Die SONNTAG-PRESSE – 10. MAI 2020

Foto: © Matthias Creutziger – Christian Thielemann

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Die SONNTAG-PRESSE – 10. MAI 2020

Ein Weltmeister im stummen Hochbetrieb
Wie verbringt der Dirigent Christian Thielemann die Zeit der erzwungenen Stille? Ein Gespräch über Alarmmeldungen aus Bayreuth und die Zukunft in Salzburg und Wien.
https://www.news.at/a/Thielemann-weltmeister-im-stummen-hochbetrieb-11471737

Österreich
Lukas Resetarits kritisiert Lunacek scharf
Kabarettist: „Geigen wir die ganze Grüne Kulturpartie ham“. Der Kabarettist Lukas Resetarits wendet sich in einem Video scharf gegen den Umgang mit Kulturschaffenden in der Krise. „Geigen wir die ganze Grüne Kulturpartie ham – unter die 4 Prozent, wo sie hingehören“, so Resetarits in dem Video.
https://kurier.at/kultur/lukas-resetarits-kritisiert-lunacek-scharf/400837136

„Geig´ ma die grüne Kulturpartie unter die vier Prozent!“. Lukas Resetarits-Wut-Video gegen Lunacek
Ein Wut-Video von Lukas Resetarits macht gerade die Runde durch die sozialen Medien. Der Kabarettist lässt seinen Ärger über die grüne Staatsekretärin Ulrike Lunacek freien Lauf. Den Grünen wünscht er im Video sogar das Ausscheiden aus dem Parlament.
Zack-Zack

Kultur und Kunst: Die Vergessenen in der Corona-Krise – Kolumne
Beim Fußball ist die Politik kreativ, während der Theaterbetrieb auf Lösungen wartet. Hersteller von Autos könnten hier Gutes tun, statt den Klimaschutz zu hintertreiben.
Frankfurter Rundschau

Nach acht Jahren Pause veröffentlicht Bob Dylan neues Album im Juni
Der Literatur-Nobelpreisträger hat bereits zwei neue Lieder veröffentlicht und damit ein neues Album angedeutet. Die dritte Single-Auskoppelung bringt nun auch die Bestätigung von „Rough and Rowdy Ways“.
Die Presse

Rekorde in der Corona-Zeit: Gute-Laune-Tipps für Klassik-Fans – Teil 3
Hundert Meter in 9,58 Sekunden. Zu Fuß! Schneller als Usain Bolt ist nie ein Mensch gelaufen. Mag sein, aber nur, wenn Sie noch nie Lang Lang, Evgeny Kissin und Friedrich Gulda gehört haben. Diese Pianisten toppen jeden Rekord – mit den Fingern! Heute geht es um „Höher, weiter, schneller“, Rekorde in der Musik, die nicht unter dem olympischen Gedanken stehen.
Schweißtreibend
Reinhard Berger berichtet aus Nordhessen.
Klassik-begeistert „Die SONNTAG-PRESSE – 10. MAI 2020“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 09. MAI 2020

Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden:
Die SAMSTAG-PRESSE – 09. MAI 2020
© Simon Redel, Symphonischer Chor Hamburg, Elbphilharmonie Hamburg

Musikleben unter Auflagen: Sechs Meter Abstand für Sänger
Spuckschutz, Freiluftmusik, Mozart-Trucks: Die Veranstalter klassischer Konzerte lassen sich berufsbedingt viele kreative Lösungen einfallen.
Sueddeutsche Zeitung

Deutschland
Bundeswehr-Uni hält Coronainfektion beim Chorsingen für „äußerst unwahrscheinlich“
Im März infizierten sich bei einer Probe des Berliner Domchors mehr als 50 Mitglieder mit dem Corona-Virus. Experten empfehlen bisher, gemeinschaftliches Singen in Räumen zu vermeiden – auch in Gottesdiensten. Eine Untersuchung der Bundeswehr-Uni München kommt nun aber zum Ergebnis, dass eine Coronainfektion beim Chorsingen „äußerst unwahrscheinlich“ sei.
https://www.swr.de/swr2/musik-klassik/kirchenmusik-im-abseits-100.html

Meine Lieblingsmusik, Teil 25: Klaviertrio d-moll, op. 32 (1894) von Anton Arensky
Mag sein, dass mir der Name des russischen Komponisten Anton Arensky (1861 – 1906) früher schon einmal begegnet ist, aber seine Musik kannte ich nicht, bis ich bei einem Konzert des Münchner Festivals Stars & Rising Stars im Mai 2019 sein Klaviertrio in d-moll hörte. Schon mit der sich zweimal edel aufschwingenden Melodie des ersten Themas schlug mich dieses Werk sofort in seinen Bann.
von Dr. Lorenz Kerscher, Oberbayern
Klassik-begeistert

