Die MITTWOCH-PRESSE – 20. MAI 2020

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Die MITTWOCH-PRESSE – 20. MAI 2020

Foto: Tomasz Konieczny in der Polnischen Botschaft in Wien, (c) Andreas Schmidt

10 Fragen an Tomasz Konieczny: „Ich sehe nach vorne mit großer Hoffnung… Ja, die Welt wird nach der Krise besser“
Dieses Interview entstand während dreier spannender Tage in der Polnischen Botschaft im schönen Wien-Hietzing. Die wunderbare Gastgeberin, Frau Botschafterin Jolanta Roza Kozlowska, ermöglichte dem polnischen Bass und Bassbariton gemeinsam mit seinem in Wien lebenden Pianisten Lech Napierala in einem wunderbaren Salon mit Steinway-Flügel seelenreiche und nachhaltige Proben und Aufnahmen – vor allem von russischen und polnischen Liedern.
Erfrischende und kreative Gespräche mit Frau Botschafterin Kozlowska sowie der Hietzinger Bezirksvorsteherin Magistra Silke Kobald ließen erahnen, dass in nicht ferner Zukunft neue kreative und spannende Kulturprojekte in diesem gesegneten Gemeindebezirk für Aufsehen sorgen werden.
Tomasz Konieczny ist am 10. Januar 1972 in Łódź (Lodsch) geboren, der mit knapp 700.000 Einwohnern drittgrößten polnischen Stadt nach Warschau und Krakau.
Interview: Andreas Schmidt
Klassik-begeistert

Österreich
Aufatmen in der Kulturbranche
Die Kür Andrea Mayers zur Kunst- und Kulturstaatssekretärin findet in der Branche einhellige Zustimmung. Freischaffende loben die Wahl ebenso wie die Leitenden der großen Kulturtanker von Wien bis Bregenz. Mit ihrer Ansage, als oberste Priorität für eine rasche finanzielle Krisenhilfe einzutreten und umgehend die Modalitäten zur Wiederaufnahme des Kulturbetriebs klären zu wollen, konnte sie zusätzlich punkten.
https://orf.at/stories/3166327/

„I hob a Freude an Kunst und Kultur“

„Einen echten Profi“ habe er gefunden, so Vizekanzler Werner Kogler heute Dienstag, als er Andrea Mayer als neue Staatssekretärin für Kunst und Kultur vorstellte. „Krisenfest“, sei sie, „professionell, kompetent und engagiert“. Und: „Sie wird überzeugen, weil sie sich auskennt.“
DrehpunktKultur

Andrea Mayer: „Ich kenne alle Player“
Die neue Staatssekretärin genießt als ehemalige Spitzenbeamtin das Vertrauen der Künstler. Ihre Verhandlungsposition ist aber keine einfache.
https://www.diepresse.com/5815804/andrea-mayer-ich-kenne-alle-player

Bass Günther Groissböck: Da schießt er fort über Land und Meer
Günther Groissböck gibt den ersten Liederabend im wiedereröffneten Wiesbadener Staatstheater.
Frankfurter Rundschau „Die MITTWOCH-PRESSE – 20. MAI 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 18. MAI 2020

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Die MONTAG-PRESSE – 18. MAI 2020

Wiener Philharmoniker: „Fast unmöglich, sich am Pult anzustecken“
Das Orchester hat messen lassen, wie sich die Atemluft der Musiker verbreitet. Ergebnis: Weniger, als angenommen. Was das für die Konzerte heißt.
Kurier

Salzburg
Corona und die Festspiele
Es zeigt sich, wie richtig die Strategie des Direktoriums war, die Festspiele nicht vorzeitig abzusagen, sondern die Entwicklung der Pandemie abzuwarten und sich selbst den 30. Mai als Zielpunkt für die Entscheidung zu setzen“,
DrehpunktKultur

Philharmoniker-Experiment: Geringe Infektionsgefahr, Querflöte als Ausreißer
Für die Untersuchung wurde gemessen, wieweit sich die Atemluft beim Spielen verteilt
Der Standard

Österreich
Kulturszene grübelt über den Namen der neuen Kunststaatssekretärin
Nebst den Spekulationen zu dieser Personalie sind aber auch noch Fragen zu den Folgen der Abstandsregeln für die Praxis offen
Der Standard

