Die MITTWOCH-PRESSE – 26. FEBRUAR 2020

Für Sie und Euch  in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 26. FEBRUAR 2020

Foto: Plácido Domingo als Simon Boccanegra
an der Wiener Staatsoper, M. Pöhn (c)

Domingo gibt sexuelle Übergriffe zu
Nach den Vorwürfen sexueller Übergriffe hat der spanische Opernstar Placido Domingo Fehlverhalten eingestanden und sich dafür bei den betroffenen Frauen entschuldigt. „Ich möchte, dass sie wissen, dass mir der Schmerz, den ich ihnen zugefügt habe, ehrlich leidtut“, so Domingo am Dienstag mit Blick auf die Frauen, die ihm Übergriffe wie aufgezwungene Küsse und Begrapschen vorgeworfen hatten.
https://orf.at/stories/3155565/

Die späte Reue des Plácido Domingo
Bisher hat er jede Schuld von sich gewiesen. Nun ändert der Opernweltstar die Tonart gegenüber seinen Anklägerinnen. „Ich möchte, dass sie wissen, dass mir der Schmerz, den ich ihnen zugefügt habe, ehrlich leidtut“, erklärte Plácido Domingo am Dienstag. Und: „Ich erkenne die volle Verantwortung für meine Taten an.“
Wiener Zeitung

Bericht stützt Vorwürfe gegen Plácido Domingo
Ein Untersuchungsbericht der amerikanischen Operngewerkschaft untermauert nun die Anschuldigungen. Domingo entschuldigt sich bei den Frauen, die ihm Vorwürfe machen.
Sueddeutsche Zeitung

Domingo: Überraschende Wende im Skandal
Damit hatte kaum jemand gerechnet: Der Opernstar Plácido Domingo hat in einem Statement gegenüber der Presse die Vorwürfe der sexuellen Übergriffe eingeräumt und sich bei den Frauen entschuldigt.
Die Bunte „Die MITTWOCH-PRESSE – 26. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 25. FEBRUAR 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DIENSTAG-PRESSE – 25. FEBRUAR 2020
Foto: Dr. Charles E. Ritterband

„Tod in Venedig“ – Karneval abgebrochen
Karneval in Venedig abgebrochen, Corona-Virus, klassik-beistert.de exklusiv
klassik-beigeistert.de-Autor Dr. Charles E. Ritterband besuchte soeben die Oper in Venedig, den Karneval in der Lagunenstadt sowie die Scala in Mailand. Lesen Sie bitte auch seinen zweiten Bericht aus einer Region, die mit einem teuflischen Virus kämpft.
Klassik-begeistert

Berlin
Die Kosten der Komischen Oper: 227 Millionen sind eine Luftnummer
Nichts als eine „Vermutung“ ist die Summe von 227 Millionen Euro, die derzeit genannt wird, wenn es um die Sanierung der Komischen Oper geht. Das hat Senatsbaudirektorin Regula Lüscher am Montag bei einer Anhörung im Kulturausschuss des Abgeordnetenhauses gesagt. „Wir sollen sehr früh Aussagen zu den Kosten machen, obwohl wir es gar nicht können“, beschreibt Lüscher das Dilemma der Berliner Stadtentwicklungsverwaltung
Tagesspiegel

Deutsche Oper Berlin: Meyerbeers Le Prophète
An der Deutschen Oper gehen die Meyerbeer-Wochen mit einer alles in allem beeindruckenden Aufführung von Le Prophète weiter. Neben den Solisten Gregory Kunde (als ein Jean mit Autorität und Gefühl), Clémentine Margaine (als streitbare Fidès) und Elena Tsallagowa (als anrührende Berthe) überzeugt vor allem der engagierte Meyerbeer-Kenner Enrique Mazzola am Pult. Die Inszenierung von Olivier Py indes hat Stärken und Schwächen.
https://konzertkritikopernkritikberlin.wordpress.com/2020/02/24

Bonn
Existentielle Fragen, Zweifel und Krisen
Beethovenjahr in Bonn
https://www.freitag.de/autoren/ansgar-skoda/existentielle-fragen-zweifel-und-krisen

