkersdorf als Sommer-Probebühne und Arbeitsplatz. Der Tullnerbacher Volkopernsänger Wolfgang Gratschmaier führt heuer das fünfte Jahr Regie bei der MozartOPER der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker. Mit der Badnerin Stephanie Schimmer als Co-Regisseurin schlugen die beiden Vollblutkünstler vergangene Woche im Pressbaumer Livingroom ihren Arbeitsplatz, im Schwimmbad ihre Probebühne auf
Niederösterreichische Nachrichten

Bayreuth-Regisseur Valentin Schwarz: „Es lebt und wartet darauf, bespielt zu werden. Ein sehr, sehr schönes Gefühl“
Valentin Schwarz, 1989 in Altmünster am Traunsee in Oberösterreich geboren, hat Musiktheaterregie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien studiert. Er absolvierte Regieassistenzen unter anderem bei Jossi Wieler und Sergio Morabito sowie bei Kirill Serebrennikov.
Frankfurter Rundschau „Die MONTAG-PRESSE – 27. JULI 2020“ weiterlesen

Anna Netrebko über Vorwürfe nach Türkei-Urlaub:" Lächerlich und verletzend"

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Die SONNTAG-PRESSE – 26. JULI 2020

Anna Netrebko und ihr Ehemann Yusif Eyvasov in Neapel für “Tosca“. Foto: Instagram (c)

Anna Netrebko über Vorwürfe nach Türkei-Urlaub: Lächerlich und verletzend
Kurier

Eröffnung Bayreuther Festspiele
Kein normaler Julitag
BR-Klassik

Porträt Helga Rabl-Stadler : Die wagemutige Präsidentin der Salzburger Festspiele
Kommenden Samstag eröffnet Helga Rabl-Stadler die Salzburger Festspiele. Sie sieht das riskante Ereignis als Vorreiter für die gesamte Kulturbranche in Corona-Zeiten. Für Tests wurden 300.000 Euro budgetiert.
Frankfurter Allgemeine

Online Plattform: Betrüger spielen mit falschen Festspielkarten
Die Internetplattform Viagogo ist eine Festspielfalle: Verkäufer bieten dort ungültige Tickets für das Sommerfestival zu horrenden Preisen an. Und: für viele Veranstaltungen, die heuer wegen Covid-19 überhaupt nicht stattfinden! Die Festspiele haben eine einstweilige Verfügung erwirkt. Viagogo hat bislang nicht reagiert.
https://www.krone.at/2198512

Der Schlauberger 10 – Hecklastig, aber lebendig. Heute: ziemlich Kurioses
Tritt den Sprachpanschern ordentlich auf die Füße! Gern auch unordentlich. Der Journalist und Sprachpurist Reinhard Berger wird unsere Kultur nicht retten, aber er hat einen Mordsspaß daran, „Wichtigtuer und Langweiler und Modesklaven vorzuführen“. Seine satirische Kolumne hat er „Der Schlauberger“ genannt.
Diese Wetternachricht aus einer Anzeigenzeitung hat mich schwer beeindruckt: „Lebende Forstleute haben eine solche Extremsituation noch nicht erfahren.“ Soll ich ehrlich sein? Es ist beruhigend, dass es Lebende sind. Beim Forst scheint alles in Ordnung zu sein.
Klassik-begeistert

Dirigentin Joana Mallwitz: „Salzburg ist das Glückspaket“
Münchner Merkur

Frankreichs Musikindustrie „auf den Knien“
Veranstalter fordern von Emmanuel Macron die Öffnung des Betriebs.
Wiener Zeitung

Berlin
Hygiene-Regeln: Berliner Konzerte: Klassik beginnt mit Einschränkungen
Young Euro Classic und das Musikfest Berlin im August und September zeigen, unter welchen Einschränkungen Konzerte in der nächsten Zeit leiden werden.
Berliner Zeitung