Digitale Chorproben – eine Übergangslösung während der Quarantäne
„Würden wir es wieder machen wollen?“, stellt das Vorstandmitglied eines führenden Hamburger Chores die rhetorische Frage und beantwortet sie sofort:„ Ja, auf jeden Fall, in Corona- Zeiten muss man sich den Klang der anderen halt hinzudenken. Und wir werden weitermachen: die nächsten digitalen Probentermine sind schon angesetzt.“
von Jolanta Łada-Zielke
Klassik-begeistert

Katharina Wagner: „Mein Beruf macht mich extrem glücklich“ (ein Interview aus 2007)
Katharina Wagner (* 21. Mai 1978 in Bayreuth) braucht man niemandem vorzustellen.
von Jolanta Łada-Zielke
Klassik-begeistert

CD-Besprechung
Giuseppe Verdi, Attila
Chor des Bayerischen Rundfunks/Münchner Rundfunkorchester/Ivan Repusic Dirigent
Die frühen Opern Verdis weisen gegenüber seinen späteren Meisterwerken doch einige Defizite auf. Einen Mangel an melodischen Einfällen kann man zwar nicht erkennen, aber die Dramaturgie jener frühen Werke lässt die Stücke oft spröder geraten, als es nötig wäre.
Peter Sommeregger berichtet aus Berlin.
Klassik-begeistert „Die MONTAG-PRESSE – 18. MAI 2020“ weiterlesen

Ein Gespräch mit Katharina Wagner aus dem Jahr 2007: „Mein Beruf macht mich extrem glücklich“

klassik-begeistert.de-Autorin Jolanta Łada-Zielke liebt die Musik Richard Wagners und besucht seit 2003 jedes Jahr die Bayreuther Festspiele. 2007 führte die polnische Journalistin und Sängerin ein Gespräch mit der Urenkelin Richard Wagners, Katharina Wagner. Dieses Gespräch erscheint hier erstmals exklusiv in voller Länge auf Deutsch.

Foto: Katharina Wagner und Jolanta Łada-Zielke 2007 in Bayreuth

von Jolanta Łada-Zielke

Katharina Wagner (* 21. Mai 1978 in Bayreuth) braucht man niemandem vorzustellen. Die Theaterregisseurin und Honorarprofessorin für Regie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin wurde mit dem Kulturpreis Bayern, mit der Bayerischen Europamedaille  und mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet … und liebt ihren Beruf wirklich.  Das sagte sie mir schon bei unserem ersten Treffen. Seit 2015 ist sie alleinige künstlerische Leiterin der Bayreuther Festspiele. „Ein Gespräch mit Katharina Wagner aus dem Jahr 2007
klassik-begeistert.de“
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Die SONNTAG-PRESSE – 17. MAI 2020

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Die SONNTAG-PRESSE – 17. MAI 2020
Foto: © Salzburg Touristik

Salzburg
Salzburger Festspiele starten im August
In drei Etappen soll der Kulturbetrieb in Österreich wieder beginnen. Das eröffnet auch für das Festspieljubiläum Spielräume. So bereiten sich die Salzburger Festspiele auf den Sommer vor.
Salzburger Nachrichten

Keine Festspiele in Bregenz, kleine in Salzburg – und sonst nur Sitzplätze
Das lang erwartete Regelwerk für Veranstaltungen ist da: Ab Ende Mai wird das Kulturleben schrittweise hochgefahren. Die großen Festivals reagieren unterschiedlich.
Die Presse

Die Geschichte eines Irrtums
Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek geht nach nur 129 Tagen im Amt, nachdem der Konflikt mit der Kulturbranche explodierte. Es gab Fehleinschätzungen – auf allen Seiten. Eine Analyse.
Wiener Zeitung

Lunacek-Nachfolge: SPÖ-Drozda hält Koglers Favoritin für top-qualifiziert
Früherer Kulturminister hofft auf Nachfolgerin, die für die Kultur „brennt“ und „Leidensdruck“ verspürt.
Kurier

Warum fremdeln Grüne mit der Kultur?
Das kulturelle Feld und seine gesellschaftspolitischen Inhalte decken sich mit Überzeugungen grüner Politik. Und doch fehlt es eklatant an gemeinsamen Visionen
Der Standard