Dresden
Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker geben ein umjubeltes Gastspiel bei den Dresdner Musikfestspielen…
Hochkarätig, präzise und voller Emphase: Mit Werken von Igor Strawinsky, Bernd Alois Zimmermann und Sergej Rachmaninow heizen Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker den Dresdner Kulturpalast kräftig ein, und so lässt sich nach diesem überragenden Konzerterlebnis auf jeden Fall sagen, die neue künstlerische Liaison in Berlin ist ein Glücksfall und die Dresdner Musikfestspiele beweisen für ihre Palastkonzerte abermals ein gutes Händchen.
Pauline Lehmann berichtet aus dem Kulturpalast Dresden
Klassik-begeistert

„Die DIENSTAG-PRESSE – 25. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 24. FEBRUAR 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MONTAG-PRESSE – 24. FEBRUAR 2020
Foto: © Teatro alla Scala / Paola Primavera

Mailand
Coronavirus-Ausbruch in Italien: Behörden wollen Millionenstadt Mailand nicht abriegeln
Drittes Todesopfer in Italien bestätigt + China spricht von größter Gesundheitskrise seit Staatsgründung + Südkorea ruft höchste Alarmstufe aus
Tagesspiegel

Mailand
Performances suspended
The Teatro alla Scala’s performances are suspended in relation to the spread of the coronavirus as a precautionary measure pending the provisions of the competent authorities.
http://www.teatroallascala.org/en/coronavirus.html

Coranavirus:  Italien zwischen Panik und Schulterzucken
Drei Tote, mehr als 150 Infizierte. Italien erlebt Hysterie und Galgenhumor, seit im Norden das Coronavirus angekommen ist. Eindrücke aus einem Land, das wie kein anderes in Europa mit Covid-19 kämpft.
Der Spiegel

Coronavirus: Kein Venedig-Karneval
Die Regierung in Rom droht mit dem Einsatz des Militärs, will aber die Grenzen vorerst offen halten. Drei Todesopfer und mehr als 130 Erkrankungen wurden bisher registriert.
Die PresseNehammer: Situation „sehr ernst“, aber „kein Grund zur Panik“

Nehammer sieht „keinen Grund zur Panik“.
Kärntens Landeshauptmann Kaiser rät von Reisen nach Italien derzeit ab.
Kurier

Coronavirus: Bahnverkehr über Brenner eingestellt
Ein Zug mit zwei Coronavirus-Verdachtsfällen wurde am Sonntagabend vor der Grenze am Brenner angehalten. Wenig später hat die Tiroler Landeswarnzentrale den gesamten Personenzugverkehr von Italien über den Brenner bis auf Weiteres eingestellt.
Die Presse

Coronavirus (be)trifft den internationalen Kunstmarkt
Die wirtschaftlichen Folgen sind noch nicht absehbar. Sie könnten nicht nur Südostasien, sondern auch Europa tangieren
Der Standard

Drastische Maßnahmen gegen Coronavirus
Mit drastischen Maßnahmen wie Sperrzonen will Italien die rasante Ausbreitung des Coronavirus stoppen. Mehrere Gemeinden in Norditalien wurden abgeriegelt, damit das Virus nicht auf die Wirtschaftsmetropole Mailand, das Touristenzentrum Venedig und andere Regionen übergreift. Mittlerweite gab es am Sonntag das dritte Todesopfer.
https://orf.at/stories/3155403/

War sie Beethovens Tochter? Der Fall Minona
Am 8. April 1813 wird in Wien ein Mädchen geboren und zwei Tage später auf den Namen Maria Theresia Selma Arria Cornelia Minona getauft. Niemand würde sich zwei Jahrhunderte später für dieses Lebewesen interessieren, würde man nicht heute in Minona von Stackelberg, wie die lebenslang unverheiratete Frau hieß, die leibliche Tochter Ludwig van Beethovens vermuten.
https://www.dw.com/de/war-sie-beethovens-tochter-der-fall-minona/a-52422390

Gelsenkirchen
Greller Verdi XXL: „Macht des Schicksals“ in Gelsenkirchen
BR-Klassik.de