Warschau
Polnischer Opernsänger Bernard Ladysz gestorben
Der polnische Opernsänger Bernard Ladysz ist tot. Er starb am Samstag in Warschau, einen Tag nach seinem 98. Geburtstag, wie die Agentur PAP unter Berufung auf das Museum des Warschauer Aufstands berichtete.
Salzburger Nachrichten

Salzburgerin auf der Festspielbühne: „Ich bin die Dienerin der Puppen“
Die Salzburgerin Katharina Halus vereint die Schauspielkunst mit modernem Puppenspiel. Sie sieht sich als Dienerin der Figuren.
Salzburger Nachrichten „Die SONNTAG-PRESSE – 26. JULI 2020“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 25. JULI 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 25. JULI 2020

Neapel: Das „AIDA“-Team beim Mittagessen. Foto: Instagram (c)

Bayreuth
Mit der Harley auf den Hügel: So rockt Wagner-Tenor Bayreuth
Die Bayreuther Festspiele fallen zwar aus, aber er singt trotzdem: Klaus Florian Vogt ist open air und im Live-Stream zu erleben. Der begeisterte Hobby-Pilot, Motorrad-Fan und Camper fragt sich, wann im Theater je wieder Normalität herrschen soll.
BR-Klassik.de

Andreas Schager: „Bayreuths Stillstand tut mir in der Seele weh“
https://www.abendblatt.de/podcast/erstklassisch/article229582542/Andreas

Bayreuther Festspiele: Pietari Inkinen und der dritte „Siegfried“-Aufzug
Pietari Inkinen hätte dieses Jahr bei den Bayreuther Festspielen die Neuinszenierung von Wagners „Ring“ dirigieren sollen. Eine CD gibt einen Vorgeschmack
Münchner Abendzeitung

Bayreuth in Bad Kreuznach
Siegfried singt am Pool
Weil die Bayreuther Festspiele in diesem Jahr coronabedingt ausfallen müssen, organisiert der „Ring“-Tenor Stefan Vinke ein Wagner-Festival daheim zwischen Pool und Hühnerstall. Namhafte Kollegen machen mit. Ein Bayreuth-Dauergast kommt wohl nicht.
Die Welt.de

Deutschland
Sind die Künste doch nicht so systemrelevant?
Deutschland hat das wahrscheinlich reichhaltigste Kulturförderungssystem weltweit. Das zeigt sich auch in der Corona-Krise. Aber was wird mit dem Geldregen begossen? Und wie relevant ist die Avantgarde heute? Unser Autor hat da seine Zweifel.
Die Welt.de

Lieses Klassikwelt 45: Journalismus
Anfang Juli erschien ein Buch unter dem Titel „Wie ich meine Zeitung verlor“, geschrieben von dem preisgekrönten Reporter und Romancier Birk Meinhardt. Es gibt mir Anlass, über meinen Beruf nachzudenken, da ich mir ähnliche Fragen stelle wie der Autor: Was läuft falsch im Journalismus? Wie kann es sein, dass Medien, die doch beanspruchen, Mittler der Wirklichkeit zu sein, oftmals wesentliche Details ausblenden, verschweigen oder leugnen und damit „selber einen gehörigen Beitrag leisten zur Radikalisierung, die sich vor unseren Augen vollzieht“? Warum begreifen sie nicht, „dass sie ohne Unterlass mit erzeugen, was sie so dröhnend verdammen?“ Meinhardt hatte sich von der Süddeutschen Zeitung getrennt, nachdem das Blatt zwei seiner Geschichten zensierte.
Wenn ich an meine Anfänge zurückdenke, stelle ich fest, dass das journalistische Selbstverständnis, unter dem ich einmal angetreten bin, längst nicht mehr von allen Beteiligten dieser Branche geteilt wird. Und auch ich wurde schon zensiert.
Kirsten Liese berichtet jeden Freitag aus ihrer Klassikwelt
https://klassik-begeistert.de/lieses-klassikwelt-45-journalismus/