Meine Lieblingsoper 30: Macbeth von Guiseppe Verdi – eine der ersten Opern, die mich so richtig gefesselt haben
Ein Lieblingswerk der Musikgeschichte zu finden, ist nicht leicht. Es gibt so viele Opern, Konzerte, Symphonien, die mir unglaublich gut gefallen und unzählige Aufführungen, die mir bis heute im Gedächtnis geblieben sind. Ich könnte nicht behaupten, dass ich ein einziges Lieblingswerk hätte. Doch wenn es ein Werk gibt, das sich besonders eingeprägt hat, dann ist es wohl Giuseppe Verdis Macbeth.
Von Julia Lenart, Wien
Klassik-begeistert

Spelzhaus Spezial 5: Hilfe, mein E“ fiept
Da wollte ich meiner Trompete und Flügelhorn mal wieder etwas Gutes tun und habe sie einer ausgiebigen Wäsche in meiner Badewanne unterzogen. Die Maschine meiner Trompete lief super, und auch das zwischenzeitliche Klötern (auf bayerisch „Scheebern“) beim Drücken der Ventile war verschwunden. Aber was war das? Beim Spielen des E“ vernahm ich schrill fiepende Obertöne, die umliegenden Töne klangen in meinem Ohr so wie gescheite Töne zu klingen haben. Ein Tinnitus konnte es nicht sein, konnte ich den Sound doch immer nur selektiv mit meinem E“ reproduzieren. Da zudem das Mundrohr meiner Trompete feststeckte, war klar: Ich muss mit meinem Hörnchen zum Doktor. Also verabredete ich mich mit dem Instrumentenbauer meines Vertrauens.
Dr. Petra Spelzhaus berichtet aus München.
https://klassik-begeistert.de/spelzhaus-spezial-5-klassik-begeistert-de/

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Die SAMSTAG-PRESSE – 16. MAI 2020

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Die SAMSTAG-PRESSE – 16. MAI 2020

Rigoletto – Bregenzer Festspiele 2019
©anja koehler | andereart.de

Österreich
Kultur: Ab 29. Mai bis zu 100 Besucher möglich, Kinos ab 1. Juli offen
Kogler und Anschober: Ab 1. Juli Veranstaltungen bis zu 250 Besucher, ab 1. August unter Auflagen bis zu 1000 Besucher.
Kurier

Bregenzer Festspiele abgesagt
Die Corona-Abstandsregeln und Höchstgrenzen für Zuseher bei Kulturereignissen machen das Großereignis unrentabel und haben es erstmals seit der Gründung 1946 gekippt. Hotels in Vorarlberg angeblich in Insolvenzgefahr.
http://www.diepresse.com/5814221/bregenzer-festspiele-abgesagt

Bregenzer Festspiele vor der Absage
Wiener Zeitung

Salzburg
Abgespeckte Version: „Modifizierte Salzburger Festspiele scheinen möglich“
Im August soll es dennoch die „Jedermann“-Aufführungen geben. Das große Jubiläumsprogramm wird allerdings auf 2021 verschoben
Standard

Salzburger Festspiele mit Rumpfprogramm
Wiener Zeitung

Kulturstaatssekretärin Lunacek hat Rücktritt verkündet: „Konnte keine positive Wirkung erzielen“
Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek (Grüne) hat nach heftiger Kritik im Zuge der Hilfen für Kunst- und Kulturschaffende im Zeichen der Corona-Krise ihren Rücktritt verkündet. Sie mache den Weg für ihre Nachfolgerin frei, erklärte die Grün-Politikerin.
http://www.derstandard.at/jetzt/livebericht/2000117500080/zahl-der-covid-19

Lunacek tritt zurück: „Keine Chance mehr“
Die grüne Kulturstaatssekretärin zeigte sich in einer persönlichen Erklärung nach heftiger Kritik zum Abschied selbstkritisch.
Wiener Zeitung „Die SAMSTAG-PRESSE – 16. MAI 2020“ weiterlesen

Die FREITAG-PRESSE – 15. MAI 2020

Foto: Rudolf Buchbinder, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Dr. Alexander Wrabetz. © ORF / Roman Zach-Kiesling

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Die FREITAG-PRESSE – 15. MAI 2020

Grafenegg Festival findet ab 14. August statt
Eine überraschende und durchaus mutige Entscheidung hat am Mittwochabend die niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) verkündet. Das Grafenegg Festival wird ab Mitte August unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen stattfinden.
https://noe.orf.at/stories/3048566/