Halle
Jahresausstellung im Händel-Haus würdigt Oskar Hagen
Neue Musikzeitung/nmz.de

Luzern/ Schweiz
Im KKL fehlt jetzt nur noch Greta
Michael Haefliger, Intendant des Lucerne Festival, will noch einmal beweisen, dass man am Puls der Zeit ist. Aber es ist schwierig, seinen Dampfer wieder in Fahrt zu bringen.
Neue Zürcher Zeitung „Die MONTAG-PRESSE – 24. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 22. FEBRUAR 2020

Foto: © Marco Borggreve

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 22. FEBRUAR 2020

Amsterdam
Heilsame Philip Glass-Kammeroper von Opera2Day
bachtrack

München
Der Tod des alten, weißen Mannes
Katie Mitchell inszeniert Béla Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“ an der Bayerischen Staatsoper als feministisches Rachespektakel.
Tagespost

Münster
Wechsel von Glätte und Grauen
Philip Glass‘ „Untergang des Hauses Usher“ in Münster
Neue Musikzeitung/nmz.de

Placido Domingo in Luzern
Ankündigung für Luzern, auch gesalzene Preise die billigste Kategorie schon ausverkauft, plus zwei weitere Solisten und zwei (!) Dirigenten.
https://www.kkl-luzern.ch/en/shop-tickets/30-03-2020-19-30-placido-domingo.html?fbclid

Hamburg/ Elbphilharmonie
Unfug – Wer?
Sehr geehrte, verehrte, begnadetste Lady Unsuk Chin, entweder Sie werden mich nicht verstehen, oder ich habe Sie nicht verstanden. Im ersten Falle wäre es ein Missverständnis. Im zweiten eine Katastrophe.
Harald N. Stazol berichtet aus der Elbphilharmonie
Klassik-begeistert

Venedig
Überschäumende Heiterkeit in der „Serenissima“ – „L’Elisir d’Amore“ besticht im Teatro La Fenice
Diese entzückende Oper des unsterblichen Gaetano Donizetti mit ihrer humorvollen Handlung und ihren wunderbaren Gesangsnummern wird in jedem Theater fast immer ein garantierter Erfolg. Wie erst im – aus der Asche der letzten Brandkatastrophe originalgetreu im verspielten Stil des Neo-Rokoko – wiederauferstanden Opernhaus Teatro la Fenice im Herzen der „Serenissima“ Venedig!
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus dem Teatro La Fenice in Venezia.
Klassik-begeistert

Wien/ Theater an der Wien
Die Musik ist sehr technisch – konstruktiv mit wenig bis gar keinen Emotionen
War die Aufführung im Theater an der Wien musikalisch wirklich nicht der „Renner“, ist sie sowohl von der Regie als auch von der Besetzung her eine Meisterleistung. Ludwig van Beethoven war offenbar immer recht von diversen Kriegswirren besessen; natürlich zu seiner Zeit ganz präsent von Napoleon beeinflusst. Irgendwie hat sich das dann immer auf seine Werke niedergeschlagen.
Herbert Hiess berichtet aus dem Theater an der Wien.
Klassik-begeistert

Berlin
Ein triumphales Gastspiel von Teodor Currentzis und dem SWR Symphonieorchester in Berlin
bachtrack „Die SAMSTAG-PRESSE – 22. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 21. FEBRUAR 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die FREITAG-PRESSE – 21. FEBRUAR 2020
Anna Netrebko und Yusif Eyvazov, Foto: Instagram (c)

Wien/ Konzerthaus
Berühmtes Paar: Anna, Yusif und die Romantik
Sopranistin Anna Netrebko und Tenor Yusif Eyvazov im Wiener Konzerthaus
https://www.derstandard.at/story/2000114815598/anna-yusif-und-die-romantik
Wunschkonzert mit zwei Liebenden
So war der Tourneeauftakt im Wiener Konzerthaus.
Kurier
Anna Netrebko: Schönklang und Eheglück
Bei bis zu 400 Euro pro Karte für die Anna-Netrebko-Show im Wiener Konzerthaus fallen zehn Euro für die Selbstdarstellungshochglanzbroschüre – vulgo Programmheft – wohl nicht mehr ins Gewicht. Dafür gibt es zwar keine Texte der gesungenen Verdi- und Puccini-Arien, aber großformatige Fotos von ihr, ihrem Mann Yusif Eyvazov, vom glücklichen Pärchen. Auf die Sozialmedienkanäle wird mitteldezent hingewiesen.
Wiener Zeitung