Der Erzengel der Chorleiter
Zum Tod von Norbert Balatsch – der international renommierte Wiener Chorleiter ist im Alter von 92 Jahren gestorben.
Wiener Zeitung

Kulturdebatte
Kaup-Hasler: „Die Regierung hat völlig falsch reagiert“
Die Aufregung in der Kulturszene ist weiterhin groß: Man fühlt sich von der Politik im Stich gelassen. Jetzt prescht die Wiener Kulturstadträtin mit einigen deutlichen Ansagen vor
Der Standard

Berlin
Interview mit Konzertorganisatorin Jutta Adler: „Wir müssen kommerziell denken“
Jutta Adler leitet die traditionsreichste Berliner Klassik-Konzertagentur. Ein Gespräch über das Verständnis der Kunden, die Nöte der Künstler und das Hochfahren der Kultur nach 1945
Tagesspiegel

Die neue Saison beim Münchner Rundfunkorchester: Kulturelle Brücken schlagen
Die Zusammenarbeit zwischen dem Münchner Rundfunkorchster und seinem künstlerischen Leiter Ivan Repušić geht in die vierte Spielzeit. Und so setzt man auch in der Saison 2020/2021 weiter auf kunstvolle Vielseitigkeit, Zusammentreffen mit hervorragenden Gästen, innovative Grenzgänge – und natürlich auch die Zusammenarbeit mit dem musikalischen Nachwuchs. Tradition, Innovation und Vielseitigkeit spiegelt sich in rund 40 verschiedenen Programmen wider.
BR-Klassik.de

Dieser Mann ist ein Genie wie Mozart oder Bach
Geburtstag Keith Jarrett ist der größte lebende Musiker. Warum? Weil er alles kann und dabei immer brillant ist – ein Liebesbrief zum 75. Geburtstag
Morgenweb.de

Händchenhalten auf Abstand? Wie Oper und Theater künftig aussehen
Vielerorts macht man sich Gedanken, wie szenische Darbietungen in Corona-Zeiten wieder möglich werden könnten. Die Tücke steckt, wie immer, im Detail. Unorthodoxe Lösungen sind gefragt.
Neue Zürcher Zeitung

„Die SAMSTAG-PRESSE – 09. MAI 2020“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 8. MAI 2020

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Die FREITAG-PRESSE – 8. MAI 2020

Foto: Quelle: www.elisabethkulman.com (c), „La femme c’est moi“, Elisabeth Kulman, Bayerische Staatsoper

Elisabeth Kulman: „Ich vertraue meiner inneren Stimme“
Profil

Wien
Festwochen setzen „Kleine Gesten“ im Netz
Milo Rau und Kay Sara halten am 16. Mai virtuelle Eröffnungsrede für kleine Netzinterventionen des abgesagten Festivals.
Wiener Zeitung

Corona-Profiteure: Zuwachs beim Klassik-Videostreaming
DeutschlandfunkKultur

Ohne Konzertsaal keine Musik
Die Corona-Krise erzwang ein Ausweichen der Klassik-Szene in die Virtualität – die Hoffnung auf das Live-Konzert lebt freilich fort.
Wiener Zeitung

Orchester-Regeln der Berliner Charité
Bei Streichern sollen die Sesseln 1,5 Meter voneinander entfernt stehen, für Bläser werden zwei Meter empfohlen
Wiener Zeitung

Konzerte trotz Corona: Wie wird die „neue Normalität“ im Konzert?
BR-Klassik

Corona-Regeln für Orchester
Die Enge in Orchesterreihen gilt als eine der Hürden für eine Rückkehr klassischer Konzerte in Zeiten der Corona-Krise. Nun haben Wissenschafter der Berliner Charité Bedingungen für eine Wiederaufnahme des Spielbetriebes von Orchestern definiert.
Der Standard

Uwe Eric Laufenberg: Kunstfreiheit als Grundrecht : „Weil wir als Theater verboten sind“
Der Intendant des Staatstheaters in Wiesbaden stellt „Solo-Diskurse“ mit Meinungen einiger hochumstrittener Mediziner ins Netz und erntet Gegenreden. Aus dem Umfeld des Theaters distanzieren sich Personen.
Frankfurter Allgemeine

Auch in München denkt man über Corona-taugliches Theater nach, Christian Stückl hätte für sein Theater schon ein Konzept:
https://www.sueddeutsche.de/kultur/coronakrise-muenchen-volkstheater-1.4898940

„Konzertgänger in Berlin“
Kalter Entzug
Nicht nur Musiker leiden, sondern auch Klassikjunkies. Was macht der pandemiebedingte Konzert- und Opernentzug eigentlich mit Menschen, die vom Live-Erlebnis leben wie der Mensch vom Brot und die Ente von der Kleinen Wasserlinse und wir alle miteinander vom Wasser? Mit einem bärigen Prachtexemplar der Gattung Heavy-Konzert-User habe ich darüber ein Gespräch geführt und fürs VAN-Magazin protokolliert.
https://hundert11.net/kalter-entzug/