Bayreuth
Katharina Wagner hat ein Recht auf Kranksein
Die Bayreuth-Chefin ist schwer erkrankt. Prompt spekuliert die Gerüchteküche über den „Untergang des Hauses Wagner“. Und der Dirigent Christian Thielemann tut wissend und weiß doch nichts.
Die Welt.de

Valentin Schwarz: „Bayreuth erinnert mich an Binge Watching“
Der Österreicher Valentin Schwarz hätte heuer auf dem Grünen Hügel Wagners Tetralogie inszeniert: über einen Klimawandelring, Wagner als Psychologe, und was er mit heutigen Serien zu tun hat.
Die Presse

München
Bayerischer Rundfunk: Konzertsaison 19/20 wegen Corona beendet
Wegen der Corona-Krise ist der Bayerische Rundfunk gezwungen, die restliche Konzertsaison 2019/20 abzusagen.
BR-Klassik

Magdeburg
Theater Magdeburg plant nächste Spielzeit trotz Ungewissheit
Neue Musikzeitung/nmz.de

Kunstfestspiele Herrenhausen werden auf den Herbst verschoben
Die Kunstfestspiele Herrenhausen weichen der Corona-Krise und werden auf den Herbst verschoben. Bis auf wenige Ausnahmen und einzelne Spielortänderungen sei es gelungen, den überwiegenden Teil des ursprünglichen Programms zu verlegen, teilte die Veranstalter am Donnerstag in Hannover mit. Die Festspiele beginnen am 24. September mit der Laser- und Klanginstallation «Fountain Scan» statt wie geplant an diesem Freitag.
Neue Musikzeitung/nmz.de „Die FREITAG-PRESSE – 15. MAI 2020“ weiterlesen

Die DONNERSTAG-PRESSE – 14. MAI 2020

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Die DONNERSTAG-PRESSE – 14. MAI 2020

Serebrennikov: Nennt es „Neustart“ oder auch „Erholung“
Videotutorial und Tagebuch: Der russische Regisseur und Regimekritiker Kirill Serebrennikow erklärt, wie man die Zeit der Isolation gut übersteht. Die Corona-Krise hat einen ganz neuen Berufsstand hervorgebracht: den gerne aus der geräumigen deutschen Altbauwohnung heraus agierenden Lockdown-Apokalyptiker und Isolationspropheten.
Die Welt.de

Katharina Wagner nach wie vor schwer erkrankt
Nachdem Christian Thielemann sich im Gespräch mit dem österreichischen Nachrichtenmagazin „News“ positiv über den Gesundheitszusstand von Festspielleiterin Katharina Wagner geäußert hatte, haben sich nun die Bayeuther Festspiele mit einem Dementi zu Wort gemelden. Katharina Wagner sei nach wie vor schwer erkrankt und werde bis auf weiteres ihre Tätigkeit nicht wieder aufnehmen können.
BR-Klassik

Deutschland
Ab wann ist eine Veranstaltung groß?
Was ist eine Großveranstaltung und was eine Veranstaltung? Die Staatsregierung löst auf Anfrage der Grünen das Rätsel – aber nur ein bisschen
Münchner Abendzeitung

Bayerische Staatsoper: Okka von der Damerau im Montagskonzert
Beim Montagskonzert der Bayerischen Staatsoper singt die Mezzosopranistin Okka von der Damerau romantische Lieder – und der Geiger David Schultheiß spielt Brahms
Münchner Abendzeitung

Österreich
Kritik an Kulturpolitik: Lunacek bestreitet Rücktrittsgerüchte
Die Presse

Scharfe Kritik: Lunacek droht die Kulturpolitik zu entgleiten
Die Vorwürfe gegen die Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek reißen nicht ab. Sie verteidigt sich wacker und will „weiter kämpfen“. Doch allmählich scheint ihr die Autorität für Kulturfragen in der Coronakrise abgesprochen zu werden, und manche fragen: Wo bleibt der Kulturminister?
Die Presse „Die DONNERSTAG-PRESSE – 14. MAI 2020“ weiterlesen

Die MITTWOCH-PRESSE – 13. MAI 2020

Foto: Sven-Helge Czichy

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Die MITTWOCH-PRESSE – 13. MAI 2020