Wien/ Staatsoper
Zwischen „Alles Walzer“ und „Lalala“
Ob Ball der Bälle oder Fest der Feste – der Wiener Opernball hat viele Namen, und der traditionelle Höhepunkt der Ballsaison im Wiener Fasching hat auch in diesem Jahr seine Besucherinnen und Besucher, Prominenz und Politik rundum begeistert.
https://orf.at/stories/3155119/

Interview-Abbruch! Lugner schimpft laut über ORF
https://www.krone.at/2102270

Wien/ Opernball
Flasche Wasser kostet 20 Euro beim Opernball
„Alles Walzer!“ Das Tanzen bis in die Morgenstunden befeuert Hunger und Durst. Das Stillen dieser Bedürfnisse ist allerdings nicht billig.
https://www.msn.com/de-at/unterhaltung/opernball/flasche-wasser-kostet-20

Bayerische Staatsoper
„Tosca“ in München: Josef Calleja singt in Top-Form
Der Bayerischen Staatsoper war es auch gelungen, mit der Sopranistin Anja Harteros, dem Tenor Josef Calleja und dem Bassbariton Erwin Schrott drei herausragende Vertreter ihres Fachs für die Partien der Floria Tosca (die Sängerin), des Mario Caravadossi (der Maler) und des Baron Scarpia (Polizeichef) zu gewinnen.
Sie sangen vorzüglich und wurden am Ende auch heftig bejubelt.
Dr. Ralf Wegner berichtet aus der Bayerischen Staatsoper.
https://klassik-begeistert.de/bayerische-staatsoper-17-februar-2020/

Berlin/ Konzerthaus
Pietro Mascagni, Iris, konzertant
Seit bereits zehn Jahren macht sich die Berliner Operngruppe um die Ausgrabung vergessener Opern verdient. Unter der künstlerischen Gesamtleitung von Felix Krieger wurden seit 2010 Werke von Verdi, Donizetti, Bellini und Puccini halbszenisch aufgeführt, die aus unterschiedlichen Gründen keinen Platz im Repertoire gefunden haben.
Ein solcher Fall ist das Geisha-Drama „Iris“, das trotz großen Erfolges bei der Uraufführung 1890 schon seit Jahrzehnten von den Internationalen Spielplänen praktisch verschwunden ist. Peter Sommeregger berichtet aus dem Konzerthaus Berlin.
Klassik-begeistert „Die FREITAG-PRESSE – 21. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 12. FEBRUAR 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DONNERSTAG-PRESSE – 12. FEBRUAR 2020

© Wikimedia Commons, Palickap, Teatro alla Scala

Mailand
„Der Troubadour“ in der Pinakothek: Optische Opulenz und großartige Stimmen überzeugen in der Mailänder Scala
Alvis Hermanis“ Salzburger Inszenierung des „Troubadours“ (2014) wird jetzt an der Mailänder Scala gegeben – mit begeistertem Applaus für die durchwegs hervorragenden Sänger und vereinzelten Missfallenskundgebungen für die ziemlich ausgefallene Inszenierung.
Dr. Charles E. Ritterband berichtet aus dem Teatro alla Scala in Milano.
Klassik-begeistert

Rassismus oder doch nur Photoshop?
Von Manuel Brug
Ein Cover des Tenors Jonas Kaufmann gibt Rätsel auf
Die Welt.de