Gespräch mit dem Intendant des Staatstheaters Wiesbaden Uwe Eric Laufenberg
Die Corona Krise hat uns fest im Griff.
Zum Video „Die FREITAG-PRESSE – 8. MAI 2020“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 7. MAI 2020

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 7. MAI 2020
G. Verdi, Il Trovatore – Verona – Anna Netrebko
(c) Foto: Instragram

Arena von Verona plant Galaabende
Saison zwar auf 2021 verschoben, aber Galaabende sollen im August stattfinden.
Auf den Tribünen sollen 3000 Zuschauer Anna Netrebko und Plácido Domingo lauschen können.
Wiener Zeitung

Die Fortsetzung des Repertoires mit anderen Mitteln
Auch in corona-bedingten Streaming-Zeiten bleiben die Opernhäuser ihren Images treu. Wagnisse geht niemand ein.
Wiener Zeitung

Vorhang auf und viele Fragen offen!
„Im Grunde war das Theater schon vor der Krise ein gefährlicher Ort“
Theater zeigen derzeit viel clevere Internet-Bühnenkunst. Aber die große Frage bleibt: Wann und wie könnte ein Spielbetrieb unter verschärften Hygienevorschriften neu beginnen?
Der Spiegel

Streaming allein genügt nicht: Will Kultur im Netz bestehen, muss sie Mehrwert schaffen – für die Zuschauer und für die Künstler
Kurz vor Ausbruch der Corona-Krise hat sich der Medientheoretiker Holger Noltze in seinem Buch «World Wide Wunderkammer» kritisch mit der Vermittlung von Kultur im Internet befasst.
Neue Zürcher Zeitung

Marina Abramović: „Ist es das wert, alles der Liebe zu opfern?“
Marina Abramović verbrachte die vorigen Wochen in München (und Fuschl). Der „Presse“ erzählte die Grande Dame der Performance über ihre Callas-Oper, die Anschuldigungen, Satanistin zu sein, und die virtuelle Zukunft der Kunst.
Die Presse

So viel Klang und Zeit er braucht: Wolfgang Rihms Jugendwerke für Orgel
Die neueste Edition des Komponisten präsentiert Werke, die er zwischen 1966 und 1970 schrieb – im Alter von 14 bis 18 Jahren. Mit ihnen gelangt man nicht nur chronologisch zu den Quellen seines Schaffens.
Berliner Zeitung

St. Margarethen
Kartenverkauf startet: Hoffen auf nächste Saison
Die Premiere sowie alle Aufführungen der Puccini- Oper „Turandot“ im Steinbruch in St. Margarethen mussten auf das nächste Jahr verschoben werden. Der künstlerische Direktor der Oper im Steinbruch, Daniel Serafin, blickt aber zuversichtlich in die nächste Saison. Der Kartenverkauf für 2021 hat bereits begonnen.
https://www.krone.at/2148780

Wien/ Staatsoper
Patricia Nolz: „Fast wie von Engeln inszeniert!“
Patricia Nolz, 25, Mezzosopranistin aus Neidling, sprach mit Michaela Fleck über Engel, Kirschen, Träume und Bach.
Niederösterreichische Nachrichten

Rachmaninoff, mon Amour – Teil 7
Der in Hamburg lebende Journalist und Publizist Harald N. Stazol liebt klassische Musik, Oper und Ballett. Besonders schätzt er die Musik des russischen Komponisten Sergei Wassiljewitsch Rachmaninoff (* 20. Märzjul./ 1. April 1873greg. auf dem Landgut Semjonowo bei Staraja Russa im Gouvernement Nowgorod, Russisches Kaiserreich; † 28. März 1943 in Beverly Hills, Kalifornien, USA). Dies ist der siebte und letzte Teil einer Serie über den Ausnahmemusiker.
https://klassik-begeistert.de/rachmaninoff-mon-amour-teil-7-klassik-begeistert-de/

10 Fragen an die Sopranistin Anna Lichorowicz: „Der morgendliche Vogelgesang ist Balsam für meine künstlerische Seele“
Die polnische Sopranistin Anna Lichorowicz ist Solistin an der Oper Breslau (Opera Wrocławska). 2007 absolvierte sie mit Auszeichung ihr Gesangsstudium der Musikhochschule in Krakau. Dort wurde sie 2018 zum Doktor der Kunst promoviert. Zu ihren Solo-Leistungen zählen über 400 Opernrollen und rund 500 Konzertauftritte.
Jolanta Lada-Zielke führte das Interview.
Klassik-begeistert