Salzburg
Festspiele, Bundesverfassung werden beide 100
Freitag sind die Salzburger Festspiele bei einer Veranstaltung inoffiziell eingeläutet worden. In der Großen Aula ging es zum 100-Jahr-Jubiläum des Festivals bei einem Festakt um Österreichs Verfassung, die heuer auch 100 wird. Es war der Neubeginn nach dem Ersten Weltkrieg.
https://salzburg.orf.at/stories/3059355/

100 Jahre Salzburger Festspiele
Eine Stadt, die sich vor allem als Bühne versteht
Sueddeutsche Zeitung

Salzburg
Dirigentin Joana Mallwitz: „Salzburg ist das Glückspaket“
„Wir feiern es, dass wieder gespielt wird“, sagt Joana Mallwitz. In Salzburg debütiert die gerade heftig gehypte Dirigentin mit Mozarts „Così“.
Münchner Merkur „Die SAMSTAG-PRESSE – 25. JULI 2020“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 24. JULI 2020

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Die FREITAG-PRESSE – 24. JULI 2020

Foto: Katharina Wagner, Foto: azonline (c)

Bayreuth
Bayreuther Festspiele: „Keiner weiß, was 2021 sein wird“
Gesellschafter müssten mehr Mittel beisteuern und das Risiko eines möglichen Ausfalls mittragen.
Wiener Zeitung

Bayreuth: Große Pläne, aber keiner weiß, was wird
Kurier

Trotz 15 Millionen Euro Einnahmenverlust: Bayreuther Festspiele hoffen auf nächstes Jahr
Dieses Jahr reicht der Etat noch, um die Kosten zu decken. Trotz der Corona-Pandemie planen die Festspiele große Produktionen für das neue Jahr.
https://www.tagesspiegel.de/kultur/trotz-15-millionen-euro-einnahmen

Bayreuth
Corona beschert Bayreuther Festspielen Millionendefizit
https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/bayreuther-festspielen-fehlt-geld

Christian Thielemann zu Bayreuth 2020
„Wir vergessen den Richard nicht“
BR-Klassik.de

Salzburger Festspiele: Eine Stadt spielt „Covid fan tutte“
In prekären Zeiten feiern die Salzburger Festspiele mit einem verkürzten und modifizierten Programm ihr 100-jähriges Bestehen. Strenge Hygieneregeln sollen dafür sorgen, dass Corona nicht die Hauptrolle spielt
Münchner Abendzeitung

Helga Rabl-Stadler: „Es wird etwas sehr Inniges“
Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler sieht dem verkürzten Salzburger Festival ab 1. August optimistisch entgegen.
Wiener Zeitung

Salzburger Festspiele: Striktes Corona-Präventionskonzept
Vorgeschrieben sind Verhaltens-, Hygiene- und Abstandsregeln für Künstler, Mitarbeiter und Besucher.
Wiener Zeitung

Salzburg
Die Fleißigsten und die Gefragtesten
Das kommt eigentlich unerwartet: Geht’s um die Statistik, bringt es Herbert von Karajan in der Runde der Festspielkünstler gar nicht aufs Stockerl. Anlässlich des Hundert-Jahre-Jubiläums und der Landesausstellung einige Streiflichter aus der Festspiel-Statistik.
Drehpunkt/Kultur.at

Wien/ Volksoper
Identität gesucht – liebevoller Prinzipal ersehnt
Die Bewerbungsfrist für die Nachfolge Robert Meyers ist zu Ende. Ob in diesem Lande jemand erkannt hat, was die Frage einer Neubestellung des Direktorenpostens in Wiens Haus am Gürtel für das Musikland bedeutet?
Die Presse

Wien
Oper mit freiem Eintritt in Wien
Die Wiener Festspiele finden vom 15. bis 22. August 2020 im Herzen von Wien statt. Der Gründer und Generaldirektor Jesus Leon wählte als international renommierter Belcanto-Tenor die Stadt Wien als Ort für ein internationales Sommer-Opernfestival aus.
https://www.vienna.at/oper-mit-freiem-eintritt-in-wien/6685184