TROTZ CORONA: Staatstheater Wiesbaden spielt wieder

Wiesbaden. „Specials“ aus den abgesagten Maifestspielen und gleich fünf Premieren hintereinander will das Staatstheater Wiesbaden vom 18. Mai an bis zum 6. Juni bieten. Eröffnet wird das Programm im Großen Haus mit einem Liederabend des Sängers Günther Groissböck. Am 20. Mai werden Michael Volle und Gabriela Scherer Arien und Duette aus dem „Fliegenden Holländer“ und „Arabella“ singen, es folgen weitere Gesangsabende und Opernausschnitte, unter anderen mit Andreas Schager und Florian Boesch. Der Kartenvorverkauf beginnt am Freitag.
https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/kultur/das-staatstheater-wiesbaden-oeffnet-am-18-mai-fuer-ein-verkleinertes-publikum-16766970.html

Düsseldorf: Oper plant Aufnahme des Spielbetriebs erst für September
https://www.report-d.de/Kultur/Musik/Duesseldorf-Oper-plant-Aufnahme-des

Deutschland
Zwei-Klassen-Gesellschaft
Bund und Länder haben sich nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert, wenn es um kulturpolitische Entscheidungen zum Umgang mit der Corona-Krise geht. Theater und Opernhäuser allerdings leider auch nicht. Der Lockdown legt schmerzhaft die Zwei-Klassen-Gesellschaft der Musikschaffenden offen.
https://www.oper-magazin.de/editorial/

Warum sind Baritone oft die Bösen und Tenöre die Guten?
Deutschlandfunk.de

Wild lodernde, vollendet beherrschte Formung
Strauss’ „Salome“, Verdis Requiem und Werke von Bohuslav Martinu in neuen Ausgaben
https://www.nmz.de/artikel/wild-lodernde-vollendet-beherrschte-formung

Österreich
Ein Kulturschock in Grün: Lunacek stellte offenbar Rückzug in Raum

Seit Wochen hagelt es für das grüne Kulturgespann Lunacek und Kogler Kritik aus der Szene
Der Standard

Österreich
Grüne kündigen an: Veranstaltungen mit Publikum ab 29. Mai
Ulrike Lunacek, die „mit aller Kraft“ weiterkämpfen möchte, und Rudi Anschober wollen den Kulturbereich „aufmachen“.
Kurier „Die MITTWOCH-PRESSE – 13. MAI 2020“ weiterlesen

Die DIENSTAG-PRESSE – 12. MAI 2020

Foto: © David Jerusalem

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Die DIENSTAG-PRESSE – 12. MAI 2020

Tenor Schager erklärt Lunacek, wie Operngesang funktioniert
Österreichischer Tenor: Beim Flüstern werden mehr Viren ausgeatmet als bei „Otello“.
Kurier

Infektionsrisiko Konzert: Sänger sind gefährlich, Bläser nicht
Streicher 1,5 Meter und Bläser 2 Meter Abstand, Chorproben mit Mundschutz: Welche Corona-Vorsichtsmaßnahmen Mediziner empfehlen.
Tagesspiegel

Brüggemanns Klassik-Woche: Relevanz statt Arroganz
Willkommen in der neuen Klassik-Woche,
es wird allmählich ernst, und deshalb versuche ich, die Themen der Woche heute etwas anders zu sortieren: als Bestandsaufnahme und Perspektive. Wo steht die Welt der Klassik, was läuft gut – und was weniger? Auf geht’s!
https://crescendo.de/relevanz-statt-arroganz-1000044509/

Bayreuth
Journalistische Reflexe
von Monika Beer
Aus gegebenem Anlass einige Anmerkungen zur Berichterstattung über die längerfristige Erkrankung von Festspielleiterin Katharina Wagner.
https://rwv-bamberg.de/2020/05/journalistische-reflexe/

Öffnung für Theater und Opernhäuser: Hauptsache, es passiert was!
Lasst Euch was einfallen
https://www.welt.de/kultur/theater/article207876163/Oeffnung-von-Theatern

Österreich
Festivalleiter fordern Fairness und Unterstützung
Kritik an „Pauschallösungen“ in Anlehnung an den Handel, Forderung nach gesetzlichen Rahmenbedingungen und finanzielle Unterstützung für Contact-Tracing.
Wiener Zeitung

