Wo sich die Stars die Klinke in die Hand geben

Foto: Wolkenturm Grafenegg © Alexander Haiden

Grafenegg-Festival, 27. – 30. August 2020

von Herbert Hiess

Positive Ereignisse findet man auch während der Corona-Krise – vor allem in Grafenegg. Das Team um Rudolf Buchbinder hat offenbar mit „Knochenarbeit“ ein den Umständen entsprechendes ambitioniertes Programm gestaltet. Und man erlebt als Konzertbesucher Veranstaltungen, die es unter „normalen“ Umständen niemals gegeben hätte. „Wo sich die Stars die Klinke in die Hand geben,
Grafenegg-Festival 2020“
weiterlesen

Anna Netrebko und Yusif Eyvazov feiern Eheglück in concert

Foto: Yusif Eyvazov (Tenor), Anna Netrebko (Sopran), Mozarteumorchester Salzburg © SF / Marco Borrelli

Salzburg, Großes Festspielhaus
Arte-Livestream zeitversetzt, 27. August 2020

Arienabend mit Anna Netrebko und Yusif Eyvazov

Mozarteumorchester Salzburg
Mikhail Tatarnikov, Dirigent

von Peter Sommeregger

Die russische Operndiva mit Österreichischem Pass, Anna Netrebko, zieht es regelmäßig zurück zu den Salzburger Festspielen, hat sie doch in deren Rahmen im Jahr 2002 ihren internationalen Durchbruch erlebt. Inzwischen bringt sie zu ihren Auftritten zumeist auch ihren Tenor-Ehemann Yusif Eyvazov mit. „Netrebko und Eyvazov feiern Eheglück in concert
Salzburger Festspiele 2020“
weiterlesen

Sommereggers Klassikwelt 47: Das Lied der hohen Gattenliebe

Foto: Anna Netrebko und Yusif Eyvazov © Vladimir Shirkov

Fürsorglichkeit das Wohl des Partners betreffend ist eines der wünschenswerten Charakteristika jeder funktionierenden Partnerschaft oder Ehe. Diese Fürsorglichkeit schließt naturgemäß eine Bevorzugung des Partners gegenüber Dritten ein. Das kann im Geschäftsleben manchmal schon problematische Auswirkungen haben, es wird dann als eine spezielle Form der Vetternwirtschaft betrachtet und gewertet.

von Peter Sommeregger

Auch in der Welt der Musik bilden sich immer wieder Paare, die durch die gemeinsame Liebe zum Musizieren zusammenfinden. Der Wunsch den jeweiligen künstlerischen Beruf gemeinsam mit dem Partner auszuüben, ist durchaus legitim. Problematisch wird er erst, wenn ein Teil deutlich besser und erfolgreicher ist und den anderen in seine Aufführungen, Konzerte, etc. einschleust und dadurch protegiert. Die Beispiele dafür in Vergangenheit und Gegenwart sind zahlreich, der Umgang mit dieser Problematik aber auch von Fall zu Fall verschieden. „Sommereggers Klassikwelt 47: Das Lied der hohen Gattenliebe“ weiterlesen

Frau Lange hört zu (18): Kassandra und die selbstsicheren Dummköpfe

Juhu. Corona ist besiegt. Jedenfalls bei uns. Also wieder rein ins Vergnügen. USA, Brasilien, Türkei … Tönnies? Was da passiert, hat doch nichts mit uns zu tun! Einfach die Nachrichten und diese nervenden Kassandras ignorieren. Und so ziehen die Trojaner fröhlich die Masken aus – ähm – das Holzpferd in die Stadt. Eine Polemik über die Selbstgefälligkeit der Inkompetenz. Natürlich mit Musik.

von Gabriele Lange

Als Galileo darauf bestand, dass sich die Erde um die Sonne dreht, setzten Priester und Dummköpfe alles daran, diese Erkenntnis zu unterdrücken, sperrten das Genie ein und demütigten ihn.