Bregenz
Statt Festspiele Opernkino am See
Auch wenn die Bregenzer Festspiele heuer aufgrund der Coronavirus-Krise nicht stattfinden, können dennoch große Opern am See bewundert werden und zwar mit einem Opernkino. Um die Kulturschaffenden zu unterstützen, werden zudem leerstehende Gebäude in der Innenstadt bespielt.
https://vorarlberg.orf.at/stories/3059170/

 

Stuttgarter Oper mit reduziertem Programm
Die Staatsoper Stuttgart plant für den Beginn der neuen Spielzeit ein deutlich reduziertes Programm. Statt der ursprünglich vorgesehenen 68 Vorstellungen bis Ende Januar werden nur 38 gezeigt,
https://www.musik-heute.de/21293/stuttgarter-oper-mit-reduziertem

Sophies Welt 3: Über Töne, Denker und Don Giovannis….
Ein Beitrag der Schriftstellerin, Lyrikerin und Philosophin Sophie Reyer, Wien, die mit 35 Jahren schon 60 Werke verfasst hat
Setzt man sich mit dem Werk des als Genie propagierten und zweifellos überaus begnadeten – sei es durch die Umstände, den Druck des Vaters, sei es durch neuronale Veranlagung – Mozart auseinander, so fällt im Besonderen ein überaus breit gefächertes Männerbild auf, was die Protagonisten in den Opern des Komponisten betrifft. Oder?
Klassik-begeistert

München/ Gärtnerplatztheater
Anthony Bramall dirigiert die „Dreigroschenoper“
Mit klassisch ausgebildeten Sängern, die sehr gut spielen, und Schauspielern, die sehr gut singen können, ist diese konzertante Aufführung der „Dreigroschenoper“ hübsch divers besetzt.
Münchner Abendzeitung „Die FREITAG-PRESSE – 24. JULI 2020“ weiterlesen

Für Sie  und Euch in den Zeitungen gefunden:

Jonas Kaufmann und Anna Pirozzi proben in Neapel „AIDA“, Foto: Instagram (c)

München
Söder räumt Zweifel aus: Neuer Konzertsaal wird kommen
Corona belastet nicht nur die Geldbeutel der Bürgerinnen und Bürger. Auch dem Land und den Kommunen brechen viele Einnahmen weg. Kulturelle Großprojekte stehen daher auf der Kippe. Diskutiert wurde auch über den geplanten Münchner Konzertsaal. Nun hat Ministerpräsident Markus Söder klar Stellung bezogen.
BR-klassik.de

Was damals geschah – 21. Juli 1988
José Carreras feiert sein Comeback in Barcelona
Barcelona, 21. Juli 1988. Der vom Krebs geheilte Tenor José Carreras feiert sein Comeback. Die letzten zwei Jahre waren für Carreras geprägt von Angst, Verzweiflung und – von Hoffnung. 1987 stellen die Ärzte fest, dass der Tenor an akuter lymphatischer Leukämie erkrankt ist – einer seltenen und besonders aggressiven Form des Blutkrebses, die damals fast immer zum Tod führt.
BR-Klassik.de

Salzburg
Kunstprojekt erinnert in Salzburg an nicht realisierte Festspielhäuser
Auf dem Mönchsberg, dem Kapuzinerberg, in Hellbrunn und im Mirabellgarten hätten Festspielhäuser entstehen sollen. Dort stehen nun vier Interventionen.
Die Presse

Sommereggers Klassikwelt 45: Ida Haendel – der Gesang der Stradivari
Vor drei Wochen, am 30. Juni 2020, starb die weltberühmte Geigerin Ida Haendel im amerikanischen Miami im 92. Lebensjahr.
Bis ins hohe Alter konnte man der zierlichen Künstlerin auf den Konzertpodien der Welt begegnen. Stets in bunte Gewänder gehüllt, mit aufgetürmter Haarpracht und hohen Schuhabsätzen strahlte sie das Selbstbewusstsein einer reifen künstlerischen Persönlichkeit aus, die auch optisch ein Ausrufungszeichen setzte.
Ein Nachruf von Peter Sommeregger
Klassik-begeistert