Berlin/ Deutsche Oper
Erst „Walküre“, dann „Rheingold“
Wagners „Der Ring des Nibelungen“ gilt als größte Herausforderung für ein Opernhaus. Die Deutsche Oper muss den Start ihrer Neudeutung verschieben – kein leichtes Unterfangen.
Tagesspiegel „Die DIENSTAG-PRESSE – 12. MAI 2020“ weiterlesen

Die MONTAG-PRESSE – 11. MAI 2020

Foto: © Peter Adamik

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Die MONTAG-PRESSE – 11. MAI 2020

Berlin
Gedenkkonzert im leeren Saal: Daniel Barenboim dirigiert in der Staatsoper
Ein merkwürdiger Auftritt: Daniel Barenboim dirigiert in der publikumsleeren Staatsoper ein Konzert zu 75 Jahren Kriegsende. Nicht nur die Programmauswahl mit Wagner und Mozart warf Fragen auf.
Berliner Zeitung

Klänge der Zuversicht: Daniel Barenboim und 14 Mitglieder der Berliner Staatskapelle spielten zum 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs

So demutsvoll wie der 78-Jährige die Politik „auf Knien“ für Konzepte bittet, die einen Konzertbetrieb mit Publikum wieder möglich machen, scheint es um Kultur und Demokratie nicht gut bestellt. Oder machte sich der Weltstar aus taktischen Gründen ein bisschen klein? Die Regierenden jedenfalls sollte das beschämen.
Kirsten Liese berichtet aus Berlin
Klassik-begeistert

München
Trotz Corona: Konzert am Odeonsplatz
Musik darf nicht derartig eingeschränkt werden, wie es derzeit geschieht“, findet die Münchner Musikerin und Therapeutin Kathrin Feldmann. Deshalb hat sie im Herzen Münchens ein Open-Air-Protest-Konzert organisiert.
https://www.br-klassik.de/audio/trotz-corona-konzert-am-odeonsplatz-100.html

Orchester und Corona: Trompeter blasen keine Kerzen aus
Mediziner der Berliner Charité legen ein Positionspapier vor, das den Spielbetrieb der Orchester wieder ermöglichen könnte. Es revidiert gängige Richtlinien gravierend.
Frankfurter Allgemeine

Corona-Lockerungen in Hessen: Theater öffnen wieder, aber die Angst bleibt
Theaterhäuser in Hessen dürfen wieder öffnen, wenn die Corona-Abstandsregeln eingehalten werden. Doch während die einen voller Elan ans Werk gehen und gezielt Stücke auswählen, die den Vorgaben gerecht werden, kämpft vor allem die freie Theaterszene weiter um ihre Existenz
Deutschlandfuk.de

Zwischen Pragmatismus und Existenzsorgen
Die Klassikfestivals fühlen sich im Coronaregime ungerecht behandelt und arbeiten an Rückkehrszenarien. Warum darf man auf 800 qm shoppen gehen, aber Kulturveranstaltungen auf 800 qm sind nicht erlaubt?», fragt Tobias Wolff, geschäftsführender Intendant der Händel-Festspiele Göttingen. Wolff hat sein eigenes Festival bereits ins kommende Jahr verlagert. Er gehört daher zu den derzeit eher glücklicheren Kulturveranstaltern, die sich durch eine langfristige Verschiebung Planungsspielraum zurückerobert haben.
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1136488.corona-zwischen

Buhrufe für den Falschen – Ein Nachruf für Norbert Balatsch
Norbert Balatsch, langjähriger Chordirektor der Bayreuther Festspiele, ist am vergangenen Mittwoch im Alter von 92 Jahren gestorben. In einer Mitteilung der Festspielleitung heißt es, dass sich “die Festspiele vor einem großartigen Künstler verneigen.”
Bayreuther Tagblatt

Ritterbands Klassikwelt 12: „Va Pensiero“… Die Fortsetzung
In manchen Jahren der NS-Schreckensherrschaft wurde Verdi öfter aufgeführt als Wagner. Doch „Nabucco“ mit den unterdrückten, am Ende gegen die babylonische Übermacht (die man ohne weiteres als das NS-Reich hätte identifizieren können…) triumphierenden Juden – das ging ebenso wenig wie die Polin, welche die Reize aller Frauen in sich vereint.
Charles E. Ritterband berichtet aus Wien
Klassik-begeistert „Die MONTAG-PRESSE – 11. MAI 2020“ weiterlesen