Philipp Glass, Galileo Galilei „Frau Lange hört zu (18): Kassandra und die selbstsicheren Dummköpfe“ weiterlesen

Anna Netrebko singt die Elisabetta, und das Publikum erstarrt vor Demut

Semperoper Dresden,

Aufklang, 21. Juni 2020

Foto: Anna Netrebko, Semperoper Dresden (c), „Don Carlo“

von Olaf Barthier

Rückblick:
„Aufklang
Konzertante Höhepunkte aus Giuseppe Verdis ‚Don Carlo'“.
So kündigte das Programmheft der Semperoper diese Veranstaltung an.

Was für ein Auftakt! Und wie viele Fragen oder Hoffnungen barg dieses Timing, die Besetzung und der Inhalt! Am selben Wochenende, an dem auch die Sommersonnenwende stattfand und nicht wie üblich am 21. sondern am 20. Juni.

Am 19.Juni öffnet die Semperoper nach langer Corona-Pause wieder ihre  Pforten. Natürlich unter Einhaltung der Hygienevorschriften, die ersten Reihen und später jede zweite gesperrt und zwischen den Besuchern zwei Plätze ebenfalls frei, der Saal erschien ziemlich leer und es gab noch andere Einschränkungen, die man aber gern in Kauf genommen hat.

„Konzertante Höhepunkte aus Giuseppe Verdis ‚Don Carlo‘, Anna Netrebko, Yusif Eyvazov
Semperoper Dresden, Aufklang, 21. Juni 2020“
weiterlesen

Mehr als ein Notprogramm

Foto: © Dario Acosta

Grafenegg Festival 2020

von Herbert Hiess

Corona hat wohl echte Chancen, das „Unwort“ des Jahres zu werden, deswegen soll es auch nicht zu oft verwendet werden. Neben vielen Erkrankungen und Todesfällen hat es nicht zuletzt einen enormen wirtschaftlichen Schaden verursacht. Durch das de facto „Auftrittsverbot“ leiden vor allem tausende freischaffende Künstler und auch viele festangestellte Ensemblemitglieder. Für die Kunst- und Kulturveranstalter ist es das Katastrophenjahr schlechthin; viele haben sich das Beethoven-Jahr 2020 wohl anders vorgestellt. „Mehr als ein Notprogramm
Grafenegg Festival 2020“
weiterlesen

Meine Lieblingsoper 26: Macbeth von Giuseppe Verdi

Foto: © Westermann, Staatsoper Hamburg

Birgit Nilsson, Mirella Freni, Edita Gruberova, Plácido Domingo, Luciano Pavarotti: Der Hamburger Mediziner Dr. Ralf Wegner hat die großen Weltstars der Opernwelt seit Ende der 1960er-Jahre alle live erleben dürfen: vor allem in der Staatsoper Hamburg, die in den 1970er-Jahren noch zu den weltbesten Opernhäusern zählte und sich heute um Anschluss an die deutsche und europäische Spitze bemüht. Begeben Sie sich in ein wunderbares Stück Operngeschichte und reisen Sie mit in eine Zeit, die scheinbar vergangen ist.

von Dr. Ralf Wegner

Verdis Macbeth gehörte früher leider nicht zum Standardrepertoire der Opernhäuser. Vielleicht lag es an der mörderischen Thematik, die ohne nennenswerte Liebesbeziehung auskommen muss. Dafür ist die Psychologie des Ehepaares Macbeth umso interessanter.

Worum geht es in dieser Oper: Jemand mordet sich, getrieben von seiner Frau, nach oben und endet, jede Unterstützung verlierend, im Wahn.

