Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die DIENSTAG-PRESSE – 27. APRIL 2020
Foto: Elina Garanca nach der Met-Gala, (c) Instagram
New York
Zuhause bei Familie Weltstar: So war die Online-Gala für die New Yorker Oper
Unglaubliche Stardichte von Fleming bis Netrebko, von Kaufmann bis Alagna bei Benefiz-Onlinekonzert für die Metropolitan Opera.
Kurier
Netter, aber öder Versuch: die Met-Spendengala #theVoicemustbeheard
Die Welt.de
Bayreuther Festspiele: Leiterin „längerfristig erkrankt“
Die Bayreuther Festspiele müssen vorerst ohne ihre Chefin auskommen. Katharina Wagner sei „längerfristig erkrankt“ und könne ihr Amt als Leiterin der berühmten Richard-Wagner-Festspiele „bis auf Weiteres“ nicht ausführen, teilten die Festspiele heute mit
https://orf.at/stories/3163498/
Chefin der Bayreuther Festspiele längerfristig erkrankt
Tagesspiegel
Neuer Chef der Wiener Staatsoper: Auslastung ist nicht alles
Der designierte neue Chef der Wiener Staatsoper, Bogdan Roscic, hat bisherige Erfolgsmaßstäbe infrage gestellt. «Vielleicht ist das der größte Irrtum überhaupt, dass es bei einer Institution wie der Wiener Staatsoper darum gehen könnte, als Auslastungsstreber nie unangenehm aufzufallen», sagte der 56-jährige Roscic am Sonntagabend in einem ORF-Interview, das zugleich eine Programmpräsentation der neuen Spielzeit war.
Neue Musikzeitung/nmz.de
Interessante Streams aus der Mailänder Scala
Plácido Domingo, Diana Damrau, Mariella Devia Headline Teatro alla Scala’s Streaming Options Through May 8
https://operawire.com/placido-domingo-diana-damrau-mariella-devia-headline-teatro
Rachmaninoff, mon Amour – Teil 6…
Er komponiert „nur“ drei Symphonien und vier Klavierkonzerte, aber am bemerkenswertesten in allem, was Rachmaninoff schreibt, erscheinen mir die “Symphonischen Tänze” und die “Variationen über ein Thema von Paganini” besonders bemerkenswert.
Es ist fast, als hätte sich der Meister sich nun völlig ins Schwebende, Freie, Losgelöste gewendet – auch wenn er seine ja fast aus dem Zarismus stammende Musiksprache konsequent fortsetzt. Aber – ähnlich Jean Sibelius – entwickelt er sich weiter, aber bei letzterem völlig abgekoppelt von Strömungen Europas, wobei zu bemerken ist, dass zumindest die Finnen erfassen, welch Genie da unter ihnen weilt, und so passiert das Parlament eine „Lex Sibelius“: Eine Apanage von 100 Finnmark in Gold. Seine letzte Symphonie verbrennt Sibelius im Garten, so wie die Gattin Charles Darwins sein letztes Werk; ich gebe zu, dass ich auch schon manches Sonnet und auch Visitenkarten verbrannt habe.
von Harald N. Stazol, Hamburg / Moskau
https://klassik-begeistert.de/rachmaninoff-mon-amour-teil-6-klassik-begeistert-de/
Ladas Klassikwelt 29: Die Götter sind unter uns – Teil I
Die neue Inszenierung des „Ring des Nibelungen“ in Bayreuth wurde wegen der Corona-Krise abgesagt. Jedoch kann man sich an die früheren Produktionen der Tetralogie Wagners erinnern, die einen wichtigen Platz nicht nur in der Geschichte der Bayreuther Festspiele einnehmen. Im Jahr 2006, also zum 130-jährigen Jubiläum der Uraufführung des „ Rings“ am Grünen Hügel wurde die Inszenierung von Tankred Dorst präsentiert. Der Regisseur stand vor einer Herausforderung: Seine Interpretation sollte außergewöhnlich sein, aber auch die traditionellen Geschmäcker im Publikum ansprechen.
Jolanta Lada-Zielke berichtet jeden Montag aus ihrer Klassikwelt
https://klassik-begeistert.de/ladas-klassikwelt-29-die-goetter-sind-unter-uns-teil-i/ „Die DIENSTAG-PRESSE – 27. APRIL 2020“ weiterlesen