Berlin
Sommereggers Klassikwelt 23: Opera on Tap – Belcanto und Spaß in Neukölln
Seit inzwischen fünf Jahren im Konzertcafe Prachtwerk jeden Monat eine Veranstaltung von Opera on Tap statt. Dieses Ensemble von OpernsängerInnen und wechselnden Gästen hatte seinen Ursprung in New York, wo in Freddy’s Bar 2005 das erste Konzert stattfand. Gegründet von der Sängerin Anne Hiatt, die wie viele ihrer KollegInnen frustriert von den kaum vorhandenen Auftrittsmöglichkeiten für junge Künstler war.
Peter Sommeregger berichtet jeden Mittwoch aus seiner Klassikwelt.
Klassik-begeistert

Wien
„Grand Prix de la Culture 2020“ geht an Tenor Yusif Eyvazov
Bereits zum sechsten Mal wurde diese kulturelle Auszeichnung von der Wiener Privatbank in Kooperation mit der Künstleragentur Hollaender-Calix verliehen
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200219_OTS0129/grand-prix

Gelsenkirchen
6. Sinfoniekonzert: Chaos nach Noten
https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/sechstes-sinfoniekonzert-im-musiktheater „Die DONNERSTAG-PRESSE – 12. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 19. FEBRUAR 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MITTWOCH-PRESSE – 19. FEBRUAR 2020

Foto: Anna Netrebko und Herausgeber Andreas Schmidt, 16. Februar 2017, Wiener Staatsoper

Wien/ Staatsoper
Staatsoper: Bei Netrebko und Co sollen Tickets teurer werden
Die Bundestheater-Holding überlegt eine „dynamische Preisgestaltung“ bei den Tickets.
Kurier

Österreich
Bundestheater-Chef: „Kultur soll nicht nur glücklich machen“ Bezahlartikel
Christian Kircher, Chef der Bundestheater-Holding, über seine Pläne, autoritäre Regisseure und das Politische am Theater.
Die Presse

Wien/ Theater an der Wien:
„Egmont“ – Uraufführung zum Beethoven-Jahr
http://www.operinwien.at/werkverz/jost/aegmont.htm
Egmont-Uraufführung im Theater an der Wien
https://oe1.orf.at/artikel/667656/Egmont-Urauffuehrung-mit-dem-RSO

Langes Klassikwelt 7: Monteverdis Ulisse nahm die Fähre nach Ithaka
Vor 30 Jahren lernte ich Odysseus kennen, weil ein Schiff eine andere Route nahm als erwartet. Ein paar Tage später waren einige Klischees zerstört, ich hatte einen unterhaltsamen Einblick in die Opernwelt gewonnen – und musste mir dringend eine teure Monteverdi-Aufnahme beschaffen…
Gabriele Lange berichtet aus Ithaka
Klassik-begeistert

Gelsenkirchen
Gelsenkirchen fiebert Opernpremiere entgegen Bezahlartikel
Die Verdi-Oper „Die Macht des Schicksals“ will bei Gelsenkirchener Premiere am Samstag das Publikum mit einer aufgelösten Aktstruktur überraschen.
https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/gelsenkirchen-fiebert-opern-premiere

Wiesbaden
Playmate als Opernfigur in Wiesbaden Bezahlartikel
Mark-Anthony Turnages „Anna Nicole“ zeigt sich am Staatstheater Wiesbaden als grellbunte Opern-Revue und hält einer durchökonomisierten Gesellschaft den Zerrspiegel vor.
https://www.main-spitze.de/freizeit/kunst-und-kultur/kulturnachrichten/playmate

Mainz
„Manon Lescauts“ Abstieg in die Gegenwart – Puccinis Oper am Staatstheater Mainz
Neue Musikzeitung/nmz.de

Karlsruhe
„Tolomeo“ bei den Händel-Festspielen: Ein Antiheld zwischen Leben und Tod
DeutschlandfunkKultur „Die MITTWOCH-PRESSE – 19. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 18. FEBRUAR 2020

Foto: © Falk von Traubenberg

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DIENSTAG-PRESSE – 18. FEBRUAR 2020

Karlsruhe
Händel-Festspiele. Was für ein Mann, der so hoch singen kann
Sueddeutsche Zeitung

Auch Rumstehtheater – Die 43. Händelfestspiele in Karlsruhe mit Händels „Tolomeo“ eröffnet
Neue Musikzeitung/nmz.de