Interview – 10 Fragen an die Opern-Damenschneiderin Ester Tigoue: Mir kann es gar nicht wild genug sein“
Ester Tigoue hat die großen Sänger der Welt eingekleidet – Jonas Kaufmann, Anja Harteros, Anna Netrebko. Ihr Fazit: „Keiner der Großen benimmt sich bei uns divenhaft oder zickig.“ Und sie schmunzelt: „Sie wollen ja auch, dass wir gute Arbeit machen und sie gut aussehen.“
Barbara Hauter berichtet aus München.
Klassik-begeistert

Meine Lieblingsoper 23: „Lohengrin” in der Mondlandschaft von Keith Warner
„Tränen liefen mir übers Gesicht. Warum, fragte ich mich, warum kannte ich diese Musik vorher nicht? Das ist das Schönste, was ich je gehört habe. Ich denke, es war so für mich gedacht, dieses Werk nicht anderswo, sondern hier im Festspielhaus zum allerersten Mal mitzuerleben und mich von der dortigen Akustik verzaubern zu lassen.“
Jolanta Lada-Zielke berichtet aus Hamburg
http://klassik-begeistert.de/meine-lieblingsoper-23-lohengrin-von-richard-wagner/

Meine Lieblingsoper 24: Mozarts COSÌ FAN TUTTE
Hätte mir jemand in meiner frühen Stehplatz-Zeit an der Wiener Oper prophezeit, Così fan tutte würde eines Tages zu meinen Lieblingsopern zählen, ich hätte ihn ausgelacht. Gerade erst hatte ich die Musikdramen Richard Wagners kennengelernt, schwelgte gleichzeitig in Strauss’schen Kantilenen. Mozart, nun ja, der gehörte natürlich irgendwie dazu, aber als einmal eine Walküren-Aufführung abgesagt werden musste und dafür Don Giovanni angesetzt wurde, war ich richtig verbittert.
Peter Sommeregger berichtet aus Berlin
http://klassik-begeistert.de/meine-lieblingsoper-24-mozarts-cosi-fan-tutte/ „Die DONNERSTAG-PRESSE – 7. MAI 2020“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 6. MAI 2020

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Die MITTWOCH-PRESSE – 6. MAI 2020

Foto: Tobias Moretti, Jedermann,
© Tourismus Salzburg / G. Breitegger

Salzburg/ Festspiele
„Jedermann“ vor maskiertem Mini-Publikum?
Fast alle Sommerfestivals wurden infolge der Corona-Krise abgesagt. Nur die Salzburger Festspiele, die dieses Jahr ihr 100-jähriges Bestehen feiern, warten mit der Hiobsbotschaft. Hat Intendant Markus Hinterhäuser etwas in der Hinterhand?
Frankfurter Rundschau

Gefühlvolle Botschaften“ für potentielle Gäste
Verbindliche Aussagen zu den Festspielen lässt sich Landeshauptmann Wilfried Haslauer derzeit natürlich nicht entlocken. So war es auch in einem Pressegespräch zum Thema Sommertourismus heute Dienstag (5.5.). Dass es Festspiele – in welcher Form auch immer – geben werde, hat Haslauer unlängst angedeutet.
DrehpunktKultur

Wien/ Theater an der Wien
„Signale der Hoffnung“ im Theater an der Wien 2020/21
Intendant Geyer präsentierte 13 Premieren für 2020/’21, Regiedebüt von Alfred Dorfer.
Kurier

„Der ,Figaro“ passt perfekt zu Alfred Dorfer“

Roland Geyer präsentiert am heutigen Dienstag seine vorletzte Saison am Theater an der Wien. Mit der „Presse“ sprach er über die Abgrenzung zu Roščić‘ Staatsopernprogramm, ein „Tristan-Experiment“ und das Worst-Case-Szenario.
https://www.diepresse.com/5809140/der-figaro-passt-perfekt-zu-alfred-dorfer

Roland Geyer: „Die Zeichen stehen gut“
Der Chef des Theaters an der Wien stellt seine nächste Opernsaison vor – und glaubt an die Pläne.
Wiener Zeitung

Theater an der Wien: Vor Abendrot – Die Saison 2020/21
Das Opernhaus der Stadt Wien präsentiert in seiner fünfzehnten Saison 13 Premieren, davon 11 Neuproduktionen
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200505_OTS0125/theater

Notfalls zwei Wochen Opernquarantäne
Roland Geyer, Intendant des Theaters an der Wien, über die kommende „wackelige“ Saison und ihre Umsetzungsprobleme
Der Standard

Bamberger Symphoniker: Wissenschaftler messen Aerosolausstoß
Wissenschaftler untersuchen bei den Bamberger Symphonikern durch die Messungen von Luftströmen, wie viele Aerosole Posaune, Klarinette oder auch Horn ausstoßen. Die Schwebstoffe gelten gerade in Zeiten von Corona als besonders risikoreich.
BR.Klassik.de