Berlin
Berliner Senat: Singen wieder erlaubt
Seit Ende Juni war Singen in Berlin verboten. Chöre und Kirchen protestierten heftig dagegen. Am 21. Juli kippte der Senat das Gesangsverbot.
BR-Klassik.de

Piotr Beczala: „Die Welt ist eine andere geworden“ Bezahlartikel
Der Startenor über die Corona-Pandemie, Quarantäne unter Polizeikontrolle, seine Pläne und die Zukunft der klassischen Musik.
Kurier „Die DONNERSTAG-PRESSE – 23. JULI 2020“ weiterlesen

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 22. JULI 2020

Foto: Joana Mallwitz © Nicolas Kroeger

Salzburg
Liebesschule im Eilverfahren
Mozarts „Cosi fan tutte“
Vielleicht legen wir ja Werk-Strenge in Sachen Oper heutzutage viel zu rigoros aus: „Mozart wäre wohl der Erste gewesen sei, der für Cosi fan tutte in der Corona-Zeit eine Fassung gefunden hätte“, sagt die Dirigentin Joana Mallwitz. „Er selbst hat ohne zu zögern gestrichen und hinzukomponiert, wie er es gerade brauchte.“
DrehpunktKultur

APA-Serie 100 Jahre Salzburger Festspiele. Vom Mozartfest zur Nazipropaganda, von Karajan zu Hinterhäuser
Die Festspielgeschichte von den Anfängen bis heute im Zeitraffer.
Kleine Zeitung

APA-Serie 100 Jahre Salzburger Festspiele: 10 legendäre Opernuraufführungen
Vergessenes und Bleibendes: 18 Opern hat das Festival seit 1920 aus der Taufe gehoben.
Kleine Zeitung

Ravenna
Antonín Dvořáks atmende Wehmut: Riccardo Muti und Tamás Varga begeistern mit der „Neunten“ und dem Cello-Konzert
Abermals war die Rocca Brancaleone, eine venezianische Festungsanlage der Stadt Ravenna aus dem 15. Jahrhundert (1457), Schauplatz eines denkwürdigen Konzertabends für das Ravenna-Festival.
von Dr. Holger Voigt
https://klassik-begeistert.de/19904-2/

Muti dirigiert wieder die „Italian Opera Academy“
Riccardo Muti stellt sich verstärkt in den Dienst für den Nachwuchs und dirigiert wieder die „Italian Opera Academy“. Damit gibt er jungen Künstlern die Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit großen Werken italienischer Komponisten. Bis zum 31. Juli widmet sich Muti in Ravenna mit angehenden Dirigenten, Sängern und Korrepetitoren den Opern von Pietro Mascagni.
Salzburger Nachrichten

Frau Lange hört zu (18): Kassandra und die selbstsicheren Dummköpfe
Juhu. Corona ist besiegt. Jedenfalls bei uns. Also wieder rein ins Vergnügen. USA, Brasilien, Türkei … Tönnies? Was da passiert, hat doch nichts mit uns zu tun! Einfach die Nachrichten und diese nervenden Kassandras ignorieren. Und so ziehen die Trojaner fröhlich die Masken aus – ähm – das Holzpferd in die Stadt. Eine Polemik über die Selbstgefälligkeit der Inkompetenz. Natürlich mit Musik.
Gabriele Lange hört wieder zu
Klassik-begeistert