Große Emotionen in Wellen
In den vergangenen Jahren sah man zahlreiche berührende Aufführungen von Georg Friedrich Händels Opern. Aber an eine Produktion der Händelfestspiele Karlsruhe, den Riccardo Primo im Jahr 2014, erinnert man sich besonders gerne. Der Franzose Benjamin Lazar hatte ihn poetisch inszeniert, und zwar mit echtem Kerzenlicht, prächtigen Kostümen und historischer Gestik.
Kirsten Liese berichtet aus dem Badischen Staatstheater Karlsruhe
Klassik begeistert

Wiesbaden
Oper über Anna Nicole Smith: Der Bösewicht filmt alles mit
Frankfurter Allgemeine

Wien/ Staatsoper
Ein Fläschchen Liebestrank
„L’elisir d’amore“ mit starken Einzelleistungen.
Wiener Zeitung

Venedig
La Fenice von Flut bedroht
Es gibt Orte, die erleben eine Wiedergeburt gleich mehrere Male. Die Oper von Venedig gehört dazu. Nach verheerenden Bränden kam eine Flut. „La Fenice“ überlebte auch die. Doch gegen Hochwasser ist das Haus auch in Zukunft nicht optimal gerüstet.
Stuttgarter Nachrichten

Gelsenkirchen/ Musiktheater im Revier
„Die Macht des Schicksals“ von Giuseppe Verdi, Musiktheater im Revier Gelsenkirchen
Die Geschichte des Liebespaares Don Alvaro und Leonora di Vargas könnte unter keinem schlechteren Stern stehen, denn ihre Liebe wird von der spanischen Adelsfamilie, der Leonora entstammt, nicht gebilligt. Don Alvaro stammt weder aus derselben gesellschaftlichen Schicht wie Familie Vargas noch kommt er aus Spanien. Er ist ein Fremder.
Theaterkompass

Düsseldorf
Kaleidoskopartig schillerndes Tableau – Händels „Alcina“ in Düsseldorf
Neue Musikzeitung/nmz.de

ALCINA an der Deutschen Oper am Rhein
https://www.freitag.de/autoren/andre-sokolowski/alcina-an-der-deutschen-oper-am-rhein „Die DIENSTAG-PRESSE – 18. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 17. FEBRUAR 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MONTAG-PRESSE – 17. FEBRUAR 2020
Foto: Philharmonikerball Wien (c)

Wien
Opernbälle der Vergangenheit – das waren noch Feste
Es gab Zeiten, in denen die Weltprominenz, ohne bezahlt zu werden, zum Ball der Bälle kam.
Kurier

Skandalbaustellen im Kulturbereich: Geld singt nicht
https://www.tagesspiegel.de/kultur/skandalbaustellen-im-kulturbereich-geld-singt-nicht/25550136.html

Sterntanzend: Berliner Philharmoniker spielen Strawinsky, Zimmermann, Rachmaninow – und nächtlichen Grisey
Dreierlei Tanzmusiken in der Philharmonie. Nein, viererlei. Denn nach dem Konzert der Berliner Philharmoniker mit Kirill Petrenko tanzt es sich erst so richtig sternwärts – im nächtlichen Foyer.
https://hundert11.net/sterntanzend/

München/ Herz-Jesu-Kirche
Seelen in Aufruhr: Der Münchner TATORT-Kommissar Miroslav Nemec rezitiert beim Glagolitischem Requiem
Das glagolitische Requiem wird begleitet durch die kroatische spätmittelalterliche Dichtung einer Grabesrede „tu mislimo“ (Hier in Gedanken). Als bayerischer Tatortkommissar bekannt, rezitiert – er hat kroatische Wurzeln – Miroslav Nemec vor Beginn des musikalischen Requiems die kroatische Version. Ich versuche den Rhythmus in mich aufzunehmen – alles was mir als des Kroatischen Unkundigen gelingen kann. Durch den Klang der Worte nehme ich die wechselvolle Stimmung des Zweifelns und glaubender Überzeugung in mich auf.
Frank Heublein berichtet aus München.
Klassik-begeistert