Bayerische Staatsoper
Christian Gerhaher & Gerold Huber

Coronakrise 5. Montagskonzert aus dem leeren Nationaltheater München
https://www.freitag.de/autoren/andre-sokolowski/christian-gerhaher-gerold-huber
Christian Gerhaher singt Schubert und Dvorák
Christian Gerhaher und Gerold Huber im Montagskonzert der Bayerischen Staatsoper
Münchner Abendzeitung

Piotr Beczala: „Opernregie ist wie essen“
Gespräch mit Piotr Beczala über seine ersten Verismo-Erkundungen, die Corona-Quarantäne und Inszenierungen, die bloß satt machen.
Münchner Merkur

„Die MITTWOCH-PRESSE – 6. MAI 2020“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 05. MAI 2020

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Die DIENSTAG-PRESSE – 05. MAI 2020

Foto: BAYERISCHE STAATSOPER: JONAS KAUFMANN SINGT „DICHTERLIEBE“ („Ein Jüngling liebt ein Mädchen“), (c) Instagram – Link weiter unten

Niederösterreich
Wachau Festspiele und operklosterneuburg verlegt
Bereits erworbene Karten behalten Gültigkeit und „Der Wachauer Jedermann“ ist nicht betroffen.
Wiener Zeitung

Konzerte trotz Corona. Wie wird die „neue Normalität“ im Konzert?
Keiner weiß, wann es wieder normale Konzerte geben wird. Veranstalter, Intendanten und Musiker suchen Lösungen, um auch während der Corona-Pandemie Konzerte zu ermöglichen. Nach dem 6. Mai will sich auch die Bundesregierung darüber Gedanken machen, wie Kultureinrichtungen schrittweise geöffnet werden können. Klar ist: Es muss Pläne, Vorgaben, Richtlinien geben. Wie sehen die aus? BR-KLASSIK fragt Intendanten, Virologen, Musikermediziner, Veranstalter und Orchester. Für letztere sieht es besonders schlecht aus.
BR-Klassik

Countergesang
Franco Fagioli: „Du vollendest und du verstehst deine Stimme erst auf der Bühne“
Frankfurter Rundschau

Wie Beethoven für die Nazi-Propaganda vereinnahmt wurde
Im Zweiten Weltkrieg nutzten die Nationalsozialisten Beethovens Musik systematisch für ihre politischen Zwecke. Danach haben Diktatoren und Freiheitskämpfer weltweit gleichermaßen seine Werke für sich entdeckt.
https://www.dw.com/de/wie-beethoven-f%C3%BCr-die-nazi-propaganda

Berlin
AURIO Musikverlag: Eine neue verlegerische Idee geht an den Start…
Vom jungen Pianisten und Komponisten Sebastian Bund stammt der Einfall, für verschiedene Instrumente Notenmaterial außerhalb des bekannten Repertoires zu Einzel-Editionen zusammenzustellen, die Interessierte im Abonnement erwerben können. Damit entfällt die oft mühsame und zeitraubende Suche in Bibliotheken und Archiven für die Musiker – sie erhalten originelle Werke speziell für ihr Instrument, entweder als Print-Ausgabe oder PDF.
Als erstes erscheinen Ausgaben mit fünf bis sechs Werken für Klavier, Flöte und Klarinette in diesen Tagen, fortgesetzt wird das Programm ab Juli mit Editionen für Violine, Cello und klassische Gitarre. In Zukunft werden vier Mal im Jahr Ausgaben für jedes Instrument erscheinen, die sowohl im Abonnement, als auch als Einzelausgaben bezogen werden können.
von Peter Sommeregger, Berlin
Klassik-begeistert

Heiteres in der Corona-Zeit: Gute-Laune-Tipps für Klassik-Fans – Teil 2
Wenn Tasten hüpfen, hüpft das Herz
Wie viel wiegt eigentlich eine Beethoven-Sinfonie? Zwei Pfund? Zehn Kilo oder gar einen Zentner? Manche Leute sagen, klassische Musik sei schwere Musik. Dieses Vorurteil werde ich widerlegen und Ihnen die Leichtigkeit, die Fröhlichkeit, die Unbekümmertheit der Musik nahebringen. Aus meinem Klassikarchiv habe ich Heiteres ausgesucht, das die Seele streichelt und in den harten Zeiten der Coronakrise Optimismus verbreitet.
Von Reinhard Berger
Klassik-begeistert

München
Kinderprogramm zur Verkauften Braut der BSO
Oper im Pappkarton zu Die verkaufte Braut
http://www.staatsoper.de/media/content/PDFs/Sonstiges/SpielOper

Graz/ styriarte
Wohnzimmer und Partitur gut aufgeräumt
Gerade jetzt, da die Salzburger Festspiele auf der Kippe stehen, ist es interessant, sich umzusehen, wie andere Festivals mit der Situation umgehen. Zum Beispiel die Styriarte. Dort hat man sich am Donnerstag (30.4.) online mit einem Originalbeitrag als Live-Stream zu Wort gemeldet: mit der Uraufführung einer Corona-Meditation von Gerd Kühr.
DrehpunktKultur