Welches sind die musikalischen Höhepunkte: Neben anderen im 1. Akt die Briefszene der Lady (Sopran) „Vieni! T’affretta accendere…. Or tutti sorgete“, im 2. Akt Bancos (Bass) Szene und Arie „Studia il passo, o mio figlio!…Come dal ciel precipita“ und Macbeths (Bariton) Wahnsinnszene im Festsaal, Chor und Tanz der Hexen im 3. Akt, im 4. Akt die Arie des Macduff (Tenor) „O figli, o figli miei…Ah, la paterna mano“, die Schlafwandlerszene der Lady „Una Macchia e qui tuttora“ und Macbeths Arie „Pieta, rispetto, amore“. „Meine Lieblingsoper 26: Macbeth von Giuseppe Verdi“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 27. APRIL 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die MONTAG-PRESSE – 27. APRIL 2020

Foto: Jendrik Springer, Anna Netrebko und ORF-Team. Copyright: Michael Pöhn/ Wiener Staatsoper (c)

Wien/ Staatsoper
Schnellerneuerung der Wiener Staatsoper: Große Pläne, großes Zittern
Dass Roščić für seine erste Saison einige große Regiewürfe anderer Häuser nutzt, ist zwar ungewöhnlich, ermöglicht aber einen schnellen „Turnaround“
Der Standard

Netrebko singt die Tosca, Garanča die Kundry
Zehn Premieren soll die Spielzeit 2020/21 der Staatsoper bringen, die erste gilt Puccinis „Madama Butterfly“. Die einzige Erstaufführung der Saison: Henzes „Das verratene Meer“.
https://www.diepresse.com/5805387/netrebko-singt-die-tosca-garanca-die-kundry

Bogdan Roščić: Keine Opernball-Lady – und auch Lugner-Loge scheint zu wackeln
„So kann man mit einem Stammgast nicht umgehen“, reagiert Richard Lugner auf das drohende Ungemach, keine Loge zu bekommen.
https://kurier.at/stars/austropromis/bogdan-roscic-keine-opernball-lady-und

„Mörtel“ Lugner droht Verlust der Opernball-Loge
Ohne Richard Lugner wäre der Wiener Opernball international wohl kaum so bekannt. Der schillernde Bauunternehmer erregt alljährlich mit prominenten Frauen Aufsehen. Jetzt muss er um seine Loge bangen.
Der Spiegel

Nächste Staatsopernsaison: Die Premieren
Im Opernbereich wird Kernrepertoire erneuert, im Ballett zeigt sich der Spartenchef hochaktiv.
Wiener Zeitung

Die Wiener Staatsoper startet mit einem sehr ambitionierten Programm in die neue Saison
Ganz ins Zeichen der Auseinandersetzung und Erneuerung des Kern-Repertoires stellt Bogdan Roščić als designierter Direktor seine erste Spielzeit an der Wiener Staatsoper: In zehn Premieren werden zehn auf ihre Art absolut zentrale Opern neu auf die Bühne gebracht, darunter einige der meistgespielten Werke des Repertoires. Die Arbeit an diesen Projekten ist stark durch die Wiedereinführung der Position des Musikdirektors bestimmt: Philippe Jordan ist nicht nur wesentlicher Teil des neuen künstlerischen Führungsteams, sondern wird, auch an vielen Abenden am Dirigentenpult stehen – so bereits bei der Eröffnungspremiere der Saison.
Klassik-begeistert

Das Programm der Wiener Staatsoper 2020/21: – Anna Netrebko und Elīna Garanča singen im Haus am Ring...
Die Wiener Staatsoper, das bedeutendste Opernhaus der Welt, hat die Spannung aus der für diesen Sonntagabend mit Spannung erwarteten Präsentation des Spielplanes 2020/21 herausgenommen und das Programm bereits auf ihrer Homepage präsentiert.
Zu den Höhepunkten der kommenden Saison zählen die Auftritte der Mezzosopranistin Elīna Garanča als Kundry in Richard Wagners Lebensabschiedsoper „Parsifal“ (Neuinszenierung ab 1. April 2020) sowie von Anna Netrebko als Tosca in Giacomo Puccinis gleichnamiger Oper (ab 11. Dezember 2020) sowie als Lady Macbeth in Giuseppe Verdis Oper „Macbeth (ab 14. Juni 2021).
Klassik-begeistert