Bielefeld/ Oetkerhalle
Wolfgang Amadeus und sein Freund
Hofkapelle München und Julian Prégardien begeistern in der Oetkerhalle
https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Bielefeld/Bielefeld/4128770-Hofkapelle-Muenchen „Die MONTAG-PRESSE – 17. FEBRUAR 2020“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 16. FEBRUAR 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SONNTAG-PRESSE – 16. FEBRUAR 2020
Foto: Regula Mühlemann, Guido Werner (c)
Donizettis „L’élisir d’amore“ steht am 16. und 23. Februar 2020 auf dem Spielplan des Hauses am Ring in Wien. Mit dieser Vorstellungsserie gibt die junge international gefragte Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann als Adina ihr Staatsoperndebüt und gleichzeitig ihr weltweites Rollendebüt in dieser Partie.
Text: Siehe bitte unten im Beitrag.

Wien
Volksoper: Robert Meyer will weiter Direktor bleiben
„Ich verspüre große Lust, meine Arbeit mit meinem Team für unser Haus auch über das Jahr 2022 hinaus fortzusetzen“,
Kurier

Philharmonie Berlin
Kirill Petrenko lädt zu Entdeckungen abseits des Mainstreams ein
Schon zu Beginn seiner Amtszeit macht Kirill Petrenko deutlich, dass ihm für sein Orchester und speziell für die von ihm geleiteten Konzerte ein breit aufgestelltes Repertoire vorschwebt. In den letzten Monaten hat er einen breiten Bogen von Beethovens 9. Symphonie, seinem amerikanischen Broadway-Melodien gewidmeten Silvesterkonzert, der Asrael-Symphonie von Josef Suk und Mahlers monumentaler 6. Symphonie gespannt.
Peter Sommeregger berichtet aus der Philharmonie Berlin.
Klassik-begeistert

Wiesbaden
„Anna Nicole“ in Wiesbaden: Eine moderne Traviata
Frankfurter Allgemeine

André Hellers „Rosenkavalier“ in Berlin: #MeToo und richtig lieben
Eine Frau, die alles weiß über die Lust, die Liebe, das Leiden – André Heller inszeniert den „Rosenkavalier“ an der Staatsoper in Berlin.
https://taz.de/Andre-Hellers-Rosenkavalier-in-Berlin/!5659585/

Wien/ Konzerthaus
Des Meeres und der Liebe Wellen
Patricia Petibon verzaubert das Wiener Publikum.
Wiener Zeitung

Stuttgart
Die Opernsanierungsdebatte: Muss es immer massiv sein?
Immer ausuferndere Inszenierungen, Kostüm- und Materialorgien: so stellt sich, oft auch in Stuttgart, das gegenwärtige Musiktheater dar. Es fragt sich vor dem Hintergrund der Sanierungsdebatte, ob dies das ästhetische Ideal bleiben wird.
Stuttgarter Zeitung

Berlin
Ein Abend voller Gegensätze
Als eines der größten Orchester Berlins zählt das Deutsches Symphonie-Orchester Berlin (DSO Berlin) zu den Aushängeschildern der Musikszene jener Stadt. Dazu trägt auch die Wahl ihres herausfordernden Repertoires bei, mit dem sie unter ihrem Chefdirigenten Robin Ticciati (37) immer wieder große Erfolge feiern können. Es ist also schon etwas Besonderes, diese Gäste und ihr Programm in Köln begrüßen zu dürfen.
Daniel Janz berichtet aus der Kölner Philharmonie
Klassik-begeistert

Kanneh-Mason im Porträt: Und dann auch noch so mühelos
Sheku Kanneh-Mason ist 20 und schon eine Ausnahmeerscheinung. Ein singender Erzähler, dem das Cello nur Hilfsmittel ist. Die Klassikwelt hat ihn bitter nötig.
Sueddeutsche Zeitung

Berlin
Sinfoniekonzert in der Komischen Oper: Der Sound von Hollywood
Tagesspiegel „Die SONNTAG-PRESSE – 16. FEBRUAR 2020“ weiterlesen