Wien
Ein zeitgemäßer „Fidelio“ für Millionen Online-Besucher
Bis zum 11. Juli kann man auf der Arte-Mediathek Beethovens Oper „Fidelio“ aus dem Theater an der Wien verfolgen, wo sie 1805, noch unter dem Namen „Leonore“, uraufgeführt wurde.
https://www.wsws.org/de/articles/2020/05/04/fide-m04.html

Who is…? Graf Harrach und Neapels Blockflöten-Waisen
https://bachtrack.com/de_DE/reportage-graf-harrach-blockfloete-neapel-mai-2020

Vor 100 Jahren wurden die Städtischen Bühnen Nürnberg gegründet
https://www.nordbayern.de/region/nuernberg/vor-100-jahren-wurden-die

„Die DIENSTAG-PRESSE – 05. MAI 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 04. MAI 2020

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Die MONTAG-PRESSE – 04. MAI 2020

Foto: Die weltbeste Sopranistin Anna Netrebko, Russin mit österreichischem Pass, zu Besuch in Laxenburg (Niederösterreich) vor den Toren Wiens. (c) Instagram. Auf dem Video, siehe unten, ist  auch ihr Sohn zu sehen. Anna Netrebko wohnt derzeit mit Ihrem Ehemann Yusif Eyvazov (Star-Tenor) und ihrem Sohn in ihrer Dachgeschosswohnung im Herzen Wiens.

Berlin/ Komische Oper
Ist alles schwarz, traurig, schwer? Nein!
Barrie Kosky, der Intendant der Komischen Oper, zeigt, wie man die Corona-Depression überwinden kann. Er unterstützt die Künstler seines Hauses – und hat trotz aller Widrigkeiten seinen Humor nicht verloren.
Berliner Zeitung

München
Trauer um Georg Hörtnagel: Außenseiter unter den Konzertveranstaltern
Der Konzertveranstalter Georg Hörtnagel ist am 1. Mai im Alter von 93 Jahren gestorben. Bekannt wurde er mit seiner Konzertdirektion Hörtnagel, die er in den 1960er-Jahren gründete. Ursprünglich war Hörtnagel aber selbst Musiker, bevor ein Schicksalsschlag seine Karriere beendete.
BR-Klassik.de

In Paris bleibt alles „flou“
Die Kulturnation Frankreich vergisst bei Covid die Sorge um die Kultur: Catherine Deneuve und Isabelle Huppert sind empört. Mehr als hundert Kulturschaffende richten in Le Monde einen dringenden Appell an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron, weil die französische Regierung nichts Konkretes angekündigt hat, um das Überleben des öffentlichen und privaten Kulturbetriebs während und nach der Lockdown-Zwangspause zu sichern.
https://taz.de/Kulturprotest-in-Frankreich/!5679451/

11. Internationale Schostakowitsch Tage Gohrisch abgesagt
Im Zuge der aktuellen Corona-Verordnung des Freistaates Sachsen können die Internationalen Schostakowitsch Tage Gohrisch in diesem Jahr nicht stattfinden. Eine Durchführung des vom 2. bis 5. Juli 2020 geplanten Festivals unter Einhaltung der aktuellen Abstands- und Hygienevorgaben ist in der Konzertscheune Gohrisch, dem alljährlich für das Festival hergerichteten Veranstaltungsort, leider nicht möglich.
Neue Musikzeitung/nmz.de

Meine Lieblingsoper / 22: „Ariadne auf Naxos“ von Richard Strauss
Wenn zum Schluss die Stimmen schweigen und das Orchester den wunderbaren symphonischen Schluss spielt, ist die Wirkung bei jeder Aufführung anders. Ein froh machendes, ein beglückendes, manchmal ein selig machendes Erlebnis. Schön ist es, eine Oper mit immer reiferen Augen erleben zu dürfen. Als Fünfzehnjährige(r), Dreißigjährige(r) ist man für viele Dinge noch blind. Kann man als Jugendlicher, um ein Beispiel zu geben, die Aussprache Wotans mit Brünnhilde wirklich schon begreifen. Heute schämen wir uns nicht mehr unsere Rührung zuzugeben, wenn wir in der Schlussszene hören: „Ich sage dir, nun hebt sich erst das Leben an für dich und mich.“
von Lothar Schweitzer, Wien
Klassik-begeistert

CD-Besprechung
Eine faszinierende transepochale Entdeckungsreise: Víkingur Ólafsson bringt Debussy und Rameau zusammen
„Gibt es Bindungen, die über historische Epochen und Aufführungskonventionen hinausreichen und alles miteinander verknüpfen – bis in unsere Gegenwart? Nach dem Hören dieser CD muss man das eindeutig bejahen.“
Dr. Holger Voigt berichtet aus Hamburg
Klassik-begeistert