Mühseliges Wellenreiten – wie könnte es funktionieren? – Wege zum Neubeginn
Ist nun eigentlich die erste
Pandemiewelle durchgelaufen oder nicht? Steht eine zweite Welle unmittelbar bevor, oder sind wir gar schon mittendrin und haben es nur noch nicht bemerkt? Oder gibt es – wie Virologe Professor Hendrik Streeck gar vermutet – eine Art „Dauerwelle“ mit wechselnden Amplituden? Fragen über Fragen, und auf jede Frage nur wenige, eher provisorische Antworten. Dafür aber mehr und mehr Mutmaßungen und neue Fragen. Und dann noch die kaum in das Bewusstsein gedrungene Warnung aus China vor einem neuen Pandemie-fähigen Schweinegrippe-Virus. Wo soll das alles noch hinführen, wenn dann noch die auferlegte, nur mühsam eingehaltene Verhaltensdisziplin immer mehr abbröckelt? Immer weniger wird auf Abstandsgebote geachtet, und selbst in Supermärkten läuft mittlerweile oft sogar das eigene Personal mit Nasen-Mundschutzmasken herum, die eher als Halskrause getragen werden. Hat man das tödliche Risiko schon ad acta gelegt? „Bisher hat es mich nicht getroffen – dann wird es also auch in Zukunft so sein…?“
Dr. Holger Voigt kommentiert die aktuelle Corona-Situation
Klassik-begeistert „Die MITTWOCH-PRESSE – 22. JULI 2020“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 21. JULI 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DIENSTAG-PRESSE – 21. JULI 2020

Foto: Elbphilharmonie Hamburg, Dr. Holger Voigt

Berlin
450 Nominierungen für Opus Klassik-Preise 2020
Nach der Abschaffung des Echo Klassik werden in diesem Herbst nun schon zum dritten Mal die Opus Klassik-Preise in Berlin vergeben. Eine neunköpfige Fachjury entscheidet über die Preisträger*innen.
https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/opus-klassik-nominierungen

Opus Klassik – der deutsche Klassik-Preis
https://www.opusklassik.de/

„Die Leute haben Hunger nach Musik“
Live-Musik trotz Corona: Die Cellistin Annabel Hauk, der Pianist Nuron Mukumi und ihre Kollegen geben mit der Initiative „Back to live“ Hauskonzerte in der Rhein-Main-Region.
Frankfurter Allgemeine

Bregenz/ Festtage
Bregenzer „Festtage“: Ein Drittel der Tickets verkauft
Mit den Mitte August stattfindenden Aufführungen wollen die Festspiele „ein Zeichen setzen“.
Kurier

Berlin
Neue Corona-Erleichterungen in Berlin. Senat will das Singen wieder erlauben
Darauf haben Berlins Chöre gewartet. Der Senat will drinnen das Singen erlauben. Und plant weitere Hilfen.
Tagesspiegel

Ladas Klassikwelt 41: Musikalisches Potpourri des Saxophonquartetts Meier’s Clan
Vor zwei Wochen habe ich mit meinem Mann den Urlaub im Ostseebad Heringsdorf auf der Insel Usedom verbracht. Wir wollten dort unter anderem ein Open-Air-Revue-Konzert sehen, das wegen schlechten Wetters abgesagt wurde. Stattdessen hatten wir ein anderes, ebenso interessantes Musikerlebnis in der örtlichen evangelischen Kirche, nämlich das Konzert des Saxophonquartetts Meier’s Clan.
Dieses Potsdamer Ensemble bestehend aus: Ralf Benschu (Sopransaxophon), Matthias Wacker (Altsaxophon), Mark Wallbrecht (Tenorsaxophon) und Sebastian Hillmann (Baritonsaxophon) feiert gerade sein 20-jähriges Gründungsjubiläum. Die Musiker spielten damals zum ersten Mal zusammen, um ihren Saxophonlehrer Werner Meier zu seinem 70. Geburtstag zu ehren. Dann beschlossen sie, ein festes Quartett zu bilden und es nach ihrem Meister zu benennen.
https://klassik-begeistert.de/ladas-klassikwelt-41-klassik-begeistert-de/