Wien/ Staatsoper
Das erste Programm von Bogdan Roščić. Evolution am Opernring
10 Premieren zeigt Wiens Staatsoperndirektor Bogdan Roščić in der ersten Saison. Die bringt keine Revolution, sondern belegt die Evolution, die das Genre szenisch durchlebt.
Kleine Zeitung

Bogdan Roscic: Opernball ohne „Mutti“ und Lugner?
https://www.krone.at/2143333

Staatsoperndirektor Roščić: „Die Folgen von Corona kommen erst auf uns zu“
Der Standard

Bogdan Roščić: „Die Staatsoper wird stärker denn je sein“
Der künftige Direktor über seine Pläne, die Corona-Krise und ein Kernziel: die Öffnung des Hauses.
Wiener Zeitung

Salzburger Festspiele „wollen keine Ausnahme“ in Coronakrise
„Wir wollen keine Ausnahme haben“, sagte die Präsidentin der Salzburger Festspiele, Helga Rabl-Stadler, am Sonntagabend in der ORF-2-Diskussionssendung „Im Zentrum“. „Entweder dürfen – unter der Priorität der Gesundheit – alle aufsperren oder niemand.“ Sie habe jedoch den Verdacht, „dass so ziemlich allen Politikern zweit- bis drittrangig ist, was mit Kunst und Kultur ist.“
https://k.at/news/salzburger-festspiele-wollen-keine-ausnahme-in-coronakrise/400824629 „Die MONTAG-PRESSE – 27. APRIL 2020“ weiterlesen

10 Fragen an den Bassbariton und Bass Kammersänger Wolfgang Bankl: Entscheidend ist, dass ein Stück nicht seine Poesie verlieren darf

„Persönlich ist es mir noch nie passiert, dass mich eine Vorgabe eines Regisseurs daran gehindert hätte eine Top-Performance abzuliefern. Entscheidend ist glaube ich, dass ein Stück nicht seine Poesie verlieren darf. Solange die erhalten bleibt, kann man als Regisseur nichts grundsätzlich falsch machen.“

Die Rolle des Ochs auf Lerchenau („Der Rosenkavalier“) wurde in den vergangenen Saisonen für Wolfgang Bankl gleichsam zu einem zweiten Ich, denn er sang die Partie nicht nur in Wien, sondern auch in Straßburg, Dresden, Graz und Kopenhagen. Kammersänger Wolfgang Bankl ist einer der weltweit – von Wien, Zürich, München und der Mailänder Scala bis Tokyo und Paris, von Peking bis Tel Aviv – gefeierten Bassbaritone im Richard-Strauss-Repertoire und im Wagner-Fach. Er arbeitet mit den namhaftesten Dirigenten der großen Opernhäuser.

