Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 24. JUNI 2020
ERHÄLTLICH IM ARCADIA-SHOP: RUSSISCHE POESIE von ALESIA SHAPOVALOVA .
Alesia Shapovalova ist die Gattin von Michael Güttler und eine Freundin von Anna Netrebko.
Foto: Balkon Anna Netrebko / Wien, 1. Gemeindebezirk, Franziskanerplatz – mit dem Buch Shapovalovas – Instagram (c)
Ravenna
Ricardo Muti beim Ravenna Festival: So erlebte Italien sein erstes Konzert seit dem Lockdown
Livemusik trotz Mindestabstand: Die Corona-Restriktionen machen den Auftritt für das 62-köpfige Orchester schwer. Doch am Ende lohnt es sich
Tagesspiegel
Jonas Kaufmanns „Otello“: Wüterich mit Herz
Verdis Werk ist der bekannte Blackfacing-Fall der Oper. Die neue Audio-Aufnahme umgeht das Problem und ist ein seltenes Glück.
Wiener Zeitung
Wien
Corona-Regeln, fehlende Touristen: Bundestheater vor unsicherem Herbst
Holding-Geschäftsführer Christian Kircher zur gefundenen Lösung für das Höhere-Gewalt-Problem und warum die Theater ab Herbst mehr Geld brauchen
Die Standard
Österreich
Corona und Kultur: 15 Millionen Euro extra für Bundesmuseen und Bundestheater
Kulturministerium erzielte mit dem Finanzministerium eine Einigung über erste Tranche für Liquiditätssicherung , weitere Mittel sind bis Jahresende vorgesehen.
Wiener Zeitung
Wien
Neue Oper Wien lockt mit Gespenstern, Königen und Science-Fiction
Mit einer Uraufführung sowie zwei Österreichischen Erstaufführungen lockt die Neue Oper Wien in ihrer neuen Saison. An der Spitze steht die Oper „Toteis“, die eigentlich im März in Bozen das Licht der Welt erblicken sollte. Doch die Koproduktion mit der Stiftung Haydn Bozen und den Vereinigten Bühnen Bozen musste aufgrund der Corona-Pandemie verschoben werden. Nun steigt die Uraufführung in Wien.
Wiener Zeitung
Deutschland
Monika Grütters zur Corona-Krise der Kultur „Ich verstehe die Verzweiflung“
Eine Milliarde für den „Neustart Kultur“: Ein Gespräch mit Kulturstaatsministerin Monika Grütters über die Verteilung der Gelder und den Abstand im Theatersaal.
Tagesspiegel
Dresden
Anna Netrebko in Dresden: Giuseppe Verdis selbstlos dienende Diva
Anna Netrebko debütiert in Dresden ergreifend als Elisabetta an der Seite ihres Mannes in „Don Carlo“. Das handverlesene Publikum erlebte eine Sternstunde.
Frankfurter Allgemeine
Berlin
Sommereggers Klassikwelt 41: Metropol-Theater Berlin – ein Verwirrspiel
Wenn man in Berlin vom Metropol-Theater spricht, empfiehlt es sich immer, zu klären, ob man denn das gleiche Etablissement meint, wie der Gesprächspartner.
Am Anfang des Mythos Metropol stand in Berlin der 1892 errichtete Theaterbau aus der „Theaterfabrik“ Helmer und Fellner. Die beiden Wiener Architekten hatten sich in der Gründerzeit als führende Theaterarchitekten etabliert. Eine große Zahl von bis heute existierenden Spielstätten, die sich trotz kleiner baulicher Abweichungen ziemlich ähnlich sind, befinden sich bevorzugt in Städten der untergegangenen Donaumonarchie, aber auch in anderen europäischen Orten. Standort des Theaters in Berlin war die Behrenstr. 55-57, der luxuriös ausgestattete Bau mit einer reich verzierten Fassade verfügte auch über eine bis zur Straße Unter den Linden reichende, Lindengalerie genannte Passage. Bis 1898 trug er den Namen Theater Unter den Linden, nach Umbauarbeiten erhielt er schließlich den Namen Metropol-Theater. Bis zum ersten Weltkrieg zeigt das Haus hauptsächlich Revuen, in denen neben Tänzern auch Komiker und Soubretten auftreten. Nach dem Krieg entwickelt sich das Haus schnell zu einem der wichtigsten Operettentheater Deutschlands.
Peter Sommeregger bringt seine Klassikwelt jeden Mittwoch.
Klassik-begeistert
CD-Besprechung: Hermann Scherchens Beethoven – zeitlos modern
Neben einer kaum überschaubaren Zahl von Neuaufnahmen Beethoven’scher Werke werden im Jahr seines 250. Geburtstages aber erfreulicherweise auch bedeutende ältere Einspielungen neu aufgelegt.Eine editorische Meisterleistung stellt eindeutig die acht CDs umfassende Box mit fast allen erhaltenen Beethoven-Einspielungen Hermann Scherchens dar. Hier hat die Deutsche Grammophon nicht gespart, und die seinerzeit kontrovers aufgenommenen Westminster-Schallplatten sorgfältig digitalisiert.
Peter Sommeregger berichtet aus Berlin
Klassik-begeistert „Die MITTWOCH-PRESSE – 24. JUNI 2020“ weiterlesen