Ladas Klassikwelt 30: Die Götter sind unter uns – Teil II
„In einer anderen Inszenierung mag Walhalla wie die Wall Street aussehen, Siegfried ist ein Hippie und Wotan der Leiter eines großen Konzerns. Aber ich beschloss, diese Geschichte so einfach wie möglich zu erzählen.“
Ein Gespräch mit dem Regisseur Tankred Dorst (1925-2017)
Jolanta Lada-Zielke berichtet jeden Montag aus ihrer Klassikwelt.
http://klassik-begeistert.de/ladas-klassikwelt-30-die-goetter-sind-unter-uns-teil-ii/

Corona-Existenzkrise am Broadway Ins Herz getroffen
Die Coronakrise hat katastrophale Folgen für New Yorks Broadway. Während sich anderswo erstes Leben regt, werden die Theater noch lange geschlossen bleiben. Zehntausende Menschen stehen vor dem Nichts.
Der Spiegel „Die MONTAG-PRESSE – 04. MAI 2020“ weiterlesen

Die SONNTAG-PRESSE – 3. MAI 2020

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Die SONNTAG-PRESSE – 3. MAI 2020

Berlin/ Philharmonie
Trauer und Hoffnung
Das Europakonzert der Berliner Philharmoniker hätte in Israel stattfinden sollen. Nun wurde es in Kammerbesetzung im Fernsehen übertragen. Ein fulminantes Erlebnis.
https://www.sueddeutsche.de/kultur/klassik-trauer-und-hoffnung-1.4893973

LESEN SIE BITTE AUCH DEN WUNDERBAREN BEITRAG AUS DEM ONLINEMERKER.COM WEITER UNTEN!

Bregenz/ Festspiele
Verschiebung ist „Plan B“
Festspiel-Präsident Metzler: Vor halbleeren Rängen zu spielen keine Option. Können die Bregenzer Festspiele aufgrund der Corona-Einschränkungen nicht in vollem Umfang stattfinden, sollen sie komplett auf das Jahr 2021 verschoben werden. Das erklärte Festspielpräsident Hans-Peter Metzler gegenüber den „Vorarlberger Nachrichten“ (Samstagausgabe). Vor halbleeren Rängen zu spielen sei für ein „demokratisches Festival“ keine Option.
Wiener Zeitung

Matthias Goerne über Beethovens Lieder
Münchner Abendzeitung

„Es ist eine Katastrophe“
Das Rheingau Musik Festival, eines der größten Europas, fällt aus. Intendant Michael Herrmann blickt skeptisch in die Zukunft.
Frankfurter Allgemeine

Kulturstaatsministerin Monika Grütters: Kultur als Lebensmittel – gerade in der Corona-Krise
DeutschlandfunkKultur.de

Bayreuth
Der Wagner-Schock
Die Festspielleiterin Katharina Wagner fällt längerfristig aus. Es ist das nächste Drama auf dem Grünen Hügel.
Der Spiegel

Lieses Klassikwelt 33: Schule
Am Montag öffnen neben größeren Geschäften und Friseuren wieder die Schulen. Es wäre wohl allzu schön, wenn damit auch die mannigfachen Probleme, die das deutsche Bildungssystem schon lange vor dem Shutdown belasteten, hinweggefegt wären
„Ich weiß, wovon ich rede, habe ich doch selbst Schulmusik studiert und mein Referendariat schon anno 1991 nach einem halben Jahr abgebrochen. Bis heute habe ich diesen Schritt nicht bereut.“
von Kirsten Liese, Berlin
https://klassik-begeistert.de/lieses-klassikwelt-33-schule-klassik-begeistert-de/

CD
Rattles Ringen um Wagners „Ring“
„Diese beiden ersten Teile des Rings profitieren von der hervorragenden Qualität des Orchesters, die Sängerbesetzung zumindest der Walküre ist äußerst problematisch. Sollte dieses Ring-Projekt tatsächlich weitergeführt werden, müsste eine überzeugendere Besetzung gefunden werden. Und Sir Simon Rattle sollte sich selbst vielleicht die Frage stellen, ob er sich mit Wagner-Dirigaten einen Gefallen tut.“
Peter Sommeregger berichtet aus Berlin
Klassik-begeistert

Meine Lieblingsoper 21: „Ariadne auf Naxos“ von Richard Strauss, Teil 1 – der Abend der Leonie Rysanek
Der Familienrat hat es beschlossen. Zwischen den Feiertagen der Weihnachtszeit gehen wir in die Oper. Meine Tante mit Sinn für Ausgefallenes suchte „Ariadne auf Naxos“ aus. Wir füllten fünf der damals sechs Sitze der Loge aus. Ich bin gerade eben zehn Tage Opernfan, aber für italienisches Repertoire. Jeden Tag hatte ich mir bis zu zehnmal „Una furtiva lagrima“ mit Mario Lanza aufgelegt.
Lothar Schweitzer/Wien
Klassik-begeistert „Die SONNTAG-PRESSE – 3. MAI 2020“ weiterlesen