Interview: Charles E. Ritterband

Wolfgang Bankl ist einer der führenden Bassbaritone im Richard-Strauss und Richard Wagner Fach. 1993 trat er dem Ensemble der Wiener Staatsoper bei, wo er auch die Partien des Graf Waldner (»Arabella«), Rocco (»Fidelio«), Mathieu (»Andrea Chénier«) und Baron Ochs auf Lerchenau (»Der Rosenkavalier«) gesungen hat. Die letztgenannte Rolle wurde in den vergangenen Saisonen für Wolfgang Bankl fast zu einem zweiten Ich, denn er sang die Partie nicht nur in Wien, sondern auch in einer Neueinstudierung an der Opéra national du Rhin in Straßburg, an der Semperoper Dresden unter der Leitung von Christian Thielemann, an der Oper Graz und an der Royal Danish Opera in Kopenhagen. In der Spielzeit 2019/20 sang er die Partie des Duke in der Uraufführung von »Orlando« (Olga Neuwirth) an der Wiener Staatsoper. Zu seinem Repertoire zählen Rollen wie Boris Ismailow (»Lady Macbeth von Mzensk«), Doktor Bartolo (»Il barbiere di Siviglia«), Daland (»Der fliegende Holländer«) und Gurnemanz (»Parsifal«). Wolfgang Bankl stammt aus Wien und absolvierte ursprünglich eine Ausbildung zum Geiger. Danach studierte er Gesang, Oper sowie Lied und Oratorium am Konservatorium der Stadt Wien. Er ist zusammen mit dem Dirigenten Norbert Pfafflmeyer eines der Gründungsmitglieder des fahrenden Kammermusikfestivals Giro d’arte. Er arbeitet regelmäßig mit Dirigenten wie Bertrand de Billy, Zubin Mehta, Philippe Jordan, Simone Young, Ingo Metzmacher und Marco Armiliato zusammen. Seit 2007 ist er Dozent bei der internationalen Sommerakademie Allegro Vivo. Wolfgang Bankl ist seit 2014 Österreichischer Kammersänger.

klassik-begeistert.de: Wie und wo trifft Dich der Corona-Lockdown? Kann überhaupt schon geplant werden – Proben, Premieren? Welche Vorstellungen und Festivals, an denen Du beteiligt wärest, wurden annulliert?

Wolfgang Bankl: In der Wiener Staatsoper, meinem Stammhaus, stehen die Räder seit Mitte März still. Leider fallen hier für mich drei Vorstellungsserien aus, denen ich mit großer Freude entgegengeblickt habe: Rosenkavalier, Arabella und Cardillac. Daneben hatte ich zwei Serien von Liederabenden geplant. Alle mussten abgesagt werden. Besonders leid tut es mir, dass dadurch die Jedermannmonologe von Frank Martin jetzt nicht zur Aufführung gelangen – ein Werk, das viel zu selten gegeben wird. Lediglich für  ein Konzert, das mir besonders am Herzen liegt, gibt es schon einen Ersatztermin in der nächsten Saison: Eine Hommage an Friedrich Gulda, wo ich die Ehre haben werde sowohl seine Lieder als Sänger zu interpretieren als auch in seinen Orchesterwerken den E-Bass zupfen zu dürfen. „10 Fragen an den Bassbariton und Bass Kammersänger Wolfgang Bankl
Wiener Staatsoper, klassik-begeistert.de“
weiterlesen

Anna Netrebko, Yusif Eyvasov, Jongmin Park und Valentina Nafornita glänzen live an einem großen Fernsehabend

RadioKulturhaus Wien, 19. April 2020

Foto: © Vladimir Shirkov: Anna Netrebko und Yusif Eyvazov

„Wir spielen für Österreich“ – eine Initiative von ORF III und Wiener Staatsoper.

von Andreas Schmidt

Opernstars haben am Sonntag live im ORF RadioKulturhaus in Wien gesungen. Die Zuschauer genossen ein vielfältiges und sehr persönliches Programm. Durch den Abend führte die bekannte TV-Moderatorin Barbara Rett.

klassik-begeistert.de präsentiert das Programm und gibt Bewertungen für die Auftritte der Superstars.

Unter strikten Corona-bedingten Sicherheitsbestimmungen sangen große Opernstars wie Piotr Beczała, Yusif Eyvazov, Juan Diego Flórez, Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch, Tomasz Konieczny, Elena Maximova, Valentina Nafornița, Anna Netrebko, Jongmin Park, Andreas Schager und Lidia Baich exklusiv für die ORF-III-Initiative „Wir spielen für Österreich“, die gemeinsam mit der Wiener Staatsoper live aus dem ORF RadioKulturhaus in Wien übertragen wurde. „„Wir spielen für Österreich“
ORF III und Wiener Staatsoper“
weiterlesen