Vom ersungenen Frieden in Opernwelten
Frieden ist in der Oper nicht heimisch. Das zentrale Thema ist die Spannung zwischen gesellschaftlichen Macht- und Gewaltverhältnissen und der menschlichen Identität.
Hartnäckig hält sich das Vorurteil, in der Oper würden wirre Geschichten geboten, die nicht viel mit Wahrscheinlichkeit und Wirklichkeit zu tun hätten. Zugegeben: Die Gesetze der Wahrscheinlichkeit gelten wenig in der Oper. Oper hat mit Realität offenbar nicht viel zu tun. Sie schafft vielmehr ihre eigene Wirklichkeit, und gerade in ihrer Realitätsferne gewinnt sie als Kunstform einen besonderen Wahrheitsanspruch. Sie ist ein Medium, in dem ausgedrückt und erfahren werden kann, was Worte nicht zu fassen vermögen. Gerade weil der Mensch sich anders als im alltäglichen Leben mitteilt, sein Fühlen und Denken, Reden und Handeln als Gesang vorführt, eröffnet die Oper spezifische Möglichkeiten zur Ergründung und Deutung menschlicher Identität und gesellschaftlicher Realität. Vielleicht sogar der Welt des Politischen?
TTT
http://www.bpb.de/apuz/29181/vom-ersungenen-frieden-in-opernwelten „Die DIENSTAG-PRESSE – 21. JULI 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 20. JULI 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MONTAG-PRESSE – 20. JULI 2020

Foto: Jonas Kaufmann, (c) Sony

New Yorker MET überzeugt mit Online-Konzert in Bayern
Profis am Werk, ein Stück Hoffnung in Corona-Zeiten. Das ist die Bilanz des Auftaktkonzerts von „The Met Stars Live in Concert“, einer Pay-per-view Konzertreihe des New Yorker Operntempels und die Antwort der MET auf „the global lockdown“. Jonas Kaufmann eröffnete das Format am Samstagabend, das ohne die Pandemie niemand hätte entwickeln müssen, und das doch überzeugt.
Musik heute

Streams
Metropolitan Opera Stars Live in Concert Review: Jonas Kaufmann in Polling, Bavaria
https://operawire.com/metropolitan-opera-stars-live-in-concert

Jonas Kaufmann inaugure la série de récitals planétaires en direct
https://www.olyrix.com/articles/enregistrements/4189/jonas-kaufmann

Graz/ styriarte
„Don Giovanni in Nöten“: Grazer Frühlingsblüte mit Salzburger Nockerln
Der Dirigent Michael Hofstetter und das Festspiel-Orchester hievten den „Don Giovanni in Nöten“ bei der Styriarte in Graz auf Weltklasseniveau
Der Standard

Die Salzburger Festspiele in Radio und TV
https://www.salzburgerfestspiele.at/uebertragungen

Dirigentinnen
Männer, aus dem Weg!
Dirigentinnen erobern die Klassikwelt. Sie übernehmen Leitungspositionen wie Mirga Gražinyte-Tyla oder schlagen, wie Joana Mallwitz, in Rankings prominente Kollegen.
https://www.derstandard.at/story/2000118822571/maenner-aus-dem-weg

Heldentenor Schager: „Wir müssen den Gesellschaftsvertrag überdenken“
Der österreichische Heldentenor Andreas Schager über Pandemien und Pläne.
Kurier

Wien
Jōji Hattori: „Nicht Marsmensch, sondern Erdling“ – Bezahlartikel
Dirigent Jōji Hattori ist in Wien aufgewachsen. Als Japaner in Europa und Asiate in der Klassik kämpfte er lang mit Fragen der nationalen Identität. Der „Presse am Sonntag“ erzählte der Chef des Sterne-Restaurants Shiki von seinem ungewöhnlichen Oxford-Studium, seiner Krise mit Mitte 40 – und wie Macht das Familienunternehmen Seiko ruiniert hat.
Die Presse „Die MONTAG-PRESSE – 20. JULI 2020“ weiterlesen