Gstaad Menuhin Festival & Academy 2020 abgesagt

Foto: Gstaad Festival Orchestra, Sol Gabetta © Raphael Faux

Auch das Gstaad Menuhin Festival wird in diesem Jahr nicht stattfinden. Alle für diesen Sommer dort geplanten Konzerte und Veranstaltungen sind abgesagt. Die Festivalleitung reagierte damit auf einen Regierungsbeschluss, der Großveranstaltungen in der Schweiz bis Ende August untersagt. Das diesjährige Festival-Motto „Wien“ soll 2022 nachgeholt werden.

Folgende Mitteilung hat das Festival herausgegeben:

„Zum ersten Mal in der 64-jährigen Festival-Geschichte sehen sich Verwaltungsrat und Festivalleitung gezwungen, alle für den Sommer 2020 geplanten Konzerte und Veranstaltungen von Gstaad Menuhin Festival & Academy abzusagen. 

Der Bundesrat hat am 29. April die Durchführung von Grossanlässen mit mehr als 1’000 Besuchern bis Ende August 2020 verboten. Durch diese Vorgabe der Regierung werden unsere Konzerte im Festival-Zelt Gstaad nicht stattfinden können, doch auch die anderen Konzerte in den malerischen Kirchen des Saanenlandes und Pays d’Enhaut sind von den Pandemie-Folgen betroffen. Es werden weiterhin Einschränkungen aufgrund von Hygienemassnahmen und Reisebeschränkungen bestehen, und ein Ansteckungsrisiko kann unter keinen Umständen in Kauf genommen werden. „Absage der 64. Ausgabe von Gstaad Menuhin Festival & Academy – «WIEN»“ weiterlesen

Die SAMSTAG-PRESSE – 02. MAI 2020

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Die SAMSTAG-PRESSE – 02. MAI 2020
Foto: Philharmonie Berlin, © Schirmer

Europakonzert der Philharmoniker: Eine unerschöpfliche Welt im Kleinen
Die Berliner Philharmoniker spielen ihr jährliches Europakonzert im reduzierten Rahmen und erinnern an die Krise an den Außengrenzen des Kontinents
Tagesspiegel

Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker. Philharmonie Berlin, 1. Mai 2020
Kirill Petrenko, Dirigent
Pärt,Ligeti, Barber, Mahler
Peter Sommeregger berichtet aus Berlin.
Klassik-begeistert

Bayreuth
Ausgebremst: Wie geht es weiter auf dem Grünen Hügel?
Die Erkrankung von Katharina Wagner trifft die Bayreuther Festspiele in einer Zeit, in der endlich mehr als nur ein Hauch von Aufbruch wehte auf dem Grünen Hügel. Dass die Chefin pausieren muss, sorgt für eine nie dagewesene Situation.
Münchner Abendzeitung

Wien/ Staatsoper
Roščić klärt auf: Lugner wird Donator, also doch Opernball-Loge möglich
Baumeister Richard Lugner kommt seinem 30. Opernball zum Greifen nahe. Der Staatsoperndirektor will ihn nicht ausschließen.
Kurier

Garmisch Partenkirchen
Richard-Strauss-Festival auf 2021 verschoben
Risiko für neue Infektionskette zu hoch.
Wiener Zeitung

Coronakrise Bald reißt der Geduldsfaden
Großveranstaltungen bleiben verboten. Was für Gottesdienste und den Fußball richtig ist, muss aber auch für die Kultur gelten
Münchner Abendzeitung

Sopranistin Petersen: Coronakrise ist „eine Zeit des Erwachens“. Bezahlartikel
Marlis Petersen. Die Ausnahmekünstlerin über die Corona-Pandemie und die Folgen für die Kunst.
Kurier

Meine Lieblingsoper 20: „Die Teufel von Loudun“ von Krzysztof Penderecki
Die Oper “Die Teufel von Loudun” von Krzysztof Penderecki (1934 – 2020) entstand 1968 im Auftrag der Hamburgischen Staatsoper für das 43. Welttreffen der Neutöner. Penderecki beendete gerade zweijährigen Lehrauftrag an der Folkwangschule in Essen, als ihn dieser Auftrag erreichte. Er komponierte seine erste Oper (oder so etwas in der Art) in 28 Tagen. Das Libretto (oder so etwas ähnliches) schrieb er gleich mit. Auf Deutsch.
Teresa Grodzinska berichtet aus Hamburg.
Klassik-begeistert „Die SAMSTAG-PRESSE – 02. MAI 2020“ weiterlesen